Cuba
Santa Clara

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38 travelers at this place:

  • Day10

    Santa Clara

    July 13, 2017 in Cuba

    Trinidad habe ich um 9 Uhr wieder verlassen und bin dann um 11:30 Uhr mit dem Sammeltaxi in Santa Clara angekommen.. Ich wohne hier bei Nicola, einem italienischen Auswanderer, in seinem Haus. Die Lage ist wirklich perfekt, mitten im Zentrum und das Zimmer ist auch klein aber fein! Nach einem Mittagsschlaf bin ich auch direkt losgegangen in die Stadt, da ich hier nur eine Nacht bleibe. Als erstes bin ich zum Mausoleum von Che Guevara gegangen, dass ist eigentlich hier auch der Grund warum die meisten in Santa Clara halt machen.. Hier in Santa Clara haben Che und seine Mitstreiter die letzte Schlacht gegen das Regime gewonnen. Das Mausoleum ist ein riesiger Platz, wo ab und an mal politische Kundgebungen stattfinden, am Kopf des Platzes ist eine große Che Guevara Statue auf einem hohen Betonsockel, links daneben ein Marmorrelief von den Kämpfen der Revolution und rechts ein großer Betonblock auf dem Che Guevaras Abschiedsbrief an Fidel Castro geschrieben steht. Um ins Museum und in die Gedenkstätte zu kommen, muss man all seine Sachen abgeben, da strengstens darauf geachtet wird, dass man keine Fotos oder Notizen macht. Überall sind Aufpasser die einem sofort Bescheid sagen falls man gerade irgendwo steht, wo man nicht stehen sollte oder man sonst irgendetwas falsches macht. Ich wurde zum Beispiel angesprochen, weil ich eine Cap auf hatte. In der Gedenkstätte sind Marmorreliefs von den circa 20 Kämpfern von Che und natürlich von Che Guevara selbst, dass ist wirklich schön gemacht worden. Im Anschluss befindet sich das Museum mit vielen Dingen aus Che Guevaras Leben, wie zum Beispiel, Kleidung, Armband, Stuhl, Waffen mit denen er gekämpft hat und und und .. Eigentlich ganz interessant, nur leider war das meiste nicht ins Englische übersetzt. Danach bin ich zur Tabakfabrik gegangen, angeblich die beste in Cuba. Leider war heute für Besucher kein Einlass aber von außen konnte man auch einiges erkennen. Ein Mann, angeblich normalerweise "Guide" von der Fabrik hat mir einiges erklärt, wie die Herstellung funktioniert, wobei wir dann halt immer nur von außen durch die Fenster gucken konnten. Danach hat er mich gefragt ob ich Zigarren kaufen will und hat mich ein paar Meter entfernt in ein Zimmer geführt, wo er sein Lager an Zigarren hatte. Da ich eh noch welche kaufen wollte habe ich bei ihm 25 Zigarren in einer Holzbox für 40 CUC gekauft.. angeblich soll so eine Box im Laden 380 CUC kosten, was ich allerdings bezweifle.. trotzdem ist 40 glaube ich ein ganz guter Preis. Das ist hier ziemlich normal und das habe ich schon von jedem anderen gehört, der auch mal in einer Zigarrenfabrik war, dass die Guides immer unter der Hand, nach den Führungen, Zigarren verkaufen um sich etwas dazu zu verdienen. Ich hoffe nur das ich die beim Zoll durchkriege.. da gibt es widersprüchliche Meinungen, wie sich der Zoll bei Zigarren verhält. Wird schon.Read more

  • Day10

    Santa Clara

    April 1 in Cuba

    Santa Clara ist ein Knotenpunkt in Kuba, da es ziemlich mittig im Land liegt. Gegen 2 kamen wir im Airbnb an und machten uns dann gleich auf, die Stadt erkunden! Zuerst ging’s ins Museum über Ernesto Che Guevara, wo auch seine Überreste liegen. Am anderen Ende der Stadt findet man die Wagons, die Guevara damals mit seinen Truppen entgleisen ließ um freien Weg nach Havana zu haben.🚂 Dort trafen wir dann auch drei andere Deutsche, mit denen wir dann auf einen Aussichtspunkt gingen! Wie sich später herausstellte waren die 2 Geschwister aus Weiden!! Nachdem wir dann noch etwas im Park Vidal getrunken hatten, war unser Tag auch schon wieder zu Ende⭐️Read more

  • Day97

    Santa Clara, Cuba

    January 22, 2017 in Cuba

    A blast from the past.

    Hablo espanõl? No. We knew we were in trouble the moment we landed in Santa Clara. We were drastically underprepared for Cuba. In particular, collectively we had almost no spanish, our only booking was the first night's accommodation and Cuba has no internet.

    Alright, no internet is an exaggeration. But not far off. The only way to get online is in a "wifi hotspot" (read: plaza) with a prebought internet card. We're yet to find a casa, bar or restaurant with wifi and you can't get a mobile plan that includes it. I kid you not, the only way to get online is in a park. Outdoors!

    I'm sure all you GenY's can feel my pain. We've been travelling for three months now and all our research and bookings are done online, on the fly.

    So we're going old school. We've stepped back in time, why not embrace it? In our armoury we carry a spanish pocket phrasebook and 16,000 mexican pesos. No, if you were wondering, that's not the right currency and cubans don't take card. Period. Underprepared, entiendo?

    Drama aside, Cuba is fascinating! Colourful pastel facades of breezy single storey dwellings line streets buzzing with activity. Horse drawn carts, 1960s dodges, motorbikes with side cars and old men playing dominos are par for the course on the road. Bicycles of all shapes, ages and passengers weave down narrow streets in ordered chaos. Kids, dogs, goats and horses mingle with traffic making even just spectating quite stressful.

    We're staying in casa particulares. They're everywhere and typically are just a spare bedroom in a family home. As Cat said, it's really just Air BnB but the Cubans beat them to it. The families to date have been genial and oh so hospitable, despite our ignorance to their culture and language (oops we're sorry). Most of them don't speak english but you'll be surprised how many ways there are to communicate. Cat speaks the first most spanish, so Scott and I usually thrust her forward to recieve the barrage of incomprehensible dialogue, which is quite often followed by 'no entiendo'.

    Santa Clara is less touristy than the other areas we planned to visit, and it was nice to spend our first evening immersed in Cuban culture without the entourage of the 'you buy somethiiiiinnnggg's!!!!'. Oddly enough that slightly contradicts where the night went from there.

    Taking in the activities of the plaza from an adjacent bar, we were approached by some locals whom we chatted to between drinks. One of them, Reina de gainer - number one in Cuba, offered to show us to a nearby restaurant. We followed causiously, helping him with his litre of port along the way. He ended up dining with us and, as we grew to expect, didn't have a dime to contibute to the bill. It didn't phase us, he was great insight and even better entertainment and the total bill was less than 25USD. We even had some rums with his brother at a cafe afterwards, at 4USD per litre (yes, you buy by the bottle!?). Finally an affordable country!

    Still in recovery from the previous nights dinner, our stomachs were pleasantly assualted by breakfast. So much breakfast! Our casa mama had made (just for us) fresh fruit, crepes, omelettes, bread rolls, two types of cake, biscotti, guava smooties and espressos, all neatly set in a sunny outdoor courtyard adjacent our room. At 4USD each (we later found out we could have paid 3) I didn't want to leave.

    We spent the morning investigating transport options to our next destination, Trinidad. With buses booked out, and no trains due to a hurricane in 1993 (still not repaired), we defaulted to a taxi and spent the next few hours in the comfort of a car cruising through the Cuban countryside. Happy as Larry.
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  • Day18

    Letzter Abend in Kuba

    January 2, 2017 in Cuba

    Den letzten Abend haben wir mit einem (erfreulich guten) Mojito auf der Rooftop Bar eines Hotels eingeleitet. Das Ambiente dieser Bar war zwar alles andere als einladend aber die Aussicht, wenn auch durch ein Gitter, war sehr schön.
    Am Abend haben wir einen Tisch im besten Restaurant der Stadt reserviert (entspricht einem mittelguten Restaurant bei uns) und dort den ersten Tag des Jahres sowie den letzten Tag des Urlaubs mit Hummer und noch besseren Mojitos ausklingen lassen. Das Restaurant hatte ein super Ambiente, mit entspannter Guitarrenmusik und Gesang und inmitten eines bewachsenen grünen Innenhofs. Ein gelungener Abend :-)Read more

  • Day3

    More of Santa Clara

    March 5 in Cuba

    Hoewel ons hostal werkelijk een soort paradijs lijkt te zijn, is Santa Clara natuurlijk meer dan rust. Naast de laatste rustoord van Che Guevara, wordt hier ook flink op de straten gedanst (zie filmpje).

    Voor wat betreft eten: Er is hier een grote schaarste aan alles wat je in de westerse wereld gewend bent. Tijden lijken nu wel iets beter in Cuba, dus shampoo kopen is mogelijk. Maar iets kopen zoals beleg voor je brood of een snicker-achtige snack is zo goed als onmogelijk. Je kan in de supermarkt (als die er al is) kiezen uit twee soorten koeken en dat is al luxe. Mensen zijn echter over het algemeen niet slank hier. Dus het gebrek aan goed gezond eten en wellicht de aanwezigheid van veel frituur is ook een goede verklaring. Eerder vandaag zei ik tegen Floor: 'een fitnessclub kennen ze ook niet echt hier, of wel?' Maar jawel hoor, een half uur later komen we voor een heuze fitnessclub tegen.

    In de avond hebben Floor en ik live muziek gehoord in Club Mejunje. Er was een zanger(es) aanwezig, van wie we nog steeds niet weten of het een hij of zij was. Deze zong, ter ere van een verjaardag die op dat moment werd gevierd, met enorm bereik in de ruïnes van de mooie club. We werden door de 'bewaker' op sleeptouw genomen. Iedereen zei dat hij de guard was, maar hij had eerder iets weg van een met rum beschonken techneut met rasta haar. We kregen een korte dansles van hem en iemand anders die in Club Mejunje aanwezig was. Omdat we nog niks gegeten hadden, hij liet ons een plek zien waar we een hapje konden eten. Twee hamburgers en twee mojito's later vielen we in een heerlijke coma slaap in ons paradijselijk hostal.

    De volgende ochtend kregen we een enorm luxe ontbijt in onze hostal Autentica Pergola. Omdat onze bus pas laat in de middag ging, was dit een perfecte basis voor de rest van de dag. Onze laatste uren in Santa Clara hebben we doorgebracht met het drinken van een espresso met gecondenseerde melk ('bon bon') en het bekijken van een pelicula (film) 'los ojos del canario' in de cine voor 5 pesos elk (ongeveer 20 eurocent pp). Toevallig dat we hier tegenaan liepen, omdat het zeer toepasselijk ging over het leven van José Marti, een Cubaanse dichter die erg belangrijk is geweest voor de onafhankelijkheid in Cuba
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  • Day17

    Che Guevara in Santa Clara

    January 1, 2017 in Cuba

    Nach der Silvesternacht sind wir heute weiter nach Santa Clara, von wo aus wir morgen den Heimflug antreten.
    Die Suche nach einem Taxi gestaltete sich schwierig da der 1. Januar auch hier ein Feiertag ist und daher viel weniger Taxis unterwegs sind.
    Letztlich saßen wir zu fünft in einem uralten Lada - zu dritt auf der Rückbank! Nach knapp 2 Stunden hben wir es geschafft und haben uns direkt auf den Weg zum Che Monument mit Museum und Mausoleum begeben. Wirklich faszinierend, wie dieser Mensch von den Kubanern verehrt wird. An jeder Straßenecke, an Häuserwänden und auf Flaggen- überall ist Che Guevara zu sehen.
    Anschließen sind wir mit der Pferdekutsche noch zu einem schönen Aussichtspunkt, bei dem wir über Santa Clara und das Umland blicken konnten.
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  • Day14

    Adiós Trinidad

    May 10, 2017 in Cuba

    Mit dem Alibi- hop on/ hop hoff Bus ging es am 9.5. zu dem Fischerdorf La Boca und nochmal zum super schönen Strand! Nach einem schnackhaften Abendessen mit gegrilltem Chicen und toller Musik (my way, hey jude, hey makarena und mehr.. Hammer Medleys!!) auf eine dachterasse über den Gasse von Trinidad ließen wir unseren Aufenthalt schön ausklingen. Am Fuße der Berge nebenan wurde Brandrodung betrieben was einerseits nicht toll ist aber farblich ein interessantes Schauspiel war! Nach einigem tollen Caipi vielen wir müde ins Bett mit Vorfreude auf unseren nächsten Stop!Read more

  • Day15

    Grande genialos en Santa Clara

    May 11, 2017 in Cuba

    So bzw. so ähnlich ist unser Slang hier in Cuba - hinter jedes Wort hängen wir - os oder setzen grande davor.. Ich glaub die Sonne bekommt uns nicht so oder der viele rum ;-)

    Wie schon der guide in Vinales sagte, die jungen deutschen sagen ständig "Supergeil":
    Santa Clara hat wieder einen ganz anderen einmaligen Flair mit vielen individuellen kreativen Plätzen und stilvoll eingerichteten Cafés! Gestern in der Disco in einem rustikalen Hinterhof ließen wir schön die Hüften schwingen während wir heute bei knalliger Sonne durch die Straßen tingeln, das musoleum von Che Guevaras besuchen und erdbeer- Mojito probieren :-) das Frühstück heute morgen war auch wieder eine Sensation mit einem zahlreichen Obstteller von Banane, frische Mango, Guave, Papaya und Melone - mui bien!! Von dem leckeren Sandwich den Rühreiern und dem Mangomarmeladenbrötchen nur zu schweigen :-)
    Ich würde sagen - es läuft!! :-)

    PS: Und Mine hat mir Henna auf den Fuß gezeichnet - Vlt komme ich mit einem richtigen Tatoo wieder nach Deutschland :-) wir werden es erleben!!
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  • Day204

    Havanna (1)

    April 24, 2017 in Cuba

    Ich schlafe in Carmens Casa. Hier in Kuba gibt's keine Hostels. So ist die günstigste Art der Unterkunft ein Zimmer in einer privaten Unterkunft. Dies hat den Vorteil, dass man direkt mit den Kubanern in Kontakt kommt und Tipps zu den Aktivitäten erhält. Zudem sind die Besitzer bei der weiteren Planung behilflich, buchen Collectivos (Gemeinschaftstaxis) oder empfehlen die nächste Casa. Für 4-5 CUC (1 CUC = 1USD = 0,93€) gibt es ein reichhaltiges Frühstück.Read more

  • Day210

    Varadero --> Santa Clara

    April 30, 2017 in Cuba

    Heute geht's nach Santa Clara. Ärgerlicherweise lasse ich mich von dem Collectivo Fahrer mega über den Tisch ziehen. 😡

    In Santa Clara ist dann auch nicht richtig viel los. Dafür treffe ich zwei Italiener und wir verbringen einen witzigen Abend zusammen.

You might also know this place by the following names:

Santa Clara, سانتا كلارا, Санта Клара, Σάντα Κλάρα, سانتا کلارا, סנטה קלרה, SNU, サンタ・クララ, სანტა-კლარა, 산타클라라, Santa Klara, Санта-Клара, سانتا کلارا، کیوبا, 圣克拉拉

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