Italy
Anacapri

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Travelers at this place
    • Day 9

      Capri!

      May 13 in Italy ⋅ ⛅ 18 °C

      Today we had the most amazing day in Capri, Italy! We docked in Sorrento and took a scenic boat ride over to the island of Capri where we met our amazing tour guide Fabio.

      We then made our way up the mountain to a chair lift ride that had the most incredible views i’ve ever seen!! Had some cappuccinos at the top of the mountain too :)

      Then Fabio took us all to lunch at a local restaurant where we had the most amazing Caprese, Seafood, Pasta, and Limoncello Spritz’s while overlooking the water.

      We then got to shop and walk around Capri for a bit, as well as getting a limincello slushie, before boating back to Sorrento. Once back on the ship, we had dinner, went to the ship casino, and played late night putt putt on the pool deck!
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    • Day 49

      Dag 49

      May 31, 2023 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

      Met de boot naar Capri vandaag. Een goede 20 minuten varen, dus niet zo ver. De uitzichten op het eiland zijn de mooiste die ik deze reis al heb gezien. Ook wel afgezien vandaag. Heb meer dan 900 trappen gedaan vandaag in de volle zon. Was pittig maar uiteindelijk wel de moeite waart. Op de terug weg naar de camping een soort frituur tegengekomen. Was lang geleden dat ik frietjes had gegeten dus maar een puntzakje gekocht.Read more

    • Day 34

      Insel Capri

      April 11 in Italy ⋅ ☁️ 15 °C

      Am Donnerstag machten wir einen Tagesausflug auf die Insel Capri. Wir konnten die Fähre ab und nach Seiano, also unserem kleinen Hafen am Campingplatz, nehmen.
      Auf Capri angekommen warteten wir auf einen der Mini Busse, denn auch hier sind die Straßen kurvig und eng. Im Video sieht man, wie der Bus unseren passiert.
      Wir fuhren nach Anacapri, schlenderten durch die engen Gassen und die Fußgängerzone der Altstadt, aßen Eis und entschieden uns dann doch noch für die Fahrt mit dem Einsitzer Sessellift auf den Monte Solaro. Der Ausblick über die Insel und das Meer war traumhaft!
      Da die Blaue Grotte als Hauptattraktion der Insel wegen der Wetterverhältnisse geschlossen war, ließen wir uns Zeit für alles und schafften es daher leider nicht mehr nach Capri, den anderen Ortsteil der Insel. Wir nahmen lieber den Bus zurück in den Hafen, suchten uns noch etwas zu essen und machten ein Picknick am Strand. Das war eine gute Entscheidung, denn die Warteschlangen für die Busse waren lang.
      Auch hier möchten wir nicht wissen, wie der Andrang zur Hochsaison aussieht.
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    • Day 11

      Capri

      Yesterday in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

      Wir haben eine Bootstour nach Capri gebucht. Grosser Vorteil: Wir müssen nicht nach Sorrento und uns um ein Fährticket kümmern. Stattdessen werden wir mit einem Bus vom Due Golfi abgeholt und zur Marina del Cantone gebracht. Dort wartet unser Schiff, das uns zur Marina Grande auf Capri bringt.
      Um uns stundenlanges Anstellen bei Bussen zu ersparen, haben wir auch noch einen Shuttle-Dienst zugebucht. Der bringt uns vom hektischen Hafen nach Capri hinauf. Dort spazieren wir zu den Augustus-Gärten, von denen sich ein großartiger Blick auf die Faraglioni auf der einen Seite eröffnet und die Via Krupp auf der anderen Seite. Dieser Weg führt in vielen Serpentinen von Capri hinunter ans Meer und wurde vom Großindustriellen Krupp angelegt.
      Zurück im Zentrum statten wir einer der berühmten Parfumerien einen Besuch ab und spazieren durch Gassen, an denen sich alle Boutiquen angesiedelt haben, die im Luxussegment Rang und Namen haben.
      Nach ca. eineinhalb Stunden bringt uns der Shuttle über eine abenteuerlich in den Fels gehauene Straße nach Anacapri hinauf. Dort nehmen wir den Sessellift auf den Monte Solaro, dem höchsten Punkt von Capri. Von hier hat man eine atembraubende Sicht auf die jäh abfallenden Berghänge bis nach Capri und die Fariglioni. In der Ferne ist die Amalfiküste und der Vesuv zu sehen.
      Zurück in Anacapri mit dem Sessellift und einer beeindruckenden Aussicht auf die Insel besichtigen wir die Villa San Michele, ein Anwesen eines schwedischen Arztes hoch oben über der Steilklippe mit einem idyllischen Garten. Bis uns der Shuttle abholt haben wir noch Zeit, durch Anacapri zu flanieren und die ein oder andere Boutique zu besuchen.
      Wir werden zur Marina Grande zurückgebracht, wo wir einen ausgezeichneten Limoncello-Cocktail geniessen. Allerdings auch den teuersten, den wir bisher getrunken haben. Aber irgendwie gehört das auch zum Capri-Genuss.
      Mit dem Boot geht es zum Abschluß einmal um die Insel herum. Eine wunderschöne Fahrt im warmen Abendlicht! Vorbei an der blauen Grotte, wo sich immer noch die Boote tummeln, geht es die Westseite entlang, an der sich die teuren Villen an den Berghängen in das wuchernde Grün schmiegen.
      Die Fariglioni sind auch vom Boot aus faszinierend und eindrucksvoll, speziell wenn man so wie wir mit dem Boot durch den Torbogen fährt. Zu guter Letzt haben wir noch gute Sicht auf den Arco Naturale, der vom Meer aus an einen Elefanten erinnert und die weiße Grotte mit der Jungfrau Maria, die in der Tropfsteinhöhle kaum zu erkennen ist.
      Ein ausgefüllter, wunderschöner und erlebnisreicher Tag! Ein Sprung in den Pool mit Aussicht auf Sorrent ist der krönende Abschluss!
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    • Day 6

      Suite côte Amalfitaine

      March 24, 2023 in Italy ⋅ ☀️ 15 °C

      Le soleil nous aura accompagné tout le long de la côte même si les soirées sont très fraîches.
      Déplacements toujours en bus, on imagine pas le chaos avec le monde l'Ete...
      Nous avons fait une superbe randonnee, le sentier des Dieux qui nous a conduit jusqu'à Positano. Très joli village mais pour nous sans intérêt puisque seulement des boutiques à touristes.
      Puis direction Capri! Anacapri plus précisément. Aucun regret d'aller sur cette île. Alors que j'avais beaucoup d'appréhension sur l'afflux de touristes.
      B&b très accueillant. Pareil pour nous Capri n'a pas d'interet puisque que des boutiques de luxe. Anacapri est plus authentique. Nous faisons même un tour de remonter mécanique pour s'amuser. Ça manque de neige. On découvre l'Île Hors des sentiers battus. C'est sublime.
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    • Day 11

      Was kostet die Welt?

      April 4 in Italy ⋅ ☀️ 16 °C

      Für den letzten Tag stand ein Besuch der Insel Capri auf dem Programm. Angesichts des wolkenlosen Himmels gingen wir trotz der frühen Uhrzeit gut gelaunt zum Frühstück, das Gennaro extra für uns bereits um 7.15 Uhr vorbereitet hatte. Da er Norman nach dem gestrigen Frühstück über seine Frühstücksgewohnheiten ausgefragt hatte, gab es heute auch frische Brötchen und Nutella. Darüber freute sich nicht nur Norman, sondern auch Tom. Aus Angst, den Zug um 8.10 Uhr knapp zu verpassen, begaben wir uns erst gegen 8.30 Uhr zum Bahnhof. Aufgrund der Verspätung, die unser Zug hatte, ärgerten wir uns jedoch ein wenig, dem Irrtum von pünktlichen Zügen in Italien erlegen zu sein. Bei den Abfahrtszeiten handelte es sich offensichtlich nur um grobe Richtwerte, weshalb wir mit ziemlicher Sicherheit auch den früheren Zug bekommen hätten. Gerade als Tourist benötigte man diese zusätzliche Zeit, die sich aus der Verspätung ergab, aber, um herauszufinden, welcher Zug auf welchem Gleis fuhr, denn nach Anzeigen suchte man insbesondere auf kleineren Bahnhöfen vergeblich. Irgendwann saßen wir dann im Zug und kamen nach einem Umstieg am Hafen von Neapel an. Dort erlebten wir dann die erste Überraschung: Für die Hin- und Rückfahrt mit der Fähre mussten wir insgesamt 100 Euro bezahlen. Auf Capri angelangt kauften wir uns ebenfalls überteuerte Busfahrtickets und fuhren nach Anacapri, in den Westen der Insel. Gennaro hatte uns dort einen Aussichtspunkt empfohlen, der ca. 30 Minuten vom Zentrum entfernt lag. Dieser Aussichtspunkt schien ein echter Geheimtipp zu sein, denn schon nach wenigen Minuten waren wir der touristischen Masse entkommen und spazierten auf einem schmalen, asphaltierten Weg an privaten Grundstücken und Obstgärten vorbei, in denen teilweise riesige Zitronen wuchsen. Nur hin und wieder begegneten wir Einheimischen, die freundlich grüßten. Zu unserer großen Freude hatten wir auch den Aussichtspunkt fast für uns allein. Gesellschaft leistete uns lediglich ein Golden Retriever, der in unseren Augen zu den wohl glücklichsten Hunden der Welt zählen musste. Schließlich kam er an diesem friedlichen Ort jeden Tag in den Genuss dieses atemberaubenden Blicks auf den Leuchtturm von Punta Carena und die Faraglioni, eine Felsformation, die das Wahrzeichen der Insel bildet. Nur ab und an unterbrachen Touristen wie wir diese paradiesische Ruhe, sorgten aber gegebenenfalls mit einigen Streicheleinheiten und Leckereien für die nötige Abwechslung. Aufgrund mangelnder Alternativen konnte Norman dem Hund nur ein Stück Apfel anbieten, das dieser aber dankend ablehnte.
      Schließlich traten wir den Rückweg an. Unser Plan war es, uns noch den "Arco naturale", einen Felsbogen an der Ostküste der Insel, anzuschauen. Leider mussten wir an der Bushaltestelle so lange auf den Bus warten, dass wir das zeitlich einfach nicht mehr geschafft hätten. Da wir eine feste Rückfahrzeit hatten, beschlossen wir, zum Hafen zurückzukehren und dort bei einem Eis auf die Fähre zu warten. Ich wollte unbedingt das Zitroneneis probieren, das in einer ausgehöhlten Zitrone serviert wurde. Naiv, wie ich war, fragte ich vorher nicht nach dem Preis. Was konnte das bisschen Eis in einer Zitronenschale schon kosten? Als ich gebeten wurde, meine Karte zum kontaktlosen Zahlen ans Kartenlesegerät zu halten, fiel mir fast die Kinnlade herunter. Das Eis kostete 9 Euro! Ich erkannte da Parallelen zu meinem letzten Urlaub in der Schweiz und dem sogenannten Fondue-Fiasko. Offensichtlich war es mein Schicksal, mindestens einmal pro Reise abgezockt zu werden. Das galt es im Auge zu behalten.
      Zurück zur Zitrone: Diese wurde von mir sorgfältig und akribisch ausgekratzt, sodass man sie anschließend für den nächsten Gast wieder hätte befüllen können.
      Paradoxerweise waren wir beinahe froh, als wir wieder neapolitanisches Festland betraten. Denn, wenngleich wir den Ausflug keineswegs bereuten, weil wir das Glück hatten, die Insel zumindest für kurze Zeit von einer ihrer schönsten Seiten kennengelernt zu haben, wirkten die Preise und die Masse an Touristen auf uns eher abschreckend.
      Für uns stand deshalb auch fest, dass wir unser Mittagessen nicht auf Capri zu uns nehmen würden, sondern in den lebhaften Spanischen Vierteln von Neapel, in denen wir ein Pastarestaurant ausfindig gemacht hatten. Erneut ging es also durch die engen Gassen. Im Restaurant ließ sich ein mittlerweile altbekanntes Phänomen beobachten: Norman und ich bestellten unterschiedliche Gerichte, und sobald diese serviert wurden, stellte Norman fest, dass mein Essen ja viel leckerer sei. Zu seinem großen Glück schmeckte mir sein Essen ebenfalls, weshalb ich meinen Teller ihm zuliebe hergab. Dieses leidende Gesicht konnte man kaum länger als eine Minute ertragen.
      Gut gesättigt fuhren wir schließlich zurück. Da wir am nächsten Tag bereits um 4 Uhr aufstehen mussten, sagten wir Gennaro und Nerina Lebewohl. Jetzt, da die Sonne schien und wir unseren ersten kleinen Sonnenbrand hatten, fiel uns der Abschied von Italien umso schwerer. Allerdings waren wir uns sicher, dass es kein Abschied für immer sein würde. Neben vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen hatten wir zwar auch einige Kilos dazugewonnen, die uns jedoch nicht an einer erneuten Reise nach Italien hindern würden.

      PS: Abschließend möchte ich mich wie immer für das liebe Feedback bedanken, das meine ohnehin schon gute Laune auf Reisen stets noch steigert.
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    • Day 4

      Vad gör man på Capri?

      April 21, 2019 in Italy ⋅ ☁️ 17 °C

      Capri som är en ganska liten ö. Vad gör man där?

      Jo, åker båt till grottor! Vi tog en båttur till den blå grottan där vattnet är så blått på grund av spegling av solen/ljuset inne i grottan. Magiskt vackert.

      Båten vi åkte dit med var för stor för att komna in i grottan med så då har Italienarna så fiffigt ordnat det med införsel in i grottan i mindre båtar. Full kommers råder kring denna företeelse som vi roade oss med för att få uppleva detta.
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    • Day 25

      Day 25 - Capri - Best Day Ever

      October 4, 2017 in Italy ⋅ 🌙 20 °C

      Today was absolutely the best day ever. And Capri is absolutely the best place ever. It is basically a giant island made up of giant cliffs and giant rock formations that stick hundreds of feet out of the Mediterranean Sea, with views of the Bay of Naples, the Sorrento Coast, the Amalfi Coast, Mount Vesuvius, and, at some points, just water as far as the eye can see. About three quarters of the island is beautiful empty cliffs while the other quarter manages to squeeze a couple of small towns - Capri, down on the water, and Anacapri - up in the cliffs.

      We started our day by walking the short but steep walk from our beautiful bed and breakfast down to Anacapri town (with a friendly kitten) to catch the chair lift to the top of Mount Solaro. I am terrified of heights and was terrified to get on this single-person chair lift to the highest point on the island. I didn't do well. I gripped the railing and either stared at the cliff on my left or closed my eyes the entire way...not once looking at the beautiful view of the water and town and cliffs on my right. Once we made it to the top, we got off and walked around and I got to actually take in the beautiful scenery. It was amazing. I am so glad we took this trip in September/October because there were not that many people on the mountain. I imagine in the summer there is barely room to stand, let alone grab a seat overlooking the cliffs. We had a cold beer and relaxed and I built up the strength to take the lift down instead of hiking all the way down. The ride down was beautiful.

      Once we got back down, we had a quick pizza, and took the crazy bus down to the Capri marina for a private boar tour around the island. I'm not sure what to say about this tour except that it was the absolute highlight of the trip. I can't think of much else I've ever done to top it. We spent three hours in a private boat, riding around the entire island of Capri, sipping wine and beer, swimming, and taking in the views. We went into several caves, swam in caves and grottos, and saw the island in the best way imaginable. The white grotto was amazing, with it's natural Madonna statue. The green grotto was beautiful, and Tim was able to scale the rocks inside and dive in. But nothing could ever compare to the blue grotto.

      I had read so much about the blue grotto this past year. I knew it would be amazing. But everything I read said that you paid a small boat a lot of money to take you inside the grotto with a dozen other boats, turn you around, and you're out in 2 minutes. I had also read that, before and after hours (9-5), the boats and the cops leave and sometimes the locals just swim in. I had wanted to do this and had told everyone I would do this for the past year. Well that's how our boat trip ended. He dropped us off near the entrance and told us to have fun. We swam over to the tiny opening (I have no idea how any boat can fit in), we pulled ourselves in on the rope, and we saw the most beautiful thing imaginable. The entire cave is lit up with a glowing bright blue water that I can't even describe. We spent a long time in the cave, swimming and climbing and diving off rocks. It was unreal.

      Then we rode back to the marina, dried off, changed, had a good pasta dinner, and now we're ready for bed. What a day!
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    • Day 9

      Capri

      July 24, 2023 in Italy ⋅ ☀️ 32 °C

      Heid san ma auf die Insel Capri gefahren. Die Anreise war ah bissl chaotisch bzw hoid italienisch😂.🫣🤌
      Mit einem Schinakl hin dann auf der Insel wieder runter damit ma gleich wieder ins selbe Schinakl rauf san. 🛥️Mit dem san ma dann amoi raund about (english not so good) .
      Wir haben de tour mit 1x Waschen genommen und san natürlich als erstas im schönen blauen Meer gewesen😏 direkt vor den berühmten Felsen im Wasser🗺️
      Danach san ma mit an Mini Bus, also wirklich an mini - Bus(chen) der für Kinder gebaut wurde (🚌)nach Anacapri rauf. Dort habens an 1 Sitzer Skilift auf de Spitze rauf hingestellt und den haben ma natürlch glei amoi probieren müssen🚟
      Zmittag dann ah Pizza und wieder retour.🛥️
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    • Day 24–26

      Capri

      October 5, 2023 in Italy ⋅ ☀️ 75 °F

      All I can say is our accommodations are great in Anacapri but getting to it is an OMG I am going to die situation. After arriving by ferry you have two choices to make it to Anacapri. One is to walk it or you can take a bus. We chose the latter because we had no idea how long it would take. The bus is just a little bigger than a pickup van. We are so jammed-packed in the bus that it is no wonder why people die in bus accidents or tip them over and crush people. It's all about the money, no care about safety. We proceed up the hill in a winding fashion holding on for our dear life. With every twist and turn or the slam of the breaks I wack Jane with my stiff knapsack, pissing her off as she is already under stress from the ride. Nicole can only look one way and that is the water below the edge of the cliff. We stop for another bus to pass through with motorbikes sneaking in first. The bus scrapes by nicking the review mirror on our bus. We are a bunch of wack jobs getting off. Our accommodations are fabulous and give a tropical feel to our vacation. We go to a restaurant recommended by our host, she states they have very good lemon risotto. Of course, that is what I ordered, and was disappointed. It had very little shrimp in it and I did not taste lemon, but more like Kraft Dinner. We settled fairly early as everyone was tired. The next day was beautiful. Breakfast was self-serve and a big spread. After we headed to the chair lift not far from our place. That was the best 14 euros spent. It was a smooth ride up and the views were okay but coming down was spectacular. We spent about an hour and a half up at the top of the island. We were above the clouds, clouds moved in making the view not clear. Boats were specks in the water. The lift down was a total view of Anacapri and Capri. After Miriam and I walked and shopped. We walked around with Aperol spritz passing the police with no issues at all. I found a vending machine that sold many items including a vibrator. They sell everything here! We stopped for lunch with a bottle of wine and had a flirtatious waiter with a great sense of humor. The two of us stumbled back with me almost peeing my pants at the gate over something so trivial. The rest of the gang went and toured Capri meeting us back at the room for some afternoon wine that was locked in one of the bedrooms. Jane arranged dinner reservations at a swanky hotel. She was stressed about the cost but we have been well below our eating expenses. Drinks at sunset on the terrace and a wonderful gourmet meal with great bread, fish, and petitè for desserts. Our waiter again, was awesome and helpful and funny with some arrogants. We walked back through some dark walkway back to our space. Me I tooted back, trying to be quiet but failing miserably. It was like 25 days of buildup helping me along. Of course, I laughed, and Miriam too. We ended the evening with red wine and 60% chocolate. Yummy!!_Read more

    You might also know this place by the following names:

    Anacapri, Анакапри, اناکاپری, Անակապրի, アナカプリ, 아나카프리, Anacapreae, Анакапрі, 阿纳卡普里

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