Italy
Lipari

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29 travelers at this place:

  • Day6

    Vulkan Stromboli

    October 4 in Italy

    Leider konnten wir nur den Umriss vom Vulkan sehen, da es sehr bewölkt, windig und gewittrig war. Doch beeindruckend war der Blick von der Brücke auf das offene Meer, wo das Gewitter tobte ⚡

  • Day5

    Vulcano

    March 29, 2005 in Italy

    Vulcano - Die Heiße:

    Brodelnder Schlamm, kochendes Meer, Schwefeldampf auf dem Vulkan.

    Der Vulkan gilt als der gefährlichste der Inselgruppe. Er ruht nur und kann jederzeit wieder ausbrechen. Der letzte Ausbruch liegt zwar schon über ein Jahrhundert zurück, mancher Vulkanologe erwartet aber gerade deshalb bald einen neuen und dann sicher verheerenden…

    Aber auch was „die Heiße“ heutzutage so zu bieten hat, ist sehenswert...Read more

  • Day2

    Panarea

    March 26, 2005 in Italy

    Die älteste, kleinste und auch exklusivste Insel des Archipels, ein Traum aus schneeweißen Würfelhäusern, schmalen Gässchen und herrlichem Blumenschmuck. Und damit man nicht vergisst, dass auch sie natürlich vulkanischen Ursprungs ist, steigen um die vorgelagerten Inselchen heiße Gasblasen aus der Tiefe des Meeres auf…

  • Day47

    Stroboli

    September 16 in Italy

    Falls ihr euch fragt wo ich abgeblieben bin, imme noch in Stromboli. Eigentlich wollte ich hier ja nur zwei Nächte bleiben. Aber nach dem ersten Tag habe ich beschlossen "hier bleibe ich definitiv länger" und kurzfristig meine Fähre nach Napoli verschoben. Da die nur zwei Mal wöchentlich fährt bin ich nun glaubs schon 6 Tage hier. Warum es mir hier so gefällt? Da ist natürlich der Vulkan, dessen Erruptionen man gratis und so lange wie man will betrachten kann, solange man nicht über 400m aufsteigt. Dann die entspannte Stimmung. Die ca 300 Einwohner laufen grösstenteils barfuss durch die autofreien Strassen. Hippiefeeling. Dann gibts noch ein paar Bergführer, Golfkarts als Transportfahrzeuge und natürlich Touristen. Diese Mischung erinnert mich von der Stimmung her irgendwie an die Surfspots in Frankreich. Meine Zeit verbring ich mit chillen am Strand, zeichnen und lesen. Natürlich habe ich auch den dreistündigen Aufstieg zum Krater auf 800m unter die Füsse genommen. Dort muss man allerdings geführt hin und sogar einen Helm tragen. Aber es war echt eindrücklich. Die Tour startet gegen 5 Uhr abends, so dass man oben ist wenn es dunkel wird und man die Erruptionen gut sehen kann. Runter ging es dann praktisch senkrecht durch ein Sandfeld in einer Staubwolke. Ansonsten habe ich noch eine Bootstour um die Insel gemach. Auf diese Weise konnte ich das Dörfchen Ginostra besuchen und bei einem vorgelagerten Inselchen schnorcheln. Sehr schön. Auch die Unterkunft ist Inseltypisch entspannt mit grossem Innenhof und super Dachterasse. Onlinebuchen ist hier aber nicht angesagt. Mit Glück werden die Mails innert einigen Tagen beantwortet. Dafür gibts immer frisches Gartengemüse und herzige Katzen. Der einzige Wehrmutstropfen sind die drei Männer (wilde Gesellen) die letzte Nacht in meinem Schlafsaal einquartiert wurden und ziemliche Schnarchnasen sind. Naja das macht den Abschied etwas leichter. Denn morgen geht es mit der Nachtfähre definitiv nach Napoli.Read more

  • Day6

    Lucertole

    September 24 in Italy

    Meinen Aufstieg auf den Gran Cratere von Vulcano verschiebe ich auf den Abend. Als ich gegen 11 Uhr zum Anfangspunkt des Aufsteigsweges auflaufe, habe ich schon keine Lust mehr. Allerdings habe ich endlich mal das passende Objektiv zum passenden Zeitpunkt auf der Kamera, um die Eidechsen/Lucertole zu fotografieren, die hier überall herumzischen.

  • Day5

    In der Himmelhölle

    September 23 in Italy

    Vulcano ist wie das Paradies. Hier gibt es eigentlich gar nichts. Zwei Attraktionen, zwei nicht wirklich schöne Strände und den Vulkan. Ich wollte hier hauptsächlich wandern und Schwefelgeruch atmen, den liebe ich nämlich. Voll die Himmelhölle.
    Mit dem halben Tag heute muss ich mich erstmal orientieren, was man hier so machen kann. Eigentlich nichts. Die Restaurants und Cafes sind ziemlich teuer und weil Sonntag ist, hat einiges zu. Ich laufe dann doch nochmal runter zum Strand, der nur 300m von meinem Hotel entfernt ist. Nachde ich den ganzen Tag über geschwitzt habe wie ein Bergarbeiter wird es mir hier nach 30min etwas zu kühl. Abends, wenn die Sonne anfängt unterzugehen, fällt die Temperatur dann doch schnell.
    Zum Glück fällt mir Schlaubär dann die Attraktion No.1 der Insel ein, von der ich tagsüber schon beschlossen hatte, sie auszulassen: Das Schlammbad. Hier versetzten Dämpfe des Vulkans Wasser und Schlamm mit Schwefel. Hat konstante 34° und soll toll für die Gesundheit sein. Ich stinke zwar jetzt noch, hatte aber unglaublichen Spaß. Planschen im Matsch mit gutem Gewissen. Dazu der tolle Schwefelgeruch. Richtig wie in der Himmelhölle.
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  • Day6

    Touri-Tour: check.

    September 24 in Italy

    Wie ein echter Touri mache ich eine Bootstour um die Insel, die doch größer ist als ich erst dachte. Wie ein richtiger Übertreiber-Touri lasse ich mir dabei im Bikini die Sonne auf den immer größer werdenden Wanst scheinen und habe die Spiegelreflex um den Hals hängen: meinen Mit-Touris bin ich denke ich direkt sympathisch.
    Die Aussicht ist alllerdings einfach nur überragend. Ich kann gar nicht richtig glauben, dass ich tatsächlich gerade hier bin und ich glaube die Fotos gehören zu den schönsten aus meinem ganzen Urlaub. Zweimal halten wir kurz, um die Touris ins Wasser zu werfen und auch das ist einfach ein überragendes Erlebnis.Read more

  • Day6

    Aufsteig auf den Vulkan

    September 24 in Italy

    Abends schnüre ich dann nochmal die Wanderstiefel und mache mich los zum Vulkan. Lust habe ich ja keine, aber was muss das muss. Obwohl die Sonne um 17.30 Uhr schon ziemlich tief steht, ist es immer noch richtig heiß.
    Es gibt nur einen Weg hoch zum Gran Cratere und der besteht natürlich rein aus Lavasand. Ist also gut rutschig. Ich habe die ganze Zeit zwei ältere Damen vor mir, die mir immer mal wieder mitleidige Blicke zuwerfen, weil sie schon 50m weiter oben sind als ich. Das letzte Viertel des Aufsteigs ist nochmal extrem: ich muss komplett klettern, falle mehrmals fast und was aussieht wie steinharter Untergrund, bröckelt in Wirklichkeit unter den Fingern weg. Ich frage mich, wie man das als Touriwanderung verkaufen kann. Die Erkenntnis endlich ganz oben: tut man nicht. Die beiden Damen haben anscheinend eine ebenso ausgeprägte Orientierung wie ich und es irgendwo auf dem Weg nach oben geschafft falsch abzubiegen - von einem breiten Weg auf eine sandige Kletterwand. Wo das passiert sein soll und wie ich da einfach blind folgen konnte, ich kanns mir nicht erklären. Das erste was mich wirklich fasziniert, als ich oben ankomme, ist jedenfalls der gut ausgebaute Fußweg, der etwas weiter links und auch noch 50m weiter unten am Kraterrand mündet. Der ist dann aber übrigens auch ganz cool.Read more

  • Day375

    Day 376: Visiting the Islands

    February 25 in Italy

    Woke up early and decided to give the islands another shot. The weather was pretty miserable - overcast and raining, but we hurried down to the dock around 8am and lucky for us, the boat was running! Grabbed our tickets and boarded, then waited out the 20 minutes or so across to Vulcano.

    To our surprise only a couple of people got off, though this isn't actually the main island (Lipari is home to the largest settlement). The town was quite small and obviously a holiday spot - lots of closed ice-cream stores and boat rental places fronting a beach. It would be quite nice, but it was raining steadily and not super warm either. But we were here, and committed.

    Had a quick coffee at literally the only place in town, then walked about 20 minutes along a road to where the crater rim hike starts. It's normally not too arduous, but carrying a dog and an umbrella each certainly upped the difficulty! After about an hour of climbing we made it to the crater rim.

    Sulfur clouds and rain clouds drifted past fairly constantly, meaning that we only had intermittent views down into the crater and back across the islands. The town was well below us, but still quite close by. I guess farming the fertile volcanic soil must be worth the risk of living on an active volcano!

    Fairly quick trip back down as it's obviously much easier going, and by 11:30 we were already back in town and waiting for the boat. Still raining! Thankfully we'd managed to line up our return with a hydrofoil, so we weren't waiting more than about 15 minutes, and then with the 20 minute trip back it wasn't long after 12pm and we were back on Sicily proper.

    Not feeling inclined to find another restaurant or cafe and just wanting to get out of the rain and somewhere warm, we walked back to the car and drove out of town. Lunch was at McDonalds which is honestly just the easiest option sometimes. Italian food culture is great, but a quick lunch on the road isn't a strong point!

    Spent the next couple of hours driving around the north-eastern coast to the town of Taormina, one of the more famous tourist spots on Sicily. Parked in a garage and took a shuttle bus up to the old town, where a famous landmark stands - the Greek Theatre. Dating in large part from the Greek period on Sicily, ie ~500 BC, and it's mostly still there. It's also in a super dramatic spot, perched on cliffs high about the ocean and the rest of the town - very impressive. To the Greeks, the panorama behind the stage was almost as important as the stage action itself.

    It had stopped raining as well by now, though still quite cloudy, and we didn't hang around for long in Taormina once we'd had a good look around. Back to the car where we continued southwards to the town of Trecastagni on the south-eastern slopes of Mount Etna. Found our Airbnb with no problems, a lovely rooftop loft. Everything was newly renovated, the heating worked, we had a nice balcony with views of the ocean in one direction and Etna in the other direction. The host was very nice, and had left us a bunch of supplies for the next two nights, including fruits, sweets, pasta and local pistachio pesto.

    It had been a very long day, so we stayed in and chilled out - had the pistachio pesto for dinner!
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You might also know this place by the following names:

Lipari, ليباري, Липари, لیپاری, ליפארי, लिपारी द्वीप, Լիպարի, リーパリ, ლიპარი, Liparae, Lípara, Lìpari, Ліпарі, 利帕里岛

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