Denmark
Esbjerg Kommune

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Top 10 Travel Destinations Esbjerg Kommune

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126 travelers at this place

  • Day72

    Tag 1 nach dem Kyststi

    September 14 in Denmark ⋅ ☀️ 19 °C

    Wir haben uns einen schönen entspannten Tag gemacht.
    Was definitiv nicht zum Einsatz kam waren die Wanderschuhe 🥾 😂.

    Ausschlafen, sehr lecker Brunchen im „Posthuset“ in Esbjerg. Als Julia vor sechs Jahren nach Esbjerg gezogen ist, war das wirklich noch das Postamt, heute ein schickes Restaurant in einem historischen Gebäude.
    Dann haben wir das tolle Wetter schön in den Hängematten schaukelnd am Strand von Hjerting genossen. Heute das Rauschen der Nordseewellen und nicht der Ostsee im Ohr.
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  • Day539

    Reif für die Insel

    August 23, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 20 °C

    Zwischen Rømø und Fanø liegt sie, Dänemarks einzige Gezeiteninsel, knapp 8 km2 groß und es leben hier 33 Einwohner in dieser Idylle.
    Der Weg auf die Insel wird zweimal am Tag durch die Flut überschwemmt. Bei Ebbe gibt es einen Schotterweg, den man auch mit seinem eigenen Fahrzeug passieren darf, wenn man sich über die Gezeiten informiert hat. Und das ist nicht zu unterschätzen. Es mußten schon Menschen gerettet werden, aus der schnell steigenden Flut.
    Ein verlängertes Wochenende hat mich mal wieder nach Dänemark geführt. Und bevor ich am späten Nachmittag nach Esbjerg gefahren bin, habe ich für eine kleine Wanderung einen Ausflug auf die Insel gemacht. Allerdings habe ich mein
    Auto auf dem Festland stehen lassen und bin mit dem Mandø Bus, einem Traktorbus, gefahren. Diese fahren von Mai- Oktober von Vester Vedstadt, hauptsächlich genutzt von Tagestouristen. Die Abfahrtszeiten werden von den Gezeiten bestimmt.
    Außer Idylle pur, gibt es auf Mandø einige Wander- und Radwege, wobei der längste, 10km, einmal um die Insel führt.
    Es gibt eine alte, restaurierte Mühle, einen Campingplatz, ein Gasthaus, eine Kirche und Friedhof, ein seeehr kleines Museum, einen Mini Supermarkt und ein paar wenige Ferienhäuser. Die Schafe und Kühe nicht zu vergessen.
    Der Traktorbus fährt ca. 40 Minuten bis zum einzigen Ort im Südwesten der Insel.
    Zurück geht es dann ca. 3 Stunden und 20 Minuten später.
    Letzte Abfahrt für diesen Tag 15 Uhr.
    Das war wieder eine sehr enge „Hausnummer“ für mich, da ich die Wanderung total unterschätzt hatte und anfänglich auch mal wieder zu viele Fotostopps eingelegt hatte. Die letzen vier Kilometer bin ich fast gerannt. Ich hab mich da schon übernachten gesehen 🤔.
    Auf dem Weg passiert man auch die Stelle, an der der Schotterweg beginnt, der durch das Wattenmeer führt. Von dort sind es noch ca. 2,5 km bis zum Busstopp. Ich bin diese letzten Kilometer zum Bus gehetzt und was macht dieser auf dem Rückweg, hält genau an der Stelle und sammelt noch Leute ein. So ein Hinweis - Bushaltestelle- wäre da echt toll und für mich entspannter gewesen.
    Übrigens, die Einwohner von Mandø haben eine Gezeiten unabhängige Straße/ Brücke abgelehnt, aus Angst vor noch mehr Touristen. Nicht ganz unbegründet, selbst jetzt kommen jährlich ca. 75.000 Tagestouristen.
    Die Insel ist auf jeden Fall einen Ausflug wert, vielleicht auch mit Übernachtung für tolles Licht zum fotografieren oder Sonnenauf- und untergang. Und Dänemarks älteste Stadt, Ribe, ist keine 20 km entfernt.
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  • Day16

    Ribe

    September 27 in Denmark ⋅ ☁️ 17 °C

    Wenn wir schonmal in der Nähe sind, müssen wir natürlich auch Dänemarks älteste Stadt, Ribe, besichtigen. Wir stellen EVA ab und machen uns auf den Weg. Wirklich kleine Gassen, tolle Fachwerkhäuser und abgelaufenes Kopfsteinpflaster empfangen uns. Das Wetter wird auch zunehmend besser und wir gönnen uns ein Eis.Read more

  • Day16

    Esbjerg, Mensch am Meer

    September 27 in Denmark ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir fahren weiter Richtung Esbjerg. Mitten durch ein riesiges Hafengelände führt der Weg zu der Monumentalskulptur Mennesket ved Havet.
    Wir kriegen EVE super geparkt. Mittlerweile haben wir strahlend blauen Himmel - geil. Der Kontrast der 9 m hohen sitzenden weißen Skulpturen gegen den blauen Himmel ist großartig.Read more

  • Day7

    Brodero - Kammerslusen Ribe

    May 5, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 9 °C

    Die Nacht war ruhig, aber am Morgen wurde es ziemlich hektisch. Zuerst hat Tina beobachtet, wie ein Frau die ihren Hund ausführen wollte mit den Nachbarn im LKW-Wohnmobil geredet hat, die auch zwei riesige Hunde dabeihatten. Der LKW ist dann bald abgefahren. Als die Frau von ihrem Spaziergang zurückkam, hat Sie auch bei uns geklopft und uns erklärt, dass das Campen hier verboten ist und wir auf den Campingplatz fahren sollen.
    Danke nochmal an unsere Nachbarn, dass Sie uns vorgewarnt haben. Upps, haben Sie wohl vergessen. Das passiert unter Bullifahrern nicht.
    Naja, wir sind dann jedenfalls ohne Frühstück aufgebrochen Richtung Rømø-Strand. Auf Rømø erstmal Geld am Automaten gezogen und frische Brötchen gekauft. Dann mit dem Sprinter auf den Strand gefahren und erstmal schön gefrühstückt. Es war sau stürmisch und der Sand wehte nur so über den Strand.
    Dann durften wir beobachten, wie vier Halbstarke versuchten, mit einem ziemlich neuen Golf, durch einen losen Sandhaufen zu fahren. Das hat auch mit Schwung nicht gut geklappt. Wir waren ja noch am frühstücken und haben erstmal zugeschaut, wie die Vier (zwei Mädels und zwei Jungs) versucht haben den Wagen zu befreien und ihn dabei immer tiefer eingegraben haben. Das Nummernschild hat uns verraten, das es sich sehr wahrscheinlich um Angestellte von VW handelt, was meine Hilfsbereitschaft zusätzlich nicht gerade beschleunigt hat. Außerdem waren unsere Bergungswerkzeuge alle gut verpackt und wenn man die Tür vom Fahrzeug öffnete, war jedes Mal ein Kilo Sand im Auto.
    Nach mehreren ergebnislosen Versuchen entschlossen sich die vier Hilfe zu holen und haben unseren Sprinter entdeckt und sind auf uns zugekommen. Witziger weise haben Sie auf halben Weg abgedreht und sind zu einem anderen Kastenwagen gegangen. Dort gab es aber wohl eine Abfuhr und Sie sind weiter zu einer Gruppe von Fahrzeugen, wo auch einige Personen rumstanden. Auch dort gab es keine Hilfe.
    Als die Vier dann zurück an ihrem Wagen waren und augenscheinlich keine Idee mehr, habe ich mich dann nach draußen begeben und habe erstmal unsere Abschleppösen gesucht. Leider habe ich hinten keine gefunden. Offensichtlich hätte ich die extra bestellen müssen. (Danke HRZ für einen Hinweis darauf.) Aber vorn gab es eine und dann musste Tina das Bergungsseil und den Spaten von unserem "Dachboden" holen. Mitlerweile hatten die Vier die Bewegungen an unserem Bus auch bemerkt und kamen auf uns zu. Tina hat den Jungs den Spaten in die Hand gedrückt, damit sie schon mal die Räder freischaufeln können. Beim Zweiten Versuch haben wir den Golf dann rausgezogen. Aber ich muss zugeben, viel Reserve hatten auch wir mit 4x4 nicht wirklich. Da fehlen dann vermutlich die Geländereifen mit dem etwas gröberen Profil. Ende gut alles gut. Die Vier sind mit dem Schrecken davongekommen und wir haben endlich mal etwas von unserem Bergungsmaterial ausprobiert. Nur die fehlende Abschleppöse hinten macht mir jetzt doch sorgen.
    Wir haben den restlichen Tag am Strand verbracht und sind am Abend zum Übernachten zu einem Parkplatz an einer Schleuse bei Ribe gefahren.
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  • Day34

    Ég er stödd á eðal-tjaldstæði

    September 28, 2019 in Denmark ⋅ 🌧 14 °C

    ...í Esbjerg. Á leiðinni hingað var rigningin farin að fara í pirrurnar á mér og því ákvað ég að gera eitthvað til að létta lundina, og úr varð að elda mér eitthvað gott. Niðurstaðan var útilegukássa (1 ds tómatar, 1 ds nýrnabaunir, pylsutittir, beikonteningar, þurrkaður laukur, hvítlaukur, salt, pipar og grænmetiskraftur) og af því að það er eldunaraðstaða hérna þurfti ég ekki að elda í bílnum í rigningunni. Sýnishorn af henni má nálgast á Instagramminu mínu.Read more

  • Day34

    Ég er aðeins farin að efast...

    September 28, 2019 in Denmark ⋅ 🌧 14 °C

    ...um húsbóndahollustu GPS-tækisins míns.

    Er annars komin til Esbjerg, og er búin að aka frá Rømø, en hana skoðaði ég í morgun. Það var svo mikil rigning á leiðinni að ég hélt á tímabili að ég mundi þurfa að stoppa einhvers staðar og bíða hana af mér. Þetta var á köflum eins og að keyra inni í fossi.

    Læt fljóta með svipmyndir frá Rømø. Það er fallegt þarna og húsin eru flest í gamaldags stíl, með stráþaki og alles. Svo fann ég jólabúð.
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