Italy
Province of Belluno

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140 travelers at this place:

  • Day74

    Weil die Welt schön ist

    September 12, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    "Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude Rad zu fahren" sagte John F. Kennedy einst und ich hätte es wahrlich nicht besser ausdrücken können..Der glückselige Moment der Leichtigkeit, wenn ich morgens den ersten Tritt in die Pedalen gebe, der seichte Fahrtwind, der mir die von der kalten Nacht geschwollenen Augen öffnet, das überwältigende Gefühl von einer Bergkuppe zurück ins Tal zu blicken, wo man grade eben nochmal Mut und Zucker für den furchteinflößenden Anstieg getankt hat und die Gedanken, die frisch und frei neben mir hersausen..Und all das, bei einer Aussicht, die mich heute so gewaltig umhaut, dass ich ein paar mal Tränen in den Augen habe..Aus dem einzig und alleinigen Grund, weil die Welt so ein unglaublich wundervoller Ort ist..
    Es ist offiziell..Die Alpen haben mein Herz gestohlen..🖤..
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  • Day73

    Berggeflüster

    September 11, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Ich verlasse das italienische Flachland leicht kränklich, mit schmerzender Kniekehle aber auch mit verdammt guter Laune..Nach gefühlt 4000km bin ich heute das erste mal wieder auf einem Fahrradweg unterwegs..und zwar ein Richtiger, bei dem man weit und breit keine Autos sieht..Ein wahrer Luxus, den der ganze Balkan nicht bieten konnte..ich sehe die Alpen schon den ganzen Morgen, wie sie sich gewaltig am Horizont auftürmen und nach 50km bin ich endlich drin..Bei all dem Dauergrinsen, als ich unter der Autobahn in Felsschluchten von Bergssee zu Bergsee gleite, vergesse ich glatt, das es ab jetzt mehr oder weniger 200km bergauf gehen wird..Aber wer hoch fliegt kann auch lange bergab radeln..Irgendwie so ging doch das Sprichwort..😅..
    Ich bin jedenfalls verliebt und freue mich auf die nächsten Tage..Kevin, die Alpen und ich..Der wohl beste Dreier meines Lebens..😁..
    Mein Zelt schlage ich heute an einem Campingplatz am See auf..Ich gestehe - ich habe den Schlaf in Bodennähe schon etwas vermisst..Der perfekte Tagesabschluss..
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  • Day16

    Lake Orta

    May 31, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    We stayed in the village of Orta San Giulio. Its was stunning weather and we walked around the lake edge. The village has traditional Italian houses and many restaurants offering wonderful food. On the top of peninsula were 19 chapels celebrating the life of Francis of Asissi. We went by boat to the monastery which is on an island close to the village. Canoe ride on the lake was enjoyable too.Read more

  • Day27

    Belluno + Ruhetag

    June 26, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 29 °C

    Belluno ist nicht spektakulär, aber alt! Passt also😉. Die 2000 km sind geknackt und in drei Tagen bin ich in Venedig Juchu!!!!

  • Day28

    Letzter Ruhetag!

    June 27, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 30 °C

    Ruhen und im Schatten sitzen ist das einzig vernünftige bei dieser Hitze. So werde ich den Tag verbringen und morgen jedenfalls früh aufbrechen.

  • Day27

    Sie sind wieder da

    June 26, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Alle Strecken wieder in board.
    Dafür nur Landstraße in sengenden Hitze aber heute ist es nicht weit. Radstrecke nicht befahrbar, da durch Unwetter eingestürzt oder durch Bäume versperrt

  • Day62

    Uns erriecht ab morgen keiner mehr 17/29

    July 27, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute sind wir um 5:15Uhr aufgestanden, um den Sonnenaufgang direkt vom Gipfel zu bestaunen. Treffpunkt war unten an dem einzigen Waschbecken der Hütte, mit kaum Wasser, zum Gruppen-Zähneputzen auf 5qm2 😄 Spektakulär an dem Morgen war allerdings nur die Tatsache, dass wir es alle trotz des Weins am Vorabend rausgeschafft hatten, denn vom Sonnenaufgang war dank fetter Nebelwand gar nichts zu sehen 🤷‍♀️

    Im Sechsergespann sind wir dann fröhlich nach dem Frühstück abgestiegen. Jenny hatte die normale Etappe gemacht, die hatte nämlich früh gebucht und dementsprechend noch ein Zimmer auf der Hütte am Etappenziel bekommen. Micha und ich sind 3 Stunden der Folgeetappe weitergewandert und haben uns hier ein Hotel genommen, womit wir heute 2.500 Höhenmeter abgestiegen sind. Anna, Korbi und Peter sind ganze 6 Stunden der Folgeetappe weitergewandert, das heißt zwei komplette Etappen an einem Tag, womit sie sagenhafte 3.100 Abstiegshöhenmeter gemacht haben. Das geht auf die Knie und Oberschenkel! Jenny treffen Micha und ich morgen am Etappenziel wieder, den Rest der Truppe übermorgen, wo Micha und ich dann zwei Etappen auf einmal wandern müssen, damit die Gruppe wieder vereint ist! Was tut man nicht alles für gute Begleitung! 😊 Heute haben wir uns auch überlegt, dass wir uns nächstes Jahr wiedertreffen wollen, um dann zum Beispiel ein Wochenende auf einer Hütte gemeinsam zu arbeiten - Anna macht das bereits und hat Kontakte. Wie fett das wär!!

    Ich kann mein Glück mit dem Hotel kaum fassen. Wir haben heute das Hotel gebucht, mehr aus der Not heraus, da wieder Wochenende ist und alle Hütten voll sind. Was für eine mich so hammer glücklich machende Entscheidung! 🤩 Wir durften nämlich all unsere miefigen Wanderklamotten, die man auf den Hütten immer nur mit kaltem Wasser waschen kann (vorausgesetzt es gibt genug Wasser), in die Waschmaschine und anschließend in den Trockner schmeißen!! Ebenfalls haben wir hier ein Doppelzimmer mit Bad für uns alleine, in der (wie typisch für Hotels aber absolut untypisch für Berghütten) eine Dusche mit warmen Wasser ohne Duschmarken steht! Wir haben also beide erstmal aaaausgiebig geduscht, bevor wir dann die restlichen Inhalte unseres Rucksacks gewaschen haben. Es sind so simple Dinge, die mich glücklich machen! Wie zum Beispiel das Waschen des Marmeladenglasdeckels, der mittlerweile schon so klebrig ist. Oder das Ausschlecken unseres 3. Nutellaglases, wobei ich den Löffel anschließend direkt sauber machen und das Glas in einen Mülleimer werfen kann. Und, das allerallerallerbeste: Wir waschen die Träger unserer Rucksäcke! 🤩🤩🤩 Man kann sich nicht vorstellen, wie KRASS die stinken, wenn da täglich eine neue Lage aus Schweiß und Sonnenmilch drankommt! Heute kamen uns ganz viele Tageswanderer entgegen und Anna so: “Oh die riechen alle so nach frischem Waschmittel! Ist mir voll peinlich so nah an denen vorbei zu gehen...” Ich hatte meine Rucksackträger schon letzte Woche an unserem Ruhetag in Mayrhofen gewaschen. Ich war kurz davor, mich immer nur noch mit ganzem Körper umzudrehen wenn mich irgendwer von hinten gerufen hat oder ich mich umdrehen wollte, weil mir beim alleinigen Bewegen des Kopfes immer der süßliche Geruch meines Rucksackträgers in die Nase gekrochen ist. 🤢Und der Longsleeve sowie sogar die Haut haben immer nach dem Rucksackträgern gestunken. Grauenhaft! Überall habe ich vor der Wanderung gelesen, dass man die Leute in Venedig ERRIECHT, weil man nach 4 Wochen wandern so stinkt. Das war mir von Anfang an ein Besorgnis 😂 Tataaaa, aber wir werden in Venedig nicht zu erriechen sein. Die Rucksackträger sind nämlich jetzt gewaschen, sowie alles andere auch! Soooo guuuut!!! ❤️
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  • Day68

    Quäke kehrt zurück 24/29

    August 2, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Oh mein Gott, ich weiß gar nicht was heute mit mir los war. Ich war so dermaßen unmotiviert! Heute ging es auf den letzten Berg der Etappe, die letzten 1.600 Höhenmeter, hiernach kommt nur noch der Abstieg und dann Flachland. Ich hab mich da drauf gefreut, bis heute morgen, aber als es dann heute so weit war hatte mein Körper so gar keine Lust, sich die 1.600 Höhenmeter hochzuquälen.

    Morgens hat es so krass geregnet und gewittert, dass wir erst um 11Uhr losgegangen sind, um genau das gewitterfreie Fenster von 11 bis 17Uhr abzupassen, das vorausgesagt war. Schon hier hatte ich leicht gehofft, dass es durchgewittern würde, sodass wir den Bus auf den Berg nehmen würden...🙈 Nach ein paar Kilometern haben wir uns dann wegen Belanglosigkeiten so gezankt, sodass ich bockig stehengeblieben und Micha alleine weiter gegangen ist. Was für ein Tag. 5km vorm Ziel hat Micha an einem Rastplatz gewartet, sodass wir dann wortlos, nur das Nötigste austauschend, hintereinander weitergegangen sind. Da hab ich schonmal durchblicken lassen, dass ich diese Etappe total kacke finde und mich gar nicht motivieren kann. (Dank Micha haben wir uns kurze Zeit danach wieder vertragen (❤️)). Später brauchte ich gar nichts „durchblicken“ lassen, denn mein Gestöhne „Oh, ich hab GAR keine Lust!“ gepaart mit alle-5-Minuten stehen bleiben war offensichtlich zu deuten 🙈 Die riesigen Antennen der Hütte waren schon in Sicht, es waren nur noch 250 Höhenmeter auf 1km Distanz (es war sau steil und man ist andauernd ausgerutscht), aber es kam mir wie eine Eeeewigkeit entfernt vor. Ich bin auf diesem letzten Kilometer echt noch 4x augenrollend und fluchend stehengeblieben.😅🙈 Micha ist daher weitergegangem, er hat nichts gesagt, aber mein unmotiviertes Rumgequäke kam nicht so gut an. „War eher nervig“, sagt er 🙈

    Gott, keine Ahnung was da in mich gefahren ist. Früher hat Papa mir den Spitznamen „Quäke“ gegeben, weil ich bei jeder Wanderung, in die ich gegen meinen Willen reingezogen wurde (ich sach nur: Wanderurlaube im Harz!) rumgequäkt und gejammert hab. Mittlerweile finde ich wandern ja klasse, aber auf einmal kam da diese Quäke-Seite wieder raus, fast schon beängstigend, ich dachte eigentlich, dass es die nicht mehr gäbe! 😅

    Dann haben wir kurz vor der Hütte 3 kleine Lämmchen gesehen, die hatten alle noch braune Nabelschnüren am Bauch hängen so jung waren die, das war ganz süß. Und dann waren wir endlich endlich da - und ich wieder lieb.
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  • Day65

    Abstieg ins Tal wegen Unwetter V21-23/29

    July 30, 2019 in Italy ⋅ 🌧 23 °C

    Morgens schön im Bett geräkelt war meine Hand auch schon in Peters Gesicht. Guten Morgen im 5qm2 Zimmer! 😅

    In den nächsten beiden Etappen stand eigentlich eine Wanderung zu einem (meeeega geilen) Klettersteig an, den man allerdings nur bei gutem Wetter und mit Klettersteig-Equipment machen kann. Das Klettersteig-Equipment zu leihen ging leider nicht, da bereits ausgebucht. Also standen wir in Caprile gestern ernsthaft in einem Laden und haben Klettersteigsets anprobiert: Klettergurt, Klettersteigset, und Helm. Kostenpunkt 180-250€ pro Person. Da ich nen Klettergurt und Helm zuhause habe und ungern so viel Geld für Dinge ausgebe, die ich mir so nicht gekauft hätte (die Auswahl war nicht besonders groß in dem Sportladen) hatte ich kein gutes Bauchgefühl. Micha passte dann zum Glück nur ein semi-schöner, roter Eierhelm, und auch er war nicht überzeugt soviel Geld einfach auszugeben, sodass wir erstmal wieder aus dem Laden raus sind. Wir wollten noch in Alleghe im nächsten Sportgeschäft gucken. Ein Blick auf die Wetter-App hat allerdings verraten: Es wird gewittern wenn wir am Klettersteig sind. Damit war die Sache durch. Zumal letzte Woche in Südtirol eine Norwegerin durch einen Blitzschlag in den Bergen umgekommen ist. Da wollen wir sicherlich nicht bei Gewitter in den Bergen sein, mit Stahlseilen in den Händen....wir folgen also dem Vorschlag unserer Wandertruppe und steigen gemeinsam Richtung Albergo ab. Mega traurig aus den Bergen zu gehen wenn man weiß, dass man nur noch einen einzigen Gipfel bis Venedig hat! Und dazu noch diesen Paukenschlag eines Abschlusses zu verpassen 😭 Ich glaub ich muss weinen wenn wir aufm Markusplatz in Venedig sind, die Reise nach Venedig ist so schön dass ich gar nicht möchte, dass sie endet!

    In Albergo kaufen wir ausgiebigst im Supermarkt ein, das meiste für den Direktverzehr zur Mittagsbrotzeit: frischgepresster O-Saft, Kefir, fancy Baguettestangen mit Oliven und Tomaten, geiler Käse, Müller-Ecke Joghurt. Ha, alles Dinge, die man auf den Hütten nicht kriegt 😅 Darüberhinaus noch das Übliche, was man so an Proviant mitschleppt: 2x500g eingeschweißte Brotscheiben, irgendein haltbarer Belag (in diesem Fall 350g Erdnussbutter), 300g Nüsse, 200g Schokolade. Nüsse und Schokolade sind der absolute Notfall-Energiekick-Lieferant, ohne die werde ich in Zukunft nicht mehr aus dem Haus wandern. Wir essen genüsslichst unsere Premium-Brotzeit in einem grasbewachsenen Park und dösen anschließend eine Weile in der Sonne. Herrlich 🤩

    Passend zum Regen (und Gewitter in dem Bergen) gehen wir nach vorheriger Suche einer Unterkunft für heute Nacht weiter Richtung Belluno. Unsere Unterkunft liegt direkt an einer gutbefahrenen Straße, ca. 20km vor Belluno, unserem Ziel für morgen, wo wir hoffentlich Matze wiedertreffen, der heute aus dem Krankenhaus entlassen wurde (Nierenkoliken!). Wir gehen erst an einem schönen Pfad neben dem Fluss lang. Allerdings bricht hier irgendwann einfach der geteerte Weg ab - auch diese Region wurde offenbar bitter von dem Unwetter im Oktober 2018 getroffen. ‘Macht nichts’ denken wir uns, ‘da hinten sieht man ja schon wieder, wo die Teerstraße weitergeht!’ Wir kraxeln über fette und kleine teerige Steine nach unten Richtung Wasser und gute 100m weiter wieder hoch auf die Teerstraße. Das hat gut geklappt. Irgendwann kommen wir allerdings an eine Brücke, fragen dort an einem Haus ob man den Weg weitergehen kann. Auf keinen Fall, very dangerous. 😩 Nachher wissen wir auch warum: Der Pfad fehlt teils komplett, überall liegt Schutt und obendrüber in den Hängen noch umgeknickte Bäume. Also laufen wir die letzten 11km (!) an der Autostraße lang. Durch Tunnel. Erst harmlose, dann ein langer: 1,8km Tunnel. Mit dem Auto geht das in unter 2 Min. Zu Fuß brauchen wir 20Min strammen Schrittes, bis wir aus dem dunklen Tunnel mit LKW-Lärm und -nähe wieder raus sind. Micha vorne weg mit Stirnlampe nach vorne, ich als Schlusslicht mit Stirnlampe nach hinten. Ob das sinnvoll war? Sicher nicht. Aber der Wille, den gesamten Weg nach Venedig zu gehen ist da, also gehen wir weiter.

    Angekommen am mega schönen Gasthof (auch wenn er direkt an der Strasse liegt) steht fest: Morgen muss es woanders lang gehen, 20km Autostrasse nach Belluno machen wir nicht. Micha fragt die Wirtin, der Weg soll wohl frei sein ab hier. Einziges Hindernis: Es gibt keine Brücke auf die andere Seite des Flusses, wo der Weg ist. Mal gucken, wie wir das morgen meistern. Die Jungs sin heiß auf Floß bauen, denn einen “Capitano (Peter ist Binnenschiffahrts-Kapitän aufm Rhein) haben wir dabei!” 😜
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  • Day67

    Sonniger Pausentag in Belluno

    August 1, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Morgens fällt mir mal wieder auf, wie klasse praktisch ich den super leichten Spiegel-Kamm finde, den Nina mir geliehen hat, als wir noch in München waren. Ich hatte ihr erzählt, dass meine Haare im Balkan krass tuxelig geworden sind, weil ich aus gewichtsgründen (da hatten wir ja noch Campingausrüstung mit!) auf Luxusartikel wie eine Bürste (ich hab ja 10 Finger), Spülung (Seife tuts auch) und Schminke verzichtet hab. Hahaha, daraufhin hat sie diesen ultraleichten Kamm aus ihrer Handtasche gezaubert, damit ich auf ihrer Hochzeit in 2 Wochen schöne Haare hab 😁 Sehr lieb ❤️

    Wir legen einen Ruhetag in Belluno ein, schließlich müssen wir nur noch 6 Etappen laufen, haben aber noch 11 Tage Zeit dafür. Den Tag verbringen wir Espresso-schlürfend in sonnigen Cafes und surfen nach den nächsten Stationen auf unserer Weltreise. Absolut herrlich.

    Weil alle Geschäfte hier siesta machen von 12-15Uhr gibts abends erst ab 19/19.30 Abendessen. Solange konnte ich leider nicht warten, daher gabs grade n Dönerteller beim Türken gegenüber.🙈 Irgendwas scheint da allerdings nicht gut gewesen zu sein, denn jetzt grummelt mein Magen 🙄

    Morgen gehts auf den letzten Berg vor Venedig, den Col Visentin. Die letzten 1.600 Höhenmeter stehen morgen vor uns, und dann kommt nur noch Flachebene ☹️ Wir näher uns dem Ende, mega schade.
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You might also know this place by the following names:

Provincia di Belluno, Province of Belluno, Belluno

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