Guatemala
San Juan La Laguna

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20 travelers at this place:

  • Day46

    Atitlan & Highlands

    April 24, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 20 °C

    An dem vulkanumringten See Atitlan, in Chichicastenango (kurz Chichi) und in Quetzaltenango (Xela) habe ich insgesamt ca. 1 Woche verbracht. In diesem Teil Guatemalas ist die Maya Kultur noch sehr lebendig, auf den Märkten zum Beispiel wird meist nicht Spanisch, sondern der jeweils passende Maya Dialekt gesprochen (hiervon gibt es in Guatemala mehr als 20, sehr unterschiedliche). Ich habe viele heilige Maya Stätten gesehen (oft mit Blumen als Opfergaben geschmückt) zum Beispiel auch einen von Altaren umgebenen Kratersee und mir etwas über die überlebenden, oft mit Katholizismus gemischten Traditionen erzählen lassen. Insgesamt eine super Interessante Ecke Guatemalas.
    Leider haben mich auch die etwas unangenehmeren Seiten des Reisens hier eingeholt, mein Hostel in Xela hatte Bettwanzen...

    I spend about a week in the so called highlands of Guatemale, Lake Atitlan, Chichicastenango (Chichi) and Quetzaltenango (Xela). In this part of Guatemala, the Mayan traditions are still very much alive and at the local market you are far more likely to hear someone speak in their local Mayan dialect, than in Spanish. There are more than 20 Mayan dialects in Guatemala and they are very different. I have visited many holy sites often decorated with flowers as offerings, e.g. a crater lake ringed by Mayan altars. I also did a couple of tours where people told me about existing traditions that have now often been mixed with Catholicism. All in all a very interesting and informative part of Guatemala.
    Sadly, I also encountered the less pleasant parts of traveling here, my Hostel in Xela had bed bugs...
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  • Day82

    Boat tour at Lake Atitlan

    October 18, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 24 °C

    Meiner Heidi geht es wieder etwas besser und sie konnte sogar wieder etwas frühstücken. Für einen Ausflug ist sie aber noch zu schwach. Also mußte ich wieder alleine auf Tour gehen. Zuerst sind wir nach „San Pedro La Laguna“ gefahren. Interessant war die Überfahrt mit der Fernsicht auf drei Vulkane. Die Region ist Teil von dem „Ring of Fire“*. In San Pedro La Laguna haben wir eine Präsentation über natürlich Farbstoffe und die Webkunst erhalten. Nach 10 Minuten war das überstanden. Der Hinweis, im Shop würden dann auch Kreditkarten akzeptiert, war für mich das Signal fluchtartig diese Touriveranstaltung zu verlassen. Glücklicherweise ist der Ort keine Mainstream Destination für Touristen. Vermutlich kommen hier auf Gefühle 30 Touristen 150 Shops. Man kann hier auch an einer Kakau-und Kaffeepräsentation mit anschließendem Shoppen teilnehmen. Alles nicht‘s für mich. Ich habe mir dann noch ein bisschen den Ort angeschaut, wo die Nachfahren der Maya leben. Dann war es Zeit für den ersten Cubra Libre. Wir sind im gleichen Ort ca. 500 Meter bis zum nächsten Anleger gefahren. Zeit etwas zu Essen. Ansonsten Shops und Adventure Angebote überall. Der Ort, „Santiago Atitlaa“den wir dann angesteuert haben ist sehr authentisch mit einem großen Wochenmarkt mitten im Zentrum. Das ist dann doch das kleine unerwartete Highlight.

    Wikipedia:
    * Ring of Fire ....

    Koordinaten: 14°41′46″ N 91°17′1″ W
    Höhe: 1.550 müN

    Editiert am....
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day71

    Indian Nose (San Juan), Guatemala

    March 12, 2019 in Guatemala ⋅ ☀️ 26 °C

    Wie auch am Vortag klingelte der Wecker um 3 Uhr früh! Aber diesmal durfte ich die Fine Wecken😁
    Geübt waren wir ja vom Vortag... so waren wir innerhalb 10min einsatzbereit! Siehe da und heute war auch der Guid überpünktlich!😉
    So sind wir bereits 3:15 unterwegs!
    Um zur Spitze von Indian Nose zu kommen gibt es 2 Möglichkeiten... und so entscheiden wir uns für die einfachste! Erst mal etwas laufen (zwischen Hunderten von Hunden) dann einige Minuten mit dem Chickebus und dann etwa 30min der eigentliche Aufstieg! Da wir gut in der Zeit liegen machen wir auch alles recht gemütlich!
    Oben angekommen war es noch total dunkel so das wir den Kilometer weit entfernten Vulkan Fuego beim nächtlichen Ausbruch beobachten konnten so wie den Sternen klaren himmel!
    Dann wurde es Stück für Stück heller bis es dann ganz schnell ging ... 1 - 2 Minuten und schon war die Sonne am Himmel und erfüllte unsere frierende Körper mit Wärme!
    Es war ein wunderschöner Anblick .. so das wir uns einig waren das es vollkommen wert war noch ein Tag zu verlängern und dem Guide noch eine chance zu geben! Wir durften so lange bleiben wie wir wollten .. und so waren wir auch die letzten die den Rückweg in Angriff genommen haben!
    Zurück im Hostel wollte ich mich eigentlich noch für ein zwei Stunden hinlegen! Leider haben ich kein Auge zubekommen was ich von meiner Reisebegleitung nicht behaupten kann🤣😂👍

    So packten wir unsere Sachen und machten Frühstück "Vegetarisch"😅
    Halb 2 brachte uns die Besitzerin des Hostels persönlich zum Shuttel der uns erst zurück nach Antigua dann nach Guatemala city und dann noch nach Flores bringen sollte (Nachtbus) ... insgesamt ein über 16 Stunden Trip!
    In Antigua machten wir eine einstündige Pause .. so sind wir schnell in unser erstes Hostel da die Fine dort ihre Brille vergessen hat!
    Brille abgeholt und noch schnell beim Falafel des Vertrauens vorbei geschaut!
    Dann ging es weiter nach Guatemala City ... dort zwei Stunden auf dem Busbahnhof und dann mit einem Bus der Extraklasse 22:15 nach Flores!
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  • Day89

    Entspannen am Lago Atitlán

    December 5, 2017 in Guatemala ⋅ ⛅ 11 °C

    Für ein bisschen Entspannung sollten gegen Ende unseres Aufenthalts hier in Guatemala noch ein paar Tage am Lago Atitlan sorgen. Mit dem Shuttlebus fuhren wir von Antigua zur etwa 80 km entfernen und größten Stadt am See nach Panajachel. Von dort aus ging es mit einem Motorboot weiter ins kleine Dorf San Juan, wo wir zwei Nächte in einer Ecolodge gebucht hatten. Als wir den ersten Blick auf den See erhaschen konnten, funkelte das Wasser geradezu in der abendlichen Sonne. Der tiefste See Zentralamerikas ist umgeben von Bergen und den drei Vulkanen San Pablo, Atitlan und Toliman, deren Kegel eindrucksvoll am Ufer in die Höhe ragen. Der See strahlt wahrlich eine Magie aus, die wahrscheinlich auch dafür verantwortlich ist, dass sich einige Neuhippies, v.a. Israelis am See niederließen um dort Yoga, Meditation und anderen spirituellen Praktiken nachzukommen. Aber dazu später mehr. Zuerst kamen wir im Dorf San Pablo an, das sehr ruhig und beschaulich wirkte. Unten am Hafen waren noch einige Touristenstände, aber schon ein paar Meter weiter sah man ausschließlich Einheimische, die ihrem gewöhnlichen Tagesablauf nachgingen. Um zur Unterkunft zu kommen mussten wir durch das ganze Dorf spazieren und hatten somit einen kleinen Einblick in das dörfliche Leben der Bewohner, die Holz hackten, in ihren Gärten herumwerkelten und ihr frisches Obst und Gemüse an den Mann brachten. Dazwischen spielten die Kinder auf der Straße und die vielen Hunde lagen faul irgendwo im Schatten. Unser Bungalow lag in einem wunderschön angelegten Garten, zwei Hängematten davor - so hatten wir uns das vorgestellt :) Nach einem entspannten Stündchen in der schaukelnden Matte genehmigten wir uns ein Abendessen im vegetarischen Restaurant der Anlage und zogen uns dann schon in unseren schönen großen Bungalow zurück.
    Am nächsten Morgen spazierten wir ins 2 km entfernte Dorf San Pedro, wo es schon um einiges touristischer zuging. Nach einem Besuch auf dem noch sehr traditionellen Wochenmarkt, bummelten wir danach von Café zu Café, die oftmals von Israelis geführt wurden und es deshalb Hummus und andere Leckereien gab. San Pedro wirkte sehr voll gestopft mit Unterkünften und Cafés, da gefiel es uns im kleinen San Pablo dich etwas besser. In den zwei Nächten hier schienen die Hunde des Dorfes (und wahrscheinlich auch der umliegenden) aufregende Konferenzen abzuhalten. Die ganze Nacht kläfften sie was das Zeug hielt. Erst in den frühen Morgenstunden meldeten sich die Hähne, die dem Treiben ein Ende geboten. Wäre schon interessant gewesen, über was die Hunde die ganze Nacht so lauthals diskutierten ;) Vormittags sah man sie dann wieder erschöpft an ihren Schattenplätzen schlafen.
    Nach der zweiten Nacht setzten wir mit dem Boot über nach San Marcos, dem Hippiedorf schlechthin. Überall wurden Yoga- und Meditationssessions, Reiki und Massagen sowie Trommelkreise und Sckokoladentanzmeditationen (spannend, gell? ;P) angeboten. Hier sah man jetzt definitiv mehr Touristen und Aussteiger als Einheimische, was ein wenig befremdlich wirkte. Nichtsdestotrotz hatten die Cafés und Restaurants wieder ein sehr großes Veggie Angebot und waren sehr geschmackvoll, sodass man gerne und lange dort verweilen mochte. Hier in San Marcos genossen wir auch das erste Mal das tolle Wasser des Sees und entspannten am Steg eines der Restaurants mit direktem Wasserzugang. Am Abend kehrten wir in unser Baumhaus zurück, in dem wir einen wahnsinnig schönen Blick auf den See und die gegenüber liegenden Vulkane hatten. Sogar von der Gemeinschaftsdusche konnte man den Blick über ein riesiges Panoramafenster genießen. Etwas gewöhnungsbedürftig war, dass wir uns das Hüttchen mit ca. zehn mehr oder weniger großen Spinnen teilen mussten und das ohne schützendes Moskitonetz! Nachdem Tschela zumindest die größten irgendwie nach draußen befördert hatte, versuchten wir einfach nicht mehr daran zu denken und überlebten die Nacht dann glücklicherweise auch :P Wenn wir mehr Zeit gehabt hätten, hätten wir wohl auch mal das ein oder andere Yogaangebot o.ä. ausprobiert, aber das werden wir auf Bali bestimmt noch nachholen.
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  • Day10

    Homestay in San Juan La Laguna

    December 16, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 18 °C

    Wir fahren weiter mit dem Boot über den Lago de Atitlán zu einem kleinen Maya-Dorf, San Juan La Laguna. Wie erfahren etwas über die Gemeindeprojekte - Baumwollspinnerei & Textilverarbeitung, Heilpflanzen und Kunst - und werden wir von einer Gastfamilie in Empfang genommen, die wir in ihrem Zuhause besuchen, dort zu Abend essen und übernachten.

    Eine etwas schwierige Erfahrung ohne Spanischkenntnisse und mit flauem Magen 🤢, aber sehr interessant, die Lebensumstände zu sehen. Wir können sehr glücklich sein, dass es uns so gut geht!!!
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  • Day4

    Homestay Guatemala

    January 16, 2017 in Guatemala ⋅ ⛅ 24 °C

    Buenos what ?!
    Trotz 1A Spanischkenntnissen ging es für eine Nacht in eine Gastfamilie. Kennenlernen durften wir
    Opa Giuliano , Oma Lola, eins der 7 Kinder + Ehemann + 4 jährigen Sohn Elfi
    Kims Spanischreste(Guatemalabesuch vor 5 Jahren) und das Glück,dass unser Gastvater ein bisschen Englisch konnte, waren unsere Rettung.
    Obwohl ich sogar ziemlich viel verstehen konnte - Si,abuela Lola, ich hab verstanden als du zu Kim sagtest,dass ich kein Spanisch kann :D !

    Nach der 'Hausführung' blieb trzdm die Frage, hat er gesagt nur warmes Duschwasser oder kein warmes Duschwasser ?! ⬅ WARME Dusche morgens um 6 war des Rätsels Lösung :)
    Tortillas selber gemacht, Lola ein paar handgemachte Sachen als Geschenke abgekauft, Bilder unserer Familien gezeigt, zu unserm Glück ruhige Nacht gehabt, super leckere Panqueque + Obst zum Frühstück gefuttert und leider schon wieder Zeit Adios zu sagen

    Meine neuen Spanisch skills: ich bin anscheinend "veinte" Jahre alt | abuela - Oma | ¡Mucho Gusto! - Freut mich. | la luz - Licht | frio - frieren
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  • Day88

    San Pedro, Ausflug nach San Juan/Weberei

    November 17, 2017 in Guatemala ⋅ ⛅ 15 °C

    Morgens hatte ich wieder mit Luis Unterricht. Heute hat er mir auch ein wenig von seinen Sorgen mitgeteilt. Er wollte wissen, wie mir der Unterricht gefällt, ein Resumee: alles gut, nur ich wüsste gern schon viel mehr, müssen soviel wiederholen, worin ich unsicher bin. Grammatik, Vokabeln. Sind jetzt beim Subjuntiv angelangt.
    Da die Schule am See liegt habe ich mich heute getraut bei den Waschfrauen die Felsbrocken ins Wasser zu nehmen und schwamm, gar nicht kalt. Nur etwas peinlich mit Bikini und Handtuch an 2 Lehrtischen dann zu den Banos zum Umziehen vorbeizugehen.
    Nachmittags hatte Andreas ja 3 Std. weil er noch nicht so fit war. Ich wollte mir eine Weberei mit tollen Sachen und Vorführungen (aus Tripadvisor) ansehen. Angeblich nur 30 Min. weg, eigentlich fährt man mit dem Tuktuk hin, aber das kostet und ich brauche Bewegung. Mit meiner App suche ich den WEg. Musste in San Juan ins Café gehen, um wieder Netz zu haben und schließlich fand ich sehr versteckt die Weberei. Hier in vielen Läden waren es Cooperative von ca. 30-60 Frauen, die damit ihre Familien ernähren. Und dann guck ich nur!!!! Tja der Rock letztens geht mir nicht aus dem Kopf. Nichts anderes gefällt mir so. Auf dem Heimweg, wieder zu Fuß, das versteht hier keiner, gabelte mich jd. Auf halber Strecke auf im Staub und Dreck der holprigen Schotterstr. Und nahm mich nach Verhandeln für 3 Q mit. Auch gut. Habe so süße Kinder heute getroffen , besonders Emanuela oder Elena mit ihrer Oma.
    Morgen machen wir doch den Ausflug zum Rostro Maya oder Nariz del Indio. Ein Führer holt uns und andere Schüler vor 4 nachts ab, man fährt mit Shuttle hoch und die letzten Kilometer , ca. 40 Min zu Fuß, um über dem herrlichen See den Sonnenaufgang zu sehen. Keine Vulkanbesteigung, das traue ich mir mit meiner Kurzatmigkeit hier nicht zu.
    Jetzt will ein anderer Gast unser Zimmer. Mal sehen wie das wird. Eine Woche mit Billighotel mit gesundem Frühstück in einer Woche fände ich auch nicht schlecht.
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  • Day95

    San Pedro, nachmittags in San Juan

    November 24, 2017 in Guatemala ⋅ ⛅ 15 °C

    Morgens weiter am Subjunctiv gepaukt. Gar nicht so leicht. Darauf werden wir uns nächste Woche konzentrieren. Mache ein paar Bilder von Luis, so uneitel ist er auch nciht...Nachmittags mit Andreas auf den Weg nach San Juan gemacht, da gibt es so schöne Webkooperative von Frauen und alles ruhiger. Zum Glück trafen wir auf einen Pick up voller Jungs, die Marimba spielen und fuhren stehend billig mit rüber, die Str. Ist so staubig. Wir haben soviel Läden besucht, manche Frauen rennen durch den ganzen Ort, um etwas zu finden , was ich kaufen könnte, ist mir peinlich. Hab noch keine Faja für den Rock. Der Künstler Juan hat uns sehr beeindruckt, er hat auch 5 Jahre Kunst studiert, es ist nicht das Übliche. So schöne Bilder. - Laut Maya Kalender bin ich der Eule zugeordnet und Andreas dem Specht..... Wir tranken noch Kaffee und machten uns bei Einbruch der Dunkelheit auf den Rückweg. So kurz sind die Tage hier. Der Rückweg staubig und nervig ständig von Tuktuks überholt zu werden, aber so weit ist es ja nicht, etwas Sport. Die
    Abends mit Julio und Vila noch freundliche Wertschätzung ausgedrückt, Christen haben sie selten zu Besuch. -Vila erzählt von ihren Krankenbesuchen mit der Frauengruppe, hier gehört eine Geldspende oder Essen dazu, weil die Leute für Operationen oft unendliche Schulden haben. Die Menschen leben z.T. So ärmlich, da ist sie schon reich. Tja, sehr anders als bei uns, wo man dann mal für jd. Betet. Hier gehört praktische Unterstützung dazu. Auch beeindruckend.
    Am Sonntag fahren wir wohl nach Chichichastenango obwohl wir wegen Straßenbau erst per Schiff nach Panajachel müssen.
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San Juan La Laguna

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