Iceland
Northwest

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Top 10 Travel Destinations Northwest

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168 travelers at this place

  • Day8

    Islands wilder Norden

    September 19, 2019 in Iceland ⋅ 🌧 8 °C

    Heute sind wir entspannt in den Tag gestartet. Unsere Unterkunft ist wirklich erste Sahne und wir konnten uns die Nacht gut ausruhen.
    Nach dem Frühstück sind wir zu unserer heutigen Tagestour aufgebrochen.
    Da es seit zwei Tagen dauerhaft regnet, haben wir uns entsprechend eingepackt.
    Auf unserer kleinen Route die Road 711 an der Nordküste entlang, haben wir uns vorweg ein paar Stops rausgesucht. Bekannt ist dieser Teil Islands vor allem für Seehunde und für die verschiedenen Vogelarten. Da wir nicht so die Vogelkenner sind, haben wir den Tag genutzt um die Landschaft an der Küste, sowie ein paar Seehunde zu sehen.
    Leider war dem Wetter entsprechend die Sicht heute nicht die Beste, weswegen wir bei unserem ersten Halt auf erhöhter Position nicht die vielversprechende Aussicht genießen konnten. Man kann aber auch nicht alles haben, davon lassen wir uns nicht entmutigen. Dass das Wetter hier ein wenig seltsam sein kann, wussten wir bereits vor der Anreise.

    An der Küste entlang konnte man hier und da mal stoppen um noch ein paar Interessante Orte abzulichten (sofern es das Wetter zuließ). Ein paar Seehunde haben wir auch noch zu Gesicht bekommen. Wie es schien gefiel allerdings auch denen das Wetter nicht sonderlich, denn außerhalb des Wassers konnte man keine erblicken. Mit vorsichtig aus dem Wasser gestreckten Kopf, ließen sie sich in der Bucht treiben.

    Da wir gestern nicht mehr zum Einkaufen gekommen sind, haben wir das heute auch erledigt, morgen steht nämlich wieder eine größere Etappe durch die Highlands nach Reykjavik auf dem Plan.
    Spannend wird nur noch ob die Straße, welche durch die Berge führt, überhaupt zu befahren ist, aber das müssen wir dann morgen früh nochmal prüfen. In den letzten Tagen haben wir immer mal wieder gehört/gelesen, dass diese relativ verschneit ist.

    Ihr werdet also morgen aus Reykjavik wieder von uns hören und dann neigt sich das Abenteuer Island auch schon dem Ende zu.
    Zum Glück geht es aber für uns noch nicht nach Hause – Schottland steht ja auch noch auf dem Plan.

    Bis morgen also!
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    Schöne Zeit für Euch und viel Spaß in Schottland. Tolle Bilder. Sehr besonders alles. Lg Karin 😘

    9/20/19Reply
     
  • Day9

    On the Road again.

    September 20, 2019 in Iceland ⋅ 🌧 7 °C

    Wie versprochen heute der Nachtrag zum gestrigen Tag.

    Wir haben gestern die Highland-Road (F35) aus dem Norden Islands nach Reykjavik genommen. Durch die starken Regenfälle der letzten Tage, waren der Norden und Westen besonders stark von Erdrutschen und Überflutungen betroffen. Teilweise waren ganze Straßen durch Erdlawinen nicht passierbar.
    Mit einem etwas mulmigen Gefühl sind wir zu einer der beiden Straßen, die quer durch Island durch das Hochland führen, gestartet. Das Wetter hatte der Landschaft zugesetzt und wir haben bereits erwartet, dass uns einige Hürden erwarten werden.
    Einige Tage zuvor war dieses Gebiet komplett verschneit und für Fahrzeuge wie unseres nicht passierbar. Eigentlich sollten dort auch überall Ranger unterwegs sein, diese haben aber, wie wir erfahren mussten, ab dem gestrigen Tag ihre Arbeit niedergelegt, da die Hochland-Straßen ab Ende September gesperrt sind. Warum die Ranger 2 Wochen eher in den Urlaub gehen als die Straßen konnten wir allerdings nicht erfahren…

    Unsere reine Fahrtzeit betrug rund fünf Stunden.
    Bereits auf den ersten Kilometern auf der F35 mussten wir einige „Pfützen“ durchqueren, die in Deutschland schon als Teiche oder reißende Flüsse betitelt werden könnten.
    Unerfahren wie wir sind, haben wir uns das logischste vorgestellt und sind mit ordentlich Geschwindigkeit in diese Wasserlachen gefahren. Nachdem die Wassermassen über unsere Motorhaube auf die Frontscheibe schlugen, haben wir lieber nochmal gegoogelt.
    Also Schrittgeschwindigkeit und so wenig Gas wie möglich (ansonsten zieht der Motor Wasser). Fast richtig also.

    An unserem Stop (Hveravellir – Fire and Ice) hat Island nochmal alles aufgezeigt, was es zu bieten hat. Zwischen Gletschern gelegen, findet man hier Geysire, heiße Quellen und die altbekannte Mondlandschaft. Alles im Regen versteht sich.

    Die Straße war wirklich schlecht und so fanden wir uns bei Wiederaufbruch mit kaputtem Reifen wieder. Unser Reifen hinten rechts verlor langsam aber sicher an Luft.
    Gemerkt haben wir das, weil unser Gefährt folgende Aussage dick und fett im Display anzeigte:
    „Tire pressure low“.
    Eine Lösung für das Problem hatte er allerdings auch nicht.

    89 Kilometer Highland-Straße hatten wir noch vor uns. Mit durchschnittlich 20 km/h kann man sich schnell ausrechen, dass das relativ knapp werden könnte mit einem kaputten Reifen. Ob KIA an einen Ersatzreifen gedacht hat, war uns auch noch nicht ganz klar.
    Da der Reifendruck relativ langsam fiel, dachten wir uns einfach, dass wir besser schnell ankommen sollten. Nach den 89 Kilometern Schotterpiste lagen allerdings noch ca. 130 Kilometer normale Straße vor uns.
    Also holten wir alles aus dem Auto raus, legten einen Zahn zu und machten ca. alle 30 Minuten einen Fahrerwechsel. Das schnelle Fahren bei diesen Gegebenheiten verlangte alles ab.
    Unseren übrigen Plan, an bestimmten Stellen anzuhalten, haben wir über den Haufen geworfen und sind durchgefahren. Trotzdem konnten wir während der Fahrt die Landschaft im Hochland genießen.

    Im Rausch des Adrenalins, steuerten wir die nächste Tankstelle nach der Buckelpiste an, merkten aber dann, dass wir eigentlich keine Beeinträchtigung des Fahrgefühls feststellen konnten und entschieden uns den Reifen nicht an der Tankstelle aufzupusten, sondern durchzufahren.

    Mit 1,4 bar auf dem kaputten und 2,7 bar auf den übrigen Reifen, sind wir doch noch heile angekommen.
    Allerdings war das ein Trip für die Nerven! Der Reifen hätte jederzeit aufreißen/platzen können.
    Leider sind genau diese Reifenschäden nicht in den Versicherungen der Vermieter enthalten, also haben wir schon damit gerechnet, diesen bezahlen zu müssen.
    Bei der Abgabe des Autos haben wir das Problem geschildert und bei der Geschichte ggf. hier und da was ausgelassen und/oder hinzugefügt.
    Ende vom Lied:
    Wir musste nichts bezahlen.

    Heute schauen wir uns Reykjavik ein wenig an, bevor es dann morgen weiter nach Edinburgh geht. Wir hatten eine wirklich atemberaubende Zeit in Island und dieses Land kann man wirklich jedem ans Herz legen!
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  • Day17

    Entspannter Urlaub

    July 2, 2020 in Iceland ⋅ ⛅ 11 °C

    Gut ausschlafen, entspannt frühstücken, im Triathlon Magazin lesen und dann mit Jona fast eine Stunde Frisbee und Fußball spielen. So startet man gut in den nächsten sonnigen Tag.

    Danach ging es direkt weiter zum Mittagessen in einem kleinen Restaurant in Hofsós.

    Nach einem Spaziergang am Hafen und der Küste entlang, war wieder der Besuch eines Schwimmbads angesagt. Hier geht man einfach gerne ins Schwimmbad, denn die bisherigen Bäder sind sehr schön angelegt, es gibt warmes Wasser inkl. Whirlpool mit 38-40 Grad und man kann die frische Luft so noch besser genießen. Das heutige Schwimmbad hat zurecht schon viele Auszeichnungen gewonnen, da es sich als Infinity Pool gut in die Landschaft einbettet und man einen traumhaften Blick auf den Fjord hat.
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    Hans-Peter Unkrich

    Welches Boot habt ihr genommen?

    7/3/20Reply
    SimoneFloLeniJona Ganz

    Leni und Jona fanden alle gut ;-)

    7/3/20Reply
    Jan-Erik Bätz

    Bei der Aussicht bringt selbst Schwimmtraining Spaß 😂

    7/3/20Reply
    SimoneFloLeniJona Ganz

    Da bin ich gleich mal einen Kilometer geschwommen.

    7/3/20Reply
    Hans-Peter Unkrich

    Ein echter KSC-Nachwuchs ⚽️

    7/4/20Reply
     
  • Day8

    Day 7: Blönduós

    September 4, 2015 in Iceland ⋅ ⛅ 6 °C

    First we had the plan to take a route back in the highlands, but on this route we would have to cross some rivers. Because of the heavy rain last night it would have been to dangerous so we cycled to Reykholt and than took a bus to Blönduos far in the north of Iceland.Read more

  • Day7

    verpasst...

    February 29, 2020 in Iceland ⋅ ☁️ -3 °C

    Gestern Abend war die Info des Reiseleiters: heute keine Chance, doch dann kam es anders. Ich war im Bett... die Bilder sind von Mitreisenden... 😢😉👍

    Stefanie Müller

    Hauptsache, das Essen war gut! Wer braucht schon Polarlichter, wenn das Bett so schön warm ist.

    3/1/20Reply
    Jennerwein

    Richtig, gutes Lammfleisch und Rotwein gibt's nicht auf DVD 📀...🐏🐑 😂

    3/1/20Reply
     
  • Day16

    Naturerlebnisse nur für uns

    July 1, 2020 in Iceland ⋅ ☀️ 11 °C

    Nachmittags ging es weiter nach Kálfshamarsviti. Dort wollten wir nach einem kurzen Spaziergang Basaltformationen und den Leuchtturm besuchen. Es kam aber noch besser und wir haben ein paar Seelöwen im Wasser entdeckt. Auf dem Bild mit Leni sieht man die beiden Auge in Auge. Verständlicherweise kamen sie nicht an Land zu uns, sondern haben uns die ganze Stunde vom sicheren Wasser aus beobachtet.

    Ähnlich wie im Osten der Insel sind hier im Norden wenige bis gar keine Menschen unterwegs und wir sehen so nur abends auf den Campingplätzen andere Urlauber.

    Auf dem Weg zum Campingplatz sahen wir wieder viele Pferde. Diesmal sind sie sogar ausgebüxt und standen direkt an und auf der Straße.
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    Wunderschöne Landschaftsbilder- danke fürs teilen [Dorothee]

    7/2/20Reply
     
  • Day5

    5. Tag Snæfellsnes - Gauksmyri

    May 1, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 7 °C

    Wir starteten mit einem klasse Frühstück in den Tag, das hausgemachte isländische Kost bot.
    Unseren ersten Halt machten wir am Aussichtspunkt Londrangar, wo wir einen tollen Blick auf den Gletscher Snæfellsjökull und die Küste hatten.
    Danach fuhren wir zu Djúpalonssandur wo nicht nur Kraftproben an einem alten, hier 1948 gestrandeten, Schiffswrack auf uns warteten, sondern auch ein märchenhafter Trail in toller Natur.
    Unseren Mittagskaffee haben wir im schönen Örtchen Hellissandur getrunken, bevor die Reise zum Kirkjufellsfoss weiterging.
    Zwischendurch haben wir noch einen kleinen Krater erklommen, der vor 3-4.000 Jahren ausgebrochen ist.
    Den nächsten Zwischenstop haben wir im kleinen Hafen von Stykkishólmur eingelegt. Von hier aus starten die Fähren auf die West-Fjorde. Wir haben nicht nur einen schönen Leuchtturm erkundet, sondern uns auch in einem gemütlichem Restaurant mit dem Fang des Tages und Fisch-Burger gestärkt.
    Der Tag war typisch für das wechselnde Klima auf Island. Tagsüber hatten wir strahlenden Sonnenschein und Abends Richtung Gauksmyri wurde es nicht nur stets kälter, sondern wir haben sogar einen Flusslauf entdeckt, der noch komplett zugefroren und von Eis bedeckt war.
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You might also know this place by the following names:

Norðurland Vestra, Nordurland Vestra, Northwest, Noroccidental, Nord-ouest, Nordovest, Noroeste, Nordväst