Georgia
Sighnaghi

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15 travelers at this place:

  • Day201

    Sighnaghi

    April 29 in Georgia ⋅ ⛅ 20 °C

    Die georgische Gastfreundschaft überwältigt uns. Obwohl wir kein Wort verstehen, werden wir überall auf Wein, Chacha und Essen eingeladen. Selbst auf dem Friedhof wird hier an den Gräbern mit üppigen Mahlzeiten und viel Wein Ostern gefeiert und wir werden dazu überall herzlich eingeladen. Das ganze natürlich mit einem grandiosen Blick auf den großen Kaukasus.Read more

  • Day69

    Following trails of tasty wine

    November 6, 2017 in Georgia ⋅ ⛅ 11 °C

    Endless offerings of grapes, grape juice, churchkhela and wine along the road through colorful mountain slopes resolved all doubts that Kakheti is a true wine-growing region. So we ended up camping between vine stocks and enjoyed the silence a day ride away from metropolitan loudness.

    We found out that traveling on the main roads by bike increases the chances to run across people we met before, so did Julia & Pierre stop by when they saw us. As for the climb up to Signaghi we needed more time than expected we didn't make it to meet up again with these lovely guys.

    However, the ascent was absolutely worth it as Signaghi provides stunning views over the surrounding valley and the Great Caucasus. The town itself is very well restored and quite touristy with plenty of guesthouses and restaurants.

    Unsurprisingly, we found ourselves within a group of Russian tourists and tried our best to keep up with drinking homemade wine and dancing the Georgian style to Georgian live music.
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  • Day36

    Von Sighnaghi nach Sagaredscho

    July 15 in Georgia ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir fahren nach Sighnaghi um dieses schöne, in den Bergen gelegene Städtchen mit seiner tollen, vollständig erhaltenen und begehbaren Stadtmauer und dem nahegelegenen berühmten Kloster Bodbe
    anzuschauen. Von dort geht es über grüne Hügel und Kaiserstuhl-ähnliche Weinlandschaft nach Sagaredscho wo wir in einem Gaesthouse übernachten um am nächsten morgen mit dem Taxi nach David Gareja zu fahren. Wir befinden uns in Kachetien dem grünen Weinbaugebiet Georgiens und wir probieren bei unserem Gastgeber den für unsere Verhältnisse etwas säuerlich schmeckenden Weißwein.
    Für die Georgier ist ihr Wein natürlich der "Beste" auf der Welt, deshalb trinken wir auch die Karaffe mit 1,5 Ltr. leer und sinken zum schlafen in unsere Kissen.
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  • Day1

    Sighnaghi, Georgia

    August 8 in Georgia ⋅ ⛅ 23 °C

    Ridge top town, built as a refuge from raids from Persia/ Iran. This is another beautiful place. The first pic looks over the town from atop the highest watchtower. The second looks out from the ridge, taken from the same spot, catching part of the structure. Third is of one of the old gates. 4th is an old church. Georgia is historically Christian. 5th is a pic of the center of town. Last is a bronze statue of an old time doctor on his donkey.Read more

  • Day137

    Tbilisi to Signaghi

    September 27, 2018 in Georgia

    Trip to Kakheti province. We explore David Gareji Monastery. The Monastery is situated in Gareji semi-desert, 75km southeast of Tbilisi. Walk up to Udabno Monastery to explore unique frescos of the 8-13th c. and cave architecture. We will visit Signaghi, a beautiful hill-town providing panoramic views of Alazani Valley and the Eastern Caucasus Mountains. Wine tasting at the wine cellar. Overnight in Sighnaghi.

    Wir fahren morgens auf ca. 800 müN und haben leider leichten Regen und gefühlte 15 Grad.
    Wir sind in südöstliche Richtung bis zur Grenze von Aserbaidschan gefahren und haben einen Berg von 1.000 müN überquert. Am späten Vormittag besichtigen wir die „David Gareji Monastery”. Wir sind zeitgleich mit dem deutschen Reisebus eingetroffen. Die sind für die 300 Meter vom Bus zur Monastry ausgestattet, als wenn sie die Zugspitze erklimmen wollten. Später wurde klar warum die so ausgerüstet waren, denn unser Guide und Fahrer ist mit uns gefühlte 90 Minuten einen Berg hoch- und wieder runtergeklettert, um uns die Höhlen zu zeigen in denen die Mönche mal gelebt haben. Das war interessant, auch wenn wir in einer feuchten Nebelsuppe laufen mussten und keine Fernsicht nach Aserbaidschan hatten. Nachmittags fahren wir durch ein Weinanbaugebiet auf ca. 560 müN und sind dann in dem beschaulichen Weinort “Signaghi” auf 760 müN gewesen, wo wir übernachtet haben. Leider ist das Wetter immer noch eine Nebelküche. Wir beschließen den Tag mit einem „wine tasting” in einem gemütlichen Weinkeller (Fotos siehe nächsten Footprint).

    Wikipedia:
    Dawit Garedscha (georgisch დავითგარეჯა; aserbaidschanisch Keschisch Dagh, auch David Gareja/Garedschi) ist ein georgisch-orthodoxes Kloster im Osten Georgiens. Es liegt am Berg Udabno in der Region Kachetien, unmittelbar an der Grenze zu Aserbaidschan. Das älteste Kloster Georgiens steht auf der Vorschlagsliste zum UNESCO-Welterbe.

    Editiert am 19.04.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day17

    Sighnaghi

    May 19 in Georgia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir sind hier in Sighnaghi im Gebiet Kachetien. Von Tiflis hierher sind es ca. hundert Kilometer ostwärts. Das ist die Weinroute Georgiens. Links und rechts der Straße befinden sich die Weingärten, die allerdings nicht soo fein säuberlich getrimmt sind wie die in der Wachau. Der Wein hat in Georgien eine Tradition von über 7000 Jahren. Deshalb schätzt man das Land als Ursprungsland des Weinbaus und der kultivierten Weinrebe. Es hat beste geologische und klimatische Vorraussetzungen, weshalb der Wein auch der zweitwichtigste Exportartikel ist. Die ganz spezielle Art des Weinausbaus in Amphoren, genannt Quevri, wurde sogar in der Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Sighnaghi ist ein Dorf auf einem Bergrücken mit einem Kloster und einer berühmten Weinkellerei. Von unserem Hotelbalkon aus können wir beobachten, wie sich die großen Autobusse reihenweise um eine Haarnadelkurve und dann durch eine ganz schmale kopfsteingepflasterte Gasse bergabwärts quälen. Also muß ja irgendwo in diesem Bergdörfel was Besonderes sein. Außerdem sieht man von unserem Balkon schon wieder schneebedeckte Berge. Diesmal die des Nordkaukasus. Wir gehen am Spätnachmittag hinunter ins Dorfzentrum, kommen an einigen Heurigen vorbei, schlendern noch durch einen kleinen Markt im Park, kommen bei einem Weingeschäft vorbei und landen schließlich bei einem kleinen Standl mit ein paar Tischchen, wo Kleinigkeiten verkauft werden. Karl entscheidet sich für georgischen Kaffee und ich nehme ein Eis mit Früchten und heißem Rotwein. Schmeckt hervorragend und die Aussicht über das Dorf hinweg auf eine riesige Hochebene ist fantastisch. Von dem Platz wollen wir gar nicht gern weg. Auf dem Rückweg statten wir einem urigen Heurigen einen Besuch ab. Wir bestellen uns Kuhkäse in Schafshaut gereift, gegrillte Melanzani, Wedges mit Dill und selbstverständlich eine Flasche Weißwein von einer ellenlangen Weinkarte. Der Kellner erklärt uns die Machart mit den Quevris und dass die verschiedenen Weinsorten nicht verschnitten werden dürfen und dass der Wein naturbelassen bleiben muß. Er ist ein bisschen trüb, aber wirklich gut und das Essen auch. Bei unserem Wirten nehmen wir noch je ein Achtel Rotwein. Er schmeckt ein irgendwie bisschen nach Roterübensaft. Er ist total billig und total verdächtig....Read more

You might also know this place by the following names:

Sighnaghi, Сиҕнаҕь, Siğnaği, Сигнахи, سیغناغی, Սիղնաղ, Signachis, سیقناقی, Сигънах, Сігнагі, სიღნაღი, 西格納吉

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