Italy
Ancona

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63 travelers at this place:

  • Day208

    Portonovo, Happy 63rd Will!

    January 20, 2017 in Italy ⋅ ⛅ 4 °C

    It was Will's 63rd birthday today. We'd decided to do a few nice things but leave presents and the birthday meal to another day when Vicky's neck was better and she could look after him instead of it needing to be the other way round.

    We'd read about the Conero Riviera, a particularly beautiful stretch of coast backed by towering white cliffs. The plan was to stay somewhere along there and go for a walk on a beach. Unfortunately, in order to reach it we needed to pass through the busy port town of Ancona; the source of pollution we'd seen yesterday. As we approached, the film of dirt on everything thickened, dampening colours and the light. We passed through a tunnel and it was only once we were half way through that we realised there were supposed to be cats eyes marking out the lanes. It caught in our throats while we tried to navigate through the narrow streets, inconsiderate parking and one way systems, dodging potholes, cracks in the concrete and having no choice but to roll with the undulating road surface.

    It was a breath of fresh air for our lungs and eyes when we emerged the other side, climbing above most of the smog on a road that ran between open fields and had glimpses of coves bordering the vast blue ocean below. We climbed, descended, climbed then descended the 200m high cliff, through woodland to the small resort of Portonovo. Finding a light yellow gravel car park in a quiet woodland clearing, we checked whether we could stay and found again that it was free this time of year (it would have been €18 in high season!). Leaving the van and winding our way down single track roads framed by forest, we found the rocky shore. The sound of the waves crashing on the shingle and the seaside smell made us smile. The hotel, campsite, most restaurants, canoe hire, cafes and beach side bars were closed and there was hardly anyone in sight. The peace was wonderful! After walking along the pebble beach for a while we found a restaurant that opened on Fridays and weekends. We had a glass of wine and decided to return later when they'd be cooking pizza in the authentic woodfired oven!
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  • Day11

    Auf die Fähre

    May 20 in Italy ⋅ 🌧 18 °C

    Wegen anhaltendem Regen über Italien und Westeuropa haben wir uns entschieden gen Süden zu verschiffen. Selbst die Einheimischen meinten, dass es so viel normalerweise nie regnet um diese Jahreszeit.

  • Day2

    Zwischenstopp in Ancona

    May 23 in Italy ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachdem es in der Kabine ja herrlich ewig Nacht ist schlafen wir sehr lange. Um 12h schließlich treibt uns der Hunger aus den Kojen, ab zum Mittagessen in das SB-Restaurant. Das Essen sättigt. Mehr ist dazu nicht zu sagen :-D

    Was wir nicht wußten: wir machen Zwischenstopp in Ancona! 12.00 bis ca. 15.00h. Verspätete Abfahrt, ob wir das aufholen?

    Sitzen in der Lounge, Handy/Tablet Offlinekarten auf den richtigen Stand bringen, bisserl spazieren gehen. Draussen ist es extrem heiß, drinnen frierst - eh wie immer ... Aber ich bekomme wieder meinen "Gordons Space" (Zitronenlimo/Gin) pfffff 6 Euronen so ein Flascherl. Goldpreise hier ....

    Bei ruhiger See und Sonnenschein stampft das Schiff dahin - schön, Urlaub!
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  • Day1

    1. Ziel Venedig

    May 22 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Der Urlaub beginnt wie alle anderen auch. Die Arbeit lässt mich nicht los, Telefonate wegen laufender Geschäftsfälle, Mails, Erledigungen - ich muss zugeben, es tut mir gar nicht gut :-( Außerdem gießt es draußen in Strömen! Wie soll man denn da schön das Auto in Ruhe einräumen?
    Letztendlich fahre ich doch den Laptop runter, sperre alles zu (es waren doch einige Einbrüche in den letzten Wochen) und es geht los. Fernweh ist - chaotisch und irgendwie aber doch - eingeräumt, "Boxenstopp" bei der BP zum Volltanken und Hofer für Orangensaft und Eiskaffee. Um ca. 13h kommen wir weg - auf die stauende A23. Ist aber nicht tragisch, wir fahren dahin - d.h. Stephan fährt. Ich häng am Handy, verabschiede mich, lege die Whatsapp-Gruppe an und erledige noch ein paar berufliche Kleinigkeiten.
    Unser Ziel: Fernitz - Kaffee bei Georg Lohr!
    Aus Zeitgründen fahren wir zuerst zu unserem obligaten Interspar-Murpark-Frischwareneinkauf. Auch ein (verspätetes) Mittagessen im Vapiano gönnen wir uns dort. Um ca. 17.15h sind mir mit Fruchtschnitten bewaffnet bei Georg und trinken Kaffee. Nachdem mir das Fernweh-Chaos fast körperlich weh tut räume ich schnell auf, sortiere sinnvoll ein und um und wir lassen die Kühltasche und das Riesen-Verbandszeug bei Georg.
    Um 2:30h sollen wir im Fährbüro sein, daher brechen wir um ca. 19.30 auf. Nach ein paar Orientierungshindernissen fahren wir ja doch auf der A2 zu unserem letzten Tankstopp in Österreich: Maurer in Arnoldstein.

    Der große Fährhafen von Venedig versteckt sich vor uns recht gut. Zuerst landen wir am "innerstädtischen" Fährbahnhof, dessen Einfahrtswächter aber sofort mit einem hilfreichen Plan ausgedruckt zur Stelle ist. Wir dürften nicht die einzigen irrenden sein ... :-)
    Überpünktlich um ca. 1:45h holen wir unsere Tickets und stellen uns in der Wartereihe vieler WoMos und WoWas an. Keine LKWs, die Warteschlange mehr als überschaubar.
    Abendessen-Snack und schon gehts rein in den Schiffsbauch! Um 2.30h steht Fernweh schön verparkt, mit Strom versorgt und wir gehen in die Kabine. 9018, ab ins Bett! Ich brauch aber doch einige Zeit um zur Ruhe zu kommen. Stephan schafft das wie immer bravourös ;)
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  • Day20

    Ancona

    June 2 in Italy ⋅ ☀️ 23 °C

    Wie wir heimlich in unserem bezahlten B&B-Zimmer schliefen:

    Long story "short": Zimmer gebucht, Geld bezahlt, Check-in bis 20 Uhr. Wir mit vollem Gepäck durch die Stadt bergauf und -ab, sind kurz vor 8 da. Finden die Wohnung nicht, da nur kleines Klingelschild in Seitengasse. Klingeln um 10 nach 8, keiner macht auf. Anruf beim Inhaber, der uns erklärt, dass wir 10 Minuten zu spät seien und wir dadurch nicht mehr rein dürften. Geld sei weg. Pech! Verdutzt aufgelegt.
    Doch dann die Rettung!
    Zwei Studenten, die in der Wohnung auch ein Zimmer für längere Zeit haben, hören das Gespräch durchs Fenster mit, bekommen vom Inhaber mehrere Anrufe, dass sie uns nicht reinlassen sollen, kommen aber trotzdem runter und öffnen die Haustür. Sie wollen uns helfen, doch der Inhaber darf nichts mitbekommen. Wir schleichen in die Wohnung, verstecken unsere Sachen, flüchten schnell wieder nach draußen, damit keiner etwas mitbekommt. Gehen mit den 2 Studenten etwas essen und kehren um 22 Uhr zurück. Sie sagen, dann ist es sicher, dass er nicht mehr zur Kontrolle kommt. Wir schleichen uns heimlich in unser gebuchtes und bezahltes Zimmer und schlafen in unseren Schlafsäcken, damit das Bett unbenutzt aussieht. Nach einer eher unruhigen Nacht stehen wir früh am nächsten Morgen auf, verwischen alle Spuren, "klauen" uns noch etwas vom (ebenfalls bereits bezahlten) Frühstück und lassen uns von den Studenten aus der Wohnung schleusen, bevor die Putzfrau kommt.

    Das Gute an der ganzen verrückten Geschichte: Wir haben super nette Studenten aus Griechenland und Kroatien kennen gelernt und ein paar lustige Stunden miteinander verbracht. Zdena, ein kroatischer Tourismusstudent, plant für uns spontan unsere Kroatien-Reise und gibt uns jede Menge Insider-Tipps.

    Jetzt kann's weiter gehen!
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  • Day5

    Überfahrt mit der Fähre

    August 22 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Endlich an der Fähre angekommen!
    Gebucht hatten wir unsere Fähre von Venedig nach Igoumenitsa. Aber wie das nun mal so ist, läuft selten etwas nach Plan (ganz besonders bei Fährgesellschaften). Unser Zustieg in Venedig wurde storniert und so mussten wir bis Ancona fahren.
    Mit 3 Stunden Verspätung konnten wir hier endlich einschiffen und unserer Überfahrt nach Igoumenitsa stand nichts mehr im Wege. Griechenland wir kommen!Read more

  • Day22

    Chaos, schlechte Luft, grauer Himmel

    July 28 in Italy ⋅ 🌧 22 °C

    So damit haben wir den unangenehmsten Teil der Reise auch hinter uns gebracht: die Überfahrt mit der Fähre. Mit Verspätung in Patras abgelegt und mit Chaos und schlechter Organisation beim Ausschiffen sind wir gute 24 Stunden nach dem ablegen wieder auf freiem Fuss (ging dann doch schneller als gedacht). Ich habe die Zeit ein bisschen kreativ genutzt und dank Monika aus der Schweiz eine neue Fähigkeit erlernt, das wollte ich als Kind schon können: Armbändern knüpfenRead more

  • Day62

    Goodbye Italy

    September 30, 2016 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

    After 1 month, 800 miles, 45 pizzas, 65 bowls of pasta, 30 caprese salads and a spectacular wedding we say goodbye to Italy......and hello to a luxurious (in comparison to the last three!) cabin on our ferry to our next destination.

You might also know this place by the following names:

Ancona, أنكونا, Ankona, Горад Анкона, Анкона, Ανκόνα, Ankono, آنکونا, Ancône, אנקונה, アンコーナ, ანკონა, 안코나, Ancon, Anconn-a, आन्कोना, Анконæ, Ancon-a, انکونا, 安科纳

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