Fiji
Namara

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20 travelers at this place:

  • Day32

    Fiji Time

    March 14 in Fiji ⋅ ☀️ 28 °C

    Ich wache auf, weil der Sonnenaufgang in mein Bett scheint.
    Nach dem Frühstück lese ich an einem windigen schattigen Plätzchen. Die Sonne ist stärker als überall bisher. Jaha, an Tag 31 verbrenne ich mir tatsächlich die Nase, tsss 😁
    Nach dem Mittagsschlaf teste ich meine Tauchausrüstung inklusive UV Badeshirt, alles top, das iPhone ist wasserdicht 😂
    Natürlich gibt es wieder einen Berg mit Dschungel den ich auschecke. Guter Weg, viel zu warm, Superaussicht 😁
    Morgen schnorchel ich mit Haien. TSCHAU
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  • Day31

    Barefoot Kuata

    March 13 in Fiji ⋅ ☀️ 29 °C

    Aus irgendeinem Grund habe ich nicht das niedliche Zelt direkt am Strand bekommen, sondern wohne in einem Haus.

    Es ist das allerbeste kleine Haus der ganzen Insel
    😍🌸🎉
    Es ist so unglaublich schön hier.
    Ich weine viel vor Glück 😅

    Aus mir unbekannten Gründen ist auch schon wieder niemand am Strand, mal sehn ob ich Menschen beim Mittagessen treffe 😄

    Natürlich gehe ich direkt in der Südsee baden 🙆🏼‍♀️
    Ansonsten sitze ich einfach ungläubig staunend auf meinem Balkon (oder lieg auf dem Bett und schaue aufs Meer)
    Hach. ❤️

    PS: Die Leude sind am Pool und das Essen ist fantastisch. VANAKA
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  • Day251

    Barefoot Kuata

    February 9 in Fiji ⋅ ⛅ 86 °F

    Yesterday, I arrived to the Smuggler's Cove hostel in Nadi (pronounced NAN-dee) without issue. I immediately met an American, a Brit, and a couple of Aussies. We spent the afternoon/evening just sitting on the deck bs-ing about everything and nothing. It was terrific.

    But after being up since 02:00 Kiwi time (an hour ahead of Fiji), I was exhausted and crashed around 21:00. The two-bunkbed room was stifling despite the air conditioning, but I managed to get some sleep anyway. I was up again at 05:45 to pack for my boat trip to the first of my three-island hopping adventure. Fiji is made up of 333 islands, so I'm only scratching the surface.

    I arrived at Kuata Island around 10:45 after having chatted the whole trip with two Americans, a Brit, a German, and an Aussie. I'm staying in lucky tent #7, which is right on the beach. Wow!

    Now, I'm at the bar waiting for lunch service at 12:30. This is so awesome!!!

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day252

    Barefoot Kuata Day 2

    February 10 in Fiji ⋅ ☁️ 86 °F

    Yesterday's lunch buffet and beach-front dinner were great. (Walking you through the pictures after the noon selfie:) The best thing about yesterday was snorkeling with black- and white-tip reef sharks! Some were so close! Wow! Then, to top it off, the sunset was gorgeous!

    I was up around 05:45 this morning after having crashed hard early, probably too much sun. I watched the sunrise and the crabs doing crabby things on the beach. After breakfast, I took a short walk to a couple of places on the island, then wove a hat. Niko was great, but I felt like Lady Liberty after 😁.

    Then I took to the water. After a bit over an hour in the kayak, I grabbed a snorkel and fins for another hour or so. Another black-tip shark, which are rare to see so close to this very busy beach. Yay! I was so focused on the school of fish (Angel? Tang?) That I almost missed the shark altogether.

    I'm now at the bar waiting for lunch. With a little rum. Yo ho ho!

    So long [for now] and thanks for all the SHARKS. ✌️
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  • Day86

    F- Wailoaloa Lalai

    May 10, 2017 in Fiji ⋅ 🌙 26 °C

    Tag 1 Insel-Hopping:

    Staff: Wanna see nice sunset?
    Ich: sure 😍
    Staff: go join the "walk"

    ....eine Schweiß treibende dreiviertel Stunde, gefühlt 3000 Höhenmeter, 45 Grad und 98% Luftfeuchtigkeit später, wurde ich - völlig zerstört aber glücklich mit den folgenden Ausblicken belohnt 😀

  • Day6

    Naqalia Lodge

    August 23, 2017 in Fiji ⋅ ☀️ 28 °C

    Ca. 1 Stunde dauerte die Fahrt mit dem Katamaran bis zur "Haltestelle" von Naqalia Lodge. Auch dort wurde ich von Leuten der Insel mit einem kleinen Boot abgeholt.
    Nun ist schon der 23.08.2017. Wie die Zeit hier rennt...
    Die Insel ist sehr klein und alles andere als Luxus. Das ist man im ersten Momemt gar nicht gewohnt, wenn man zuerst auf einer Luxus Insel war und so viel Platz hatte.
    Auf der Insel ist alles eine Familie. Also Onkel, Tante, Cousin,...
    Mega krass 😃 Die Kinder gehen in die "Village" zur Schule, welche man nur mit dem Boot erreichen kann.
    Was ich an dieser Insel so liebe ist, dass man nicht als Gast, sondern als ein Familienmitglied dort ist.
    Man sitzt zusammen und wenn es mir langweilig war, konnte ich jeder Zeit zu ihnen kommen und gesellschaft leisten.
    Das Formelle machte Aku mit mir. Am Ende der Zeit war er mein Naqalia Lodge Vater. Dann gibt es noch Semesa, welchen wir allerdings alle James nannten. Er ist der Entertainer und managed alles. James war wie ein Bruder und wenn es mir langweilig war, chillte ich mit ihm. Er kann unglaublich gut singen!
    Dann gibt es noch Masta (oder wie auch immer man ihn schreibt), welcher für mich der Sharkman ist. Er geht mit den Haien um, als ob es seine Haustiere wären und ist sozusagen "eins mit dem Meer". Also wirklich unglaublich.
    Natürlich gibt es auch noch die Mama und Köchin auf der Insel namens Mary.

    Das waren selbstverständlich nicht alle Bewohner, aber alle vorzustellen würde viel zu lange dauern und ich kenne tatsächlich auch nicht alle Namen ;)
    Wichtig sind aber hauptsächlich die, welche ich vorgestellt habe, da ich mit ihnen am Meisten zu tun hatte.

    Als ich ankam, standen auch hier wieder die Bewohner am Strand und sangen. Ebenfalls war Birgit da. Wir schliefen zusammen in einem 12 Bettenlager. Da es nur wir beide waren, hatten wir sehr viel Platz.
    Es ist halt wirklich alles sehr sehr einfach und daher darf man nicht empfindlich sein:)
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  • Day6

    Naqalia

    August 23, 2017 in Fiji ⋅ ☀️ 28 °C

    An diesem Abend lernte ich auch Tasha und James aus England kennen. Sie sind großartig und sehr nett. Allerdings reisten sie auch am nächsten Morgen schon wieder ab.

    Zuerst war aber verkleiden angesagt. Dafür verkleideten sich die Frauen als Männer und genauso umgekehrt. Es war wirklich eine lustige Aktion.

    Die Bewohner singen hier bei jeder Mahlzeit für die Gäste.

    Nach dem Abendessen stand mir meine erste Kava Zeremonie bevor. Es ist das traditionelle Getränk in Fiji und wird aus Baumwurzeln gewonnen.
    Das Kava Pulver wird hierfür in ein Stoffsäckchen gefüllt und in eine große, runde Schale gehalten. Dazu wird Wasser eingeschenkt und das Stoffsäckchen immerwieder ausgedrückt. Wenn es die richtige Konstistenz hat, wird es noch mit zwei Kava Schalen hin und her geschwenkt.
    Fertig ist das Kava.

    Es ist hier glaub tatsächlich so etwas wie ein Alkoholersatz, denn man fühlt sich etwas benommen wenn man zu viel davon trinkt.
    Kava sieht aus wie Schlammwasser und schmeckt am Anfang tatsächlich auch so. Aber wenn man es ein paar Mal getrunken hat, geht es. Zumindest finde ich das :)
    Um es trinken zu dürfen muss man zuerst einmal in die Hände klatschen. Anschließend "Bula" sagen, was auf deutsch Hallo heißt. Erst dann darf man es trinken. Wenn man die Schale zurückgegeben hat, muss man noch drei Mal in die Hände klatschen.

    Im Anschluss spielten wir noch ein Spiel, welches "Old McDonald had a farm" auf Fijianisch, oder wie das heißt, ist. Dazu musste sich jeder ein Tier raussuchen und die Bewohner sangen einen Text. Zwischendurch stoppten sie zweimal, währenddessen man der Reihenfolge nach das Geräusch seines Tieres machen musste.

    War wirklich ein sehr lustiger Abend.
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  • Day9

    Mein eigener Baum

    August 26, 2017 in Fiji ⋅ ☀️ 28 °C

    An meinem letzten Tag in Naqalia Lodge gingen alle Gäste außer mir zum shark snorkling. Immerhin habe ich es ja schon gemacht. Ich nutze die Zeit um mein Gepäck zu packen.
    Dann rief mich aufeinmal Aku und meinte, dass ich noch etwas machen muss, bevor ich gehe.
    Ich durfte meinen eigenen Baum dort pflanzen :) ich fühlte mich sehr geehrt und soweit ich weiß, durften die Anderen das nicht.
    Es ist ein ziemlich teurer Baum dort. Sandal wood wird er genannt, aber ich habe zuvor noch nie etwas von ihm gehört.
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You might also know this place by the following names:

Namara

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