India
Agonda

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30 travelers at this place

  • Day216

    Flucht zum Traumstrand

    March 19 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    In den nächsten Tagen bewegen wir uns mithilfe von Taxis in Richtung Süden. Nach einer Übernachtung in einem nobleren Resort in Murud Beach fahren wir weiter zu einem Homestay in Ganeshgule. Es ist nur wenige Meter von einem mit Kiefern gesäumten Strand entfernt und wir haben eigentlich vor eine Zeit lang zu bleiben.
    Doch dann teilt uns unser Gastgeber nach zwei Tagen mit, dass er Gäste erwartet und wir leider nicht länger bleiben könnten.
    Als Lee von der Ferne von einem Einheimischen mit abwehrender Handbewegung mit "Corona" begrüßt und in einem nahegelegenen Hotel von uns ein Medical Certificate verlangt wird, verstehen wir langsam was los ist.
    Die Corona-Panik hat auch Indien erfasst und Leute die so aussehen wie wir gelten als Virenschleudern.
    Unser sehr netter Gastgeber gibt später auch zu, dass er keine anderen Gäste erwartet sondern die Polizei und die anderen Dorfbewohner nicht gerne sehen, wenn er gefährliche Bleichgesichter beherbergt.
    Er rät uns dringend nun direkt mit dem Zug nach Goa zu fahren, da dort viele Touristen sind und wir dort am Besten aufgehoben sind.
    Wir folgen seinem Rat. Der freundliche Homestaybesitzer bringt uns in aller Frühe zu der nahegelegenen Stadt Ratnagiri damit wir den Zug um 5.20 Uhr nach Goa erwischen.
    In der Bahn werden wir entgegen unserer Befürchtungen von den Indern freundlich behandelt und wir gönnen uns viele frisch zu bereitete Leckereien, die uns von Verkäufern, die wegen der vollen Züge ihre Ware in Kisten tragen, angeboten werden.
    Da sich niemand daran stört, wenn die Türen des Zuges offen sind, genießen wir den frischen Fahrtwind und die ungetrübte Aussicht auf die tropische Natur.
    In Margao, Südgoa, verlassen wir den nun fast leeren Zug und werden von einem Taxi zu unserer neuen Unterkunft gebracht.
    Wie wir später erfahren fast im letzten Moment, da das Bundesland Maharashtra, das wir gerade verlassen haben, noch am selben Tag geschlossen wird.
    Unser neues Zuhause sind zwei palmwedelbedeckte Hütten an einem Traumstrand. Neben dem Meer können wir auch in einer Lagune baden, die sich am Ende des Flusses gebildet hat, der hier ins Meer mündet.
    Neben dem wunderschönen von Hügeln eingerahmten Strand, sind wir froh hier auf einige andere westliche Touristen zu treffen und nicht wie zuvor gefährliche Exoten zu sein.
    Neben uns wohnt eine deutsche Familie mit 4-jährigem Sohn und kleinerer Tochter und wir lernen noch eine schweizer Yogalehrerin, einen Hamburger Feuerwehrmann und eine englisch-österreichische Dauerreisende kennen. Die meisten wollen nach Hause und haben sich für die jeweilige Rückholaktion angemeldet.
    Die zunehmende Coranapanik kommt uns auf diesem wunderschönen Fleckchen Erde unwirklich vor, aber auch hier ist es zunehmend das einzige Thema.
    Wenn wir uns nicht die neuesten Nachrichten zum Weltgeschehen oder den aktuellen lokalen Maßnahmen reinziehen baden wir in der bacherlwarmen Lagune, bauen an deren Verbindung zum Meer oder genießen dass hervorragende, frische Essen. Leider wollen unsere Gastgeber das Resort nach ca. einer Woche langsam schließen und versuchen uns das schonend beizubringen. Sie machen wegen zu wenig Gästen dieses Jahr früher zu als sonst.
    Als es nur noch Pommes und Pfannkuchen zu essen gibt, folgen wir dem Wink mit dem Zaunpfahl und verlassen wohl oder übel Cola Beach. Wir folgen Chris, dem freundlichen Hamburger an den nächsten Strand, den Agonda Beach.
    Später erfahren wir, dass wir eigentlich von staatswegen noch länger bleiben hätten können, da aufgrund des allgemeinen Lockdowns in Indien jeder Tourist weiter beherbergt werden muss.
    Der Cola Beach (dieser Name hat nichts mit der gleichnamigen Brause zu tun) wird uns trotz der widrigen äußeren Umstände in guter Erinnerung bleiben.
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  • Day89

    Intensive Begrüßung am Agonda Beach Goa

    October 16, 2017 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Weißer Sandstrand, hohe Wellen, wenig Touristen. Das läd zu einem tollen Tag am Strand ein. Der zunächst letzte bevor es ernst wird und ich bis Samstag durchgehend mit Yoga beschäftigt sein werde.

    Leider möchte mich das Meer mit seinen "nettesten" Bewohnern bekannt machen und so durfte ich die Hand mit einer Feuerqualle schütteln. Autsch !

    ... und ein wenig verbrannt hab ich mich auch in der Sonne.
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  • Day21

    Delfin Watching

    December 19, 2018 in India ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute bin ich ein bisschen spät aufgewacht, also kein Spaziergang, kein Yoga on the beach, gleich Frühstück! Wobei ich am Ende überraschend Besuch bekam! Siehe Foto!

    Gestern habe ich endlich ein Pärchen gefunden die mit mir die Bootsfahrt zum Delfin watching teilen!
    Das startete heute in der Früh um 9:00 Uhr, Sofia von Georgien und Nad aus Cincinnati, lebt aber jetzt mit Sofia in Georgien. Sie haben sich in Kuwait beim Arbeiten kennengelernt.
    Es ist schön in der Früh bei tollem Wetter am Meer unterwegs zu sein. Es macht mich wehmütig, ich hätte gerne mehr Tauchgänge gemacht!
    Wir tuckern die Küste entlang und schauen gespannt aufs Wasser, Delfine sind im Preis garantiert! Langes warten und dann tauchen sie auf, so cool! Leider springen sie nicht obwohl wir wirklich lange bei ihnen waren! Dennoch, ein sehr schönes Erlebnis!
    Fototechnisch sie einzufangen war allerdings sehr schwierig!
    Der Sonnenuntergang war heute wieder außergewöhnlich!
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  • Day117

    Verdiente Ruhe

    November 13, 2017 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    Ein bisschen Yoga am Morgen und dann ab zum Agonda Beach mit meiner Freundin Amy.

    Heute Abend geb ich ihr dann meine erste richtige Yogastunde. Hoffe es gefällt ihr 😊

    Die nächsten Tage werde ich Goa noch in vollen Zügen genießen und dann gehts Mittwoch mit dem Nachtbus nach Hampi!

  • Day18

    Strand, Sonne, Meer - entspannen

    December 16, 2018 in India ⋅ ☁️ 31 °C

    Da ist es nun das entspannte Gefühl und das Faulenzen am Strand! Sonne pur! Ich habe gar nicht mehr gewusst wie trocken meine Wäsche sein kann!
    Obwohl dieses Urlaubsziel nicht meine erste Wahl wäre so kann ich es doch genießen! Es ist hier ein bisschen so wie Lignano nur auf indisch und zum Glück in der Vorsaison und nach Westen gerichtet! Es sind noch eher wenig Touristen und daher ist es eher ruhig. Nur gestern Samstag hat man ein bisschen einen Eindruck bekommen wie es hier auch sein kann. Viele Inder, großes Durcheinander, alle gehen mit Kleidung ins Wasser und kreischen bei jeder Welle. Dann hört man ständig die Trillerpfeifen der Lifeguards, die nervös alle herumscheuchen, weil sie angst haben, dass die Inder ertrinken . Die können alle nicht schwimmen! Wenn die Wellen richtig hoch sind kommen viele Wellensurfer, Boards können überall ausgeliehen werden.
    Natürlich dürfen die Kühe am Strand in Indien nicht fehlen und hin und wieder reitet jemand den Strand entlang.
    All diese Szenen beobachte ich von meiner Hängematte vor der Hütte direkt am Strand! So wie auch den täglichen super Sonnenuntergang nach einem einstündigen Spaziergang den gesamten Strand entlang.
    Beim gestrigen Frühstück hatte ich eine Sondervorführung der hier ansässigen Delfinfamilie. Die haben gewetteifert wer die schönsten Salti kann!
    Seeadler, Krähen , Schwalben und Strandläufer so wie etliche Hunde (auch hier nicht unangenehm) machen die Tierwelt hier komplett!

    Seit gestern kommen schön langsam die europäischen Touristen, Familien mit kleinen Kindern und junge Pärchen, sie bringen Weihnachten mit, das bis jetzt an mir vorbei ging. Die Hütten werden mit Plastikchristbäumen, Lichterketten und anderem Kitsch dekoriert! Schade!

    Ayurveda Massagen werden hier überall angeboten, gut, preiswert aber nicht in einem so schönen, angenehmen Umfeld wie Massagen in Thailand. Man liegt auf einer wackeligen Britsche, in einer dunklen Holzhütte, abgedeckt durch Vorhänge, beleuchtet mit Neonlicht, bedudelt mit schräger, indischer Musik! Habe ich zweimal konsumiert, ich gehe wieder hin!
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  • Day14

    Agonda Beach bei Goa

    December 12, 2018 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Weit gereist für Sonne, Sand und Meer! Es hat sich gelohnt!
    Bin mit Indigo Airlines gut organisiert und pünktlich nach Chennai gekommen, schreckliche Stadt soweit ich sie vom Transfertaxi zum und vom Hotel gesehen habe. Aber das Hotel war gut so lange man es nicht verließ. Wollt ich eh nicht, weil ich mir mit dem letzten Essen in Port Blair einen ziemlichen Durchfall eingehandelt habe. Also Tee und Reis bestellt und mit dem sehr gut funktionierenden Internet meine Mails wieder bekommen, Nachrichten geschaut usw! Muss ja wieder früh raus, das Taxi kommt um 2 Uhr Früh! Dafür ist das Flugzeug nach Goa um 40 Minuten schneller geflogen, hab ich auch noch nicht erlebt! Die Fahrt mit dem bestellten Taxi, von der vorgebuchten Unterkunft (ich werde noch zum modernen Backpacker! Spart Zeit und Nerven, kostet aber mehr!), ging zum herrlichen Sonnenaufgang durch eine wunderschöne Dschungellandschaft mit Hügeln, roter Erde und Bächen. Der Verkehr war gering, dafür umso gefährlicher, zweimal kamen uns Laster auf beiden Spuren entgegen und mein Taxler ist mit dem Auto fast ins Gebüsch gehüpft! Gut gegangen, angekommen!
    Am letzten Abend auf den Andamanen habe ich noch ein Pärchen aus Wien kennen gelernt , sie kamen aus dem kalten Nepal und wollen Weihnachten in der Wärme verbringen.
    Das Schöne am Abenteuer Andamanen war, dass ich wirklich viele nette, interessante Menschen kennengelernt habe! Alle sind sehr reiseerfahren gewesen und fast alle waren von den Inseln enttäuscht.
    Hier am Agonda Strand trifft man eher den Touristen Typen, schade! Der Strand mutet auch eher wie Lignano auf indisch an. Dennoch, ein langer, schöner, breiter Sandstrand mit Palmen und kleinen Beachhuts und dazwischen kleinen Restaurants, die Abends romantisch aussehen aber etwas zu laute, eher schreckliche Musik spielen. Danke Bose noise cancelling Kopfhörer ich bin in meiner Musikwelt!
    Zum Glück gibt es wenig Menschen hier! Zur Hauptsaisonen will ich nicht hier sein!
    Es ist auch etwas überteuert!
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  • Day26

    Agonda Beach!

    September 7, 2015 in India ⋅ 🌙 28 °C

    Mit dem Roller an den üppigen Palmen und Reisfeldern vorbei Richting Angonda Beach!
    Endlich wieder einen Ball am Fuß, auch wenn ich mich diese Art von Fußball ein wenig an die F. Jugend erinnert waren die Jungs großartig. Zum ersten mal in Indien das Meer beim verschlingen der Sonne gesehen und in der Dunkelheit den Kühen ausgewichen.Read more

  • Day78

    Agonda (07.05. - 11.05.)

    May 11, 2016 in India ⋅ ☀️ 28 °C

    Samstag Morgen ging es weiter nach Agonda, denn die letzten Tage der Reise sollten vollständig den paradiesischen Stränden von Goa gehören. Auch das ist eine Strecke, die man am besten mit dem Zug bewältigt. Wir fuhren also in aller Früh und ohne Frühstück mit der Rikscha nach Hospet zum Bahnhof, denn der Zug sollte um 6:20 Uhr abfahren. Noch in Hampi sagte uns der Rikschafahrer jedoch, dass dieser jetzt schon eine Stunde Verspätung hat, was bei einem Zug, der mit einer Gesamtreisezeit von über 38 Stunden einmal von Kalkutta nach Vasco da Gama über 2000 Kilometer quer durch Indien fährt und damit die gleiche Strecke wie von Moskau nach Hamburg zurücklegt, irgendwie verständlich ist (Hier die Seite der Verbindung: http://indiarailinfo.com/train/amaravati-express-18047-hwh-to-mao/1988/1/511 cool finde ich, dass für jede Station die durchschnittliche Verspätung angegeben ist.).
    Wir holten uns also ein Frühstück, warteten am Bahnsteig und schauten dem Treiben der Menschen um uns herum zu. Um acht Uhr fuhr der Zug dann mit hundert Minuten Verspätung in den Bahnhof ein und wir fuhren los. Wieder einmal hatten wir eine Familie mit im Abteil. Die beiden kleinen Kinder hatten schnell einen Narren an uns gefressen und von der Mutter bekamen wir leckeres Gebäck. Dafür teilte Lisa ihren Frühstückswecken mit der Tochter, fairer Tausch.

    In Margao angekommen wollten wir erst einmal den Zug nach Mumbai eine Woche später buchen, denn wenn man so eine lange Strecke zu spät bucht, kann es passieren, dass der Zug schon voll ist. Und eine Nacht im Sitzwaggon wollten wir vermeiden. Am Terminal gab's dann erst einmal eine böse Überraschung: Der Zug war schon ausgebucht, nur Wartelistenplatz 87 möglich und schlechte Chancen, dass man rein kommt (kleine Erklärung: Die Inder halten immer ein kleines Kontingent vor für teurere Last Minute-Buchungen, das sogenannte Tatkal. Werden diese nicht in Anspruch genommen, rutschen die Leute auf der Warteliste nach. Bei manchen Strecken wird selten über Tatkal gebucht, dort ist ein hoher zweistelliger Wartelistenplatz dann immer noch gut, so wars zum Beispiel bei unserer Fahrt nach Margao. Auf der Strecke nach Mumbai ist Tatkal aber hoch frequentiert, weswegen die Leute am Schalter mit hoher Sicherheit sagen können, wer auf der Warteliste noch einen Platz bekommt und wer nicht.). Aber die nette Dame schickte mich zum letzten Schalter, ich solle doch dort über die Touristenquote buchen. Gesagt, getan, über dieses zweite spezielle Kontingent bekamen wir direkt unser Ticket.

    Mit dem Taxi fuhren wir die letzte Stunde nach Agonda. Wir hatten zwei Hütten am Strand gebucht, eine mit kleiner Terrasse und Blick aufs Meer. Traumhaft.
    Der Strand von Agonda ist wohl der ruhigste in Goa, Indiens kleinstem Bundesstaat, und gerade jetzt nach Ende der Hauptsaison war hier nichts mehr los. Das hat Vor- und Nachteile: Schön ist, dass man sich den zwei Kilometer langen, weißen Sandstrand mit nur rund 20 Leuten teilt. Außer dem Rauschen der Wellen hört man den ganzen Tag lang nichts. Ärgerlich ist jedoch, dass die Anzahl der offenen Lokale proportional zur Anzahl der Touristen ist, was zur Folge hat, dass wir fürs Frühstück rund eineinhalb Kilometer laufen mussten und wir abends am Strand auf dem Weg zurück vom Abendessen auf unsere Taschenlampen angewiesen waren. Aber das war ein kleiner Preis, den wir gerne zu zahlen bereit waren.
    Wenn die Touristen die Strände in Goa verlassen, werden nach und nach auch die Strandhütten abgerissen und im September, nach dem Monsun, erst wieder zusammengezimmert. Das hält auch der Betreiber unserer Unterkunft so und daher musste Christoph am letzten Tag in eine andere Hütte: Seine ursprüngliche stand schon nicht mehr, als wir abreisten.

    Die Tage in Agonda verbrachten wir hauptsächlich auf der Terrasse, im Meer und damit, uns um unseren zugelaufenen Hund zu kümmern. Wie im Rest von Indien gibt es auch an den Stränden jede Menge streunende Hunde und einer - wir tauften ihn Kalle - hatte uns besonders gerne und folgte uns überall hin. Am ersten Morgen blieb er noch brav vorm Frühstückslokal liegen und kam danach wieder mit. Am zweiten Tag kam er mit rein und erfreute besonders den Kellner mit einem Haufen Zecken, die er sich aus dem Fell zog und dann auf dem Boden zerbiss.

    Abends waren wir meistens in einem Restaurant direkt am Strand zum Abendessen und genossen da die Kreationen aus dem Tandoor, dem typisch indischen Lehmofen.

    Nach Agonda geht's weiter nach Palolem, einem Strand etwas weiter südlich, wo auch jetzt noch ein bisschen was los sein soll.

    Bild 1: Boot im Sonnenuntergang
    Bild 2: Spontanes Bild, was super gut geklappt hat
    Bild 3: Ausblick aus unserer Hüttentür
    Bild 4: Blick über den Strand
    Bild 5: Links Kalle und daneben ein Hund, der sein Territorium behaupten wollte
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  • Day34

    Goa #4 - Cola- & Agonda-Beach

    October 22, 2017 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Da wir zwei andere sehenswerte Strände nahe Palolem besuchen wollten, haben wir erneut einen Roller gemietet, um diese entspannt an einem Tag abklappern zu können. Zunächst besuchten wir den kleinen, romantischen Cola Beach, der etwa 13 km von Palolem entfernt liegt. Der Strand befindet sich in einer Bucht, zu der (mal wieder) einige Stufen hinab führen. Hier war sehr wenig los und da wir bis ganz hinten in der Bucht spaziert sind, mussten wir uns den dortigen Strandabschnitt nur mit zwei weiteren Pärchen teilen. Daher haben wir hier auch mehr Zeit verbracht, gelesen (ich), geschlafen (Ali) und uns ein Bier auf sehr bequemen Liegestühlen geteilt. Anschließen sind wir noch zum Agonda Beach gefahren, der zwischen dem Cola Beach und Palolem liegt. Dieser Strand ist deutlich größer und "bewohnter", aber auch sehr schön und vor allem breit. Da einige dunkle Wolken und Donner jedoch nach drohendem Regen aussahen, sind wir hier nur kurz auf und ab gelaufen und dann über einen recht abenteuerlichen, holprigen Weg wieder nach Palolem zurück gefahren.

    An einem anderen Tag haben wir übrigens den direkten Nachbarstrand von Palolem Beach, Patnem Beach, besucht (4 Minuten mit dem TukTuk). Ebenfalls ein kleinerer schöner Strand, den man vor allem nutzen kann, wenn Palolem Beach überfüllt sein sollte.
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You might also know this place by the following names:

Agonda, Агонда

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