Georgia
Saburtalo

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41 travelers at this place

  • Day66

    Vibrant Tbilisi

    November 3, 2017 in Georgia ⋅ ☀️ 6 °C

    Entering Tbilisi had been quite a challenge for us as the traffic became just crazy with 6 lanes in one direction used by 8 cars, and us on our bikes far-right. But, with great self-confidence, we made our way and enjoyed to pass any jammed car.

    Our first stop was the bicycle monument and we were wondering which sense it makes in Tbilisi because we didn't see any other cyclist and the only other people stopping by were tourists jumping off the sightseeing buses, taking pictures and jumping back on the bus. We also saw lots of new cycle racks nobody uses, but at least there is one bicycle lane in one of the streets. Beka later told us that Saakashvili, a former president of Georgia, is a cycling fan.

    During our time in the city, we realized that almost everybody wants to drive a car, although modern buses and cable cars are going everywhere - the air quality says hello. On the other hand, we found the city to be remarkably clean and groomed, with nice green parks and gardens - despite there is a lot of construction work going on at the moment.

    We stayed at Beka's place for 4 nights. He is a great host, a real sportsman and chances are not too bad that we meet up again in Iran, the destination for his next cycling trip.
    Speaking of Iran, after two visits to the Iranian embassy in Tbilisi, we finally got our visas from the helpful staff! In the meantime we used our days in Tbilisi very well to explore the city by foot, bus and cable car and found it definitely worth to discover the surrounding hills and as the weather was pretty good from there we obtained beautiful views over the city. Back in the valley, the old town distributed a special flair while we were tripping over broken pathways, inhaling the smell of bed eggs near the historical sulphur baths and watching the bustle.

    Cheers from Oguz in Azerbaijan! :-)
    Silke & Hauke
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  • Day4

    Gemütlichens Beisammensein

    June 10, 2019 in Georgia ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir lassen den Tag und unsere Reise in diesem gemütlichen Restaurant in der Nähe des Hotels ausklingen.
    Schön diese Geocacher kennengelernt zu haben: Hans, Dani, Gisela, Jutta.
    Am Nachbartisch haben sich weitere Mitglieder unserer Gruppe eingefunden.Read more

  • Day3

    Abendspaziergang in Tiblissi

    June 9, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 31 °C

    Zurück in der Zivilisation steigen viele wieder in der Stadt aus. Wir bummeln durch die Altstadt und ich lasse mich mit einem kleinen Äffchen fotografieren. Er beißt mich tüchtig in meinen Finger.
    Wieder gehen wir Abendessen. Es ist für uns sehr erschwinglich.
    Nach einem Bummel durch ein Kneipenviertel bis zum Clock Tower
    nehmen wir zwei ein Taxi und fahren zum Hotel für ca 3 Euro.
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  • Day212

    Fabrika Hostel

    October 8, 2019 in Georgia ⋅ ☁️ 15 °C

    We didn't stay here, but it's well worth a visit! An old sewing factory turned into a social hub, with co-working space, a hostel, several bars and restaurants and a few shops. Really hip

  • Day119

    Tiflis

    September 18, 2017 in Georgia ⋅ 🌙 25 °C

    Angekommen in Georgien, der letzten Station unserer Reise. Tiflis macht einen sehr schönen Eindruck und auch unsere Wohnung ist toll.
    Die ersten lokalen Spezialitäten durften wir auch schon verkosten...Read more

  • Day155

    Sozialleben

    February 13, 2020 in Georgia ⋅ ☁️ 4 °C

    Von den Bergen aus ging es wieder nach Tbilisi, da die Geburtstagsfeier meiner Freundin Cheryl auf dem Programm stand. Ich verbrachte wieder knapp eine Woche hier.
    Auf dem Programm standen:
    - Wizard-Abende,
    - Cheryls Geburtstag,
    - Bowling,
    - Restaurantbesuche mit georgischer Musik und Tanz,
    - Wäsche waschen,
    - Visum für Aserbaidschan beantragen,
    - Päckchen zur Post bringen.
    Außerdem gab es einen Abschiedsabend, da ich meine neuen Freunde jetzt erstmal nicht mehr sehen werde.
    Es tat gut, zwischendurch wieder ein geregeltes Sozialleben mit einem festen Freundeskreis zu haben.
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  • Day169

    Ein abschließendes Fazit zu Georgien

    February 27, 2020 in Georgia ⋅ ⛅ 3 °C

    Feier-Gesellschaft:
    Die Georgier feiern gerne. Deshalb wird hier auch das neue Jahr und Weihnachten zweimal gefeiert.
    Wein wird zu jeder Gelegenheit getrunken und essen kann man hier sowieso immer.

    Mach mal langsam:
    In Georgien hat man Zeit und Geduld.
    Verkehrsmittel fahren, wenn sie voll sind und halten wann und wo sie wollen.

    Sprachen:
    Man spricht hier Georgisch und Russisch. Russisch ist als Kommunikationsmittel durch die angespannte politische Situation mit Russland und die Besetzung aber manchmal schwierig.

    Männer:
    Georgien war das einzige Land auf meiner Reise, in dem ich wirklich Schwierigkeiten mit anstrengenden Männern hatte. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass das natürlich rein subjektiv ist und jeder immer andere Erfahrungen sammelt. Trotzdem würde ich Georgien allgemein als sicheres Reiseland beschreiben.

    Gastfreundschaft:
    Die Georgier leben die Gastfreundschaft. Ständig wurde ich eingeladen oder beschenkt (mit Wein, Essen oder einmal einem Bilderrahmen, der jetzt bei meiner Mama in der Küche steht).

    Wirtschaft:
    Die Arbeitslosenquote in Georgien liegt bei knapp 14%. In den 90er Jahren stand das Land wirtschaftlich noch sehr sehr schlecht da. Seit der Rosenrevolution 2003 und die neue Regierung geht es bergauf.
    Jedoch ist in Georgien alles super günstig. Hier kann man also für wenig Geld viel erleben.

    Politik:
    Mit der EU hat Georgien 2014 ein Assoziierungsabkommen abgeschlossen. An einem Beitritt zur EU wäre Georgien interessiert. Russland passt diese pro-europäische Einstellung überhaupt nicht

    Vielfältigkeit:
    Man hat hier Berge, Steppe, Flüsse, Seen, Meer und vieles mehr. Man kann wandern, Skifahren, Schwimmen, Museen besichtigen, Freizeitparks besuchen etc.

    Kirche:
    Georgien ist ein sehr orthodoxes Land. Die Kirche hat teilweise mehr Macht als die Regierung und ist für die Menschen sehr wichtig. Kommt oder fährt man an einer Kirche vorbei, bekreuzigt man sich, Heiligenbilder werden abgeknutscht und Homosexualität ist hier ein sehr schwieriges Thema. Homosexuelle werden sogar teilweise körperlich angegriffen.
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  • Day123

    Meine erste Woche in Tbilisi/Tiflis

    January 12, 2020 in Georgia ⋅ ☁️ 6 °C

    Wochenrückblick:
    Am Samstag bin ich um 4 Uhr morgens am Flughafen angekommen. Als Erstes ging es durch die Passkontrolle. Die Dame hat lange und kritisch meinen Pass begutachtet. Als sie damit fertig war, bekam ich eine Flasche Rotwein plus einen Willkommen-in Georgien-Text geschenkt. Mir schwante ja schon, dass das mit meiner Ich-trinke-ungern-Alkohol-Lebensweise in Georgien noch schwieriger als in Franken wird. Als ich übermüdet, aber glücklich in meinem wunderschönen AirBnb Apartment ankam, stand dort die nächste Willkommens-Weinflasche bereit (-diesmal ein weißer).
    Mein Apartment: 18. Stock eines Hochhauses und fantastischer Blick auf die Stadt auf meinem schnuckeligen Balkon.
    Dann hieß es erstmal Schlaf nachholen und einkaufen.
    Da ich beschlossen habe, in Georgien wieder ein geselligeres Leben zu führen, habe ich über das liebe Internet Kontakte geknüpft. Am Sonntag bekam ich so von einem 23-jährigem Georgier eine Stadtführung. Am Dienstag genoss ich die Weihnachtsprozession. Am Mittwoch fing mein Russisch-Sprachkurs an. (Jeden Tag (bis auf Sonntag) habe ich 2 Stunden Unterricht.) Am Donnerstag traf ich wieder Internetbekanntschaften: Ich traf mich mit einer Australierin und einer Halb-Georgierin/Halb-Russin in einem Café und wir tauschten Georgien-Reiseideen aus. Am Freitag hat mich leider die Erkältungswelle erwischt und so verbrachte ich Samstag und Sonntag im Bett 🤷🏻‍♀️.
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Saburtalo