France
Manche

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128 travelers at this place:

  • Day1

    Hinfahrt

    September 18 in France

    Na, hätte wer gedacht, dass ich mich so bald wieder melde? Nein?! Dann geht es euch da genauso wie mir. Mama hat mich auf die Idee gebracht wieder etwas zu schreiben und ich finde das gar nicht mal abwegig!
    Ganz viel Zeit hab ich in diesem Moment gerade nicht, aber für das, was ich hier schreiben will, sollte es reichen!
    Heute Morgen bin ich um vier Uhr aufgestanden und hab mich ungefähr eine Stunde lang mit den letzten Handgriffen beschäftigt, die ich noch erledigen musste um komplett vorbereitet zu sein für den Austausch, den Mama als Französischlehrerin leitet und ich als französischsprechender Mensch begleite. Gegen kurz nach fünf waren wir dann an der Schule und ich durfte erste Aufgaben erledigen und mich bei Ankunft des Buses von Tomke und Papa verabschieden. Mit dem Bus sind wir nach Wener gefahren und haben noch andere Menschen aufgesammelt und dann ging es auf in Richtung Frankreich!
    Gegen halb sechs waren wir im Bus und sind gerade gegen sieben angekommen. Die Fahrt durch Holland,Belgien und Frankreich hab ich gut überstanden. Abwechselnd hab ich Tagebuch geschrieben, gelesen, gequatscht und Musik gehört. Es war eine angenehme Reise, die sich nicht wie 13 Stunden angefühlt hat.
    ... okay eben meinte ich, ich hätte nicht viel Zeit, aber in der Zwischenzeit hab ich jetzt schon mit meiner Gastfamilie zu Abend gegessen. Sehr lecker. Ich bin jetzt satt, nicht mehr durstig und müde. Sauber außerdem auch schon! An und für sich also de perfekte Kombination fürs Schlafengehen!
    Euer Dienstag hat hoffentlich nicht so viele Stunden in einem Fahrzeug beinhaltet! Das Wetter ist super schön und die tolle Zeit lässt das alles unwichtig erscheinen. Die Reise hat sich gelohnt.
    Also nochmal: Ihr dürft euch bei Mama bedanken, dass ihr hier jetzt wieder etwas zu lesen habt (das passt sowohl sarkastisch als auch ernstgemeint!).
    Euch allen jetzt eine schöne Nacht und bis morgen - was denkt ihr denn?! Jetzt kommt alles wieder täglich natürlich!
    Bis bald! A bientôt!
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  • Day2

    Frühstück und Joggen

    September 19 in France

    Heute melde ich mich ein bisschen früher als gestern (, was anscheinend keine Auswirkung auf die Qualität meiner Überschriften hat...).
    Ich sitze im Wohnzimmer in der Sonne, höre bei dem französischen Kinderfernsehen nicht zu aber genieße die Hintergrundmusik.
    Mein Tag hat nicht wirklich früh angefangen. Ich bin gegen viertel nach sieben aufgestanden und gegen zwanzig nach acht mit Marie-Lou zur Schule gelaufen, wo sich ganz natürlich bald alle deutschen Schüler zusammen gefunden haben.
    Der erste Programmpunkt war dann ein deutsch-französisches Frühstück, was in Form eines Buffets aufgebaut war. Das war lecker und scheint auch allen anderen gut gefallen und geschmeckt zu haben! Heute hab ich mal Tee getrunken an Stelle von Kaukau, aber ich wollte mich bloß beispielhaft verhalten - ich hab mich nicht plötzlich verändert!
    Nach dem Frühstück sind wir in einen Kunstraum gegangen und haben da sowohl deutsche als auch französische Zungenbrecher versucht zu lernen. Nach einer Pause haben wir von den französischen Schülern auf Deutsch die Schule gezeigt bekommen. Die haben das toll gemacht und ich mag alle Beteiligten echt gerne.
    Mittwochs haben Schüler in Frankreich nur bis mittags Unterricht. Deswegen konnte ich noch ein bisschen bei Aufgaben helfen und dann war der verantwortungsvolle Teil meines Tages auch schon wieder vorbei. Ich bin mit Mama und der französischen Lehrerin nach Hause gelaufen und habe da dann mit meiner Familie zu Mittag gegessen und da dann zuerst mit dem Vater und dann mit der Mutter lange und gut über alles mögliche unterhalten.
    Nachmittags bin ich zu Mama gelaufen, habe da von dem Mädchen die Katze vorgestellt bekommen und war dann mit Mama im Schlosspark von Canisy joggen. Das ging ganz schön hoch und runter auf interessantem Terrain. Die Sonne war sehr warm (ist sie auch immer noch!), aber durch den Wind war es machbar.
    Nach dem Joggen sind wir noch ein bisschen weiter spaziert aber dann haben wir uns auf den Rückweg gemacht. Jetzt bin ich frisch geduscht und werde wohl den Rest des Abends lesen, essen, dann Tagebuch schreiben und dann schlafen. Anstrengend war nämlich auch dieser Tag.
    Ich hoffe, dass ihr auch einen angenehmen Mittwoch hattet mit viel Sonne! Noch einen schönen Abend und bis morgen! Es freut mich total, wie viele von euch sich mein Gelaber wieder antun! Ihr seid die Besten! (Hehe ich hab fast Besen geschrieben... warum auch immer ich euch das jetzt mitteile.. egal! Freut euch dran oder ignoriert es - allgemein guter Ratschlag für mein Geschreibsel!)
    Bis morgen!
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  • Day3

    Médiathèque und Rathaus

    September 20 in France

    Ich melde mich jetzt schon einmal wieder, weil ich ahne, dass ich nachher zu müde sein werde, als dass ich dann einen geraden Satz schreiben könnte.
    Mein Tag hat wieder zur gleichen Uhrzeit angefangen wie Gestern. Ich bin auch wieder um zwanzig nach acht zur Schule gelaufen und hab mich da mit den Deutschen getroffen. Als alle da waren haben wir uns in der CDI (Bibliothek) versammelt und eine Dreiviertelstunde lang Sachen besprochen und Spiele gespielt.
    Der erste richtige Programmpunkt war dann eine kleine Rally in der Médiathèque, wo alle jeweils mit ihren Austauschpartnern Sehenswürdigkeiten aus Deutschland verschiedenen Plakaten entnehmen und erklären mussten. Das hat Spaß gemacht und ich konnte allen ganz gut helfen.
    Als nächstes sind wir dann die zwei Schritte von der Médiathèque zum Rathaus gegangen und wurden da vom Bürgermeister begrüßt. Nach seiner kleinen Ansprache gab es Küchlein und Getränke und dann für alle eine blaue Regenjacke geschenkt. Draußen haben wir Bilder gemacht und sind dann zurück zur Schule gelaufen, wo es Essen gab. Ich war dann erst einmal im Lehrerzimmer und habe gelesen und Estelle mit dem ‚Aufbauen‘/Aufhängen eines Spiels geholfen.
    Mit Mama und ihrem Kollegen sind wir dann in den Schlosspark gegangen und haben eine Spazierrunde gedreht, wo ich gemerkt habe, dass ich mich bei Bäumen überhaupt nicht auskenne.
    Wieder in der Schule haben wir noch eine Stunde in der CDI verbracht und sind dann nach Hause gelaufen. Jetzt bin ich wirklich ziemlich müde, aber freu mich aufs Abendessen und dann danach das Bett.
    Ich hab heute nicht viel gemacht aber anscheinend macht auch oder gerade das echt müde. Also dann euch allen noch einen schönen Abend und dann bis morgen.
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  • Day6

    Sonntag in Frankreich

    September 23 in France

    Heute ist offiziell Herbstanfang und hier in Frankreich nimmt man sich das offensichtlich zu Herzen - jedenfalls hat sich das Wetter dran gehalten.
    Mein Tag hat mit einer sehr gemütlichen wenn auch emotionalen Lesestunde begonnen. Zwischenzeitlich war es dementsprechend im Zimmer genauso nass wie Draußen.
    Es war dann für meine Stimmung ganz gut, dass ich mit Mama im Nieselregen im Schlosspark joggen war. Wir haben neulich festgestellt, dass wir auf dezent illegalen Wegen gelaufen sind, weshalb wir uns heute eine andere Strecke gesucht hatten. Die ging durch den Wald und war echt rutschig zwischenzeitlich. Alles ist aber gut gelaufen und ich war zwar mit hochrotem Kopf aber ansonsten intakten Körperteilen wieder beim Ausgangspunkt.
    Zuhause war ich dann duschen und hab mir eine Frisur gemacht bevor meine zweite Lesestunde begonnen hat. Irgendwann dann so - gegen Mittag halt - gab es Essen. Wir haben uns Burger gemacht, die auch echt lecker waren!
    Nach dem Mittagessen - na, wer ahnt es?! - hat meine dritte Lesestunde begonnen, die angedauert hat bis zu dem Gesellschaftsspiele-Spielen am Nachmittag. Ein Spiel hab ich ganz neu kennengelernt und eins hab ich wieder entdecken können. Nach dem Spielen haben wir zusammen Tee getrunken. Jedenfalls gab es Früchtetee und wir haben Apfel Tarte gegessen - das ‚ostfriesische‘ Verb kann man hier aber wohl ruhig benutzen.
    Zusammen mit Florence und der jüngsten Tochter bin ich dann zum zweiten Mal heute in den Schlosspark gegangen. Die Wolken waren da noch beeindruckend grau, aber auf dem Weg nach Hause hat es schon wieder aufgeklart.
    Zuhause - dreimal dürft ihr raten - hat meine vierte Lesestunde begonnen. Dementsprechend war mein Sonntag eine echt angenehme Mischung aus Frankreich und Hogwarts.
    Eben gerade gab es selbstgemachte Nudeln zum Abendessen. Jetzt hab ich meinen Rucksack mit Esse für morgen gepackt und kann jetzt ins Bett gehen.
    Euch allen wünsche ich einen guten Tag gehabt zu haben und eine gute Nacht und damit verbundenen guten Start in die neue Woche - das sind einige Wünsche, aber keine Sorge, das krieg ich schon hin.
    Jetzt also gute Nacht und bis morgen! Hab euch lieb!
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  • Day9

    Sporttag

    September 26 in France

    Wenn ich sage Sporttag, meine ich natürlich, dass ich quasi als einzige rumstand und gefroren habe. Trotzdem war heute halt Sporttag in der Schule. Alle sind in Sportsachen gekommen und brauchten halt ein bisschen Hilfe beim Zusortieren zu bestimmten Gruppen. Irgendwann war aber alles geschafft und wir konnte über das Schulgelände laufen und alle mal ein bisschen besuchen.
    Verschiedene Sachen wurden gespielt und nach der Hälfte der Zeit, als ein Großteil beim Fußball war, war es auch schon fast nicht mehr kalt. Vielleicht hat aber auch geholfen, dass ich einen lebenden Garderobenständer gespielt habe - freiwillig muss ich wohl dazusagen. Die Mannschaft der deutschen Schüler hat dann tatsächlich auch das Minitunier gewonnen.
    Ich hab gerne zugeguckt und hab mich prächtig amüsiert. Nach beißender Kälte morgens war es dann da am fast Mittag schon richtig warm in der Sonne.
    Heute kommen wieder mehrere Footprints also sag ich jetzt nur eben bis gleich und schreib fleißig weiter, dass ich bald schlafen kann!
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  • Day9

    Märchenstunde

    September 26 in France

    Okay, das hätte ich auch eben noch schreiben können. Egal. Jetzt hab ich ja auch diesen Footprint schon angefangen.
    Nach dem Sporttag in der Schule bin ich nach Hause gelaufen und hab meinen Koffer vorgepackt und mein Buch zu Ende gelesen. Dann sind wir auch quasi schon wieder losgelaufen in die Stadt um da mit Mamas und meiner Austauschfamilie zu Mittag zu essen. Das war lustig und lecker - nur Fan von Wellhornschnecken werde ich wohl nicht mehr.
    Nach dem Mittagessen bin ich mit Estelle und ihrer Tochter und meiner ‚Schwester‘ in die Médiathèque gegangen. Da habe ich mit der Leiterin zuerst ‚Die Bremer Stadtmusikanten‘ und dann ‚Hänsel und Gretel‘ auf Deutsch und Französisch vorgelesen. Das hat Spaß gemacht und die Kinder waren auch begeistert.
    Nach dem Vorlesen habe ich auch bei dem Basteln eigener kleiner Häuser geholfen. Die Kinder waren sehr zutraulich und ich hab viele kleine französische Freunde gewonnen.
    In der Médiathèque war meine ‚Arbeit‘ dann bald getan und wir konnten wieder nach Hause gehen. Da hab ich mich umgezogen - es war inzwischen echt schön heiß! - und saß dann erst einmal mit den anderen auf der Terrasse. Das war sehr schön.
    Nachdem ich mit einem Reifen ein bisschen mit Zirkus gespielt habe, hab ich für den Abend zwei Apple Crumble gebacken. Es sollte einer werden, aber als ich gemerkt habe, dass ich die doppelte Menge Mehl verarbeitet hatte, war es einfacher alles andere auch schnell zu verdoppeln.
    Den Rest des Tages beschreib ich dann in dem
    letzten Footprint. Bis gleich!
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  • Day9

    Abschiedsfeier

    September 26 in France

    Gerade eben sind wir von unserem Abschlussabend in der Cafeteria in der Schule wiedergekommen. Ich hatte einen wunderschönen Abend, aber bin jetzt auch echt müde!
    Gegen sieben Uhr bin ich mit der Mutter zur Schule gefahren und langsam hat der Abend angefangen. Geprägt war der für alle vor allem durch das reichhaltige und unterschiedliche Essen, dass alle für ein Buffet selber mitgebracht hatten.
    Für mich war der Abend aber außerdem noch von enorm vielen unglaublich freundlichen und lustigen Menschen. Und dann leider auch noch von der ein oder anderen Blamage.
    Die lieben Menschen haben sich alle einen unglaublichen Spaß daraus gemacht sich zu ärgern. Ich hatte aber auch Spaß, also haben alle gewonnen. Ich hab mich mit den deutschen und französischen Schülern viel unterhalten und viel gelacht. Zum einen war meine Lache schon peinlich, aber besonders schlimm war ein Rechtschreibfehler, den ich bei einem Buchstabenspiel vor allen gemacht habe. Es war sehr lustig, aber mein hochroter Kopf hat nicht geholfen. Weiter peinlich war es, als ich bei einem Dankessatz gesagt habe: Danke, dass ihr euch nicht über mich lustig gemacht habt. - dabei aber ziemlich die Grammatik versaut habe. Egal. Ich glaub trotzdem, dass alle mit und nicht über mich gelacht haben.
    Den Rest des Abends hab ich dann so ziemlich mit lachen verbracht. Alle wollten mir auf einmal Talente ihres Körpers zeigen. Finger knicken, Zunge falten und Augen verdrehen. Ich weiß nicht genau wieso, aber alles war extrem lustig für mich und ich hab durchweg wahrscheinlich sehr nervig laut gelacht. Auch jetzt grinse ich schon wieder doof. Vielleicht war ich auch zu müde und mein Körper hat überkompensiert. Na ja. Dem kann ich jetzt ja Abhilfe verschaffen. Immerhin bin ich ja auch geduscht und auch sonst komplett fertig fürs Bett.
    Euch allen eine wunderschöne Nacht! Ich werde mich bald wieder melden! Noch ist dieser Ausflug nicht ganz vorbei! Jetzt aber eine gute Nacht erst einmal. Je öfter ich das sage, desto müder bin ich - also schlaft gut und gute Nacht!
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  • Day10

    Abschied

    September 27 in France

    Heute werde ich wohl oder über einige Footprints setzen. Ich bin müde und muss meine Kontaktlinsen rausnehmen, aber bevor ich das machen kann, kann ich meine Zeit auch vernünftig nutzen und euch von meinem Tag erzählen.
    Ich bin heute Morgen nach nicht extrem viel Schlaf aufgestanden und hab alles fertig gepackt. Unten hab ich dann mein Essen fertig vorbereitet. Dann musste ich mich leider schon von meiner Gastfamilie verabschieden. Die Mutter hat mich zur Schule gebracht und ich hab mich da dann von ihr verabschiedet.
    An der Schule hab ich mit Estelles Tochter Daphne rumgetobt, weshalb mir dann auch bald wieder warm geworden ist.
    Gegen acht Uhr war dann alles weggepackt und der Bus bereit zur Abfahrt.
    Auf dem Weg nach Paris hab ich nicht sonderlich viel gemacht. Ich hab ein bisschen gelesen und sonst der aufgehenden und sich aufwärmenden Sonne zugeguckt. Das war auch sehr schön!
    Gegen Mittag sind wir dann in Paris angekommen, aber dafür werde ich ein paar andere Footprints benutzen! Also bis gleich!
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  • Day5

    Markt und Bowling

    September 22 in France

    Falls ich es schaffen sollte diesen Footprint zu schreiben, ohne dass mir dabei vor Müdigkeit das Handy ins Gesicht fällt, wäre das an sich schon ein richtiger Erfolg. Erwartet also nicht das gewöhnliche Hochliterarische!
    Mein Samstag hat ziemlich spät angefangen, was ich gerne darauf geschoben habe, dass ich noch gearbeitet habe gestern Nacht. Irgendwann war ich dann aber wach und habe geduscht und gefrühstückt und ganz in Ruhe gelesen.
    Kurz vor Mittag haben Mama, Estelle und Daphne mich abgeholt und wir sind im leichten Regen nach Saint-Lô zum Markt gefahren. Da sind wir drüber geschlendert und haben die einzelnen Stände bewundert. Wir haben einen Crêpe gegessen und dann Daphne zum Turnunterricht gebracht. Währenddessen waren wir in verschiedenen Läden und haben absolut essentielles gekauft - in meinem Fall also Notizbücher und Süßigkeiten.
    Wir haben Daphne abgeholt und sind nach noch eine weiteren Laden nach Hause gefahren. Eigentlich sollte ich zu mir nach Hause, aber das Tor war zu und ich hab bewiesen, dass ich sogar zum Bedienen einer Klingel zu doof bin. Also bin ich zu Mama und Estelle gelaufen und hab da ein bisschen gelesen und mit Daphne tiefführende Diskussion betrieben über Harry Potter.
    Zusammen mit Mamas und meiner Austauschfamilie sind wir dann wieder nach Saint-Lô gefahren - zum Bowlen. Ich habe haushoch verloren, was ich aber bequem auf verschiedene Ursachen schieben kann, für die ich absolut nichts kann. Zum einen ist mein linker großer Zeh kaputt, weshalb ich nur einen Schuh und eine extrem rutschige Socke anziehen konnte, was meine Treffgenauigkeit nicht unbedingt hilfreich beeinflusst hat. Dann hab ich heute auch erklärt bekommen, dass ich Bowlingkugeln immer schon falsch anfasse, dementsprechend ungewohnt war ich an die neue Wurfhaltung. Zu letzt hatten wir keine Banden oben, was bedeutet, dass annehmbare Bälle/Würfe nichtig gemacht wurden, weil sie dann doch nicht so waren... (Ich hatte euch gewarnt vor meine Ausdrucksweise!)
    Nach dem Bowling hab ich Zuhause den Sohn kennengelernt, nachdem ich die ältere Schwester gestern getroffen hatte. Alle zusammen sind wir dann zu Estelle gefahren, wo wir sehr nett gegessen und geredet haben zusammen.
    Eben bin ich mit dem Sohn durch den Regen zurückgelaufen. Ich war und bin einfach echt müde. Jetzt kann ich aber nun wirklich schlafen gehen und mir und meinem Körper viel Kraft wünschen für morgen, dass ich wieder aktiv werden kann.
    Ich hoffe, dass ihr einen schönen Samstag hattet - vielleicht nicht ganz so nass. Gute Nacht und bis morgen!
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  • Day7

    Mont-Saint-Michel

    September 24 in France

    Heute war ein wunderbarer Tag. Mir war zwar dauernd unterschiedlich warm, aber ansonsten lief alles ohne Komplikationen.
    Mein Tag hat wieder gegen sieben angefangen. Gegen zwanzig nach acht hab ich das Haus verlassen und bin dieses Mal alleine zur Schule gelaufen. Da hab ich dann mit den deutschen Schülern auf den Bus gewartet, der uns zum Mont-Saint-Michel genommen hat. Auf der Fahrt hab ich mich ein bisschen weiter informiert über den Berg. Ich weiß jetzt dementsprechend, dass ein Bischoff einer nahegelegenen Stadt im Jahr 708 eine Erscheinung vom Erzengel Michael hatte, in der er angehalten wurde ein Kloster auf dem Felsen im Ärmelkanal zu bauen. Das hat er dann auch irgendwann getan, aber erst ab dem 11. Jahrhundert hat der Berg richtig angefangen zu ‚wachsen‘.
    Das und andere Kleinigkeiten durfte ich den Schülern mitteilen, nachdem wir nach dem Schulbus einen anderen kleinen genommen hatten, der uns zum Fuß des Berges gebracht hat und nachdem wir die Stufen hochgestiegen sind zum Kloster. Vor der wirklichen Führung haben wir gepicknickt, aber dann waren wir die nächste Zeit in dem Kloster, der zugehörigen Kirche und anderen Räumlichkeiten. Ich fand wir haben uns alle gut benommen.
    Am Ende der Führung hatten alle ein bisschen Freizeit. Wir haben die für Crêpes und Kaukau genutzt in einem wunderschönen Café mit Aussicht aufs Meer.
    Irgendwann haben wir alle Schüler wieder eingefangen und haben die Busse nach Hause genommen. Dieses Mal hab ich dann gelesen.
    Wieder an der Schule haben wir auf die französischen Schüler gewartet und sind dann alle langsam nach Hause gegangen.
    Das hier zu schreiben jetzt etwas länger gedauert, weil ich nur eine Hand frei habe, was auf dem letzten Bild erklärt wird.
    Heute war wunderschön und auch echt warm - teilweise. Ich freu mich auf morgen aber alles geht viel zu schnell vorbei. Egal ich genieß es in vollen Zügen - na ja Bussen heute - ha ha...
    Euch noch einen schönen Abend und bis morgen!
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You might also know this place by the following names:

Département de la Manche, Departement de la Manche, Manche, Mancha, Manica

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