Fiji
Namara

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15 travelers at this place:

  • Day86

    F- Wailoaloa Lalai

    May 10, 2017 in Fiji

    Tag 1 Insel-Hopping:

    Staff: Wanna see nice sunset?
    Ich: sure 😍
    Staff: go join the "walk"

    ....eine Schweiß treibende dreiviertel Stunde, gefühlt 3000 Höhenmeter, 45 Grad und 98% Luftfeuchtigkeit später, wurde ich - völlig zerstört aber glücklich mit den folgenden Ausblicken belohnt 😀

  • Day6

    Naqalia Lodge

    August 23, 2017 in Fiji

    Ca. 1 Stunde dauerte die Fahrt mit dem Katamaran bis zur "Haltestelle" von Naqalia Lodge. Auch dort wurde ich von Leuten der Insel mit einem kleinen Boot abgeholt.
    Nun ist schon der 23.08.2017. Wie die Zeit hier rennt...
    Die Insel ist sehr klein und alles andere als Luxus. Das ist man im ersten Momemt gar nicht gewohnt, wenn man zuerst auf einer Luxus Insel war und so viel Platz hatte.
    Auf der Insel ist alles eine Familie. Also Onkel, Tante, Cousin,...
    Mega krass 😃 Die Kinder gehen in die "Village" zur Schule, welche man nur mit dem Boot erreichen kann.
    Was ich an dieser Insel so liebe ist, dass man nicht als Gast, sondern als ein Familienmitglied dort ist.
    Man sitzt zusammen und wenn es mir langweilig war, konnte ich jeder Zeit zu ihnen kommen und gesellschaft leisten.
    Das Formelle machte Aku mit mir. Am Ende der Zeit war er mein Naqalia Lodge Vater. Dann gibt es noch Semesa, welchen wir allerdings alle James nannten. Er ist der Entertainer und managed alles. James war wie ein Bruder und wenn es mir langweilig war, chillte ich mit ihm. Er kann unglaublich gut singen!
    Dann gibt es noch Masta (oder wie auch immer man ihn schreibt), welcher für mich der Sharkman ist. Er geht mit den Haien um, als ob es seine Haustiere wären und ist sozusagen "eins mit dem Meer". Also wirklich unglaublich.
    Natürlich gibt es auch noch die Mama und Köchin auf der Insel namens Mary.

    Das waren selbstverständlich nicht alle Bewohner, aber alle vorzustellen würde viel zu lange dauern und ich kenne tatsächlich auch nicht alle Namen ;)
    Wichtig sind aber hauptsächlich die, welche ich vorgestellt habe, da ich mit ihnen am Meisten zu tun hatte.

    Als ich ankam, standen auch hier wieder die Bewohner am Strand und sangen. Ebenfalls war Birgit da. Wir schliefen zusammen in einem 12 Bettenlager. Da es nur wir beide waren, hatten wir sehr viel Platz.
    Es ist halt wirklich alles sehr sehr einfach und daher darf man nicht empfindlich sein:)
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  • Day6

    Naqalia

    August 23, 2017 in Fiji

    An diesem Abend lernte ich auch Tasha und James aus England kennen. Sie sind großartig und sehr nett. Allerdings reisten sie auch am nächsten Morgen schon wieder ab.

    Zuerst war aber verkleiden angesagt. Dafür verkleideten sich die Frauen als Männer und genauso umgekehrt. Es war wirklich eine lustige Aktion.

    Die Bewohner singen hier bei jeder Mahlzeit für die Gäste.

    Nach dem Abendessen stand mir meine erste Kava Zeremonie bevor. Es ist das traditionelle Getränk in Fiji und wird aus Baumwurzeln gewonnen.
    Das Kava Pulver wird hierfür in ein Stoffsäckchen gefüllt und in eine große, runde Schale gehalten. Dazu wird Wasser eingeschenkt und das Stoffsäckchen immerwieder ausgedrückt. Wenn es die richtige Konstistenz hat, wird es noch mit zwei Kava Schalen hin und her geschwenkt.
    Fertig ist das Kava.

    Es ist hier glaub tatsächlich so etwas wie ein Alkoholersatz, denn man fühlt sich etwas benommen wenn man zu viel davon trinkt.
    Kava sieht aus wie Schlammwasser und schmeckt am Anfang tatsächlich auch so. Aber wenn man es ein paar Mal getrunken hat, geht es. Zumindest finde ich das :)
    Um es trinken zu dürfen muss man zuerst einmal in die Hände klatschen. Anschließend "Bula" sagen, was auf deutsch Hallo heißt. Erst dann darf man es trinken. Wenn man die Schale zurückgegeben hat, muss man noch drei Mal in die Hände klatschen.

    Im Anschluss spielten wir noch ein Spiel, welches "Old McDonald had a farm" auf Fijianisch, oder wie das heißt, ist. Dazu musste sich jeder ein Tier raussuchen und die Bewohner sangen einen Text. Zwischendurch stoppten sie zweimal, währenddessen man der Reihenfolge nach das Geräusch seines Tieres machen musste.

    War wirklich ein sehr lustiger Abend.
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  • Day9

    Mein eigener Baum

    August 26, 2017 in Fiji

    An meinem letzten Tag in Naqalia Lodge gingen alle Gäste außer mir zum shark snorkling. Immerhin habe ich es ja schon gemacht. Ich nutze die Zeit um mein Gepäck zu packen.
    Dann rief mich aufeinmal Aku und meinte, dass ich noch etwas machen muss, bevor ich gehe.
    Ich durfte meinen eigenen Baum dort pflanzen :) ich fühlte mich sehr geehrt und soweit ich weiß, durften die Anderen das nicht.
    Es ist ein ziemlich teurer Baum dort. Sandal wood wird er genannt, aber ich habe zuvor noch nie etwas von ihm gehört.Read more

  • Day9

    Abschied und Begrüßung

    August 26, 2017 in Fiji

    Anschlißend mussten Robin und Christel, das französische Pärchen, abreisen. Ich wurde nach Indien in die Kitesurfschule eingeladen.
    Bis unser Neuankömmling Simona aus Brisbane ankam, machten wir am Strand noch Spiele und Bilder.

    Mit ihr verstand ich mich auch gleich sehr gut und wir wollen uns in Australien nochmal treffen.

  • Day183

    Fidschi - ich bin im Paradies!!!

    November 13, 2017 in Fiji

    Als ich in Nadi auf der größten Insel Fidschis ankam war mein erster Eindruck: Oh mein Gott du hast einen riesen Fehler gemacht. Du hast so viel Geld ausgegeben für das!!! Nadi hat mich etwas an Lagos erinnert und nicht an die guten Seiten von Lagos. Stinkig, schwül und dreckig. Das Hostel war dann ganz okay. Abends dann eine Amerikanern kennengelernt, die kam gerade zurück aus Tonga dort hat sie einen Ausflug mit ihrer Therapie Gruppe gemacht. Sie war die Psychiaterin! Ich muss doch auch Mal zur Therapie! Nach Tonga bitte!
    Dann mit meinem Inselhopping begonnen 5 Inseln 12 Tage.

    Als ich auf meiner ersten Insel Bounty Island ankam dachte ich oh mein Gott warum habe ich das nur gemacht. Es war eine kleine schöne Insel aber es war bewölkt und grau. Man hätte die Insel in 45 Minuten entweder zu Fuß (nein danke zu viel laufen) oder mit dem Kayak (mhm ...nein Danke zu viel paddeln) umrunden können Nachmittags hat es dann plötzlich einen Schlag getan wird dachten etwas sei explodiert. War aber ein Donner über dem Meer. Wow!!! Dann kam ein der Regen. So viel!!!. Am nächsten Tag war es dann endlich schön und ich habe geschorchelt. Zum Zeichen das ich nie lerne....Ja ich hab mir mal wieder einen Sonnenbrand eingefangen.

    Jetzt bin ich auf meiner 2. Insel abgekommen, Wayalailai. Die ist etwas größer und ich fühle mich wie im Paradies. Bin in einem kleinen Resort das von Einheimischen besitzt und gemanagt wird mit max 10 Gästen. Alles sehr rustikal hier. Aber das Beste ist. Habe mir einen Bungalow geleistet. Der ist direkt am Strand und so toll. Möchte gar nicht mehr weg!!!!

    Meine nächsten 2 Stopps sind dann etwas luxuriöse und größere Resort allerdings bin ich dort wieder in einem Dorm (Schlafsaal). Bin gespannt. Dort will ich auch gerne tauchen gehen. Jetzt genieße ich erst mal das Paradies hier!
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  • Day7

    Shark snorkling

    August 24, 2017 in Fiji

    Am nächsten Tag war Shark snorkeling, also schnorcheln mit Haien angesagt.
    Das war richtig cool!
    Durchgeführt hat es Masta und es ist wirklich unglaublich was er tut. Er taucht einfach auf den Boden und fängt einen Hai. Anschließend bringt Masta den Hai an die Oberfläche und man kann ihn anfassen. So auch bei mir. Zwar hat es ziemlich lange gedauert bis er einen bekommen hat, aber im Endeffekt konnte ich trotzdem einen berühren. Es waren zwar "nur" Riffhaie, aber Hai ist Hai :)

    Videos zum shark snorkling:
    https://youtu.be/D9iuglOHGCk

    https://youtu.be/6Dk-c5nBVHM (natürlich bin ich nicht so weit runter getaucht. Das Video machte Masta)

    https://youtu.be/IAK-eYTKoyM (auch dieses Video machte Masta. Achtet auf die Pflanzen, wie sie bei Berührung ihre Farbe verändern)

    https://youtu.be/FsDJfjsvF48 (waaah ich habe einen Hai angefasst)
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You might also know this place by the following names:

Namara

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