Georgia
Kakheti

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Most traveled places in Kakheti:

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13 travelers at this place:

  • Day71

    Georgia, we'll miss you!

    November 8, 2017 in Georgia

    Nana & Vazha made us a truly warm welcome in Lagodekhi with coffee, bread and cheese by their fireplace. They have a beautiful house, surrounded by a garden full of vine stocks, pomegranate and persimmon trees. Each year they pick three tons of grapes, from which Vazha turns one ton into vine for their personal use.

    Pretty quickly during our conversations, we decided to stay a day longer to explore the Lagodekhi National Reserve, Vazha had been working for 28 years as a director, by foot. Our 1-day-hike to the Black Grouse waterfall whetted our appetite for more hiking in this area.

    Nana prepared us super delicious Georgian meals and, not to forget, without Vazha's experience and help, our trip would have ended in Lagodekhi for the moment when the axis of Hauke's front wheel broke during a minor repair - true to the motto "Don't push too hard (Nach fest kommt ab)". According to Murphy's Law, we didn't carry a spare part, so Vazha and Hauke drove around the town to find something they could use - and luckily, in a small hobbyist workshop, they found a suitable shaft - a bit bent and rusty, but better than nothing! And after almost 500km, it still works :)

    Our last two evenings in Georgia were really cosy, sitting together by the fireplace, chatting (two other travelers from Poland arrived in the Guesthouse as well), drinking homemade wine and reading.

    For sure, one day we'll visit this beautiful country again solely because of the people's kindness, the beautiful mountains and the delicious food!
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  • Day69

    Following trails of tasty wine

    November 6, 2017 in Georgia

    Endless offerings of grapes, grape juice, churchkhela and wine along the road through colorful mountain slopes resolved all doubts that Kakheti is a true wine-growing region. So we ended up camping between vine stocks and enjoyed the silence a day ride away from metropolitan loudness.

    We found out that traveling on the main roads by bike increases the chances to run across people we met before, so did Julia & Pierre stop by when they saw us. As for the climb up to Signaghi we needed more time than expected we didn't make it to meet up again with these lovely guys.

    However, the ascent was absolutely worth it as Signaghi provides stunning views over the surrounding valley and the Great Caucasus. The town itself is very well restored and quite touristy with plenty of guesthouses and restaurants.

    Unsurprisingly, we found ourselves within a group of Russian tourists and tried our best to keep up with drinking homemade wine and dancing the Georgian style to Georgian live music.
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  • Day137

    Trip to Kakheti province. We explore David Gareji Monastery. The Monastery is situated in Gareji semi-desert, 75km southeast of Tbilisi. Walk up to Udabno Monastery to explore unique frescos of the 8-13th c. and cave architecture. We will visit Signaghi, a beautiful hill-town providing panoramic views of Alazani Valley and the Eastern Caucasus Mountains. Wine tasting at the wine cellar. Overnight in Sighnaghi.

    10:00h:
    Wir fahren jetzt auf ca. 800 müN und haben leider leichten Regen und gefühlte 15 Grad.
    Wir sind in südöstliche Richtung bis zur Grenze von Aserbaidschan gefahren und haben einen Berg von 1.000 müN überquert.

    11:00h:
    Wir besichtigen die “David Gareji Monastery”. Wir sind zeitgleich mit dem deutschen Reisebus eingetroffen. Die sind für die 300 Meter vom Bus zur Monastry ausgestattet, als wenn sie die Zugspitze erklimmen wollten. Später wurde klar warum die so ausgerüstet waren, denn “Georgi 1” -unser Guide und Fahrer ist mit uns gefühlte 90 Minuten einen Berg hoch- und wieder runtergeklettert, um uns die Höhlen zu zeigen in denen die Mönche mal gelebt haben. Das war interessant, auch wenn wir in einer feuchten Nebelsuppe laufen mußten und keine Fernsicht nach Aserbaidschan hatten.

    14:00h:
    Wir fahren jetzt durch ein Weinanbaugebiet auf ca. 560 müN. Um 15:00 waren wir dann bereits in dem beschaulichen Weinort “Signaghi” auf 760 müN. Leider ist das Wetter immer noch eine Nebelküche.

    18:00h:
    Wie beschließen den Tag mit einem “wine tasting” in einem gemütlichen Weinkeller (Fotos siehe nächsten Footprint).

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day4

    Signagi-Lagodekhi

    July 13 in Georgia

    Vom Kloster konnte man einen langen Weg bergab zur heiligen Quelle laufen, wo sie Schlange standen, um dreimal durch ein Wasserloch zu tauchen. Wir haben das mal von aussen beobachtet und sind ungereinigt den Berg wieder hoch gelaufen. Mit dem Taxi ging's gleich mittags weiter nach Lagodekhi, an den Fuss eines Nationalparks. Hier gibt's genau eine neu geteerte Strasse, auf der voll was los ist. Und ein tolles Waldcafe direkt am Eingang des Parks, das soooo gemütlich ist:) Ansonsten ist hier tote Hose...Read more

  • Day4

    Lagodekhi

    July 13 in Georgia

    Unser Hostel hat einen Weinkeller und schönen Garten, ist aber viel zu teuer. Naja. Einfach nicht umrechnen. Und der Wein war ganz gut. Den gab es zu frischem Brot mit Olivenöl und Tomaten, Hmmmm.
    Morgens hat es geregnet und war ausnahmsweise mal kalt, total angenehm! Beim leckeren Frühstück mit Gurken und Tomaten aus dem Garten haben wir noch gewartet, bis es aufhörte, um dann die 5h Wanderung zum Wasserfall zu beginnen. Ein toller Wald, ähnlich dem zuhause. Nur grün, warm, Wasser, und Brombeeren:)Read more

  • Day90

    2. Etappe Ujarma - Telavi

    May 18 in Georgia

    Auf den vielen Radfahrer-Blogs, die Flo zum Thema Radfahren in Georgien gelesen hat, stehen die Leute 5 Uhr morgens auf um loszuradeln. Bei uns startet der Tag gute 6 Stunden später. Wir haben den Vorteil, wach und frei von Augenringen zu sein, müssen aber auch den Großteil der Etappe in der prallen Mittagshitze fahren. Und das ist bei der Tour, die wir uns für Tag 2 vorgenommen haben kein Spaß. 700 Höhenmeter in 20 km. Das ist streckenweise ganz schön steil! Flo hat heldenhaft das Gepäck hochbefördert, Babs das Essen. Auf manchen Passagen mussten wir alle 500m halten, weil es einfach nicht mehr ging. Anerkennung gab es ca. 6km vor dem Gipfel von einem Engländer, der gerade den letzten Tag seines dreiwöchigen Radurlaubes durch Georgien hatte. Natürlich mit top Ausrüstung und riesigen Oberschenkeln. Von beidem können wir nur träumen. Babs hat ein Kissen auf ihren viel zu harten Sattel geklebt und transportiert das Essen in Jutebeuteln. Nix da Gepäckträgertaschen und Radlerhosen.
    Und nach guten 4 Stunden dann endlich der Gipfel. Es gibt sogar einen kleinen Laden. Im ersten Moment dachten wir, dass neben Kaffee auch Essen verkauft wird, dann stellt sich aber raus, dass die Familie des Ladenbetreibers einfach ein Barbeque macht. Und die georgische Gastfreundschaft (oder unser bemitleidenswerter Anblick) haben uns zwei volle Teller und zwei Becher Wein beschert. Den macht hier jeder selbst und es gehört sich nicht abzulehnen. Auch nicht mitten auf einer Radtour. Flo musste am Ende drei Becher trinken. Mit der Ausrede, dass uns die Abfahrt ja noch bevorsteht, konnte keiner was anfangen.
    Die Abfahrt war rasant und die großartige Belohnung des Tages. In Telavi haben wir noch eine schöne Unterkunft gefunden und entschließen uns sogleich einen Tag Regeneration einzufügen und verlängern auf zwei Nächte.

    Geplant 45km
    Gefahren:
    Time 4h11m
    Avg 11 km/h
    Max 37,6km/h
    Dst 46,47km
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  • Day90

    Regeneration in Telavi

    May 18 in Georgia

    An unserem Regenerationstag haben wir erstmal schön ausgeschlafen und sind dann bei strahlendem Sonnenschein in die wirklich süße Stadt Telavi. Es gab guten Kaffee, einen großen Obst- und Gemüsemarkt (gerade ist Erbeersaison in Georgien, lecker!!) und jede Menge süße Schweinereien. Wir haben uns aber für die selbstgemachte Muskelaufbau-Variante entschieden und schön Omlett gebraten.
    Am Nachmittag war es dann mal wieder Zeit, die Haarpracht zu bändigen. An sich nur bei Flo, aber als die Frisörin Babs' Haare gesehen hat, hat sie nur wild Richtung Waschbecken gestikuliert. Also waren wir beide dran. Bei Babs hat die Prozedur ganze 30 Sekunden gedauert. Wie viel soll ab? 5 cm. Alles klar. Schnipp schnapp. Fertig. 3 Euro. Gut, was erwartet man? Bei Flo hat der Haarschnitt schon etwas länger gedauert. Ergebnis ist in den Bildern zu sehen. Ein Hoch auf das deutsche Handwerk, auch wenn es schon besser war als in Namibia :)
    Abends noch jede Menge georgische Spezialitäten und dann ab ins Bett. Morgen soll es ja weiter gehen!
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  • Day91

    Hinter Telavi beginnt in Georgien die Weinregion. An der Straße weisen immer wieder große Schilder auf die Winzereien hin. Auch sitzen alle 20 Meter die Leute vor ihren Eimern (!) voller großer roter Erdbeeren. Flo hat eine Route rausgesucht, die zwar in weiten Teilen schön flach war, aber teilweise auch Feldwege beinhaltete und insgesamt 87 km lang war. Und da Google keine Hotel oder Guesthouse vorher anzeigte, mussten die auch durchgezogen werden.
    Kurz vor dem Ziel kam uns dann auch noch ein Berg in die Quere, den wir uns nicht mehr zugetraut haben und stattdessen lieber 6 km Umweg in Kauf genommen haben. 93 km fühlen sich unglaublich lang an! Das Guesthouse war dann aber wieder die Belohnung. Familiengeführt und sehr sauber und schön. Vom Ort haben wir nicht mehr viel gesehen, diese Etappe hat bis kurz vor der Dunkelheit gedauert.

    Geplant: 87km
    Gefahren:
    Time 6h
    Avg 15,5km/h
    Max 35,7km/h
    Dst 93,76 km
    Vormittags warm und sonnig, Schleierwolken, ziemlicher Gegenwind, zum Abend hin kühler
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  • Day15

    Na východ za vínom

    May 14, 2017 in Georgia

    Kakheti je región východne od Tbilisi, ktorý je známy produkciou vína. Tá sa vraj datuje až 8000 rokov do minulosti vďaka hlineným nádobám, v ktorých našli zvyšky hrozna.

    Náš vodič žiaľ nebol veľmi dobrý sprievodca a veľmi sme si nepokecali. Ukázalo sa aj, že to, čo sme si pôvodne dohodli, sme si len mysleli a až toľko ochutnávok sa nekonalo, no a neboli ani v cene.

    Všetko sa točilo okolo mesta Sighnaghi, administratívneho centra regiónu. Prezreli sme si niekoľko pamiatok - kláštor, okolo ktorého sa pestuje hrozno, malú pevnôstku spojenú s kostolom, hradby mesta. Čo bolo naozaj úchvatné boli vzdialené hory na severe, nad údolím Alazani. Vymyslený rozhovor:

    - "Ideme na hrebeňovku."
    - "Héj? A na ako dlho?"
    - "Ále, na pol roka..."

    Ochutnávku sme mali u pána, ktorý sa točí okolo vína asi 7 rokov a chce si postupne našporiť na hlinené nádoby, aby mohol robiť vlastné víno. Asi preto nám nalieval tak málo a postupne ešte menej. Víno však bolo chutné. Niekoľko fľaší sa aj kúpilo, jedna rovno vypila a jedna rovno rozbila. Tak sme si povedali, že to pre šťastie.

    Cestou späť sa vo mne ozval pivný duch a začal som hľadať podniky s poctivým pivom. Prvý bol zatvorený, v druhom sme už mali šťastie. V treťom chýbalo pivo, no našťastie zásielka došla kým sme jedli burgre. Dopriali sme si trochu "domácej chuti".

    Zavŕšili sme to cestou zubačkou na vrch k televíznej veži, odkiaľ mal byť mega výhľad na nočné mesto. Pozerať sme sa však museli len zdola, lebo na vežu sa nakoniec ísť nedalo. Zachránil to zábavný park, ktorý bol postavený všade naokolo. Nám však chýbal kredit na kartách, ktoré sme si už nestihli dobiť. Nabudúce už budeme vedieť, čo a ako :)

    Pomaly sa zberáme do Kutaisi, kde strávime poslednú noc.
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  • Day3

    Gurjaani

    April 30 in Georgia

    Back on the road!
    Shortly after leaving Signahi we stop at a panoramic point to take some pictures of the town built on the hill. While waiting for the latecomers to get back on the bus, our guide explains us that many cars have a steering wheel on the right hand-side because Georgians used to import them from Japan (as they were cheaper and in better conditions than European and US cars).

    We then proceed to our next stop: Gurjaani, where we will have lunch as well as wine tasting and Churchkhela masterclass.
    It takes us around 40 minutes to get to the restaurant, that turns out to be pretty amazing: under a huge wooden porch covered with climbing plants some local women are preparing meat, bread, Khachapuri (❤) and Churchkhela (the sausage-like candies). On the other side of the courtyard another porch is hosting our dining tables. And, according to the delicious smell permeating the whole area, we will not leave hungry.

    Before starting this new gastronomic experience I look for the toilets and the sign makes me smile: "MEN to the LEFT because WOMEN are always RIGHT". It's official: I love Georgians!
    It's now time for Churchkhela masterclass: we learn how to make these sausage-candies by rolling a chain of nuts in a pot with a hot, sticky grape syrup. I must say I had better results when making the Kachapuri... 😑

    It's finally time to eat! We were expecting a quick snack, but we get instead a real feast with freshly baked bread, tasty veggies, roast potatoes and grilled pork. When we think we are already full we get our beloved Khachapuri and we definitely had still some room in our stomach for it, because the five dishes disappeared within a couple of minutes. 😂
    When we think it's finally coffee time, the "waitresses" (who obviously speak no English nor any other language known to us) bring us a lamb stew and a bean soup! This lunch is starting to remind me a Southern Italian wedding dinner...
    I try to get some more water by shaking the empty bottle in front of one of the waitresses, but all I get is to scare her to death as she runs away from me with a frightened face. At least our guide manages to order some tea...

    After lunch we have a wine-tasting session and it's already past 4pm when we finally decide that it's time to hit the road again. Not surprisingly we are over one hour behind schedule, but, most importantly, I run the risk of being abandoned in the delightful town of Gurjaani as everybody suddenly decides to get back to the bus while I am in the toilet. Luckily everybody knows "the one and only Elisa" (as I have been named ten minutes after we left Munich) and my absence is noticed before the bus actually leaves.
    Our next destination is Tsinandali, but we stop a few minutes on the way to take some pictures (and crazy group selfies 😉) in the vineyards.
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You might also know this place by the following names:

Kakheti, Kachetien, Кахеҭи, Kaxeti diyarı, Кахетыя, Кахетия, Kachethi, Kakhètia, КӀахети, Kachetie, Kaxeti, Kaĥeti, Región de Kajetia, Kahhethi, کاختی, Kakhétie, קאחתי, Kaheti, Կախեթի մարզ, Cachezia, カヘティ州, კახეთი, 카헤티 주, Kachetija, Кахетија, Kacheti, Къахет, Kachetia, کاخطی, Cachétia, Кахеті, KAK, კახეთიშ აკანი, 卡赫季州

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