Germany
Knieperteich

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24 travelers at this place:

  • Day3

    Stadtbeguckung Stralsund

    July 26 in Germany

    Nachdem wir uns den Staub von Körper und Kleidung gewaschen haben, sind wir in die UNESCO Weltkulturerbe Altstadt für die alltäglichen Besorgungen gegangen. Außerdem gab es heute asiatische Küche zum Abendessen. Da der Laden nur von einem Herrn und seiner Frau betrieben worden, haben wir recht lang auf unser Essen warten müssen, was aber die Vorfreude nur weiter gesteigert hat.

    Ansonsten lässt sich festhalten, dass Stralsund auf jeden Fall, und nicht nur wegen des Meeresmuseums, eine Reise wert ist.Read more

  • Day10

    Gorch Fock

    June 8, 2017 in Germany

    Ein weiterer Grund in Stralsund anzuhalten ist die Gorch Fock. Ein beeindruckend großes Segelschiff - 1933 gebaut - welches hier ankert und besichtigt werden kann.

    Ein paar Daten zum Schiff:
    Vermessung 1330 Tonnen
    Länge 82 Meter
    Breite 12 Meter
    Tiefgang 5,2 Meter
    Masthöhe 42 Meter
    Segelfläche 1797 qm, 23 Segel

  • Day18

    Tag 18

    August 25 in Germany

    Zum Samstag ging es nach Stralsund. Das Meeresmuseum und das Ozeanum wollte zusammen mit Tim-Luca erobert werden. Die Kids sammelten jede Menge Eindrücke und bestaunten die Vielfältigkeiten der Meere. Zum krönenden Abschluss gab es dann noch einen wunderschönen Regenbogen. Und für Emily war der Höhepunkt des Tages wohl die Post von ihrem Herzensmensch Arthur - mit ganz vielen Herzchen 😍.
    Jetzt sitze ich im Zimmer und brauche erst einmal einen heißen Tee - hier hat es heute nur 16°.
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  • Day5

    Unterwegs in der Altstadt von Stralsund

    October 24, 2017 in Germany

    Mein persönlicher Wetterberater hat etwas versagt. Keine Sonne für den Stralsunder Altstadttrip wie versprochen. Aber immerhin regnet es nicht. Das ist für Ende Oktober doch auch was. Laufen, Radfahren oder den Bus nehmen. Das ist die zentrale Frage.Wir entscheiden uns fürs Rad und das zeigt sich als gute Wahl. Zu Fuß wären es dann doch fast 6 km bist zum Alten Markt gewesen. Aber mit dem Rad läuft die erste Hälfte auf dem Radweg am Bodden ganz gut und autofrei. Die zweite Hälfte führt auf dem Radweg an der Straße weiter. Über das Wulflamufer entlang des Franken-Teiches erreichen wir die Altstadt. An der Marienkirche am Neuen Markt stellen wir die Räder ab. Es ist gerade Markt. Allerlei Krimskrams wartet darauf, gekauft zu werden. Aber auch Leckereien aus dem nahe gelegenen Polen finden hier ihre Käufer. Mein Begleiter hat doch gleich den Stand mit der Thüringer Bratwurst entdeckt. Noch viel zu früh. Erst die Arbeit, sprich den Stadtbummel, dann die Wurst. Vorsorglich fragt Mann noch, wie lange der Stand geöffnet hat, bevor er mit mir in die Fußgängerzone der Mönchsstraße einbiegt. Wir lassen uns durch die Fußgängerzone treiben und wechseln die Sicht zwischen dem Warenangebot der Läden und den schönen Fronten der alten Bauten. Nebenbei kann ich Michael überreden, seine Herbst-und Wintergarderobe upzudaten.So schnell bekomme ich ihn nämlich nicht wieder zum Shoppen. Zwischen Kunst und Konsum gelangen wir zum Alten Markt und zum Rathaus. Sehr beeindruckend , das zweistöckige Rathaus mit Läden und Gastronomie. Auch der alte Markt mit seinen bunten Häusern gefällt uns. Alles schön renoviert. Aber nun muss erst einmal ein Kaffee her. Der Coffeinspiegel ist drastisch gesunken und muss wieder aufgefüllt werden, damit die Anforderungen der nächsten Stunden erfüllt werden können. Bei so viel Auswahl ist es schon schwierig, das geeignete Lokal zu finden.Jedenfalls für uns. Danach aber geht es frisch gestärkt weiter zum Johnanniskloster und dann zum Hafen. Vorbei am Skurrilum, einem Museum für “Komische Kunst". Im Hafen liegt die Gorch Fock auf dem Altenteil und muss tagtäglich neugierige Touristen auf sich herumtrampeln lassen. Wir schauen sie uns deshalb nur vom Hansakai aus an. Auffällig ist das Ozeaneum, das mit seiner modernen Bauweise zwischen den alten Gebäuden wie ein gestrandetes Ufo im Mittelalter aussieht. Das ist übrigens durchgängig zu beobachten: In die Baulücken zwischen den denkmalgeschützten Häusern hat man in allen Stilrichtungen munter drauflos gebaut. Am Hafenkai locken überall Fisch-Imbisse und kleine Fischlokale. Es fällt schwer, zu widerstehen. Aber die Thüringer wartet. Vom Hafen laufen wir die Papenstraße entlang bis zur Jacobikirche und dann zurück zur Marienkirche. Am Bratwurststand wird die letzte Braune gerade vor unseren Augen verkauft. Na, so was. Jetzt müssen wir warten, bis die Weißen ihr Aussehen geändert haben. Der Bräter wendet nicht nur gekonnt die Wurst, sondern unterhält uns auch launig in der Zwischenzeit. So gestärkt und menschlich informiert können wir langsam den Rückweg bzw. die Rückfahrt antreten. Aber vorher muss ich mir die Marienkirche noch einmal von innen anschauen. Und wieder einmal bin ich fasziniert davon, was Menschen in einer Zeit ohne Kran, Computer und sonstige Hilfsmittel geleistet haben. Auf der Heimfahrt beschäftigt mich noch lange die Frage, wie der goldene Hahn zum Schluss oben auf die Kirchturmspitze gelangt ist. Mit einer Leiter sicher nicht. Wenn ich zurück bin, muss ich einmal Google fragen.Read more

  • Day10

    Fisch und Schiff

    September 19, 2016 in Germany

    Die Pressnitzbahn fährt auf dem breiten Gleis nach Bergen auf Rügen. Von dort fahren Züge in die weite Welt. Wir sind in Stralsund ausgestiegen.
    Durch die Altstadt ging es zum Hafen. Dort steht das Ozeaneum und liegt die Gorch Fock. Die Außenstelle des Stralsunder Meeresmuseums ist großartig. Man lernt so viel.
    Der größte Wal, der Blauwal, wird bis zu 35 Meter lang (die Rolltreppe ins Obergeschoss zum Start der Museumstour ist so lang) und bis zu 200 Tonnen schwer. Der Buckelwal ist ein großer Sänger. In der Paarungszeit komponiert er für seine Angebetete neue Strophen. Mit ihren Tönen kommunizieren die Meeressäuger über Strecken von 100 nautischen Meilen, also fast über 200 Kilometer.
    Nach der Wanderung durch und entlang unserer Meere, vorbei an großen Aquarien und der Info, dass unser Plastik die Meere vermüllt und die Fische tötet, der Mensch mehr Fisch isst, als die Natur reproduzieren kann, hat man ein schlechtes Gewissen … Also doch weniger Fisch essen.
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  • Day9

    Ozeaneum, Stralsund

    July 29 in Germany

    Verabschiedung von Mama in Stralsund. Vorher gemeinsamer Besuch im Ozeaneum. Schade, dass wir nicht mehr Zeit hatten, neben den vielen Kleinigkeiten im Ozeaneum, hat auch die Stadt noch viel zu bieten - vielleicht nächstes Mal. Nachmittags wieder über die Rügenbrücke nach Baabe, einkaufen, kochen und zur Verdauung in verkleinerter Familiengrösse nochmal an den Strand.

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Knieperteich

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