Greece
Rethymno

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89 travelers at this place:

  • Day40

    Crete Greece

    June 24, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 35 °C

    Arriving by boat into Heraklion Crete and then driving by night to Rethymno was memorable mostly because of it's danger with unmarked roads, no lighting and a black night, add to this Greek drivers who have little concern for speed or road law. But we arrived safely. Today we went to Melame which is a major site for the battle for Crete in WW2. My uncle served here with the medical corps and was among those who were safely evacuated after climbing over the mountains to escape the Germans paratroopers. Many thousands of troops were saved by the navy who came ashore and took soldiers off the beach. But many others missed the evacuation and lived in caves protected by Greek citizens who put their lives in great danger by doing so. It was moving to visit both the allied cemetery and also the German cemetery as well. Many lives were lost under the New Zealander General Fryberg who we suspect made a poor decision not to defend Hill 107 above the airport. Tomorrow we had back to Heraklion and take the boat back to Athens.Read more

  • Day10

    Auch das Schöne geht mal zu Ende

    July 26, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    So der letzte Tag geht zu Ende.
    Mal eben noch schnell schöne letzte Photos am Strand gemacht,noch schön essen gewesen und wehmütig die Koffer gepackt morgen 6.10 Uhr werden wir abgeholt und zum Flughafen gefahren.
    Mein oder besser unser Fazit: es war sehr schön und Kreta wird mich wieder sehen.
    Es war echt schön und empfehlenswert 🤩🤩
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  • Day6

    Auf zur blauen Lagune

    July 22, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    Hallo meine Lieben wir sind wieder gut im Hotel angekommen.
    Heute war unser Tag nicht so anstrengend wie gestern,Gott sie dank ich hatte noch nie so mega Muskelkater in den Waden,das ich nur schwerlich laufen konnte.🤣😱
    Wir wurden 7.25 Uhr von unserem Bus abgeholt und fuhren,nachdem wir die restlichen Passagiere eingesammelt hatten,nach Kissamos zum Hafen.
    Die Fahrt dahin dauerte ca. 2 Std. Wieder lang aber die Aussichten waren wieder echt super.
    Im Hafen bestiegen wir unser Schiff und fuhren etwa eine Stunde bis zur Insel Gramvoussa, auch Piraten Insel genannt,dort lagen wir etwa 1,5 Std vor Anker und konnten uns die Insel anschauen,dort konnte man eine Burg in 600 m Höhe besichtigen mit Blick auf die Insel,aber da mussten wir leider passen🤣🤣 wie schon erwähnt Muskelkater.
    Danach sind wir nochmal 20 min mit dem Boot zur blauen Lagune gefahren und konnten uns da 2 Std aufhalten.
    Die Lagune war wirklich schön,aber durch den Tourismus natürlich voll Menschen, wir waren zwei davon😏
    Ich habe sie mir aber noch schöner vorgestellt nach den Erklärungen, aber so richtig Südsee? Naja...
    Aber man hat es mal gesehen, aber ob es das Geld wert war,muss jeder für sich entscheiden.
    Der Rückweg dauerte dann nochmal 1,5 und mit dem Bus nochmal 2.
    War trotzdem ein schöner Tag.😊🤩
    Ach so das hätte ich beinahe vergessen,wir haben trotzdem noch etwas gelernt,am Straßenrand stehen ab und zu mal so Minikirchen,das ist zum Gedenken der Menschen die da verunglückt sind,das ist wirklich hübsch und auch die Gräber auf den Friedhöfen sind wirklich schön.( Die habe ich aber nicht photographiert ,macht man einfach nicht).
    So das war es aber heute.
    Einen schönen Abend noch euch allen.
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  • Day2

    1.Tag auf Kreta

    July 18, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach 2h20 sind wir 9:35 Uhr,Ortszeit auf Grund der Zeitverschiebung um eine Stunde, sind wir auf Kreta gelandet.
    Nach weiteren ca. 2 Stunden kamen wir im Hotel an.
    Der Check in ging Ruck Zuck und wir konnten auch gleich ins Zimmer.
    Das Zimmer ist nichts besonderes aber es ist sauber, aber der Ausblick vom Balkon ist super, wir schauen genau auf das Mittelmeer.
    Da wir schon lange unterwegs waren, hatten wir etwas Hunger, gegenüber vom Hotel ist eine Kleine Taverne,das Essen war lecker.
    Dann haben wir uns am Pool etwas entspannt.
    Abendessen gab es ab 18:30 Uhr .
    Wir sind dann noch etwas spazieren gegangen.
    Den Abend haben wir ,bei einem super Sonnenuntergang, bei einem Cocktail ausklingen lassen.
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  • Day8

    Gestern Bildung heute Meertag

    July 24, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    Gestern waren wir im Palast von Knossos und in der Hauptstadt von Kreta Heraklion.
    Gestern wurden wir um 8.20 Uhr abgeholt und fuhren ungefähr 1,5 Std. zum Palast von Knossos ,auf dem weg dorthin wurde uns die Geschichte von Kreta nahegebracht, dass war sehr viel Info aber auch sehr Interessant, weil vieles auf Mythen aufgebaut ist ,mit Zeus als Gottesvater und so weiter.
    In der Ruine von Knossos wurde viel von der Entstehung und dem Leben von damals erzählt auch sehr interessant,die Führung dauerte eine Stunde.
    Danach fuhren wir zu einer Aufführung von Tänzen aus der damaligen Zeit.
    Am interessantesten war allerdings das archäologische Museum in Heraklion.
    Zuerst durften wir aber die Stadt besichtigen und etwas bummeln😊
    Gegen 18.00 Uhr waren wieder zu Hause und durch das Wetter auch echt geschafft.
    Heute lagen wir am Strand und haben relext,heute war so starker Wellengang,dass man nicht schwimmen durfte. So der vorletzte Tag ist zu Ende 😭
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  • Day5

    Samaria Schlucht

    July 21, 2019 in Greece ⋅ 🌙 25 °C

    Unsere Tag begann heute morgen 4.30 Uhr. Warum fragt ihr euch,wir wollten die Schlucht von Samaria bewandern und da mussten wir schon um 5.55 Uhr, vom Hotel aus starten.
    Das nervige an so einem organisierten Ausflug ist ja das Anfahren der anderen Hotels...aber gut nach 3 Stunden fahrt durch enge Straßen und steilen Serpentinen sind wir am Eingang des Samarina Nationalparks in atemberaubenden Höhe.
    Am Eingang bekamen wir unsere Tickets mit zwei Abschnitten ,ein für den Eingang und einen für den Ausgang,dieses ist zur Kontrolle das keiner verloren geht.
    Also machten wir uns zum ersten Punkt auf, es ging 4 km steil nach unten,das ging richtig in die Beine.
    Für diesen Abschnitt hatten wir 2 Stunden Zeit, das schafften wir gut in der Zeit.
    Unterwegs machten wir ein paar Photos,am Punkt angekommen stärkten wir uns,konnten auch wieder unsere Wasserflaschen mit dem glasklaren Wasser der Wasserläufe auffühlen,die aus einem Kleinen Rohr kamen.
    Auf dem gesamten Weg gab es in regelmäßigen Abständen diese Möglichkeit.
    Wir machten auch nicht lange Pause und ginge weiter,denn wie sagt man "wer rastet der rostet", und wir mussten ja 17.30 Uhr unser Boot erreichen.
    Es gab viel Natur,Steine und Flussläufe zu bestaunen,es war sehr faszinierend,was die Naturkräfte schaffen können. Nach 3 Stunden erreichten wir die eigentliche Schlucht ,es war der Wahnsinn, bis zu 600m hohe Felsen säumen die Schlucht und an der engsten Stelle misst sie gerade mal 3m,das sogenannte eiserne Tor.
    Der Weg hindurch war etwas schwerer hatte ich das Gefühl ,man über alle möglichen Größen von Geröll steigen musste,aber Lea fand das anscheinend nicht,sie ist da durch als ob sie das schon 100 mal gemacht hätte.
    Aber die Aussicht nach oben war mega,man kam sich vor wie in so einem Abenteuerwildnisfilm😁😂
    Wir brauchten noch mal gut 2 Stunden bis wir am Ausgang waren und oh Schreck ich hatte mein Ticket verloren😱
    Ich habe mir schon ausgemalt wie ich wieder zurück muss,🤣😉aber ich durfte doch passieren.
    Dort am Ende erwartete uns ein leckerer selbstgepresster Orangensaft das Tat gut ,dort kurz zu Pausieren.
    Die letzten 2,5 km leisteten wir uns einen Bus und erreichten unser Hauptziel Agia Roumeli.
    Da wir nicht sehr viel Pausen gemacht haben, lagen wir sehr gut in der Zeit und konnten in Ruhe etwas essen und nochmal kurz ins Klasklare Wasser gehen,bevor wir 17.30 Uhr das Boot bestiegen das uns zu unserem Bus nach Chora Sfakion brachte.
    Dort bestiegen wir völlig geschafft unseren Bus und kamen gegen 20.30 Uhr in unserem Hotel an.
    Es war ein sehr schönes Erlebnis und wir sind froh es gemacht zu haben.
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  • Day4

    Durch die Kotsifouschlucht -Argiroupoli

    September 16, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 24 °C

    Traumhafte Fahrt durch die Schlucht mit der Nikolaikirche und mehreren Bergdörfern mit viel Landwirtschaft nach Argiroupoli.Wir sehen vieleTomaten,Paprika,Zuccini und Avocadofelder.In Argiroupoli machen wir eine Wanderung zu einer kleinen Kirche mit vielen alten Felsengräbern.Es gibt wieder viele Brunnen und einen schönen Wasserfall mit einer Taverne.Es wird eine Forelle aus den umliegenden Bächen verzehrt,dann noch einige Steinstufen nach oben und wir sind wieder am Ausgangspunkt der Wanderung angekommen.Es geht mit dem Auto retour und in die Soudabucht das Meer geniessen,heute fast kein Wind.Read more

  • Day9

    Mili Weg

    September 21, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

    In der Nacht und am Morgen immer wieder kurzer Regen und da der Wind uns wieder um die Ohren blässt planen wir Mili Wanderung bei Rethymnon.Altes Mühlendorf das zecks Erdrutsch und Steinschlaggefahr aufgelassen wurde.Dorf wurde weiter im Osten neu errichtet.Danach wieder retour in den Süden über Bergstrassen und durch etliche schöne Berdörfer.Abendessen in Myrthios mit Traumblick auf Plakias und Umgebung.Ans Meer heute zwecks Wind und Sturmböen nicht zu denken.Abschlussouzo im Hafencafe.Read more

  • Day2

    Die Myli-Schlucht

    September 26, 2018 in Greece ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir hatten die grosse Befürchtung, dass durch die super gute Lage von unserem kleinen Katrina-Hotel, es nachts sehr laut werden wird. Aber umso mehr waren wir erfreut, dass es nicht zutraf. Die Fenster hatten wir deshalb geschlossen, mussten sie aber wegen der Hitze in der Nacht öffnen und es war ganz still. In der Ferne hörte man das Meer rauschen. Einmal bellte kurz ein Hund. Der Wind pfiff etwas durch die Gassen und ein laues Lüftchen wehte ins Schlafzimmer. Es war eine schöne Nacht und am liebsten wollte ich nicht schlafen, um all das genießen zu können. Es freute mich von daher jedesmal wenn ich erwachte und erneut in die Nacht hinein lauschen konnte. Wunderbar.

    Gegen 08:00 Uhr standen wir dann auf. Am Vorabend habe ich eine Bäckerei ganz in der Nähe über Google heraus gesucht. Dort wollten wir uns frisches Brot kaufen. Wir gingen durch die ruhigen und fast menschenleeren Gassen und suchten die Bäckerei. Leider haben wir sie nicht gefunden. Der Standort wurde bei Google angezeigt, aber da war nichts. Etwas enttäuscht gingen wir zu dem gestrigen Supermarkt und wollten dort Brot kaufen. Ein paar lecker aussehende Kringel sahen uns verlockend an. Wir packten welche ein und plötzlich fiel mir auf, dass diese offensichtlich gefüllt waren. Wir fragten nach und ja, es war Käse. Schade. Dann mussten eben ein paar Sesam-Kringel und ein anderes Brot herhalten.

    Der morgen war frisch, aber trotzdem angenehm. Die Wolken waren grau und verhangen. Wir ließen uns deswegen aber nicht unsere gute Stimmung nehmen. Zurück in unserem kleinen Katrina-Hotel, bereiteten wir das Frühstück vor. Kaffee, Orangensaft, Tomaten, Gurken und die leckeren Sesam-Kringel und das Brot. Dann berieten wir, welche Strecke wir nehmen. Eine 5-Stunden oder 7-Stunden Rundwanderung. Da beide Varianten den selben anfänglichen Streckenverlauf durch die Myli-Schlucht haben, wollten wir erst später den weiteren Verlauf entscheiden. So gingen wir nach einer kurzen Ruhepause nach dem Frühstück los.

    Als Navigation benutzten wir Komoot und liessen uns führen. Zunächst durch die sich langsam mit Menschen füllende Altstadt. Wir kamen an den venezianischen Brunnen vorbei und hier schien es eine Menschen-Explosion gegeben zu haben. Wir mussten uns an den Massen vorbei schieben und uns weiter der Küste nähern. Je näher wir der Küste und somit aus der Stadt kamen, wurde der Wind ziemlich kräftig. An der Küste folgten wir der Promenade und der Blick zum Meer veriet uns Badeverbot. Aber diese Wellen waren schon verlockend und auch hübsch anzusehen. So gingen wir ca 45 Minuten an der Promenade entlang und bogen dann rechts erneut in die mittlerweile auslaufende Vorstadt von Rethymnon. Unterwegs kamen wir natürlich an unzählige Hotels, Bars und Souvenirshops vorbei. In den Strassen war kaum noch Wind vorhanden und so merkten wir dann auch recht schnell, dass es eigentlich sehr warm ist. Wir ließen uns weiter von Komoot navigieren und erreichten bald den Abzweig zur Schlucht. Nach ca. 500m wurde aus der spärlich geteerten kleinen Strasse ein Wanderweg. Der "Einstieg" in die Schlucht, war mit einem kleinen Schild mit aufgeklebten Pinocchio auf einem Surfbrett markiert. Was uns das wohl sagen sollte?!

    Zunächst gingen wir ein paar Stufen hinab und schon kamen uns, wie auch im weiteren Verlauf der Wanderung, immer wieder Menschen entgegen. Wir waren wohl nicht die einzigen mit dieser Wander-Idee. Unten in der kleinen Schlucht erreichten wir zunächst eine Taverne. Die nannte sich "Bananas". Das lag an den vielen Bananen-Bäumen drum herum. Ein "Künstler" hat in dem Nachbarhaus von der Taverne seine kleinen Kunststücke aufgestellt. Lustig war es anzusehen. Für mich war es Müll aus alltäglichen Haushaltsdingen. Weiter gingen wir auf teils steinigen Wanderwegen und Stufen entlang der unzähligen kleinen, von Wasserfällen gesäumten Schlucht. Früher gab es hier ein Dorf oder besser zwei. Und die hießen Myli oder Mili. Es gab ein "Ober (Ano)-Myli" und ein "Unter (Kato)-Myli". Der Name kam von den 30 Wassermühlen und den unzähligen Müllern in dem Dorf. Das Getreide kam aus der Region zum mahlen in das kleine Dorf. Erst 1972 verließen die letzten Bewohner das Dorf und nur bei einem restaurierten Haus kann man heute noch sehen, wie es damals ausgesehen haben musste. Ansonsten gab es entlang der Schlucht ausschließlich stark zerfallenen Ruinen, kleine Obst- und Gemüsegärten und angestaute kleine Wassertümpel. Insgesamt begegneten wir 6 kleine Kapellen und in jeder konnte man hinein gehen und die Atmosphäre genießen. In einer stellten Olaf und ich mit geheimen Wünschen eine Kerze auf und in einer anderen schrieben wir in dem Besucher-Buch ein, dass das "Ehepaar Olaf und Guido" hier gewesen sei. Manche Kapellen waren in einer kleinen Felshöhle eingearbeitet und manche standen frei am Felsen. Hin und wieder gab es gute und überdachte Rastplätze mit Grillfunktion.

    Nachdem wir die Schlucht durchwandert sind, gingen wir geführt von Komoot zunächst auf einer Strasse entlang. Von dort konnte man in die Schlucht hineinsehen, in welcher wir zuvor gegangen sind. Kurz vor dem Ende der Schlucht war eine Taverne, welche von der Strassenseite gegenüber aus, mit einer kleinen Seilbahn scheinbar mit Lebensmitteln oder anderes versorgt wurde. Wir folgten der Strasse und kamen in den Ort "Roussospiti". Dort pflückten wir an einem Granatapfel-Baum eine reife Frucht und Assen die lecker süßen Kerne beim gehen. Der Weg zweigte von der Strasse, auf einer kleinen asphaltierten Strasse ab. Diese folgten wir ca. 1 Stunde und kamen dann wieder in Rethymnon an. Schon von weitem könnten wir aus den "Bergen" kommend die weissen Wellen sehen. Und je näher wir wieder der Stadt kamen, um so lauter und hektischer wurde es. Am Strand lauschten wir den Wellen und genossen kurz das Spektakel. Ein Kite-Surfer versuchte sich in den Wellen und es gelang ihm recht gut. Sonst war kein weiterer Mensch im Wasser. Diesmal gingen wir dann am Strand entlang und huschte hin und wieder dem ankommenden Wasser davon. Am Ende der Strandes sahen wir uns ein Delfin-Denkmal an, was offensichtlich das Symbol von Rethymnon ist. Das gingen wir durch die Altstadt, weil wir im Supermarkt kurz nochmals Retsina kaufen wollten. Es war aber so voll mit Menschen, das war zu heute morgen ein krasser Gegensatz. Aus den kleinen Gassen quillten die Menschen in die nächsten Gassen. Unterwegs sagen wir und noch ein Minarett an und gingen Richtung Supermarkt und siehe da, wir kamen an der heute morgen gesuchten kleinen Bäckerei vorbei. Dort kaufen wir und einen mit Spinat gefüllten Mega-Geilen Blätterteigkringel. Man war der lecker, einfach unglaublich. Dann gingen wir in den Supermarkt für Retsina und Wasser. Dann zurück ins Katrina-Hotel. Aber auf den Weg dorthin kauften wir noch als zwei leckere Spinat-Kringel. Im Zimmer angekommen merkten wir erst dann, wie erschöpft wir waren.

    Immer noch den Geschmack von den wirklich köstlichen Spinat-Kringel im Gaumen, kochte ich zu Abend. Wieder wie gestern. Bohnen, Tomaten und Vollkornnudeln. Dazu Oliven. Was sonst. Danach machten wir einen Spaziergang durch das mittlerweile nächtliche Rethymnon. Wer denkt das nun Ruhe eingekehrt sei, der täuscht sich - aber gewaltig. Jugendliche auf Mopeds, nach Unterhaltung heischende Touristen - die Bandbreite war enorm. Trotzdem gab es ruhige Momente. Wie der Spaziergänge an der Küste an der beleuchteten Festung vorbei und hin zum kleinen Leuchtturm, der seine ursprüngliche Funktion nicht mehr ausübt. Junge Mädchen Sassen auf ihrem Smartphone schauend daran und kicherten, als wir "Hello" sagten. Wir schauten in den kleinen Hafen von Rethymnon, wo sich die Restaurants gegenseitig die Gäste weg schnappen und suchten Dan das hotel, wo Olaf zum letzten mal 1992 gewesen ist. Dank eines Freundes erfuhren wir, dass es sich um das "Hotel Ideon" handelt. Wir telefonieren per Video-Chat zusammen, was vor einigen Jahren noch wunderbar war und nun Realität ist. Irgendwie schon lustig und erschreckend zugleich. Wir erinnerten uns an die "Sea-Turtle" Rettungen und unsere Spende für diese Organisation. Dann gingen wir nach Hause zu unserem Apartment. Wir packten unsere Sachen und waren doch Recht wehmütig. Denn wir fühlten uns hier in dem kleinen hotel und der Stadt sehr sehr sehr wohl. Aber wir freuen uns auf die kommenden Tage und sind uns ziemlich sicher, dass wir uns erneut sehr wohl fühlen werden.
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You might also know this place by the following names:

Dimos Rethymno, Rethymno, Ρεθύμνης

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