Greece
Ptochokomeío

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47 travelers at this place
  • Day63

    Cast off in "shitty" Patras

    November 21, 2019 in Greece ⋅ 🌧 18 °C

    As soon as I went back on the road and left Athens to the northern part of the Peloponnese it rained up and then. Either Greece wants to prevent me to leave or even speed up the process of getting rid of me. Notwithstanding the above, I got my ticket printed from the muscleman at the reception of the gym I went to in the evening. Before I could make my way to the port the next day, I had to do a basic cleaning of the motorcycle. The wrinkly grandma living in the house had spontaneously served some cat food on my fuel tank and so a whole pack of cats had thanked me by leaving muddy paw tracks and some slimy poop...
    After this unpleasant incident I finally boarded the gigantic ferry with sufficient provisions to spent the night on the high seas while going to Italy in a 17 hour drive.
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    Bettina Nebel

    Looking forward to read from bella Italia. Ciao bello ...

    11/24/19Reply
     
  • Day18

    Fähre von Patras nach Ancona

    September 30, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 21 °C

    Am Dienstag Abend besprachen wir aufm Campingplatz in Patras unsere verschiedenen Möglichkeiten der Fährverbindungen von Griechenland nach Italien. Nachdem wir die Wettervorhersage ab Freitag für unseren weiteren Heimweg geprüft hatten, entschieden wir uns schon am Mittwoch die Fähre ab Patras mit Abfahrt 17.30 Uhr zu buchen.

    Somit hatten wir am Mittwoch ausgiebig Zeit zu Frühstücken, Steini bekam auf Nachfrage bei der Chefin des Campingplatzes nach Eiern zwar die Antwort sie hätte keine zu verkaufen, aber sie gab ihm kurzerhand welche aus ihrem Privathaushalt mit....dass ist wieder ein Beispiel für die griechische Herzlichkeit und Gastfreundschaft die wir auf unserer gesamten Reise erfahren durften.

    Am Hafen hatten wir dann auch noch zwei nette Erlebnisse die ich hier festhalten will:

    Bei der Zollkontrolle wollte der Beamte die Fahrzeugkennzeichen ablesen und in seine Liste eintragen. Er lachte herzlich mit uns nachdem er feststellte dass nur meines ( dass der LADY) nicht vor lauter Dreck unkenntlich war 🤣🤣.

    Als wir an der Anlegestelle auf die Fähre warteten fuhr eine BMW 1200 GS vollgepackt bis übers Topcase hinaus. Die Frau aufm Sozius stieg ab und hatte eine Art Sporttasche umhängen🤔.
    Wie sich herausstellte hatte das italienische Ehepaar vor zwei Tagen mitten im Nirgenwo ein verlassenes, krankes Kätzchen aufgelesen, es bei einem Tierarzt behandeln lassen und nehmen das jetzt schon sehr aktive Kätzchen in einer Tiertasche samt Katzenklo (umfunktionierte Tupperbox mit Katzenstreu) und Futter mit nach Hause auf ihren Bauernhof.

    Und so neigt sich ein wunderschöner Urlaub mit super vielen und schönen Offroadstrecken, in Griechenland mit seinen malerischen Küsten, den einsamen Bergdörfern und den herzlichen Bewohnern dem Ende zu......
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    Mongole

    Müde war ich Kängeruh!😁

    10/1/20Reply
    Ulrike

    Was für ein Glück!

    10/1/20Reply
    Ulrike

    Was für ein Glück!

    10/1/20Reply
     
  • Day3

    Patras

    September 10 in Greece ⋅ ☀️ 20 °C

    Die prognostizierte Reisezeit von 33 Stunden wurde um 4,5 Stunden überschritten.
    Ankunft in Patras um 1:30 Uhr in der Früh.
    Unsere Gastgeberin hat uns trotz der Zeit noch persönlich empfangen.
    Quartier einfach top.
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    Sissy F

    😍😘

    9/12/21Reply
    MACH on the road

    wow viel los

    9/12/21Reply
    MACH on the road

    coole Wohnung

    9/12/21Reply
     
  • Day66

    Warten auf die Fähre ...

    September 24 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    ...der Fährhafen war super gut zu erreichen , das Einchecken lief problemlos ...was hatte ich mir in Korinth beim buchen noch für Sorgen gemacht ...alles kein Problem hier gewesen .Wir haben uns auf den LKW Parkplatz an eine Wiese gestellt und noch gemütlich gegessen .Gegen 21 Uhr in die Warteschlange eingereiht ...dann wurden wir aussen und innen kontrolliert,ob wir blinde Passagiere dabei haben - die Maus im Kofferraum haben die Zollbeamten leider auch nicht gefunden ...
    Dann rauf auf die Fähre und auf die Kabine ...endlich schlafen ...
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  • Day92

    Abschied von den Peloponnes

    September 14 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    Gestern sind wir nochmal mit der Rollergang nach Kalo Nero gefahren um dort mit Christine und Thomas am Strand lecker essen zu gehen.
    Hier ist im Moment ziemlich Action von der Organisation „Karettschildkrötenhilfe“, da gerade viele Kleine schlüpfen😍!

    Heute ist in aller Ruhe etwas zusammenpacken angesagt und dann geht’s Richtung Patras zur ⛴ Fähre. Laut ARIS hat sie circa 2 Stunden Verspätung, also alles ganz entspannt…

    So können wir am Hafen wieder das Katz und Maus Spiel zwischen Polizei und den Flüchtlingen beobachten, sehr kurzweilig🙃

    21.15 Uhr starten wir! Nachdem wir die Kabine bezogen haben genießen wir auf dem offenen Deck noch die laue Luft, Sekt und Bier und Souvlaki, die uns MarionAli heute noch vom Markt mitgebracht haben! 😍
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  • Day24

    Über Jäger und Gejagte

    October 31, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 20 °C

    Heut ist es also soweit.
    Wir reisen ab.
    Traurig irgendwie.
    Deshalb muss ich unbedingt nochmal ausgiebig im Meer schwimmen gehen. Weil auf unserem verlassenen Campingplatz überall Wasserschläuche liegen, kann ich danach auch gleich duschen und Haare waschen. Und weil wir gerade so fein beim „Säubern“ sind, machen wir gleich bei Kai-Uwe weiter. Teppiche und Matratzen ausklopfen, Wäsche waschen und fegen steht auf der Agenda. Als wir damit fertig sind, füllen wir noch Wasser auf und sind dann startklar. Aber natürlich nicht, ohne nochmal an der „Kantina“ vom Vortag anzuhalten und uns eine Portion Souvlaki für sofort und eine To-Go zu ordern. Vollgefuttert geht es Richtung Fährhafen Patras. Daß auch in Griechenland derzeit Jagdsaison ist, zeigt sich direkt an der Hauptstraße in Form des Jagderfolges eines Waidmanns, eindrucksvoll auf dem Autoheck präsentiert. Ähnliche „Jagderfolge“ haben die Polizisten im Fährhafen auch... Allerdings handelt es sich dabei nicht um Wildschweine, sondern um Flüchtlinge, welche versuchen sich in sämtlichen Ritzen, Überhängen oder Spalten der LKW zu verstecken. Aber die Polizei ist da echt machtlos und fährt nur immerfort Kreise mit Sirene und Blaulicht, denn festnehmen können sie die Jungs nicht. Also bleibt nur aufspüren und verjagen. Am Schlimmsten ist es aber für die LKW-Fahrer, denn wenn bei der Kontrolle am Hafen irgendwo ein blinder Passagier gefunden wird, ist der Fahrer wegen Menschenschmuggels dran. Binnen 5 Minuten beobachteten wir gleich 3 mal, wie immer wieder ein Anderer versuchte, bei einem LKW in den Windabweiser überm Fahrerhaus zu klettern, um sich dort zu verstecken. Es war wie im schlechten Film. Wir waren froh als wir dann endlich, ohne ungebetene Mitreisende an Bord sind. Gemeinsam mit unseren neuen Parkplatznachbarn, einem netten Paar mit zwei süßen Kindern, schauen wir uns noch den wunderschönen Sonnenuntergang an, bevor die SUPERFAST II ablegt. Fürs Abendessen haben wir ja vorgesorgt und so lassen wir uns die Kantina-Souvlaki schmecken, laden noch ein paar Filme für die Nacht runter und gehen ins Bett.Read more

  • Day86

    Bye bye Greece, bye bye happiness?

    November 13, 2020 in Greece ⋅ ☁️ 18 °C

    ...hello loneliness, I think I’m gonna cry!😢 (um - siehe Giffey🤓 - Plagiatsvorwürfe zu vermeiden: frei nach den Everly Brothers).
    Tja, nun ist es soweit, wir müssen schweren Herzens Abschied nehmen von diesem wunderbaren Land, den netten, offenen Leuten um uns herum, der entspannten Atmosphäre. Es waren traumhaft schöne Monate und Eindrücke, die wir erleben und aufnehmen konnten, von denen wir in der vor uns liegenden grauen, trüben Zeit lange zehren können. Insofern werden wir auch die „loneliness“ in der Quarantäne gut aushalten! Nur jammerschade, dass dadurch auch die Besuche bei den Kindern und Verwandten auf der Rückfahrt ausfallen müssen. Lediglich verschoben auf Post-Corona-Zeiten!?
    Ein letztes Mal jogge ich heute morgen kurz nach Sonnenaufgang die übliche Route, zwischendurch nervig unterbrochen durch die kläffenden Hunden in den Gärten - die werde ich allerdings sicher nicht vermissen! Auf das anschließende Schwimmen verzichte ich angesichts unseres für heute anstehenden Aufbruchs. Wir treffen die routinemäßigen Vorkehrungen, dabei ergeben sich noch einige nette Gespräche mit den Leuten um uns herum. Auch der CP-Besitzer verabschiedet sich noch einmal absolut sympathisch.
    Da die zum CP gehörige „Autowaschanlage“ nicht funktioniert (kein Wasser!), fahren wir erst einmal los Richtung Patras. Letzte Eindrücke spiegeln zum Abschied noch einmal, was wir inzwischen schon fast als selbstverständlich ansehen- die beeindruckende Bergwelt mit endlosen Olivenhainen, Pinien, Steineichen, Macchia, Schluchten, bizarren, erodierten Felsformationen, dazwischen endlose Anbauflächen für Obst und Gemüse- eine durch und durch fruchtbare Ebene! An den Outskirts von Patras wird schließlich das Womo gewaschen - die Tamarisken hinterlassen doch immer reichlichst klebrige Rückstände. Nur dreihundert Meter weiter ein Lidl - da frischen wir gerne noch einmal unsere Vorräte auf, auch für die Bordverpflegung auf der Fähre.
    Im Fährhafen müssen wir zunächst im Ticketoffice die online gebuchten Tickets abholen. Dabei beobachten wir mehrere junge männliche Flüchtlinge, alle so um die 20, die sich zwischen den geparkten Trucks und Womos verstecken, um in unbeobachteten Momenten zu den Pflanzeninseln zu rennen, wo sie geduckt darauf warten, dass die Polizei ihre Kontrollrunden dreht, um anschließend blitzschnell über den Zaun zu klettern und sich von dort evtl unter einen auf die Fähre fahrenden LKW zu klemmen. Auch wir müssen uns vor dem Boarden einer Kontrolle unterziehen, bei der alle Räumlichkeiten auf blinde Passagiere untersucht werden.
    Wir packen unsere Taschen, nehmen noch einen kleinen Imbiss ein und beziehen dann unsere Kabine - klein, aber fein, in der augenblicklichen Situation fühlt man sich da jedenfalls sicherer, obwohl außer uns nur eine Handvoll Touris an Bord ist, alles andere sind Trucker.
    Mit dem Zwischenstopp gegen 23 Uhr in Igoumenitsa endet der Tag, wo ich noch ein paar „quälende“ Runden mit Jogi auf den Außendecks drehe, damit er sein Geschäft erledigt. 🤪
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    Susanne Lenkewitz

    Gut, dass die euch die blinden Passagiere vorher rausgeräumt haben!

    11/19/20Reply
     
  • Day127

    BYE BYE Greece

    December 14, 2020 in Greece ⋅ ⛅ 14 °C

    Angekommen in Patras hat unsere Reise schon gut begonnen, denn eigentlich sollte die Fähre um 19:30 ablegen aber mit 2 1/2h Verspätung gings dann erst um ca. 22 Uhr los Richtung Ancona, dafür gab's dann als Entschuldigung an Bord einen gratis Kaffe, mit Wasser und Snack 😋.Read more

  • Day21

    Manchmal kommt es eben anders...

    July 27, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 30 °C

    Gleich geht's auf die Fähre, so richtig Lust haben wir nicht auf dieses 27Stunden-Spektakel, aber was soll's... vielleicht warten noch ein paar nette Tage ins Italien oder Österreich auf uns...

    Da steht doch was von Highspeed drauf.

    7/28/19Reply
     

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Ptochokomeío, Ptochokomeio, Πτωχοκομείο