Georgia
Sighnaghi

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24 travelers at this place

  • Day201

    Sighnaghi

    April 29, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 20 °C

    Die georgische Gastfreundschaft überwältigt uns. Obwohl wir kein Wort verstehen, werden wir überall auf Wein, Chacha und Essen eingeladen. Selbst auf dem Friedhof wird hier an den Gräbern mit üppigen Mahlzeiten und viel Wein Ostern gefeiert und wir werden dazu überall herzlich eingeladen. Das ganze natürlich mit einem grandiosen Blick auf den großen Kaukasus.Read more

  • Day167

    Sighnaghi

    February 25 in Georgia ⋅ ☁️ 8 °C

    Ich fuhr von Batumi 7 Stunden nach Tbilisi, machte für eine Nacht dort Halt und reiste am nächsten Tag die übrigen 2 Stunden nach Sighnaghi.
    Sighnaghi ist eine der kleinsten Städte Georgiens (ca 1500 Einwohner) und liegt in der Region Kakheti.
    Hier gibt es viele Gebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert, eine 5 Kilometer lange Verteidigungsmauer mit 23 Türmen von 1770, ein nahegelegenes Kloster und wahnsinnig tolle Ausblicke auf die kaukasischen Berge!!! ❤️🏔️ Denn das Städtchen liegt 790 Meter über dem Meeresspiegel. Ich komme der aserbaidschanischen Grenze nun immer näher!

    Einen 30-minütigen Fußmarsch von Sighnaghi entfernt, liegt das Kloster Bodbe. Die Klosteranlage entstand im 9. Jahrhundert. Die Kirche ist jedoch ganz neu. Die Anlage besteht aus vielen Gärten, ist sehr gepflegt und von hier oben hat man einen wunderschönen Blick auf den Kaukasus.

    Ich muss sagen, dass mich der Ort sehr überrascht hat und definitiv einer der schönsten Flecken Georgiens ist!
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  • Day69

    Following trails of tasty wine

    November 6, 2017 in Georgia ⋅ ⛅ 11 °C

    Endless offerings of grapes, grape juice, churchkhela and wine along the road through colorful mountain slopes resolved all doubts that Kakheti is a true wine-growing region. So we ended up camping between vine stocks and enjoyed the silence a day ride away from metropolitan loudness.

    We found out that traveling on the main roads by bike increases the chances to run across people we met before, so did Julia & Pierre stop by when they saw us. As for the climb up to Signaghi we needed more time than expected we didn't make it to meet up again with these lovely guys.

    However, the ascent was absolutely worth it as Signaghi provides stunning views over the surrounding valley and the Great Caucasus. The town itself is very well restored and quite touristy with plenty of guesthouses and restaurants.

    Unsurprisingly, we found ourselves within a group of Russian tourists and tried our best to keep up with drinking homemade wine and dancing the Georgian style to Georgian live music.
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  • Day36

    Von Sighnaghi nach Sagaredscho

    July 15, 2019 in Georgia ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir fahren nach Sighnaghi um dieses schöne, in den Bergen gelegene Städtchen mit seiner tollen, vollständig erhaltenen und begehbaren Stadtmauer und dem nahegelegenen berühmten Kloster Bodbe
    anzuschauen. Von dort geht es über grüne Hügel und Kaiserstuhl-ähnliche Weinlandschaft nach Sagaredscho wo wir in einem Gaesthouse übernachten um am nächsten morgen mit dem Taxi nach David Gareja zu fahren. Wir befinden uns in Kachetien dem grünen Weinbaugebiet Georgiens und wir probieren bei unserem Gastgeber den für unsere Verhältnisse etwas säuerlich schmeckenden Weißwein.
    Für die Georgier ist ihr Wein natürlich der "Beste" auf der Welt, deshalb trinken wir auch die Karaffe mit 1,5 Ltr. leer und sinken zum schlafen in unsere Kissen.
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  • Day4

    Lagodekhi Ntl Park - Sighnaghi - wijn

    September 21, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 18 °C

    Vanuit onze deluxe suite vertrokken richting Lagodekhi voor een stevige wandeling. We hadden iets gelezen van een ranger station waar de Ninoskhevi Waterfall trail begon. De Georgische touristendienst had 1 pijl gezet en ons voor de rest aan ons lot overgelaten. Na een lange rit door een woonwijk en twijfels of we nog goed zaten toch de parking gevonden. Als troost werden we begroet door 2 puppies.

    De wandeling was 9km heen en terug maar bevatte zeker dubbel zoveel hoogtemeters (voelde toch zo). Ook was er enige klim ervaring vereist - wat we duidelijk niet hadden. Het pad volgde de rivier stroomopwaarts met stukken doorheen het omringende bos. Enkele keren moesten we de rivier over op creatieve gemaakte bruggetjes, van takken die toevallig naast de rivier zullen opgeraapt zijn. Het einde van het pad bestond uit 1 boomstam waarvan een deel was afgezaagd zodat er een platform ontstond. Hierna was het klimmen geblazen, met stukken waar we ons enkel konden optrekken aan boomwortels en lianen (echt zwieren van de ene kant van de rots naar de andere). Het zicht en de waterval waren de moeite waard, we konden hier rustig enkele snackjes eten om op onze positieve te komen en genieten van een frisse bries.

    Op weg naar beneden begon het te bewolken en donkerder te worden in de verte maar we zijn zonder regen terug geraakt! Op het laatste stukje hadden we ons vergist van pad en een stuk platgetrapte aarde gevolgd maar daardoor zaten we opeens te hoog. Onze oplossing was op onze poep naar beneden te roetsjen.

    's Avonds in Sighnaghi toegekomen, ook de city of love genoemd. Je waant je zo in een mediterraanse ommuurde stad. Het uitzicht op ons balkon was prachtig, recht op de Kaukasus. Ons avondeten was uitgebreid en goed ondersteund door Georgische wijn, die op de qvevri wijze is gemaakt - meer info op de site van het restaurant waar we hebben gegeten (https://www.pheasantstears.com/winw-vineyard).

    We hebben een tafel vol eten smakelijk binnegesmikkeld:
    Een rijkelijk belegde omelet met zoete aardappel denken we, lokale paddenstoelen in de pan, stoofvlees als echte smaakbom en gebakken patatjes.

    Ontbeten met brood en nutella - om brood te vinden wel een uur doorheen heel het dorp moeten zoeken, alle mensen die naar de mis moeten waren ons al voor denken we. Zicht op de zonovergoten vallei en bewolkte Kaukasus, fantastisch.

    Op naar Udabno, laatste stop in Georgië voor we Armenië in rijden!
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  • Day13

    Praktikanten zur Weinlese

    October 5, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 20 °C

    Zwei Tage zuvor treffen wir Paul beim Wein-Tasting in seiner Winery „Cradle of Wine“. Wir haben ein fantastsiches 4h Wein-Tasting mit einem durchaus interessanten Genossen, Paul.
    Paul ist 75, stammt aus den USA, war die letzten 20 Jahre Präsident der georgischen Zement Association und hat traditionellen georgischen Wein zu seinem Hobby gemacht und ein tolles Haus in Sighnaghi gebaut.

    Am Abend kosten wir seine Weine, genießen die großzügige Terasse und dürfen vom Rühren des Qvevri bis zum Auspressen der Trauben per Hand jeden Schritt der Weinproduktion erleben. Wir lernen, wie man auf georgische einen Toast hält, weswegen es einen Tamada (ToastMaster gibt) und am wichtigsten: Wir erfahren, dass am Samstag erneut ein Erntetag ansteht. Das möchten wir auf jeden Fall miterleben, bieten also unsere Hilfe an, die er gerne annimmt! Wir verlängern spontan eine Nacht In Sighnaghi und stellen uns für Samstag den Wecker auf 7.00 Uhr - um 8.00 Uhr ist nämlich Arbeitsbeginn!!

    Und so läuft es am Samstag: Wir treffen Paul und zwei weitere Helfer, Peter und Ana, und machen uns auf den Weg zu den Weinreben. Anders als bei uns geläufig wird der Wein nicht auf einem Berg, sondern auf der Ebene angebaut. Von den unfassbar weiten Weinfeldern gehören Paul 10 Reben-Reihen à ca. 100m.
    Wir ernten von 8.30 - 14.30 Uhr und schaffen zu 5 an diesem halben Tag 1,1 Tonnen Trauben. Drei verschiedene Sorten (Rkatseteli, Saperavi und eine sehr unaussprechliche dritte Sorte deren Namen ich mir nicht merken konnte) ernten wir.

    Schweißtreibende Arbeit v.a. Wenn man nichts körperliches gewohnt ist. Aber wir haben Spaß! Zurück im Weinkeller trennen wir in Gemeinschaftsarbeit die Trauben von den Stielen und machen sie für´s halbautomatische Pressen bereit....

    Als Lohn für die ganze Arbeit winkt uns ein gemeinsames Dinner mit Paul - wir sind gespannt, und machen uns nun direkt auf den Weg!
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  • Day1

    Sighnaghi, Georgia

    August 8, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 23 °C

    Ridge top town, built as a refuge from raids from Persia/ Iran. This is another beautiful place. The first pic looks over the town from atop the highest watchtower. The second looks out from the ridge, taken from the same spot, catching part of the structure. Third is of one of the old gates. 4th is an old church. Georgia is historically Christian. 5th is a pic of the center of town. Last is a bronze statue of an old time doctor on his donkey.Read more

  • Day137

    Tbilisi to Signaghi

    September 27, 2018 in Georgia

    Trip to Kakheti province. We explore David Gareji Monastery. The Monastery is situated in Gareji semi-desert, 75km southeast of Tbilisi. Walk up to Udabno Monastery to explore unique frescos of the 8-13th c. and cave architecture. We will visit Signaghi, a beautiful hill-town providing panoramic views of Alazani Valley and the Eastern Caucasus Mountains. Wine tasting at the wine cellar. Overnight in Sighnaghi.

    Wir fahren morgens auf ca. 800 müN und haben leider leichten Regen und gefühlte 15 Grad.
    Wir sind in südöstliche Richtung bis zur Grenze von Aserbaidschan gefahren und haben einen Berg von 1.000 müN überquert. Am späten Vormittag besichtigen wir die „David Gareji Monastery”. Wir sind zeitgleich mit dem deutschen Reisebus eingetroffen. Die sind für die 300 Meter vom Bus zur Monastry ausgestattet, als wenn sie die Zugspitze erklimmen wollten. Später wurde klar warum die so ausgerüstet waren, denn unser Guide und Fahrer ist mit uns gefühlte 90 Minuten einen Berg hoch- und wieder runtergeklettert, um uns die Höhlen zu zeigen in denen die Mönche mal gelebt haben. Das war interessant, auch wenn wir in einer feuchten Nebelsuppe laufen mussten und keine Fernsicht nach Aserbaidschan hatten. Nachmittags fahren wir durch ein Weinanbaugebiet auf ca. 560 müN und sind dann in dem beschaulichen Weinort “Signaghi” auf 760 müN gewesen, wo wir übernachtet haben. Leider ist das Wetter immer noch eine Nebelküche. Wir beschließen den Tag mit einem „wine tasting” in einem gemütlichen Weinkeller (Fotos siehe nächsten Footprint).

    Wikipedia:
    Dawit Garedscha (georgisch დავითგარეჯა; aserbaidschanisch Keschisch Dagh, auch David Gareja/Garedschi) ist ein georgisch-orthodoxes Kloster im Osten Georgiens. Es liegt am Berg Udabno in der Region Kachetien, unmittelbar an der Grenze zu Aserbaidschan. Das älteste Kloster Georgiens steht auf der Vorschlagsliste zum UNESCO-Welterbe.

    Editiert am 19.04.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day17

    Sighnaghi

    May 19, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir sind hier in Sighnaghi im Gebiet Kachetien. Von Tiflis hierher sind es ca. hundert Kilometer ostwärts. Das ist die Weinroute Georgiens. Links und rechts der Straße befinden sich die Weingärten, die allerdings nicht soo fein säuberlich getrimmt sind wie die in der Wachau. Der Wein hat in Georgien eine Tradition von über 7000 Jahren. Deshalb schätzt man das Land als Ursprungsland des Weinbaus und der kultivierten Weinrebe. Es hat beste geologische und klimatische Vorraussetzungen, weshalb der Wein auch der zweitwichtigste Exportartikel ist. Die ganz spezielle Art des Weinausbaus in Amphoren, genannt Quevri, wurde sogar in der Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Sighnaghi ist ein Dorf auf einem Bergrücken mit einem Kloster und einer berühmten Weinkellerei. Von unserem Hotelbalkon aus können wir beobachten, wie sich die großen Autobusse reihenweise um eine Haarnadelkurve und dann durch eine ganz schmale kopfsteingepflasterte Gasse bergabwärts quälen. Also muß ja irgendwo in diesem Bergdörfel was Besonderes sein. Außerdem sieht man von unserem Balkon schon wieder schneebedeckte Berge. Diesmal die des Nordkaukasus. Wir gehen am Spätnachmittag hinunter ins Dorfzentrum, kommen an einigen Heurigen vorbei, schlendern noch durch einen kleinen Markt im Park, kommen bei einem Weingeschäft vorbei und landen schließlich bei einem kleinen Standl mit ein paar Tischchen, wo Kleinigkeiten verkauft werden. Karl entscheidet sich für georgischen Kaffee und ich nehme ein Eis mit Früchten und heißem Rotwein. Schmeckt hervorragend und die Aussicht über das Dorf hinweg auf eine riesige Hochebene ist fantastisch. Von dem Platz wollen wir gar nicht gern weg. Auf dem Rückweg statten wir einem urigen Heurigen einen Besuch ab. Wir bestellen uns Kuhkäse in Schafshaut gereift, gegrillte Melanzani, Wedges mit Dill und selbstverständlich eine Flasche Weißwein von einer ellenlangen Weinkarte. Der Kellner erklärt uns die Machart mit den Quevris und dass die verschiedenen Weinsorten nicht verschnitten werden dürfen und dass der Wein naturbelassen bleiben muß. Er ist ein bisschen trüb, aber wirklich gut und das Essen auch. Bei unserem Wirten nehmen wir noch je ein Achtel Rotwein. Er schmeckt irgendwie ein bisschen nach Roterübensaft. Er ist total billig und total verdächtig....Read more

You might also know this place by the following names:

Sighnaghi, Сиҕнаҕь, Siğnaği, Сигнахи, سیغناغی, Սիղնաղ, Signachis, سیقناقی, Сигънах, Сігнагі, სიღნაღი, 西格納吉

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