Germany
Landkreis Altötting

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Travelers at this place
    • Day3

      Auf geht's!

      June 7 in Austria ⋅ 🌧 15 °C

      Als wir aufwachen regnet und stürmt es immernoch. Wir sind total demotiviert. Beim Frühstück buchen wir uns und den Pferden eine warme und trockene Unterkunft. Dann raffen wir uns auf und packen unser Zeug. Beim Packen fällt auf, dass Aufis Eisen wieder locker sind. Also nochmal notdürftig flicken. Gegen 13.30Uhr verlassen wir endlich den Hof. Wir sind etwas stolz uns überwunden zu haben. Da im Wald alle Wege matschig sind laufen wir erstmal hauptsächlich Straße. Ziel ist die Salzach und dann bei Titmoning über die Grenze. Aber durch den Regen ist der Weg gesperrt und wir planen um über Burghausen. Als wir dann endlich in Österreich sind wird tatsächlich auch das Wetter etwas besser. Zum Schluss finden wir sogar einen netten Waldweg auf dem wir lange traben können . Als wir aus dem Wald rauskommen können wir sie endlich sehen- die Berge!
      Pferdehof Lasser beherbergt unsere Ponys und wir freuen uns auf die warme Dusche der Pension im Nachbarort.
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    • Day14

      Burghausen Fr/Sa 03.10.

      October 2, 2020 in Austria ⋅ ⛅ 19 °C

      Nach Fotos vom der weltlängsten Burg in Burghausen besuchten wie Bea und Helle von "Time to Ride", erzählten viel und konnten sogar zwei Betas testen, bevor wir am Samstag in Richtung Heimat weiterfuhren.
      415km in zwei Tagen
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    • Day2

      Tittmoning

      September 2 in Austria ⋅ ⛅ 19 °C

      Nachdem wir kurz einen Abstecher nach Österreich 🇦🇹 gemacht hatten um "billig" tanken ⛽, ging es wieder nach Germany um nebenbei noch ein wenig zu cachen. Tittmoning ist ein sehr schönes kleines Städtchen direkt an der Grenze.Read more

    • Day8

      Hochburg Ach

      September 12, 2020 in Austria ⋅ ☀️ 17 °C

      Hochburg-Ach ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Braunau am Inn im Innviertel mit 3253 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist der Gerichtsbezirk Mattighofen, bis 2004 gehörte die Gemeinde zum Gerichtsbezirk Wildshut.Read more

    • Day8

      Passau

      September 12, 2020 in Austria ⋅ ☀️ 18 °C

      Passau ist eine deutsche Stadt an der Grenze zu Österreich, wo Donau, Inn und Ilz zusammenfließen. Über der Dreiflüssestadt thront die Veste Oberhaus, eine Festung aus dem 13. Jahrhundert, die das Oberhausmuseum und einen Aussichtsturm beherbergt. Die Altstadt ist für ihre barocken Gebäude bekannt, darunter den Stephansdom mit seinen charakteristischen Zwiebeltürmen und eine Orgel mit 17.974 Pfeifen.Read more

    • Day349

      Sarah & Peter: 1, Storm: 1

      May 19, 2017 in Germany ⋅ 🌧 10 °C

      1000km = chain change day! The "old" chains have become 5mm longer after around 77 hours of riding time so far. We plan to change them every 1000km to keep the level of wear and tear evened out rather than riding them into the ground.

      We were making good headway into our day's milage when the weather completely turned. It was a hot, breezy morning where even taking the tent down at 9am was a sweaty affair. Suncream on, passing children swimming in rivers.... we stopped to buy groceries for the night and in 15 minutes the sky was black and the wind was raging. We had heard in weather reports that a storm was expected in the late evening, so had hoped we'd make the campsite in time as we had successfully raced off the storm from last week.

      The wind got so strong it was literally buffeting the bikes sideways when riding on the road. With so much weight they aren't the easiest to handle in perfect conditions, let alone in rain and wind. Watching Peter wobble about infront of me was worrying and we still had 20km to go to the campsite.

      We decided to stop in the next village to look into Plan B..as if waiting for 2 weary bikepakers, we came across a huge glass bus shelter with comfy sofa seats! A good place to spend the next half hour exceeding our daily chocolate quota (on account of the emergency conditions!) And looking for accommodation options. Thankfully the cheapest was also the nearest. Seeing a plank of wood blow out of someones trailer, into the air and then into the road 30m behind was all the justification we needed not to cycle anymore and to seek a warm retreat!

      A few nights ago we were inthe woods listening to the night owls, today we have a stuffed one outside our room!! Arrhhhh!!

      So happy to not be out in that rain and wind tonight, regarless that the hotel looks like something from "The Shining"!
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      Sarah and Peter

      Daily Pretzel habit - Jeden Tag Brezen essen!

      5/19/17Reply
      Traveler

      That looks creepy:-o

      5/19/17Reply
      Traveler

      You should put a sail on you bike ;-)

      5/19/17Reply
      Sarah and Peter

      We were the only guests in the entire hotel too.. we made sure we locked the door!

      5/20/17Reply
       
    • Day10

      Altöttingen

      July 23, 2019 in Germany ⋅ ☁️ 26 °C

      Pilgerort, Marienerscheinung, nördlicher Teil des Jakobwegs, alles was man sich als Katholik so wünscht ;-)
      Alles in allem ein Ort der von seinem Status lebt.
      Wir haben beim Gockelwirt sehr gut zum Mittag gegessen und dann war es aber auch genug. Auf nach Burghausen!!!!!Read more

    • Day3

      Burghausen

      July 24, 2018 in Germany ⋅ 27 °C

      In Burghausen haben wir diesen sonnigen ☀ Tag ausklingen lassen. Burghausen hat die längste Burg der Welt. Diese ist über 1km lang. Unten an der Burg liegt eine hübsche Altstadt mit diversen Restaurants. Witzig war unser Dormero-Hotel mit vielen spassigen Sprüchen verteilt im ganzen Zimmer. Morgen gehts in die Alpen. ⛰️Read more

    • Day10

      Burghausen

      July 23, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 28 °C

      Eine überraschend junge und schöne Stadt mit einer in jeder Beziehung überragenden Burg. Das hat sich wirklich sehr gelohnt.

      Die alte Herzogsstadt Burghausen ist die einwohnerstärkste Stadt im oberbayerischen Landkreis Altötting. Die leistungsfähige kreisangehörige Gemeinde liegt an der Salzach, die hier die Grenze zu Österreich bildet. Auf einem Höhenzug über der Altstadt erstreckt sich die Burg zu Burghausen, die mit 1051 Meter Länge die längste Burganlage der Welt ist.[2] Im späten Mittelalter war Burghausen eine wichtige Nebenresidenz der bayerischen Herrscher, was sich auch dadurch manifestierte, dass die Stadt in der Folge nach der Wiedervereinigung der Teilherzogtümer jahrhundertelang Sitz eines der vier (später fünf) Rentämter Bayerns und somit Verwaltungszentrum war. Dies spiegelt sich auch in der Architektur der Stadt wider.

      Das Stadtbild Burghausens ist heute im Wesentlichen durch zwei entscheidende Entwicklungsphasen geprägt: zum einen durch die Bedeutung als Residenzstadt im Spätmittelalter, zum anderen durch die zu Beginn des 20. Jahrhunderts einsetzende Industrialisierung der Stadt als Teil des Bayerischen Chemiedreiecks. Die Burg zu Burghausen und die mittelalterliche Altstadt sind in großen Teilen erhalten, und in Richtung Norden und Westen haben sich seit den 1910er Jahren moderne Industrie-, Gewerbe- und Wohngebiete als Neustadt auf ehemals land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen ausgebreitet.

      Ein genaues Gründungsdatum Burghausens gibt es nicht, offenbar ist der Ort schon seit Jahrtausenden besiedelt. Grabungen in vergangenen Jahren, besonders von 2002 bis 2004 auf dem Gelände der Burg, brachten eine Reihe von Relikten aus der Bronze- und Eisenzeit zu Tage. Schon früher wurden keltische Fibelteile und römische Münzen aus mehreren Jahrhunderten entdeckt. Zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert bestand am Flussufer der Salzach unterhalb der Burg, im Bereich der heutigen Altstadt, wahrscheinlich eine kleine Siedlung als Zollstätte.

      Aus dem Jahr 1025 stammt die älteste bis heute überlieferte Erwähnung Burghausens in schriftlicher Form. In diesem Jahr wurde die Stadt in einer Urkunde als Reichsgut genannt, als der römisch-deutsche König und spätere Kaiser Konrad II. die Grafen von Burghausen zur Verwaltung des Fiskalgutes einsetzte. Mit dem Tod Gebhards II. starb dieses Adelsgeschlecht im Jahr 1168 aus und Herzog Heinrich der Löwe aus dem Adelsgeschlecht der Welfen, der zu diesem Zeitpunkt als Heinrich III. Herzog von Sachsen und als Heinrich XII. zugleich Herzog von Bayern war, nahm die Stadt für wenige Jahre in seinen Besitz.

      Nach der Entmachtung Heinrichs des Löwen 1180 ging die schon stadtähnliche Siedlung für am Ende mehr als 700 Jahre in den Herrschaftsbereich der Wittelsbacher über. Die Verleihung der Stadtrechte wird auf einen Zeitpunkt kurz nach 1180 vermutet, ist aber nicht durch Quellen belegbar. Ab 1255, nach der ersten Teilung Bayerns, nahm Burghausen einen politischen und wirtschaftlichen Aufschwung als zweite Residenz der niederbayerischen Herzöge. Die wichtigste Einnahmequelle war der Handel mit Salz aus Hallein, das in Burghausen angelandet, verzollt und dann auf dem Landweg weiter transportiert wurde. Anlegestelle war das heute als Seminar- und Veranstaltungsgebäude genutzte Mautnerschloss.

      Im Jahr 1307 wurde das bestehende präurbane Recht der mittelalterlichen Kommune als Stadtrecht kodifiziert.[4] In der 1. Hälfte des 14. Jh. verlieh Kaiser Ludwig der Bayer der Stadt mehrere wichtige Privilegien. Ende des 14. Jahrhunderts dann wurde Burghausen Verwaltungsmittelpunkt, zunächst als Vitztum. Besonders unter den drei letzten niederbayerischen Herzögen Heinrich, Ludwig und Georg, genannt die Reichen, erlebte Burghausen zwischen 1393 und 1503 eine Blüte- und Glanzzeit, die das Stadtbild bis heute prägt. Nach dem Landshuter Erbfolgekrieg erhielt Burghausen 1507 eines der vier Rentämter und damit Hauptstadtstatus im neu geordneten Bayern. 1527 erscheint als Pfarrherr von Burghausen Christoph Langenmantel, 1518 Fluchthelfer Martin Luthers aus Augsburg. Als Burghauser Pfarrer erhielt er, auf ausdrücklichen Wunsch Herzog Wilhelm IV., zusätzlich die Pfarrei Feichten an der Alz, da er sich „in Italien und Bayern vielfach verdient gemacht“ habe.[5]

      Einen erheblichen Einschnitt für die Stadt bedeutete der Verlust der Einnahmen aus dem Salzhandel durch die Errichtung des herzoglichen Salzmonopols im Jahr 1594. Im Wesentlichen dadurch bedingt erlebte Burghausen einen mehr als 300 Jahre anhaltenden administrativen und wirtschaftlichen Bedeutungsverlust. Die vielen kriegerischen Auseinandersetzungen der folgenden Jahrhunderte wie etwa der Dreißigjährige Krieg (1618–1648), eine Reihe von Erbfolgekriegen (1701–1714 und 1740–1745) und die Napoleonischen Kriege (1792–1815) brachten auch über Burghausen und seine Umgebung große Not. Bereits im Jahr 1763 war Burghausen im Zusammenhang mit der Vielzahl von kriegerischen Auseinandersetzungen zur Garnison ernannt worden.

      Als Resultat des Bayerischen Erbfolgekriegs von 1778/79 und dem anschließenden Frieden von Teschen wurden dem Herzogtum Österreich von Passau im Norden bis Salzburg im Süden alle Gebiete östlich der Salzach und des Inns zugesprochen. Mit dem Verlust des Innviertels wurde Burghausen zur Grenzstadt und verlor damit auch sein wirtschaftliches Hinterland. Die Reformen des bayerischen Ministers Maximilian von Montgelas führten 1802 zur Auflösung der Regierung, 1807 wurde der Titel Hauptstadt aberkannt. 1891 zog die Garnison aus Burghausen ab, und auch die Flussschifffahrt wurde bis zum Ende des 19. Jahrhunderts endgültig eingestellt, weil sie nicht mehr rentabel war.

      Um 1900 war Burghausen eine Kleinstadt mit etwa 2.500 Einwohnern. Mit der Anbindung an das Schienennetz im Jahr 1897 und der Niederlassung der Dr. Alexander Wacker Gesellschaft für elektrochemische Industrie K.G. (1915), heute Wacker-Chemie AG, setzte dann ein erneuter wirtschaftlicher Aufschwung ein. Ausgehend von Arbeitersiedlungen in der Nähe der Industrieanlagen (in der Wackerstraße, heute unter Denkmalschutz) entstand in den folgenden Jahrzehnten die Neustadt, während Altstadt und Burg in großen Teilen erhalten blieben. Im Jahr 1966 errichtete die damalige Deutsche Marathon in unmittelbarer Nachbarschaft zur Wacker-Chemie eine neue Raffinerie mit direktem Anschluss an die Transalpine Ölleitung. Heute ist die Raffinerie Teil des Konzerns OMV. Die Altstadt wurde ab Ende der 1960er Jahre saniert und durch den Bau des Hochwasserschutzdammes und der Uferstraße (1969/71) vor den jährlichen Hochwassern der Salzach gesichert. Zwar wurden im Rahmen dieser Maßnahmen eine Reihe von erhaltenswerten Gebäuden abgerissen (z. B. Pferdestall und Bad beim Mautnerschloss, Lohnerbräu, mehrere Wohnhäuser usw.), grundsätzlich aber hatte sich der Sanierungsgedanke gegen die Idee eines großflächigen Abrisses der Altstadt im Burghauser Stadtrat knapp durchgesetzt. Die Einwohnerzahl Burghausens stieg von etwa 2.500 (1910) über 5.000 (1946) bis auf über 18.000 am Ende des 20. Jahrhunderts.

      Burghausen entwickelte sich bis zum Ende des 20. Jahrhunderts grenzüberschreitend zum kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum der Region. Der relative Reichtum der Stadt, vor allem bedingt durch die ansässige Industrie, führte ab den 1960er Jahren zu einer Zunahme auch überregional beachteter kultureller Institutionen.
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    You might also know this place by the following names:

    Landkreis Altötting, Landkreis Altotting

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