Ecuador
Laguna Grande

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Travelers at this place
    • Day 285

      Reserva Cuyabeno I

      July 8 in Ecuador ⋅ ☀️ 28 °C

      Schweren Herzens verabschieden wir uns am Sonntag Morgen von Alex und Christiane und ihrem Paradies und fahren 300km nach Osten in den ecuadorianischen Regenwald. Abends stellen wir fest, dass wir heute bereits zweimal den Äquator überquert haben. Total unspektakulär, wir haben es nicht bemerkt.
      An einer Brücke über den Cuyabeno ist der Treffpunkt für unsere Dschungeltour. Am nächsten morgen um 11 Uhr werden wir von einem Motorkanu abgeholt. Es geht 3 Stunden den Fluss entlang zu unserer Lodge. Am Fluss ist ein Stück Urwald gerodet und um einen kleinen Platz gruppieren sich 8 traditionelle Häuser. Ausgestattet mit Betten, Bad und Hängematten auf der Terrasse. Daneben noch ein zentrales Gebäude mit Restaurant und einer gemütlichen Lounge.
      Schon die Fahrt zur Lodge ist ein Erlebnis. Bei bestem Wetter fahren durch den primären Regenwald und sehen schon unzählige Vögel und mindestens drei verschiedene Affenarten, die durch die Bäume turnen und über uns den Fluss queren.
      Abends zum Sonnenuntergang fahren wir nochmals zu zu einer Lagune zum Schwimmen. Der Guide versichert uns, dass die Lagune hier tief genug ist und sich die Caymane, Anacondas und Rochen nur im flachen Uferbereich aufhalten. Zum Glück hat er recht behalten.
      Auf unserer Terrasse finden wir Abends noch ein paar interessante Kröten.
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    • Day 38

      Amazonas

      November 9, 2023 in Ecuador ⋅ 🌧 29 °C

      Am dritten Tag im Amazonas machten wir uns mit dem motorisierten Boot auf zu einer indigenen Community des Siona Stammes. Auf dem Weg dorthin sahen wir wieder einige Tiere sehen, unteranderen zwei Schlangen und eine grosse Echse. Im Dorf der Indigenen angekommen, genossen wir erstmals ein Apéro mit frischen Orangen und Papayas, sowie hausgemachten Kochbananen- und Yucachips. Ausserdem konnten wir Zuckerrohr probieren. Ausserdem konnten wir Zuckerrohr probieren. Anschliessend machten wir uns auf zur Yucaernte. Zuerst wird dass Bäumchen gefällt, dann kann die Yucawurzel aus dem Boden gezogen werden. Direkt vor Ort wird sie geschonten und ein Stück des Bäumchen wird wieder in der Erde vergraben, damit eine neue Pflanze wachsen kann. Anschliessend wurden die Wurzel gewaschen, geraffelt und in einem speziellen Geflecht ausgedrückt, bis nur noch eine Art Mehl übrig bleibt. Diese wurde dann direkt auf eine heisste Platte auf dem Feuer verstreut und festgedrückt, durch die Hitze hat sich ein Rest Stärke aus dem Yucamehl gelöst und somit entstand eine Yucatortilla. Diese konnten wir mit Tunfisch- oder Avocado-Seviche geniessen.
      Am Nachmittag konnten wir uns etwas erholen, bevor es auf ging zu einer kurzen Wanderung, welche wir in der Abenddämmerung starteten um das Dunkelwerden im Dschungel zu erleben. Als es dunkel war, wurde mit den Taschenlampen wieder fleissig nach Insekten Ausschau gehalten.
      Jeden Tag konnten wir beobachten, wie der Wasserspiegel etwas höher war Tag davor. So konnten wir am nächsten Morgen direkt vor unserer Lodge ins Boot einsteigen und nicht erst am Fluss 100 Meter weiter unten. Auch die Laguna Grande war nun wirklich eine grosse Laguna und nicht mehr von kleinen Inseln unterbrochen. Das Boot brauchte uns zum Anfang unserer heutigen Wanderung. Während 3 Stunden liefen wir durch den Dschungel und betrachteten die unterschiedlichen Pflanzen und Tiere. Unser Guide zeigte uns verschiedene Bäume die von den Indigenen als Medizin genutzt werden. Ausserdem sahen wir wieder viele Insekten und einige Frösche, die Farbigsten sind natürlich die Giftigsten. Zum Schluss liefen wir noch durch den Sumpf, wo wir sehr dankbar waren für die Stiefel, die wir hier eigentlich immer trugen, nebst den Flipflops. Den Weg zurück zur Lodge machten wir im Kanu und in der Mitte der Laguna Grande durften wir uns im kühlen Wasser erfrischen. Nach einer Pause am Nachmittag und Ausruhen in der Hängematte hing es nochmals mit dem motorisierten Boot raus zum Sonnenuntergang und anschliessenden Kaiman suchen. Da es nun mehr Wasser hat war es schwieriger diese zu erblicken, wir konnten aber doch einige sehen und auch eine weitere Schlange haben wir gesehen.
      Am letzten morgen im Amazonas ging es bereits vor dem Frühstück auf zur Vogelbeobachtung. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und machten uns auf zu unserer letzten Fahrt auf dem Fluss zurück zur Cuyabeno Brücke. Eine Gruppe Totenkopfäffchen sprang direkt über unseren Köpfen von Baum zu Baum um auf die andere Flussseite zu gelangen, dies war unser Abschied von diesen 5 unglaublichen Tagen im Amazonas.
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    • Day 27

      Los primeros excursiones

      February 27, 2023 in Ecuador

      Nach mehr als 30h auf den Beinen konnten wir einen kurzen Nap einlegen, bevor unsere erste Tour startete. Wir fuhren mit dem Motorboot zur Lagoone, um pinke Amazondelfine zu sehen, den Sonnenuntergang zu beobachten und schwimmen zu gehen. Unsere Gruppe bestand aus 2 Mädels aus Dänemark, 2 Österreicherinnen, eine lebt seit 2 Jahren in Guayaquil, einer Französin mit ihrem 6 jährigen Sohn, welche in Quito leben und ihrer Mutter, die aus Frankreich zu Besuch war.

      Bereits auf dem Weg zu unserer Lodge bekamen wir einen Regenponcho, den wir bis zur Ende der Tour behalten sollten. Ronald, unser neuer Guide bis zum Ende der Woche, fragte auf dem Weg zur Lagoone, ob wir diesen dabei hätten, da das Wetter sehr schnell umschlagen kann. Als unwissende Amazonastouristen hatte daran natürlich niemand gedacht. Dann meinte er: Always bring your poncho. Glücklicherweise regnete es bei dieser Tour nicht.

      Zurück in der Lodge angekommen, zogen wir uns lange Kleidung an, sprühten uns mit einer Menge Mückenspray ein, und schlüpften in die Gummistiefel, die uns gestellt wurden. Den besagten Poncho packten wir extra in unseren Rucksack. Der Plan war eine Nachtwanderung durch den Dschungel zu machen, um Insekten zu sehen.

      Wir trafen uns mit Ronald am Restaurant, alle mit Taschenlampe und Poncho bewaffnet. Als er plötzlich meinte: "why did you bring your poncho, you don't need that now!", wussten wir, dass das Thema definitiv zum running Gag werden würde.

      Da wir direkt an der Lodge in den Wald liefen, wäre ein Regenschauer vermutlich nicht so dramatisch gewesen. Wir hatten aber weiterhin Glück und sind sowieso verschont geblieben. Wir liefen etwa 45 Minuten durch den Wald und versuchten mit unseren Taschenlampen Insekten zu finden. Wir fanden verschiedene Spinnenarten, Ameisen, Zirkaden, eine Schlange und mehrere Vogelspinnen. Zurück an der Lodge angekommen, saß an der Wand einer Hütte eine weitere Vogelspinne. Ronald nahm diese in die Hand und fragte, ob jemand sie über die eigene Hand laufen lassen wollte. Der erste Mutige war tatsächlich der 6 jährige Matis, der süßeste kleine Junge, den wir je gesehen hatten. Mit einer enormen Begeisterung für Tiere und scheinbar großem Mut, ließ er schon vorher die gefundene Schlange über seinen Arm gleiten.

      Danach dachte ich mir, wann wird man schon mal wieder die Chance bekommen eine wildlebende Vogelspinne zu berühren und hielt als nächstes meine Hand neben Ronalds. Die Spinne lief langsam los und die flauschigen Beine berührten meine Hand. Ganz wohl war mit nicht, als sie auch meinen Arm hoch lief, aber Ronald nahm mir die Spinne ab. Danach trauten sich auch alle anderen es zu probieren.

      Direkt im Anschluss gab es Abendessen in 3 Gängen, welches uns von der Köchin präsentiert wurde. Direkt nach dem Essen fielen wir totmüde ins Bett. Die Geräusche des Dschungels direkt neben uns.
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    • Day 2

      Aji - es wird hot!

      July 8 in Ecuador ⋅ ☁️ 27 °C

      Die Entdeckung des Abends - die Hot Sauce *Aji*, frisch nach localem Rezept des Quechua Stammes zubereitet, passend zum leckeren Abendessen.

      Im Anschluss: kurz neu packen, Kopflampe auf, los geht's in eine Lagune zum schönsten Sonnenuntergang, welchen man sich nur ausmalen kann!

      Überhaupt in der überschwemmten Lagune zwischen den Baumwipfeln - während des Sonnenuntergangs zu schwimmen und SUP zu fahren - unfassbar.

      (Was Imke bis dahin nicht wusste, die Lagune ist voller Piranha...dazu aber später mehr :-D ) Unser Guide Evi dazu: It is THE place of the piranhas!

      Und dann ist es dunkel - richtig dunkel. Bei Mondschein und Sternen auf der Suche nach Kaimanen und Schlangen sind es vor allem die unzähligen Insekten, die sich vor die Linse werfen bevor der erste Kaiman erschrocken von einem Baumstamm ins Wasser springt.

      Noch bevor wir unser Kanu verlassen werfen wir einen Blick auf die unheimlich hellen Sterne und vorbeifliegende Satelliten und dann geht's durch ein Stück Dschungel zu unserer Lodge.

      Super leckeres Abendessen, das Briefing und die Planung für die nächsten 7 Tage, ein letztes Mal umpacken und plötzlich ist der Generator aus - wieder dunkel, dieses Mal bis 6:00 Uhr morgens, denn dann geht's weiter!

      (Oder auch nicht :-D Natürlich musste ich nachts mehrfach Pipi aber dieses Mal war ich dankbar, denn sonst hätte ich nicht all die Frösche, Insekten und Salamander gesehen!)

      Gute Nacht!
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    • Day 34

      Amazonía jueves °2

      March 30, 2023 in Ecuador ⋅ ⛅ 27 °C

      Au di negst Aktivität started im Rege und de Rom isch verhalte zueversichtlich, dases bald ufhört. Ich packe d'Kamera trotzdem wider wasseridcht in Plastiksack und hoffe uf s'beste. Euses Ziel isch namel d'Lagune mit de vage Hoffnig zum en schöne Sunneuntergang gseh und au di pinke Delfin hend sich bis jetz no ned wele zeige... D'Afahrt duured bitz weniger als e Stund und isch prägt vo vielne Wetterwechsel. Vo Sunne bis Starchrege wechsleds es paar mal - "welcome to the amazonas" meint de Guide dezue ^^ Bide Lagune acho, regnets bi eus grad ned, uf de andere Siite vom Tümpel aber ganz sicher und d'Wulche halted sich witerhin hartnäckig. Mir lönd eus dur de überflueted Teil vom Wald gleite, was wider sehr mystisch würkt 🤗 Schliessli fanged sich Wulche und Himmel doch na a kitschig färbe und mir finded, dases Ziit isch zum de Wii ufmache und gnüsse 😍 Viel z'schnell isch de Zauber verbi und mir hend na ei grossi Mission uf de Lagune: es anders Kanu finde, wo Poulet für eus an Board hät ^^
      Uf de Fahrt zrugg suechemer wider mit de Taschelampe nach reflektierende Auge und siehe da, ich wirde als ersts fündig. Es isch wider e Baumboa, wo sichs ufeme Ast überem Fluss bequem gmacht hät. Nachher gsehmer na en Kaiman abtauche und denn cheremer uf Kommando vom Guide um. Er hät es Fuultier gseh, wo nume wenigi Meter überem Wasser gmüetlich am chnabbere isch - sooo härzig 😍 Nach dem Highlight gahts nüm wiit, bismer zum Kanu usstieged und de letst Teil na laufed. Leider zimli erfolglos usser es paarne Insekte...
      Zrugg im Camp isch es letsts feins Zacht und denn scho packe agseit. Nachher gömer z'dritte namel uf en chline Dschungelspaziergang. Mir hoffed uf Frösch und Schlange, finded aber nume Insekte - schad aber trotzdem guet simer gange :) Au hüt isch zrugg im Bett namel Fotis ussortiere agseit. Bi dene Tierfotis usem Kanu isch de grösst Teil zum lösche verurteilt. Blätter im Weg, Verwacklige oder eifach z'grossi Distanze mached d'Bilder unbruchbar... Und denn lahni mi es letsts Mal vo Quake, Zirpe und Pfieffe in Schlaf gleite :)
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    • Day 85

      Bottour

      December 8, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 31 °C

      Zum Zmittag simmer no vo Kapuzineräffli bsuecht worde, die sind rund um d Lodge i de Bäum am Esse sueche gsi.
      Nach de Siesta simmer den mit em Boot ufd suechi nach Anakondas. Wommer losgfahre sind, simmer grad vo Amazonasdelfin begrüest worde. Nachere Botsfahrt dur Bäum wo im Wasser wachsed hemmer den e risigi ca 5 Meter Anakonda gfunde. Die isch gmüetlich ufeme Baum am sünnele gsi.
      En Isvogel, Kormoran, roti Aras, Papagei, Flügefänger, Gekos, Habicht, Geier, Falke und Adler das alles hani au no dörfe gseh.
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    • Day 83

      Junglewanderig

      December 6, 2019 in Ecuador ⋅ ☁️ 16 °C

      Hütt nacheme grosse Zmorgebuffed, hett eus s Boot uf di ander Siite vom See bracht. Vo ded us simmer zrugg zu de Lodge gloffe. S Hilight (vorallem für euse Guide) isch e grossi Vespe gsi wo ihri Eier i Kakerlake leit, eue Guide isch völlig us em Hüsli gsih, da er die sitt 10 Jahr nümme gseh het. Leider hani keis guets Fotti chönne mache, da das Viech so nervös gsi isch.
      Für mich sind die gifftige Fröschli s Hilight gsi. Mir hend aber au wieder Affe, Fröschli, Raupe, grossi Echse und e hässigi Tarantle gseh. Guet Tarantle isch vielicht hässig worde will de Guide sie miteme Stäckli usezeukled hett.
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    • Day 90

      Amazonie J3

      May 27, 2023 in Ecuador ⋅ ☁️ 30 °C

      Par Flav🐒

      On petit dej a 8h et puis ici on vit toujours sous le dicton doucement mais surement alors on part vers 11h40 alors qu'on etait tous prets pour 10h, on fait ensuite 3/4h de pirogue direction la communauté siona et on s'arrete super souvent pour observer les animaux : on voit pleiiins de singes qui sautent d'un arbre a l'autre, des paresseux qui ne bougent pas d'un poil, des oiseaux (un toucaaaan), des dauphiiiins gris !!! franchement c'etait dingue on a vu milles fois plus d'animaux que dans les autres balades c'etait top

      Arrivés a la communauté, on mange et on se met a préparer du pain de Yuka : c'est du manioc (ou de la famille du manioc on est ps surs) et on le déracine, on l'épluche, on le rape, les dames de la communauté l'essort et le tamise et font cuire cette poudre sous forme de crepe.. entre le moment ou on l'a sorti de terre et celui ou on l'a mangé il s'est écoulé 10minutes c'est impressionnant

      Ensuite on reprend le bateau et c'est direction le lac, l'eau est chaude donc on se baigne et c'est hyyyper agreable : on est au coucher de soleil et c'est magnifique, ici l'eau est plus noire donc le soleil se reflete dans l'eau.. le moment est MAGIQUE
      En remontant sur le bateau, on aperçoit des dauphins donc on a nagé avec eux sans le savoir.. c'est génial
      On nous dit qu'on doit repartir mais notre guide croise un copain guide sur un autre bateau alors on reste encore a voir les dernières couleurs du coucher de soleil : youhou la vie est dinguo

      Apres il faut bien rentrer alors on fait le chemin retour de nuit, le guide connait la jungle comme sa poche et malgré un petit problème technique qui nous aura un peu inquiété (a au moins 1h de la baraque, on s'arrete, le guide enlève le capot du moteur, il sort une boite a outils et le guide qui conduit crie a celui de devant : "y a pas la clé de 10 dans la boite"... mais bon il a réussi à réparer sans la clé de 10 apparement donc tant mieux pour nous tous) la balade était quand meme super cool parce qu'on a vu les yeux d'un KAIMAAAAN (une chose de plus a chequer dans to see list jungle)

      Ensuite le soir c'est chamanisme au programme, le chaman porte une couronne, un collier avec des dents (dont une de tigre apparement.. mouais mouais) et un habit traditionnel
      Il a un harmonica et un eventail de feuille qu'il agite a tout va, on passera un moment dans les hamacs hors du temps : que des bons souvenirs improbables dans cette journee

      On va se coucher bien contents de retrouvés nos lits et on a deja hate des aventures de demain

      Bilan animalier du jour :
      - presque tous les types de singes : des capucins (capuccino en espagnol), des titis, des paillassons (c'est pzs le vrai nom mais ça ressemble), un type de gorille (mais petit) et meme des singes hurleurs (moins flippants que leurs bruits d'ailleurs)
      - des dauuuphins gris et roses
      - des paresseux de nuit marron à deux griffes
      - un KAIMAN (je suis contente au cas ou vous aviez pas compris)
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    • Day 82

      Nachtspaziergang

      December 5, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 25 °C

      No vor em Znacht simmer es Stündli im Jungel go laufe. Bewaffnet mit Taschelampe, Gummistiefel und Kamera isches los gage. Scho bi de Lodge zue hemmer e chlini Tarantle gseh, wiiter im Wald hets den no grösseri gha. Über Eidechsli, Schlange, komischi Insekte, Fröschli wo usgsehnd wie es Blatt und schuschd no Spinneli hemmer so alles gseh.

      Nachane hets den endlich mal öbbis z esse geh, sind all scho am verhungere gsi.
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    • Day 32

      Piranha, Kaiman und Sonnenuntergang

      February 19, 2023 in Ecuador ⋅ 🌙 22 °C

      Nach dem Trip zu den Sionas gab es am Abend das gleiche Programm wie immer: Mit dem Boot zur Lagune! Auf dem Weg dahin machten wir noch einen Abstecher in etwas seichtere Gebiete, wo sich Piranhas am liebsten aufhalten.
      Durch schnelles Wedeln im Wasser werden sie angelockt. Und tatsächlich: Nach kurzer Zeit hatte der Guide Jimmy plötzlich einen Piranha in der Hand!!! Er hatte ultrascharfe Zähne und Elvis demonstrierte mit einem Blatt, wie es problemlos von den scharfen Zähnen des kleinen Piranhas getrennt wurde. Wirklich eindrücklich, einmal einen echten Piranha zu sehen und nicht nur der billig gemachte Film dazu. Die Sonne ging bereits langsam unter und tauchte die ganze Lagune wieder in das wunderbare, goldige Licht - Golden Hour - meine Lieblingszeit. Natürlich gab es wieder den klassischen Sonnenuntergangsschwumm, es wurde dunkel und die Sterne begannen zu schimmern. Perfekte Zeit um mit Taschenlampen weitere Tiere zu suchen. Wir fuhren mit dem Boot absolut ins Schilf hinaus, der Guide stieg aus und watete durch das Wasser und holte tatsächlich einen Baby Kaiman heraus, den er uns zeigte. Er war wirklich so ein schöner, süsser kleiner Kaiman! Die Kaimane können aber bis 3 Meter lang werden!
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    You might also know this place by the following names:

    Laguna Grande

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