Ecuador
Provincia del Pastaza

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16 travelers at this place:

  • Day65

    Baños - Dschungel

    December 7 in Ecuador

    Am Donnerstag haben wir nochmal etwas besonderes geplant: Da uns die Zeit für einen längeren Dschungeltrip zu knapp wird, haben wir uns für einen eintägigen Ausflug nur in den Sekundär-Regenwald entschieden, um zumindest noch ein bisschen Ahnung davon zu kriegen.
    Morgens um halb 9 gehts los, und wir freuen uns schon gleich, als unser Führer Carlos erklärt, dass wir die einzigen in der heutigen Gruppe sind. Perfekt!
    Als erstes fahren wir zwei Stunden mit dem Auto an die Regenwald-Grenze, dort besuchen wir zunächst wieder ein Tierreservat, wo viele verletzte Tiere aufgenommen worden sind und nun ein neues Zuhause gefunden haben. Von Kaimanen (kleineren Krokodilen), bunten Papageien in verschiedenen Größen und Farben, über Ozelots (eine Leoparden-Art), Tapire, Schlangen und Schildkröten bis hin zu Äffchen, Wasch- und Nasenbären ist alles vorhanden. Wir beobachten die Wildkatzen, wie sie and Kuhköpfen knabbern und einen Tapir, wie er vom Tierarzt eine Spritze bekommt und spielen ein bisschen mit den neugierigen Affen, bevor wir uns weiter in den Dschungel aufmachen. Davor gibts noch ein leckeres Essen (Fisch, in einem großen Blatt gedämpft, dazu Kochbananen-Kroketten und Gemüse) - dann gehts mit Gummistiefeln ausgerüstet durchs Dickicht, ins Wasser und in knöcheltiefen Schlamm. Wir sehen „wandernde Bäume“, die sich durch immer neu bildende Wurzeln im Jahr bis zu einen Meter fortbewegen, Termitenbauten (die Termiten kann man essen oder als natürliches Insektizid verwenden - beides demonstriert von unserem Guide), wir lernen den Kautschukbaum kennen und sehen, dass man die Früchte des Korkbaums wir natürliche Haarbürsten verwenden kann. Ziel ist - na klar - mal wieder ein Wasserfall! Dort gönnen wir uns eine kurz Erfrischung und wagen uns ins kühle Nass, bevors durch die schwüle, stehende Luft wieder zurückgeht. Bevor wir wieder ins Auto steigen, verkosten wir noch hier hergestellten Zuckerrohr-Schnaps (bäh) - da gehen wir lieber schnell weiter.
    Nächster Stop ist ein kleines Quichua-Dorf, wo wir neben dem Kunsthandwerk-Markt auch vorgezeigt bekommen, wie man mit einem (überdimensionalen) Blasrohr Pfeile auf ein Ziel schießt (bläst). Die Pfeile, die wir verwenden, sind nicht (wie die üblichen Jagdpfeile) mit Curare-Gift getränkt - beruhigend, denn mit Ziel und so haben wirs nicht so... ist aber auch echt schwierig!

    Danach steigen wir in ein Holz-Kanu, mit dem wir stromabwärts ein etwas anderes „Rafting“ machen. Franz ist zwar die meiste Zeit beschäftigt, mit einem Plastikkübel Wasser aus dem Boot rauszuschöpfen, und die patschnassen Schuhe nerven ihn ein wenig, aber insgesamt ist die Fahrt echt schön und idyllisch. Am Ausstieg werden wir dann wieder von Carlos mit seinem Pick-Up empfangen, und das Highlight der Tour steht bevor: El Paraiso, eine kleine biologische Kakao-Farm!
    Schon am Eingang werden wir nicht nur vom Besitzer, sondern von vielen Papageien begrüßt, die wir uns mit ein paar Stücken Banane zu Freunden machen. Die Bananen sind aus dem eigenen Garten (genauso wie neben Kakao auch noch viele andere Früchte), und sie schmecken, so natürlich und vollkommen ungedüngt, viel süßer und besser als die normalen Bananen, die wir kennen!
    Danach dürfen wir Kakao-Früchte verkosten, die trockenen Bohnen rösten und anschließend schälen. Aus den Schalen kann man wunderbar fruchtigen Tee bereiten, die geschälten Bohnen kommen in eine Handmühle, die wir drehen und drehen, bis alles zu einer öligen, dunkelbraunen Masse verarbeitet ist (die Mühle sieht ein bisschen aus wie ein Fleischwolf, und was hinten rauskommt... naja, ich sags lieber nicht ;)
    Einen Teil davon verarbeitet Carlos für uns zu heißer Schokolade (richtig intensiv, mit 100%iger Kakaomasse bereitet, und ohne Zucker fast ein bisschen bitter), der Rest wird auf einem großen grünen Blatt (weiß nicht mehr, von welcher Pflanze) ausgestrichen und im Kühlschrank kaltgestellt. Daraus wir eine große Tafel Superbitter-Schoki :)
    Zur heißen Schoki und dem Kakao-Tee kriegen wir noch mit Käse gefüllte Yuka-Tortillas gereicht - ein leckeres Abendessen, und alles hausgemacht mit Produkten aus dem Garten oder von den eigenen Tieren. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich auf dieser Farm im siebten Himmel schwebe und kaum mehr loszureißen von den Kakao-Früchten und den leckeren Bananen.... :) Ein weiteres Highlight des Urlaubs für mich!

    Aber auch der Tag geht irgendwann zu Ende, und nachdem wir zurück in Baños unsere sieben Sachen wieder gepackt haben, gehts ab zur Bushaltestelle. Ein weiterer Nachtbus steht bevor, morgen Früh wollen wir nämlich schon in Cojitambo sein, und endlich unsere Klettersachen wieder auspacken!
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  • Day627

    Monkey Business

    February 2 in Ecuador

    After our second dip in the pools we decided we really needed to get back on the road so leaving Banos behind us we descended on the eastern side of the Andes down towards the amazon jungle. On the way we stopped when we saw another overlander vehicle parked up by a lovely clear river and spent an enjoyable evening with Todd & Alex from Oregon. In the morning we visited the amazing Devil's Cauldron waterfalls before heading on down the windy an tunnely (definitely should be a word) mountain road.

    Unsurprisingly it got very hot and sticky very quickly. We'd already visited the amazon proper on our last trip and didn't think Elvis was very well suited to the climate, plus after a year+ of hot and sticky I was already missing the fresh mountain air, so we didn't spend long down low.

    We did find a fantastic animal rescue place. There was no-one of the door so our first encounter was with a very friendly little monkey who just wanted to hold our fingers. Delving a little deeper in we found many more of the cheeky chappies, not least 2 guys that jumped down from above and took a particular liking to Jo's shoulders!

    I was happy as we were soon climbing again and before I knew it we were back up at 4,000m in the gorgeous Sangay NP. There was uproar when they originally built the road through it, but there was practically no traffic on it and I was very happy that they did. We eventually came to rest beside a smattering of gorgeous high altitude lakes with the clouds rolling in. I just love landscape and climates like this.
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  • Day207

    Kayaktour / Kitchwa Community

    November 19, 2017 in Ecuador

    Morgens gab es nochmal leckeres Frühstück mit gekochter Yucca und Ei und dann wurden wir alle und die Eduardos Familie in den Kleinbus geladen, luden sie in ihrem Haus in Tena ab und fuhren zu einer Lagune. Dort stiegen wir nachdem wir uns mit Sonnencreme und Moskitorepellente zugedieselt hatten in ein Holzbboot mit Jose als Ruderer und noch der Schwester von Eduardo junior mit Mann. Ab jetzt wurden wir echt gebraten bei der Sonne und dem niedrigen Wasser war es wie eine Art Sumpf. Obwohl wir uns nicht so wohl fühlten und die Stechviecher or mass ankamen sahen wir zuerst einmal zwei verschiedene Affenarten, Artname vergessen, wie immer. Dann ging es weiter durch den Tümpel wo wir dann einen Kingfisher sahen und zig andere Vögel. Irgendwann als die Sonne nicht mehr erträglich war wurden wir "erlöst" und gingen an Land und machten uns zu einem der dicksten Bäume auf dem Weg. Zuvor aber machten wir aber Bekanntschaft mit dem sogenannten "Penisbaum". Dies ist ein Baum der mehrer "Füße" hat wie eine Art Mangrove und wenn diese "Füße" oder Oberirdischen Stämme gen Boden wachsen sieht deren Ende wie ein Penis aus, da am Ende ein weiches Geflecht ist aus dem Wasser tropft wenn man sie auf eine Gewisse Art und Weise zusammen drückt, lach! Das war na klar mal wieder eine Aktion aber Jose bestand darauf das wir dies probierten und natürlich Bilder davon machten! Halleluja, da wurden man sogar noch mitten im Busch was rot, obwohl nur Kathrin ich und Jose anwesend waren. Schnell ging es also weiter Richtung dem großen Baum, der Jahrtausender, da er schon über 1000 Jahre alt ist. Auf dem Weg dahin zeigte jose uns noch einige andere Samen mit denen die Indigenen Schmuck herstellen wie zum beispiel ein brauner runder Samen der aussah wie ein Rehauge und auch so genannt wurde. Am Baum angekommen mussten wir uns erstmal rituell alle an die Wurzel legen und dessen Weisheeit und Kraft aufnehmen nachdem die anderen beiden versuchten an dessen Lianen hoch zu klettern. Neben diesem zu stehen ist immer wieder beeindruckend, ob hier oder in Afrika auch. Weiß noch wo Theresa und ich mit unserer Crew dort auch einen besichtigten. Hier fiel leider mal wieder das Licht zu schlecht als das wir gute Bilder machen konnten. Das Gefühl kann man damit aber eh nicht ausdrücken, dafür fehlt die Dreidimensionalität. Auf dem Rückweg zu unserer Nussschale, wie meine Mutter solche Boote gerne nennt, sammelte Jose noch einige Samen für die Community, die wir nun besuchen wollten. Nach einer kurzen Fahrt im Bus kamen wir auch schon da an. Von der Sonne und drückenden Luft waren wir echt platt und mein Kreislauf wollte gar nicht mehr wie ich. Als wir am Ufer des Flusses Mishuali saßen und pausierten ging es langsam besser. Leider war die Community nämlich was verplant und musste erst noch das Essen für uns zubereiten. Das Warten lohnte sich aber da es wieder lecker gekochten Fisch aus dem Palmenblatt gab und dazu Yucca und zum ersten Mal auch Chicha aus Yucca also Yuccabier.In Bogota hatte ich ja schon welches aber aus Mais hergestellt probiert. Hier das schmeckte nicht so sauer. Ansonsten konnten wir auch kalten Canelatee haben. Gestärkte ging es zum nächsten Programmpunkt über und zwar der Erklärung des heiligen Steins. Dieser hatte nämlich verschiedene Einschürfungenen die wir nach und nach erraten mussten. Es stellten sich dann die verschiedensten Konturen von Tieren heraus. Es gab uch einen Eingang und ein Fenster, also visuell gesehen, bei dem Stein denn wenn die Vorführerin mit einem Stein gegen die Ecken schlug hörten sie sich viel heller an wie wenn sie auf den normalen Stein schlug. Echt interessant! Wir hatten einen Strammen Plan also ging es auch schon ab zum nächsten Akt und zwar der Demonstration wie Chicha aus Yucca hergestellt wird. Dazu wird Yucca erst gekocht und dann klein gestampft. Früher war es so da man nach und nach Teile davon in den Mund nimmt und lutscht bzw mit dem Speichel zurück in die Masse wirft. Danach kommt was von der Kochflüssigkeit der Yuccawurzel hinzu, dass es was flüssiger wird und dann wird es in kleine Behälter gefüllt und unter der Erde gelagert für einige tage. Fragt mich bitte jetzt nicht wie der Gärprozess dort einsetzt aber so stark nach Alkohol hat es auch nicht geschmeckt. Kathrin meine Chemikerin konnte sich es auch nicht so recht erklären aber naja. Zuletzt durften wir noch Souvenirs shoppen bzw betrachten. Zuvor hatten wir ja vieles im Wald gesehen also viele Samen und Co und nun das Ergebnis dazu. Echt toll! Jose süffelte in der Zeit ein Bier, nein Pilsener, nicht Yucca. Chicha, obwohl er uns das so verkaufen wollte, der Fuchs!Read more

  • Day52

    Rafting, Rio Patanza

    October 11, 2017 in Ecuador

    Nachdem wir heute morgen unser Zeug gepackt und gefrühstückt haben, werden wir von unserem heutigen Guide im Hostal abgeholt. Zu Fuß gehen wir mit ihm zum Tourbüro, bekommen dort einen Neoprenanzug, Wasserschuhe und einen Helm. Wir müssen noch auf ein paar Nachzügler warten und dann fahren wir mit dem Bus und insgesamt 12 Personen, 2 Guides und dem Fahrer los. Heute gehen wir raften. Die Busfahrt dauert etwa eine Stunde und wir kommen am Rio Patanza an, einem wichtigen Zufluss zum Amazonas. Alle ziehen sich um (wir sehen ziemlich beschissen aus), wir machen ein paar Trockenübungen und dann geht's auch schon los!Read more

  • Day52

    Rafting Ende

    October 11, 2017 in Ecuador

    Nach etwa 1,5 Stunden Rafting, die mal mehr und mal weniger aufregend waren, ist unser Bus wieder in Sichtweite. Es gab einige Stellen, die wirklich Spaß gemacht haben, die meiste Zeit saßen wir allerdings im Boot und haben uns treiben lassen. Ab und zu sind wir mal ins Wasser gesprungen, haben das zweite Raftingboot mit Wasser voll gespritzt oder haben einfach nur die Landschaft genossen. Als wir am Bus ankommen ziehen wir uns wieder um und fahren dann etwa eine halbe Stunde mit dem Bus zum Mittagessen und danach eine weitere halbe Stunde bis nach Baños zurück. Dort warten wir noch eine Weile auf die CD mit den Bildern und Videos, die während der Tour gemacht wurden und kaufen dann unser Busticket nach Quito. Nachdem wir unser Gepäck im Hostal abgeholt haben kaufen wir uns noch eine frische Schokoempanada und gehen damit zum Busterminal. Schon 5 Minuten später startet unsere Reise nach Quito, von wo aus wir nächste Woche leider schon wieder zurückfliegen werden.Read more

  • Day324

    Cooles Rafting im Fluss in der Schlucht, wir fuhren erstmal mit einem Bus voll Leuten weit in Richtung Dschungel, dort zogen wir Neoprenanzüge an und übten wie wir uns im reißenden Fluss verhalten müssten.
    Im Rio Pastaza schmiss unser gut geschulter Guide alle außer mit (wegen meinem Handgelenk wurde ich geschont) über Bord in den reißenden Fluss und die Rettung wurde gut ausgeführt. Ich paddelte doch mit. Pees saß vorne mit Bo aus NY und sie paddelten hart. Teilweise waren es sehr starke Wellen und einmal fiel der hinten sitzende Guide vornüber ins Boot, weil es Kopf stand.
    Echt cool, nur leider beim Umziehen am Urwaldstrand wurde ich gestochen, die Stiche schwollen die Tage drauf extrem an und juckten. Na, ohne Repellente ist es wohl doch nicht ratsam.
    Ansonsten ist Rafting echt krass. Viel Spaß!
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  • Day71

    My first time in the jungle

    January 8, 2017 in Ecuador

    After being hosted by this beautiful family in Tena, which my mother organized for me, I went to the little "pueblo" beside the jungle, called Misahualli.
    There I slept in the house of the father of my host before. By luck, I could organize with my friend from Cuba, that she'll come as well and we will go together discovering the jungle.
    So we organized a one night trip with a guide. The next day we got up early and tried to figure out what we need to pack! 😄
    So then it started, we had to walk for 6 hours trough the jungel and this in rubber boots! 😂
    But it was alright, because we made different stops, he showed us the plants, he builded a bag in only 5 minutes out of plants, he explained what to do when a snake bites you and showed us how to put the healing plants. It was incredibly interestimg and I was fascinated how much medicine it has just out there in the nature.
    The camp was beautiful, It had a lot of space and nice stuff to stay there for a while. Like a net to play volleyball or just taking a bath in the river or making a fire.
    Our guide even brought beer and we cooked all together.
    The night, for me was beautiful! As I woke up I heard the rain on the deck and on the plants, I heard animals all around me and just enjoyed this clean air. My friend Severine didn't sleep this good, but you know me, I can sleep everywhere. :P
    The other day we made, after another jungle walk and more plants experiences, fresh new chocolate and cooked another delicious meal! 😍
    To go back home, we took a boat for around 30 minutes and then a bus back to Misahualli. I was super happy about that, I could never have imagined to walk the way back... 😮
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You might also know this place by the following names:

Provincia del Pastaza, Provincia de Pastaza

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