Cuba
Arroyo Inglés

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11 travelers at this place:

  • Day6

    Bye bye playa Giron

    August 25 in Cuba

    Heute war es dann wieder so weit und die Rucksäcke kamen wir auf den Rücken! Wir machten uns auf den Weg zum Viazul Office um unsere Tickets abzuholen, doch das gestaltete sich etwas schwieriger, aber ich habe es mir schon gedacht gehabt. Wir standen sozusagen wirklich "nur" auf der Warteliste denn sie haben kein Computer dort heißt sie können uns nicht ins System einbuchen und man bekommt dann "nur" einen Platz wenn welche frei sind im Bus wenn er in Playa Giron ankommt. Es hieß also bangen und warten. Dann mit knapp 20 Minuten Verspätung kam er dann und wir konnten wenigstens für die erste Strecke bis Cienfuegos einsteigen, doch dort wurde das selbe Spiel erneut gespielt. Wir hatten jedoch auch hier Glück und bekamen zwei Plätze. Nach insgesamt 3 1/2 Stunden Fahrt kamen wir dann in Trinidad an. Wir reservierten direkt unsere Tickets für die Rückfahrt nach Havana das dort nicht wieder etwas schief geht und machten uns auf die Suche nach einer Casa. Keine drei Meter aus dem Busgebäude standen sie schon mit ihren Schildern und Fotos von ihren Unterkünften. Laura meinte nur: "wie auf dem türkischen Basar!" Dann hatten wir zwei zwischen denen wir uns entscheiden mussten und nach ene mene muh hat Laura eine ausgesucht !
    Die Frau war sehr nett und sprach auch etwas Englisch was die ganze Sache etwas einfacher machte. Außerdem bezahlten wir jetzt nur 15 CUC pro Nacht, haben ein ganzes Apartment mit Bad, Essbereich, Balkon und Zimmer mit 4 Betten darin für uns alleine! Zum Check in bekamen wir einen frischen Mango Saft und sie schenkte uns noch zwei Zigarren! Wir als totale nicht Raucher können diese natürlich nicht groß gebrauchen, aber daheim werden sich bestimmt zwei darauf freuen eine kubanische Zigarre zu rauchen, denke ich zumindest Mal. Nach kurzem ausruhen und Taschen ausräumen machten wir uns auf den Weg das Zentrum etwas zu erkunden und ein wenig den Überblick über die Stadt zu bekommen. Dabei stolperten wir in das deutsche Pärchen das am Tag zuvor mit uns tauchen war. Nach einem Plausch und ein paar ausgetauschten Informationen gab es für uns noch ein Eis bevor wir uns auf den Rückweg machten nachdem der Regen nachgelassen hatte der kurzzeitig Flüsse in die Straßen brachte. Dann machten wir uns fertig fürs Abendessen wonach wir noch zum Plaza de musico gingen, einen Cocktail trinken, um dort dann zufällig noch unsere andere Bekanntschaft aus Playa Giron zu treffen. Christoph und seine Freundin aus Lichtenstein. Mit ihnen verquatschten wir uns dann eine ganze Weile bis es nach 10 Uhr war und wir langsam müde wurden. Wir liefen gemeinsam zurück da ihre Casa nur zwei Blöcke entfernt von unserer lag. Sie boten uns an noch am nächsten Morgen mit ihnen an den Strand zu fahren was wir dankend annahmen. Hatten wir sowieso vor und so könnten wir einmal busfahren sparen. Deshalb bestellten wir noch bei unsere Haus Mutter Frühstück für den nächsten Tag, da wir nicht morgens anfangen wollten rum zu suchen, denn wirklich gefunden haben wir heute nichts. Dann ging es nur noch Bett fertig machen.
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  • Day9

    Endlich gehts nach Trinidad

    September 28 in Cuba

    Nach 5 Tagen Strand ist es Zeit für was anderes...
    Alex, unser Fahrer, holte uns pünktlich um 8:30 Uhr ab und wir fuhren Richtung Trinidad.

    Auf dem Weg stoppten wir um zu frühstücken. Zur Ausnahme gab es Schinken-Käse-Toast, bzw. eher nur Schinken-Schinken-Schinken-Toast. Da ihnen plötzlich auffiel, dass sie keinen Käse hatten, bestückten sie unsere Sandwiches mit dreifach so viel Schinken. Nach dem Motto - viel hilft viel. Der Kubaner scheint eh gerne sehr viel essen aufzutischen. Beim Frühstück in unserem Casa particular in Havanna konnten wir nicht einmal annähernd alles essen und trotzdem blieben die Portionen gleich riesig. Einmal wollte Alex Mariella sagen, dass wir keine weitere Portion Eier wollten und bekamen stattdessen eine größere Portion. 😂 kleine Kommunikationsprobleme.
    In Viñales gab es so ein Buffet Angebot, was anscheinend bedeutet ein Buffet auf dem Tisch aufzubauen. Es wurden uns Berge an Essen auf den Tisch gestellt, die niemand hätte schaffen können. Vielleicht ist es Gastfreundschaft, aber ich bin leider kein Fan von Verschwendung und mit tut es jedes Mal kn der Seele weh, haufenweise Essen wegzuwerfen.

    Nach 3 Stunden kamen wir in Cienfuegos an und machten eine kleine Stadtrundfahrt. Super süßes Städtchen mit tollen Häusern und imposanten Villen, die zum Teil auch wunderschön restauriert waren.

    In Trinidad empfing uns dann einen wunderschöne Villa in der Calle Santa Ana #579. Wir wohnen wahrscheinlich im schönsten Casa Particular in ganz Trinidad bei Familie Poncho und fühlen uns direkt pudelwohl. Den Rest des Tages sind wir durch Trinidad gelaufen und haben uns auf dem Plaza Mayor Tapas und Drinks bestellt. Dort gab es eine ‚Fressbude‘ neben der anderen mitten auf dem Platz, so wie Donnerstags in Köln das Streetfood ‚Meet and Eat‘ auf dem Rudolfplatz, Ich liebe sowas, auf Plätzen, Trubel, viele Menschen beobachten, Musik und Essen und Trinken... Vor allem wenn es gutes Essen ist und das gab es diesmal. Wir hatten dort eine richtig leckere Bananen mit Krebsfleisch gefüllt. Der erste Wow Effekt essenstechnisch hier in Kuba.

    Zum Abendessen ging ich mit Swen und Anabelle ins Quinte Cartorce. Ein altes Restaurant und Museum aus 1554 oder so. Wir saßen im wunderschönen Innenhof, an einem kunstvoll geschmückten Tisch. Dort gab es live Musik und Tanz, was Anabelle sehr ernst nahm. Sie ging nämlich einfach los und guckte zu - dachte ich zumindest. Aber als ich schauen wollte, wo sie bleibt, führte Sie die Karawane an. Vor allem Angst, aber mit Fremden Menschen in den Straßen Kubas zu tanzen, ist kein Problem. Zu geil
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  • Day157

    Cienfuegos

    February 5, 2017 in Cuba

    Auch in Cienfuegos hatten wir eine tolle Unterkunft und total freundliche und hilfsbereite Gastgeber! Carlos hat uns auch gleich wieder die nächsten Casas klargemacht.
    Cienfuegos ist eine tolle Stadt , in der wir auch wieder viele tolle Menschen aus aller Welt kennengelernt haben . Einen Italiener der uns auf dem Weg zum Casa begleitete und aus seinem interessanten Leben erzählte ( naja er erzählte es Raffi, da Sven und ich einfach mal wirklich kein Italienisch verstehen😄. Wir sind nur hinterhergegangen ).Schweizer mit denen Bier am Pier getrunken wurde. Kubaner , die uns ein wenig aus ihrem Leben erzählten. Die jüngeren Kubaner sind wirklich sehr ambitioniert . Die beiden , die wir kennengelernt haben lernen zur Zeit verschiedene Sprachen , wollen Lehrer werden . Es ist für einen selber, der einfach so um die Welt reisen kann immer schwer zu verstehen , wenn sie erzählen ja sie lernen gerade deutsch und französisch etc. ,aber werden , zumindest bisher und in naher Zukunft , diese Länder nicht kennenlernen , da sie nicht ausreisen dürfen .Read more

  • Day7

    Cienfuegos -> Trinidad

    January 20 in Cuba

    Diesen Tag haben wir mit einem Stadtbummel durch die Altstadt von Cienfuegos begonnen. Wir waren im Teatro Tomás Terry, haben auf einem Landwirtschaftsmarkt frische Zutaten für unser heutiges Picknick gekauft und sind durch die Innenstadt geschlendert. Generell sind die Innenstädte hier sehr schön, abseits davon sieht es leider oft anders aus. Später ging es mit dem Rad entlang der Südküste und durch die angrenzenden Hügel nach Trinidad. Hier werden wir dann die nächsten zwei Tage verbringen.Read more

  • Day1

    Cienfuegos

    August 29, 2017 in Cuba

    Am Zistig Morge hemmer eigentli uf Santiago de Cuba welle flüge aber wie sich usegstellt het, sind Spontanflüg in Kuba leider fast unmöglich und mir hend darum eusi Reiseplän churzfristig müsse ändere. Mir hend eus denn entschiede, dass mir de Bus uf Cienfuegos nehmed. D'Chance für spontani Busfahrte sind aber öpe so gross wie die für spontani Inlandflüg und so isch au de Plan zimli schnell gstorbe. De Vermieter vo eusem Air BnB het denn all Hebel in Bewegig gsetzt und sich mitem Dave ufd Suechi nacheme andere Weg gmacht. Ich han i dere Ziit i de Unterkunft gwartet. 1.5 Stund spöter sinds endli zrug cho mit 2 Spanier wo uf de Suechi nach 2 Persone gsi sind, wo es Taxi mit ihne uf Trinidad teiled. Mir hend sofort eusi Köffere packt und sind en churze Augeblick spöter mit de 2 Spanier im Taxi gsesse. De Taxifahrer het eus vorgschlage, dass er gege en chline Ufpris es paar Stündli in Cienfuegos wür halte, bevor mit wiiter uf Trinidad fahred. Somit hend mir glich no d'Möglichkeit gha, Cienfuegos kennezlerne. Cienfuegos isch erst 1819 gründet worde und ghört somit zu de jüngste Städt in Kuba. Us dem Grund isch sie 2005 zum UNESCO-Weltkulturerb erklärt worde. Wegem französische Baustil, bezeichnet vill Lüt Cienfuegos als "s'Paris vo Kuba".Read more

  • Day4

    Cienfuegos

    May 27, 2016 in Cuba

    Tag 3 in Kuba beginnt für mich schon um halb 6 uhr morgens. Zum Glück ist das aufstehen eine Leichtigkeit, weil der jetlag noch anschlägt. Ich nehme um 7 uhr den bus nach Cienfuegos. Hat man sich an den kubanischen Stil mal gewöhnt, läuft alles total relaxed. Draußen herrschen gefühlte 40 grad mit brennender Sonne, im Bus wird natürlich auf gefühlte -5 grad runter gekühlt. Aber zum Glück bin ich ja gut ausgerüstet!
    Nicht nur das Geld ist für Touristen separiert (wir zahlen in cuc, die einheimischen in cup womit für sie keine überteuerten Preise herrschen), sondern auch die Busse und sämtliche Aktivitäten sind extra für Touristen ausgelegt. Ich setze mich also in den mit Touristen gefüllten Bus, um nach Cienfuegos zu fahren. Beim einsteigen überlege ich wie lange es wohl dauert, habe nicht mal nachgefragt, aber es ist ja auch egal. Die Fahrt geht los. Auf rumpelnden Straßen im gefühlt 20 Jahre alten Bus fühle ich mich gleich wohl. Die Landschaft im Landesinneren ist geprägt durch Felder, landwirtschaftliche Betriebe, kleinere Fabriken und mini kleine Dörfer, abgeschieden von allem Tourismus. Die Kutsche dient den meisten als Fahrzeug, oder ganz einfach das alte klapprige Fahrrad oder Motorrad. Zwischendurch sieht man immer wieder Propaganda der Regierung. Che und Fidel sind die Retter der Nation.. Gerne würde ich darüber mehr erfahren, muss mir vielleicht noch ein Buch darüber zulegen oder doch eine Tour machen bei der mehr dazu erzählt wird...

    Wie wir da so dahin trotten, auf den ungeteerten und mit Schlaglöchern geprägten Straßen, vergesse ich ganz die zeit und alles was einen beschäftigen könnte. Ich genieße die Aussicht und freue mich über dieses einfache Leben, das in Kuba noch herrscht. 7 Stunden später kommen wir in Cienfuegos an.
    Eine blühende Stadt an der südlichen Küste Kubas. Am Bahnhof erwartet mich schon mein neuer Gastgeber, um mir mein verhältnismäßig überteuertes Zimmer zu zeigen. Die Dusche ist ein kleines Rinnsal, es gibt aber Klima und eine wunderschöne Terrasse um die Mittagshitze zu überbrücken. Man gewöhnt sich an alles. Keine Erwartungen zu haben ist der beste Weg, so wird man auch nicht enttäuscht. Die Familie bei der ich wohne besteht gefühlt aus 10 Leuten. Alle sind super nett und quatschen mich auf spanisch voll. Die Sprache zu können ist wirklich ein Vorteil hier und macht auch viel mehr Spaß.

    Cienfuegos hat angeblich viel zu bieten, ich denke aber ich mache mich morgen auf weiter nach Trinidad. Ich laufe am ersten Tag das Zentrum ab. Die Leute glotzen mich an als wäre ich ein außerirdischer. Die haben wohl noch nie sowas schönes gesehen wie mich :P
    Eine Stunde verbringe ich am stadtplatz. Dort gibt es WLAN. Ich bezahle 3 euro für eine Stunde. Verrückte Kubaner! Alle sitzen am Stadtplatz und Skypen oder genießen die begrenzte Dauer des Internets :D unvorstellbar für mich. Aber ich finde es zur Abwechslung sehr angenehm ohne die ständige Erreichbarkeit!
    Ohne Reiseführer oder Internet gestaltet sich die Sache dann nicht so einfach. Aber die Familie bei der ich wohne hilft mir viel und rät mir ein paar Dinge anzusehen.
    So laufe ich einfach ständig durch die Gegend und sauge die kubanische Lebensweise ein. Und die Kubaner erfreuen sich an mir weil ich scheinbar so anders aussehe. Wenigstens belagern mich so die Männer nicht ständig. Beobachtet man deren Verhalten gegenüber hübschen Frauen, kriegt man als deutsche ein wenig zu viel. Ein Glück dass mir das erspart bleibt!
    Mein heutiges Mittagessen habe ich mir am Straßenrand beim obstverkäufer zusammen gestellt. Die ungenießbaren Waffeln vom Frühstück werden mit ein paar Bananen und mangos schmackhaft gemacht. Generell ist das Essen eher schrecklich hier. Fette pizza, fettes Fleisch, Pommes, viel Kohlenhydrate und Hamburger scheinen Standart zu sein.
    Es gibt keine Supermärkte wie wir sie gewöhnt sind. Ein paar Läden verkaufen Getränke, Elektronik und schampoo und Co. Essen wird scheinbar nur auf der Straße verkauft. Die Männer laufen durch die Wohngebiete und schreien durch die Gegend was sie aus ihrem Bollerwagen verkaufen.
    Es ist schwer das alles zu beschreiben. Man muss es sich wirklich selbst anschauen. Kuba ist wirklich eine Reise wert!!
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Arroyo Inglés, Arroyo Ingles

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