Denmark
Esbjerg Kommune

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Travelers at this place
    • Day 152

      Ribe - die älteste Stadt in 🇩🇰

      July 3 in Denmark ⋅ ☁️ 15 °C

      Von Rømø hatten wir heute eine sehr kurze Weiterfahrt von 37km nach Ribe, der ältesten Stadt Dänemarks. Der Ort ist unbedingt einen Besuch wert, wie wir im Vorfeld mehrfach gelesen haben.
      Ribe ist zudem sehr camperfreundlich und hält Stellplätze für Womos zum Übernachten direkt vor der Altstadt bereit mit Frischwasserzugang und Toiletten. Die Plätze sind natürlich sehr begehrt und unsere Freude am Mittag war groß, den letzten freien Platz ergattert zu haben 🙂, nachdem wir unser Läufchen von gestern heute früh nachgeholt hatten.
      Da wir nach unserem Lauf noch nichts gefrühstückt hatten, führte unser Weg direkt durch die Altstadt in die beste Bäckerei - das 1. Mal Danish Plunder und direkt anschließend in einen Eisladen für ein 1. dänisches Softeis - 2x 😋.
      Ribe wurde im 8. Jahrhundert gegründet, heute leben hier rund 8.400 Menschen. Man spürt sofort die lange Historie der Stadt, wenn man durch die Straßen schlendert. Es gibt sehr viele alte und gut erhaltene Häuser, schöne Lokale und Geschäfte.
      Ribe war das gesamte Mittelalter hindurch bis in die Neuzeit der wichtigste Nordseehafen Dänemarks. Bekannt ist die Stadt auch für ihren romanischen, später gotisch erweiterten Dom zu Ribe, auch Vor Frue Kirke (dt. Frauenkirche/Marienkirche). Wie wir am Abend während der Nachtwächtertour, die jeden Abend 20 Uhr und im Sommer auch 22 Uhr angeboten wird, gelernt haben, kommen die Tuffsteine, mit denen der Dom im 12. Jhd. gebaut wurde vom Drachenfelsen am Rhein. Später wurde der Dom mit Anbauten aus Backstein erweitert.
      Die Nachtwächtertour war insgesamt sehr kurzweilig mit interessanten Geschichten zur Stadt, z.B. über Jacob A. Riis, der hier geboren wurde und dann wie 10% aller Dänen und wohl 1/3 aller Schweden im 19. Jhd. nach Amerika ausgewandert ist. Als gelernter Tischler hatte er es schwer, in New York Arbeit zu finden und so arbeitete er dann als Journalist und Fotograf. Er gilt als einer der ersten Vertreter des investigativen Journalismus und er freundete sich durch seine sozialdokumentarischen Reportagen mit Theodore Roosevelt an, der damals noch Polizeipräsident in New York war. Es gibt auch ein Museum über ihn hier in der Stadt.
      Unser Fazit: Ribe ist ein wirklich sehenswertes und sehr charmantes Städtchen.
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    • Day 3–5

      Shelter Rejsby Sluse

      May 15 in Denmark ⋅ 🌬 21 °C

      Ein wunderschöner Übernachtungsplatz am Rand eines Vogelschutzgebietes. Extra für Wanderer, Radfahrer und sonstige Besucher wie uns. Kostenlos, aber mit Frischwasser und Sitzgelegenheiten. Sehr gastfreundliche Dänen. Jetzt huschen wir mal rüber auf die andere Seite und lassen die Ostsee auf uns wirken.Read more

    • Day 48

      Mandø

      July 20, 2022 in Denmark ⋅ ☀️ 29 °C

      Der heutige Tag beginnt gemütlich, da wir erst am Nachmittag weiterfahren werden.
      Am Morgen gibt es noch ein kurzes Bad im Meer.
      Am Nachmittag geht es dann los. Das nächste Ziel heisst Mandø. Hier haben wir auf 17 Uhr eine Robben-Safari gebucht, eine Tour von ca. 2 Stunden Dauer. Wir fahren mit dem Boot hinaus ins Wattenmeer zu den Sandbänken, von denen man weiss, dass die Robben dazu neigen, sich hier auszuruhen oder zu sonnen. Aus angemessener Entfernung besteht eine gute Gelegenheit, die Robben zu sehen und zu fotografieren. Seehunde sind neugierig und schwimmen oft sehr nahe an das Boot heran.
      So, das war der Plan. Unterwegs merken wir, dass irgend etwas nicht stimmt. Wir kontrollieren nochmals alles und telefonieren. mit dem Anbieterr der Robben-Safari. Wir stellen fest, dass wir falsch gebucht haben. Wir hatten einen Fährtransport von Ribe nach Mandø angewählt, der aber keinen Sinn macht. Die Robben-Safari ist auch für morgen nicht möglich. So beschliessen wir auf Mandø zu übernachten und morgen die Reise fortzusetzen. Die beiden Fotos lassen wir stehen für unsere Erinnerung.
      Mandø ist die einzige dänische Gezeiteninsel. So muss man auf Ebbe und Flut achten, damit die Zu- und Wegfahrt möglich ist.
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    • Day 539

      Reif für die Insel

      August 23, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 20 °C

      Zwischen Rømø und Fanø liegt sie, Dänemarks einzige Gezeiteninsel, knapp 8 km2 groß und es leben hier 33 Einwohner in dieser Idylle.
      Der Weg auf die Insel wird zweimal am Tag durch die Flut überschwemmt. Bei Ebbe gibt es einen Schotterweg, den man auch mit seinem eigenen Fahrzeug passieren darf, wenn man sich über die Gezeiten informiert hat. Und das ist nicht zu unterschätzen. Es mußten schon Menschen gerettet werden, aus der schnell steigenden Flut.
      Ein verlängertes Wochenende hat mich mal wieder nach Dänemark geführt. Und bevor ich am späten Nachmittag nach Esbjerg gefahren bin, habe ich für eine kleine Wanderung einen Ausflug auf die Insel gemacht. Allerdings habe ich mein
      Auto auf dem Festland stehen lassen und bin mit dem Mandø Bus, einem Traktorbus, gefahren. Diese fahren von Mai- Oktober von Vester Vedstadt, hauptsächlich genutzt von Tagestouristen. Die Abfahrtszeiten werden von den Gezeiten bestimmt.
      Außer Idylle pur, gibt es auf Mandø einige Wander- und Radwege, wobei der längste, 10km, einmal um die Insel führt.
      Es gibt eine alte, restaurierte Mühle, einen Campingplatz, ein Gasthaus, eine Kirche und Friedhof, ein seeehr kleines Museum, einen Mini Supermarkt und ein paar wenige Ferienhäuser. Die Schafe und Kühe nicht zu vergessen.
      Der Traktorbus fährt ca. 40 Minuten bis zum einzigen Ort im Südwesten der Insel.
      Zurück geht es dann ca. 3 Stunden und 20 Minuten später.
      Letzte Abfahrt für diesen Tag 15 Uhr.
      Das war wieder eine sehr enge „Hausnummer“ für mich, da ich die Wanderung total unterschätzt hatte und anfänglich auch mal wieder zu viele Fotostopps eingelegt hatte. Die letzen vier Kilometer bin ich fast gerannt. Ich hab mich da schon übernachten gesehen 🤔.
      Auf dem Weg passiert man auch die Stelle, an der der Schotterweg beginnt, der durch das Wattenmeer führt. Von dort sind es noch ca. 2,5 km bis zum Busstopp. Ich bin diese letzten Kilometer zum Bus gehetzt und was macht dieser auf dem Rückweg, hält genau an der Stelle und sammelt noch Leute ein. So ein Hinweis - Bushaltestelle- wäre da echt toll und für mich entspannter gewesen.
      Übrigens, die Einwohner von Mandø haben eine Gezeiten unabhängige Straße/ Brücke abgelehnt, aus Angst vor noch mehr Touristen. Nicht ganz unbegründet, selbst jetzt kommen jährlich ca. 75.000 Tagestouristen.
      Die Insel ist auf jeden Fall einen Ausflug wert, vielleicht auch mit Übernachtung für tolles Licht zum fotografieren oder Sonnenauf- und untergang. Und Dänemarks älteste Stadt, Ribe, ist keine 20 km entfernt.
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    • Day 3

      Ribe Vikingcenter

      August 3, 2022 in Denmark ⋅ ⛅ 21 °C

      Een dagje cultuursnuiven in Ribe.
      We ontmoeten vikingen, zijn getuigen van een veldslag en zien hoe er hier in Denemarken destijds geleefd werd.
      Terug naar Daler camping zijn we inkopen wezen doen. De meiden hebben zich vermaakt met vlinders vangen op de camping.
      Ze gaan dr vroeg in, want dat is de laatste dagen niet erg gelukt. En dat is te zien aan hun moeie koppies.
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    • Day 13–14

      Ribe, die älteste Stadt Skandinaviens

      June 2 in Denmark ⋅ ⛅ 18 °C

      Ribe
      - sehr schönes Städtchen mit mittelalterlichem Flair
      - gemütliche Häuschen, individuell und farbig, mit wunderschönen Rosenbüschen an der Fassade
      - imposante Domkirke, eingebettet in den grosszügigen Marktplatz
      - ein toll angelegter Stadtpark, von einem Bach mit richtiger Strömung durchzogen
      - mittelalterliche Kleeinstadt-Atmosphäre am Hafen mit Sonnenuntergang
      - der Ort ist auffallend herausgeputzt, übertrifft den CH-Standard deutlich
      - ein informatives Viking-Museum
      - ein freundlich einladendes parkähnliches Friedhofgelände
      - funktionale und kostenfreie Stellmöglichkeit mit Versorgung am Parkplatz Süd.
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    • Day 4

      Ribe, Vejers Strand und Blåvand

      July 20, 2022 in Denmark ⋅ ⛅ 27 °C

      Ein ziemlich perfekter Tag geht zu Ende. Ich hatte eine richtig gute Nacht - es war bequem, es war warm, ich war früh wach, habe mich nochmal genüsslich umgedreht und bin gegen halb 8 fit und ausgeschlafen aufgestanden um gemütlich zusammen zu packen. Heute ging es nach Ribe, der ältesten Stadt Dänemarks.
      Ich fuhr mit dem Auto nach Vester Vedsted und von hier mit dem Fahrrad weiter nach Ribe. Die Stadt ist wirklich schön, viele verwinkelte kleine Gassen und tolle alte Häuser. Mit einem Lachssandwich und einem Bubble Tea bewaffnet setzte ich mich etwas abseits an den Kanal und genoss die Ruhe am Wasser. Von Ribe ging es weiter Richtung der Insel Mandø - bei Ebbe gibt es einen Weg rüber und so fuhr ich die Routa 1 (hier ist irgendwie jeder Radweg Routa 1, oder er gibt tatsächlich nur einen einzigen ewig langen) zur Küste und über den Schotterweg rüber. Irgendwie hatte ich mir das lustiger vorgestellt - als ich drüben ankam war ich derart durchgeshaked, ausgedörrt (was wahrscheinlich noch mehr auf das Lachsbrötchen als auf die Hitze zurückzuführen war) und bis auf Schotter, Wiese und ein paar dubblig dreinschauende Schafe gab es hier einfach nix😲🙄
      Bis zu dem kleinen Städtchen auf der Insel wäre es nochmal ein ganzschönes Stück gewesen, daher beschloss ich auf einer kleinen Anhöhe kurz die Sicht auf Wiese und Schafe zu genießen und dann umzudrehen. Zu gern wäre ich in eins der Meerbecken gehüpft aber hier gibt es wirklich nirgends Schatten am Meer, das wär dann doch ganzschön heftig gewesen.
      Zurück am Auto packte ich schnell zusammen und fuhr weiter nach Vejers Strand einem großen Sandstrand mit hohen Dünen.
      Wie sich rausstellte ist das wohl DER SHIT und alles was in Dänemark lebt bzw. Urlaub macht geht hier baden. Die idyllischen Bilder die ich vorab gesehen hatte müssen definitiv im Winter entstanden sein!!
      Wie sich herausstellte ist das ganze Gebiet Übungsgelände des Militärs, deshalb donnerte ab und zu ein Düsenjet vorbei und alle Nase lang fuhren vollbesetzte Panzer den Stand entlang. Am Eingang des Strands waren sogar Fahrzeuge und Panzer aufgereiht und die Leute kletterten drauf und machten Fotos von ihren Kids - superskurril, aber wems gefällt...
      Egal, ich freute mich auf die Abkühlung und die hab ich diesmal definitiv bekommen, denn es war arschekalt🥶😅🙈
      Da man hier leider nicht stehen bleiben darf fuhr ich weiter nach Blåvand und schlug hier mein Nachtquartier auf. Ich packte mir ein Vesper ein und obwohl mir echt der Hintern von der Huggelpiste wehtat, hab ich mir nochmal das Radl geschnappt und bin los zum Leuchtturm, um mir von hier den Sonnenuntergang anzusehen.
      Hier sitze ich nun, schreibe ein paar Zeilen für mein Tagebuch, genieße die Ruhe nachdem die anderen Touris nix mehr zu sehen haben, da die Sonne tief hinter Wolken verschwunden ist und nurnoch leichte rosa Schleier am Himmel zu sehen sind und freue mich über diesen wundervollen Tag ☀️🌊🤗
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    • Day 13

      Ribe bestaunen

      October 27, 2022 in Denmark ⋅ ☁️ 15 °C

      Ribe hat einen besonders einzigartigen Charme. Als älteste Stadt Dänemarks ist sie eine der wenigen Städte, die viele alte Grundmauern aus dem Mittelalter erhalten hat. Schräge Fachwerkhäuser, alte Ruinen, kleine gepflasterte Gassen und natürlich der große Dom, der aus der Stadtmitte ragt, sind charakterisierend für Ribe.Read more

    • Day 7

      Letzter Tag auf Fanø

      March 22 in Denmark ⋅ 🌬 7 °C

      Der letzte Urlaubstag startete mit Regen, der allerdings schlagartig nach dem Frühstück auf Sonnenschein umschaltete. Somit konnten wir einen ausgiebigen Strandspaziergang bei angenehmer Temperatur genießen und noch einmal die schöne Landschaft an der Südspitze Fanøs genießen.
      Insgesamt haben wir mit dem Wetter in dieser Woche noch viel Glück gehabt, die Tage waren zwar recht kühl, der Regen hat sich meist in der Nacht ausgetobt. Allerdings sind in dem Ferienhausgebiet, in dem wir uns befinden, einige tieferliegende Grundstücke recht hoch überschwemmt. Einige Häuser sind gar nicht erreichbar, da werden sich die am Wochenende anreisenden Urlauber sehr wundern.

      Morgen früh geht es dann nach dieser kühlen, aber sonnigen und entspannten Woche zurück nach Hause.
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    • Day 1

      Start in Hamburg

      March 16 in Denmark ⋅ 🌬 6 °C

      Um dem anstehenden Ferienverkehr auszuweichen, sind wir schon kurz vor sieben gestartet. Natürlich musste es erstmal giessen wie aus Eimern. Als wir die A7 erreicht hatten, klarte der Himmel dann aber langsam auf.
      Nach vier Stunden Fahrt sind wir bei starkem Sturm mit der Fähre auf Fanø angekommen und konnten gleich den Schlüssel für das Ferienhaus übernehmen.
      Dort haben wir uns erstmal eingerichtet und eine Kleinigkeit gegessen.
      Anschließend ging’s an den Strand, an dem es den Sturm dann aus erster Hand gab.
      Nachdem wir gut durchgepustet waren und wir noch einen kleinen Spaziergang durch die nähere Umgebung absolviert hatten, haben wir den Tag vor dem Kamin ausklingen lassen.
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    Esbjerg Kommune

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