Italy
The Marches

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Travelers at this place
    • Day 8

      Von San Marino nach Mercatale

      January 27 in Italy ⋅ ☀️ 11 °C

      Wir fahren noch ein Stückchen höher, denn wir wollen nach Monte Titano, (756 m) genauer gesagt zum historischen Zentrum. Wir müssen einiges Steigungen erklimmen, dann kann man mit 3 Fahrstühlen in die kleine Stadt hochfahren. Es sind Festungsmauern, Türme und vor allem jede Menge Souvenirshops zu besichtigen.

      Das Beste aber ist die tolle Aussicht auf die hügelige und z.t. bergige Landschaft. Man kann sich nicht sattsehen.

      Platt gehen wir zum Wohnmobil zurück und was soll ich sagen.
      Nix passiert.... wie auch schon die vielen Jahre davor auch nicht 😬😂

      Es soll nach Urbino gehen, aber wir wollen erstmal ein wenig Ruhe haben von den vielen Besichtigungen der vergangenen Städte. (Mein Schrittzähler gratuliert mir mittlerweile jeden Tag zu Bestleistungen 😚)

      Daher geht es zu einem kleinen Stausee in Mercatale. Es wir fahren Landesstraße und es ist mehr als abenteuerlich. Schlechteste Straßenzustände, enge Kurven und schmale Straßen lassen und so manches mal etwas ins schwitzen geraten. Aber wir schaffen es und werden mit einem schönen Platz, direkt am See, belohnt.
      Hier werden wir den Nachmittag und den gesamten Sonntag verbringen. 😌
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    • Day 9

      Mercatale

      January 28 in Italy ⋅ ☀️ 5 °C

      Heute steht nur chillen, spazieren und lesen und einer kleine Wanderung zu der hoch gelegen Stadt auf dem Programm.

      Abends sollte es endlich mal Pizza geben. Also los mit dem Wohnmobil, aber die Pizzeria hat leider zu. 😔
      Dann halt wieder selber kochen😏
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    • Day 6

      Reisetag 6: ... nur gefahren ...

      March 15, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 11 °C

      ... auf dem Weg zum Gargano, unserem nächsten Reiseziel, haben wir es heute auf der SS 309 Romea (Strada Statale 309, so was ähnliches wie unsere Bundesstrassen) mit Tank- und Kaffee-Pausen bis kurz hinter Fano geschafft.
      Nachdem einige angefahrene WoMo-Stell- und Campingplätze trotz anderslautender Infos im Internet geschlossen waren, haben wir uns auf einen großen und total leeren Parkplatz mitten im Ort Torrette und 50m vom Strand entfernt gestellt, der im Sommer wohl von Badegästen benutzt wird.
      Die Dieselpreise entlang der Strecke lagen heute zwischen 2,09 und 2,38 €/l.
      Wir haben für 2,14 den Tank gefüllt. Schon heftig! ...
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    • Day 3

      Trip zur Traghetti

      May 25, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

      Nach dem Start heute morgen über die Landstraße nach Ancona, haben wir noch einen Stopp im Supermercat eingelegt und uns mit Proviant und Kaltgetränken auf der Fähre eingedeckt. Nach dem Check-ln haben wir uns erstmal ein Tourbier gegönnt. Kurzer Blick auf den Mitas E-09 nach rund 1300km Landstraße und Autobahn (60/40) sieht der Reifen noch überraschend gut aus..Read more

    • Day 5

      Cupramontana Tag 2-4

      June 22, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 32 °C

      Ich bin eine miserable Tagebuchschreiberin. 🙈 Asche auf mein Haupt. Allerdings kann man die letzten Tage gut zusammenfassen.
      Auf Grund der Hochsommerlichen Temperaturen sah der Tagesablauf Mo, Di und am heutigen Mittwoch ähnlich aus. 😎 Damit die erste Gassirunde nicht zu warm startet, wird zeitig aufgestanden. Dann ein kleines Frühstück und ab zum See - Lago di Cingoli. Obwohl schon Schulferien sind, ist hier fast nichts los. Einige ältere Herrschaften, aber sonst überschaubar. Das kommt uns, mit Hund sehr entgegen. Denn Lucy soll hier schwimmen lernen. Am Montag gestaltete sich dies etwas schwierig. Lucy hatte recht schnell einen sehr aufdringlichen Verehrer. 🐶 Naja, die Hormone. 😂 Zur Erklärung: Lucy war gerade erst läufig und ist für Rüden wohl noch sehr interessant. Auf jeden Fall versuchten wir diesem kleinen Kerl zu entkommen. Vergeblich. 🤷
      So gingen wir am Dienstag auf die Suche nach einer anderen, ruhigen, Badestelle und landeten nach einer 45min Miniwanderung doch wieder am Strand, nahe "La Baia di Popeye". Diesmal ohne Verehrer. So konnte die Mission "Lucy lernt schwimmen" starten. Mit Hilfe einer extra Schwimmweste, Schleppleine und ihrem Lieblingsspielzeug ging das relativ zügig. Nach wenigen Versuchen, traute sich Lucy ins Wasser, schwamm hin und her und hatte sichtlich Freude an der Abkühlung. Zum Abschluss des Badetages, gab es bei "Da Rosanna" leckere Churros.
      Heute ging es wieder an den See, damit Lucy in Übung bleibt. 😉 Naja, wir geniessen die Zeit natürlich auch. Wasser, Sonne, .... Was will man mehr. 😃 Lucy startet richtig gut durch und wir konnten die Weste und die Schleppleine schon weglassen. Sie macht das richtig toll. Unsere kleine 🦆.
      Den Nachmittag haben wir dann, ohne Lucy, Cupramontana erkundet. Klein aber fein. Zurück in unserem Häuschen etwas entspannt, Lucy bespasst u dann nochmal los zum Nachtessen. Unser ursprüngliches Ziel war ausgebucht, wir hatten nicht reserviert. Am Mittwoch Abend? 🤔 Aber das Schicksal meinte es gut mit uns und führte uns in eine kleine Trattoria. Trattoria Anita - traditionell und ursprünglich. Hier gibt es keine Karte, nein, die Wirtin Jolanda sagt dir was es gibt. Da unsere italienisch Kenntnisse überschaubar sind, nickten wir meist freundlich und ließen uns überraschen. Es hat sich definitiv gelohnt. Super lecker, perfekte Portionsgröße und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Wir gehen auf jeden Fall nochmal hin, in den nächsten 1,5 Wochen.
      Mal schauen was uns morgen erwartet. 😊
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    • Day 91

      Unbekanntes Italien

      July 4, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 33 °C

      Seit Mitte Mai begleiten uns nun die hohen Temperaturen. Was nach dem recht frischem April zunächst sehr willkommen war, ist inzwischen doch sehr anstrengend geworden. Deshalb haben wir an der Amalfiküste beschlossen, weiter Richtung Norden und vor allem weiter in die Höhenlagen zu ziehen.
      Unser erstes Ziel war der Majella NP in den südlichen Abruzzen. Hier fanden wir seit langem mal wieder saftige Wiesen und einsame Gebirgszüge mit einer farbenfrohen Flora. Die ausgiebigen Wanderungen durch Hochwälder(Buchen) bis zur Baumgrenze spendeten herrlichen Schatten, sodass auch die hier inzwischen gestiegenen Temperaturen gut auszuhalten waren. Unser Campingplatz lag fussläufig zum nächsten Dorf mit eigener, kleiner Käserei. Immer wieder fantastisch wie oft man diese „Handwerkskunst“ in Italien antrifft.
      Zunächst von uns nur nebenbei bemerkt, realisierten wir die vielen Baumaßnahmen an alten Häusern und der Infrastruktur und kamen erst beiläufig auf den Grund dafür. Die Erdbeben in 2009 und 2016/17.
      Je weiter wir nördlich zogen, kamen wir den Epizentren näher. Dazu aber später mehr.
      Nach dem Majella NP zogen wir weiter in den Norden und noch höher. Unser Ziel war das „CAMPO IMPERATORE“ im Gran Sasso NP. Was für ein Name. Gehts noch imposanter? Das Plateau liegt auf 1500-1900m Höhe und ist 80qkm groß. Das sind Ausmaße und Ansichten die ich nur aus den USA kenne. Und ihr kennt es alle oder habt es beiläufig mal gesehen: Das Plateau war der Drehort für „4 Fäuste für ein Hallelulja“ mit DEM IMPERATORE Duo schlechthin, Bud Spencer und Terence Hill.
      Hier liegt auch der höchste Berg Italiens, außerhalb der Alpen und Sizilien. Der Corno Grande ist über 2900m hoch. Den sind wir zwar nicht bestiegen, weil ein paar Kletterstellen den Weg für Elli unpassierbar gemacht hätten, aber wir sind dafür eine 10km Runde inkl. dem Monte Aquila, direkt nebenan, gewandert.
      Das Plateau hat viele Erinnerungen an meine US Radeltour 2016 hervorgerufen, weshalb ich am nächsten Tag von der Talstation auf das Plateau raufgeradelt bin und es anschließend durchquert habe. Ein Highlight, diese Ecke ist jetzt schon unter meinen Top 5 der gesamten Reise.
      Wir blieben noch weitere 2 Tage und campierten wild. Ein Abend war besonders aufregend. Wir fanden über einen Schotterweg ca. 2km abseits einer Nebenstraße einen tollen Platz nur für uns. Selbst mit dem Fernglas war nichts als einsame Berge und Täler zu erspähen. Bei unserer letzten Runde im Sonnenuntergang mit Elli ließen wir am Auto alles offen stehen, was sollte hier schon sein? :-) Auf dem Rückweg zum Auto sah ich in 500-600m Entfernung über einen Hügel eine Herde ziehen. Dunkle Tiere, mehr konnten wir nicht erkennen. Schafe oder die üblichen weißen Rinder schieden also aus. Wir beschleunigten unsere Schritte, die Sorge vor Hütehunden sitzt halt. Ich schnappte mir das Fernglas und erkannte eine Rotte Wildsauen, aber was für Brummer. In Windeseile wurde alles verpackt und wir krabbelten in unser Dachzelt und harten der Dinge die da kommen mögen. Es kam aber nix, sie verschwanden hinter unserem Auto in einem winzigen Wäldchen und waren nimmer wiedergesehen. Was blieb war nur Kopfkino und eine schlaflose Nacht für mich. Agnes und Elli schlummerten irgendwann ein.
      Nach einigen Tagen und unzähligen Fotomotiven zogen wir weiter nördlich Richtung Monti Sibillini NP. Auch hier gibt es eine beeindruckende Hochebene, nicht ganz so groß (15qkm) dafür aber übersäht mit Wildblumen, Mohn und Linsen in voller Blüte. Unsere Kameraspeicher quollen über. Was für eine begnadet, schöne Region. Wilde, gebirgige Natur gepaart mit Italienischem Essen, ein tolles Fleckchen Erde.
      Mit dem Blick in unsere WetterApps (3 Stück) wurde uns allerdings auch immer klarer, dass die aktuelle Hitzewelle in Italien unsere Pläne für die Marken, Umbrien und Toskana unmöglich machten. Wir zogen aus dem Monti Sibillini ab in Richtung Marken und verbrachten dort 2 Nächte auf einem hübschen Campingplatz mit Pool. Die Einsicht, dass 36-40 Grad einfach zu viel sind, überstimmte jeden Gedanken, doch hier zu bleiben und diese tolle Region weiter zu erkunden. Wir hatten einen letzten wunderbaren Abend mit Pizza und einem herrlichen Schwipps, dank des leckeren, lokalen Biers und starteten am nächsten Morgen in Richtung Ligurische Küste/ Piemont.

      Macht’s gut!

      Liebe Grüße
      Agnes, Elli und Maurice

      Erdbeben: Der einzige Wermutstropfen in dieser zentralen, mittelitalienischen Region sind die nach wie vor klaffenden Wunden in viiiielen Städtchen und Dörfern. Das fängt schon im südlichen Majella NP, ca. 150 km südlich von L‘Aquila an und ragt mindestens genauso weit in nördlicher Richtung bis in die Marken. Je nachdem wie nah man an die Epizentren (2009 & 2016) heran kommt, sehen die Ortschaften aus wie nach einem Bombenanschlag. Amatrice, ein kleines, pittoreskes Städtchen, bekannt in ganz Italien, weil eine spezielle Pasta von dort kommt, ist einfach nicht mehr da! Ganz viele Dörfer wirken verlassen oder wie eine römische Ausgrabungsstätte. Stattdessen stehen provisorische Barackendörfer in der Nähe, wo längst klar ist, dass diese auch in Zukunft die neue Heimat sind. Das ist bitter und hatte uns ab und zu doch ein sehr mulmiges und trauriges Gefühl gegeben. Sicher ist auch, dass es nicht die letzten Beben waren. Ganz Mittel- und Süditalien ist eine sehr aktive Region. Hier wirken die Kräfte der afrikanischen Kontinentalplatte, neben Griechenland am stärksten auf die Europäische ein. Hoffen wir einfach, dass die Wiederaufbauarbeiten so erfolgen, dass zukünftige Beben nicht solche Schäden hinterlassen.
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    • Day 3

      2.Nacht in Italien

      September 2, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

      Haben jetzt ca. 5km vor Ancona einen tollen Platz gefunden ,nachdem die App park4night uns zwar gut geleitet hat , aber plötzlich eine Strasse gesperrt war. Der Weg wurde immer schmaler und so sind wir einfach woanders hergefahren und standen vor einem verlassenen Restaurant mit grossem Parkplatz und Blick aufs Meer . Schöner als geplant...Read more

    • Day 4

      Hafen Ancona

      September 3, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

      Haben heute morgen gemerkt ,dass unser Kühlschrank mal wieder rumzickt...Stephan hat ein paar Teile ausgetauscht ... Haben dann beschlossen über Landstrasse zu fahren- gute Entscheidung .
      Wir sind ein wenig durch das Gewusel der Stadt gefahren und nun am Hafen Ancona angekommen .Unser Kühlschrank Problem hat sich noch nicht gelöst. Wir müssen mal abwarten ob er nach Stephans Reparatur wieder läuft ...auf der Fähre haben wir ja Camping on Board und somit Stromversorgung - damit klappt es jedenfalls.Read more

    • Day 66

      Zurück in die EU

      November 24, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 12 °C

      Heute sind wir wieder in die EU eingereist.
      Naja, von San Marino nach Italien ist das jetzt auch nicht sonderlich schwer und eine Grenzstation gibt's ja nicht.

      Der Weg führte uns wieder direkt an die Küste.

      Wir haben Rimini kurz gestreift und sind dann auf Nebenstraßen weiter nach Cattolica gefahren.

      Ziel für heute ist der Parco Monte Bartolo.

      Der Park liegt direkt an der Küste auf dem Bergkam Monte Bartolo und erhebt sich direkt am Küstenstreifen auf rund 180m.

      Wir entscheiden uns die kleine Nebenstraße durch den Park zu nehmen und sind fasziniert von den Städtchen Gabicce Monte, Casteldimezzo und Fiorenzola di Focara.

      Im letzten Ort bleiben wir für heute Nacht stehen und haben einen Platz direkt am Cimitero gefunden. Hier ist es bestimmt ruhig in der Nacht 😊

      Der Begriff "Focara" leitet sich von den Feuern ab, die einst auf dem höchsten Punkt des Berges angezündet wurden, um den Seeleuten einen weithin sichtbaren Orientierungspunkt zu bieten.

      Ein kurzer Abstecher innerhalb der Stadtmauern des Castello di Fiorenzola ist mit den paar kleinen Gassen und alten Gebäuden sehr kurzweilig. Die Ruinen der alten Kirche Sant Andrea aus dem 12. Jahrhundert trohnen über der Küste und wir bekommen einen spektakulären Blick auf die endlose Adria.

      Im Sommer 2017 haben hier verheerende Brände gewütet.

      Nachdem wir in San Marino schon viel bergauf und bergab unterwegs waren, beschließen wir, heute nicht zum Stand zu gehen. Denn das würde heißen ca. 180m runter, aber dann auch wieder rauf zu laufen.

      Wir verarbeiten lieber die Eindrücke von heute, kommen zu Ruhe und werden noch ein wenig arbeiten, damit die nächste Tankfüllung und der Lebensmitteleinkauf wieder gesichert sind.
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    • Day 67

      Römer und Etrusker

      November 25, 2022 in Italy ⋅ ☁️ 12 °C

      Wir verlassen den Berg Monte Bartolo in südwestlicher Richtung und schlagen einen Weg ein, um eine antike Römerstraße zu erreichen, die Via Flaminia.
      Heute sind wir lediglich 50 km weit gekommen und dabei etwas ins Landesinnere abgebogen.

      Das Ziel für heute ist Furlo, um dort die Schlucht Gola del Furlo zu erkunden, durch die die alte Römerstraße Via Flaminia führt. Seinerzeit wichtige Verbindung von Rom zur Adriaküste.

      Kurz vor Furlo, von der Adria aus kommend, passiert man einen römischen Tunnel, der bereits 76/77 vom römischen Kaiser Vespasian erbaut wurde. Der Tunnel wurde lediglich mit Hammer und Meisel in den kompakten Kalkstein gehauen. Unvorstellbar heute, welch eine anstrengende Arbeit das gewesen sein musste.

      Direkt neben dem großen Tunnel befindet sich ein weiterer kleinerer Tunnel, der in der Zeit der Etrusker entstanden ist. Zeitlich ist das etwa bei 500 v.C. einzuordnen.

      Genau an dieser Stelle ist die Schlucht am Fluss Candigliano so eng, dass der Durchbruch notwendig war.

      Zu beiden Seiten der Schlucht türmen sich die Berge auf ca 890 bzw. 980 Meter auf. Die Schlucht selbst liegt auf rund 210m. Da sind die steilen Felswände schon atemberaubend.

      Seit 2001 ist die Gola del Furlo Teil des staatlichen Naturschutzgebiets Riserva Naturale Statale Gola del Furlo und wird touristisch oft als „Grand Canyon Italiens“ vermarktet.

      Übrigens: Furlo leitet sich aus dem lateinischen forulum ab, was "kleines Loch" bedeutet.

      Wir stehen heute im Abenteuer- und Kletterpark in Furlo und sind die etwa 3 km lange Strecke entlang der Straße bis zur Staumauer gelaufen. Jetzt, zur Nebensaison, ist das völlig ok, da der Verkehr sich in Grenzen hält.

      Fasziniert von den hohen Bergen und dem smaragdfarbenen Fluss lassen wir die Stille, wenn kein Auto kommt, auf uns wirken.
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    You might also know this place by the following names:

    Marche, Marken, The Marches, Marcas, ماركي, Марке, les Marques, Μάρκε, Markio, Las Marcas, Markak, مارکه, Marches, Mârches, Marchis, Marke, As Marcas, Mâ-ngì-khái, מארקה, Մարկե, マルケ州, მარკე, 마르케 주, Marchia Anconitana, Markas, Markė, मार्के, Marchas, ਮਾਰਕੇ, Markés, صوبہ مارچے, Marchi, Marky, แคว้นมาร์เก, مارکے, 馬其, 马尔凯

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