Italy
Porto Torres

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Travelers at this place
    • Day 55

      Ciao Sardegna!

      April 29 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

      The next bus driver arrived, preparedly grumpy, and told us we cannot take the bicycles on the bus. I protested that we had called the station to confirm. He said no, and led me to a notice stuck behind two other notices on the wall of the station. I insisted that we have to go. Eventually, he relented and we squeezed Schopper and Rocker into the bay and the bus headed out. Being on the road improved the driver's mood, and he even brought us to Porto Torres. Kiran had a good lesson in dealing with adversity, but he still thinks panic is a good option as a response.

      After we ensured sufficient ball catching had occurred in Porto Torres, we ate our last gelatos for the trip and boarded the ferry back to France.

      Kiran rode on to the ferry in style. A style he had earned. He had ridden out of his village for the first time a couple of weeks ago. Here we had reached the south of Sardinia, having covered 590 km by bicycle. Great start to a cycle touring career!

      It felt like a month has passed, though the calendar says it's only been nine days here. It's a side-effect of living along the dimension of effort instead of time. And this felt like a month of stunning beaches and challenging hills and playing ball. What a great island!

      Addio Sardegna. Fino alla prossima volta!
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    • Day 19–21

      Ciao Sardagena

      May 22 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

      Am Mittwoch hieß es dann für uns Ciao Sardinien und zurück nach Deutschland. 😢

      Jonah und Nalani bekamen in Porto Torres noch die Gelegenheit sich von Meer und Stränden zu verabschieden bevor es dann gegen Nachmittag auf die Fähre (wieder alles problemlos trotz zahlreicher Horrorstorys) Richtung Genua ging.

      Leider ließ es das Wetter nicht zu einen eigentlich geplanten Overnight Zwischenstopp in Italien, der Schweiz oder Süddeutschland zu machen. So entschlossen wir uns, bis auf kleinere Pausen, den kompletten Weg nach Köln durch zu fahren.

      Allerdings nicht ohne einen Zwischenstopp auf einem bereits bekannten Weingut zum Einkaufen und einem Abendessen am Vierwaldstättersee zu machen.

      Die Fahrt verlief insgesamt soweit auch reibungslos, und wir konnten folgende Punkte auf der "muss man Mal auf einem LKW gesehen haben" Liste abhaken:

      - diverse Yachten
      - Straßenbahn
      - Helikopter

      Gegen 02:00 (Freitag) war dann auch dieser Teil der Reise geschafft und unsrer Urlaub zu Ende.

      Als Fazit kann man sagen, wir kommen definitiv zurück nach Sardinien!
      Der südliche Teil fehlt uns ja immerhin noch, und auch im Landesinneren sind noch ein paar Stellen die einen Besuch wert sind. :-)

      Sardinien ist mit seinen Bergen der schönen Landschaft, den traumhaft Stränden und Buchten einfach jederzeit eine Reise wert.
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    • Day 78

      Arrived in Sardinien 🇮🇹

      June 3, 2022 in Italy ⋅ ☁️ 25 °C

      Katha hat direkt ihre 1. Pizza auf dieser traumhaften Insel bekommen!
      La Pelosa kann easy mit den Malediven mithalten 💙
      Mücken feiern draußen Party aber haben keine Chance gegen unsere Mückennetze!

    • Day 65

      Auf Wiedersehen Sardinien... ❤️

      August 26, 2019 in Italy ⋅ 🌙 26 °C

      ... eine wunderschöne und sehr erholsame Woche lassen wir hinter uns 🎈☀️

      Auf zum Land Numero 10 😬 Fraaaaankreich, Landehafen Toulon,
      diesmal Corsica 🌞 Sardinia Ferries 🚢

      Wir übernachten in den Gängen, wie die Hälfte aller Fahrgäste auch, da alle Fähren mit Kabinen ausgebucht sind, über Wochen hinweg 🤔🤣😂😂 es ist Saison!!!

      Naja ein Abenteuer mehr und wir sind ja tiefenerholt 😉

      🌱
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    • Day 12

      Und sonst so...!?

      September 23, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

      1. Wir können uns beide nicht daran erinnern, wann oder ob wir jemals so sauberes und türkisblaues Wasser, wie hier in Sardinien gesehen haben.

      2. So sauber wie das Wasser hier ist, so unfassbar dreckig ist es an den Straßenrändern, egal ob Schnell- oder Landstraße, was da an Müll rumliegt, ist unglaublich.

      3. Nach Punkt 2 umso "lustiger", dass hier wahnsinnig viel Wert auf Mülltrennung gelegt wird. Selbst am Strand stehen verschiedene Mülleimer für Papier/Glas/Plastik usw.

      4. Die Verkehrsregeln-/schilder: die haben Rainer hier wirklich in den Wahnsinn getrieben. Stopschilder, die aus dem Nichts auftauchen und komplett überzogene Geschwindigkeitsbegrenzungen, an die sich wirklich niemand hält. Und wehe, du fährst wie vorgeschrieben 30, dann gibt's ein Hupkonzert wütender Italiener. Achso und zwischendurch stehen so Verkehrsschilder rum, bei denen wir überzeugt sind,  dass sie einfach nur vergessen wurden, wegzuräumen.

      5. Auf unseren TShirts tragen wir die sardische Flagge. Die sogenannte Flagge der Vier Mauren ist die historische Flagge der Sarden. Die Flagge besteht aus dem Georgskreuz und vier enthaupteten Maurenköpfen, die in jedem Viertel ein weißes Stirnband tragen. Seine Ursprünge sind im Wesentlichen rätselhaft, aber es wird vermutet, dass er seinen Ursprung in Aragon hat, um die Niederlage der sarazenischen Invasoren in der 1094 Schlacht von Alcoraz zu symbolisieren. Es gibt noch zahlreiche andere Theorien zum Ursprung der Flagge, aber das würde hier sen Rahmen sprengen. Rainer war jedenfalls so begeistert von der Flagge, dass wir jetzt im stolzen Besitz sind von Espressotassen mit Flagge, Badetüchern mit Flagge, Tshirts mit Flagge, Magneten mit Flagge...und vielleicht hab ich auch noch was vergessen.

      6. Die Sarden brauen Bier. Das Unternehmen, Birra Ichnusa, wurde 1912 in Cagliari gegründet. Ichnusa ist eine Abwandlung des Wortes “Ichnôussa” und ist der griechische Name für Sardinien. Heute ist Birra Ichnusa das Bier Sardiniens schlechthin, zudem Kultbier weltweit und wird in einer der modernsten Brauereien in Italien hergestellt. Der Geschmack von Birra Ichnusa erinnert an Sommer und Urlaub auf Sardinien, ist also mehr als perfekt für eine sommerliche Grillparty. Praktisch: in der Produktpalette von Birra Ichnusa ist für jeden etwas dabei, wie zum Beispiel das Birra Ichnusa Radler oder Cruda. So findet jeder genau das, was ihm am Besten schmeckt. Wir haben hier Ichnusa Limone für uns entdeckt und außerdem mag Rainer die Flaschen.

      7. Alles Kork oder was: In der Region Gallura, im Nordosten der Insel, befinden sich die Korkeichenwälder, aus deren Baumrinden mittlerweile 85% der italienischen Korkproduktion stammen. Ein florierender Wirtschaftszweig mit einem nachwachsenden Rohstoff, wenn auch 25 bis 30 Jahre ins Land streichen müssen, bis die Borke des Baums geschält werden kann. Auch allerlei Souvenirs aus Kork findet man hier in den Geschäften.

      8. Eidechsen laufen hier überall rum und ich hab wirklich gar nix, gegen die kleinen niedlich Tierchen - aber wenn sie morgens zwischen meinen Riegeln im Kühlschrank sitzen, finde ich das nicht mehr witzig.

      9. Unser Englisch konnten wir hier gut aufpolieren, denn deutsch spricht hier niemand, außer der Imbisstyp am Porto Istana, aber das war dann auch die glorreiche Ausnahme.

      10. Italiener rauchen einfach wahnsinnig viel und telefonieren gefühlt immer und überall, auch beim Autofahren.

      11. Überall Myrte: Das mediterrane Klima im Mittelmeerraum bietet sehr gute Bedingungen für eine üppige Vegetation. Auf Sardinien gibt es fast 300 Sonnentage pro Jahr, gleichzeitig fällt genug Niederschlag. Die große Vielfalt an Pflanzen reicht von aromatischen Kräutern wie Rosmarin und Salbei über farbenfrohe Zitrusfrüchte wie Orangen und Zitronen bis zu Myrtengewächsen. Bei der Myrte handelt es sich um einen immergrünen Strauch, der in den Sommermonaten weiße, mild duftende Blüten ausbildet. Myrte ist vielseitig einsetzbar. Sie kann unter anderem als Dekoration dienen, zu Myrtensalz verarbeitet als Gewürz zum Einsatz kommen oder zur Herstellung von Likör verwendet werden. Die Bevölkerung Sardiniens erkannte bereits früh die Vorzüge der Pflanze. Dementsprechend ist Myrte so eng mit der Insel verbunden, dass man kaum festlegen kann, ob Sardinien nach dieser Pflanze duftet oder die Myrte nach der traumhaften Insel. Ich muss also nicht erwähnen, dass die Geschäfte hier auch alles Mögliche mit Myrte unter die Leute bringen. Ein bezaubernder alter Opi in einem Geschäft in Porto Torres schenkte uns heute zwei Gläschen ein zum probieren, wir fanden das sehr freundlich aber ehrlich gesagt, hat es geschmeckt wie Hustensaft- also nicht so meins. Der Opi hat das wohlgemerkt gefühlt mit allen Kunden gemacht, scheint also recht gesund zu sein 🌱😅
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    • Day 16

      Arrivederci Sardegna

      June 16, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

      Wir sind heute um 9.30 Uhr Richtung Hafen Porto Torres aufgebrochen. Da wir noch genügend Zeit hatten haben wir noch einen Abstecher nach Stintino gemacht. Das ist eine Landzunge westlich von Porto Torres ca. 45 Minuten entfernt. Wunderschöne Sandstrände 🏖 auch hier, wie soll es auch anders sein. Aber totaler Tourismus, alles zugepflastert mit Häusern,🏚🏘🏡 Villen und Appartements. Auch die Preise sind dementsprechend. In Marina di Stintino haben wir dann überraschender Weise gleich einen Parkplatz gefunden und haben uns in einem Restaurant Hummer mit Spagetti 🦞🍜 und Salat gegönnt. Den Einsatz der Hummerschere müssen wir noch üben. Dann sind wir direkt zum Hafen und haben es uns in einer Bar gemütlich gemacht. Diesmal kam die Fähre🚢 überpünktlich und wir sind um 21.23 Uhr abgefahren...Read more

    • Day 366

      A special day in Sardinia

      July 12, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

      The huge motor yacht is dragging towards us! What will we do? Where will we go? Will we survive?

      This blog is written by Colm.

      We motor to a nice anchorage near Alghero but have to re-anchor soon after because a red motor-yacht nearly drags down on top of us. After that we have a nice dinner and drift off to sleep.
      In the morning we motor-sail north up the coast. We travel through a shallow passage between two islands at a top of Sardina to get to the beautiful anchorage of Paseo Della Pelosa.
      Here I learn how to dive the 1.3 metres off the side of Regal. We all have great fun diving down to the sandy seabed catching hold of the anchor and looking at flounder flat-fish. Ronan and I SUP into the local shop to get some bread and vegetables. Back on the paddleboard, Dad and I go on a little adventure around the area and enjoy the view of the two old towers on the shoreline.
      We have a fabulous party to celebrate a special day, it is one full year since Régal sailed out of Cork harbour. We have lots of crisps, nuts and drinks and I have a Fanta. Ronan cooks a delicious barbecue for dinner and we all make a speech.

      The next day we find out that a wind is coming which will make this anchorage untenable. We head for an island called Asinara where there will be better protection from the strong northeasterly wind.
      On the journey the sea is speckled with dan-buoys. We arrive in the afternoon, pick up a mooring bouy and have some tea and biscuits. We have plans to go into the port but they are all blown away by the strong wind. With gusts up to 30 knots it is impossible to launch the dinghy.
      The next day when the gusts are gone Ronan , Margaret and I go ashore for a walk. Looking down at water, we see some seabream munching on a ray carcass. After the walk we weigh anchor and head back to Paseo Della Pelosa.
      On one of the four days here ,we all swim the seven hundred metres to the shore while I have the dinghy harnessed to me. This is my new strength and conditioning routine. We have a coffee , do some shopping and swim back, this time mom rows the dinghy - Lee swim here we come!
      Over the next few days we enjoy the sunshine and clear waters in this lovely spot.
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    • Day 45

      Buongiorno Sardegna!

      April 19 in Italy ⋅ ☀️ 16 °C

      The ferry pulled into the harbor at Porto Torres. We recovered our bicycles and, as per protocol, headed straight to the beach. After a lunch of yummy pasta, we rode off in the direction the wind was blowing.Read more

    • Day 7

      Perfugas und Strand

      July 27, 2023 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

      Heute fuhren wir nach dem Frühstück nach Perfugas, einem kleinen Dorf in dem wir uns einen Brunnen aus der Bronzezeit anschauten. Da wir leider nicht zu den Öffnungszeiten dort waren, konnten wir ihn nur von außerhalb des Zauns betrachten. Wir besichtigten noch die kleine Kirche und hielten unterwegs am Elefantenfelsen. Den Rest des Tages verbrachten wir an einem langen Strand im Nordwesten, der über eine staubige Schotterstraße zu erreichen war und an dem wir abends grillten und übernachteten.Read more

    • Day 4

      Traumstrand im Norden, aaaaaber...☝️

      May 28, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

      Ach was hatte ich mich auf diesen überall heiß angepriesenen Strand am nördlichsten Zipfel bei Stintino gefreut - nun war auch endlich die 🌞 da und wir waren auf einen langen Strandtag eingestellt!
      Nun ja, als wir einen Parkplatz suchen mussten - wohlgemerkt im Mai, absolute Vorsaison!- bahnte sich schon ein hohes Interesse an dem Strand an.
      Beim Aussteigen auf dem Auto wird man schon von fliegenden Händlern mit Bastmatten begrüßt, die ich natürlich wie immer schön brav abwimmelte.
      Dachte mir aber auch nix dabei... Nun ja, am Strand (wenn man ihn denn sehen kann vor lauter Menschen) wusste ich dann warum Bastmatte☝️🤔 wir wurden von einem kleinen weiblichen Sheriff gefragt ob wir eine Strandmatte unter unserem Handtuch hätten, das sei Pflicht!!! Nicht ihr Ernst dachte ich, aber ja tatsächlich wurden wir bei nicht Beachtung gebeten sonst den Strand zu verlassen - joa kann man mal machen... Mutter mit 3 kleinen Kindern, die im Wasser spielen und Sandburgen bauen...ok... sorry...das wars dann für und und La Pelosa!! Schade, aber auf so einen hirnlosen Quatsch hab ich ja null komma null Bock!
      Die Nachbarstrände sind privat und man zahlt Eintritt (auch ohne mich, sorry) und dann die anderen sind für Kiter etc aber mit Kies - alsooo habe ich kurzerhand den Plan geändert!!!!
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    You might also know this place by the following names:

    Porto Torres

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