Indonesia
Batumelang

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25 travelers at this place:

  • Day17

    No perfect day without coffee

    January 14 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Aufstehen ohne einen richtig guten Kaffee fällt nicht immer leicht... und zum Leidwesen von Susi gibt es in unserer Unterkunft zum Frühstück lediglich einen „Bali Coffee“ (eine Art Instant Coffee, aber so richtig haben wir das Geheimrezept noch nicht durchschaut 😉). Ein richtiger Cappuccino kostet Aufpreis, aber es widerstrebt dem Sparfuchs natürlich, den zusätzlichen Obulus zu begleichen. Heute führt aber kein Weg am dunklen Lebenselixier vorbei und wir machen noch einen Stopp an unserer Lieblings-Espresso-Bar, bevor wir uns auf den Weg machen, die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Inzwischen haben wir uns auch getraut, einen eigenen Roller zu mieten, was uns deutlich flexibler und spontaner macht und uns ein schönes Gefühl von Freiheit gibt. Unser Roller wäre wahrscheinlich nur mit zwei zugedrückten Augen plus Augenklappe noch durch den TÜV gekommen, aber er tut seinen Zweck und für 3,50 Euro Miete pro Tag sehen wir auch mal von einer Mängelliste ab 😀. Die Insel eignet sich wirklich prächtig zum Rollerfahren und jeder Spot lässt sich praktisch in ca. 20 Minuten erreichen, sehr überschaubar.
    Es treibt uns heute zunächst auf die Nachbarinsel, die mit der Insel Lembongan über die ca. 200 m lange Yellow Bridge verbunden ist, welche mit ihrer leuchtend gelben Farbe einen besonders schönen Kontrast zum hellen türkisfarbenen Wasser bildet. Wir machen Halt am Surfers Point, einem kleinen Warung auf einem Kliff mit tollem Ausblick auf die Bucht mit intensivem Wellengang. Wir verweilen hier und beobachten verträumt, wie eine Gruppe von Surfern im Wasser geduldig auf die perfekte Welle wartet. Nach einem fruchtigen kühlen Drink und einem kurzen Sprung ins kühle Nass begeben wir uns dann wieder in Richtung Insel Lembongan und machen auf dem Rückweg einen kleinen Zwischenstopp in einer chilligen Beach Bar mit Beanie Bags, Hängematten und Schaukeln am Strand und im Meer (!!!). Wohl ein beliebter Spot für unvergessliche Honeymoon-Fotos (wir tun einfach mal so... 😉).
    Zurück auf der Insel Lembongan erkunden wir den Norden, wo eine dschungelartige Landschaft auf uns wartet und der von einem Mangroven Wald durchzogen ist. Der Küstenabschnitt am Mangrove Point ist überseht von kleinen Bars und Bootsbesitzern, die einen Ausflug durch den Mangroven Wald anpreisen. Wir leben erstmal danken ab. Insgesamt wirkt auch alles ein wenig wie eine Geisterstadt, wir scheinen nahezu die einzigen Touristen zu sein und können uns kaum vorstellen, wie hier in der Hochsaison die Post abgehen muss (tatsächlich erzählt uns später ein Barbesitzer, dass in der Hochsaison alle Unterkünfte voll ausgebucht sind und die Bars brechend voll sind... was für ein Luxus außerhalb dieses Massentourismus in Ruhe die Insel genießen zu dürfen 🙂).
    Den Abend lassen wir am Strand im weißen Sand bei Live Musik und einem Cocktail ausklingen und werden zusätzlich noch mit einem außergewöhnlich schönem Sonnenuntergang beschenkt. Ein weiterer perfekter Tag im Paradies geht zu Ende...
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  • Day145

    Insel Ceningan

    August 7, 2018 in Indonesia ⋅ 🌬 29 °C

    Nur eine kurze Rollerfahrt von Nusa Lembongan entfernt und durch eine auffällig gelbe Brücke miteinander verbunden, gelangt man auf die Nachbarinsel „Nusa Ceningan“. Hier ging es etwas entspannter zu, da die wenigen Touristen, die sich auf dieser Miniinsel (in einer Stunde Mopedfahrt hatten wir alles gesehen) aufhielten, entweder im Wasser waren oder relaxt in Bars mit Pool abhingen. So haben wir es ihnen auch schnell nachgemacht. 😎 Entweder schauten wir mit Drinks in der Hand auf’s Meer und brutzelten in der Sonne, oder die Fortgeschritteneren unter uns 4 - was Maggi ausschloss - wagten sich hier am „Mahana Point“ in anspruchsvollere Wellen zum Surfen. 🏄🏼‍♂️

    Viele einsame, wunderschöne Buchten fand man hier vor, und abgelegene Cafés, die sich über jeden Besucher riesig freuten. Der Kanal zwischen den Inseln Lembongan und Ceningan war auch besonders beeindruckend, wenn er türkisblau im Sonnenschein schimmerte. Bei Ebbe konnte man sich sogar zu Fuß zwischen beiden Inseln bewegen. Ein sehr entspanntes Ausflugsziel, um den Wellen in der Brandung zu lauschen und einfach nur dem etwas wuseligeren Lembongan zu entfliehen.
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  • Day12

    Nusa Ceningan & Lighthouse beach

    September 23, 2018 in Indonesia ⋅ 🌙 28 °C

    Auf der Suche nach dem geeigneten Badestrand fuhren wir nach einem „üppigen“ Frühstück mit dem 🛵 über die „gelbe Brücke“ nach Nusa Ceningan. Dort angekommen lotste uns ein Local zum Secret Beach. Dieser hat eine wunderschöne Bucht, doch leider lassen Strömung und Brandung mehr als bis zum Knie reinlaufen nicht zu. Mit dem Wissen, dass hier vor rund 3 Monaten zwei Touristen ertrunken sind, ließen wir das Baden und fuhren zurück nach Nusa Lembongan und machten uns am Lighthouse Beach breit.

    Leider verschwand das Wasser schneller als man schauen konnte und plötzlich waren mehrere hundert Meter nur noch Steine und Pfützen zu sehen, Baden war heute somit auch wieder nicht möglich.
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  • Day69

    Secret Beach - alleine am Meer

    January 28, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir waren die letzten zwei Tage bei schönstem Sonnenschein am Secret Beach.

    Es war richtig toll, wir waren beide Male die Ersten. Was für ein geniales Gefühl, wenn man den Strand und das Meer für sich alleine hat. 😁

  • Day44

    Schnorcheln

    June 20, 2018 in Indonesia ⋅ 🌧 26 °C

    Nachdem der Schnorchelausflug den ich eigentlich machen wollte ausgebucht war und auch im Hafen alles voll oder abgesagt war, hab ich sehr frustriert gegoogelt und einen Ausflug gefunden. Die Anmeldefrist ist 7 Stunden zuvor ausgelaufen. Mist. Trotzdem mal angefragt und glücklicherweise eine Zusage bekommen :D

    Der nächste Morgen. Aufstehen um kurz vor 7 (ich bin doch im Urlaub 😪), Frühstück, Roller mieten und quer über die halbe Insel zum Treffpunkt. Immerhin lagen Michas und mein Startpunkt sehr nah aneinander sodass wir zusammen fahren konnten.
    Das Wetter war mit Sturm und Gewitter angegeben. Nicht optimal. Abgesehen davon, dass die See am ersten Spot etwas rau war, hat man aber nichts davon gemerkt. (momentan sitzen wir bei 30°C und sonne in der blue lagoon (deswegen der standort) - später mehr)
    Zurück zum ersten Spot: Manta Bay. Warum die Bucht so heißt? Hier ist eine Putzstation für Mantarochen. Außerdem gibt es kleinste Algen (ihre Nahrung), dje ziemlich nah an der Oberfläche treiben. Ich war mit drei Rays schwimmen und als die Seekrankheit wieder zuschlug und ich ins Boot geflüchtet bin, nochmal 6 oder 7 von oben (sie schwimmen so weit oben, dass ihre Rückenflossen aus dem Wasser ragen). Das war ein Erlebnis. So Mantarochen (und hier klaue ich ganz schamlos von Wikipedia) werden nämlich bis zu 7m groß uns 2 Tonnen schwer. Sie haben übrigens keinen Giftstachel. Die Menschen sind ihnen ziemlich egal. Ist einer im Weg, schwimmen sie einfach ganz knapp dran vorbei.
    Am zweiten Spot (Crystal Bay) gab's dann in einer geschützten Bucht (mit Sonne :D) unglaublich schöne Korallen und viele bunte Fische zu sehen. Erinnert sich noch jemand an Kahn aus Findet Nemo? Von diesen Fischen waren wirklich viele da. Sie haben tatsächlich so große Comicmäßige Augen wie im Film :)
    Der dritte Spot war nur ein kleiner Zwischenstop. Es handelt sich um einen Unterwasser-buddhatempel. Die Strömung ist allerdings unglaublich stark. Zum Boot zurück schwimmen hat absolut nicht funktioniert (ich hab mal ein paar Schwimmzüge gemacht, bin aber grade mal auf der Stelle geblieben. Aber kein Problem, die Guides wissen ja um die Strömung. Sie haben uns 100m weiter unten wieder eingesammelt.
    Auf zum vierten und letzten Spot: Mangrove Point. Die Korallen waren hier etwas weniger farbig und die Strömung ordentlich (wenn auch nicht so stark wie am Tempel). Dafür gab es große Fische. Der längste entsprach etwa meinem Unterarm mit gestreckten Finger... Joa passt.
    Unterm Strich hatte ich einen super Schnorchelausflug, habe nette Leute getroffen und schon wieder mit dem Gedanken gespielt endlich eine GoPro oder vergleichbares zu besorgen.
    ~S
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  • Day159

    Dolce far niente | Bali & Ceningan

    January 23, 2016 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Na een korte tussenstop in Brisbane landen we op Bali. Dat waren we eigenlijk helemaal niet van plan. Bali equals Kuta voor ons slecht geinformeerde reizigers (party place voor dronken Aussies.. Niet echt ons ding!). Maargoed, Bali was by far de goedkoopste bestemming vanuit Nieuw Zeeland en daarmee de perfecte gateway naar Zuidoost Azië. We besluiten ondanks het regenseizoen de gok te nemen om Indonesië te ontdekken. Java, Lombok, Flores, Sumatra.. Dat lijkt ons dan wel weer erg gaaf! 

    Eenmaal in Bali krijgen we een (cultuur)schok van jewelste. De warmte die als een deken om je heen valt zodra je het vliegtuig uitstapt. De geluiden van het drukke verkeer en van de mensen die van alles van je willen. Maar ook de geur van wierook van de vele offers die gebracht worden. Een prachtige hotelkamer mét bloemen op ons bed voor omgerekend 12 euro. In alle opzichten een compleet andere wereld. En dan te bedenken dat Bali het Azië voor beginners wordt genoemd.
    We hebben bewust een kamer genomen in een buitenwijk van Denpasar. Niet echt een plek voor toeristen. Het is leuk. We vallen behoorlijk uit de toon en kindjes roepen en wijzen ons na, maar niemand probeert ons iets te verkopen. Fijn! Restaurantjes zijn er niet, wel mannetjes op straat met een klein keukentje op wielen. Putu, een local vol tatoeages, staat erop dat we zijn favoriete saté proberen en dus eten we op dag één alweer bij een smoezelig straatkeukentje. Verstandig? Ah well, we hebben in ieder geval zitten smullen. Saté met pittige pindasaus, rijst en spicy kaneelsoep. Zomaar langs de straat. Goddelijk!
    De eerste dagen doen we rustig aan. We nemen een homestay in Sanur, eten heerlijk op de lokale night market, laten onze was doen, backuppen onze foto's en slapen flink bij. We hebben nog even geen zin om de rest van Bali te ontdekken en dus nemen we de boot naar een klein eilandje voor de kust (Nusa Lembongan) vanaf waar we naar een nog kleiner eilandje (Nusa Ceningan) zullen reizen. Niet gedacht dat ik het ooit zou zeggen, maar we willen relaxen, even helemaal niets.. Zon, zee, strand en als het even kan een infinity pool.
    Ceningan blijkt perfect. We zijn de enige gasten in een heerlijk resort. Een houten bungalow met hemelbed en buitendouche voor omgerekend 23€ per nacht. Met recht zorgeloos genieten 😁. Onze dagen op Ceningan bestaan uit niet meer dan slapen, zonnen, aan het zwembad hangen, Indonesisch leren (Selamat malam! Terimah kasih!), een spelletje darts met het personeel, nasi campur eten en fruitsapjes drinken, en gek genoeg vinden we dat meer dan genoeg. We verbazen onszelf en boeken steeds weer een nachtje bij. Als we na een paar dagen een fiets huren om de rest van Ceningan en Lembongan te ontdekken is zelfs dat al te veel (ik quote Thomas: "Ik wil gewoon lekker lezen en relaxen, de rest van het eiland kan me gestolen worden!" Haha!). Toch zien we die dag een paar prachtige plekken. We schieten mooie foto's van het woeste maar knalblauwe water bij de blue lagoon, vergapen ons aan de surfers in actie bij de secret spot, zonnen op het paradijselijke dream beach en vangen een glimp op van de blowhole bij devil's tear voor de regen losbarst. Stuk voor stuk waanzinnig mooie plekken die je met slechts een handjevol toeristen hoeft te delen nu het laagseizoen is.
    Omdat we ons bijna schamen voor zo veel nietsdoen, besluiten we de laatste dag te gaan snorkelen bij de mangroven en bij Nusa Penida. Het is mooi. We zijn een klein beetje verwend door het schitterende snorkelen op Moorea in Frans Polynesië (Wat.. Zijn er hier geen tientallen roggen en haaien voor het grijpen? Dat meen je niet!) maar als ik terecht kom in een school met prachtig gekleurde kleine visjes ben ik weer helemaal gelukkig. Ik kan geen genoeg krijgen van de onderwaterwereld.
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  • Day160

    Het bevalt ons wel in Indonesië

    January 24, 2016 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Even bijkomen op Nusa Ceningan

  • Day21

    Mahana point

    April 15, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Continued to a little point which was know to for its surfers which you could join or just watch as well as two cliff jumping points, which I resisted to use since they not only cost money but also seemed to quiet dangerous through the current below.

You might also know this place by the following names:

Batumelang

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