Fiji
Namara

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day192

      Kuata Island (0409-0709)

      September 7 in Fiji ⋅ ☀️ 27 °C

      Am Sonntag bin ich dann rüber zur Insel Kuata geschippert worden und habe im „Barefoot Kuata Resort“ eingecheckt. Dass hier ja kein falscher Eindruck von (zu viel 🤭) Gönnung entsteht: ich übernachte in den Resorts immer in Dorms, also niemals ever ein eigener Bungalow. Würde sich auch insofern nicht lohnen, da ich den ganzen Tag am Strand oder Pool abhänge und mich quasi nur zum Schlafen im Mehrbettraum (hier im Zelt) aufhalte.

      Eigentlich wollte ich hier auch Tauchen gehen, aber das hat sich nun aus verschiedenen Gründen nicht ergeben.
      Im Dive Shop wird zuallererst der sogenannte „Awakening Shark Dive“ beworben. Bei diesem Dive werden Bullsharks angefüttert, sodass die Tauchenden hinter einer Gesteinsmauer hockend und von diversen Dive Instructors geschützt, sehr nah an ebenjene Haie herankommen. Da ich es persönlich bevorzuge, wie in Mozambique oder Panama, zufällig auf diese Tiere zu stoßen, habe ich auch nach anderen Angeboten gefragt.
      Nunja, die beiden Herren sahen höchst unbegeistert aus und waren semi-motiviert, die anderen Tauchgänge auch nur etwas detaillierter zu beschreiben. Und vormittags schon gar nicht quasi, da ist mehr oder weniger alles für dieses Hai-Tauchen blockiert - aktuell wären aber 0 Buchungen drin für morgen. Meine Nummer / Email aufschreiben oder bitten, dass ich später um X Uhr noch einmal wiederkomme: Fehlanzeige.
      Mir ist ja auch bewusst, dass mit dem speziellen Bullshark-Tauchen mehr Geld gemacht wird, als mit meinen beiden „normalen Tauchgängen“ und daher zunächst versucht wird, diese Plätze zu verkaufen. Aber gerade die Unterhaltungen mit Mauro in Mozambique sowie die Zeit mit Sabina und Camilo in Panama lassen mich in solchen Situationen nun dann doch noch einmal innehalten, ob ich dafür wirklich meine Zeit und Geld investieren mag, wenn die erste Viertelstunde schon so semigeil ablief.
      Es kommt für mich mittlerweile auch viel auf die Attitüde an. Camilo hat zu Beginn meines Volunteering (fast schon zu pathetisch) gesagt, „Wir haben einen Tag, um das Leben unserer Kund_innen zu verändern.“ Ein bisschen mehr von dieser Mentalität hätte ich mir bei diesem Dive Shop auch gewünscht.

      Heute war wieder Reisetag - und im neuen Resort ist das Team vom Dive Shop wesentlich zugänglicher, sodass ich hier wohl einiges an Geld lassen werde 🤿 😄
      Read more

      Traveler

      Da kann man bzw. frau schon leicht neidisch werden!😅 Häng eine Runde für mich mit ab 🏝🧘🏼‍♀️🍹😎

      Traveler

      die nächste ist schon ausgesucht 🦥

      Traveler

      Sehr gut 👍🏻🏝🦥

      4 more comments
       
    • Day65

      Hai-Happen U-haha!

      November 6, 2019 in Fiji ⋅ 🌙 25 °C

      Bei schönstem Sommerwetter fuhren wir mit Bootsführer Aku aufs offene Meer hinaus. Die Mission: Ab ins Haifischbecken! 😱🦈

      Wir saßen jetzt also nicht mehr nur in einem kleinen Dorf auf einer kleinen Südseeinsel am anderen Ende der Welt, sondern zu dritt in diesem klitzekleinen Boot mitten im riesengroßen Pazifik. Schon ein etwas verrücktes Gefühl 😂 Vorallem wenn keinerlei Notfallpaket an Bord ist und die hohen Wellen das Boot von einer Seite auf die andere schleudern 🙈 Wir vertrauten mal dem Aku, der die Tour seit mehr als 20 Jahren macht, und kamen nach einer halben Stunde an einem türkisblauen Korallenriff an 😯🌊

      Jetzt hieß es Schnorchel und Flossen an - und wir bekamen schon etwas Schiss, auf was wir uns da eingelassen hatten #wahh 🙈😅 Die Angst war aber unbegründet, Riffhaie sind klein, superfriedlich und ziemlich niedlich 🤭🐾 Außerdem gingen sie fast unter in dem farbenfrohen Korallenriff und all den bunten Fischen 😍 Leider kam ich nicht ganz klar mit dem Schnorcheln (hätte das vielleicht mal üben sollen vorher 😅) und konnte das Spektakel deshalb nicht 100% genießen 🙈

      Dafür trafen wir noch 3 andere Frauen (eine Engländern, Österreicherin und Deutsche.. 😅), die coolerweise eine Unterwasser-GoPro mithatten und uns ebenfalls fotografierten und filmten - da kommt also demnächst noch was! 😁 (in ein paar Wochen ist Engländerin Charlotte wieder zu Hause und kann dort erst die Videos /Fotos ausladen). Übrigens bezahlen die 3 in ihrem Resort fast 200€ pro Nacht 🤯 - was wir ausgaben, sagten wie ihnen mal lieber nicht 😅 #AllesRichtigGemacht

      Dann gings zurück an die Küste und für Maria und mich an den Strand, wo wir den restlichen Tag verbrachten, zwischen Palmen in der Hängematte zu schlummern, Muschelketten zu basteln und wie eine dicke Seerobbe im Sand zu liegen und die Wellen über sich drüber schwappen zu lassen 😎🍹 #KönnteSchlimmerSein
      Read more

      Traveler

      Sieht so aus, als würdest du nach Fiji auswandern :)

      11/13/19Reply
      Traveler

      Ich bin schon sehr auf die Unterwasserbilder gespannt :) Wieviel habt ihr denn bezahlt? :)

      11/13/19Reply
      Traveler

      Schauen wir mal! 😂😁🤭

      11/13/19Reply
      7 more comments
       
    • Day64

      Next Stop: Waylailai

      November 5, 2019 in Fiji ⋅ ☁️ 25 °C

      Der letzte Tag im Gunu Village brach an und ich stellte mir den Wecker, um ein erstes und letztes Mal von unserer Hütte aus den Sonnenaufgang über dem Meer zu bewundern 😍🌅🙌
      So schnell kam ich dann auch nicht mehr raus aus der Hängematte, den Vormittag verbrachten wir mit Chillen und Lesen ☺️

      Das letzte Mittagessen durften wir nochmal mit Tuas Familie genießen. Großmutter Rachel habe ich jetzt übrigens inspiriert, zum Weihnachtsfest will sie ebenfalls violette Haare haben!! 😂👌 Dann hieß es schon Abschied sagen. Tua, Naomi, Sam und die kleine Hope brachten uns mit dem Boot zum "Gunu Point", von wo uns das Watertaxi abholte. Dort ging alles ganz schnell, auf die Fähre, Sachen rein und los - Zeit für eine richtige Verabschiedung blieb leider nicht, wir konnten nur noch dem immer kleiner werdenden Boot hinterherwinken...😨

      Es ist echt unglaublich, wie schnell ich diese Familie ins Herz geschlossen habe ❤️ Es waren 3 superintensive Tage voller komplett neuer Eindrücke und Inspirationen. Unsere nächste Gastfamilie wird es echt schwer haben, da ranzukommen... 😅

      Etwas bedröppelt und traurig saßen Maria und ich auf der Fähre und hätten heulen können. Mein Körper entschied sich dann aber doch für die Rückzugsvariante und ich verschlief die 2stündige Bootsfahrt einfach komplett 😴

      Dann ging plötzlich wieder alles ganz schnell. "Julia! Maria!", rief der Kapitän, unsere Klamotten kamen auf das nächste kleine Holzboot, genau wie wir selbst, und drin waren wir bei unserem nächsten Gastvater Joe, ein älterer Mann um die 60 mit einem schelmisch-freundlichen Lächeln im Gesicht. Auf nach Waylailai, der nächsten kleinen fijianischen Insel - diesmal eine sehr felsige! 🏝️⛰️

      Joe und seine Frau Maria (#whoop2Marias) sind schon alte Hasen im Gastbetrieb und das merkten wir sofort. Bei Joes Willkommensansprache ging es nicht um Familie und Dorf, sondern die Preise der Aktivitäten auf der Insel, die wir zusätzlich bei ihm buchen können 😅🙈 Und als 2.Kommentar der Hinweis "Keep care of the Boys - they marry white woman, too!" #hehe zusammen mit der Info, dass es im Dorf bereits eine eingeheiratete Österreicherin gibt 🤦‍♀️ #really Das Dorf ist nämlich ein sogenanntes "Man's Village", das heißt alle dort geborenen Männer bleiben ihr Leben lang im Dorf und ihre eingeheirateten Frauen von anderen Inseln (oder Ländern) müssen zu ihnen ins Dorf ziehen. Mann, wie unsympathisch.. . Ich will zurück zu Tuas Familie 😝

      Allerdings kocht Maria fantastisch, hier gibt es kaum anhängliche Kinder #relax😅 und der felsig-sandige Strand sieht fantastisch aus - also wir werden uns schon einleben 😜

      Den restlichen Nachmittag erkundeten wir auch direkt ebendiesen Strand, Maria ging baden und ich erkletterte den Strandfelsen und beobachtete eine große rote Meereskrabbe beim Sonnen 🦀 Natürlich kamen wir direkt auch wieder mit ein paar Dorfbewohnern ins Gespräch (Fijianer sind wirklich redselig 😁) und sie zeigten uns, wie sie gerade aus Meeressand, Zement und Wasser ihre neue Küche ans Haupthaus anbauten #everythingselfmade 👌

      Nach dem wunderschönen Sonnenuntergang überm Meer 🌅💙 genossen wir frisch gefangenen Fisch von Joe und lernten Hene kennen, die gerade ebenfalls im Haus wohnt, weil sie für ein paar Monate im nahegelegene Ressort arbeitet. Dann lud uns Joe zum Kava-Trinken bei den Nachbarn ein. Kava? What's that? Seine Worte : "If you didn't drink Kava,, you weren't in Fiji". Okay... Klang irgendwie suspekt. Nach einigen Infos mehr von Mene und dem Versprechen, mitzukommen, waren wir dann aber doch dabei #OhNo😅

      Wir setzten uns auf die Terrasse des Nachbarhauses, wo bereits 3 Tanten und ein Cousin von Joe saßen und in einer Schüssel ein schlammfarbenes Pulver mit Wasser zusammenmixten 😬 #yummy Dementsprechend schmeckte es dann auch. Das Ritual geht so: Jeder bekommt eine halbe Kokosnuss mit Kava (Maria und ich "low tide", alle anderen "high tide" ^^"), man sagt "Bula!“, trinkt alles in einem Zug, und lächelt dann in die Runde. Das wiederholt sich solange, wie jeder will, Joe ließ uns die Wahl #OKletstry

      Ich sag mal so, die Wirkung ist... interessant. Und wir verstehen jetzt etwas besser, warum die Fijianer so unglaublich entspannt und careless sind.. ^^ Ach, und der Sternenhimmel in Fiji lässt sich fantastisch beobachten!! 🌠
      Read more

      Traveler

      Wie schööön, aber bestimmt nicht zum mitnehmen? ^^

      11/12/19Reply
      Traveler

      Leider nicht, nur fürs Foto ;)

      11/12/19Reply
      Traveler

      Schönes Denglisch 😂 Und schöne Aussicht :)

      11/13/19Reply
      3 more comments
       
    • Day67

      Waylailais Gipfelstürmer

      November 8, 2019 in Fiji ⋅ ⛅ 24 °C

      Unser letzter Tag auf der kleinen Insel Waylailai mitten in der Südsee brach an und begann für mich mit der Erkenntnis, dass mein Handy wohl komplett den Geist aufgegeben hatte (es ging auch nach 1 Nacht Aufladen nicht mehr an) und alle geschriebenen Blogbeiträge weg waren 😳☠️ Ich verdrängte den Gedanken so gut es ging (ein wenig Hoffnung auf Reperatur schlummerte noch in meiner Brust) und hatte ein leckeres Frühstück mit Albert und Maria auf der Terrasse 🍍🍌🍞

      Dann schnürten wir alle unsere Wanderschuhe und begrüßten unsere Bergführerin Milly, mit der wir den großen Felsen, der mitten auf der Insel hervorschaut, besteigen wollten 🦵🦵😎💪 Bei ca. 28 Grad, feuchtwarmer Luft und winzigkleinen Trampelpfaden (über Stock und Stein, teils kriechend unter Büschen durch), stellte sich das als ganz schön schweißtreibende Angelegenheit heraus 😬🥵💧

      Eine wunderschöne Felsen-Dschungel- Landschaft und fantastische Aussichten auf den Ozean und die umliegenden Inseln entschädigten allerdings ziemlich gut 😍👏 Nach ca. 1 Stunde erklommen Albert, Maria und ich den ganzobersten Felsen, waren ziemlich stolz auf uns und wurden beinah weggeweht 😋

      Dann gings wieder runter ins Dorf und ans Taschen packen. Joe steckte uns in sein Boot und wir fuhren ein letztes Mal zum Abholpunkt unseres Wassertaxis (Ciao Joe! Ciao Albert! Nice to meet you guys!) , was uns zurück zur Hauptinsel Fijis brachte (& ich verschlief schon wieder die komplette Fahrt 😴).

      Dort holte uns ein Landtaxi ;) ab und brachte uns zurück zu unserem 1.Homestay: Fi & Api. Auf der Fahrt wurde Maria und mir erstmalig klar, was Tua vor einigen Tagen damit meinte, dass ihm die Hauptinsel zu stressig ist (wir hatten ihn etwas belächelt dafür) : Selbst nach 1 Woche auf den kleinen autofreien, entspannten Trauminseln war das Festland mit seinen paar Autos und Straßen, Werbetafeln und Häusern, Menschen und Fabriken plötzlich total abschreckend (als wir letzten Freitag ankamen, fanden wir es noch entspannend und ruhig 😅). Hätte uns jetzt jemand in New York City ausgesetzt, würden wir mittlerweile wahrscheinlich in der Anstalt sitzen 🤪

      Wir setzten uns ins Zimmer zu Fi, Api und Kalesi und berichteten von unserer Woche Insel-Hopping. Fi war sehr interessiert, wie uns unser Gastfamilien so behandelt hatten und wie wir gelebt hatten. Dann gab es auch schon ein letztes gemeinsames Abendbrot und Maria und ich fielen totmüde in unsere Betten 😴
      Read more

      Herrlich! 😍

      11/26/19Reply

      LG Billi

      11/26/19Reply

      Freiheit! Traumzeit. LG Billi

      11/26/19Reply
      2 more comments
       
    • Day189

      Nadi | Wayasewa Island (3008-0409)

      September 4 in Fiji ⋅ ☀️ 26 °C

      Nach nur 11h Flug, aber dank der Datumsgrenze einen übersprungenen Montag, bin ich Dienstagmorgen in Nadi auf der Hauptinsel “Viti Levu” von Fiji gelandet.

      Nach vier Wochen intensivem Volunteering gönne ich mir jetzt quasi Urlaub vom Sabbatical. Ausschlafen, Käffchen trinken, endlich wieder lesen. Baden gehen, bisschen Livemusik hören, nachts den Sternenhimmel bewundern - und mich tagtäglich von der unfassbar herzlichen sowie freundlichen Fijian-Art begeistern lassen.

      Den ersten Stop habe ich auf Wayasewa bei einem sog. “Homestay” in einem kleinen Fijian Dorf bei Emeris und Tomaris gemacht. Eine wirklich nette Möglichkeit, auf diese Weise Land und Leute kennenzulernen. Als ehemalige britische Kolonie ist die Kommunikation in Fiji für mich auch wesentlich einfacher als noch in Brasilien oder Panama.

      Im Dorf sind ein paar Regeln zu beachten: weibliche Personen haben Knien sowie Schultern zu bedecken, eine Kopfbedeckung ist bis auf am Strand auch ungern gesehen. Es soll nichts zwischen Gott und dem eigenen Kopf stehen. Ansonsten ist das Leben aber sehr entspannt. Alles läuft auf Fiji-Time. « Sega na Leqa », was so viel bedeutet wie ‘Keine Sorgen‘.
      Hakuna Matata in der Südsee quasi.

      Ich wurde auch recht schnell als „große Schwester“ von den Jungs meiner Family aufgenommen. Meine Gastmama wollte mich gleich in der ersten Nacht mit denen aufs Meer zum Fischen schicken und am zweiten Tag noch am liebsten gleich inselnah verheiraten - beides hat dann aber doch nicht stattgefunden. 😄
      Sie hat mich (und andere Gäste auch) aber trotzdem vorzüglich verköstigt und mich ausgiebig in den Hängematten chillen lassen. 🦥

      🎵 : VT1S - Dilio
      Read more

    • Day66

      Rainy Paradise

      November 7, 2019 in Fiji ⋅ 🌧 25 °C

      Heute passierte nicht ganz so viel bei uns, denn es regnete den ganzen Tag 😝🤷‍♀️ Wir verbrachten den Tag auf der Terrasse, malten, quatschten und zogen ein 1-stündiges HIIT-Training durch 💪💪 #MuskelkaterIncoming (ab jetzt 2 Mal die Woche! 😎 So zumindest der Plan xD)

      Nachmittags bekamen Joe und Maria einen weiteren Hausgast: Den 21-jährigen Albert aus Spanien, der gerade aus seinem Jahr in Australien weiterreist. Wir waren direkt auf einer Wellenlänge - das geht immer echt schnell, wenn man so am Reisen ist und ein ähnliches Mindset hat 😊👌 Den restlichen Abend tauschten wir unsere Reise-Erfahrungen und Tipps aus, genossen das herrliche Abendessen (oder eher Buffet 😅) unserer Gastmutter und rafften uns dann doch nochmal auf, um im Dunkeln gemeinsam runter zum Strand zu gehen - zu einigen witzigen Begegnungen mit Krabben und Strandschnecken 😂✌️ #CuteAndCreepy
      Read more

    • Day208

      Fiji Familie

      April 27, 2019 in Fiji ⋅ ⛅ 29 °C

      Unsere Gastfamilie ist sehr traditionell. Unser Gastvater Api ist ein alter Fijianer, der sein Leben lang auf der Insel lebt und der Bruder des Inselchiefs ist, der auf einer Nachbarinsel lebt. Jede Insel hat so einen Chief. Wenn man auf die Insel kommt bringt man ihm ein Geschenk mit (meist Kava) und dann darf man auf der Insel bleiben 😊 oder eben nicht. 😂

      Am zweiten Abend trinken wir mit der Familie Kava zusammen. Ein Getränk aus der Wurzel einer Pflanze, die eine berauschende Wirkung hat und einen wie ein Baby schlafen lassen soll. 😴 Dies wird traditionell in jeder Fijifamilie zu besonderen Anlässen gemacht (Hochzeiten, Gäste oder Beerdigung).

      Man klatscht in die Hände, ruft "Bula", trinkt in einem Zug das Schüsselchen leer und alle klatschen dreimal in die Hände. So geht das stundenlang. 😝 Das Schüsselchen teilt man sich mit allen. Zwischendurch wird gequatscht und Witze erzählt.

      Wir werden gleich in die Familie integriert. Man sagt uns auch wir seien jetzt Teil der Familie und Api könnten wir Tati ( Großvater) nennen. Api würde es bei seinen 6 Kindern, 16 Enkeln und einem Urenkel nichtmal auffallen. 😂

      Seine Frau macht am liebsten selber Schmuck aus Muscheln oder webt aus Blättern Sitzmatten, unter anderem für Kavasessions. 😄

      Sonntag geht's um zehn in die Kirche, die sich in der Mitte des kleinen Dorfes befindet, was so zwanzig Häuschen umfasst. Wir werden eingeladen mitzukommen. Um kurz vor zehn sind wir mit den Kindern die einzigen in der Kirche. 😄 Die Kids singen schöne Lieder. Hört sich toll an.

      Halb elf kommen alle angetrudelt. Auch der Priester kommt jetzt erst. 😂 Die Kirche ist voll, vielleicht so 100 Leute. Frauen und Männer sitzen getrennt, Knie und Schultern sollte man verdecken. Hot bei 30 Grad. 😄 Die Stimmung ist super. Es wird sehr viel gesungen. Eine freundliche Fijianerin lässt einen mit ins Gesangbuch schauen und man singt ordentlich mit. Macht großen Spaß und die Texte sind einfach und klingen klasse! Es erinnert an die Zeit im Ashram, wo an einem Abend viel gesungen wurde, was auch sehr schön war. Bei der Predigt wird der Priester oft so emotional, dass er mehrmals mit den Tränen ringt. Auf jeden Fall sehr interessant.

      Ettah unsere Gastgeberin erzählt uns, das es normal ist das man auf Fiji zehn sagen muss, damit um halb elf die Fijianer kommen. 😋
      Read more

      Bula! Sehr schön, da kriegt man doch wieder fernweh

      5/3/19Reply
      Wonderful life

      Bula bula😀, ja Wayasewa war echt super schön. Sind jetzt noch ein paar Nächte auf der Hauptinsel dann geht es weiter ✈️

      5/5/19Reply
      Traveler

      So toll... <3

      6/4/19Reply
      Wonderful life

      Ein wirklich tolles Erlebnis 🤩

      6/4/19Reply
       
    • Day207

      Fiji time, relaaaxxx no rush

      April 26, 2019 in Fiji ⋅ 🌧 29 °C

      Auf der Insel Wayasewa ticken die Uhren noch etwas anders bzw. gar nicht. 😂 Es gibt keine Autos, keine Straßen, keinen Strom. Abends muss der Generator angeschmissen werden um Licht zu erzeugen.💡Manche haben Solar auf den Dach. 👍 Unser Haus auch, aber keine Batterie zum Strom speichern. 😄🙈

      Vom Haus haben wir einen Blick auf Barefoot Island. Eine wunderschöne Insel, die durch die großen Steine aussieht wie eine Pirateninsel. Dort werden Bullsharkdives angeboten. Tauchen mit den gefährlichsten Haien. 🦈 Letzten Monat ist hier ein Speerfischer durch einen Haiangriff ums Leben gekommen. Sie werden oft angegriffen wenn sie nachts! speerfischen gehen. Seinen Kopf hat man gefunden. Man hat großen Respekt ins Wasser zu gehen, denn diese Tiere sind absolut aggressiv und können eine Größe von 5 Metern erreichen.

      Schnorcheln ist trotzdem super! 🐟🐠🐡🐚🦑Man schaut sich halt ab und zu mal nach einem Hai um und hat den Ohrwurm vom weißen Hai im Kopf. 😂 Um etwas zu sehen muss man weiter rausschnorcheln. 😅 Die Einheimischen sagten uns, wenn man einen Hai im Wasser sieht, "Relaaxxx no Stress". Die Haie riechen deine Angst 😲 Riechen die dann auch einen Schiss im Wasser 🤔🤣???

      Gestern ist unser Versorgungsboot gekentert und das ganze Futter ging an die Fische. Alle Insassen mussten zum nächsten Riff schwimmen. Es wurde Keiner verletzt und alle sind mit dem Schreck davongekommen. 👍 Dafür gibt's keine frische Ananas für uns. 😪😄

      Gibt aber auch hier Süßes für die Kleinen zu kaufen. Versorgen Elai, Elenoa und die anderen Kids mit Bonbons, die wir hier ergattern. 😁 In dem Miniminilädchen gibt es sehr sehr teuer einzelne Klopapierrollen, Wasserflaschen, Zahnpasta, Süßigkeiten und Milchpulver zu kaufen. 👍 Muss ja alles mit den Minibooten der Dorfbewohner von der Hauptinsel hergeschafft werden. Sie teilen sich alle hier 2-3 Boote. Sind froh unsere Sachen vorher gekauft zu haben. 😉

      Man erzählt uns das hier einige sterben vom vielen chillen. Nur essen und chillen geht halt auch nicht. 🙈
      Read more

      Traveler

      Uhh sterben vom vielen chillen 😱Vielleicht sollte ich doch lieber wieder arbeiten gehen 😉😂😂

      5/2/19Reply
      Wonderful life

      😂😂😂🙈😍

      5/2/19Reply
       
    • Day832

      Von Mana Insel nach Waya Insel

      March 1, 2020 in Fiji ⋅ ☁️ 28 °C

      Wir wurden von Jimmy, dem Neffen von Jolame, mit dem Privatboot abgeholt. Gemeinsam mit Hector, ein weiterer Tourist aus Argentinien, ging es für uns das erste mal in ein Dorf, wo wir für die kommenden 2 Nächte bei Jolame wohnten.

      Was für eine tolle Zeit, wir wurden herzlich in Empfang genommen und über die Regeln im Dorf und mögliche Aktivitäten aufgeklärt. Es war einfach perfekt, wir fühlten uns vom ersten Moment an willkommen und waren Teil der Gemeinschaft. Mit unter das erste was uns gelehrt wurde war 'Fiji Time', Zeit für sich, Zeit zum entspannen, Tee trinken und tolle Gespräche zusammen mit den Inselbewohnern.

      Wir kamen in den Genuss von einheimischen Gemüse wie Kasava und Obst wie Papaya und Ananas. Wir aßen frisch gefangenen Fisch in selbst gemachter Kokosnussmilch, das beliebteste Essen unter den Einheimischen.

      Sie lehrten uns, wie autark sie leben und nur wenige Gütern wie Mehl, Zucker und Benzin zukaufen müssen.
      Wäsche gewaschen wurde per Hand. Wo wir Stahlwolle zum Schrubben von Töpfe verwenden, nutzen die Dorfbewohner das natürlichste Gut, was sie direkt vor der Haustür in Unmengen haben - Sand. Dieser ist super dafür geeignet und die Reste dienen gleichteitig als fischfutter (siehe Video). Das Süßwasser ist knapp, daher wurde mit einem Eimer die Toilette portionsweise gespült und ebenso eimerweise geduscht - was für ein Abenteuer. Strom wurde durch Solar und Extrabatterien betrieben.

      Das beste Erlebnis war mit Haien zu schnorchel, sowas unglaubliches und reinster Nervenkitzel, da diese Tiere unberechenbar bleiben. Während dem Fischen wurden wir von einem herausspringenden Delfin in 15 Metern Entfernung überrascht - ein Tag des Staunens. Wir fanden unglaublich große Muscheln und farbenfrohe Fische unter Wasser. Der Ozean ist glasklar, dadurch können die Fische aus dem Boot beobachtet werden.

      Wusstet ihr, das Fische auch fliegen können? 😃
      Read more

    • Day15

      Wayalailai, 07.-09.03.2019

      March 10, 2019 in Fiji ⋅ 🌧 29 °C

      Auch von Naviti Island hieß es heute schon wieder Abschied nehmen. Zuvor hatten wir allerdings morgens noch Zeit ein Fotoshooting am Honeymoon Beach zu machen. Mit Flipflops und eines von Maries zwölf Kleidern ausgestattet (keine Ahnung wie sie ihre ganzen Klamotten in ihrem Mini-Koffer transportiert) bin ich mit ein paar anderen Gästen einmal quer auf die andere Seite der Insel über einen felsigen Weg geklettert und an einem wunderschönen Sandstrand mit unzähligen Kokospalmen gelandet. Ideal für unsere Fotos!
      Zum Abschied stand später das gesamte Personal auf der Veranda unseren Resorts und hat uns ein Lied gesungen, während wir mal wieder in ein kleines Motorboot geklettert sind, das uns zur Fähre gebracht hat. Die Leute hier geben sich einfach so viel Mühe, dass wir uns auf Fidschi wie Zuhause fühlen.
      Zusammen mit der Engländerin Ellie, mit der wir die letzten zwei Tage verbracht haben, wurden wir auf unsere neue Insel Wayalailai gebracht. Diese hat mir von der Landschaft her sofort am Besten gefallen. Neben dem üblichen weißen Sandstrand, den Kokospalmen und dem türkisblauen Wasser gab es hier noch einige steil aufragende Felsen umgeben von extrem grünen Gras.
      Dort angekommen wartete aber erstmal eine Überraschung auf uns: Marie und ich waren einfach in das gleiche Boot wie Ellie gestiegen, welches für uns allerdings das falsche war und waren daher nicht im richtigen Resort gelandet. Unsere Unterkunft war zwar auf derselben Insel, allerdings eine etwa zweiminütige Bootsfahrt entfernt. Zum Glück war die Managerin aber extrem freundlich. Zusammen mit Ellie durften wir hier eine Nacht bleiben bevor wir umziehen mussten, durften zu dritt in einem Viererzimmer schlafen und haben später beim kulturellen Abend teilnehmen dürfen.
      Dieser begann mit der Vorstellung einiger traditionell fidschianischen Gegendständen: der aus Kokosnusspalmenblätter gewebte Teppich, auf dem immer gesessen und auch geschlafen wird; eine Kette mit einer Art kleinem Horn, die als "Verlobungskette" verwendet wird sowie die bunten Tücher, die als Rock um die Hüfte gebunden werden - für den Chef gibt es natürlich eine besondere Farbe. Ebenso gab es mal wieder Kava, das ganz feierlich in Schalen ausgeschenkt wurde.
      Später wurden fidschanische Lieder gesungen und Tänze getanzt. Die Musik hier klingt allgemein fröhlich, ist recht simpel und wird sehr laut gespielt. Während die Frauen im Schneidersitz auf dem Boden saßen und sanfte Handbewegungen ausgeführt haben, hatten die Männer eine Art hölzernes Beil in der Hand, sind herumgesprungen und haben das Beil durch die Luft gewirbelt. Zum Abschluss durften wir Gäste auch noch mittanzen und wurden dabei von den Fischianern angeleitet, was viel Spaß gemacht hat.
      Da wir nun schonmal im falschen Resort waren, mussten wir natürlich auch die dort angebotenen Aktivitäten ausnutzen: am nächten Morgen sind wir aufgebrochen, um mit Haien schnorcheln zu gehen. Etwas nervös war ich schon, vor Haien hatte ich bisher größten Respekt. Die Bootsfahrt dorthin hat uns das allerdings vorerst vergessen lassen. Unser Boot ist dermaßen hart über die Wellen geschanzt, dass wir uns nur noch am Rand festgeklammert haben, um nicht ständig in die Luft geschleudert zu werden und schmerzhaft wieder auf unserem Hintern zu landen.
      Nach sehr langen zwanig Minuten hat das Boot endlich angehalten. Endlich? Ich hatte es dann plötzlich doch nicht mehr so eilig. Nach der erneuten Versicherung von unserem Guide, dass die Haie auch wirklich hundertprozentig ungefährlich seien, ist dann aber auch schon einer nach dem anderen ins Wasser gesprungen.
      In den ersten Sekunden war ich etwas aufgeregt, als ich die Tiere entdeckt habe ("oh, da gibt es ja wirklich Haie!!"), ich hab allerdings schnell gemerkt, dass diese echt friedlich waren. Ganz gemächlich sind die bis zu zwei Meter langen Riffhaie durchs Wasser geschwommen und sind uns dabei teilweise extrem nah gekommen. Unser Guide hat die Haie sogar umarmt, am Schwanz durch das Wasser gezogen und sie hochgehoben, mir hingegen hat es gereicht, um die Haie herumzupaddeln. Nach kurzer Eingewöhnungszeit hat es sogar unglaublich viel Spaß gemacht, mit den Haien an diesem Kroallenriff zu schnorcheln, sogar eine Schildkröte ist an uns vorbei geschwommen, sodass die Zeit im Wasser viel zu schnell vorbei ging. Strahlend sind wir wieder zurück zu Wayalailai gefahren, wir konnten immer noch nicht glauben, was wir gerade gemacht hatten.
      Auf der Insel zurück durften wir uns noch ein Armband aus Muscheln flechten, bevor es langsam Zeit wurde, in unsere eigentliche Unterkunft zu fahren. Insgesamt waren wir total froh, dass uns dieser Fehler passiert war, wir hatten eine tolle Zeit im Wayalailai Resort!
      Über eine Stunde waren wir unterwegs bis wir schließlich in der Naqalia Lodge angekommen sind, was eigentlich zwei Minuten gedauert hätte. Wir mussten allerdings ziemlich lange auf dem Wasser warten -Fiji Time-, andere Leute von der Nachbarinsel abholen und drei Mal in verschiedene Boote umsteigen. Dann wurden Marie und ich endlich mit einem Willkommenslied und einem kühlen Saft empfangen.
      Auch in dieser Lodge war das Personal unglaublich freundlich. Unser Gepäck wurde direkt vom Boot in den zweiten Stock auf die Terrasse vor unserem Mehrbettzimmer getragen, zu jeder Mahlzeit wurden Lieder gespielt, abends war mal wieder eine Kava-Zeremonie (mit dem Geschmack kann ich mich leider immer noch nicht anfreunden), an der alle Gäste teilgenommen haben. Da auch hier so wenig Leute untergebracht waren, kannte man sofort jeden Gast mit Namen und hat sich wie in einer kleinen Familie gefühlt.
      Mein nächster Morgen fing schon ziemlich früh an. Da diese Insel so felsig ist, wird hier jeden Morgen um 5:30 ein Sonnenaufgangsspaziergang auf einen Hügel angeboten, von dem man einen tollen Ausblick auf die aufgehenden Sonne haben sollte. Leider stellte sich heraus, dass ich die Einzige weit und breit war, die sich um diese Uhrzeit aus dem Bett bewegt hat. Da es sich nur um einen kurzen Weg handelte, bin ich eben alleine auf den Hügel geklettert und wurde sogar von drei der vielen Hunde des Resorts angeführt.Gelohnt hat es sich auf jeden Fall so früh aufzustehen, ich hatte eine wunderschöne Sicht auf den orangefarbenen Himmel und die auftauchende Sonne.
      Ganz entspannt haben Marie und ich unseren Vormittag in den Hängematten am Strand verbracht, als diese plötzlich auf die Idee -sie ist übrigens ähnlich verrückt wie ich-, mit Haien tauchen zu gehen. Wir beide fanden das Schnorcheln mit den Haien super, beim Tauchen konnte man den Haien aber noch näher kommen. Von dieser Lodge aus wurde ein Tauchgang zu den aggressiven (nicht für Menschen) Bullenhaie angeboten, für den wir uns schließlich entschieden haben. Dass wir beide noch nie in unserem Leben tauchen waren, stellte laut unserem Tauchguide kein Problem dar.
      Schon war das Ganze ausgemacht - nach einer kurzen Einführung im flachen Wasser würden wir aufs Meer herausfahren, wo sich normalerweise die Bullenhaie in der Tiefe aufhalten.
      Wenige Minuten später haben Marie und ich uns dann auch schon rückwärts mit unseren superschweren Sauerstoffflaschen auf dem Rücken aus dem Boot fallen lassen. Unser Guide hat uns probeweise vier Meter tief tauchen und uns den Druckausgleich mit den Ohren üben lassen. Nachdem die anfängliche Aufregung überwunden war, habe ich es dann auch recht schnell geschafft wieder regelmäßig zu atmen und diese Technik anzuwenden.
      Und dann ging es auch schon richtig los. Auf dem offenen Meer haben wir uns erneut rückwärts aus dem Boot fallen lassen. Ganz langsam ging es an der Hand unseres Guides in die Tiefe. Anstatt der angekündigten 8 Meter hat es sich später herausgestellt, dass es sich dabei um 17 Meter gehandelt hat!
      Je tiefer wir getaucht sind, desto dunkler wurde es, bis auf dem Grund auf einmal Haie um uns herumgeschwommen sind. Dieses Mal war es aber schon gar nicht mehr so gruselg - es war atemberaubend! Umgeben von bunte Korallen und Fischen habe ich mich wie in einer anderen Welt gefühlt. Leider haben wir nur die kleineren Riffhaie und nicht die riesigen Bullenhaie gesehen, aber auch diese waren recht groß und sahen ziemlich gefährlich aus, als sie auf Fischjagd gingen. Die 36 Minuten unter Wasser gingen in Rekordzeit um, ich konnte gar nicht genug davon bekommen, die Unterwasserlandschaft zu erkunden. Dieses Erlebnis war noch viel aufregender als das Schnorcheln mit den Haien, für meinen ersten Tauchgang habe ich wohl viel erlebt.
      Zurück auf Wayalailai war ich dann ziemlich hungrig, es sollte allerdings noch einige Stunden bis zum Abendessen dauern. Also bin ich auf der Insel auf Guaven-Suche gegangen, die hier an Sträuchern überall wachsen. Dabei bin ich ziemlich hoch auf die Felsen geklettert und hatte von dort aus einen atemberaubenden Ausblick auf die Insel Wayalailai sowie auf die Nachbarinsel Kuata im Licht der untergehenden Sonne.
      Erst kurz vor dem Abendessen war ich wieder zurück. Wie passend für unseren letzten Abend des Inselhoppings, gab es auch heute nochmal eine Kava-Zeremonie, es wurden viele Lieder gesungen, wir haben einige lokale Spiele, an denen alle Gäste teilgenommen haben und bei denen wir ziemlich viel zu Lachen hatten, gespielt und haben den Bula-Tanz gelernt. Die fidschianische Kultur ist einfach so herzlich und entspannt, was mir total gefällt und was ich sicherlich vermissen werde!
      Read more

      Traveler

      Super interessant, was du alles erlebst

      3/12/19Reply
      Ingrid Kinne

      Luisa das ist einmalig was du erlebst

      3/12/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Namara

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android