Dominican Republic
Punta Cabarete

Here you’ll find travel reports about Punta Cabarete. Discover travel destinations in Dominican Republic of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

4 travelers at this place:

  • Day7

    Kara-okay

    May 21 in Dominican Republic

    Monday night, dull right?
    Wrong!
    It's Karaoke night at VoyVoy! The place with no more than 3 customers any other day of the week is suddenly packed.

    A few brave (drunk?) souls and also some talents; hard to tell, sound is horrible anyway.

    Bottom line, it is not because it's Monday that.... not sure what I wanted to say.... cheers!Read more

  • Day22

    Hola República Dominicana // CABARETE

    January 21 in Dominican Republic

    Sonntag hieß es ein letztes Mal in einen Flieger mit Karibikdestination zu steigen. Heidis Mann fuhr mich netterweise zum Flughafen in Havanna und am Nachmittag nach 1,5 Flugstunden landete ich auch schon in der Dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo. Ursprünglich hatte ich geplant auch hier in paar Tage zu verbringen. Da am Montag aber bereits der Spanischkurs starten sollte, entschied ich mich direkt mit dem Taxi nach Cabarete weiterzufahren.

    Endlich wieder back in der "neumodischen Konsumgesellschaft": der Taxifahrer hatte WLAN im Auto und das erste Gebäude auf der Autobahn war ein Ikea 😅... Die Fahrt selbst führte durch die Berge und war sehr nervenaureibend, da es hier so gut wie keine Verkehrsregeln gibt und immer schön beim Überholen gehubt wird (die Musik im Auto passend zur Geschwindigkeit: eine Salsa Version von "the Race"). Außerdem sind die Motorrad- und Rollerfahrer einfach wahnsinnig!!! Ohne Helm düsen sie auf der Strasse wie und auf welcher Fahrbahn sie wollen (Altersdurchschnitt 16). Ich weiß jetzt warum die DR die Liste der Länder mit den meisten Verkehrstoten anführt....
    Sonntags werden außerdem in allen kleinen Dörfchen die Boxen aufgedreht und an jeder Ecke steigt eine Party. Nach dem Motto "La vida es una fiesta" wird gefeiert und getanzt was das Zeug hält :) und mitten durch brauste das Taxi... ab und zu schaute der Fahrer hoch und meinte zu mir "the Dominicians are crazy"🤣🤣...

    Gegen 21Uhr war das Taxirennen dann endlich angekommen. Da mein Appartement noch nicht frei war durch meine Umplanung, brachte mich die Sprachschule für eine Nacht in Alis Surfcamp www.alissurfcamp.com direkt in Cabarete City neben der Schule unter. Hier gab's erstmal ein super super leckeres traditionelles Abendessen vom Grill (leider hab ich den Namen vergessen). Wie es so in Surfcamps üblich ist, saß das Camp zusammen und ich fand schnell Anschluss. Das Camp ist wirklich toll angelegt mit einem fantastischen Garten. Es gibt verschiedene Unterbringungsmöglichkeiten wie zum Beispiel kleine Hütten oder komfortablere Selbstverpflegerappartements. Sehr zu empfehlen und gar nicht so Basic wie ich es vermutet habe. Ich war für eine Nacht in einem solchen Standard Cottage untergebracht für nur 32 USD inkl Abendessen und Frühstück. Überall quakte und summte es um mich herum. Also schnell unters Mosikitonetz geschlüpft und Gute Nacht - morgen erste Spanisch Stunde!
    Read more

  • Day41

    Last Lessons and Sundowner @ Cabarete

    February 9 in Dominican Republic

    Heute stand die letzte offizielle Surf- und Spanischstunde an. Meine Spanischkenntnisse sind mittlerweile gefestigt und auf diesen Grundkenntnisse kann ich glaube gut aufbauen, wenn ich mit Konversationen und Vokabelnlernen drannen bleibe. Zum Glück gibt's bei Zalando ein paar spanische Kollegen, mit denen ich (rein theoretisch ;)) sprechen kann....

    Am Abend ging es noch mal zum Essen mit ein paar Leuten, die ich hier kennengelernt habe und zum Salsa im Onno's - ich hab allerdings diejenigen tanzen lassen, die es auch können ;-)....
    Read more

  • Day30

    Monday Madness Karaoke

    January 29 in Dominican Republic

    Die Woche wollte ich eigentlich mit einer Laufrunde am Strand starten, aber es regnete noch immer. Langsam war die Luftfeuchtigkeit auch bei über 95% und alles wurde klamm. Aber half ja nichts, Spanisch ging gleich los.

    Also bei strömenden Regen in Regenjacke aufs Guagua gewartet und ab zur Schule. So wie der Tag anfing, ging's auch weiter: In der Schule meinte mein Spanischlehrer ich komme in eine neue Klasse. An sich nicht so schlimm, denn er war eh nicht besonders und immer leicht mit was anderem beschäftigt, aber die Klasse war auf absolutem Anfängerniveau und hat genau das gemacht was ich schon eine Woche zuvor hatte. Der Unterricht hat also nicht wirklich was gebracht.... zum Glück war die neue Lehrerin, Marianne aus Santa Domingo, super nett und kompetent. Für die verbleibenden Tage, haben wir Einzelunterricht zu einer anderen Zeit vereinbart.

    Danach bin ich wieder zurück ins Appartement gefahren, denn es regnete immer noch. Langsam war's echt ätzend.... aber schwupps: gegen Mittag war die Sonne da. Joggingschuhe raus und Morgenlauf nachgeholt. Scheinbar war ich so motiviert, dass ich es nicht gemerkt habe wie ich meinen Schlüssel beim laufen verloren habe. Bei Sand und Welle war's natürlich aussichtslos den jemals wieder zu finden. Mit gebrochenem Spanisch, konnte ich es dem Security erklären und die Putzfrau hatte einen Ersatzschlüssel. Mal schauen was mich der Joggingspaß kostet, bisher haben die Owner noch nicht gesagt was der neue Schlüssel ausmacht.

    Nach dem Schreck ging es zurück in die Sprachschule. Mein alter Sprachlehrer wollte mich (endlich) zu InspireDR mitnehmen, wo ja heute eigentlich mein Volunteering beginnen sollte. 5 Minuten bevor ich ankam, schrieb er mir, dass Inspire feiertagsbedingt geschlossen sei. Na klasse, konnte ich also wieder nichts absprechen und so langsam hatte ich genug vom Tag und brauchte nen Bier in der Mojito Bar. Hier bin ich dann direkt mit Alice versackt😎. Nach einigen Rums und leckerem Dominikanischen Essen, ging's ins VoyVoy zur Karaoke Nacht. Suuuper witziger Abend, der sehr früh erst endete (mit einer Taxifahrt von der Polizei persönlich. Machen sie hier wohl öfters. hhhmmmm). Der Abend hat quasi den etwas verpeilten Tag wieder bissl rausgerissen (oder war genauso verpeilt?!). Mit Rum halte ich mich jedenfalls erst einmal zurück in den kommenden Tagen-hicks ;-))...
    Read more

  • Day23

    Estudio español // Casa nueva

    January 22 in Dominican Republic

    Am Montag ging endlich meine 3-wöchige Sprachschule im Cabarete Language Institut bei Gaston aus Argentinien los. Ist super nett dort, auch wenn es keinen wirklichen Lernplan gibt (vielleicht ist das auch zu Deutsch?!😄). Aber immerhin habe ich täglich 2 Stunden Einzelsessions - das sollte doch was bringen;).... in Berlin hatte ich auch schon an der Volkshochschule 2 Kurse, aber ich merke das Vokabelnpauken einfach unabdingbar ist und dass das Wissen etwas eingestaubt ist. Ich denke aber vor Ort werd ich die Sprache noch viel schneller und besser lernen können.

    Nach den ersten Spanischstunden, war ich im Supermarkt, um die ersten Dinge fürs Appartement zu besorgen. Zurück im Camp hab ich alles verstaut und mir dann ein Taxi für die Einkäufe und das Gepäck geschnappt (sonst ist Taxi fahren eher unüblich, da sehr teuer). Das Appartement selbst ist etwas außerhalb von Cabarete, dafür aber super ruhig und chillig gelegen. Für einen Monat zahle ich nur 500€ und ich muss sagen dafür ist es echt schön und sehr gemütlich mit kleiner Küche, großem Bad (mit Waschmaschine! yeah), Wohn/Schlafzimmer mit sehr bequemem Bett und kleinem Austritt (Balkon zu sagen wäre zu viel;)). Merresrauschen ist inklusive. Das Condo liegt in La Rinconada direkt an einem wunderbaren kilometerlangen Naturstrand, hat einen kleinen Pool und ein nettes Team. Ich vermute die anderen Wohnungen sind verkauft oder werden auch für längere Zeit vermietet.

    Nach kurzem Einrichten, ging's auch direkt zu einem Abendspaziergang mit Sundowner Drink in der Mojito Bar am Strand. Traumhaft. Hier lässt es sich sehr gut die nächsten 4 Wochen aushalten :).
    Read more

  • Day28

    Beach-Yoga und Mojito

    January 27 in Dominican Republic

    Nach einem entspannten Freitag, spazierte ich am Samstag zum Morgenyoga am Strand in der Villa Taina. Mittlerweile war es sehr windig und dicke Regenwolken zogen sich zusammen. Der Wind hatte über Nacht viele Algen an den Strand gespült, was aber wohl ein natürlicher Prozess ist, wenn der Wind ungünstig steht. Hoffe trotzdem das verzieht sich schnell;)...

    Das Yoga war sehr gut, macht super viel Spaß bei Meeresrauschen und einer Brise und ich werde hier jetzt jeden Mittwoch und Samstag herkommen. Danach ging's zum Frühstück: Breakfast Burrito-lecker! Nach entspannten Stunden am Strand, ging es am Abend in die Mojito Bar zum Mojitoschlürfen, Sandwichessen und quatschen. Für den Sonntag war zwar ätzendes Wetter angesagt, aber der Wetterforecast ist hier recht unzuverlässig. Deshalb habe ich mich für den nächsten Tag mit Leuten aus dem Surf Camp zu einem Trip an die Twenty Seven Waterfalls of Rio Damajagua verabredet.
    Read more

  • Day157

    Surfen und dominikanische Tattoos

    April 6 in Dominican Republic

    In Cabarete angekommen vermissten wir zunächst die Ruhe Las Galeras‘. Ein Souvenirshop reihte sich an den nächsten, Restaurants gab es in Hülle und Fülle und die Luft roch nach den Abgasen der Motorräder, deren Fahrer uns zuriefen, ob wir nicht mit ihnen fahren wollen.
    Glücklicherweise lag unser Hostel ein wenig außerhalb und wir bezogen eine Holzhütte auf Pfählen, das Tarzan House.

    In den nächsten Tagen lernten wir nach anfänglicher Ablehnung die Vorzüge Cabaretes kennen und so gefiel uns die Stadt immer besser.
    Morgens fuhren wir zum Playa Encuentros, der etwa neun Kilometer außerhalb der Stadt liegt.
    Am ersten Tag wagten wir uns auf ein Mototaxi, nachdem wir uns einen einigermaßen vertrauenserweckenden Fahrer ausgesucht hatten, der uns entgegen kam und seine Dienste offerierte. Nach kurzer, aber harter Verhandlung einigten wir uns auf einen annehmbaren Preis. Darin enthalten war ebenso ein sogenanntes dominikanisches Tattoo, das sich nach kurzem Überlegen gerne an Josephin abtrat. Sie stieg auf und verbrannte sich just in einer schwungvollen Bewegung ihren rechten Unterschenkel am glühend heißen Auspuff. Nach dem schmerzhaften Aufsitzen ging die wilde Fahrt los — erst innerorts, dann außerhalb. Bei einer gefühlten Spitzengeschwindigkeit jenseits der 100 Kilometern pro Stunde, die in Wahrheit nur 65 war, wurden unsere Haare durchgewirbelt. Da Helme bekanntlich alleine durch ihr Gewicht den Benzinverbrauch erhöhen, wird generell und von jedem darauf verzichtet und so mussten diesmal wir auf die Gottesmutter Maria vertrauen, während das Motorrad am Straßenrand neben Autos und anderen Motorrädern vorbeischoss und hupte.
    Irgendwann ging es rechts ab in einen Weg, der zum Strand führte und die Geschwindigkeit wurde geringer. Wir näherten uns einigen Hütten, an denen Surfbretter verliehen werden und stiegen ab.
    Da waren wir nun endlich wieder, nach fast dreimonatiger Abstinenz vom Wellenreiten. Es fühlte sich großartig an, wieder auf dem Board zu sein!
    In den nächsten Tagen wählten wir jedoch anstatt des Mototaxis doch lieber den Shuttlebus vom Hostel oder ein Guagua, das uns für einen Apfel und ein Ei fast bis zum Strand brachte.
    Das Wellenreiten gelang uns immer besser, auch wenn wir am zweiten Tag unsere Muskeln ordentlich spürten. Die Wellen am Surfspot waren ausgezeichnet für Einsteiger geeignet, dementsprechend voll war es am Anfang des Tages, weswegen wir unseren Start etwas nach hinten verschoben.

    Zum krönenden Abschluss machten wir noch eine Führung durch das Gebiet einer in Cabarete ansässigen Gemeinschaft mit. Auf geschütztem Grund liegen ein paar unterirdisch durch ein Seesystem verbundene Höhlen, von denen drei zu besichtigen sind. Unser Führer Philippe aus England erklärte zudem interessante Dinge über die umgebende Flora.
    Die Besichtigung der ersten Höhle erforderte einen Abstieg von etwa 25 Meter. Unten angekommen, blickten wir auf ein fünf mal fünf Meter großes und drei Meter tiefes Wasserloch von fast reiner Qualität, in das wir unsere sonnenerhitzten Körper tauchen durften. Eine wahre Wohltat war ebenfalls die absolute Stille. Philippe meinte, es sei der einzige Ort der Nordküste ohne Lärm von Motorrädern, Lautsprechergeschrei und hupenden Autos.
    Höhle Nummer zwei wartete mit Stalaktiten und Stalagmiten auf und hier und da ließen sich damit Tiere oder Gesichter assoziieren.
    Auch Nummer drei, bestehend aus einem großen Wasserloch, lud zum Plantschen und hineinspringen ein.
    Nach eineinhalb Stunden kamen wir wieder am Empfangshäuschen an, beendeten die Tour und tags darauf auch unsere Zeit in Cabarete.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Punta Cabarete

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now