Ecuador
Provincia del Pastaza

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Top 10 Travel Destinations Provincia del Pastaza:

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28 travelers at this place:

  • Day77

    Rumiñahui

    November 30, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    Letschde Tag im Secredgarden und no ein Berg wos z bezwinge git. Also am Morge los zum Fuess fom Rumiñahui und den gmüetlich mal 800 Höhemeter uelaufe uf 4600 m.ü.m.
    Nei Scherz, so gmüedlich und eifach isches den scho nöd gsi, wer ja au langwielig. Wobi die ersti Stund eigendlich no gmüedlich gsi isch, schöhni Landschafd und immer es bizeli duruf. Aber den isches los gange, mir jend de Gipfel zwar gseh, aber s isch uhh steil gsi und es hed so es blöds Sandfeld gha, vool nöd cool. Nach dem mer das überwunde hend, hemmer als abschluss nö chli dörfe über Felse bis zum Gipfel chlettere. Dede hemmer weg em Nebel zwar nüt gseh, aber zum glück isch en Italiener bi eus i de Gruppe gsi, wo e Bialetti debi gha het. Hett no Style uf 4600 m.ü.m en Espresso z trinke.
    Nach em Zmittag ded obe, isches ufere andere Route ca. 2 Sund wieder richtig abe gange. Unterwegs hemmer no s glück gha und zwei Kondor gseh.
    Wieder zrugg im Hostel isches für mich den grad wiitergange nach Quito. Da ich so müed gsi bi vom wandere und will ich jetzt vier Täg im Masseschlag gsi bi, bini den au so ziemlich schnell mal go pfuse. Guet Nacht.
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  • Day118

    Banos: Crazy Rafting auf dem Río Pastaza

    October 24, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 22 °C

    Gestern ging es von Quilotoa wieder mit dem Wanderbus zum nächsten Stop: Baños. Die Stadt liegt am Fuße des aktiven Vulkans Tungurahuga (5016 m) und ist umgeben von zahlreichen Wasserfällen, Canyons, heißen Quellen und Bergen. Deshalb ist Baños als Tourismusort und Outdoor- und Extremsportarten-Mekka in ganz Südamerika bekannt. Hier kann man nahezu alles in unmittelbarer Nähe machen - Rafting, Ziplining, Canyoning, Klettern, Paragliding uvm.
    Im Wanderbus hatten wir 2 Tage zuvor Darwin kennengelernt, der eine Touragentur in Baños hat und uns in Baños empfing und zu sich ins Büro einlud, um mögliche Touren zu planen. Aus dem Planungstreffen wurde ein feuchtfröhlicher und langer Abend (dank Unterstützung eines selbstgebrannten Zuckerrohr-Schnaps) und einer super lustigen Runde bestehend aus dem Team von Darwin (Irak-Veteran und Halb-Ami-Halb Ecuadorianer), Carlos (einem Venezulaner, der lange in Holland gelebt hat) und Juan (auch aus Venezuela und russisch sprechend 🤨) sowie Daniela (Wanderbus-Guide) und einem Pärchen aus Belgien (Jana & Charles) .
    Heute morgen starteten wir folglich (mit den Belgiern und anderen) eine Raftingtour - für uns das erste Mal. Da es am Vortag und in der Nacht stark geregnet hatte, war der Flusspegel ordentlich hoch mit entsprechend hoher Fliessgeschwindigkeit - oder wie es unser Guide Patrizio ausdrückte "so much water, so much fun" - laut ihm war das Wildwasserlevel 3. Nach ein paar Trockenübungen und Kommandoschulung an Land ging es in Wasser. Mit 8 Leuten und dem Guide in einem Boot, begleitet von einem Sicherheitskajak, stürzten wir uns in die Fluten des Río Pastaza, der umgeben von tropischem Regenwald irgendwann über Peru in den brasilianischen Amazonas übergeht. Was sollen wir sagen, es war der Hammer und ein Wahnsinnserlebnis! Die teils beängstigenden Stromschnellen, Wellen und Wassermassen schaukelten uns gut durch und es war nicht immer einfach sich im Boot zu halten. Der besondere Sitzplatz war vorne an der Bootsspitze, hier musste man nicht paddeln, aber man hatte schon genug damit zu kämpfen sich irgendwie festzuhalten und nicht über Board zu gehen bzw. in der Chicken-Position zu landen - jeder durfte es ausprobieren. Natalie schaffte es einmal nicht, nachdem wir mit dem Boot gegen einen Fels geknallt sind, ging sie über Board - dank schneller Hilfe des Bootteams zogen wir sie aber gleich wieder rein. Adrenalin pur. Mit mehr und mehr Erfahrung der Crew navigierte uns der Guide bewusst in die heftigsten Bereiche und der ein oder andere ging noch über Board. 😬 Nach über 1 Stunde war die wilde Flussfahrt leider vorbei. Vor allem Natalie, die langsam zum furchtlosen Adrenalinjunkie wird, wäre gern weiter gepaddelt. 😜
    Am späten Nachmittag fuhren wir noch zur Casa del Árbol, einem unterhalb des Tungurahuga-Vulkan gelegenen Garten, der durch besonders große Schaukeln über ein Tal als Touristenattraktion bekannt ist. Das Schaukeln war ganz cool, jedoch wurde uns auch hier der Blick auf den Vulkan durch dichte Wolken verwehrt. Normalerweise kann man von dort aus die recht häufigen Aktivitäten (aufsteigender Rauch, Magma) des Vulkans beobachten.
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  • Day41

    Puyo am Eingang zum Amazonas

    February 18, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 19 °C

    Der erste Schritt in Richtung „Selva primaria“, es gab viel spannendes zu sehen, zu hören und zu probieren. Das Angebot lässt das Herz von Köchen sicher schneller schlagen. Beim nächsten Trip geht’s dann tief in den Dschungel, wir werden unsere Cabaña nach vier Stunden Fußmarsch erreichen.

  • Day627

    Monkey Business

    February 2, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

    After our second dip in the pools we decided we really needed to get back on the road so leaving Banos behind us we descended on the eastern side of the Andes down towards the amazon jungle. On the way we stopped when we saw another overlander vehicle parked up by a lovely clear river and spent an enjoyable evening with Todd & Alex from Oregon. In the morning we visited the amazing Devil's Cauldron waterfalls before heading on down the windy an tunnely (definitely should be a word) mountain road.

    Unsurprisingly it got very hot and sticky very quickly. We'd already visited the amazon proper on our last trip and didn't think Elvis was very well suited to the climate, plus after a year+ of hot and sticky I was already missing the fresh mountain air, so we didn't spend long down low.

    We did find a fantastic animal rescue place. There was no-one of the door so our first encounter was with a very friendly little monkey who just wanted to hold our fingers. Delving a little deeper in we found many more of the cheeky chappies, not least 2 guys that jumped down from above and took a particular liking to Jo's shoulders!

    I was happy as we were soon climbing again and before I knew it we were back up at 4,000m in the gorgeous Sangay NP. There was uproar when they originally built the road through it, but there was practically no traffic on it and I was very happy that they did. We eventually came to rest beside a smattering of gorgeous high altitude lakes with the clouds rolling in. I just love landscape and climates like this.
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  • Day65

    Baños - Dschungel

    December 7, 2018 in Ecuador ⋅ 🌧 20 °C

    Am Donnerstag haben wir nochmal etwas besonderes geplant: Da uns die Zeit für einen längeren Dschungeltrip zu knapp wird, haben wir uns für einen eintägigen Ausflug nur in den Sekundär-Regenwald entschieden, um zumindest noch ein bisschen Ahnung davon zu kriegen.
    Morgens um halb 9 gehts los, und wir freuen uns schon gleich, als unser Führer Carlos erklärt, dass wir die einzigen in der heutigen Gruppe sind. Perfekt!
    Als erstes fahren wir zwei Stunden mit dem Auto an die Regenwald-Grenze, dort besuchen wir zunächst wieder ein Tierreservat, wo viele verletzte Tiere aufgenommen worden sind und nun ein neues Zuhause gefunden haben. Von Kaimanen (kleineren Krokodilen), bunten Papageien in verschiedenen Größen und Farben, über Ozelots (eine Leoparden-Art), Tapire, Schlangen und Schildkröten bis hin zu Äffchen, Wasch- und Nasenbären ist alles vorhanden. Wir beobachten die Wildkatzen, wie sie and Kuhköpfen knabbern und einen Tapir, wie er vom Tierarzt eine Spritze bekommt und spielen ein bisschen mit den neugierigen Affen, bevor wir uns weiter in den Dschungel aufmachen. Davor gibts noch ein leckeres Essen (Fisch, in einem großen Blatt gedämpft, dazu Kochbananen-Kroketten und Gemüse) - dann gehts mit Gummistiefeln ausgerüstet durchs Dickicht, ins Wasser und in knöcheltiefen Schlamm. Wir sehen „wandernde Bäume“, die sich durch immer neu bildende Wurzeln im Jahr bis zu einen Meter fortbewegen, Termitenbauten (die Termiten kann man essen oder als natürliches Insektizid verwenden - beides demonstriert von unserem Guide), wir lernen den Kautschukbaum kennen und sehen, dass man die Früchte des Korkbaums wir natürliche Haarbürsten verwenden kann. Ziel ist - na klar - mal wieder ein Wasserfall! Dort gönnen wir uns eine kurz Erfrischung und wagen uns ins kühle Nass, bevors durch die schwüle, stehende Luft wieder zurückgeht. Bevor wir wieder ins Auto steigen, verkosten wir noch hier hergestellten Zuckerrohr-Schnaps (bäh) - da gehen wir lieber schnell weiter.
    Nächster Stop ist ein kleines Quichua-Dorf, wo wir neben dem Kunsthandwerk-Markt auch vorgezeigt bekommen, wie man mit einem (überdimensionalen) Blasrohr Pfeile auf ein Ziel schießt (bläst). Die Pfeile, die wir verwenden, sind nicht (wie die üblichen Jagdpfeile) mit Curare-Gift getränkt - beruhigend, denn mit Ziel und so haben wirs nicht so... ist aber auch echt schwierig!

    Danach steigen wir in ein Holz-Kanu, mit dem wir stromabwärts ein etwas anderes „Rafting“ machen. Franz ist zwar die meiste Zeit beschäftigt, mit einem Plastikkübel Wasser aus dem Boot rauszuschöpfen, und die patschnassen Schuhe nerven ihn ein wenig, aber insgesamt ist die Fahrt echt schön und idyllisch. Am Ausstieg werden wir dann wieder von Carlos mit seinem Pick-Up empfangen, und das Highlight der Tour steht bevor: El Paraiso, eine kleine biologische Kakao-Farm!
    Schon am Eingang werden wir nicht nur vom Besitzer, sondern von vielen Papageien begrüßt, die wir uns mit ein paar Stücken Banane zu Freunden machen. Die Bananen sind aus dem eigenen Garten (genauso wie neben Kakao auch noch viele andere Früchte), und sie schmecken, so natürlich und vollkommen ungedüngt, viel süßer und besser als die normalen Bananen, die wir kennen!
    Danach dürfen wir Kakao-Früchte verkosten, die trockenen Bohnen rösten und anschließend schälen. Aus den Schalen kann man wunderbar fruchtigen Tee bereiten, die geschälten Bohnen kommen in eine Handmühle, die wir drehen und drehen, bis alles zu einer öligen, dunkelbraunen Masse verarbeitet ist (die Mühle sieht ein bisschen aus wie ein Fleischwolf, und was hinten rauskommt... naja, ich sags lieber nicht ;)
    Einen Teil davon verarbeitet Carlos für uns zu heißer Schokolade (richtig intensiv, mit 100%iger Kakaomasse bereitet, und ohne Zucker fast ein bisschen bitter), der Rest wird auf einem großen grünen Blatt (weiß nicht mehr, von welcher Pflanze) ausgestrichen und im Kühlschrank kaltgestellt. Daraus wir eine große Tafel Superbitter-Schoki :)
    Zur heißen Schoki und dem Kakao-Tee kriegen wir noch mit Käse gefüllte Yuka-Tortillas gereicht - ein leckeres Abendessen, und alles hausgemacht mit Produkten aus dem Garten oder von den eigenen Tieren. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich auf dieser Farm im siebten Himmel schwebe und kaum mehr loszureißen von den Kakao-Früchten und den leckeren Bananen.... :) Ein weiteres Highlight des Urlaubs für mich!

    Aber auch der Tag geht irgendwann zu Ende, und nachdem wir zurück in Baños unsere sieben Sachen wieder gepackt haben, gehts ab zur Bushaltestelle. Ein weiterer Nachtbus steht bevor, morgen Früh wollen wir nämlich schon in Cojitambo sein, und endlich unsere Klettersachen wieder auspacken!
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  • Day85

    Finca Heimatlos

    August 14, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir fahren weiter nach Puyo und steigen dort nochmals um, um unsere Urwald-Lodge zu erreichen. Nach einem kleinen Umweg, kommen wir gegen Mittag in der Finca Heimatlos an. Die Finca liegt mitten im Dschungel und bietet eine wunderschöne Aussicht über die Baumkronen. Wir werden nett empfangen und beziehen unsere schönen Zimmer. Nach einem feinen Zmittag, machen wir uns auf den Weg zu einem kleinen Wasserfall. Durch den Wald laufen wir hinunter und werden von den zwei Hunden der Finca begleitet. Wir entdecken viele Insekten und Blattschneiderameisen, bevor wir beim kleinen Wasserfall ankommen. Simeon und ich wagen uns kurz ins eiskalte Wasser. Danach laufen wir wieder hoch und geniessen noch ein bisschen die Aussicht auf der "Yoga-Plattform".

    Am nächsten Tag machen Annina und Simeon eine kleine Tour durch die Umgebung. Lars und ich bleiben in der Finca und lesen auf der Terrasse. Leider hat es den ganzen Tag geregnet, aber die Terrasse ist zum Glück überdacht. Zum Znacht gibt es Fisch in Blättern gedämpft. Das Essen auf der Lodge ist wirklich eines der besten bisher, fast alle Zutaten kommen direkt aus dem Garten der Finca. Am Abend trinken wir noch eine Flasche Wein und geniessen die Ruhe. Ferhat, der türkische Gastgeber der Finca, zeigt uns später noch seine Mottenfalle, wo man x-verschiedene Motten anschauen kann. Wie sich herausstellt, ist er ein leidenschaftlicher Tierbeobachter und betreibt ein Instagram-Account mit seinen Entdeckungen.
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  • Day87

    Puyo

    August 16, 2019 in Ecuador ⋅ ☁️ 20 °C

    Zurück in Puyo machen wir noch einen kurzen Zwischenstopp im Refugeecamp für Tiere. Wir sehen viele Tiere, die anscheinend gerettet wurden, sind uns aber nicht ganz sicher, ob es nicht doch einfach ein Zoo ist. Mit gemischten Gefühlen gehen wir zurück zum Busbahnhof, denn am nächsten Tag wollen wir bereits in Montañita sein.Read more

  • Day52

    Rafting, Rio Patanza

    October 11, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem wir heute morgen unser Zeug gepackt und gefrühstückt haben, werden wir von unserem heutigen Guide im Hostal abgeholt. Zu Fuß gehen wir mit ihm zum Tourbüro, bekommen dort einen Neoprenanzug, Wasserschuhe und einen Helm. Wir müssen noch auf ein paar Nachzügler warten und dann fahren wir mit dem Bus und insgesamt 12 Personen, 2 Guides und dem Fahrer los. Heute gehen wir raften. Die Busfahrt dauert etwa eine Stunde und wir kommen am Rio Patanza an, einem wichtigen Zufluss zum Amazonas. Alle ziehen sich um (wir sehen ziemlich beschissen aus), wir machen ein paar Trockenübungen und dann geht's auch schon los!Read more

  • Day52

    Rafting Ende

    October 11, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach etwa 1,5 Stunden Rafting, die mal mehr und mal weniger aufregend waren, ist unser Bus wieder in Sichtweite. Es gab einige Stellen, die wirklich Spaß gemacht haben, die meiste Zeit saßen wir allerdings im Boot und haben uns treiben lassen. Ab und zu sind wir mal ins Wasser gesprungen, haben das zweite Raftingboot mit Wasser voll gespritzt oder haben einfach nur die Landschaft genossen. Als wir am Bus ankommen ziehen wir uns wieder um und fahren dann etwa eine halbe Stunde mit dem Bus zum Mittagessen und danach eine weitere halbe Stunde bis nach Baños zurück. Dort warten wir noch eine Weile auf die CD mit den Bildern und Videos, die während der Tour gemacht wurden und kaufen dann unser Busticket nach Quito. Nachdem wir unser Gepäck im Hostal abgeholt haben kaufen wir uns noch eine frische Schokoempanada und gehen damit zum Busterminal. Schon 5 Minuten später startet unsere Reise nach Quito, von wo aus wir nächste Woche leider schon wieder zurückfliegen werden.Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia del Pastaza, Provincia de Pastaza

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