Egypt
Abū Sunbul

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9 travelers at this place:

  • Day37

    Abu Simbil - Two Temples

    June 15, 2015 in Egypt

    These two temples are incredible! The Great Temple of Ramesses II is on the left and the Small Temple of Nefertari is on the right.

    The Abu Simbel temples are two massive rock temples at Abu Simbel (أبو سمبل in Arabic), a village in Nubia, southern Egypt, near the border with Sudan. They are situated on the western bank of Lake Nasser, about 230 km southwest of Aswan (about 300 km by road).

    The twin temples were originally carved out of the mountainside during the reign of Pharaoh Ramesses II in the 13th century BC, as a lasting monument to himself and his queen Nefertari, to commemorate his victory at the Battle of Kadesh.

    The complex was relocated in its entirety in 1968, on an artificial hill made from a domed structure, high above the Aswan High Damreservoir. The relocation of the temples was necessary to avoid their being submerged during the creation of Lake Nasser, the massive artificial water reservoir formed after the building of the Aswan High Dam on the Nile River.

    The temples were incredible inside, once again we weren't able to take photos inside. The walls were lined with pictures carved into the wall and painted.
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  • Day25

    Day 24: Abu Simbel

    March 29, 2011 in Egypt

    Abu Simbel is one of the most famous of the ancient Egyptian temples, situated near the Sudanese border 260km south of Aswan. Getting there required a 3 hour drive, leaving Aswan at 4:30am. We drove in a convoy of 20-odd tourist buses, and a small military escort. We jokingly hoped the military cars were to ward off the souvenir sellers!

    Arrived in Abu Simbel on time around 7:30am and it's one of the most awe-inspiring places I've ever seen. The temple is built into the face of a cliff, guarded by 30 metre high statues of Pharoah Ramesses II portraying himself as a god. The facade is just incredible, and the inside is also very impressive for its size and richly detailed carvings.

    His temple to one of his wives, Nefertari, stands nearby as well. Also very impressive but not in the same league as the main temple. Incredibly, both temples were painstakingly moved in the 1970s, as the downstream construction of the Aswan High Dam would have submerged them both. How the place isn't a wonder of the world is beyond me!

    After a couple of hours worth of open-mouthed wandering, we boarded the bus for the long trip back to Aswan. On the way back we stopped at Philae temple on an island in the Nile, which was very pretty but my hieroglyph quota was fast filling up for the day.

    Spent another lazy afternoon wandering and relaxing before another trip to the marketplace where I bought a hat and some souvenirs. Dinner at the same restaurant before a brief tea and shisha session with Jess, one of the Canadian girls. Stocked up on pastries and biscuits as we were boarding our boat for the journey northwards in the morning.
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  • Day7

    Abu Simbel

    March 2 in Egypt

    Morgens um kurz nach 8 Uhr brechen wir auf zur Besichtigung von Abu Simbel. Ramses II. ließ sich mitten in der Wüste Nubiens einen großen Tempel für sich und einen kleinen Tempel für seine Große königliche Gemahlin und Lieblingsfrau Nefertari anlegen. Man kann das warum wohl kurz zusammfassen: weil er es konnte!
    Zum einen konnte Ramses sich und seine Frau hier an den Außengrenzen seines Reiches als Gott unter Göttern präsentieren, zum anderen dienten die Tempel sicherlich der Selbstdarstellung im Sinne von Stärke, Macht und Geld.

    Der große Tempel inklusive der Fassade wurde komplett aus dem Fels geschlagen und war Re-Harachte und Amun-Re geweiht. Zu seiner Zeit sicherlich eine Meisterleistung der Ingenieurskunst, ebenso wie seine Versetzung in den 60er Jahren, um diese einmaligen Kunstschätze vor den Fluten des Nassersees zu retten.

    33 m ist die Tempelfassade hoch, 50 m tief der Tempel in den Berg getrieben. Ohne Frage kommt man sich klein vor.
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  • Day6

    Lichtershow

    March 1 in Egypt

    Die eigentliche Besichtigung von Abu Simbel steht erst für morgen auf dem Programm. Heute Abend aber gönnt sich der Hase schon mal die Sound- und Lightshow bei den Tempeln.
    Der Sound erzählt die Lebensgeschichte von Ramses II., nichts, was man nicht schon wüsste. Von dem Light sieht man leider nicht so viel, weil der Vollmond über der nubischen Wüste steht und alles in ein mildes Licht taucht (damit aber auch die Light Show boykottiert). Für den Moment der herrlich illuminierten Tempel aber hat sich der Ausflug schon gelohnt.Read more

  • Day7

    Ramses Tempel von Innen

    March 2 in Egypt

    Um halb 9 sind wir mitten im Pulk des ersten Ansturms unterwegs, ist zwar zum Genießen ein bisschen unpraktisch, aber man kann dadurch nahezu unbehelligt fotografieren. 😉

    Die Fotopraxis hat sich uns nicht wirklich erschlossen, erst am Ausgang haben wir gesehen, dass wir eine sündhaft teure Fotoerlaubnis hätten kaufen können (eigentlich würde ich erwarten, dass ein Reiseleiter darauf hinweist 🤔). Im Tempel selbst ist ein Tempelwächter unterwegs, bei dem man das Gefühl hat, der möchte bestochen werden, um nicht zu sehen, dass man fotografiert (etwas, was der Ritter ja schon aus Prinzip nicht tut 🙄).

    Die Reliefs jedenfalls sind unglaublich schön und gut erhalten. In der "Halle" steht 8x Ramses überlebensgroß, an den Wänden findet sich die obligatorische Schlacht von Kadesch, und im Allerheiligsten, das 2x im Jahr bei Sonnenaufgang beleuchtet wird, sitzt Ramses zwischen Re-Harachte, Amun-Re und Ptah.
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  • Day7

    Nefertari

    March 2 in Egypt

    Der kleine Nefertari-Tempel ist der Göttin Hathor geweiht. Von außen fast ebenso beeindruckend, steht an der Aussenfassade 2x Nefertari zwischen 4x Ramses. Auch hier die ganze Fassade aus dem Fels geschlagen. Und ebenso wie der Große Tempel in den 60er Jahren versetzt und vor den Fluten gerettet.

  • Day7

    Im kleinen Nefertari-Tempel, der mit 21 Meter bei weitem nicht so tief ist, wie der große Tempel, wird das mit dem Fotografieren dann echt schwierig. Mittlerweile ist der Besucheransturm weg, wir sind fast allein hier drinnen. Dass wir eine Fotoerlaubnis hätten kaufen können, haben wir erst wieder draußen gesehen und der Ritter wollte den modernen Grabräuber immer noch nicht bestechen.
    Wenigstens hat er mit der Kamera den Wächter so lange abgelenkt, dass der Hase mit dem Smartphone aus der Hüfte ein paar Fotos machen konnte...

    Auch hier sind die Reliefs wunderbar erhalten und einfach zauberhaft.
    Was für ein Erlebnis.
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  • Day8

    Und schon wieder heißt es um 6 Uhr aufstehen, da verlässt die Omar el Khayam den Hafen von Abu Simbel wieder. Pünktlich zum Sonnenaufgang passieren wir die Tempel und können im schönen frühen Morgenlicht einen letzten Blick auf Ramses und Nefertari werfen, bevor wir uns langsam wieder auf den Rückweg nach Assuan machen.

  • Day6

    Anfahrt auf Abu Simbel

    March 1 in Egypt

    Zu dem absoluten Höhepunkt der Schiffsreise auf dem Nassersee gehört zweifellos die Ankunft in Abu Simbel. Sich langsam dem Tempel vom Wasser aus zu nähern, während der Triumphmarsch aus Aida blechern aus den Lautsprechern dröhnt, ist grandios.

  • Day7

    Im Hafen von Abu Simbel

    March 2 in Egypt

    Vor der größten Mittagshitze flüchten wir uns wieder zurück auf unser Schiff im Hafen von Abu Simbel und stellen uns unserem gewohnt stressigem Resttagesprogramm: Mittagessen, Teatime und Abendessen.

    Der Hafen ist auch das Tor in den Sudan, von hier fährt die Fähre rüber, bis zur Grenze sind es nur noch 20km (nur nicht heute, heute ist Freitag, der Sonntag der Muslime).
    Der Hase würde ja sehr gerne auch mal die Kulturschätze auf der sudanesischen Seite der nubischen Wüste sehen. Im Angesicht des garantierten Expeditionscharakters und der extremen Hitze hier schon, werden wir da aber nochmal intensiv drüber nachdenken ... 😎

    Die Hälfte unserer Kreuzfahrt ist jetzt rum, ab morgen geht es wieder langsam aber sicher retour in Richtung Assuan.
    Da unterwegs gar kein Netz mehr vorhanden war, gibt's die nächsten Footprints erst wieder am Montag zurück in Kairo.
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You might also know this place by the following names:

Abū Sunbul, Abu Sunbul, Abu Simbel, Abou Simbel, ABS, Абу-Симбел

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