France
Omaha Beach

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58 travelers at this place

  • Day3

    3. Etappe - Radtour durch die Normandie

    August 18 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Pünktlich um 7 Uhr wurden wir von der aufgehenden Sonne geweckt. Ein schöner Start in den Tag. Die erste Nacht im Zelt war ganz gut - nur phasenweise ein bisschen kalt.
    Nach einem ausgiebigen Frühstück - mit Baguette natürlich - liehen wir uns zwei E-Bikes und fuhren entlang des Omaha Beach an zahlreichen Relikten/Monumenten des D-Days vorbei. An dem ein oder anderen Widerstandsnest legten wir einen kurzen Halt ein. Als nächstes führte uns unsere Tour zum Normandy American Cemetery. Über 9.000 amerikanische Soldaten sollen hier begraben sein. Der Anblick der zahlreichen weißen Kreuze war sehr ergreifend. Von dem Friedhof, welcher auf einem Hügel am Omaha Beach gelegen ist, bekamen wir einen guten Überblick über den gesamten Strand bzw. die gesamte Region, wodurch wir tatsächlich nachvollziehen konnten, warum die Amerikaner und die Briten sich am 06.06.1944 ausgerechnet diesen Abschnitt für ihren Angriff ausgesucht haben.

    Von dem Friedhof aus sind wir dann mit unseren Rädern weitergefahren. Nach einer kleineren Reparatur an Dannis Rad (die Kette ist abgesprungen) führte uns der Weg durch ein paar kleine Dörfer bis wir schließlich in Port en Bessin gelandet sind. In dem kleinen Fischerdorf gönnten wir uns ein Erfrischungsgetränk. Dann fuhren wir auch schon wieder zurück Richtung Campingplatz. Da wir nicht den gleichen Weg zurückfahren wollten, suchten wir uns über Google Maps eine andere Route aus. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass dieser Weg lediglich ein Trampelpfad war. Aber ein traumhaft gelegener Trampelpfad direkt an der Steilküste entlang. Leider war dieser Weg auf der Hälfte nicht mehr für uns befahrbar, sodass wir querfeldein den Weg zurück zu einer Straße genommen haben. Kurz vor unserem Campingplatz machten wir noch einen Abstecher ins lokale D-Day Museum. Ob die Bezeichnung Museum hier wirklich zutreffend ist, ist zumindest für uns etwas fragwürdig. Es war eher einen Waffensammlung aus dem 2. Weltkrieg.

    Den Abend ließen wir dann wieder entspannt vor unserem Zelt ausklingen. Zumindest bis es anfing zu regnen....
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  • Day7

    D-Day: Omaha Beach und Pointe du Hoc

    August 20 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach dem Frühstück ging es erst mal zum deutschen Soldatenfriedhof gleich in der Nähe, Die Mehrzahl der Gefallenen ist nur zwischen 20 und 25 Jahre alt geworden. Ich glaube über 4000 Gefallene liegen alleine hier.
    Dann weiter zum Omaha Beach, einem der beiden Strände an denen die US-Army gelandet ist. Auch hier, Denkmäler, ein Museum und viele Flaggen. Da sich das Wetter wieder gepappelt hat, bin ich hier tatsächlich in den Atlantik gegangen. Schattig aber gut. Danach ging es zum Pointe du Hoc, einer deutschen Stellung auf einer Klippe die nur mit relativ hohen Verlusten genommen werden konnte. Anschließend in in das kleine Fischerdorf Grandchamp-Maisy für ein Bierchen im Cafe du Port.
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  • Day13

    Pointe du Hoc & Omaha Beach

    September 18, 2019 in France ⋅ ☀️ 16 °C

    Auf dem Weg durch die Normandie kurzer Stop am Pointe du Hoc, wo noch Reste des Atlantik Schutzwalles und eine Gedenkstätte sind und dann weiter zum Omaha Beach. Hier begann die Befreiung Europas durch die Alliierten am 6.6.1944 dem D-Day.Read more

  • Day8

    American Cemetery Colleville-sur-Mer

    August 21 in France ⋅ ☀️ 20 °C

    Kurz bevor es wieder Richtig Heimat geht, bin ich noch zum amerikanischen Soldaten Friedhof nach Colleville-sur-Mer am Omaha Beach gefahren. Auf dem Friedhof befinden sich 9387 Gräber amerikanischer Soldaten. Perfekt gepflegt mit Meerblick unter zwei mächtigen Ami-Flaggen.
    Danach ging es noch mal im großen Kreis um den Friedhof herum, um die etwa 15 Caches zu machen. Für französische Caches waren die alle in gutem Zustand und findbar. Was leider nicht immer der Fall ist. Zum Glück war ich früh dort, nach meiner Runde war der Parkplatz vom Friedhof fast voll...
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  • Day9

    D-Day

    September 2, 2019 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Nacht im Zelt war wenig entspannend. Für die 10°C Nachttemperatur waren wir etwas zu dünn eingepackt und dementsprechend wenig erholsamen Schlaf gab es. Nach einer warmen Dusche und einem Restefrühstück ging es los, um dem D-Day etwas besser zu verstehen.
    Erste Station war das Overlord Museum.
    Operation Overlord war die groß angelegte Planung der Rückeroberung der Normandie, die letztendlich nach einem ganzen Jahr Planung und Vorbereitung am 6. Juni 1944, dem sogenannten D-Day, an den 100km langen Küsten der Landing Beaches, startete.
    Die ganze Geschichte: https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Overlord
    Ein Auszug:
    Großbritannien, die USA, Kanada sowie Truppen der Franzosen, Polen, Norweger und anderen Alliierten trafen am Morgen des 6. Juni gleichzeitig mit 6393 Schiffen, 11.680 Flugzeugen und 159.000 Soldaten an der Normandieküste ein. Es sollte die größte Truppenlandung der Geschichte werden. Die verschiedenen Einheiten griffen unterschiedliche Küstenabschnitte (Utah Beach, Omaha Beach, Gold Beach, Juno Beach und Sword Beach) an. Zuerst wurden die Küsten von den Kriegsschiffen und anschließend von Flugzeugen bombardiert, um die deutschen Stellungen zu schwächen. Im Hinterland weiter westlich
    landeten Fallschirmspringer und sorgten für Verwirrung. Großangelegte Verwirrungskamapgnen, Fehlinformationen, Spionage und Sabotage im Vorfeld der Operation ließ die Deutsch glauben, der Angriff ginge auf die Region um Calais und größere Hafenstädte. Somit war die Normandie nicht ganz so stark gesichert.
    Die Luftangriffe auf den Omaha Beach verfehlten aufgrund einer dicken Wolkendecke ihre Wirkung und somit forderten intakte deutsche Verteidigungsanlagen nach nur 3 Stunden Kampf schon das Leben von 2000 US-Soldaten allein am Omaha Beach. Erst nach einer Woche war der gesamte Küstenstreifen gesichert. In Arromanches wurde ein künstlicher Hafen angelegt (Mulberry Habours), der in den kommenden Monaten Soldaten, Verpflegung und Artillerie aus Großbritannien an Land bringen sollte.

    Das Museum erklärte anschaulich die Geschehnisse und zeigte zudem die zahlreichen Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände. Am Ende gab es noch eine Galerie mit Veteranen und deren Geschichten. Alles in allem ein empfehlenswertes Museum!
    Danach ging es zum amerikanischen Soldatenfriedhof und eine kostenlose Führung brachte uns noch einige Einzelschicksale näher. Die Französin, die die Tour führte, sprach ausgezeichnetes Englisch und so erfuhren wir jede Menge über den Ort und verschiedene Soldaten und deren Geschichten. Zwischendurch gab es eine "Gedenkveranstaltung", zu der die amerikanische Nationalhymne gespielt wurde und sehr viele Amerikaner mitsangen. Schon irgendwie bewegend. So etwas passiert wohl mehrmals am Tag und wird von verschiedenen Gruppen initiiert. Diese gehörte wohl zu einer Normandie Kreuzfahrt- ob man wirklich eine Kreuzfahrt zu diesen bedeutenden Ort machen und das ganze so touristisch aufziehen muss, sei dahingestellt. Nach der Tour über den Friedhof waren wir ziemlich platt und hungrig. Wir besorgten uns was zum Snacken und speisten dann am Hafen in Port au Bessin- ein kleines Städtchen direkt am Meer. Da gerade die Ebbe begann, speisten auch zahlreiche Möwen im Hafenbecken, in welchem Massen von Muscheln lagen. Wir amüsierten uns eine Weile über das Schauspiel und den Kampf um eine kleine Flunder, die schlussendlich eine große Möwe mit viel Mühe runterschlang.
    Danach machten wir noch einen Abstecher nach Bayeux. Eine etwas größere Stadt in der Nähe mit einer schönen mittelalterlichen Altstadt, einer beeindruckenden Kathedrale und "den Teppich", auf dem die Eroberung Englands durch Whilhelm I gestickt ist (Danny ließ sich nicht überzeugen, sich einen Teppich anzuschauen 😉). Zurück auf dem Campingplatz holten wir uns noch eine leckere Pizza (einmal die Woche kommt ein netter Pizzabäcker vorbei) mit Camembert, Schinken und Kartoffeln (was für eine geniale Mischung) und ließen den Abend mit einer Flasche Rosé ausklingen.
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  • Day12

    Auf dem weg zur Road Mission

    September 18, 2019 in France ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir waren gerade am Omaha Beach. Ein Ort den wir ganz anders erwartet hatten. Verschlafen und friedlich trifft es ganz gut denke ich. Betrachtet man aber die Schautafeln, und sieht wie es hier einmal ausgesehen hat bzw. was hier einmal geschehen ist, wird einem ein bisschen anders.Read more

  • Day9

    D-Day - Part Deux

    June 29, 2019 in France ⋅ ☀️ 26 °C

    Last night, the US women played France in the soccer World Cup quarterfinal game. Ironically, USA played Spain in La Havre (not far from Normandy) while we were in London and played yesterday in Paris. We are somehow, just one step behind. The match didn't start until 9pm and the kids were trying to sleep, so I followed the match on Twitter. They won! Immediately went online to see how much tickets are for the semi-final match against England on Tuesday in Lyon (a 2-hr train ride from Paris). Four tickets were running $1,400-1,700...ouch! That isn't happening. However, a single ticket was only ~$200 after taxes and fees...not too bad. I decide to spring for it and stayed up until 2am figuring out train and accommodation. Could have done better if well rested, but I am going and excited!!

    Also, meant that I started the day tired. Meh. Already over 70 degrees at 8am. Unbelievably topped out at 97 in Bayeux today. Being closer to the coast with a small breeze helped some, but it was still bloody hot!

    Arrived at the American Cemetary before 9:30am to a virtually empty parking lot. Didn't stay that way for long. Like many places we've visited, there have been major improvements since over the past two decades. A small, but well done visitor center and a new overlook above Omaha have been added. We spent about two hours soaking in the solemnity and surprising peacefulness of the place. While still very moving, I recalled feeling an overwhelming sadness last time. Perhaps because I was more focused on curating my kids' understanding and experience. I am hopeful they will want to bring their own children here someday to appreciate the awesome sacrifices made by previous generations, destructiveness of war, and importance of pursuing peace and justice.

    Toward the end of our time at the gravesite, my flip flop strap popped! (Note to self - flip flops aren't proper sightseeing attire, even in almost 100 degree temps!) Did NOT want to waste 30 minutes driving back to the flat for different footwear so I dove into my first air kit to MacGyver a solution with dental floss...proud to say it held successfully the entire day!

    Headed down the road to Pointe du Hoc. A tiny visitor center and plaza looked virtually brand new. Jessica and I were only one day in Normandy and didn't get outside Bayeux, so it has been neat seeing new areas. We walked the hour loop to the point to see where US Army Rangers scaled 90 foot cliffs under withering German assault to capture gun emplacements and suffering massive casualties. The pillboxes, craters, sheer walls, and views over Utah and Omaha are impressive. By the time we returned to our vehicle, the heat was oppressive.

    Agreeing we've all seen enough batteries, we skipped a couple of spots. If it were just Tom and me, we'd have gone to another, but the kids are understandably museumed-out. Instead, we head to Sainte-Mére-Eglise toward Cherbourg, where US Paratroopers landed (two on top of and stuck on the church roof). Grab burgers at a place with shady outdoor seating on the church square, followed by some refreshing gelato, which we enjoyed on the delightfully cool grass under a tree. Rowan and I in tank tops have pink shoulders, despite sunscreen...

    The heat is really zapping us and we decide to head back to Bayeux around 3pm. At my insistence, we stopped at La Cambe, the German cemetary. Boys are full of righteous indignation as to why we would go to a cemetary "full of Nazis"...a great opportunity for some important conversations. The contrast is stark - small, flat headstones, most buried two to a grave, many anonymous "two German soldiers," close together, and few embellishments, despite twice the death toll. There's a small, old, unmanned visitor center, with a modest amount of information. As they say, "history belongs to the victors." The message around reconciliation is strong and I'm glad the kids have an image.

    With a 'real feel' of 99 degrees, we retreat to our closed up and concrete apartment, which has stayed reasonably cool. I'm ready for a siesta and take a 2-hour nap. Light dinner of leftovers, packing, and bedtime reading.
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  • Day2

    Omaha Beach

    December 30, 2019 in France ⋅ ☀️ 5 °C

    🌅 Colleville-sur-Mer & Saint-Laurent-sur-Mer
    📍Département Calvados, Region Normandie
    🌍 Frankreich 🇫🇷
    —————
    49• 22‘ N, 0• 53‘ W
    Wetter: ☀️🌤 8 - 9 Grad Celsius, 🌬 12 km/h
    Reisedauer: 1:00 h
    —————
    Omaha Beach ist der bekannteste der fünf Landungsabschnitte vom 06. Juni 1944 als die Alliierten in der Normandie unter dem Decknamen „Operation Overlord“ (auch „Operation Neptune“) landeten und somit eine entscheidende Wendung im Zweiten Weltkrieg bewirkten. An diesem sechs Kilometer langen Strand hatten die US-Einheiten gegen eine nahezu vollständig intakte deutsche Verteidigung anzukämpfen. Es ist der Abschnitt, an dem die amerikanischen Truppen sehr herbe Verluste verzeichneten; aus diesem Grund wird dieser Strand auch "Bloody Omaha" genannt. Die alliierten Soldaten waren teilweise noch in ihren Landungsbooten und hatten den Strand nicht einmal betreten und befanden sich zugleich bereits im Kugelhagel. Es kam zu gigantischen Verlusten auf beiden Seiten: Mehr als 10.000 Mann wurden verletzt oder getötet.
    Omaha Beach diente nach dem D-Day als Hafenanlage. Die Geschichte des zweiten Weltkrieges ist und bleibt ein fester Bestandteil der Geschichte der Normandie.

    Collleville-sur-Mer ist klein, grade mal knapp 200 Menschen wohnen hier. Eine Dünenlandschaft führt zum Strand, der einer der Schönsten an der gesamten Côte de Nacre ist: Eine breite, feinsandige Gestade, Idylle pur. Blendet man einmal kurz die Geschehnisse des 2. Weltkriegs aus, dann ist es eine traumhaft schöne Gegend mit einem wunderschönen Strand. 🌊🌅
    An der Promenade kann man bei einem ca. 40-minütigen Spaziergang frische Meeresluft schnappen und die Seele baumeln lassen. Am „Omaha Beach Memorial“ gibt es mehrere Restaurants, die jedoch sehr hohe Preise fordern.
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  • Day3

    Lest we forget

    August 2, 2019 in France ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir kommen in das Herz der Normandie. Erst aber gehts in Caen noch zum Memorial, welches in Gehdistanz zu unsere one-night-stand-hotel liegt. Es ist sonnig und wunderbar mild, so dass wir in DAS Thema der Normandie eintauchen können: D-Day. Dieser ist inzwischen 75 Jahre her. Ich und Sonja möchten herausfinden, wie das Thema hier verarbeitet ist.
    In Caen (Bild 1) finden wir andächtige und sehr eindrückliche Gestaltungen, mitunter ein Statement jedes Landes, wie es auf den D-Day zurückblickt. Mein Favorit ist das Französische:

    "Je suis né pour te connaître, pour te nommer..

    ..Liberté"

    (Paul Eluard, 1942)

    Eine Erfahrung mit Gänsehaut. Zudem bin ich mit meinen Liebsten unterwegs, was das Erlebnis nochmals intensiver macht.
    Wir übernachten im IBIS in Caen, essen noch was gutes zu Abend und gönnen uns ca. 10 Stunden Schlaf.
    Heute morgen, wir sind ausgeschlafen gehts nochmals mit dem Panzer (Alternativer Namen ist durch Sonja in Arbeit) ca. 45 Minuten Richtung Meer, zu einem der Herzstücke des D-Day: Omaha Beach - der Strand an dem vor 75 Jahren haupsächlich US Truppen tapfer an Land gegangen sind, um Nazi Dutschland zu bezwingen.
    Wir spazieren bei wunderschönem Wetter (es ist nicht zu heiss) den Strand entlang, wo wir schon diverse Gedenkstätten antreffen.
    Highlight (auch wenn, wir das separat machen mussten, weil Jack nicht mit rein durfte) war der US Friedhof bei Colville sur Mer.

    Wir sind im Herzen der Normandie angekommen und gneissen mit viel Respekt aber auch Freude diesen geschichtsträchtigen Strand.

    Least we forget (damit wir nicht vergessen) 🌍
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You might also know this place by the following names:

Omaha Beach, Playa de Omaha, Pantai Omaha, オマハ・ビーチ, หาดโอมาฮ่า

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