Georgia
Kakheti

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Top 10 Travel Destinations Kakheti
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43 travelers at this place
  • Day7

    Stepansminda-Sighnathi

    September 17 in Georgia ⋅ 🌧 16 °C

    Wegen des schlechten Wetters haben wir den Bergen heute schon wieder den Rücken gekehrt. Durch Nebel, dann über abenteuerliche Straßen durch ein kleines Mittelgebirge und schließlich durch strömenden Regen und Gewitter sind wir in der Weinregion Georgiens angekommen. Das Wetter ist leider immernoch zum weglaufen aber ab morgen ist hier wieder Sonnenschein gemeldet. Also Daumen drücken das unsere Wetterflucht aufgeht.Read more

    Lena Wiesli

    Kommt uns bekannt vor 😅

    Rike Schmidt

    jaa das habe ich auch gedacht als ich deinen Beitrag gesehen habe 😅

     
  • Day8

    Italien in Georgien

    September 18 in Georgia ⋅ ⛅ 19 °C

    Wenn man in Sighnaghi durch die Straßen geht, könnte man sich auch einblilden irgendwo in Italien zu sein. Süße kleine Gassen, Versteckte kleine Restaurant und in Gefühlt jedem Hinterhof verbirgt sich ein kleiner Weinkeller. Da Sighnaghi auf mehreren Hügeln liegt, leppern sich zum leid von Rike auch die zurückgelegten Höhenmeter über den Tag verteilt 😉. Aber jeder Hügel bietet eine tolle Aussicht und zum Abend scheinen sich auch die Wolken am Horizont zu verziehen,was auf eine tolle Sicht auf den Kaukasus für morgen hoffen lässt.Read more

  • Day8

    Weinprobe bei "Cradle of Whine Marani"

    September 18 in Georgia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem wir schon in die Weinregion Georgiens gefahren sind war es natürlich endlich Zeit für eine Weinprobe in einem der vielen Weingüter in Sighnaghi.

    Das Cradle of Whine lag perfekt auf dem Abstieg von unserem Nachmittagskaffee und sah auch von außen durchaus hübsch aus...Also, nichts wie rein da.

    Empfangen wurden wir von Paul, zur Hälfte US Amerikaner zur hälfte Georgier.

    Für knapp 35 Lari (~10€) ging es dann rund...
    Paul erzählte von der 8000 Jahre alten Tradition des Weinmachens in Georgien und den diversen Rebsorten, Stationen aus seinem Leben, was der Wein den Menschen in Georgien bedeutet, über den Hintergrund der verschiedenen Toasts (das deutsche "Prost" kam hier nicht so gut weg) und einigen weiteren Traditionen.

    Bis zum Ende des Tastings (2 Amberweine, 1 Rosé, 3 Rotweine + zwei Georgische "Grappas" genannt Chacha) hatte dann jeder aus der buntgemischten Truppe aus dem Libanon (welche schnell die Entscheidung bereuten mit dem Auto für einen Tagesausflug aus Tblisi gekommen zu sein), Israel, der Slowakei und eben wir Deutschen einmal einen Toast ausgebracht. Ein kleiner Unterschied ist das man zwei Gefäße zum Probieren bekommt ein einfach Glas und die klassische Tonschale. Interessanterweise verändert sich dadurch der Geschmack des Weines doch deutlich.

    Anschließend führte Paul die ganze Gruppe dann noch in seinen Weinkeller, wo er uns die Art des Georgischen Weinmachens genauer zeigt. Anders als wohl im Rest der Welt fermentierten die Trauben zunächst in großen Tonkrügen genannt Qvevri in der Erde gelagert.

    Das meiste der Arbeit erfolgt hier wirklich noch per Hand...Über das abfüllen in der Flasche, das verkorken und das verkleben des Labels auf der Flasche.

    Kein Wunder als das zwei Flaschen mitgenommen werden mussten. In unserem Fall ein dunkler Rosè ,anders als in den meisten anderen Weinanbaugebieten ist hier der Rosè ausschließlich aus dem Saft der Traube, aus der Takveri Traube sowie ein dunkler Rotwein aus der Saperavi Traube.

    Alles in allem ein sehr interessanter und spannendes Tasting auf Paul's "Hobby"Weingut.

    Prost!
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    Lena Wiesli

    Thomas hat fleissig gebechert und Rike alles brav wieder ausgespuckt?

    Thomas Mengede

    Rike war sehr erfolgreich bei den Geruchsproben. ☝🏻

     
  • Day13

    Praktikanten zur Weinlese

    October 5, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 20 °C

    Zwei Tage zuvor treffen wir Paul beim Wein-Tasting in seiner Winery „Cradle of Wine“. Wir haben ein fantastsiches 4h Wein-Tasting mit einem durchaus interessanten Genossen, Paul.
    Paul ist 75, stammt aus den USA, war die letzten 20 Jahre Präsident der georgischen Zement Association und hat traditionellen georgischen Wein zu seinem Hobby gemacht und ein tolles Haus in Sighnaghi gebaut.

    Am Abend kosten wir seine Weine, genießen die großzügige Terasse und dürfen vom Rühren des Qvevri bis zum Auspressen der Trauben per Hand jeden Schritt der Weinproduktion erleben. Wir lernen, wie man auf georgische einen Toast hält, weswegen es einen Tamada (ToastMaster gibt) und am wichtigsten: Wir erfahren, dass am Samstag erneut ein Erntetag ansteht. Das möchten wir auf jeden Fall miterleben, bieten also unsere Hilfe an, die er gerne annimmt! Wir verlängern spontan eine Nacht In Sighnaghi und stellen uns für Samstag den Wecker auf 7.00 Uhr - um 8.00 Uhr ist nämlich Arbeitsbeginn!!

    Und so läuft es am Samstag: Wir treffen Paul und zwei weitere Helfer, Peter und Ana, und machen uns auf den Weg zu den Weinreben. Anders als bei uns geläufig wird der Wein nicht auf einem Berg, sondern auf der Ebene angebaut. Von den unfassbar weiten Weinfeldern gehören Paul 10 Reben-Reihen à ca. 100m.
    Wir ernten von 8.30 - 14.30 Uhr und schaffen zu 5 an diesem halben Tag 1,1 Tonnen Trauben. Drei verschiedene Sorten (Rkatseteli, Saperavi und eine sehr unaussprechliche dritte Sorte deren Namen ich mir nicht merken konnte) ernten wir.

    Schweißtreibende Arbeit v.a. Wenn man nichts körperliches gewohnt ist. Aber wir haben Spaß! Zurück im Weinkeller trennen wir in Gemeinschaftsarbeit die Trauben von den Stielen und machen sie für´s halbautomatische Pressen bereit....

    Als Lohn für die ganze Arbeit winkt uns ein gemeinsames Dinner mit Paul - wir sind gespannt, und machen uns nun direkt auf den Weg!
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    Sonja Klein

    🤗.....das klingt gut Praktikanten bei der Weinlese - und glückliche Gesichter 🥂

    10/6/19Reply
     
  • Day168

    Lagodheki

    February 26, 2020 in Georgia ⋅ ☀️ 8 °C

    Mein letzter Stop in Georgien war Lagodheki.
    Inzwischen waren die Temperaturen hier frühlingshaft und ich konnte im T-Shirt umherlaufen.
    Ich ging ein bisschen wandern im Naturreservat hier und traf auf einen Griechen und eine Griechin. Sie waren mit 2 Holzfahrrädern unterwegs und machten Werbung für diese Fahrräder ihrer Firma. Sie wollten als Nächstes auch nach Aserbaidschan. Ihr Endziel war Indien.
    Wir liefen ein Stück zusammen und trafen auf Georgier, die im Wald picknickten. Sie luden uns ein und schossen Fotos mit uns.
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  • Day167

    Sighnaghi

    February 25, 2020 in Georgia ⋅ ☁️ 8 °C

    Ich fuhr von Batumi 7 Stunden nach Tbilisi, machte für eine Nacht dort Halt und reiste am nächsten Tag die übrigen 2 Stunden nach Sighnaghi.
    Sighnaghi ist eine der kleinsten Städte Georgiens (ca 1500 Einwohner) und liegt in der Region Kakheti.
    Hier gibt es viele Gebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert, eine 5 Kilometer lange Verteidigungsmauer mit 23 Türmen von 1770, ein nahegelegenes Kloster und wahnsinnig tolle Ausblicke auf die kaukasischen Berge!!! ❤️🏔️ Denn das Städtchen liegt 790 Meter über dem Meeresspiegel. Ich komme der aserbaidschanischen Grenze nun immer näher!

    Einen 30-minütigen Fußmarsch von Sighnaghi entfernt, liegt das Kloster Bodbe. Die Klosteranlage entstand im 9. Jahrhundert. Die Kirche ist jedoch ganz neu. Die Anlage besteht aus vielen Gärten, ist sehr gepflegt und von hier oben hat man einen wunderschönen Blick auf den Kaukasus.

    Ich muss sagen, dass mich der Ort sehr überrascht hat und definitiv einer der schönsten Flecken Georgiens ist!
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  • Day4

    Lagodekhi Ntl Park - Sighnaghi - wijn

    September 21, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 18 °C

    Vanuit onze deluxe suite vertrokken richting Lagodekhi voor een stevige wandeling. We hadden iets gelezen van een ranger station waar de Ninoskhevi Waterfall trail begon. De Georgische touristendienst had 1 pijl gezet en ons voor de rest aan ons lot overgelaten. Na een lange rit door een woonwijk en twijfels of we nog goed zaten toch de parking gevonden. Als troost werden we begroet door 2 puppies.

    De wandeling was 9km heen en terug maar bevatte zeker dubbel zoveel hoogtemeters (voelde toch zo). Ook was er enige klim ervaring vereist - wat we duidelijk niet hadden. Het pad volgde de rivier stroomopwaarts met stukken doorheen het omringende bos. Enkele keren moesten we de rivier over op creatieve gemaakte bruggetjes, van takken die toevallig naast de rivier zullen opgeraapt zijn. Het einde van het pad bestond uit 1 boomstam waarvan een deel was afgezaagd zodat er een platform ontstond. Hierna was het klimmen geblazen, met stukken waar we ons enkel konden optrekken aan boomwortels en lianen (echt zwieren van de ene kant van de rots naar de andere). Het zicht en de waterval waren de moeite waard, we konden hier rustig enkele snackjes eten om op onze positieve te komen en genieten van een frisse bries.

    Op weg naar beneden begon het te bewolken en donkerder te worden in de verte maar we zijn zonder regen terug geraakt! Op het laatste stukje hadden we ons vergist van pad en een stuk platgetrapte aarde gevolgd maar daardoor zaten we opeens te hoog. Onze oplossing was op onze poep naar beneden te roetsjen.

    's Avonds in Sighnaghi toegekomen, ook de city of love genoemd. Je waant je zo in een mediterraanse ommuurde stad. Het uitzicht op ons balkon was prachtig, recht op de Kaukasus. Ons avondeten was uitgebreid en goed ondersteund door Georgische wijn, die op de qvevri wijze is gemaakt - meer info op de site van het restaurant waar we hebben gegeten (https://www.pheasantstears.com/winw-vineyard).

    We hebben een tafel vol eten smakelijk binnegesmikkeld:
    Een rijkelijk belegde omelet met zoete aardappel denken we, lokale paddenstoelen in de pan, stoofvlees als echte smaakbom en gebakken patatjes.

    Ontbeten met brood en nutella - om brood te vinden wel een uur doorheen heel het dorp moeten zoeken, alle mensen die naar de mis moeten waren ons al voor denken we. Zicht op de zonovergoten vallei en bewolkte Kaukasus, fantastisch.

    Op naar Udabno, laatste stop in Georgië voor we Armenië in rijden!
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    Steve Tijpel

    Prachtig, geen last van andere toeristen lijkt het...😜

    9/22/19Reply
    MGJT

    inventief!

    9/22/19Reply
    MGJT

    mooi!

    9/22/19Reply
    5 more comments
     
  • Day4

    Gergeti Trinity Church, Ananuri, Telavi

    September 21, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 22 °C

    De wind stak op in de vroege uurtjes, wat ons warme huisje des te gezelliger maakte. Toen de wekker ging, stond de zon al op de bergen en iets later ook op de kerk die we later zouden gaan bezoeken. Ons ontbijtje geprepareerd en met 10/10 uitzicht opgegeten.

    De kerk zelf was heel indrukwekkend, het zicht op de besneeuwde top van de Kazbek berg (in Rusland) en de omringende bergen was adembenemend. Maar dat kan ook aan de zeer sterke wind hebben gelegen. De kerken zijn binnen heel sober, zeer kleine raampjes, geen versiering aan de muren behalve kaders met christelijke afbeeldingen - vaak met bladgoud. De enige verlichting is het licht van de kaarsjes.

    Ik werd eerst buitengejaagd toen ik binnen wou: vrouwen mogen geen broeken dragen en moeten een sjaaltje dragen om het haar te bedekken. Een Duitser zag mijn verwarring en wees me naar enkele manden waarin rokken lagen en sjaaltjes. De resulterende foto is enkel te bezichtigen in familiale kring.

    Op de parking werden we even weemoedig, toen we de grootste verzameling Mitsubishi Delica's zagen staan, een stuk of 20-30. We dachten direct terug aan onze trip in Kirgizië, met Ormon en zijn company car waarmee we het land doorkruisten, de Delica.

    Hierna gingen we even terug naar waar we hadden overnacht, we waren de sleutel vergeten teruggeven,oepsie!
    Nadat we dit geregeld hadden, konden we verder richting Telavi, met tussenstop aan het Ananuri fort gelegen aan een stuwmeer.
    Bryan voelde zich helemaal thuis op de bergwegen!

    Aan het fort hebben we een toren beklommen. Toen we boven kwamen en doorheen de kleine raampjes het zicht wilden bewonderen, moesten we eerst over enkele boomstammen stappen, die dienden als vloer. Als een vloer zou doorbuigen onder je gewicht en zou bewegen en rollen.
    Het was het wel waard!

    Hierna nam ik het stuur over, richting Telavi in de Kakheti regio - bekend als wijnregio. We roken echter al onraad doordat we zagen hoeveel kilometers we moesten rijden en hoe lang dat ging duren. Het ging heel vlot tot ongeveer 70km voor we Telavi bereikten. Opeens stuurde google maps ons een weg op waar we geen enkele auto meer tegenkwamen. De weg was heel nieuw - geen markeringen, geen vangrails, niets. Enkel een lap asfalt - of dat dachten we. En dan opeens stopte de nieuwe weg en werd het een zeer hobbelige gravelweg. Dan weer een stuk asfalt - opnieuw gravelweg. Toen we erop begonnen letten merkten we dat deze gravelwegen vermoedelijk ooit wegen waren, maar waren weggespoeld. Dit werd bevestigd door delen waar de weg half was weggezakt en de uitvoerige werken die er aan het gebeuren waren. En de boomstammen aan de kant van de weg. De stukken gravelweg werden steeds moeilijker om op te rijden. En toen zei google maps 'hier naar links'. En wij dachten 'de afgrond in?!?'. Maar er was geen andere mogelijkheid, de weg stopte hier wegens te zware beschadiging. Achter ons kwam een Mercedes aangereden die zich dezelfde bedenking leek te maken maar dan een manoevre uitvoerde en toch de 'afgrond' in verdween. Blijkbaar was er toch een weg :P
    Ik nam de afslag en we zagen toch even niets wegens de steilheid van de weg. Op dit moment wou Bryan overnemen omdat hij dat heel plezant vindt, zo'n ''wegen''. Het ergste moest nog komen. Iets verderop wou hij dat ik een actiefoto nam van ons stalen ros, ik moest dus uitstappen. We stonden echter zo schuin op de helling dat ik zelfs niet kon blijven rechtstaan en continu uitschoof. Heb me aan de achterdeur moeten omhoog trekken om de deur vooraan de kunnen sluiten en dan naar beneden te schuiven, me vastklampend aan de rest van de auto.

    Het landschap vlakte zich langzaamaan uit, van bergen naar heuvels, van heuvels naar glooiing. We waanden ons in mediterraans gebied, met zonovergoten wijnranken en cypressen. Het is hier ook redelijk droog en dor, de gigantische rivierbeddingen staan allemaal droog of er kabbelt maar een dun sliertje water door.
    Na nog enkele dorpen te hebben doorkruist - kwamen we aan in Telavi.

    We vonden ons hotel niet direct (een rode draad door de reis tot nu toe) maar toen we het zagen, waren we verkocht. Het hotel oogde hip en gezellig. Het interieur was heel stylish en gezellig aangekleed. Bij het inchecken kregen we een leuke verrassing: een upgrade naar dé suite ipv onze standaard kamer. Onze kamer had 2 chaise longues en een terras dat even groot was als de kamer, met zicht op de Kaukasus. Weeral verwende nesten hé. We denken dat we die upgrade hebben gekregen doordat we in onze stoffige afritsbroek en Teva sandalen binnenkwamen, 'die mensen hebben nen upgrade nodig'.

    Om te bewijzen dat we toch mensen van de wereld zijn, hebben we die avond de tweede duurste wijnfles van de kaart besteld (20euro). Het eten in het hotelrestaurant was heel lekker en verzorgd: Bryan bestelde een gegrilde forel en ik een brochette van varkensvlees op de bbq. We wisten alleen niet dat ze speciaal voor mij de bbq hadden opgezet, dus Bryan besloot mij te voederen door af en toe een stuk forel op mijn bord te zwieren. Ik denk dat ze dat in Georgië wel goed vinden. Ik deed dan hetzelfde met mijn brochette. Da's al iets progressiever!

    Na 1,5fles wijn besloten onszelf uit te dagen en te schaken. Bryan wou de inzet nog verder verhogen en ging resoluut voor een glas Georgische cognac.
    Die eerste indruk hadden we dus dubbelen dik goed gemaakt!
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  • Day12

    Kakheti, Weinland Georgiens

    October 4, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 23 °C

    Die georgische Region Kakheti ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt für den georgischen Wein, der hier noch ganz traditionell hergestellt wird.
    Traditionell bedeutet, dass der Wein wie in den letzten 8.000 Jahren, gemeinsam mit den Schalen, den Kernen und dem Fruchtfleisch in einen Tontopf gegeben wird, der teilweise bis zu 3.000 Liter fasst und im Erdboden lagert. Der Tontopf nennt sich Qvevri, die Mischung aus 🍇 heißt ChaCha. Der Fermentationsprozess startet ohne die Zugabe weiterer Produkte - auch kein Zucker. Echter Bio Wein also.
    2-4 mal am Tag müssen die Qvevris umgerührt werden. Nach 6 Woche wird die Flüssigkeit abgesiebt und der Wein ist fertig. Ist er nicht gelungen, wird er zu Cognac weiterverarbeitet.
    Aus dem „Rest“, dem ChaCha, wird ChaCha hergestellt. Genau - der Schnaps heißt genauso wie die Trauben Mischung. Im Prinzip ein Grappa.

    Durch die Natürlichkeit des Weins ist sichergestellt, dass es keinen Kater gibt. Können wir bestätigen - wobei wir weit entfernt von den 2-3 l Weißwein sind, die pro Person in Georgien pro Abend getrunken werden.....

    Wir haben auf jeden Fall unseren Spaß in den 3 Weinkeltereien die wir besichtigen und probieren und die Rundfahrt durch die Region ist auch recht entspannt.

    Alles in allem ein ganz guter Tag auch wenn wir ein bisschen zu sehr der Touri-Falle erlegen sind. Das soll sich morgen ändern!
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  • Day201

    Sighnaghi

    April 29, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 20 °C

    Die georgische Gastfreundschaft überwältigt uns. Obwohl wir kein Wort verstehen, werden wir überall auf Wein, Chacha und Essen eingeladen. Selbst auf dem Friedhof wird hier an den Gräbern mit üppigen Mahlzeiten und viel Wein Ostern gefeiert und wir werden dazu überall herzlich eingeladen. Das ganze natürlich mit einem grandiosen Blick auf den großen Kaukasus.Read more

    Herbert Fürst

    Von großen Städten seid ihr einer der kleinsten Stadt in Georgien gekommen. Ich denke, dass man sich nicht verlaufen kann, denn sie ist übersichtlich. Gut, es gibt hier auch tolle "Ecken und Winkel" die einen bleibenden Eindruck vermitteln. Ich hoffe und wünsche euch, dass auch das schöne Wetter mitreist. Die 20 Grad sind, bei Wanderungen, sind eine angenehme Temperatur.

    4/30/19Reply
    D.O.T

    Top Foto!

    4/30/19Reply
    Milena Müller

    Tolle Landschaft!

    5/7/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Kakheti, Kachetien, Кахеҭи, Kaxeti diyarı, Кахетыя, Кахетия, Kachethi, Kakhètia, КӀахети, Kachetie, Kaxeti, Kaĥeti, Región de Kajetia, Kahhethi, کاختی, Kakhétie, קאחתי, Kaheti, Կախեթի մարզ, Cachezia, カヘティ州, კახეთი, 카헤티 주, Kachetija, Кахетија, Kacheti, Къахет, Kachetia, کاخطی, Cachétia, Кахеті, KAK, კახეთიშ აკანი, 卡赫季州