Italy
Ancona

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104 travelers at this place

  • Day2

    Ancona Fähre nach Igomenitsa

    September 14, 2020 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach dem Aufstehen hieß es Abschied nehmen.
    Michaela, wir hoffen Dein Schaden ist nicht so groß & es freut uns dass wir Deine Moral ein wenig heben konnten. Halt uns auf dem Laufenden!
    Wir sind ohne großen Umweg nach Ancona gefahren und waren um 15.00 Uhr bereits am Hafen. Um 17.00 Uhr soll das Einchecken los gehen. Derweilen stellen wir noch fest dass unser PLF Papier einen Fehler enthält. Also nochmal ein neues beantragen. Bin gespannt was bei der Ankunft abgeht🤪.Read more

  • Sep19

    Wanderung zu den “due sorelle”

    September 19, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute morgen schnappe ich mir meinen Becher mit frischem Kaffee und spaziere hinunter zum Strand. Es sind noch nicht so viele Menschen da, wenngleich mehr als oben im Veneto. Hier gibts überwiegend italienische Touristen und natürlich kommen auch die Einheimischen, denn heute ist ja Samstag. Die Morgensonne ist herrlich! Ich genieße eine Zeitlang die schöne Stimmung und mache mich dann wieder auf nach oben. Die ersten Kalorien des Tages werden verbrannt bei dem steilen Anstieg... 😉

    Ich unterhalte mich mit den netten Campingnachbarn, eine dreiköpfige Familie aus der Nähe von München. Die kleine Antonia ist sehr aufgeweckt und zeigt mir stolz ihre Bastelkunst und ihr Tatoo mit einem Schneemann. Die Familie macht sich fertig für einen Tag unten am Meer.

    Mein eigener Plan ist heute, eine Wanderung oberhalb der Riviera del Conero zu unternehmen zum Passo del lupo mit schönem Ausblick und dann runterzulaufen zur Badebucht bei den “due sorelle”. Die zwei Schwestern sind zwei Felsen im Meer vor der Küste.

    Ich laufe also die Höhenmeter in den Ort Sirolo, dort ist recht viel los. Auch der Weg zum Passo del lupo scheint sehr bekannt zu sein, mir begegnen relativ viele Ausflügler an diesem Samstag. Mit zwei Stunden hin und zurück ist es auch überschaubar. Es geht mäßig bergauf in einem lichten Küstenwäldchen. Immer wieder wird die Küste sichtbar, das sind schöne Ausblicke! Der Weg ist staubig, die Bäume mit einer leichten Staubschicht überzogen, hier hat es länger nicht geregnet! Und es fühlt sich einfach mediterran an und duftet auch so.

    Am Passo del lupo steht ein großer markierter Stein. Ein Gruppe Italiener macht jede Menge Selfies - eine große Gaudi! Ich selbst mache dann auch noch ein paar Selfies, das gehört hier dazu mit Blick auf die “due sorelle” ! 👌 Die allermeisten wandern genau bis zu diesem Punkt und drehen dann wieder um, stelle ich fest. Ich verstehe auch gleich warum ! 😉

    Ab hier wird der Wanderweg zum Klettersteig. Der Pfad führt in den Kalksteinfelsen steil nach unten über Geröll und hohe Felsstufen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier absolut notwendig. An vielen Stellen gibt es eine Seilsicherung. Davon stand in meinem Reiseführer nichts. 😉 Nachdem ich jedoch merke, dass ich es bewältigen kann, steige ich weiter ab. Es ist wirklich steil und erfordert hohe Aufmerksamkeit. Ich habe den Eindruck, dass der Aufstieg sogar schneller wäre. Immer wieder gibt es tolle Ausblicke auf die Küste und den tief unten liegenden Strand.

    Die letzten Höhenmeter werden richtig spannend. Ab hier geht es ziemlich senkrecht nach unten, zwei Seile sind vorhanden zum Abseilen. Ok, eine echte Herausforderung! Ich habe noch meine Wanderstöcke in der Hand, die sind jetzt hinderlich! Ein junger Mann unten am Strand sieht mich, ihm werfe ich meine Wanderstöcke zu. Dann seile ich mich ab, alles klappt gut! Ich bin endlich am Strand 🏖😊👌

    Der Strand ist belebt. Von weiter oben hatte ich gesehen, dass ein Ausflugsboot viele Badefreudige an den Strand gebracht hat. Ansonsten ist der Strand nur über den Klettersteig erreichbar. Für mich gibts erstmal Mittagspause mit meinem mitgebrachten Vesper😋. Das habe ich mir jetzt verdient, uff! Dann ab ins Meer, das ist schön erfrischend!

    Gegen 14.45 Uhr werden die Bootsausflügler wieder abgeholt - plötzlich ist der Strand fast leer. Es bleiben die Wanderfreunde... Ich genieße noch ein bisschen die Zeit am Meer. Plötzlich kommt eine große Welle an den Strand - mein Badehandtuch, Rucksack und Schuhe werden überspült ! Naja, es ist ja warm, also nicht so schlimm 😆 Das einzig Unangenehme ist, dass ich jetzt ein völlig durchnässtes schweres Badehandtuch wieder über den Klettersteig zurück schleppen werde😆

    Dann ziehe ich mich an den Kletterseilen wieder über die ersten Höhenmeter nach oben - der Adrenalinpegel steigt! Es ist für mich schon eine Herausforderung, aber alles klappt! 💪 Dann steige ich immer weiter nach oben - bei grandiosen Ausblicken und tollem Licht! Immer wieder kommen Passagen, die etwas ausgesetzt sind, jedoch dann immer Seilsicherung dabei. Irgendwann bin ich wieder am Passo del lupo und wandere gemütlich Richtung Sirolo zurück. Zwischendurch gibt es noch Materialbruch. Einer meiner Wanderstöcke bricht in der Mitte entzwei 🤷‍♀️ Naja, die Stöcke haben wirklich schon viel mitgemacht und mich viele Jahre auf endlos vielen Wanderungen begleitet....

    Das war eine fantastische Wanderung mit physischer und mentaler Herausforderung, schönem Stranderlebnis und wunderbaren Ausblicken aufs Meer und die mediterrane Landschaft!
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    Rita Bus

    Wow

    9/20/20Reply

    Einfach traumhaft [Dörte]

    9/22/20Reply
    Heike Dzierzon-Laukel

    Jetzt klettert unsere Petra auch noch. Bin mal gespannt was dir so alles noch einfällt.

    9/23/20Reply
    Udo Hielscher

    Wir sind mit unseren Kajaks 🛶 noch einen Strand 🏖 weitergefahren - hatten keine Anlegeerlaubnis für diesen großen Strand. Anschließend hab ich mit 🤿 und Flossen die Felsen links und rechts von diesem Strand erkundet. Wie auch hier auf dem Bild zu sehen, ist das Wasser in Strand und Felsnähe ziemlich milchig. Ob hier Kalk von den Felsen ausgewaschen wird? 🔆

    9/26/20Reply
     
  • Day20

    Ancona

    June 2, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 23 °C

    Wie wir heimlich in unserem bezahlten B&B-Zimmer schliefen:

    Long story "short": Zimmer gebucht, Geld bezahlt, Check-in bis 20 Uhr. Wir mit vollem Gepäck durch die Stadt bergauf und -ab, sind kurz vor 8 da. Finden die Wohnung nicht, da nur kleines Klingelschild in Seitengasse. Klingeln um 10 nach 8, keiner macht auf. Anruf beim Inhaber, der uns erklärt, dass wir 10 Minuten zu spät seien und wir dadurch nicht mehr rein dürften. Geld sei weg. Pech! Verdutzt aufgelegt.
    Doch dann die Rettung!
    Zwei Studenten, die in der Wohnung auch ein Zimmer für längere Zeit haben, hören das Gespräch durchs Fenster mit, bekommen vom Inhaber mehrere Anrufe, dass sie uns nicht reinlassen sollen, kommen aber trotzdem runter und öffnen die Haustür. Sie wollen uns helfen, doch der Inhaber darf nichts mitbekommen. Wir schleichen in die Wohnung, verstecken unsere Sachen, flüchten schnell wieder nach draußen, damit keiner etwas mitbekommt. Gehen mit den 2 Studenten etwas essen und kehren um 22 Uhr zurück. Sie sagen, dann ist es sicher, dass er nicht mehr zur Kontrolle kommt. Wir schleichen uns heimlich in unser gebuchtes und bezahltes Zimmer und schlafen in unseren Schlafsäcken, damit das Bett unbenutzt aussieht. Nach einer eher unruhigen Nacht stehen wir früh am nächsten Morgen auf, verwischen alle Spuren, "klauen" uns noch etwas vom (ebenfalls bereits bezahlten) Frühstück und lassen uns von den Studenten aus der Wohnung schleusen, bevor die Putzfrau kommt.

    Das Gute an der ganzen verrückten Geschichte: Wir haben super nette Studenten aus Griechenland und Kroatien kennen gelernt und ein paar lustige Stunden miteinander verbracht. Zdena, ein kroatischer Tourismusstudent, plant für uns spontan unsere Kroatien-Reise und gibt uns jede Menge Insider-Tipps.

    Jetzt kann's weiter gehen!
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    anciabuona

    Ganz interessante Geschichte!

    6/7/19Reply

    Hahaha 😂🤣😅

    6/19/19Reply
     
  • Day2

    Zwischenstopp in Ancona

    May 23, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachdem es in der Kabine ja herrlich ewig Nacht ist schlafen wir sehr lange. Um 12h schließlich treibt uns der Hunger aus den Kojen, ab zum Mittagessen in das SB-Restaurant. Das Essen sättigt. Mehr ist dazu nicht zu sagen :-D

    Was wir nicht wußten: wir machen Zwischenstopp in Ancona! 12.00 bis ca. 15.00h. Verspätete Abfahrt, ob wir das aufholen?

    Sitzen in der Lounge, Handy/Tablet Offlinekarten auf den richtigen Stand bringen, bisserl spazieren gehen. Draussen ist es extrem heiß, drinnen frierst - eh wie immer ... Aber ich bekomme wieder meinen "Gordons Space" (Zitronenlimo/Gin) pfffff 6 Euronen so ein Flascherl. Goldpreise hier ....

    Bei ruhiger See und Sonnenschein stampft das Schiff dahin - schön, Urlaub!
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  • Day1

    1. Ziel Venedig

    May 22, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Der Urlaub beginnt wie alle anderen auch. Die Arbeit lässt mich nicht los, Telefonate wegen laufender Geschäftsfälle, Mails, Erledigungen - ich muss zugeben, es tut mir gar nicht gut :-( Außerdem gießt es draußen in Strömen! Wie soll man denn da schön das Auto in Ruhe einräumen?
    Letztendlich fahre ich doch den Laptop runter, sperre alles zu (es waren doch einige Einbrüche in den letzten Wochen) und es geht los. Fernweh ist - chaotisch und irgendwie aber doch - eingeräumt, "Boxenstopp" bei der BP zum Volltanken und Hofer für Orangensaft und Eiskaffee. Um ca. 13h kommen wir weg - auf die stauende A23. Ist aber nicht tragisch, wir fahren dahin - d.h. Stephan fährt. Ich häng am Handy, verabschiede mich, lege die Whatsapp-Gruppe an und erledige noch ein paar berufliche Kleinigkeiten.
    Unser Ziel: Fernitz - Kaffee bei Georg Lohr!
    Aus Zeitgründen fahren wir zuerst zu unserem obligaten Interspar-Murpark-Frischwareneinkauf. Auch ein (verspätetes) Mittagessen im Vapiano gönnen wir uns dort. Um ca. 17.15h sind mir mit Fruchtschnitten bewaffnet bei Georg und trinken Kaffee. Nachdem mir das Fernweh-Chaos fast körperlich weh tut räume ich schnell auf, sortiere sinnvoll ein und um und wir lassen die Kühltasche und das Riesen-Verbandszeug bei Georg.
    Um 2:30h sollen wir im Fährbüro sein, daher brechen wir um ca. 19.30 auf. Nach ein paar Orientierungshindernissen fahren wir ja doch auf der A2 zu unserem letzten Tankstopp in Österreich: Maurer in Arnoldstein.

    Der große Fährhafen von Venedig versteckt sich vor uns recht gut. Zuerst landen wir am "innerstädtischen" Fährbahnhof, dessen Einfahrtswächter aber sofort mit einem hilfreichen Plan ausgedruckt zur Stelle ist. Wir dürften nicht die einzigen irrenden sein ... :-)
    Überpünktlich um ca. 1:45h holen wir unsere Tickets und stellen uns in der Wartereihe vieler WoMos und WoWas an. Keine LKWs, die Warteschlange mehr als überschaubar.
    Abendessen-Snack und schon gehts rein in den Schiffsbauch! Um 2.30h steht Fernweh schön verparkt, mit Strom versorgt und wir gehen in die Kabine. 9018, ab ins Bett! Ich brauch aber doch einige Zeit um zur Ruhe zu kommen. Stephan schafft das wie immer bravourös ;)
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  • Day3

    Mit der Fähre von Ancona

    September 17, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Start ist nicht so einfach. Ein Brand im Hafen letzte Nacht hat einen Teil des Hafens zerstört. Unser Fähranleger scheint okay, die Abfahrt gesichert. Aber über Griechenland zieht ein Sturm auf.

  • Day7

    Mit der Fähre von Ancona nach Patras

    August 26, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Nachdem Jogi unsere Nachtruhe wegen der Nebenwirkungen des Zeckenmittels wieder zweimal in den frühen Morgenstunden unterbrochen hat, jogge ich mit ihm kurz nach Sonnenaufgang eine Runde. Eine zauberhafte Lichtstimmung umfängt uns - die Landschaft ist in Zartrosa-Orange-Töne getaucht, was die grünen Weinfelder und Olivenhaine besonders hervorzuheben scheint. Alles wirkt wunderbar friedlich, nur in der Ferne hört man das Tuckern des einen oder anderen Treckers bei der Traubenernte. Wieder können wir uns im Pool erfrischen, auch wenn das Wasser nicht wirklich kühl ist. Da sind wir von unserer Gartendusche doch einen anderen Frischekick gewöhnt. Nach Obstfrühstück und Aufklaren verabschieden wir uns bei Allessandra und Sandro Santini, der wieder seit 5 Uhr morgens wegen der Ernte auf den Beinen ist und uns netterweise anbietet, auf der Rückfahrt wieder bei ihnen zu übernachten, obwohl sie dann bereits geschlossen haben. Sie sind wirklich mit Leib und Seele dabei.
    Die Fahrt nach Ancona dauert nur knapp eineinhalb Stunden. Mit einem Tankstopp und Auffrischen von ein paar Lebensmitteln bei Lidl sind wir bestens gerüstet. Während Nobbi im ANEK-Lines Büro unsere reservierten Tickets holt, gehe ich mit Jogi Gassi, dem die Hitze nicht so wirklich behagt. Auch er muss sich erst wieder an diese Temperaturen gewöhnen. Schließlich stehen wir in der Schlange zum Boarden vor dem Fährschiff Olympic Champion und bestaunen einmal mehr, mit welch ausgeklügelter Logistik die Massen von LKW und Wohnmobilen im Bauch der Fähre „verstaut“ werden. Nachdem wir mit Stromkabeln, die von der Decke heruntergezogen werden, versorgt sind, holen wir unser reichlich verspätetes Frühstück nach. Campen an Bord ist wirklich eine feine Sache! Vom Oberdeck aus können wir noch das Ablegen genießen und gönnen uns dann in der Sonne bei angenehmem Wind ein Bierchen. Obwohl man das Gefühl hat, dass eigentlich kaum mehr Fahrzeuge auf die Fähre passen, scheinen sich die Passagiere auf den verschiedenen Decks fast zu verlieren.
    Zwischendurch drehe ich immer mal eine Runde mit Jogi, der ja auch zu seinem Recht kommen muss, was auf dem Schiff nicht ganz so einfach ist...
    Nach dem Sonnenuntergang ziehen wir uns ins Womo zurück, wo uns dann später das leise Schwanken und stete Brummen der Schiffsmotoren in den Schlaf wiegt.
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    Jogi, der Olympic Champion! 😍 Freut mich, dass Ihr es so gut habt! Die Fotos sehen toll aus! [Falk]

    8/27/20Reply
     
  • Day87

    Ankunft in Ancona

    November 14, 2020 in Italy ⋅ ☁️ 14 °C

    Angesichts der windstillen Wetterlage verläuft die Nacht recht ruhig, auch wenn einem der Tiefschlaf durch das stete Motorenbrummen, das sich auf das ganze Schiff überträgt, versagt bleibt. Dafür wartet ein fürstliches Frühstück auf uns, das uns gut durch den Tag bringen wird. Ansonsten bleiben wir in unserer Kabine, um kein Risiko einzugehen, denn die Trucker laufen fast alle ohne Masken herum. Zwischendurch muss Jogi allerdings auf den Freidecks Gassi geführt werden, was ein wenig nervt, immer dieselbe Strecke auf und ab, denn viel Auslauf ist hier natürlich nicht. Aber immer noch besser, als ihn mit Beruhigungsmitteln abgefüllt in einen Zwinger zu sperren, wie das offenbar einige machen. Auf diese Weise kann ich mich schon einmal auf das Ende des Sommers 😎einstellen 😢, denn der Himmel präsentiert sich Grau in Grau, und es ist deutlich kühler. Eigentlich hätten wir gegen 14 Uhr in Ancona anlegen sollen, doch aus unerfindlichen Gründen verzögert sich nicht nur das Anlegemanöver (ist hier ein Lehrling am Werk?), sondern auch das Deboarden, das sonst ja immer in Minuten abgewickelt wurde. Erst nach 16 Uhr fahren wir schließlich von der Fähre, wo wir gemeinsam mit den Brummis im Stau stehen. Irgendwie scheint da der Wurm drin zu sein, dabei war doch gestern Freitag, der 13.?? Es folgt noch ein kurzer Einkaufsstopp bei Lidl unter bewusster Einhaltung der Abstandsregeln, bevor es weiter geht.
    Unser Ziel für die Übernachtung war eigentlich das schöne Mantua, doch angesichts der fortgeschrittenen Zeit und da wir wegen der Corona bedingten Ausgangssperre von dem Ort eh nicht viel sehen würden, suchen wir einen schlichten Stellplatz in Castrocaro bei Forli, südöstlich von Ravenna, auf, der außer der Ver- und Entsorgung auch Stromversorgung bietet. Da der Himmel so verhangen ist, müssen wir schauen, ob die Solaranlage dennoch genug leistet, denn wir wollen die Heimfahrt, angesichts der folgenden Quarantäne, nicht in Stress ausarten lassen und kalkulieren dafür zwei bis drei Tage Freihstehen ein.
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    Susanne Lenkewitz

    Egal, was ist, Swantje freut sich immer!

    11/19/20Reply
     
  • Day22

    Chaos, schlechte Luft, grauer Himmel

    July 28, 2019 in Italy ⋅ 🌧 22 °C

    So damit haben wir den unangenehmsten Teil der Reise auch hinter uns gebracht: die Überfahrt mit der Fähre. Mit Verspätung in Patras abgelegt und mit Chaos und schlechter Organisation beim Ausschiffen sind wir gute 24 Stunden nach dem ablegen wieder auf freiem Fuss (ging dann doch schneller als gedacht). Ich habe die Zeit ein bisschen kreativ genutzt und dank Monika aus der Schweiz eine neue Fähigkeit erlernt, das wollte ich als Kind schon können: Armbändern knüpfenRead more

You might also know this place by the following names:

Ancona, أنكونا, Ankona, Горад Анкона, Анкона, Ανκόνα, Ankono, آنکونا, Ancône, אנקונה, アンコーナ, ანკონა, 안코나, Ancon, Anconn-a, आन्कोना, Анконæ, Ancon-a, انکونا, 安科纳