Cuba
Provincia de Ciego de Ávila

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18 travelers at this place:

  • Day46

    Trinidad & change of plans

    May 24 in Cuba ⋅ ☀️ 30 °C

    Vorgester simmer mit em Bus die nöd allzu langi Strecki vo Cienfuegos nach Trinidad gfahre. A dem Tag hemmer denn nütme gmacht, will all echli kaputt gsii sind. Gester simmer denn an Playa Ancon und zum verzelle, was det passiert isch, mus me churz zrugg griife zu de Taxifahrt uf Cienfuegos. I dem Taxi hemmer nemli zwei Kanadier troffe, womer denn uf de Fahrt vill demit gschwätzt hend. Bedi sind eppe um die 60i und zwei mega sympatischi Herre. Mer hend sie denn z Cienfuegos vor ihrem Casa verabschiedet.
    Ufjedefalll hemmer denn am Strand s Portemonnaie vom einte gfunde! Mer hends mitgno & de Strand abgsuecht aber sie nöd gfunde. Im Portemonnaie hemmer ihri Adresse vo ihrem Casa da in Trinidad gse und sind det hi. Leider sinds nöd ume gsii. Mer hend eus vorgno, das mer spöter zrugg choemed, will mer eh direkt im Resti vis a vis hend welle go znacht esse. Uf em weg zrugg hemmer sie denn aber per zuefall troffe & s Portemonnaie choenne ueberreiche. De wos ghört het isch natürli komplett us de söckli gheit und het eus vor luuter freud no zumene Drink iiglade.

    Am abig simmer denn in besagtes Resti go esse, wo sehr guet gsii isch. Hütt hemmer welle an Strand gah, aber da am Alain sini Ruggeschmerze, wo scho die ganz Reis echli ume sind, jetzt chli en Peak erreicht hend sind mir dehei blibe. Mir zwei goend drumm au morn zrugg uf Havanna, zum dete ines Spital gah, wo anschinend sehr guet seg. D moira, lazi & juli gönd uebermorn no zwei Täg uf varadero & mer treffed sie denn z havanna wieder.
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  • Day25

    Cayo Guillermo - Playa Pilar

    June 27, 2017 in Cuba ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute Morgen geht's dann los. Um sieben Uhr dreißig treffen wir uns mit den Mädels aus Frankreich und fahren mit dem Taxi dann in Richtung Playa Pilar. Der am weitesten entfernte und gleichzeitig wohl auch der schönste Strand der Gegend.
    Preislich ist der Ausflug auf jeden Fall unschlagbar. Selbst mit dem Bus zahlt man 10 CUC. Wir zahlen jeder 9, da das Taxi nun zu 5+1Fahrer nun auch vollkommen ausgelastet ist.

    Die Strecke ist eine schnurgerade Verbindungsstrasse, die durch die Lagunen führt. Rechts und links der Fahrbahn sind zu dieser Uhrzeit gerade sämtliche Flamingokolonien versammelt, um sich ein Frühstück zu gönnen. In solch einer grossen Anzahl haben wir die bisher noch nie irgendwo in der Wildnis gesehen. Tolle Tiere und wenn sie fliegen, sehen sie erst richtig majestätisch aus.

    Es ist auch garnicht einfach die schlanken Wesen vor die Linse zu bekommen.

    Das Wasser der Lagunen ist sehr seicht und die Wasseroberfläche gleicht bei Windstille einem Spiegel. Wir sind von dieser Natur hier völlig hin und weg. Wirklich schön anzusehen.

    Unser Taxifahrer ist ein ruhiger Geselle. Sein Auto ein Meisterwerk kubanischer Improvisation. Die Karosse ist ein alter Chevrolet, das Armaturenbrett, inklusive aller Anzeigen, wie Tachometer, Blinkerlämpchen, Lenkrad, Hupe, usw. stammen aus einem Chevrolet jüngerer Generation und sind vollkommen funktionsfähig in das Auto integriert. Die Vordersitze sind aus einem Reisebus entnommen und unheimlich bequem. Es ist doch immer wieder beeindruckend was alles möglich ist, wenn man nichts anderes zur Verfügung hat, als das was es gibt.

    Wir fahren nun die 100km lange Strecke und lassen unsere Blicke schweifen.

    Über die Insel Cayo Coco - Touristengebiet hoch 10 kommen wir zur Insel Cayo Guillermo. Immer rechts und links der Fahrbahn umschlossen von seichtem Wasser in dem verschiedene Vogelarten und vor allem Moskitos leben. Das Wasser reicht von sumpfig braun bis zu hellblau. Die aufgehende Sonne macht es zu einem Licht- und Farbenspektakel besonderer Art.

    Als wir am Strand ankommen ist es gerade noch leicht bewölkt, was sich nach einer Weile dann aber schlagartig ändert. Was sich hier vor uns zeigt ist schon der Wahnsinn. Der Sand ungelogen weiß und fein wie Puderzucker und das Wasser glasklar. Die Farbe des Wassers von durchsichtig, hellblau bis türkis in der Entfernung. Das Wasser ist so seicht und man kann ewig reinlaufen bis man mal komplett unter Wasser ist.

    Als die Sonne letztlich doch voll und ganz da ist und der Himmel fast wolkenlos wollen wir uns in einen Schattenplatz unter ein paar Palmendächer verziehen.
    Die Plätze sind eigentlich für Liegen gedacht, für die man zahlen muss. Der Platz am dem wir liegen, stehen aber keine Liegen und wir sollen dennoch dafür zahlen, dass wir im Schatten liegen wollen.

    Das sehen wir aber garnicht ein und weigern uns Geld dafür zu zahlen, dass sie hier natürliche Schattenspender, wie Bäume und Palmen, roden, um Platz zu machen, für diese Schattendächer um dann Geld zu verlangen. Das lassen wir uns nicht gefallen und wollen das auch nicht unterstützen. Zumal diese Dächer nicht einmal gepflegt werden und schon stark vom Einsturz gefährdet sind. Das regt uns schon echt auf, dass hier immer Geld verlangt wird, wo man aber rein garnichts davon hat. Keine Gegenleistung, nichts. Wofür sollen wir dann bezahlen?

    Nun der Kassierer bittet uns schließlich den Platz zu verlassen und am anderen Ende des Strandes in den Schatten zu gehen. Nach seinen letzten Worten zieht er dann einfach ab.

    Also gut packen wir unsere Sachen und laufen die 500m weiter bis zum anderen Ende des Strandes. Welch eine Erholung. Bloß gut dass wir uns geweigert haben, für den Schatten zu zahlen. An diesem Platz gibt es genug Schatten und kaum mehr Menschen. Was wollen wir mehr. Es hat sich also mehr als gelohnt, nichts zu zahlen.

    Hier verbringen wir nun den weiteren Nachmittag. Die französischen Mädels haben sogar Taucherbrillen mit, mit denen wir auch ein paar richtig schöne Fische unter Wasser entdecken können.

    Bis zum Nachmittag entspannen, lesen und planschen wir bis uns der Taxifahrer wieder holt und noch zum nächsten Strand fährt.
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  • Day25

    Cayo Coco - Playa Prohibida/Dunas

    June 27, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 28 °C

    An diesem Strand ist es noch einmal etwas menschenleerer. Das Wasser ist etwas türkiser und noch ein bisschen wärmer und mit mehr Wellengang wodurch es nicht ganz so klar ist. Ansonsten ist der Strand genauso paradisisch, wie der Playa Pilar.

    Hinter uns ziehen dunkle Wolken mit lautem Gegrummel und riesigen Lichtbögen auf uns zu. Unser Fahrer ist nun leider abgefahren und wir müssen warten bis er uns wieder abholt. Es wird nur ein kurzes Vergnügen im Wasser, bevor wir die Sachen wieder zusammen packen und wir zum Unterstand am Parkplatz laufen. Hier sind wir wenigstens ein bisschen vor Regen geschützt.
    Nachdem die Wolken dann den gesamten Himmel bedecken, fängt es auch an zu regnen. Das Palmendach unter dem wir uns verkrochen haben, ist leider nicht ganz wasserdicht und der Wind bläst ziemlich kalt von allen Seiten.

    Unser Taxifahrer kommt aber zur vereinbarten Zeit und holt uns aus dem Unwetter.

    Nun geht's zurück in die Stadt, noch etwas zum Abend essen und danach ist auch dieser schöne Tag zu Ende. Entspannt fallen wir gut genährt ins Bett.
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  • Day26

    Laguna de la leche

    June 28, 2017 in Cuba ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir starten gemütlich in den Morgen und streunern noch etwas durch die Stadt, am Bahnhof vorbei und dann wieder in die andere Richtung. Wir wollen zur 7km entfernten Laguna de la leche. Der Name kommt daher dass sie milchig trüb sein soll.

    Nach 2 km merken wir jedoch dass es zu Fuß einfach zu heftig ist mit der Sonne. Somit wird das nächste Bicytaxi angehalten das uns zur Lagune bringt.

    Dort angekommen sind wir recht enttäuscht. Der größte natürliche See Kubas ist weder milchig noch besonders sauber. Überall liegt Müll im Wasser. Zeugen der Aktion werden wir auch in dem Restaurant wo wir essen. Das Restaurant ist auf Stelzen in der Lagune gebaut und die Familie neben uns am Tisch wirft ihre kompletten Essensreste ins Gewässer. Zusätzlich durch die Kinder landet die nächste Plastikwasserflasche auch noch darin.

    Die Lagune ist jedoch voller Fische verschiedenster Art. Wir vermuten Hechte, Barsche und Welze. Das Essen im Restaurant ist sehr günstig und sehr lecker. Natürlich essen wir Fisch. Olli paniert und Fabi gegrillt. Empfehlenswert. Dazu gibt es Piña Caloda für 1,50. Tip Top. Da hatte der Ausflug doch noch was gutes und unser Bicytaxi fährt uns wieder zurück nach Morón.
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  • Day7

    Ciego de Avila

    January 26, 2008 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    Nun kommen wir zu einem unglaublichen Höhepunkt unserer Rundreise "Cuba Central": Ciego de Avila!
    Einer Provinzhauptstadt, zu der, wenn sie überhaupt in einem Reiseführer erwähnt wird, geschrieben steht: "In der Stadt gibt es nichts sehenswertes, biegen Sie daher vorher rechts ab".
    Aber wozu sind wir denn in Kuba? Hier gibt es doch immer Jose Marti und alte amerikanische Autos wie diesen merkwürdig gebauten Ford, in den sich unsere Mädels so verliebt haben!Read more

  • Day7

    In den Zuckerrohrfeldern

    January 26, 2008 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    Im Laufe unserer Reise lernten wir nicht nur die vielfältigen Funktionen eines Zuckerrohrfeldes kennen ("Die Frauen nach links, die Männer nach rechts"), sondern hielten auch spontan bei einem Erntetrupp.
    Unverkennbar ist der Stolz der Kubaner auf ihren Zucker. Daher kamen wir als Touris auch in das Vergnügen, frisch geerntes Zuckerrohr genießen zu können. Der süße Saft tropft schon aus dem Zuckerrohr heraus, ein unvergleichbares Geschmackserlebnis.Read more

  • Day7

    Morón

    January 26, 2008 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    Nächster Halt: Morón mit seinem Hahn, zu dem es verschiedene Legenden gibt, von den Hahnenkämpfen bis zum Symbol spanischer Einwanderer, und seinem sehenswerten Bahnhof.
    Wobei die Meinungen etwas auseinander gehen, ob der Bahnhof innen oder außen sehenswerter ist. Die Kamera war jedenfalls draußen :-)Read more

  • Day24

    Morón

    June 26, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    Nun sind wir wieder zurück im touristischen Kuba. Man merkt es gleich wenn man aus den Taxi steigt.

    Sofort bekommen wir Angebote für Zimmer und für die Mitfahrt in einem Bicitaxi angeboten. Auch hier haben wir uns schlau gemacht, wo man wohnen könnte und wollen uns die Zimmer einmal anschauen.

    Wir schauen uns einige Casas an und sind von den Meisten nicht so angetan bzw. sind sie über unseren Preisvorstellungen. Unser Ziel ist es nicht mehr viel teurer zu werden, als wir es zuletzt waren.

    Das günstigste Angebot was wir bekommen ist 20 CUC inklusive Frühstück. Allerdings ist das Apartement erst nicht ganz unseren Vorstellungen entsprechend und wir schauen weiter. Es wird aber nur noch teurer.

    Also laufen wir wieder zurück zur günstigen Unterkunft und werden leider abgewiesen, da sie mittlerweile belegt ist. ABER: Wir bekommen eine Empfehlung bei einer Bekannten für den selben Preis. Also schauen wir uns das an und sind mit dem Kompromiss mitten in der Stadt ganz zufrieden. Das Zimmer ist riesig und es ist auch etwas gemütlicher als das vorige, was wir eigentlich ins Auge gefasst hatten. Alles in Allem die bessere Wahl.

    Bevor wir uns auf die Suche nach unserer Casa gemacht haben, sind wir noch auf ein Mädel aus Frankreich getroffen. Sie hat uns angesprochen, ob wir mit ihr und noch 2 anderen Mädels an einen der Strände fahren möchten. Wir haben das gleiche Ziel und sind jetzt interessiert mit ihnen mit zu fahren.

    Das Taxi haben sie bereits organisiert und es würde 9CUC pro Person kosten. Der Fahrer fährt uns hin und holt uns wieder ab. Super Angebot. Wir sagen zu und haben somit unseren morgigen Tag schon verplant.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Ciego de Ávila, Provincia de Ciego de Avila

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