Georgia
K’akhaberi

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Viajeros en este lugar
    • Día 44

      Tschüss Georgien

      15 de mayo, Georgia ⋅ ☀️ 15 °C

      Tag 44 – 15. Mai 2024

      Die Hafenstadt Batumi, direkt am schwarzen Meer, gilt als eher touristisch, aber durch ihre Altstadt und die lange Uferpromenade dennoch einladend. Und da sowieso fast kein Weg daran vorbeiführt, wenn man zur nahegelegenen Grenze möchte, soll sie unser letzter Stopp in Georgien sein.
      Nachdem wir Cooni sicher auf einem bewachten Hotelparkplatz abgestellt haben, stürzen wir uns ins Getümmel. Ein paar Postkarten kaufen, eine Runde Riesenrad fahren, entlang der Uferpromenade in die Altstadt und endlich eine georgische Nationalspeise probieren. Khinkali, georgische Teigtaschen – nicht schlecht, aber nicht ganz unser Geschmack. Nachdem wir für 1€p.P. Mittag gegessen haben, gönnen wir uns noch ein bisschen Torte.
      Inzwischen im strömenden Regen kämpfen wir uns mit Cooni durch den Stadtverkehr. Es wird gehupt und gedrängelt wo es nur geht und es gleicht fast einem Wunder, dass wir Unfallfrei aus der Stadt herauskommen. Spätestens hier fällt Timo die Entscheidung, dass er nicht durch Istanbul fahren möchte.
      Am nächsten Morgen stehen wir, dank Wecker, um kurz nach acht Uhr an der Grenze und reisen unkompliziert aus Georgien aus. Auch die Einreise Formalia auf der türkischen Seite sind uns jetzt schon fast geläufig. Mit dem Unterschied, dass Cooni dieses Mal durch die Röntgenstraße durchfahren muss. Nach einer weiteren (dritten…) Durchsuchung unseres Hochdachs dürfen wir das Gelände verlassen und sind offiziell wieder in die Türkei eingereist. Es folgt noch eine Schrecksekunde, als die Schranke am Ausgang schließt, während wir gerade mit dem Bus darunter stehen. Nach kurzen lautstarken und gegenseitigen Schuldzuweisungen und der Feststellung, dass dem Hochdach und der Schranke nichts passiert ist, heißt es für uns nun wirklich: Willkommen in der Türkei.
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    • Tag 88: Arhavi bis Batumi

      16 de mayo de 2023, Georgia

      Schlafen neben der Autobahn? Erstaunlich, wie gut das geht. Generell wird das Motorengeräusch auch zum Großteil von den rauschenden Wellen übertönt.
      Zuerst gibt es Frühstück. Murats Mutter ist mit dem Bus vorbeigekommen und hilft Murat ein bisschen im Garten.
      Bevor wir weiter fahren entscheiden wir uns dazu zumindest einmal im Schwarzen Meer schwimmen zu gehen. Die Steine sind echt glitschig und das Wasser doch noch ziemlich kalt. Während wir versuchen nicht an die wenigen Quallen zu stoßen, die unter der Oberfläche treiben, winkt Murat ab und meint, diese seien nicht gefährlich.
      Nach dem Meer gehen wir beide uns noch in der Badewanne abwaschen und fahren dann los. Das Wetter idt wieder herrlich, nicht xu kalt und nicht zu warm.
      Bald kommen wir der Grenze näher und sehen schon von weitem die langen LKW Staus, obwohl es joch gut 10 km bis zum Grenzübertritt sind. Unter den LKWs finden sich Türken, Aserbaidschaner, Russen, Ukrainer, Georgier, Usbeken, Kasachen, Turkmenen und Iraner, also insgesamt eine bunte Mischung.
      Der Grenzübertritt geht dann relativ schnell. Erst werden wir an allen Autos vorbei geleitet und dann laufen wir mit den Fußgängern durchs Terminal, welches tatsächlich aussieht wie ein Flughafenterminal. Unpraktischerweise müssen wir auch unsere Fahrräder durch die engen, verwinkelten Wartebereiche durch schieben.
      Auf der anderen Seite gehen wir dann erstmal noch zu einem kleinen Wasserfall und fahren dann nach Batumi rein. An der Stelle, an der unsere Unterkunft (15€ für uns beide für eine Wohnung) sein sollte, finden wir allerdings nur Wohnhäuser. Als wir dann einen vorbeilaufenden Mann fragen, erklärt er uns mit Händen und Füßen, dass wir in einem falschen Viertel sind. Wir fahren also über die vielbefahrene Straße und dann der Beschreibung nach erst links und dann rechts und stehen dann zwischen verfallenen Häusern und ein paar Läden. Netterweise dürfen wir das Handy eines Mannes benutzen, der davor am Straßenrand telefoniert hat und suchen damit auf Google Maps nochmal nach der genauen Lage. Unsere Simkarte aus der Türkei bringt uns hier wenig.
      Das Handy bestätigt und nochmal, dass wir wieder zu unserem ersten Stop in das Wohngebiet zurück müssen. Also geht es links, dann wieder rechts und zurück über die vielbefahrene Straße bis wir wieder vor den Wohnhäusern stehen. Irgendwie passen die Häuser ganz und gar nicht zu den Bildern auf Booking.com. Wir vermuten, dass wir von der anderen Seite an die Häuser heranfahren müssen und biegen eine Straße weiter ab, wo wir ursprünglich hergekommen sind. Die Männer vor einer kleinen Autowerkstatt, die uns schon auf der Hinfahrt interessiert nachgeschaut hatten, werden jetzt wieder auf uns aufmerksam und fragen, ob sie uns helfen können.
      Daraufhin folgt ein sehr nettes Gespräch mit einem der Männer in perfektem Englisch und einige Telefonate bzw. Recherche im Internet bis er endlich den Besitzer erreicht. Mit einem Kumpel steigt er danach in ein Auto und führt uns direkt zur Unterkunft, die ausgerechnet dort liegt, wo wir ursprünglich schon zweimal waren.
      Etwas versteckt liegt die Unterkunft in einem Innenhof und ist in keinster Weise von der Straße aus durch Schilder zu erkennen.
      Im Hof dürfen wir unsere Fahrräder abstellen, gehen dann noch Geld abheben und waschen unsere Wäsche, die wir auf der Dachterrasse trocknen dürfen. Dann gehen wir nach gutem Essen die erste Nacht im 9. Land unserer Reise schlafen.
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    • Día 8

      Am Schwarzen Meer - Teil 1

      2 de septiembre de 2019, Georgia ⋅ 🌧 20 °C

      Guten Abend,

      heute wollten wir in der Sonne liegen und im Schwarzen Meer baden. Als wir aufwachten, begrüßte uns ein grauer Himmel und Regen.

      Wir sind dann mal länger im Bett geblieben und sind zum Frühstücken in ein kleines Café gegangen. Dort gab es den ersten richtigen Kaffee seit unserer Ankunft (bisher gab es nur löslichen Kaffee).

      Durch den Regen sah die Stadt ziemlich grau und verlassen aus. Wir sind daher mehr oder weniger von Café zu Café gezogen.

      Als der Regen aufhörte sind wir an der Promenade entlang geschlendert und haben einige "Attraktionen" angesehen...
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    • Día 9

      Fahrt nach Tiflis (Tbilisi)

      3 de septiembre de 2019, Georgia ⋅ ⛅ 24 °C

      Guten Abend,

      an Tag 9 unserer Tour sind wir weitergereist nach Tiflis, der Hauptstadt Georgiens. Die Idee war, nach dem Frühstück direkt weiter zu reisen. Diesesmal mit dem Zug.

      Leider ging unser Plan nicht ganz auf. Der nächste mögliche freie Zug fuhr erst gegen 17 Uhr ab. Da wir die Situation nicht ändern konnten, haben wir versucht das Beste daraus zu machen. Das Wetter war gut und daher haben wir den Vormittag noch am Strand verbracht (auf sehr harten Liegen muss man sagen).

      Nach einer kleinen Stärkung haben wir unsere Sachen geholt und sind zum Bahnhof. Die Züge waren ziemlich neu. Die Zugfahrt dauerte 5 Stunden und es gab keine Zwischenfälle. Es war auch alles sehr bequem, wir hatten ja 1. Klasse Tickets (da nichts anderes frei war).

      Kurz vor 23 Uhr waren wir dann im Hotel und sind direkt ins Bett gefallen.

      Viele Grüße
      Chris und Stephi
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    • Día 12

      Frühstück am Strand

      31 de mayo de 2023, Georgia ⋅ ⛅ 18 °C

      Nach einem Kaffee im Hotel, zum letzten mal aus dem 38 Stock, ging es weiter in Richtung Hafen.
      Nach einem guten Frühstück (bzw. Mittag) und viel Obst und einer kleine Delfin- Beobachtung, ging es weiter zum "Fähramt", damit die Heimfahrt für die Langzeitcamper 😉 , über das schwarze Meer zumindest registriert ist.Leer más

    • Día 176

      Batumi

      29 de octubre de 2018, Georgia ⋅ 🌙 13 °C

      Der Weg runter zog sich endlos durch die schlechten Strassen. Unterwegs gab es noch ein paar historische Brücken.

      Gegen 17:00 Uhr erreichen wir Batumi.
      Der erste Eindruck ist eher ernüchternd. Die Promenade mit Hochhäusern zugepflastert und der Strand... na ja, sauber ist anders.Leer más

    • Día 177

      Batumi, Hafen und Promenade

      30 de octubre de 2018, Georgia ⋅ ⛅ 19 °C

      Auch der Hafen ist sehr nett.

      Daran anschließend die Promenade, mit netten Lokalen und Restaurants. Das Kunstwerk Ali&Nino dreht sich, und je nach Blickwinkel sind die beiden auseinander, zusammen oder verschmelzen.

      Und es ging natürlich noch ins Wasser.
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    • Día 36

      Winery

      5 de mayo de 2022, Georgia ⋅ 🌧 11 °C

      Gerade habe ich festgestellt, daß ich jetzt schon 2 Stunden vor deutscher Zeit bin. Gut, daß ich schon früh ins Bett gegangen bin. Gleich werde ich mir nach meinen Erfahrungen gestern erstmal eine SIM Karte besorgen. Nach dem, was ich gestern gelesen habe, kann man hier eine unlimited Karte für 10 Euro bekommen. Mal sehen.

      Ich habe unten mal ein Video angehängt, das ich von meinem Balkon aufgenommen habe. Es zeigt ein bißchen die Fahrweise hier.

      Ich fahre in die Stadt und werde das Gefühl nicht los, daß ich beim Fahren einen Touri Bonus habe. Ein Polizeiwagen hinter mir macht kurz die Sirene an. Als ich ihn vorbei lasse, merke ich, daß er einfach nur etwas schneller vorwärts kommen will.Irgendwann fahre ich auf einer Fahrspur, auf der Bus steht. Da ich der einzige bin, der dort fährt, bin ich wohl falsch. Ich fahre schnell rechts ab.

      Als ich die Reklame vom Handyladen sehe, freue ich mich schon, bis ich absteige und davorstehe. Geschlossen wegen Umbau. Ich nehme wieder meine Route auf und bestaune die Riesenhochhäuser. Ich bestaune allerdings auch die Riesenpfützen. Gullis hat hier einfach nicht gebaut. Da kann eine Pfütze auch schon mal 10 - 20 cm tief sein..

      Die Straße wird zwischendurch richtig schlecht. Einerseits hat man immer wieder mal Asphalt aus der Straße geschnitten. Statt ihn gleich wieder aufzufüllen, hat man die Löcher einfach erstmal ungesichert auf gelassen. Das sind dann ca. 10 cm tiefe Löcher mit senkrechten Kanten. Manchmal nur klein, manchmal ca. einen Quadratmeter groß.

      Es regnet und regnet. Als ich die Dandalo Brücke erreiche (eine alte filigrane Natursteinbrücke) ist dort ein überdachter Rastplatz. Ich wärme mir erstmal ein Fertiggericht auf. Nach einer Weile kommen zwei Fahrradwanderer aus Kanada vorbei. Sie sind in Holland gestartet. Normal campen sie, aber heute wollen sie auch ein Hotel nehmen. Er ist knapp über 60 und sie 47.

      Meine Unterkunft ist 8 Km von der Hauptstrasse entfernt. Die haben es aber in sich. Zunächst ist es eine normale Strasse, dann eine schmale einspurige Strasse, dann ein Feldweg und dann ein steiler Feldweg. Auf dem Feldweg schießt mir das Wasser entgegen. Der Weg ist durchweicht und glitschig. Ich öffne das Visier trotz des Regens komplett, um einen besseren Blick zu haben. Als ich die Unterkunft sehe, bin ich froh, da zu sein.

      Zunächst ist keiner da. Nach einer Stunde sehe ich dann die Eigentümer. Ich bekomme erstmal einen Kaffee und einen Blaubeertrunk. Der Mann hängt meine Klamotten über den Ofen zum Trocknen auf. Beide sprechen nur Georgisch und Russisch. Von daher kommunizieren wir mit Händen und Füßen.

      Das Zimmer ist nach bisherigen Maßstäben schlecht. Ein gesplittertes Fenster, eine Dusche, die direkt über dem Klo sitzt und eine ultraweiche Matratze.

      Ausgeglichen wird das duch eine enorme Freundlichkeit. Ich werde zum Abendessen eingeladen. Ich weiß nicht, was ich da gegessen habe, Es war irgendwas weißes, was in Salz eingelegt war. Dazu gibt es Slibowitz.
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    • Día 16

      Keine Grenzen überschreiten

      27 de agosto de 2021, Georgia ⋅ ☀️ 27 °C

      Leider kam ich nur bis zur Grenze. Ich hätte zwar auch rüber gekonnt auf die türkische Seite. Aber um zurück auf die georgische Seite zu dürfen hätte ich einen weiteren PCR-Test gebraucht. Das war es mir dann doch nicht wert.

      Die Wanderung selbst tat sehr gut und war auch landschaftlich schön. Vielleicht war es heute auch meine letzte Tour. Den morgigen Tag wollte ich auf jeden Fall entspannen und am Strand verbringen. Den Sonntag halte ich mir noch offen.

      Meine Reise neigt sich leider auch schon dem Ende zu. Rückblickend kann ich einfach sagen, dass ich alles richtig gemacht habe und ich im Nachhinein nichts anders gemacht hätte. Und dass ich mir das ehrlich sagen kann, ist einfach nur genial und großes Glück.

      Ich habe zwar heute keine Landesgrenzen überschreiten können, aber mit dieser Reise viele meiner eigenen.
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    • Día 10

      Nachtleben in Batumi

      29 de mayo de 2023, Georgia ⋅ ☁️ 18 °C

      Nach Franzi ihrer Kosmetik- Aktion- an Daniela und mir, ging es gezupft und geschminkt nach "Las Vegas". Bei gutem Essen, aber viel zu lauter Musik bestaunten wir die bunten Lichter überall.

    También podrías conocer este lugar por los siguientes nombres:

    K’akhaberi, K'akhaberi, Кахабери

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