Ecuador
Laguna Grande

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10 travelers at this place

  • Day83

    Junglewanderig

    December 6, 2019 in Ecuador ⋅ ☁️ 16 °C

    Hütt nacheme grosse Zmorgebuffed, hett eus s Boot uf di ander Siite vom See bracht. Vo ded us simmer zrugg zu de Lodge gloffe. S Hilight (vorallem für euse Guide) isch e grossi Vespe gsi wo ihri Eier i Kakerlake leit, eue Guide isch völlig us em Hüsli gsih, da er die sitt 10 Jahr nümme gseh het. Leider hani keis guets Fotti chönne mache, da das Viech so nervös gsi isch.
    Für mich sind die gifftige Fröschli s Hilight gsi. Mir hend aber au wieder Affe, Fröschli, Raupe, grossi Echse und e hässigi Tarantle gseh. Guet Tarantle isch vielicht hässig worde will de Guide sie miteme Stäckli usezeukled hett.
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  • Day85

    Bottour

    December 8, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 31 °C

    Zum Zmittag simmer no vo Kapuzineräffli bsuecht worde, die sind rund um d Lodge i de Bäum am Esse sueche gsi.
    Nach de Siesta simmer den mit em Boot ufd suechi nach Anakondas. Wommer losgfahre sind, simmer grad vo Amazonasdelfin begrüest worde. Nachere Botsfahrt dur Bäum wo im Wasser wachsed hemmer den e risigi ca 5 Meter Anakonda gfunde. Die isch gmüetlich ufeme Baum am sünnele gsi.
    En Isvogel, Kormoran, roti Aras, Papagei, Flügefänger, Gekos, Habicht, Geier, Falke und Adler das alles hani au no dörfe gseh.
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  • Day85

    Mal ohni Motor unterwegs

    December 8, 2019 in Ecuador ⋅ ☀️ 28 °C

    Da ich de einzig bi wo vier Nächd bueched ha, hani jetzt en persöhndliche Guide, Choch und die ganz Lodge für mich elei. Am nüni simmer also s zweite los zum Monument wo de Äquator isch, das isch irgendwo zmitzt im Jungle. Uf em Weg ded ane hemmer ganz viel Echse gseh, das liit warschindli da drah, dass mer mit em Kanu gange sind und kei Motor gha hend wo lärm macht. Bim Spaziere hemmer wiederum Anolis, verschideni Fröschli, Gekos, Kapuzineräffli, Totechopfäffli, Saki-Affe usw. gseh.Read more

  • Day82

    Nachtspaziergang

    December 5, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 25 °C

    No vor em Znacht simmer es Stündli im Jungel go laufe. Bewaffnet mit Taschelampe, Gummistiefel und Kamera isches los gage. Scho bi de Lodge zue hemmer e chlini Tarantle gseh, wiiter im Wald hets den no grösseri gha. Über Eidechsli, Schlange, komischi Insekte, Fröschli wo usgsehnd wie es Blatt und schuschd no Spinneli hemmer so alles gseh.

    Nachane hets den endlich mal öbbis z esse geh, sind all scho am verhungere gsi.
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  • Day83

    Mit em Boot uf Tierlisuechi

    December 6, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 26 °C

    Am Namitag simmer mit em Boot los zum no meh Tier z sueche. Im momment isch das recht eifach, das so ziemlich alles überschwemmt isch, s isch s Endi vo de Regeziit. Hütt ha ich en Tuckan, Amazonasdelfin, Tagschlöfer, Pyton, Baumfröschli, Kaiman und no vieles meh gseh.
    Also gfunde hed alles euse Guide, de isch unglaublich, weiss nöd wie de das Züg finded, aber er springt amig plötzlich uf und gseht irgendöbbis wo wiit eweg isch. Au i de Nacht isch krass, denn gseht er irgendwo Auge uflüchte und meint den das seg en Frosch und den gahsch nöcher ane und s isch würkli en Frosch. De kennt all Tierarte ahand vo wied d Auge lüchted oder au vom töhne her.
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  • Day18

    Ecuador - Amazon Jungle I

    July 19, 2018 in Ecuador

    Nach unserer 10 stündigen Busfahrt nach "Lago Agrio" ging es weitere 2 Stunden mit einem Kleinbus Richtung Amazonas. Am Eingang zum "Cuyabeno Reservat" sind wir auf ein motorisiertes Kanu umgestiegen und weitere 3 Stunden auf dem Cuyabeno River durch den Jungle bis zu unserer Lodge gefahren. Bei Ankunft im Jungle hat es in strömen geregnet und alle wurden mit Ponchos ausgestattet um die 3 stündige Bootsfahrt halbwegs trocken zu überstehen.

    Auf unserem Weg zur Caiman Lodge konnten wir bereits die faszinierende Natur mit ihrer ausgefallenen Tierwelt bewundern. Eine ca. 3 Meter lange Anaconda, Clown- und Kapuzineräffchen und eine Vielzahl an Vögeln kreuzten unseren Weg.

    Am Nachmittag ging es auf einen Ausflug zur "Grande Lagune" wo wir unter anderem pinke Flussdelphine, ein Krokodil und weitere Vögel entdeckten. Zum Abschluss durften wir bei Sonnenuntergang in der Lagune baden.
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  • Day19

    Ecuador - Amazon Jungle II

    July 20, 2018 in Ecuador

    Am zweiten Tag im Jungle ging es mit Gummistiefeln und Regenponcho auf eine Wanderung durch den Jungle. Es war sehr nass und matschig aber unser Guide war allem auf der Spur und entdeckte viele Pflanzen und Tiere wozu er uns alle notwendige Informationen geben konnte.

    Wir sahen sehr seltene, bunte Pagageien, verschiedene Frösche und Spinnen außerdem Palmen, Lianen und riesen große Bäume die bis in den Himmel ragten.

    Am Nachmittag haben wir erneut eine Bootstour durch den Jungel gemacht und sahen ein Faultier direkt vor uns auf einem Baum schlafen, erneut pinke Flussdelphine und Fische die aus dem Wasser sprangen. Eigentlich wollten wir nochmal in der Lagune schwimmen aber es fing plötzlich wie aus Eimern an zu regnen und wir sind zurück in die Lodge gefahren.

    Nach dem Abendessen ging es mit Taschenlampen auf eine Nachtwanderung in den Jungle. Nachts hört man viele Kleintiere, Insekten und Grillen. Ganz anders als am Tag. Wir fanden überall Grashüpfer, Spinnen und Käfer.

    Am dritten Tag ging es morgens um 6.00 Uhr auf eine Birdwatching Tour. Wir haben unglaublich viele wunderschöne Vögel gesehen, die es nur im Jungle gibt, und erneut Flussdelphine und Faultiere. Leider konnten wir keine schönen Fotos von den Tieren machen da diese entweder zu schnell, zu weit weg oder im Wasser waren.

    Die Birdwatching Tour war ein guter Abschluss um uns vom Jungle zu verabschieden. Es ging also erneut 2 Stunden mit dem Boot aus dem Jungle, 2 Stunden mit dem Kleinbus nach "Lago Agrio" und dann 14 Stunden mit dem Bus an den Küstenort "Manta". Es war eine lange Reise quasi ganz vom Osten Ecuadors in den Westen an die Küste.
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  • Day22

    Amazonas / Ausflüge

    June 22, 2016 in Ecuador ⋅ ⛅ 19 °C

    Ecuador wurde in diesen Tagen in einigen Teilen des Landes von heftigen Regenfällen heimgesucht. Diese bekamen auch wir zu spüren und sassen manchmal bei strömendem Regen im Boot - eingekleidet mit den (so wie sie rochen) immerfeuchten Regenmäntel und Stiefeln, die wir von der Lodge glücklicherweise ausgeliehen bekamen.
    Meistens hatten wir aber Glück und es war trocken, und ein paar Mal sahen wir sogar die Sonne.
    Wir unternahmen verschiedene Touren, welche jede für sich eindrücklich war.

    Bootstour: Im Amazonasgebiet leben die einzigen Süsswasserdelfine der Welt; der Amazonasdelfin oder auch Pinke Delfin genannt. Er ist nicht ganz so springfreudig wie seine anderen Artgenossen und darum muss man von Glück reden, wenn man genau im richtigen Moment an die richtige Stelle blickt, wo der Delfin auftaucht um Luft zu holen. Tatsächlich ist er übrigens leicht rosa!
    Unser Tourguide entdeckte ziemlich viele verschiedene und zum Teil auch recht grosse Schlangen, wie zum Beispiel Boa Constrictors oder Anacondas. Um diese im Gebüsch gut sehen zu können, war es von Vorteil, aufzustehen. Und so versenkte ich kurzerhand meinen Feldstecher im braunen Flusswasser, da ich vergass, dass besagter noch auf meiner Schoss lag...
    In der Mitte einer Lagune konnten wir den Sonnenuntergang geniessen und ein Sprung ins kühle Nass wagen, denn Schlangen und Kaimane entfernen sich nicht so weit weg vom Ufer. Als einzige Gefahr gilt der in der Umgangssprache so genannte Penisfisch, der dem Urin folgt, in die Harnröhre schlüpft und sich mittels Widerhacken festkrallt. Also nie pinkeln im Amazonas! ;-)
    Viele Tiere sind nachtaktiv. Wir suchten auf dem Wasserweg nach Schlangen und Kaimanen. Schlangen waren wesentlich einfacher zu finden. Sie bewegten sich sehr aktiv in den Bäumen und wir konnten sogar unter ihnen durchfahren und sie von ganz nahe beobachten, was einige sehr begeisterte (zum Beispiel mich), jedoch andere in Angst und Schrecken versetzte und diese beinahe aus dem Boot gesprungen wären (dabei spielte das Geschlecht gar keine Rolle, wo ich doch solche Reaktionen vorher nur von weiblichen Spinnenhassern kannte...).

    Spaziergang im Regenwald: Was nach Abenteuer klang, war in Tat und Wahrheit tatsächlich nur ein Spaziergang, denn die Trampelpfade der Menschen waren deutlich zu sehen und wir mussten uns nicht mit der Machete den Weg freischlagen. Wir sahen ein paar interessante Pflanzen und Blüten sowie etliche Insekten. Das Highlight dieses Ausfluges war jedoch die Über-, bzw. Durchquerung eines Sumpfes. Während unser Guides scheinbar spielend den Sumpf überquerte - nein überflog! - und von der anderen Seite aus total sauber und trocken gute Ratschläge herüberrief ('ihr müsst auf die Holzbretter stehen!'), versuchten wir anderen, diese Herausforderung irgendwie zu meistern. Diese Hölzer zu finden war schier unmöglich, denn je länger man nach festem Grund suchte, desto tiefer sank man mit dem anderen Fuss ein und konnte diesen kaum noch herausziehen, ohne den Stiefel zu verlieren. Es gab viele Lacher, zwei, drei Stürze bei einzelnen und sobald der erste Stiefel mit Schlamm gefüllt war, war es sowieso überflüssig, sich die Mühe zu machen, sauber und trocken auf der anderen Seite ankommen zu wollen.
    Der Schlamm liess sich aber erstaunlich gut auswaschen - wenigsten das!

    Nachttour zu Fuss: Ich versprach mir viel von der bevorstehenden Nachttour im 'gefährlichen' Regenwald. Aber die zu grosse und vorallem zu laute Gruppe mit zu vielen Leuten, die aus irgendwelchen Gründen Angst hatten, lies es leider nicht zu, irgendetwas Spektakuläres zu sehen. Immerhin bekamen wir ein paar sehr grosse (und giftige) Spinnen zu Gesicht und ein grosser Falter, welcher gerade aus seinem Kokon schlüpfte.

    Besuch bei einem Stamm: Die Lady zeigte uns, wie sie die Yucapflanze erntet. Die grossen Wurzelknollen verarbeiteten wir mit mehreren Schritten zu einer Art Mehl, welches die Frauen auf eine Steinplatte über dem Feuer verteilte und auf beiden Seiten kurz backen liessen. Das ergab eine Art eher geschmackloses Fladenbrot.
    Zudem demonstrierte uns der Shamane (Medizinmann) des Stammes, wie er herausfinden kann, was seinem Patienten fehlt; jedoch ohne vorher seinen Trank zu trinken, den ihn danach in Trance versetzt.
    Das Beste am ganzen Ausflug war aber, dass ausgerechnet ein Schweizer Zivildienstler unserer Gruppe als einziger den Pfeil per Blasrohr perfekt ins Ziel blies (abgesehen vom Einheimischen selber natürlich), kurz nachdem uns der Shamane erklärt hatte, dass die Jäger jahrelanges Training absolvieren, bevor sie auf die Jagd gehen könnten (wohlbemerkt, der Treffer war reiner Zufall und versetzte auch den Medizinmann ins Staunen).
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You might also know this place by the following names:

Laguna Grande

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