Guatemala
Departamento de Sololá

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Top 10 Travel Destinations Departamento de Sololá

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186 travelers at this place

  • Day19

    Jaibalito und San Marcos

    May 11 in Guatemala ⋅ ⛅ 23 °C

    Jaibalito: Kleines betriebsames Maya-Dörfchen, in das sich offenbar nur sehr selten Touristen verlaufen.
    San Marcos: Hippie-, Yoga- und Aussteigeroase. Wer gerne meditiert, vegan isst, Rote-Beete-Saft trinkt und/oder kifft, ist hier gut aufgehoben. Hier finden sich auch ziemlich schräge Vögel: von Ayuvasca bis QAnon findet man hier fast alles...Read more

  • Day568

    Lago de Atitlan

    December 14, 2020 in Guatemala ⋅ ⛅ 23 °C

    Der Kratersee Atitlan ist der zweit grösste See in Guatemala, hat eine Fläche von 130 Km2, liegt auf eine Höhe von rund 1560 m und ist umgeben von diversen Vulkanen. Ein sehr schöner Ort um ein paar Tage zu entspannen. Leider ist das Wasser mit knapp 20 Grad für mich viel zu kalt.Read more

    Wowawi

    Prost! Sieht super aus bei euch.

    12/14/20Reply
    Berni Maria Südamerika

    Es ist immer wieder schön Reise - Bekannte zu treffen 👍

    12/14/20Reply
    Berni Maria Südamerika

    En Guete und gnüsseds!

    12/14/20Reply
    5 more comments
     
  • Day69

    Abenteuerfahrt an den Lago Atitlan

    June 14 in Guatemala ⋅ 🌧 18 °C

    Heute ging es endlich los an den See in unser Häuschen. Darauf haben wir uns schon die letzten 2 Wochen soooo gefreut!
    Mikey war so lieb und hat uns noch zum Busterminal gefahren. Von da aus ging die Abenteuerfahrt dann los.
    Alles wie immer - alle Busfahrer kamen sofort angelaufen und fragten, wo wir hin wollen, sodass wir nicht ewig suchen mussten.
    Erste Fahrt also im Chickenbus Richtung Santa Clara. Einige Kilometer vor dem Ort wurden wir dann am Straßenrand abgesetzt, da der Bus in ne andere Richtung als unsere weiterfuhr...doch es dauerte nicht lang, da kam auch schon unser Gefährt Nummer 2: Diesmal ein Colectivo. Bis unters Dach vollgerammelt mit Leuten ging es dann einige Kilometer über eine halsbrecherische Serpentinenstraße nach Santa Clara. Dort wurden wir dann auch wieder rausgekehrt. Doch auch jetzt sollte nichts direkt nach San Pedro (unseren Zielort) fahren. Der Colectivofahrer zeigte allerdings schon auf unser drittes Gefährt des Tages, welches uns nach San Pablo bringen sollte: ein Pickup. Auf dessen Ladefläche war noch Platz für uns, wir sprangen auf und so ging es im Nieselregen die schmale Straße runter nach San Pedro. Die Fahrt war toll, denn schon auf dem Weg eröffnete sich uns ein wunderbarer Blick über den See! Noch nicht mal da, waren wir schon in diesem Moment total glücklich hier zu sein.
    Ok, die Fahrt nahm dann auch ein Ende und der liebe Fahrer erkundigte sich für uns nach dem besten Weg nach San Pedro. Straße? Neeee - mit dem Boot geht's am schnellsten😀
    Also brachte uns Gefährt Nr. 4: ein Tuk Tuk, zum Anleger. Das Boot hatte soeben abgelegt, machte aber für uns extra nochmal kehrt. Glück gehabt! Wie stiegen nun auf Gefährt Nr. 5 des Tages: ein geräumiges Motorboot! Auf dem hatten auch schon etliche weitere Passagiere Platz gefunden. Wir bretterten über den See, fuhren noch die Wasserhaltestelle San Juan an, eh wir dann endlich in San Pedro anlegten!
    Geschafft! Was ne Odyssee. Aber insgesamt hat es alles top funktioniert. Wir standen nirgends ewig rum und mussten warten, immer war eine Weiterfahrtmöglichkeit parat. Dieses Hop on- Hop off Ding, war uns irgendwie sogar lieber, als 4 Stunden am Stück in nem Bus zu hocken.
    Ausgehungert kehrten wir erstmal in die nächste Kneipe ein und bestellten uns dicke Portionen 😀 In dem Restaurant checkten wir auch schnell, dass hier massig Touris unterwegs sind. Merkte man auch an den Preisen hier....zum Glück haben wir in unserer Butze ne Küche, sodass wir nicht immer die Kohle für's Essengehen verjubeln müssen. Wobei wir ja auch gut im Geldausgeben sind und sich hier sicher jede Menge Möglichkeiten bieten...Sei es in Form von Essen, Party oder sonstigen Aktivitäten.
    Nach einer weiteren kurzen Tuk Tuk-Fahrt an den Stadtrand, erreichten wir dann endlich unser Domizil für die nächsten Wochen.
    Der Sohn des Besitzers erklärte uns das Nötigste und überließ uns die Schlüssel zu unserer riiiiiesigen Wohnung! Wobei die Terrasse allein schon so groß ist wie der Innenbereich. Und dieser Ausblick! Wahnsinn!! Sind gespannt wie es dann morgen ohne Regen aussieht😀
    Den Rest des Tages haben wir dann nur noch bisschen gegammelt, Karten gespielt und nen Plan für morgen geschmiedet.
    Wir freuen uns auf die Zeit hier❤
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    Mui's

    Geile Fahrt!!! Warum stehend und nicht sitzend? 🤔🤓

    6/15/21Reply
    Julia Seitz

    haha keine ahnung, ich hab unten gesessen😅

    6/15/21Reply
    Radöhschen

    Alles gut bei euch? Man hört nichts mehr von euch. 14.6. war der letzte Eintrag. 😔

    6/21/21Reply
     
  • Day83

    Hardcore-Chillen Woche 2

    June 28 in Guatemala ⋅ ⛅ 23 °C

    Chillen, Gammeln, Nichtstun, Entschleunigen, Relaxen, Seele baumeln lassen, Abhängen....unsere Zeit hier ist der Inbegriff alldessen.
    Wir haben uns richtig gut eingelebt.
    Die Gemüsefrau kennt unsere Namen, die Bäckerin kramt schon, wenn sie uns sieht, das richtige Brot raus und die Katzen des Hauses lieben uns auch.
    Unsere Terrasse gleicht mittlerweile einem Katzentreff...Die hübsche, schwangere Hauskatze Nala ist dabei unsere Liebste. Sie wartet immer - wirklich immer - sehnsüchtig vor der Tür und guckt durchs Fenster, wenn wir gerade mal nicht draußen sind. Um jeden Preis will sie rein und kuscheln...."Dank" meiner Allergie geht das leider nicht.
    Kaum kehrt Nala unserem Domizil mal den Rücken zu, treten drei kleine, freche, schwarze Katzen auf die Bildfläche. Die kleinen Biester sind zwar auch niedlich, aber furchtbar aufdringlich. Mauzen in einer Tour, immer in der Hoffnung es fällt mal was Essbares vom Tisch.

    Neben unseren Katzen, dürfen wir uns nun auch glückliche Besitzer eines weiteren Haustiers nennen: ein kleiner Skorpion. Marci fand ihn zwischen dem Geschirr und seitdem pflegt er das Tierchen mit Hingabe. In einem alten Joghurtbecher wurde ihm ein Terrarium eingerichtet und recherchiert, was der Kleine so frisst... Dafür, dass er beim Fund so mikrig aussah, macht er nen ganz mobilen Eindruck. Wahrscheinlich zähmt Marci das Vieh noch und führt bald nen Skorpion auf seiner Schulter spazieren😀

    Neben der ganzen Tierbetreuung fanden wir auch mal Zeit einen Teil des Sees per Kanu zu erkunden. Das hat mega Spaß gemacht und hat zudem eine tolle neue Perspektive auf den See und die Vulkune eröffnet. Zudem entdeckten wir hübsche Buchten, in denen wir Badestopps in dschungeliger Kulisse einlegen konnten. Marci versuchte sich auch wieder am Angeln...aber leider kein Erfolg. Man sieht noch nicht mal kleine Fische hier rumschwimmen. Da hatten wir uns mehr erhofft. So n dicker Schwarzbarsch hätte unseren Speiseplan sicher gut ergänzt. Naja...egal. Schön war es allemal. Und wir werden die nächsten Tage bestimmt nochmal losziehen. Ist besser als Wandern 😜
    Leider kann man meistens nur bis ca. um 15 Uhr draußen was machen...ab dann fängt es meistens an zu schütten. Regenzeit lässt grüßen. Aber davon lassen wir uns die Laune nicht verderben😀 Dann gehen wir nämlich unserer größten Leidenschaft hier nach - Kochen und Essen 😍 Glaub nach den Wochen hier können wir dann weiter durch Guatemala rollen. Vielleicht sollten wir zusätzlich zu unseren täglichen Kartenspiel- und Spanischrunden auch ne Sportsession einführen 😜
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    Katja I.-Y.

    ❤️❤️❤️

     
  • Day96

    Challenge completed 🤙

    July 11 in Guatemala ⋅ ⛅ 21 °C

    Die letzte Woche an "unserm" See haben wir nochmal richtig Glück mit dem Wetter gehabt. Also waren wir mal wieder bisschen planschen und haben auch noch mal ein weiteres Städtchen hier am Lago besucht. Santiago de Atitlan stand auf dem Programm. Obwohl sich doch einige Touris dahin verirrten, gab es außer einer hübschen Kirche und unzähligen Handarbeitsständen nicht viel zu sehen. Wir fanden es aber gerade deshalb ganz schön da. Mit einem obersüßem Agua fresca in der Hand, beobachteten wir im Park das Treiben und schnabulierten auf dem Markt die ein oder andere unbekannte Frucht. Zurück in Pedro gab es noch ein Abschlussbierchen am Wasser. Herrlich - ein Tag nach unserem Geschmack!

    Doch das Highlight kam erst noch!
    Schon am Anfang unseres Aufenthalts hatten wir ja mit dem 12 m Sprung in San Marcos geliebäugelt...immer wieder haben wir es seitdem verschoben. Wetter zu schlecht, kein Bock, oder doch zu viel Angst?!... naja...also einigten wir uns darauf das Ganze auf den letzten Tag zu schieben! Dann müssen wir ja und es gibt kein Zurück mehr!
    Also raus aus der Koje...ein letztes Frühstück auf der Terrasse und ab zum Boot Richtung Marcos.
    Dort tummelten sich dann schon einige weitere willige Turmspringer. Bisschen Schiss hatten wir ja schon....aber was soll's.
    Wir übten kurz nen Sprung von ner 3 Meter Klippe....muss reichen als Training.
    Ich machte den Anfang. Der Druck der anderen wartenden Springer und das Wissen darüber, dass viele davor schon gesprungen sind, gab einem Sicherheit. Und zack - war ich auch schon unten! Marci fackelte dann auch nicht lange und wagte ebenso den Absprung. Krasser Scheiß ey! Wir beide hatten das Gefühl, dass man eeeewig geflogen ist ehe man ins Wasser eingetaucht ist. Mega Gefühl auf jeden Fall und eigentlich war es nur halb so wild! Wo ist die nächste Klippe, Leute?!🤪
    Total euphorisiert schlürften wir noch ein Bierchen in der Sonne und machten uns dann auf zurück nach Pedro. Schließlich war ja heute noch EM-Finale!
    Wir fanden eine schöne Bar, wo wir uns das spannende Spiel anschauen konnten. Lecker Essen, lecker Getränke dabei...schön günstig....was will man mehr!
    Ich war für Italien, Marci für England...Nun ja...zum Glück hängt der Haussegen jetzt nicht schief 😜
    Wir genießen nun noch die letzten Stunden in unserem Häuschen, bevor es morgen dann weiter geht.
    Es waren tolle 4 Wochen hier und es ist verrückt, wie schnell die Zeit rumgegangen ist. Kam einem gar nicht so lange vor! Die Atmosphäre hier ist einfach großartig, die Menschen sind alle unfassbar nett und das Leben so entspannt!!! Man kann die ganzen Auswanderer verstehen, warum sie sich diesen Ort ausgewählt haben.
    So manches werden wir bestimmt vermissen!!
    Nichtsdestotrotz freuen wir uns auf die Weiterreise und sind gespannt, was Guatemala noch so für uns bereithält!
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    Radöhschen

    Ganz stark. Herzlichen Glückwunsch

    Paula Mittelstädt

    Aber auch bisschen verrückt...12m !!!!

    Radöhschen

    Das waren sie aber auch schon vor der Reise. 🙈

    2 more comments
     
  • Day90

    Woche 3 am Hippie See!

    July 5 in Guatemala ⋅ 🌧 18 °C

    Auch die dritte Woche unserer Auszeit von der Auszeit ist nun vorbei und es ist wie es ist.
    Man steht morgens auf und verliebt sich wieder erneut in den Panoramablick auf den See. Man kocht einen Kaffee und sieht sich mir nichts dir nichts in die Hängematte gleiten. Man beobachtet paar Vögelchen, streckt ab und zu den Kopf raus, wenn sich auf dem See was tut und zack ist der Vormittag gelaufen. Bei einem Glas Wein wird dann oft zusammen gekocht und nochmal schnell in den See gehüpft bevor Nachmittags meistens der große Regen kommt. Die Blitze blinken auf den Bergen und jeder Donner schallt lange durchs Tal. Der Gemütlichkeit auf der Terrasse tut das nüscht (wenn man Mückenspray hat).
    Abends gibt es dann die tägliche Runde Offi- Skat und Blitz Mau Mau, wo oft die Fetzen fliegen! Scheiße, wenn beide nicht verlieren können. Aber bei einem romantischem Filmchen im Bett wird sich dann wieder vertragen.
    Resümee:
    Naja, wir denken die große Anzahl von Austeigern, digitalen Nomaden und friedliebenden Hippies beschreiben diesen magischen, ruhigen Ort am Besten. Man merkt hier schnell, dass es nicht immer viel braucht zum Glücklichsein und weniger manchmal mehr ist...

    Natürlich gab es die Woche auch wieder ein paar Ausflüge - nur zu Hause geht ja auch nicht. Letzten Montag war das Fest des heiligen San Pedro (dem Schutzpatron der Fischer). Die Stadt verwandelte sich, wie bei uns, innerhalb eines Vormittags zum Rummelplatz... unzählige Fressbuden, ausgemusterte klapprige Karussells aus den 60er Jahren, Stände mit Klamotten und Krimskrams, sowie eine große Bühne mit schlechten Künstlern gab es. Sehr angenehm ist uns aufgefallen, dass niemand besoffen war und auch nirgendswo Alkohol ausgeschenkt wurde und die Menschen trotzdem Spaß hatten. Lange schlenderten und schlemmten wir durch die Gassen bis- man ahnt es schon - der abendlichen Regen kam.
    Doch das Highlight der Woche war ein Naturpark im Nachbarort Panajachel. Über unzählige Hängebrücken ging es, durch und über dichten Dschungel, einen Berg hinauf zu einem tollen Wasserfall. Wir gingen natürlich den langen Wanderweg als Training für die anstehende 2-tägige Vulkanwanderung. Wieder am Fuß des Berges angekommen, gab es noch ein tolles Schmetterlingshaus zum Ausruhen.
    An einem anderen Tag ging es noch zu Hansi Spätzle essen. Jeder hier erzählt von ihm und meint, man muss mal da gewesen sein. Hansi ist ein alter Auswanderer aus Baden-Württemberg, der hier wohl viel für Land und Leute getan hat und jetzt mit seiner guatemaltekischen Frau ein Restaurant betreibt.
    Also ging es wie gewöhnlich zum Hafen, um mit dem Speed Boot-Taxi (das geilste an jedem Ausflug hier) von Dorf zu Dorf zu jagen und paar Leutchen einzusammeln. An einem der Dörfer schien dann aber doch etwas los zu sein. Schon von Weiten sah man ein riesige Menschentraube. Als wir dichter kamen, erkannte man dann auch Polizisten und schließlich dicht am Ufer,auf einer blauen Plane, eine Wasserleiche. Die Gespräche der Fahrgäste verstummten und die Leute reckten neugierig ihre Köpfe aus dem Boot. Zum Glück drehte der Fahrer dann doch bei und ließ den Stop aus. Komischer Start in den Tag...
    Hansis Gulasch und Spätzle haben uns dann nach einer ausgedehnten Wanderung trotzdem geschmeckt 😋
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  • Day61

    Lake Atitlán

    February 17, 2020 in Guatemala ⋅ ☀️ 25 °C

    Da Chichicastenango außerhalb des Marktes nichts zu bieten hat, hielt uns Maria am nächsten Morgen an der Straße einen Chickenbus an und wir machten uns auf den Weg zum See Atitlán - die zweite Achterbahnfahrt wartete auf mich. Für Helene war es ein komplett neues Erlebnis, jedoch setzte die Fahrt auch für mich nochmal einen oben drauf. Sobald wir in den Bus eingestiegen sind,  fuhr er rasant an, sodass wir mit unseren schweren Rucksäcken auf dem Rücken von Sitz zu Sitz balancieren mussten und froh waren als wir endlich saßen. Im Gegensatz zu der typischen "Komm ich heut' nicht, komm ich morgen" - Mentalität der Guatemalteken, haben es die Chickenbusse komischer Weise extrem eilig. So mussten wir an zwei Umsteigepunkten zusehen, dass wir unser Sack und Pack aus den Bussen bekamen und den nächsten Anschlussbus bekamen. Nach zwei Stunden erreichten wir den von Vulkanen umgebenen See, an dem wir die nächsten Tage verbrachten. Von unserem Ankunftsort Panarachel fuhren wir mit einem Boot nach San Pedro und bezogen unser gemütliches Dorm. Der kleine Ort lag direkt am Wasser, hatte jedoch außer Restaurants und Hostels nichts zu bieten. In den nächsten Tagen erkundeten wir von dort aus weitere Orte am See, besuchten eine Weberei in San Juan, verbrachten einen Tag am Wasser in San Marcus und schlenderten über einen Wochenmarkt in Santiago Atitlán.
    Meinen Geburtstag verbrachten wir auch am See. Besonders durch eure lieben Nachrichten von Zuhause war es ein schöner Tag für mich. Ich habe mich sehr gefreut, dass ihr an mich gedacht habt und würde mit euch gerne nochmal im Sommer darauf anstoßen. 😉
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    ingried behfeld

    Es sind so schöne Erlebnisse. Da wirst du glaube ich, dein Leben lang dran denken und natürlich stoße wir auf deinen Geburtstag an, wenn du wieder da bist und bis dahin weiter alles gute und schöne Erlebnisse

    2/22/20Reply
     
  • Day66

    Antigua -> Lago de Atitlán, Guatemala

    March 7, 2019 in Guatemala ⋅ 🌬 26 °C

    Nach den wir uns von unseren Strapatzen heute ausgeschlafen haben stand die Weiterreise nach Lago Atitlan an, aber davor noch mal geschmeidig zum Bäcker um die Ecke und rauf auf die Dachterasse. Wir mussten noch bisschen die Zeit vertreiben da wir gestern noch unsere Wäsche nach dem Vulkanaufstieg zum Waschen abgegeben haben und erst heute gegen 13 Uhr abholen könnten. Aber halb so wild ... so chillten wir zu dritt im Hostel und ich hab mir Zeit genommen mal meine Eltern anzurufen (mit Video). Meine Eltern haben sich riesig gefreut mich mal wieder zu sehen wenn auch nur per Skype!
    Nachdem wir unsere Sachen abgeholt haben ging es los.
    Vollgepackt gingen wir zum Busbahnhof von Antigua!
    Heute fahren wir mal endlich den "Chicken Bus".
    So sollten wir unser Gepäck auf die letzte Reihe legen. Und für insgesamt 30 Quetzales ging es richtung San Marcos. Nach etwa einer Stunde mussten wir umsteigen🤣😳 aber wie!!!!
    Mitten in der Fahrt ging die hintere Tür auf und ein Busbegleiter sprang rein, schnappte sich unsere Taschen und schleuderte die aus dem Bus ... man konnte gar nicht so schnell schauen!
    So standen wir erst mal auf der Strasse in "irgendwo".
    Aber so schnell wie wir auf der Strasse standen so schnell kam auch der nächste Bus! Diesmal wurden unsere Taschen mit einem Schwung auf das Dach geschleudert und wir durch die Hintertür in den Bus gedrückt! Der Buswechsel war so chaotisch und schnell das Fine mich nachdem wir wieder im Bus saßen fragte wo eigentlich unsere Backpacks sind✌😂👍
    Im Bus wurde jeder Zentimeter an Platz ausgenutzt und selbst der Mittelgang wurde zum Sitzplatz umfunktioniert!
    Nach weiteren 3 - 4 Studen erreichten wir San Pablo von da ging es weiter mit den TuckTuck über die warscheinlich schlechteste Straße guatemalas ... (Schlaglöcher um die 30cm tief!).
    Endlich in San Marcos angekommen ... einfach nur die Taschen in die Ecken gehauen und im Hostel das Abendessen bestellt! Es gab Burger mit Pomnes für Paolo und mich und eine Suppe für die Fine!
    Nebenbei trällerte ein Hippie auf seiner Gitarre einige Lieder!
    Und dann gings schon ins Bett!
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  • Day68

    San Marco -> Panajacel, Guatemala

    March 9, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    Überraschenderweise war ich heute schon vor um 8 wach!
    Bin dann als erster aus dem Bett und an den Steg!
    Einige Hippis waren auch schon wach und waren mit Yoga beschäftigt!
    Nach und nach kam auch Fine und Paolo! Wir frühstückten zusammen und end entschließen uns für eine Wandertag zu einem Nachbardorf "Santa Cruz".
    Wir lassen unsere Sachen im Hostel einschließen und machen uns auf den Weg ... ca. 3 Stunden soll es gehen!
    Muss zugeben das heute eindeutig nicht mein bester Tag war ... möglicherweise noch von gestern da es mir nicht ganz gut abends ging!
    Es war aber auch unheimlich heiß heute!
    Es ging über Stock und Stein immer entlang des großartigen Sees. Wir machen immer wieder Pausen um einerseits die Aussicht zu genießen und andererseits um zu Kräften zu kommen!
    Immer wieder kamen uns Kinder, Frauen und ältere Leute mit riesen Baumstämen oder gestappelten Holz sorgfältig am Kopf befestigt entgegen!
    Da wird man persönlich kleinlaut wenn man schon bei diesem Weg mit sich selbst zutun hat!
    Die Menschen sind in dieser Region tatsächlich so arm das die auf das Feuerholz angewiesen sind!
    Im dieser Gegend gibt es auch viele Geschichten von Überfällen auf Touristen weil die Menschen einfach so verzweifelt sind zu sehen was wir Europäer uns leisten können.😔
    Auf unserem Weg haben wir zum Glück nur überaus herzensgute Menschen getroffen die trotz unter der Last des Holzes auf dem Kopf Luft fanden uns "Hallo" zu sagen und uns eine Lächeln zukommen zu lassen!😮

    So erreichen wir Stück für Stück ein kleines Dorf "Jaibalito". Wir gönnten uns einen Kaffee und Tortilas mit Guacamole!
    Nach der Mittagspause haben wir uns entschieden zurück ein Wassertaxi zu nehmen... und so war es auch ... für 5 Quecal (ca. 75Cent) durften wir zurück zu unserem Seeabschnitt!
    Abgesehen davon das Santa Cruz unser eigentliches Ziel war😅😋
    Zurück im Hostel waren die Sachen ja bereits gepackt für die Weiterreise ... aber dieses mal gar nicht mal so weit ...sondern nur auf die andere Seeseite nach "Panajachel" !😁
    Zurück ins Wassertaxi also... und für 25 Quecales und nach ca. 45min sind wir in Panajacel!
    Wieder Sachen ablegen und erst mal was Essen gehen!
    Den Abend haben wir gemütlich in unserem Gemeinschaftsraum auf Sitzmatratzen ausklinken lassen wobei ich mit Fine unser Wandervideo fertig machte!

    Morgen wollen wir nach Chichicastenango auf einen riesigen Markt!

    Da das Video wieder etwas größer geworden ist ... hier mal ein Link "Wandertag" ... https://gopro.com/v/m08ZRod6RqQ38
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  • Day78

    Entlang des Lago Atitlan

    January 11, 2020 in Guatemala ⋅ ☀️ 15 °C

    Nach dem Kaffee zum Sonnenaufgang und einem gemütlichen Frühstück wanderten wir heute nach Santa Cruz und waren absolut begeistert. Der Weg führte immer entlang an den Klippen des Sees - mit schönen Aussichten, kleinen Orten und Kiefergeruch im Wald. Nachmittags in San Juan erwartete uns noch eine frisch gekochte Schokolade - der Bauch fühlt sich wie im Paradies 😋Read more

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Departamento de Sololá, Departamento de Solola