Greece
Kos

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24 travelers at this place:

  • Day192

    Kos

    August 23 in Greece

    Die Tage auf Kos waren ziemlich entspannt, viel gab es auch nicht zu tun. Am Strand relaxen, durch Kos Stadt laufen, hier und da essen gehen, etwas überteuerte Ruinen anschauen & den ein oder anderen Cocktail trinken.
    Lena flog am 18.08 wieder zurück nach Deutschland - War ein schöner Urlaub :)

    Lange blieb Ich jedoch nicht alleine, Chris der auch schon in der Mongolei mit dabei war ist Abends noch auf Kos gelandet, Ich holte ihn ab und wir fuhren direkt an den Strand.

    Um von Kos runterzukommen wollten wir am nächsten Tag eine Fähre nach Piräus (direkt bei Athen) buchen - diese war allerdings für die nächsten 4 Tage ausgebucht...
    Wir machten das beste daraus und gingen zum Formel 1 Schauen in eine Bar.
    Als wir da so in der Bar bei einem Bier saßen meldete sich ganz spontaner Besuch aus Hamburg von Theresa an - ca. 5h Später standen wir wieder am Flughafen und waren nun die nächsten 4 Tage zu 3. unterwegs...
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  • Day6

    Kefalos und die tausend Strände

    September 15 in Greece

    Heute morgen erwachten wir kurz nach 11 Uhr aus unserem Schönheitsschlaf und wurden von einem strahlend blauen Himmel empfangen.
    Nach kurzer Beratung entschieden wir uns, einen Roller zu mieten und die Halbinsel zu erkunden.
    Für 20€ kann man da nichts falsch machen, dachten wir uns und mieteten die Rakete.
    Der Tacho funktionierte zwar nicht aber das störte uns nicht. Wir fuhren zuerst zum Wave-Beach. Dieser abgelegene Küstensbschnitt besteht aus Steilküste, die ab und zu einen kleinen Sandstrand zu bieten hat. Das Wasser war Türkis und brutal klar. So plantschten wir 30 Minuten im Wasser herum, bis mich irgendwas in den Fuß stach. Der Schmerz erreichte schnell eine Skala von 10/10 und der rechte Fuß schwoll an. Also schnell in den nächsten Ort und ab zur Apotheke. Doch auf halber Strecke wurde der Schmerz so stark, dass ich vom Roller absteigen und schreien musste. Hannes saugte mir wie ein edler Ritter den Fuß aus aber es half nichts. So rasten wir nach Kefalos. Doch die Apotheke hatte zu und wir fanden keine andere. Der Fuß, der mittlerweile so dick war, dass ich nicht mal mehr in meine Adilette kam, war taub. Wir dachten uns - "Naja, eigentlich ist es jetzt eh gelaufen! - und beschlossen einkaufen zu gehen. Ich zog mein Elefantenbein hinter mir her und kühlte es anschließend mit einer Eiskalten Cola. Währenddessen verspeisten wir unser gefühlten 12 Zaziki auf der Insel.
    Hannes gab mir noch kurz eine IBU und dann rollerten wir weiter zum Volcano-Beach (Limionas). Dort war das Ufer karg und die See rau, sodass wir nicht baden gehen konnten. Der "Hafen" roch extrem nach Kloake und so entschieden wir uns nach Kefalos zurück zu fahren und Kaffee zu trinken.
    Einen Kaffee später ging es zum Paradise-Beach. So paradiesisch war er eigentlich nicht aber dafür das Wasser unglaublich klar. Wir dachten, wir schwammen in einem Hotelpool aber es war der Ozean. Unglaublich! und dazu waren keine Wellen - einfach cool aber nicht paradiesisch.
    Mittlerweile war es 17:30 Uhr und wir entschlossen uns am ersten Strand den Sonnenuntergang anzuschauen, wofür in Kefalos nochmals Zaziki und Brot gekauft wurde. Am Strand angekommen sollten wir den schönsten Sonnenuntergang (wolkenlos) erleben. Gegen 19:30 ging es dann in der Dämmerung zurück zum Appartement und anschließend essen. Im Restaurant war gerade griechische Nacht und so wurde viel getanzt und gesungen (aber ohne uns).
    Beim Heimweg kauften wir uns noch ein paar Bier und sitzen nun auf dem Balkon und genehmigen uns diese.
    Morgen geht es nach Kalamera (oder so).
    - Für die Insider: Mastschweine Out-
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  • Day5

    Marmari / Salzsee

    September 14 in Greece

    Nie wieder Ouzo!
    Nachdem Hannes gegen 12 Uhr aus seinem Tiefschlaf erwacht war, gab es erstmal Frühstück. Beim Essen waren wir einstimmig der Meinung, dass es das mit dem Ouzo erstmal gewesen sei
    -Die plörre trink wir nicht mehr! Denitiv, nichtmal einen Milliliter! -.
    Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es auf zum Salzsee. Bevor wir den Strand erreichten, mussten sich jeder eine Cola kaufen, da unser Kreislauf noch im Tiefschlaf steckte. Naja verdient hatten wir es uns!
    2 Stunden und eine Badepause später, erreichten wir den See.
    Da ich sowas noch nie gesehen hatte, war es für mich sehr beeindruckend. So matschten wir ein wenig im See rum und begaben uns relativ schnell wieder zurück zum Meer.
    Da angekommen, kämpften wir uns durch den FKK Strand, der voll mit Rentnern war (sehr ansehnlich - NICHT) und sprangen ins Wasser. Dabei beschlossen wir, heute den Sonnenuntergang komplett am Meer zu schauen.
    Gesagt - getan!
    Nach einem Zwischenstopp und einer Stärkung, ging es zurück zum Strand. Heute hatten wir das Glück einen fast klaren blauen Himmel zu haben, wodurch die Sonne bis zum Ende zu sehen war.
    Nach den obligatorischen Bildern genossen wir die letzten Sonnenstrahlen, bevor wir in unser Appartement zurück kehrten, um Abendessen zu kochen.
    Jetzt liegen wir im Bett und bereiten uns seelisch auf die morgige Weiterreise nach Kefalos vor.
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  • Day5

    Kefalos

    September 14 in Greece

    Wir standen extra früh (09:30 Uhr) auf, um den 11 Uhr Bus nach Kefalos zu erwischen.
    Da der nächste Bus erst wieder um 13 Uhr fahren sollte, zwischen uns und der Bushaltestelle circa 3 km lagen, wollten wir auf jeden Fall pünktlich da sein.
    Das einzige Problem: Da es nur ein Bedarfshalt war, wussten wir nur so ungefähr wo der Bus halten sollte. Naja wir waren zuversichtlich innerhalb einer halben Stunde die Stelle zu erreichen. 15 min vor Abfahrt hatten wir sie immer noch nicht gefunden. Ich ging in einen Laden und der Verkäufer versicherte mir, dass wir hier genau richtig stehen. Wie müssen einfach nur unseren Daumen raushalten. Wir hatten also noch genug Zeit und so besorgte ich uns noch zwei Kaffee.
    Der Moment kam, der Busfahrer fuhr ohne mit der Wimper zu zucken vorbei und wir wussten - "Der Typ im Laden hat Quatsch erzählt!" -
    Mittlerweile war uns bewusst, dass wir nun mindestens zwei Stunden auf den nächsten Bus warten mussten. Also stiefelte Hannes noch einmal in das Geschäft, fragte den gleichen Typen und nun sagte er, dass wir noch circa 400 Meter zur Bushaltestelle hätten laufen müssen. Da haben wir erstmal nicht schlecht geguckt als wie das hörten. Naja, Rucksäcke auf und dann hieß es halt mit Sack und Pack zwei Stunden, bei 31 Grad im Schatten, auf den nächsten Bus zu warten. Wir setzten uns unter einen Olivenbaum und warteten. Als um 13 Uhr der Bus kam, wir hätten uns wahrscheinlich auch auf die Straße gestellt damit er anhält, hielt er und wir konnten endlich unsere Inselerkundung fortsetzen.
    25 Minuten später erreichten wir Kefalos.
    Das Dorf, was aus zwei Teilen besteht, ist echt schön. Am Meer sind die ganzen Resorts und auf dem Berg ist die Altstadt mit engen Gassen und alten Häusern. Allerdings merkt man überall, dass die Wirtschaftskrise in diesem Land noch nicht so ganz überwunden ist. Trotzdem ist das türkis-blaue Meer richtig schön klar. So kann man selbst im Hafenbecken 15 Meter tief schauen kann. Nach dem Baden erkundeten wir kurz das Obere Dorf und suchten uns eine kleine Taverne zum Essen.
    Es war das fettigste essen der Welt aber es war lecker (Souvli und Pommes). Nur die 3 Millionen Katzen um unseren Tisch nervten uns ein wenig.
    Jetzt sitzen wir auf unserem Balkon, genießen den lauen Abend und planen den morgigen Tag. Das
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  • Day7

    Kardamena

    September 16 in Greece

    9:00 Uhr klingelte der Wecker. Wir packten unsere Sachen, um 10:00 Uhr den Bus zum Flughafen zu erwischen.
    Dieses Mal klappte alles und so waren wir keine 20 Minuten später da. Da der Anschlussbus nach Kardamena erst drei Stunden später fahren sollte und es nur 6 Kilometer bis zu unserem nächsten Ort waren, entschieden wir uns zu laufen.
    Wir liefen circa einen Kilometer als plötzlich ein Taxi hielt und uns einen "Specialprise my Friends" anbot. Nicht lang überlegt nutzten wir die Möglichkeit und ließen uns die restlichen fünf Kilometer bis zum Ort mitnehmen.
    Bei 38 Grad erkundeten wir das Dorf. Hier gibt es viele typische griechischen Häuser zu sehen.
    Anschließend begaben wir uns auf die Suche nach einen abgelegenen Strandabschnitt.
    Der erste Strand, im Osten des Dorfes lag, bestand quasi nur aus Müll. Da das Wasser auch richtig dreckig war, drehte wir um und gingen zu dem Strand, der im Westen des Dorfes liegt.
    Dort war der Strand sauber, das Wasser klar und vor allem waren keine Müllberge zu sehen.
    So verbrachten wir hier unsere Zeit bis zum Sonnenuntergang. Wir beschlossen in der Altstadt was essen zu gehen und danach ein paar Bier am Wasser zu trinken. Wir fanden ein Lokal, was eher einer Dönerbude glich als einem Restaurant aber das Essen war echt super. Nachdem jeder seine Gyrosplatte verspeist hatte, gingen wir Bier trinken. Allerdings war der Wind am Meer so stark, dass wir nach kurzer Zeit den Heimweg antraten und uns das Bier für morgen sparten.
    So liegen wir jetzt um 23:00 Uhr im Bett und freuen uns auf den letzten Tag.
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  • Day8

    Kardamena 2

    September 17 in Greece

    Endlich war die Nacht vorbei!
    Trotz das wir gestern relativ früh schlafen gegangen sind, waren wir heute richtig müde. Irgendwelche besoffenen Engländer zerlegten zwischen 03:00-05:00 das Hotel, sodass wir am nächsten morgen dachten, dass hier kein Stein mehr auf dem anderen steht. Naja, es war richtig laut, Türen klatschten, lautes Geschrei und und und ... jedenfalls waren wir froh als die Nacht vorbei war.
    Da wir gefühlt schon alles von Kardamena gesehen hatten, gingen wir direkt zum Strand. Da verbrachten wir unsere Zeit von 12:00-18:00 Uhr und gingen anschließend im gestrigen Lokal wieder essen.
    Anschießen gab es wieder ein wenig Bier, so dass wir mittlerweile schon wieder im Bett liegen und unseren Heimflug entgegensehen.
    Hoffentlich wird die Nacht ruhiger!
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  • Day2

    Kos Stadt

    September 11 in Greece

    Was war das für eine Nacht?! Wir wissen es nicht und uns brummt der Schädel.
    Naja - mittlerweile war es 12 Uhr und es wurde Zeit aufzustehen. Also schleppten wir uns aus unserem Zimmer und gingen in Richtung Innenstadt. Nach 15 Minuten unter praller Sonne entschieden wir uns die Tour abzubrechen und ein kaltes Getränk, Zaziki und Brot zu kaufen. Nach dem Einkauf ging es direkt zu unserem Hotel zurück. Wir brauchten eine Mittagspause.
    1,5 h später, mittlerweile mit essen im Bauch, starteten wir den zweiten Anlauf die Stadt zu erkunden. Die sehr touristisch geprägte Stadt, hat in der Nähe des Hafen seine schönsten Orte (mit einer Burg, kleinen Gassen in der Altstadt und einer Ausgrabungsstätte) aber das war es auch schon.
    So gingen wir zurück, aßen zum Abendessen selbstgemachte Wraps und gingen zum Strand.
    Die Brandung war so stark, dass schwimmen nicht möglich war aber das Wellenreiten machte uns trotzdem viel Spaß.
    Nach dem die Sonne untergegangen war, machten wir uns auf dem Heimweg.
    Unterwegs kauften wir uns noch Getränke (aber kein Alkohol) und setzten uns auf den Balkon.
    Im Nachbar Hotel war ein Griechischer Abend. Da wir über unseren Balkon alles sehen konnten, spielten wir Karten und erfreuten uns an dem Anblick der lustlosen Norderopäer beim Sirtakitanzen.
    Die Animateure gaben alles aber spaßig sah das nicht aus 😅
    Völlig fertig von den Eindrücken des Tages, legen wir uns jetzt (um 23 Uhr) ins Bett und schlafen uns mal richtig aus.
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  • Day3

    Marmari

    September 12 in Greece

    Nachdem wir aus unserem Schönheitsschlaf aufgewacht waren, packten wir unsere Koffer und begaben uns auf die Suche nach dem Busplatz.
    In Kos Stadt hatten wir unserer Meinung nach alles gesehen, weswegen wir uns entschlossen haben, aller 2 Tage die Location zu wechseln. So hieß unser nächstes Ziel Marmari.
    Das gute ist, die Öffentlichen Verkehrsmittel kosten hier quasi nichts und so kann man richtig billig von A nach B reisen.
    Unsere Suche nach dem Busplatz führte uns nochmal an allen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Als wir ihn schlussendlich gefunden hatten, hatten wir noch 1 Stunde Wartezeit. So holten wir uns eine Cola und setzten uns an eine Ausgrabungsstätte. Dabei wurde uns klar, dass wir unsere gesamten Essenvorräte im Hotel liegen lassen haben - wir sind halt Spezialisten🙈
    Mit den Bus ging es dann 20 Minuten durch die karge Landschaft bis wir Marmari erreichten. Die Stadt ist eine reine Hotelstadt, sodass wir relativ schnell feststellen mussten, dass hier nichts zu sehen ist. Allerdings besticht Marmari durch seinen schönen Sandstrand, welchen man nur durch wunderschöne Dünen erreicht.
    So verbrachten wir bis zum Sonnenuntergang unsere Zeit am Strand, bis wir kurz vor dem schönsten Moment entschlossen - wir brauchen jetzt essen. Also stapften wir los und nach 10 Minuten laufen sahen wir einen genialen Sonnenuntergang. Der muss natürlich am Meer gewaltig aussehen, dachten wir uns 500 Meter vom Meer weg🙈, also rannten wir zwei gehbehinderten zum Meer zurück, um uns den Blutroten Sonnenuntergang anzuschauen.
    Nachdem wir fast das beste vom Tag verpasst hatten, gingen wir einkaufen. Da unser letzter alkoholische Abend zwei Tage zurück lag, kauften wir uns 1 Liter Ouzo für 10€, leckere Avocados und gingen zu unserem Appartement (Das hatten wir gestern in der Mittagspause gebucht).
    Als der Ouzo kalt und unsere Mägen gefüllt waren, ging es los.
    Wir waren vorher der festen Überzeugung - Wir trinken den doch nie in 2 Tagen Aus! - Falsch gedacht! Mit zusätzlichen vier Bier hielt der Ouzo fünf Stunden bis er leer war.
    Die Folge - Hallo Klo!
    Jetzt am nächsten Morgen sitze ich auf unserer Terrasse und reflektiere mit einem massiv brummenden Kopf den letzten Abend. Mit dem rhythmische schnarchen von Hannes kann ich sagen: War Klasse!
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  • Day6

    Kos, Griechenland

    May 18, 2015 in Greece

    Die Insel wurde durch dorische Siedler aus Epidauros kolonisiert, die möglicherweise den Kult des Heilgottes Asklepios mitbrachten. Seit 546 v. Chr. unter persischer Kontrolle, gehörte Kos ab ca. 450 v. Chr. zum attischen Seebund und fiel 405 an Sparta. Kos war in hellenistischer Zeit der Sitz einer Ärzteschule; entgegen älteren Annahmen wurde diese aber nicht von Hippokrates von Kos (ca. 460–370 v. Chr.), dem bekanntesten Arzt des Altertums, geleitet, da zu dessen Zeit noch keine Ärzteschulen im strengen Sinn bestanden, sondern Ärzte ausschließlich im Lehrlingssystem ausgebildet wurden.Read more

You might also know this place by the following names:

Dimos Kos, Kos, Κω

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