Ecuador
Provincia del Pastaza

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13 travelers at this place:

  • Day627

    Monkey Business

    February 2 in Ecuador

    After our second dip in the pools we decided we really needed to get back on the road so leaving Banos behind us we descended on the eastern side of the Andes down towards the amazon jungle. On the way we stopped when we saw another overlander vehicle parked up by a lovely clear river and spent an enjoyable evening with Todd & Alex from Oregon. In the morning we visited the amazing Devil's Cauldron waterfalls before heading on down the windy an tunnely (definitely should be a word) mountain road.

    Unsurprisingly it got very hot and sticky very quickly. We'd already visited the amazon proper on our last trip and didn't think Elvis was very well suited to the climate, plus after a year+ of hot and sticky I was already missing the fresh mountain air, so we didn't spend long down low.

    We did find a fantastic animal rescue place. There was no-one of the door so our first encounter was with a very friendly little monkey who just wanted to hold our fingers. Delving a little deeper in we found many more of the cheeky chappies, not least 2 guys that jumped down from above and took a particular liking to Jo's shoulders!

    I was happy as we were soon climbing again and before I knew it we were back up at 4,000m in the gorgeous Sangay NP. There was uproar when they originally built the road through it, but there was practically no traffic on it and I was very happy that they did. We eventually came to rest beside a smattering of gorgeous high altitude lakes with the clouds rolling in. I just love landscape and climates like this.
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  • Day207

    Kayaktour / Kitchwa Community

    November 19, 2017 in Ecuador

    Morgens gab es nochmal leckeres Frühstück mit gekochter Yucca und Ei und dann wurden wir alle und die Eduardos Familie in den Kleinbus geladen, luden sie in ihrem Haus in Tena ab und fuhren zu einer Lagune. Dort stiegen wir nachdem wir uns mit Sonnencreme und Moskitorepellente zugedieselt hatten in ein Holzbboot mit Jose als Ruderer und noch der Schwester von Eduardo junior mit Mann. Ab jetzt wurden wir echt gebraten bei der Sonne und dem niedrigen Wasser war es wie eine Art Sumpf. Obwohl wir uns nicht so wohl fühlten und die Stechviecher or mass ankamen sahen wir zuerst einmal zwei verschiedene Affenarten, Artname vergessen, wie immer. Dann ging es weiter durch den Tümpel wo wir dann einen Kingfisher sahen und zig andere Vögel. Irgendwann als die Sonne nicht mehr erträglich war wurden wir "erlöst" und gingen an Land und machten uns zu einem der dicksten Bäume auf dem Weg. Zuvor aber machten wir aber Bekanntschaft mit dem sogenannten "Penisbaum". Dies ist ein Baum der mehrer "Füße" hat wie eine Art Mangrove und wenn diese "Füße" oder Oberirdischen Stämme gen Boden wachsen sieht deren Ende wie ein Penis aus, da am Ende ein weiches Geflecht ist aus dem Wasser tropft wenn man sie auf eine Gewisse Art und Weise zusammen drückt, lach! Das war na klar mal wieder eine Aktion aber Jose bestand darauf das wir dies probierten und natürlich Bilder davon machten! Halleluja, da wurden man sogar noch mitten im Busch was rot, obwohl nur Kathrin ich und Jose anwesend waren. Schnell ging es also weiter Richtung dem großen Baum, der Jahrtausender, da er schon über 1000 Jahre alt ist. Auf dem Weg dahin zeigte jose uns noch einige andere Samen mit denen die Indigenen Schmuck herstellen wie zum beispiel ein brauner runder Samen der aussah wie ein Rehauge und auch so genannt wurde. Am Baum angekommen mussten wir uns erstmal rituell alle an die Wurzel legen und dessen Weisheeit und Kraft aufnehmen nachdem die anderen beiden versuchten an dessen Lianen hoch zu klettern. Neben diesem zu stehen ist immer wieder beeindruckend, ob hier oder in Afrika auch. Weiß noch wo Theresa und ich mit unserer Crew dort auch einen besichtigten. Hier fiel leider mal wieder das Licht zu schlecht als das wir gute Bilder machen konnten. Das Gefühl kann man damit aber eh nicht ausdrücken, dafür fehlt die Dreidimensionalität. Auf dem Rückweg zu unserer Nussschale, wie meine Mutter solche Boote gerne nennt, sammelte Jose noch einige Samen für die Community, die wir nun besuchen wollten. Nach einer kurzen Fahrt im Bus kamen wir auch schon da an. Von der Sonne und drückenden Luft waren wir echt platt und mein Kreislauf wollte gar nicht mehr wie ich. Als wir am Ufer des Flusses Mishuali saßen und pausierten ging es langsam besser. Leider war die Community nämlich was verplant und musste erst noch das Essen für uns zubereiten. Das Warten lohnte sich aber da es wieder lecker gekochten Fisch aus dem Palmenblatt gab und dazu Yucca und zum ersten Mal auch Chicha aus Yucca also Yuccabier.In Bogota hatte ich ja schon welches aber aus Mais hergestellt probiert. Hier das schmeckte nicht so sauer. Ansonsten konnten wir auch kalten Canelatee haben. Gestärkte ging es zum nächsten Programmpunkt über und zwar der Erklärung des heiligen Steins. Dieser hatte nämlich verschiedene Einschürfungenen die wir nach und nach erraten mussten. Es stellten sich dann die verschiedensten Konturen von Tieren heraus. Es gab uch einen Eingang und ein Fenster, also visuell gesehen, bei dem Stein denn wenn die Vorführerin mit einem Stein gegen die Ecken schlug hörten sie sich viel heller an wie wenn sie auf den normalen Stein schlug. Echt interessant! Wir hatten einen Strammen Plan also ging es auch schon ab zum nächsten Akt und zwar der Demonstration wie Chicha aus Yucca hergestellt wird. Dazu wird Yucca erst gekocht und dann klein gestampft. Früher war es so da man nach und nach Teile davon in den Mund nimmt und lutscht bzw mit dem Speichel zurück in die Masse wirft. Danach kommt was von der Kochflüssigkeit der Yuccawurzel hinzu, dass es was flüssiger wird und dann wird es in kleine Behälter gefüllt und unter der Erde gelagert für einige tage. Fragt mich bitte jetzt nicht wie der Gärprozess dort einsetzt aber so stark nach Alkohol hat es auch nicht geschmeckt. Kathrin meine Chemikerin konnte sich es auch nicht so recht erklären aber naja. Zuletzt durften wir noch Souvenirs shoppen bzw betrachten. Zuvor hatten wir ja vieles im Wald gesehen also viele Samen und Co und nun das Ergebnis dazu. Echt toll! Jose süffelte in der Zeit ein Bier, nein Pilsener, nicht Yucca. Chicha, obwohl er uns das so verkaufen wollte, der Fuchs!Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia del Pastaza, Provincia de Pastaza

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