Cuba
Santa Clara

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Top 10 Travel Destinations Santa Clara

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68 travelers at this place

  • Day14

    In Search of Che Guevara

    March 15, 2020 in Cuba ⋅ ☀️ 26 °C

    After three days in Trinidad, we were really starting to feel at home in the place. The streets that had looked so confusing when we arrived, now felt familiar. My home for the three nights had been the magnificent casa particulaire owned by Carlos and Jenny Amenidides. They really had welcomed us and proven to be exceptional hosts.

    We bade our final farewell after breakfast and walked our luggage back to the waiting bus. Our destination for the day was the famous city of Santa Clara - the place where the image of Che Guevera is everywhere. But before we could begin the day;'s ride we had a tortuous bus transfer up high into the mountains.

    Anyone who thinks that Cuba is all flat, has no idea what they are talking about. The driver had to use all his skill to negotiate the narrow roads and the tight switchbacks. At times the gradients were so steep that I was worried that the bus would not be able to struggle to the top of the next climb. The roof of the bus regularly bashed on the low overhanging branches.

    At one spectacular vantage point we stopped to climb to the top of a viewing platform where we could see all the way back to Trinidad and the Caribbean Sea beyond. It was an ideal spot for another group photo.

    Then it was back in the bus for another 30 minutes of serious climbing. I was certainly glad we didn't have to ride THAT section ! Eventually the bus stopped and we were told to get ready to ride. I looked ahead at the next section of road and noted that it went straight uphill. Lee had told us that the day's ride would be a DOWNHILL ride, but once again he had lied.

    For the next two hours we alternated between long fast descents and steep climbs. Although the climbs were not long, some of them were very steep. I am happy to admit that one two occasions I got off and walked to the top.

    The scenery that we were riding through was probably the prettiest of the ride so far. Not only did we have regular views down to the lowlands, but we passed through a succession of small villages where the locals greeted us cheerfully as we passed by. Numerous horse drawn carts carried all sorts of goods back and forth.

    The road itself was sometimes unsealed and sometimes bitumen. The poor condition of the road reminded me of some of the mountain roads we had ridden in Bhutan.

    At one point I could hear happy singing coming from a small house and I stopped to listen. It did not take long to realise that it was a church gathering. The people sang and clapped with obvious joy and the harmonies were beautiful. Several young children wandered in and out, waving and smiling at me. It really was a wonderful glimpse of local life.

    I stopped outside the church for 20 minutes or so until the rest of the riders joined me and we continued together. As we descended, the heat that we had experienced each afternoon steadily built up. Apparently there has been very little rain and this shows in the dry and dusty conditions we have seen everywhere.

    Eventually we reached the sizeable city of Manicuragua, where I met a T intersection. I thought it would be good to film some of the street life. In the process I did not notice that our riders had stopped by the side of the road. I kept going through the town, before finally realising that I was alone. It was a slightly scary feeling and I had to turn around and retrace my route until I found the rest of the group.

    A short distance later we finished the ride and loaded the bikes into the bus. We then had a short drive to Santa Clara, the famous location where Che Guevara successfully waged a guerrilla war against the Battista regime. The image of Che is now everywhere and a huge mausoleum has been built in the revolution square to house his remains. This has become a place of pilgrimage for those who think that Che was some sort of superhuman.

    We visited the memorial where we had to walk in silence past his remains, before finally checking into our lovely hotel. It has been another long day.

    I should also add that word of the outside world is slowly reaching us. I can assure you that we are all well and healthy and have plenty of food and toilet paper. The biggest worry is that our flights and travel plans over the next couple of weeks may be impacted. Interesting times indeed.

    Pictures to follow .
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  • Day585

    Es ist Ché in Santa Clara

    February 24, 2019 in Cuba ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Bewunderung für den Revolutionsführer findet hier in Santa Clara sicherlich ihren Höhepunkt. Hier wo Ché einige Coups gegen die damalige Regierung gelang & wo er unter anderen einen Zug mit Hilfe eines Bulldosers in seine Gewalt brachte.

    Zum Schluss gönnen wir uns noch mal Entspannung pur. Rauf in die Cayos und rein ins karibische Meer.

    Quick fact:
    Kulinarisch kommen wir auf Kuba nicht gerade auf unsere Kosten. Die Supermärkte sind leer, Brot ist Mangelware und auch gute Restaurants sind selten. Den Vorsatz auf Kuba lokal und keine Pizza zu essen mussten wir schon früh über Bord werfen. Wenn dann noch Sonntag ist & auch die Kubaner mal auswärts essen, muss man vor jeden Restaurant zunächst Schlange stehen. Leider lässt das weder auf die Qualität der Speisen, noch auf ein umfangreiches Angebot schließen. Bedeutet nach langer Suche heute für uns, dass wir nach 45 Minuten anstehen in der Pizzeria die Wahl haben zwischen Spaghetti mit Tomatensoße und/oder ein bissl Huhn in der Soße. Dafür wurden unsere Kaumuskeln geschont. Alles war zu einer Pampe verkocht. Yummy!
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  • Day13

    Abfahrt aus Trinidad

    February 18, 2020 in Cuba ⋅ 🌙 23 °C

    Der Morgen begann mal wieder mit dem gewohnten Chaos des Viazulbusses, am Ende saßen wir und unser Gepäck in unterschiedlichen Bussen. Unsere zwischenzeitliche Verwirrtheit wurde vom Fahrer nur lachend abgewunken - mach dir keine Gedanken, wie sie hier gerne sagen. Und tatsächlich hat am Ende alles geklappt. Dann haben wir ein neues Casa bezogen und erstmal was zu Essen gesucht. Gefühlt lief der Tag irgendwie im Energiesparmodus für uns beide ab, bis wir dann Nachmittags ein leckeres Eis fanden. Ab da ging es mit dem Blutzucker und der Laune schlagartig nach oben.
    Wir bummelten noch ein bisschen durch die Stadt und endeten auf einem tollen Aussichtspunkt, von dem aus man über die ganze Stadt schauen konnte. So schön! 🌅
    Abends waren wir dann mal wieder bei den Einheimischen unterwegs und haben für etwa 2.50 € ein superleckeres Abendessen bekommen und waren dann noch am Plaza vidal für ein Livekonzert 🎤
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  • Day18

    Letzter Abend in Kuba

    January 2, 2017 in Cuba ⋅ 🌙 21 °C

    Den letzten Abend haben wir mit einem (erfreulich guten) Mojito auf der Rooftop Bar eines Hotels eingeleitet. Das Ambiente dieser Bar war zwar alles andere als einladend aber die Aussicht, wenn auch durch ein Gitter, war sehr schön.
    Am Abend haben wir einen Tisch im besten Restaurant der Stadt reserviert (entspricht einem mittelguten Restaurant bei uns) und dort den ersten Tag des Jahres sowie den letzten Tag des Urlaubs mit Hummer und noch besseren Mojitos ausklingen lassen. Das Restaurant hatte ein super Ambiente, mit entspannter Guitarrenmusik und Gesang und inmitten eines bewachsenen grünen Innenhofs. Ein gelungener Abend :-)
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  • Day10

    Santa Clara

    July 13, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

    Trinidad habe ich um 9 Uhr wieder verlassen und bin dann um 11:30 Uhr mit dem Sammeltaxi in Santa Clara angekommen.. Ich wohne hier bei Nicola, einem italienischen Auswanderer, in seinem Haus. Die Lage ist wirklich perfekt, mitten im Zentrum und das Zimmer ist auch klein aber fein! Nach einem Mittagsschlaf bin ich auch direkt losgegangen in die Stadt, da ich hier nur eine Nacht bleibe. Als erstes bin ich zum Mausoleum von Che Guevara gegangen, dass ist eigentlich hier auch der Grund warum die meisten in Santa Clara halt machen.. Hier in Santa Clara haben Che und seine Mitstreiter die letzte Schlacht gegen das Regime gewonnen. Das Mausoleum ist ein riesiger Platz, wo ab und an mal politische Kundgebungen stattfinden, am Kopf des Platzes ist eine große Che Guevara Statue auf einem hohen Betonsockel, links daneben ein Marmorrelief von den Kämpfen der Revolution und rechts ein großer Betonblock auf dem Che Guevaras Abschiedsbrief an Fidel Castro geschrieben steht. Um ins Museum und in die Gedenkstätte zu kommen, muss man all seine Sachen abgeben, da strengstens darauf geachtet wird, dass man keine Fotos oder Notizen macht. Überall sind Aufpasser die einem sofort Bescheid sagen falls man gerade irgendwo steht, wo man nicht stehen sollte oder man sonst irgendetwas falsches macht. Ich wurde zum Beispiel angesprochen, weil ich eine Cap auf hatte. In der Gedenkstätte sind Marmorreliefs von den circa 20 Kämpfern von Che und natürlich von Che Guevara selbst, dass ist wirklich schön gemacht worden. Im Anschluss befindet sich das Museum mit vielen Dingen aus Che Guevaras Leben, wie zum Beispiel, Kleidung, Armband, Stuhl, Waffen mit denen er gekämpft hat und und und .. Eigentlich ganz interessant, nur leider war das meiste nicht ins Englische übersetzt. Danach bin ich zur Tabakfabrik gegangen, angeblich die beste in Cuba. Leider war heute für Besucher kein Einlass aber von außen konnte man auch einiges erkennen. Ein Mann, angeblich normalerweise "Guide" von der Fabrik hat mir einiges erklärt, wie die Herstellung funktioniert, wobei wir dann halt immer nur von außen durch die Fenster gucken konnten. Danach hat er mich gefragt ob ich Zigarren kaufen will und hat mich ein paar Meter entfernt in ein Zimmer geführt, wo er sein Lager an Zigarren hatte. Da ich eh noch welche kaufen wollte habe ich bei ihm 25 Zigarren in einer Holzbox für 40 CUC gekauft.. angeblich soll so eine Box im Laden 380 CUC kosten, was ich allerdings bezweifle.. trotzdem ist 40 glaube ich ein ganz guter Preis. Das ist hier ziemlich normal und das habe ich schon von jedem anderen gehört, der auch mal in einer Zigarrenfabrik war, dass die Guides immer unter der Hand, nach den Führungen, Zigarren verkaufen um sich etwas dazu zu verdienen. Ich hoffe nur das ich die beim Zoll durchkriege.. da gibt es widersprüchliche Meinungen, wie sich der Zoll bei Zigarren verhält. Wird schon.Read more

  • Day10

    Santa Clara

    April 1, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 26 °C

    Santa Clara ist ein Knotenpunkt in Kuba, da es ziemlich mittig im Land liegt. Gegen 2 kamen wir im Airbnb an und machten uns dann gleich auf, die Stadt erkunden! Zuerst ging’s ins Museum über Ernesto Che Guevara, wo auch seine Überreste liegen. Am anderen Ende der Stadt findet man die Wagons, die Guevara damals mit seinen Truppen entgleisen ließ um freien Weg nach Havana zu haben.🚂 Dort trafen wir dann auch drei andere Deutsche, mit denen wir dann auf einen Aussichtspunkt gingen! Wie sich später herausstellte waren die 2 Geschwister aus Weiden!! Nachdem wir dann noch etwas im Park Vidal getrunken hatten, war unser Tag auch schon wieder zu Ende⭐️Read more

  • Day14

    Santa Clara

    February 19, 2020 in Cuba ⋅ 🌙 23 °C

    Wir begannen den Tag entspannt und schlenderten in der Mittagssonne zur Che Guevara Gedenkstätte und Begräbnisstätte. Diese war für kubanische Verhältnisse erstaunlich modern eingerichtet. So langsam trudelten dann auch mehrere Busse voller Touristen ein, wie immer sind wir die einzigen die irgendwohin laufen.. noch ein Gang über den angrenzenden Friedhof, auf dem Revolutionskämpfer beerdigt wurden und dann geht es zurück in die Stadt.
    Auf dem Weg begegnet uns der erste Exhibitionist und zeigt uns freudig - mitten auf der Straße - was er so zu bieten hat 🤢 bääh, nichts wie weg!
    Gestern hatten wir schon einen leckeren Bäcker mit Kuchen! entdeckt, also wird der aufgesucht und die Zuckersucht gestillt. Am Nachmittag trinken wir dann in einem süßen Café-Museum einen Revolutionskaffe - natürlich mit Rum 😁
    Im Anschluss gehen wir in ein öffentliches Fitnesstudio und toben uns mal wieder ein bisschen aus - unter den teilweise skeptischen Blicken der Kubaner. Wir sollen mal ein bisschen langsamer machen, wird uns gesagt, dann wird's auch mit den Muckis... na mal sehen 💪
    Verschwitzt geht es dann noch mal den Berg zur schönen Aussicht hoch, aber leider haben wir wieder den Sonnenuntergang verpasst. Trotzdem ein tolles Bild.
    Nach der wohlverdienten Pizza geht es dann zum Fertigmachen in die Casa, denn wir hatten gestern beim Essen Santiago getroffen, der gerade Deutsch lernt, und uns zum Tanzen verabredet. Dahin brechen wir dann gegen 10 auf. Erstmal geht es in eine Bar, dort treffen wir dann noch einen anderen Kumpel, und dann in den Club. Leider ist da Techno, so dass wir wenig später die Flucht ergreifen. Santiago bleibt zurück und sein Kumpel kommt mit noch einem Anderen in den nächsten Club mit. Nach viel getanze fallen wir dann schließlich gegen 3 Uhr ins Bett - aufstehen ist 6.20 Uhr angesagt, denn morgen geht der letzte Viazulbus zurück nach Havana 😴
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  • Day17

    Che Guevara in Santa Clara

    January 1, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach der Silvesternacht sind wir heute weiter nach Santa Clara, von wo aus wir morgen den Heimflug antreten.
    Die Suche nach einem Taxi gestaltete sich schwierig da der 1. Januar auch hier ein Feiertag ist und daher viel weniger Taxis unterwegs sind.
    Letztlich saßen wir zu fünft in einem uralten Lada - zu dritt auf der Rückbank! Nach knapp 2 Stunden hben wir es geschafft und haben uns direkt auf den Weg zum Che Monument mit Museum und Mausoleum begeben. Wirklich faszinierend, wie dieser Mensch von den Kubanern verehrt wird. An jeder Straßenecke, an Häuserwänden und auf Flaggen- überall ist Che Guevara zu sehen.
    Anschließen sind wir mit der Pferdekutsche noch zu einem schönen Aussichtspunkt, bei dem wir über Santa Clara und das Umland blicken konnten.
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  • Day97

    Santa Clara, Cuba

    January 22, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    A blast from the past.

    Hablo espanõl? No. We knew we were in trouble the moment we landed in Santa Clara. We were drastically underprepared for Cuba. In particular, collectively we had almost no spanish, our only booking was the first night's accommodation and Cuba has no internet.

    Alright, no internet is an exaggeration. But not far off. The only way to get online is in a "wifi hotspot" (read: plaza) with a prebought internet card. We're yet to find a casa, bar or restaurant with wifi and you can't get a mobile plan that includes it. I kid you not, the only way to get online is in a park. Outdoors!

    I'm sure all you GenY's can feel my pain. We've been travelling for three months now and all our research and bookings are done online, on the fly.

    So we're going old school. We've stepped back in time, why not embrace it? In our armoury we carry a spanish pocket phrasebook and 16,000 mexican pesos. No, if you were wondering, that's not the right currency and cubans don't take card. Period. Underprepared, entiendo?

    Drama aside, Cuba is fascinating! Colourful pastel facades of breezy single storey dwellings line streets buzzing with activity. Horse drawn carts, 1960s dodges, motorbikes with side cars and old men playing dominos are par for the course on the road. Bicycles of all shapes, ages and passengers weave down narrow streets in ordered chaos. Kids, dogs, goats and horses mingle with traffic making even just spectating quite stressful.

    We're staying in casa particulares. They're everywhere and typically are just a spare bedroom in a family home. As Cat said, it's really just Air BnB but the Cubans beat them to it. The families to date have been genial and oh so hospitable, despite our ignorance to their culture and language (oops we're sorry). Most of them don't speak english but you'll be surprised how many ways there are to communicate. Cat speaks the first most spanish, so Scott and I usually thrust her forward to recieve the barrage of incomprehensible dialogue, which is quite often followed by 'no entiendo'.

    Santa Clara is less touristy than the other areas we planned to visit, and it was nice to spend our first evening immersed in Cuban culture without the entourage of the 'you buy somethiiiiinnnggg's!!!!'. Oddly enough that slightly contradicts where the night went from there.

    Taking in the activities of the plaza from an adjacent bar, we were approached by some locals whom we chatted to between drinks. One of them, Reina de gainer - number one in Cuba, offered to show us to a nearby restaurant. We followed causiously, helping him with his litre of port along the way. He ended up dining with us and, as we grew to expect, didn't have a dime to contibute to the bill. It didn't phase us, he was great insight and even better entertainment and the total bill was less than 25USD. We even had some rums with his brother at a cafe afterwards, at 4USD per litre (yes, you buy by the bottle!?). Finally an affordable country!

    Still in recovery from the previous nights dinner, our stomachs were pleasantly assualted by breakfast. So much breakfast! Our casa mama had made (just for us) fresh fruit, crepes, omelettes, bread rolls, two types of cake, biscotti, guava smooties and espressos, all neatly set in a sunny outdoor courtyard adjacent our room. At 4USD each (we later found out we could have paid 3) I didn't want to leave.

    We spent the morning investigating transport options to our next destination, Trinidad. With buses booked out, and no trains due to a hurricane in 1993 (still not repaired), we defaulted to a taxi and spent the next few hours in the comfort of a car cruising through the Cuban countryside. Happy as Larry.
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  • Day111

    Havana -> Santa Clara

    January 2, 2019 in Cuba ⋅ 🌙 21 °C

    In the morning we did a sightseeing tour in an Oldtimer through the city. Surprised how big Havana is we saw many facettes and important places of this historical city.
    Midday we started to Santa Clara to explore the rest of the country!Read more

You might also know this place by the following names:

Santa Clara, سانتا كلارا, Санта Клара, Σάντα Κλάρα, سانتا کلارا, סנטה קלרה, SNU, サンタ・クララ, სანტა-კლარა, 산타클라라, Santa Klara, Санта-Клара, سانتا کلارا، کیوبا, 圣克拉拉

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