Georgia
Vere

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12 travelers at this place:

  • Day66

    Vibrant Tbilisi

    November 3, 2017 in Georgia

    Entering Tbilisi had been quite a challenge for us as the traffic became just crazy with 6 lanes in one direction used by 8 cars, and us on our bikes far-right. But, with great self-confidence, we made our way and enjoyed to pass any jammed car.

    Our first stop was the bicycle monument and we were wondering which sense it makes in Tbilisi because we didn't see any other cyclist and the only other people stopping by were tourists jumping off the sightseeing buses, taking pictures and jumping back on the bus. We also saw lots of new cycle racks nobody uses, but at least there is one bicycle lane in one of the streets. Beka later told us that Saakashvili, a former president of Georgia, is a cycling fan.

    During our time in the city, we realized that almost everybody wants to drive a car, although modern buses and cable cars are going everywhere - the air quality says hello. On the other hand, we found the city to be remarkably clean and groomed, with nice green parks and gardens - despite there is a lot of construction work going on at the moment.

    We stayed at Beka's place for 4 nights. He is a great host, a real sportsman and chances are not too bad that we meet up again in Iran, the destination for his next cycling trip.
    Speaking of Iran, after two visits to the Iranian embassy in Tbilisi, we finally got our visas from the helpful staff! In the meantime we used our days in Tbilisi very well to explore the city by foot, bus and cable car and found it definitely worth to discover the surrounding hills and as the weather was pretty good from there we obtained beautiful views over the city. Back in the valley, the old town distributed a special flair while we were tripping over broken pathways, inhaling the smell of bed eggs near the historical sulphur baths and watching the bustle.

    Cheers from Oguz in Azerbaijan! :-)
    Silke & Hauke
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  • Day119

    Tiflis

    September 18, 2017 in Georgia

    Angekommen in Georgien, der letzten Station unserer Reise. Tiflis macht einen sehr schönen Eindruck und auch unsere Wohnung ist toll.
    Die ersten lokalen Spezialitäten durften wir auch schon verkosten...

  • Day86

    Wir haben jetzt Fahrräder. Vorhin gekauft. Beim Gebrauchthöker auf 'nem staubigen Parkplatz.

    Ob das 'ne gute Idee ist? Erster Eindruck: Fährt sich super und ist deutsche Markenware. Muss also was taugen. Etwas über Budget. Egal.

    Acht Kilometer später: Zweiter Eindruck. Flos Vorderrad hat eine leichte Acht. Daher auch das Schleifen der Bremse. Bei näherer Betrachtung ist außerdem ein falscher Bremsbelag in die Aufnahme der edlen Magura-Hydraulik-Bremse gefrickelt worden. Wie in aller Welt kann man.....?! Egal, morgen neuen Belag kaufen und Speichen nachziehen. Oh: eine fehlt. Und die Hinterradfelge hat beachtliche Risse. Oh. Und wenn man den vorderen Mantel vom Staub befreit sind da mehr Risse als Profil. Oh.

    Egal. Wie Babs sagte: "Das ist das beste Rad, das ich je besessen habe." Na also: alles eine Frage der Perspektive.

    Also: morgen noch ein paar Details erledigen, dann geht es auf 1600m und dann bergab nach Baku ans kaspische Meer. Drückt uns die Daumen. :)

    Updates folgen.

    Update 1: Wir haben einen netten Fahrradladen mit jungen, motivierten Mechanikern gefunden. :) Flo hat eine neue gebrauchte Hinterradfelge, ein zentriertes Vorderrad mit neuem Mantel und neue Bremsbeläge. Werkzeuge sind auch gekauft, morgen geht's los :)
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  • Day80

    Tbilisi - Geheimtipp

    May 8 in Georgia

    Tiflis ist ein Highlight. Die Stadt hat einfach Charme. Bei manchem Gebäude mag man sich fragen wieso die Schwerkraft hier nicht siegt, aber es erfreut, dass dem nicht so ist.

    Zwischen Bergen gelegen begeistert Tiflis - neben verfallenenen Gassen - mit pittoresken Fußgängerzonen, Sowjetarchitektur, modernen Glasbauten, freundlichen Menschen und günstigen Preisen.... Richtig gut!

    Wir meinen: Tiflis ist der neue Geheimtipp. Und die Wandermöglichkeiten in Georgien vermutlich auch. Flo stöbert daher schon die ganze Zeit durch Immobilienportale. In dieser Hinsicht allem Anschein nach auch ein Geheimtipp.Read more

  • Day11

    Tbilisi-Yerevan

    July 20 in Georgia

    Es ist so schön hier in der Ecke um Rustaveli! Im nächsten Cafe stellte mir die Bedienung einfach noch ein paar Baisers hin, und als ich gehen wollte, brachte sie mir noch eine ganze Tüte voll zum Mitnehmen! Jeden Tag ein kleines Geschenk:) ich mag die Stadt und die Menschen! Und es gibt noch viel mehr schöne Ort hier, die ich noch dringend besuchen möchte! Fast schade, jetzt zu gehen, denke ich mir, als ich abends nochmal bei der Weinstube der Musik der beiden Jungs von gestern zuhöre. Aber das nächste Abenteuer wartet! Im Gewitter zum Bahnhof. Dort steht, der Zug fährt an Gleis 3, aber leider gibt es keine Nummern am Bahnsteig. Naja. Es wollen ja noch mehr Leute nach Armenien. Aber überall die gleiche Frage auf dem Gesicht. Der Zug rollt ein, ein bisschen gespenstig ist der Kontrolleur, der Zug an sich leider nicht der neue vom letzten Mal... Aber im Abteil sind zwei nette Österreicher. Ich bin beruhigt. Wir schaukeln los. Schlimmer als auf dem Schiff. Glaub mehr als 40kmh können wir mit diesem Zug nicht fahren.
    Gegen Mitternacht erreichen wir die armenische Grenze. Passport, grummelt der komische Schaffner, der aber eigentlich bestimmt ganz nett ist. Er muss nur noch fünfmal in der Nacht unseren Pass fordern... Erstmal wird der Pass mitgenommen. Dann kriegen wir ihn irgendwann wieder. Zwischendrin schlaf ich dauernd wieder ein und hab immer etwas Angst, dass ich jetzt alle meine Sachen auspacken muss. Aber alles gut. Es kommt noch eine Frau im Kittel, die Polizei und irgendwann die Männer mit dem Stempel. Geschafft. Wir sind in Armenien. Noch ein paar Stunden pennen, und dann grüssen die Berge!
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  • Day2

    Georgian Cuisine Masterclass

    April 29 in Georgia

    Instead of taking the funicular down the mountain, we drive all the way to the town towards our last stop of the day: a restaurant where we will learn how to prepare the mainstay dishes of the Georgian cuisine.
    We are welcomed outside the restaurant with a folkloric dance performed by a two talented dancers wearing traditional costumes.
    Once inside the restaurant, my travel mates get to try some locally produced wine and seem to be positively impressed.
    It's now time for some hands-on activities: after wearing an apron, a cooking hat and some gloves, we start preparing two local specialties by following the instructions of our hosts: the world-renowned Kachapuri (a delicious cheese-filled focaccia that I actually tried in a Georgian restaurant in Munich a couple of years ago) and Khinkali (meat-filled dumplings very similar to the Chinese dim sum). The best part of the experience is that we actually get to eat what we have prepared...
    Everybody seems to be enjoying this experience! I just hope our hosts will never realised that Kachapuri got renamed "Katzen-Pulli" (i.e. cat sweater) by our German travel mates... 😂😂😂

    By the time we get out of the restaurant it's already 6pm and in an hour we have dinner with the Internations members of Tbilisi!
    For today we are done with sightseeing (and, hopefully, with walking too!).
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You might also know this place by the following names:

Vere

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