India
Agonda

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18 travelers at this place:

  • Day89

    Weißer Sandstrand, hohe Wellen, wenig Touristen. Das läd zu einem tollen Tag am Strand ein. Der zunächst letzte bevor es ernst wird und ich bis Samstag durchgehend mit Yoga beschäftigt sein werde.

    Leider möchte mich das Meer mit seinen "nettesten" Bewohnern bekannt machen und so durfte ich die Hand mit einer Feuerqualle schütteln. Autsch !

    ... und ein wenig verbrannt hab ich mich auch in der Sonne.Read more

  • Day117

    Verdiente Ruhe

    November 13, 2017 in India

    Ein bisschen Yoga am Morgen und dann ab zum Agonda Beach mit meiner Freundin Amy.

    Heute Abend geb ich ihr dann meine erste richtige Yogastunde. Hoffe es gefällt ihr 😊

    Die nächsten Tage werde ich Goa noch in vollen Zügen genießen und dann gehts Mittwoch mit dem Nachtbus nach Hampi!

  • Day26

    Agonda Beach!

    September 7, 2015 in India

    Mit dem Roller an den üppigen Palmen und Reisfeldern vorbei Richting Angonda Beach!
    Endlich wieder einen Ball am Fuß, auch wenn ich mich diese Art von Fußball ein wenig an die F. Jugend erinnert waren die Jungs großartig. Zum ersten mal in Indien das Meer beim verschlingen der Sonne gesehen und in der Dunkelheit den Kühen ausgewichen.

  • Day34

    Goa #4 - Cola- & Agonda-Beach

    October 22, 2017 in India

    Da wir zwei andere sehenswerte Strände nahe Palolem besuchen wollten, haben wir erneut einen Roller gemietet, um diese entspannt an einem Tag abklappern zu können. Zunächst besuchten wir den kleinen, romantischen Cola Beach, der etwa 13 km von Palolem entfernt liegt. Der Strand befindet sich in einer Bucht, zu der (mal wieder) einige Stufen hinab führen. Hier war sehr wenig los und da wir bis ganz hinten in der Bucht spaziert sind, mussten wir uns den dortigen Strandabschnitt nur mit zwei weiteren Pärchen teilen. Daher haben wir hier auch mehr Zeit verbracht, gelesen (ich), geschlafen (Ali) und uns ein Bier auf sehr bequemen Liegestühlen geteilt. Anschließen sind wir noch zum Agonda Beach gefahren, der zwischen dem Cola Beach und Palolem liegt. Dieser Strand ist deutlich größer und "bewohnter", aber auch sehr schön und vor allem breit. Da einige dunkle Wolken und Donner jedoch nach drohendem Regen aussahen, sind wir hier nur kurz auf und ab gelaufen und dann über einen recht abenteuerlichen, holprigen Weg wieder nach Palolem zurück gefahren.

    An einem anderen Tag haben wir übrigens den direkten Nachbarstrand von Palolem Beach, Patnem Beach, besucht (4 Minuten mit dem TukTuk). Ebenfalls ein kleinerer schöner Strand, den man vor allem nutzen kann, wenn Palolem Beach überfüllt sein sollte.
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  • Day78

    Agonda (07.05. - 11.05.)

    May 11, 2016 in India

    Samstag Morgen ging es weiter nach Agonda, denn die letzten Tage der Reise sollten vollständig den paradiesischen Stränden von Goa gehören. Auch das ist eine Strecke, die man am besten mit dem Zug bewältigt. Wir fuhren also in aller Früh und ohne Frühstück mit der Rikscha nach Hospet zum Bahnhof, denn der Zug sollte um 6:20 Uhr abfahren. Noch in Hampi sagte uns der Rikschafahrer jedoch, dass dieser jetzt schon eine Stunde Verspätung hat, was bei einem Zug, der mit einer Gesamtreisezeit von über 38 Stunden einmal von Kalkutta nach Vasco da Gama über 2000 Kilometer quer durch Indien fährt und damit die gleiche Strecke wie von Moskau nach Hamburg zurücklegt, irgendwie verständlich ist (Hier die Seite der Verbindung: http://indiarailinfo.com/train/amaravati-express-18047-hwh-to-mao/1988/1/511 cool finde ich, dass für jede Station die durchschnittliche Verspätung angegeben ist.).
    Wir holten uns also ein Frühstück, warteten am Bahnsteig und schauten dem Treiben der Menschen um uns herum zu. Um acht Uhr fuhr der Zug dann mit hundert Minuten Verspätung in den Bahnhof ein und wir fuhren los. Wieder einmal hatten wir eine Familie mit im Abteil. Die beiden kleinen Kinder hatten schnell einen Narren an uns gefressen und von der Mutter bekamen wir leckeres Gebäck. Dafür teilte Lisa ihren Frühstückswecken mit der Tochter, fairer Tausch.

    In Margao angekommen wollten wir erst einmal den Zug nach Mumbai eine Woche später buchen, denn wenn man so eine lange Strecke zu spät bucht, kann es passieren, dass der Zug schon voll ist. Und eine Nacht im Sitzwaggon wollten wir vermeiden. Am Terminal gab's dann erst einmal eine böse Überraschung: Der Zug war schon ausgebucht, nur Wartelistenplatz 87 möglich und schlechte Chancen, dass man rein kommt (kleine Erklärung: Die Inder halten immer ein kleines Kontingent vor für teurere Last Minute-Buchungen, das sogenannte Tatkal. Werden diese nicht in Anspruch genommen, rutschen die Leute auf der Warteliste nach. Bei manchen Strecken wird selten über Tatkal gebucht, dort ist ein hoher zweistelliger Wartelistenplatz dann immer noch gut, so wars zum Beispiel bei unserer Fahrt nach Margao. Auf der Strecke nach Mumbai ist Tatkal aber hoch frequentiert, weswegen die Leute am Schalter mit hoher Sicherheit sagen können, wer auf der Warteliste noch einen Platz bekommt und wer nicht.). Aber die nette Dame schickte mich zum letzten Schalter, ich solle doch dort über die Touristenquote buchen. Gesagt, getan, über dieses zweite spezielle Kontingent bekamen wir direkt unser Ticket.

    Mit dem Taxi fuhren wir die letzte Stunde nach Agonda. Wir hatten zwei Hütten am Strand gebucht, eine mit kleiner Terrasse und Blick aufs Meer. Traumhaft.
    Der Strand von Agonda ist wohl der ruhigste in Goa, Indiens kleinstem Bundesstaat, und gerade jetzt nach Ende der Hauptsaison war hier nichts mehr los. Das hat Vor- und Nachteile: Schön ist, dass man sich den zwei Kilometer langen, weißen Sandstrand mit nur rund 20 Leuten teilt. Außer dem Rauschen der Wellen hört man den ganzen Tag lang nichts. Ärgerlich ist jedoch, dass die Anzahl der offenen Lokale proportional zur Anzahl der Touristen ist, was zur Folge hat, dass wir fürs Frühstück rund eineinhalb Kilometer laufen mussten und wir abends am Strand auf dem Weg zurück vom Abendessen auf unsere Taschenlampen angewiesen waren. Aber das war ein kleiner Preis, den wir gerne zu zahlen bereit waren.
    Wenn die Touristen die Strände in Goa verlassen, werden nach und nach auch die Strandhütten abgerissen und im September, nach dem Monsun, erst wieder zusammengezimmert. Das hält auch der Betreiber unserer Unterkunft so und daher musste Christoph am letzten Tag in eine andere Hütte: Seine ursprüngliche stand schon nicht mehr, als wir abreisten.

    Die Tage in Agonda verbrachten wir hauptsächlich auf der Terrasse, im Meer und damit, uns um unseren zugelaufenen Hund zu kümmern. Wie im Rest von Indien gibt es auch an den Stränden jede Menge streunende Hunde und einer - wir tauften ihn Kalle - hatte uns besonders gerne und folgte uns überall hin. Am ersten Morgen blieb er noch brav vorm Frühstückslokal liegen und kam danach wieder mit. Am zweiten Tag kam er mit rein und erfreute besonders den Kellner mit einem Haufen Zecken, die er sich aus dem Fell zog und dann auf dem Boden zerbiss.

    Abends waren wir meistens in einem Restaurant direkt am Strand zum Abendessen und genossen da die Kreationen aus dem Tandoor, dem typisch indischen Lehmofen.

    Nach Agonda geht's weiter nach Palolem, einem Strand etwas weiter südlich, wo auch jetzt noch ein bisschen was los sein soll.

    Bild 1: Boot im Sonnenuntergang
    Bild 2: Spontanes Bild, was super gut geklappt hat
    Bild 3: Ausblick aus unserer Hüttentür
    Bild 4: Blick über den Strand
    Bild 5: Links Kalle und daneben ein Hund, der sein Territorium behaupten wollte
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  • Day3

    Lazy day is also a day

    March 8, 2016 in India

    What can be better when everything goes by the plan? There is one thing - to have no plan! Waking up at midday, having breakfast with coffee at 2pm, falling asleep by the beach, finding the only ATM in town is broken and the only shop selling SIM cards is closed, having honey-lime-cinnamon pancake for lunch at 7pm, and feeling cold if it gets below +30. Agonda beach for another two days, 7 hour train to Hampi on Friday morning. "Where is my Kingfisher beer?"- the biggest question to be raised now.

    Kas gali buti geriau nei tai kad viskas vyksta pagal plana? Ogi netureti jokio plano! Atsikelti vidurdieni, sukirst savo iprasta kiausiniene su kava 14val, uzmigti prie juros, nuspresti issigryninti kazkiek pinigu ir rasti vienintele grynuju pinigu masina sugedusia, nukulniuoti iki parduotuves, prekiaujancios SIM kortelemis, ir rasti ja uzdaryta, uzsisakyti blyneli su citrina-medumi-cinamonu " pietums" kurie kazkodel uzsitese iki 19val, pasiskusti kad jau salta jei lauke temperatura nukrenta zemiau nei +30.. Pasiliksiu Agonda beach (Simrose Agonda viesbutuke) dar dvi dienas, o penktadienio ryta - 7val kelione traukiniu I kita miestuka, Hampi.
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  • Day4

    "Let's go to remote beach where noone can find us, yay!". An hour later - "Why there is no tourists and those Indian men surrounding us? Shall we go?". Yay... We didn't get proper rest, though we found the magic place where for £3 you can get oysters, crab with chips and salad, and few soft drinks. (Seriously - I haven't seen any place where you could get 7 fresh oysters for £1 and freshly cooked crab for £2!). Would definitely come back to Galgibaga aka Turtle beach (just full bikini next time). And some live music for the end of the day. Israelian+Russian+Italian can sound perfectly fine. Music has no language.Read more

  • Day1

    Take off / Skrydis

    March 6, 2016 in India

    I find long flights very instructive. You can learn how to accept the person snoring next to you and swear in 3 different languages at the same time. How properly disinfect toilet seat before using it as you don't want to get anything unexpected before you even landed. How to maneuver and not spill the coffee trying to put some clotted cream on a biscuit with the other hand. That you should choose different airlines if you flew with the same ones not long ago as there won't be any new movies to watch. How to wear two pairs of socks with summer sandals and not feel ashamed of it. How to do advanced level yoga on a seat trying to get comfortable. Three different sleeping positions in the most uncomfortable circumstances. Rethink this crazy fact that you're almost 32, society expect you to have a job, bank loan and kids (hopefully and the man included), but instead you just quit it all and go off to Somewhere. And finally - if you put underwear upside down it means nothing else but the good start of the day. As someone recently said - "Your beautiful adventure starts so soon". Tic tac yay, counting!

    As manau kad visi ilgi skrydziai yra labai pamokantys. Suzinai kaip nekreipti demesio i salia baaaisiai garsiai knarkianti zmogu. Kad reikia beprotiskai gerai isdezinfekuoti tualeto sedyne pries ja naudojantis. Kaip neispilti kavos tuo paciu bandant uzsitepti dzemo ant sausainelio. Kad geriau rinktis kokia kita oro bendrove ir neskrist su ta pacia per daug daznai nes dar nebus pakeite filmu repertuaro ir neturesi ka ziureti. Kaip nesioti dvi poras kojiniu su vasarinemis basutemis ir del to nesujti galvos. Kaip uzsiimti joga rangantis ant kedes. Kaip isigudrinti miegoti trijomis skirtingomis pozomis paciomis nepatogiausiomis aplinkybemis. Pergalvoti fakta kad tuo metu kai visuomene tikisi jog turesi darba, banko paskola ir vaiku (dar geriau jei ir vyras iskaiciuotas), vietoj to tu tiesiog meti viska ir iskeliauji Kazkur. Ir galiausiai - kad isvirksciai uzsideti triusikai nereiskia nieko kito kaip tik gera dienos pradzia. Kaip kazkas neseniai pasake - "Tu jau tuoj tuoj pradesi si nepakartojama nuotyki". Skaiciuoju minutes, yay!
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  • Day5

    Always coca Cola

    March 10, 2016 in India

    So I had it in December and had another one now. Guess what? You're absolutely right - leaving dinner in Simrose Agonda! No lobsters this time, but still something fishy. And another great day at the beach before leaving. 15min away with tuk tuk and there you are - Cola beach is waiting for you. Beautiful, cozy, clean, sun friendly (thank you for my bright red face now). And another round of applause goes to my lovely masseur Alfonsa from BioVeda for her amazing hands putting me into sleep each time I'm there. Not the first, not the last time I say this - but I will definitely miss you, Agonda.. Deimante, Binesh, Kathrin, Andy, Alexandria, all guys from Simrose - I will see you somewhere, somehow.Read more

  • Day6

    Independence day differently

    March 11, 2016 in India

    So I planned to go to Hampi. Booked train tickets, accommodation, paid deposit, marked on Google maps hundred temples I need to see, agree with Vilma she is joining on this trip, had a leaving party yesterday and.. Spent the night in bathroom. At 5.20 I was still not sure what to do and then she said "listen to what your hear say". So I am staying in Agonda for few more days. Someone doing the hair, someone bringing medicine, someone trying to put the smile on - oh life, do you want to teach me how to relax and stop planning? Ok, I'll listen to you this time.

    (Photo below - breakfast, lunch, dinner).
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You might also know this place by the following names:

Agonda, Агонда

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