Georgia
Gori

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18 travelers at this place

  • Day140

    Gori

    January 29 in Georgia ⋅ ⛅ 5 °C

    Gori ist die Geburtsstadt Stalins und bekannt für das Stalinmuseum und das nahe gelegene Uplistsikhe.
    Ein kleines süßes georgisches Städtchen :).
    Ich bin bei einer Gastfamilie untergekommen und bekomme jeden Morgen tolles georgisches Frühstück!Read more

  • Day63

    From Borjomi to Mtskheta

    October 31, 2017 in Georgia ⋅ ⛅ 20 °C

    Looking forward to our reunion with Tural in Gori, we speeded up and chose to cycle on the motorway for the first time. Moreover, we're not yet in the mood again to go slalom on the bumpy side roads.

    In Gori, which is actually Stalin's birthplace, we met Tural in the lovely Nitsa Guesthouse, had a Georgian feast together and admired the daughter of the house playing the piano. What a great host family! We decided not to visit the Stalin museum as it is said to not review the history in a proper critic reflective way. However, at least the giant Stalin statue has been removed. Or as a French guest commented on the Stalin cult 'What an impression would a Hitler-statue in Germany make?'.

    Next day, the three of us hit the road towards Tbilisi and cycled together until we split up at Mtskheta as Tural wanted to meet another friend and we decided to pay a visit to Mtskheta. Contrary to Gori, we found this city to be in a better shape, but significantly more touristy. However, the cathedral is quite impressing and we could practice our Russian with a nice Georgian granny in our guesthouse.

    In the meantime we've left Tbilisi behind us and are having a lunch break in a roadside family kitchen. The border with Azerbaijan is getting closer. Pictures of Tbilisi will follow...
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  • Day15

    Gori

    October 2, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 25 °C

    Na een ontbijt vergezeld van de twee katjes des huizes en opnieuw een stralende zon, zetten we onze weg voort naar Gori, vooral gekend als geboorteplaats van ene Joseph, Stalin ofzoiets.

    We deden nog 1 tussenstop aan de Katshki kolom, een rots kolom met op de top een kloostertje. De monnik die er woont, Maxim, wilt geen contact meer met de rest van de wereld. Toen we beneden stonden, hoorden we hem wel zingen en bidden. De afgrond is duizelingwekkend, een dan te weten dat hier ook nog een touwladder aan de rots hangt die ooit gebruikt werd.. de monnik leeft blijkbaar enkel van donaties.

    Verder naar Gori dan! Hier is het nog redelijk OK om grote fan te zijn van Stalin. We kwamen aan in een gezellige straat, de voetpaden hebben een dakje van wijnranken, Da's wat anders dan een typisch bloemenperkje! De dame des huizes was een lieveke, we mochten direct op de thee komen! Ze gaf ons een kleine geschiedenis les en vertelde wat we konden doen in Gori. We vroegen of zij fan was van Stalin en zo resoluut nee, haar grootvader is geband naar Kazachstan en daar overleden, maar dit heeft haar grootmoeder nooit geweten, ze is gestorven vooraleer de archieven ter beschikking waren voor het publiek. Triest verhaal, en ze sprak ook van dissidenten die voor de ogen van hun familie vermoord werden. Dus nee, geen fan. Samen met haar onze auto naar de hand car wash gebracht. Prijs: 10 lari (= 3euro) voor binnen en buiten.

    Dan maar naar het Stalin museum in Stalin Park op Stalin Avenue. Voor het museum staat het oude huis van Stalin nog, maar is helemaal omgeven door een tempelachtige structuur. Ook de treinwagon waarmee hij naar Potsdam is geweest staat hier (Stalin wou niet vliegen). Het museum zelf bevatte veel foto's en teksten van zijn geschiedenis alsook staatsgeschenken. Er werd uiteraard geen woord gerept over de miljoenen gedeporteerden en doden waarvoor hij ook verantwoordelijk is geweest. Het grote standbeeld in de impressionante trappenhal bij de ingang zei eigenlijk al genoeg.

    's Avonds gaan eten in een plaatselijk café om dan op tijd onze nest in te kruipen. Morgen is de roadtrip weeral voorbij en zetten we de auto af. Maar onderweg wel eerst nog uplu.. nee.. ipluts... Nee... Uplistsikhe!
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  • Day90

    Uplisthike, Stalin und Weihnachten

    December 24, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 9 °C

    Trotz nicht ganz späten Aufstehens schafft es ein Bus voller Inder vor uns da zu sein. Wir können ihnen zwar zunächst entkommen, aber innerhalb der Felsenstadt ist das laute Geschreie dauerpräsent. Wir machen uns zuerst mit Hundefutter im Gepäck auf in das kleine Museum auf dem Gelände. Hier sind ein paar Funde wie Vasen und Schmuck aus Uplistsikhe ausgestellt und ein Film über die Bedeutung der Stadt wird gezeigt. Die Höhlen stammen aus dem 2. und 3. Jahrhundert nach Christus. Die Stadt war auf der Seidenstrasse ein wichtiger Handelspunkt, wovon die Bewohner lebten. Im Mittelalter sollen hier 20.000 Menschen gelebt haben. Die letzten Bewohner haben die Stadt Ende des 18. Jahrhunderts verlassen.

    Mit dieser Info brechen wir auf zur Stadt und nutzen dazu einen Geheimtunnel, der die Stadt mit dem nahegelegenen Fluss verbindet. So hatten die Bewohner bei Belagerung kein Problem an Wasser und Vorräte zu kommen. Die meisten Touristen nutzen die erste Treppe um hoch zur Stadt zu kommen und diesen Tipp haben wir aus unserem Reiseführer entnommen. Ein sehr cooles Gefühl den steilen Tunnel hinaufzukraxeln.
    Oben sind wir auch am Dauerstaunen, richtig cool die Höhlen zu erkunden und über die Felsen zu klettern. Manche sind noch sehr gut erhalten mit Fresken in den Felswänden. Manche Decken waren in kunstvoller Manier behauen, so dass aus dem Fels wunderschöne Ornamente und Holz nachempfundene Verzierungen entstanden. Auf dem Gelände befindet sich auch eine Kirche, die aber von vielen Touristen links liegen gelassen wird. Wir schauen sie an und Maurice gönnt sich für den Bus ein bisschen Weihrauch für die Weihnachtsstimmung. Hier sind vor allem die schreienden Inder-Kinder sehr nervig und nachdem Kathi Gruppenfotos machen musste, ergreifen wir schnell die Flucht. Ist auf jedenfall eine Empfehlung sich diese Felsenstadt anzuschauen. Noch mal ganz anders als David Garedscha und Wardsia.

    Als nächste Station fahren wir nach Gori, der Heimatstadt von Stalin. Hier gibt es ein Stalin-Museum, das wir uns passend zum 24.12 anschauen wollen. Wir fragen extra nach einer Führung, da wir schon gehört haben, dass das Museum nicht mit Beschriftungen ausgestattet ist. Leider gibt es gerade wohl keine und wir müssen es so auf uns nehmen. Das Museum besteht im Prinzip aus vielen Bilder von Stalin und Leuten um ihn herum und alles ist sehr verherrlichenden dargestellt. Ohne Beschriftigung ist deutlich, wie sehr der Josef hier verehrt wird.... Wir haben da ja unsere eigene Meinung darüber. Mit zum Museum gehört noch der Zugwaggon, mit dem er gereist ist und sein Geburtshaus. Den Waggon können wir auch von innen besichtigen, aber auch hier gibt es keine Erklärung dazu. Also mit Führung ist es bestimmt interessanter, so war es dann eher ein bisschen langweiliger. Es ist auf jedenfall immer noch früher Nachmittag und wir machen uns nun auf nach Chaschuri, wo wir bei Christoph und Tamara Weihnachten feiern. Auf dem Weg erreicht uns noch ein schönes Überraschungsvideo aus Würzburg, was wir gleich am Strassenrand anschauen und was uns pünktlich zu Weihnachten in sehr schöne Stimmung versetzt. Danke euch noch mal allen! :)

    In Chaschuri bereitet uns die lieben Hundis eine weitere Freude. Murakami und Rilke, die beiden die wir in Tiflis in die Klinik gebracht haben, wohnen mittlerweile hier vor dem Hostel und lagen schlafend als Empfangskomitee vor der Tür. So putzig die zwei. Sie erkennen uns auch wieder und es wird erstmal kräftig gekuschelt. Eine dritte Hündin wohnt dort jetzt auch noch: Die liebe Esma. Es dauert eine Weile bis wir ins Haus gehen und dort alle begrüssen. Es herrscht eine gestresste Stimmung, da die letzten Vorbereitungen für das Weihnachtsfest laufen. Wir beziehen unser Zimmer und gönnen uns erst einmal eine warme Dusche und machen uns schick für den Abend. Das Kaminzimmer ist schon wunderschön hergerichtet und das Feuer wird auch entfacht. Unter dem Weihnachtsbaum hat Tamara schon Geschenke für alle Tiere bereitgelegt.

    Den Weihnachtsabend haben wir wunderschön in mittelgroßer Runde verbracht: Tamara und Christoph, die zwei Besitzer des Hostels, Roger und Denise, zwei Vanreisende Schweizer, die als Workawayer im Hostel arbeiten, Keith, ein Engländer, der hier beruflich ist, Mr Li, ein Koreaner, der hier beruflich ist. Noch dazu kamen Mariam und Kachi, zwei georgische Musiker, die für die Unterhaltung am Abend gesorgt haben. Das Essen haben Christoph und Roger gekocht und war köstlich: Maisbrot mit Spinat- und Karottencreme, Kürbiscreme, Wildragout mit Kartoffelbrei, Mousse au Chocolat. Beim Schreiben läuft mir immer noch das Wasser im Mund zusammen. Wir sassen auch nach dem Essen noch bis spät zusammen vor dem Kamin. Irgendwann sind wir doch müde ins Bett gefallen, aber es war wirklich ein schönes Weihnachtsfest in der Fremde, was vor allem Roger und Denise und den Hundis zu zuschreiben ist.
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  • Day20

    Two faces of Georgia

    July 25, 2017 in Georgia ⋅ ⛅ 29 °C

    My expectations of Georgia were largely centred around it being a former Soviet state, I hadn't considered the longer history. I still don't know very much of Georgian history but I think today helped put some of it in perspective. Our drive back to Tbilisi took us through Gori which is the town where Stalin was born and then Upstiltske where there was an abandoned cave village.
    The Stalin museum in Gori had actually been under construction when he died. The first thing you see is a large almost Mausoleum structure which is a shelter for the house Stalin was born in. They brought it here and reconstructed it. It's small, it was shared with the landlord, Stalin's parents rented the front room and his father had space in the basement for his cobbling business.
    The museum also houses Stalin's train carriage as well as a host of paintings, photographs, documentation and State gifts sent to Stalin from other countries. An English guide was needed as none of the signs include English. It's an odd atmosphere - the showcasing of State gifts seems like an attempt for validation or legitimacy. And yet there's also an attempt to balance the old propaganda (or maybe that was an attempt by an English speaking guide).
    Walking around the small bit of Gori that we did revealed the usual Soviet apartment blocks but these quickly gave way to a beautifully restored Old Town.
    We had planned on stopping in Mtskhete but decided to make a slight detour to Upstiltske which turned out to be an unexpected surprise. Unfortunately there was no English information, and so I can't pretend to be intelligent and offer much explanation. It was a village carved into the rock with evidence of wine cellars, temple and kitchens. There is a chapel that has been built on the site but the real pleasure was in the freedom we had just to roam. With no fences or cordoned off areas, we could just clamber over the rocks as we wanted. I'm aware this comes with a cost to the site, but it was amazing having that freedom.
    In the end, we drove back to Tbilisi rather than stopping in Mtskhete for more monasteries... Heathens that we are
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  • Day4

    Gori

    May 1, 2018 in Georgia

    We leave Uplistiskhe at 3.30pm and somebody's stomach is already rumbling...
    We don't have anything left on the programme (apart from a lunch stop), as a long drive is awaiting us to reach Kutaisi, our final destination for the day. We therefore decide to have a quick photo stop in the city of Gori, famous for its picturesque castle and especially for giving birth to somebody called... STALIN! Not surprisingly the birth house of the Russian dictator has been turned into a touristic attraction and is preceded by a huge statue of the guy himself. In the same site we can also see a carriage of Stalin's personal train.

    After this cultural stop it's finally time to eat (at 4.30pm!) and we stop at a restaurant close to Gori. By the time lunch is over, we are already at least three hours behind schedule. At this point it doesn't make any sense to try to catch up with time, so we decided to spend some more time in Gori and visit its castle, perched on a hill. We have actually made the right choice: after walking up to the fortress, we have a great view of Gori and the valley, as well as the snowy peaks of mountain chains that mark the border with Russia.
    At the feet of the hill there is a circle of statues of warriors that somehow remind of a scene from the Lord of the Rings. Very evocative indeed!

    It's finally time to leave for Kutaisi, where we arrive at 9.30pm, after an almost 3-hour drive. Our hotel is a classical Soviet-style building with ice-cold personnel. It honestly feels like we are in one of those James Bond movies set during the Cold War... 😂 But luckily it's only for tonight: tomorrow we will continue our drive towards the Western part of Georgia.
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You might also know this place by the following names:

Gori, گوری, גורי, ゴリ, გორი, 고리, Goris, Гори, 哥里

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