Italy
Stromboli

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12 travelers at this place

  • Day8

    Tour zum Stromboli

    September 30, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

    Am Tag mit recht wenig Wind geht es mit einem schnellen Boot zur Vulkaninsel Stromboli. Stromboli ist derzeit recht aktiv. Alle 5-6 Minuten spuckt er Lava. Wir haben in dem Dorf Ginostra lecker gegessen und die Erdstösse deutlich gespürt. Die Anwohner leben dort ganz normal. Zum Sonnenuntergang ging es aufs Boot und dann zur Feuerstrasse. Nach einem Geduldsmoment haben wir das Naturspektakel vom Meer beobachtet....Read more

  • Day13

    STROMBOLI - Sciara del Fuoco

    June 26, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach 75 minütigem Aufstieg erreich man den Aussichtspunkt Sciara del Fuoco (Feuerrutsche) auf 400 M.ü.M. Hier bietet sich ein direkter Blick auf die Seiten-flanke des Stromboli, wo Lava und Gesteinsbrocken am öden Nordhang des Vulkans zu Tal stürzen. Gleichzeitig schaut man wunderbar auf die etwas weiter entfernten Eruptionen des eigentlichen Kraters, welche alle 10-20 Minuten aus-brechenden.Read more

  • Day13

    STROMBOLI - Sciara del Fuoco

    June 26, 2019 in Italy ⋅ 🌙 26 °C

    Unsere Eindrücke: Wow welch Spektakel! Aufgrund wessen wir nicht zu Letzt diese Urlaubsdestination ausgelesen haben. Das sehr gute Nachtessen im Restaurant L’Osservatorio (ab 23:30 Uhr gegessen), mit ebenfalls guter Sicht auf das Naturschauspiel, rundet das aussergewöhnliche Erlebnis ab.Read more

  • Day13

    STROMBOLI

    June 26, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    Als Berg der Feuer spuckt erhebt sich Stromboli mit 924 Metern direkt aus dem Meer. Nach der Vollkommenheit ihres vulkanischen Kegels wurde die Insel "Strongyle", der Kreisel genannt. Seit bereits 2‘300 Jahren ist der Vulkan daueraktiv (regelmässige ca. alle 20-30 Minuten stattfindende Ausbrüche), was ihm den Ruf als Leuchtfeuer des Mittelmeeres einbrachte. Tatsächlich navigierten antike Seefahrer nach den nächtlichen Feuergarben. Er ist einer der wenigen daueraktiven Vulkane weltweit, der es dem Besucher ermöglicht, aus relativ sicherer Entfernung spektakuläre Vulkanausbrüche zu beobachten.
    Trotz seiner aktiven vulkanischen Natur und seiner steilen und rauen Berghänge beherbergt die Insel eine an endemischen Pflanzen reiche Vegetation wie den Cytisus aeolicus und den Centaurea aeolica. Hier nisten verschiedene Vogelarten und es ist nicht ungewöhnlich, Raben, Wiedehopf und Wan-derfalken zu sehen.
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  • Day14

    STROMBOLI - Vulkan Krater Tour

    June 27, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    Seit 2005 ist der Zugang zu den Kratern strikt reglementiert: Bis zu einer Höhe von 400 m darf man sich frei bewegen, wer darüber hinaus will, braucht in jedem Fall einen Führer. Organisierte Wanderungen beginnen täglich zum geeigneten Zeitpunkt (zw. 15.30 & 18 Uhr, je nach Jahreszeit), um den Gipfel (924 m) bei Sonnenuntergang zu erreichen, wo man dann 45 Minuten Zeit hat, um sich das Feuerwerk am Krater anzuschauen. Der Aufstieg dauert zweieinhalb bis drei Stunden, der Abstieg über die Aschenfelder geht schneller (1½– 2 Std.). Alles in allem nimmt die Wanderung bis zum Gipfel und zurück fünf bis sechs Stunden in Anspruch. Sie ist anstrengend!

    Unsere Eindrücke: Ein sensazionelles Erlebnis! Die bei Magmatrek gebuchte Tour ist anstrengend und körperlich anspruchsvoll. Was die Natur offenbart ist jedoch einmalig und unvergesslich!
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  • Day11

    Der Vulkan

    September 16 in Italy ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute stand der gesamte Tag im Zeichen des Vulkans.
    Nach einem tollen Frühstück für italienische Verhältnisse, ging es zu Fuß über sämtliche Wanderwege Strombolis, es sind genau zwei.
    Auf 300 Meter kann man entscheiden, ob man die Risiko Variante mit 500€ Geldstrafe nimmt oder sich mit dem bereits dort ganz netten Ausblick auf die Erruptionen zufrieden gibt.
    Der Vulkan war heute deutlich aktiver als gestern, was im Falle einer Besichtigung eines Vulkan doch sehr erfreulich war.
    Es dampfte munter am Krater und auf der Lavarinne konnte man die heißen Brocken ins Meer rollen sehen.
    Für den Abend stand eine Bootstour an, um auch noch eine farbige Note zu bekommen.
    Die Erwartung auf ein Postkartenmotiv war jedoch eher gering.
    Mit einem kleinen Kahn ging es in die Wellen und nach nicht einmal 10 Minuten konnten wir tatsächlich einen roten feuerspeienden Vulkan sehen.
    Im Zehnminutentakt feuerte er Richtung Himmel.
    Diese Fahrt hatte sich wirklich gelohnt und die Erwartung deutlich übertroffen.
    Leider wurde das Wetter schlechter und wir fuhren zurück, die größeren Boote bleiben deutlich länger draußen.
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You might also know this place by the following names:

Stromboli

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