Japan
Kanazawa

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34 travelers at this place:

  • Day507

    Kanazawa

    September 25 in Japan

    We’re so grateful to have had friends and family meet us at various points during our travels. It was great fun to meet up with our friend, Rowena, in this fantastic part of Japan.
    A second typhoon made for some unpredictable weather, but we were lucky that it didn’t disrupt our enjoyment of this wonderful city and it’s surrounds. Both of us wished we’d been stationed in Kanazawa when we lived here as it seems the perfectly sized city that has all the modern conveniences, but also beautifully preserved historic sites, green spaces, and is also near the ocean and mountains.
    To more easily visit the Noto Penninsula, we rented a car and were able to enjoy some stunning coastal scenery and a surprisingly good French meal in the small coastal town of Wajima.
    On another day, we drove to the UNESCO World Heritage villages of Gokayama and Suganuma - famous for their well-preserved Gassho-style houses with “praying hands”-shaped, thatched roofs.
    The remainder of our time, we walked through the samurai and geisha districts, the castle grounds, and incredible garden of Kenroku-en, and through the busy food market – making sure to stop and eat many delicious foods along the way.
    Rowena loves Japanese sweets (wagashi) as much as we do, so we took a class on how to create some decorative red and white bean treats. Our results were pretty amazing, if we do say so ourselves. Yum!
    We also managed to have a very amusing experience at a reflexology “spa”, where staff were confused by Rowena being Asian, but not speaking Japanese or Chinese, and Christy quickly learned to tell the therapist in Japanese not to poke her feet so hard. Ouch!
    Special thanks to Rowena (and Marc’s phone) for (temporarily) improving the quality of our blog photos.
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  • Day38

    Kanazawa, la petite Kyoto

    October 17 in Japan

    Hello les pingouins !!

    Apres Takayama, nous sommes allés à Kanazawa, aussi appelée la petite Kyoto. Kanazawa possède un des jardins les plus beaux de tout le Japon, mais pas que puisque la ville compte aussi des quartiers joliment conservés notamment celui des samouraïs ou celui des geishas. Mais c'est sans compter de beaux temples, et une architecture contemporaine plus que présente. Encore une fois une jolie ville pleine de contraste.

    On s'est baladé toute la journée en vélo sous un beau soleil, c'était très agréable. On a fini notre journée par une petite bière sur les bords du torrent cristallin qui traverse la ville en refaisant le monde. Bueno.

    Maintenant direction Kyoto pour 3 jours !
    On vous embrasse fort.

    ---
    Notre hostel
    Neighbor's Inn +++

    Restaurant
    Curry Turban +++
    Sushi Kourin ++
    Kuroya

    Nos visites
    Higashiyama +++
    Nomura Clan +++
    Kenroku-En +++
    Museum of contemporary art +++
    Kanazawa castle park ++
    Oyama Jinja ++
    Ozaki Shrine ++
    Omicho Market +
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  • Day42

    Samurais, Gärten und Onsen in Kanazawa

    November 10, 2017 in Japan

    Die Sonne begrüßte uns gleich am frühen Morgen in Kanazawa, wo wir in unserem japanischen Zimmer auf den Futons aufwachten. Auch hier hatten wir wieder ein mit Bambusmatten ausgelegtes Zimmer. Da die Zahl 4 identisch mit dem Wort „Tod“ ist, findet man jedoch nie 4 Bambusmatten in einem Zimmer (hierzu morgen noch mehr). Es waren angenehme 18 Grad mit Sonnenschein und wir entschieden uns dafür den Tag ruhig zu beginnen. Wir folgten den Weg durch die Stadt und gingen zunächst in das unweit entfernte Nagamachi, welches als Samurai Viertel in Kanazawa bekannt ist. Hier finden sich viele Häuser, die man als Villen bezeichnen kann. Die meisten davon sind jedoch renoviert worden, da nach der Abschaffung des feudalen Systems viele dieser Häuser zerstörten wurden. Die Samurai sind am ehesten mit unseren Rittern vergleichbar und die Villen waren eigene kleine Fürstentümern mit Gärten, Stallungen und Leibeigenen. Schwer bewaffnet zogen sie in ihre Schlacht und dienten ihrem Shogun, sofern sie nicht verstoßen wurden und zum Ronin wurden. Bekannt sind die Samurai auch für ihre rituellen Selbstmorde bei Versagen oder Erfüllung bestimmter Aufgaben. Ehre war ihnen scheinbar sehr wichtig und Anerkennung gleichermassen. Und so besuchten wir einige dieser Häuser und durften einen der drei schönsten Gärten Japans in einer dieser Villen bestaunen. Das Haus war - wie bereits gewohnt - mit Bambusmatten ausgelegt und wie beinahe überall waren daher die Schuhe auszuziehen. Das Haus selbst war kaum mit Möbeln versehen, vielmehr fand man jedoch einen Schrein, ein Teezimmer und ein Arbeitszimmer, welches wohl größtenteils der Kunst vorbehalten war. Die Wände bestanden aus Schiebetüren, deren Papieroberfläche bemalt war. Das Haus enthielt verschiedene kleine und sehr schöne Übergänge zu den einzelnen Passagen. Der Garten war wirklich wunderschön und klein, enthielt einen Wasserfall, Gehflächen aus Granit sowie verschiedene Zierpflanzen und Elemente. Im Haus selbst fand man noch ein Ausstellungszimmer mit Waffen, Münzen und Briefen der Zeit im 15-16. Jahrhundert. Darin fanden sich auch Briefe aus dem Hofstaat des Shoguns, bei denen er sich für gewonnene Schlachten und abgetrennte Köpfe, die ihm mitgebracht wurden, bedankte. Wie gesagt die Anerkennung war den Samurai auch wichtig. Im Samurai House trafen wir dann auch einen Argentinier und einen Deutschen, mit denen wir Japan Tipps austauschen konnten. Diese empfahlen uns den sog. Ninja Temple in Kanazawa zu besuchen, was wir aber heute nicht mehr schaffen sollten (den hatten wir auch bereits auf der Liste). Als nächstes ging es dann zum Oechi Fischmarkt, wo die Fischer den hier üblichen Fang bis zum frühen Nachmittag verkaufen und nebenan das frische Sushi und Sashimi zubereitet wird. In Kanazawa üblich ist die sog Snow Crab, die eine örtliche Spezialität ist und daher sehr gern gegessen wird. Ebenfalls auffällig ist in Kanazawa, dass die Preise hier überall ein wenig höher sind als in den bisher besuchten Teilen Japans. Dies soll an der frische der Produkte liegen, zudem seien Japaner bereit für gute Produkte auch mehr auszugeben. Nach einem Rundgang über den Fischmarkt, der neben den Snow Crabs auch Tintenfische, Tunfische, Sardellen (so sahen sie jedenfalls aus) und andere Fische enthielt, ging es dann erstmal eine Waffel essen. Da wir spät frühstückten, stand uns noch nicht der Sinn nach Fisch. Nach unserer Waffelpause (mit Matcha und süßen Bohnenpüree) liefen wir nach Kazuemachi. Kazuemachi ist eines der alten Geisha Districts in Kanazawa, in welchem noch heute Meikos und Geishas ihr Handwerk ausüben. Das Viertel bestach durch seine schönen zweigeschossigen Holzbauten sowie den tollen Restaurants und Establishments. Auch hat man dort die Möglichkeit einen Abend mit einer Geisha oder Meiko zu verbringen (sogar in Englischer Sprache). Entgegen den teilweise üblichen westlichen Vorstellungen handelt es sich bei einer Meiko oder Geisha jedoch nicht um „japanische Prostituierte“, sondern um Unterhaltungskünstler, die für die Gäste singen, tanzen, sie unterhalten und mit ihnen Spielen (verschiedene Kartenspiele). Diesen Service lassen sich die Meikos und Geishas teuer bezahlen (bis zu 150€ die Stunde). Auch das Rangverhältnis ist hierbei von Bedeutung, da man als Meiko erster Stufe startet und erst nach und nach die Leiter bis zur Geisha erklimmt. Nachdem wir das - wirklich nicht große - Viertel durchstreiften und von den uns entgegenkommenden Schulkindern mit einem „Konichiwa“ oder „Hello“ begrüßt wurden, war unser neues Ziel die alte Festungsanlage von Kanazawa mit dem dazugehörigen Schloss. Diese war noch wesentlich größer als diejenige in Kyoto und hatte ein sehr weitläufiges Gelände. Auffällig war aber auch hier der Burggraben und die weiteren Tore sowie der innere Burggraben. Chris nutzte die Zeit auch, um sich einmal die Gebäude von innen anzuschauen. Steffi nutzte die Zeit für eine Pause auf dem weitläufigen Burggelände. Während das Schloss von außen noch sehr altertümlich aussah, war es von innen bereits renoviert und neu verkleidet. Es gab jedoch verschiedene Ausstellungen, welche die Bauart zeigten und die Zusammensetzung des Materials. Hauptbestandteil sämtlicher Elemente war jedoch Holz. Die Balken folgen einem Stecksystem, welches man auch von Kinderspielzeug bei uns kennt. Über die Holzbalken und Holzwände wurde dann ein Putz gezogen und dann von außen noch einmal verkleidet. Das Schloss selbst bot jedoch nicht viel mehr, als diese Informationen und einen Blick von den zwei Aussichtstürmen. Nachdem Chris zurück war, machten wir einen weiteren Spaziergang über das Gelände und gingen anschließend zum Kenrokuen Garten, der sich unweit des Schlosses befindet. Dieser Garten gilt mit Recht als einer der schönsten Japans. Den Aufwand dahinter konnten wir aus erster Hand erfahren, indem wir die vielen Gartenkräfte sahen, die jedes Stück Moos, jeden Strauch und jeden Baum sorgfältig pflegten. Den Garten selbst gibt es bereits seit mehreren Hundert Jahren. Bei dem Spaziergang durch den Park konnten wir auch eine Malerin bestaunen, die gerade ein Bild mittels Aquarellfarben zeichnete. Auffällig war auch, dass die Äste der Fichten an langen Baumstämmen befestigt waren, sodass der Wachstum der Pflanzen gelenkt werden kann und auch der Schnee die Äste im Winter nicht runterdrückt (mit diesen Arbeiten beginnt man ab 1.10). Im Prinzip hatten wir damit unsere Planung erfüllt und machten uns sodann auf dem Weg zurück zum Apartment. Unterwegs trafen wir noch Owen, einen US-Amerikaner, der mit einer Japanerin verheiratet ist. Er erzählte uns ein wenig über sich seine Arbeiten als Fotograf und Englischlehrer, seine Familie und das Leben in Japan. Für ihn ist Japan der perfekte Ort um seine Kinder großzuziehen. Insgesamt kann er sich auch keinen besseren Ort vorstellen. Leider kann er aber mit dem japanischen Essen nicht soviel anfangen. Interessant waren hier auch seine Erfahrungen kultureller Art. So philosophierten wir mit ihm über die Unterschiede zwischen unserem schuldbasierten System und dem schambasierten System, welches in Japan besonders ausgeprägt ist (und auch dazu führte, dass man sich als Befehlshaber nach verlorenen Schlachten auch mal das Schwert in den Bauch stiess). Demzufolge gebe es auch hier Verbrechen, jedoch ist die Aufklärung relativ fix, da aufgrund diesen Systems auf die Frage: „Waren Sie es?“ nicht mit „Weisen Sie mir das erstmal nach?“, sondern mit „Ja“ (inklusive betretenen Schweigens) geantwortet wird. Wir dankten Owen für das nette Gespräch und gingen am Museum für moderne Kunst vorbei zurück zu unserem Apartment. Für den Abend haben wir uns dann einen Ausflug ins Onsen (naja kein Richtiges, da nicht an einer Thermalquelle) vorgenommen. Es handelt sich dabei um eine Art japanisches Spa, welches strengen Regeln unterliegt. Dort angekommen, hieß es erst einmal Schuhe ausziehen (wie eigentlich überall). Nachdem wir das Ticket gelöst haben, mussten wir uns trennen, da streng nach Männern und Frauen getrennt wird. Wir verabredeten uns in 1,5 Stunden wieder zu treffen. In der Umkleide angekommen, wird sich komplett entkleidet und man hat zwei Handtücher (bzw. muss sich zwei mitbringen): ein grosses und ein kleines Handtuch. Da wir nicht so richtig wussten, was uns erwartet, machten wir einfach alles nach. Bevor es in die Sauna, das Dampfbad oder den verschiedenen Bädern geht, muss man sich jedoch gründlich reinigen. Und mit gründlich ist gemeint, dass man sich ca. 10 Minuten auf einen Hocker setzt und jeden Quadratzentimeter des Körpers einseift und mit dem kleinen Handtuch gründlich abschruppt. Dieses Ritual wollte gefühlt irgendwie nicht so richtig aufhören und zog sich ewig hin. Anschließend konnte man die Sauna, das Dampfbad oder die verschiedenen Becken besuchen, die verschiedene Hitzegerade und Wasserzusammensetzungen hatten (eines der Becken hatte z. B. ein kribbeln auf der Hand erzeugt). Nachdem man Sauna, Dampfbad und Becken besuchte wurde sich schließlich noch einmal ausgiebig gewaschen, was ebenfalls gute 5-10 Minuten in Anspruch nahmen. Eine simple Dusche tut es hier nicht. Nach den 90 Minuten trafen wir uns und gingen zurück ins Apartment.Read more

  • Day24

    Happy Birthday Sam!

    October 25 in Japan

    Happy birthday to the cutest, sweetest and most delightful little boy! Sam set the pace for the day today and it was full of sweet treats! Starting with breakfast at the hotel, we had a nice slow morning, with Sam indulging in croissants and the local buns with crusty tops called "melon-pans" (he had the choc chip variety!)

    A play at the local playground followed, where we saw lots of local preschoolers. Sam wasn't very keen to join in on their play, even though a couple of kids tried to play with him.

    Cupcakes were our next stop, which served as his birthday cake for today. Given Japan's fondness of all things Halloween there were some very cool decorated cakes and unusual flavours, but as always he chose vanilla!

    Knowing that he would be celebrating a birthday while we were in Japan, his only request was to ride on a Shinkansen. We made that happen by heading back into Tokyo for the last week of our trip. Shinkansen shoes and a Shinkansen backpack made for great pressies, but all he was really wanting was an ice-cream at the end of the day.

    Happy birthday sweet Sam, we hope you had a great day. Love you xxx
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  • Day69

    Kanazawa

    October 8 in Japan

    Ich melde mich heute aus Kanazawa. Von Tokyo bin ich mit dem Bus hierher gefahren. Hauptgrund war der Garten Kenroku-en der uuuuuuu schön ist. Hier haben sie extra Gärtner die das Gras zwischen dem Moos ausreissen, damit der Moosteppich sich ausbreiten kann. Das Posingfoto hat ein Japaner von mir gemacht. Hat mich extra gefragt ob er mit seiner Kamera ein Foto von mir machen darf. Und nur hinstehen reichte dann nicht, ich musste eine Pose machen. Das wollte ich dann natürlich auch mit meiner Kamera festgehalten haben. Ausserdem war ich noch im Kunstmuseum, wo das lustige Poolföteli entstanden ist. Morgen nehme ich den Zug nach Kyoto.Read more

  • Day23

    Kanazawa

    October 24 in Japan

    Hello Kanazawa! Today was spent visiting Kenroku-en Garden and some of the other tourist destinations of Kanazawa. The city area of Kanazawa is easy to get around and despite only having one full day here we managed to see quite a lot in the short time we're here.

    The kids (and Mik and I!) didn't really want another full day of walking for hours so it suited us really well!

    Kanazawa has been a delight- the famed autumn colours of Japan are starting to show here and I was so glad to finally see the magnificent reds I have been so eagerly waiting for.Read more

  • Day235

    Kanazawa

    November 3, 2017 in Japan

    I spent a long weekend couchsurfing in Kanazawa. On a sunny Friday (culture day) I visited Kenroku-en and Ishigura (love rabbit) shrine. The rainy Saturday I spent in the 21st Century Museum of art, then walked to Omicho-Market, where I met a friend for lunch. Later the rain stopped a bit and I could walk around Higashi-Chaya-District and finally the castle park. Sunday it was sunny again, so I could enjoy Ninja-dera and Casa Samurai, before I took the bus back to Nagoya from Kanazawa station. I feel like, I’ve seen all of Kanazawa now :) So nice city!!Read more

  • Day13

    Nagano to Kanazawa

    September 4, 2017 in Japan

    It's a long drive to Kanazawa today. Firstly the route takes me west to Hakuba, which is a popular ski resort, although quiet at this time of year. The first photo is of an Open Garden area there.
    The route then takes me north through Otari to Itoigawa on the Toyama Bay coast. Quite spectacular views of both mountains and coastline. I have video only of this.
    From here it's west past Toyoma to Kanazawa. Lots of traffic, some congestion and not much scenery. I take a photo of a Honda S660 roadster (for you Joe) which looks pretty cool.
    I reach Kanazawa and pass my hotel on the left. I strain my eyes looking for hotel parking but there are workmen outside the hotel so I park in a street lot. Around $7AUD for the day, which is much better than hotel rates. I move my car to the hotel tower park the next day. Basically my car goes into a lift which goes up and dispatches my car somewhere on a higher floor. Problematic if you want to grab anything out of the car later! When you ask for your car, the process is reversed and the car rotates on a carousel in the lift. So you can drive it out directly without reversing.
    Anyway I check into my room at Hotel Mystays. It's a double SMOKING room of an impressive size (last 2 photos) but the cigarette smell is overwhelming on first entry. A/C helps but the smell is in the pillowcase and towels. That's the only downside as the hotel has a small gym and a free laundry. I use both of course.
    It also offers room service so I order a grilled pork on rice and lettuce meal for around 8AUD. Very filling! This hotel is better at catering to international tourists than the others I've stayed at. Highly recommended as long as you book a non-smoking room!
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  • Day14

    Kenrokuen Garden

    September 5, 2017 in Japan

    Kanazawa was spared Allied bombing during WWII as it contained no military targets. It was the 2nd largest city in Japan (after Kyoto) to have that distinction.
    Kenrokuen Garden is one of the top 3 gardens in the country and has been designated as a national site of special scenic beauty. There are tourist buses that run clockwise and anti-clockwise around Kanazawa's cultural precinct so access is pretty easy. I spent close to an hour walking around the garden. It also offers panoramic views of the city. More catfish spotted, thankfully they're not the same size as those in South America (as seen on River Monsters, if you've never seen it do yourself a favour!)Read more

  • Day14

    Kanazawa Castle Park

    September 5, 2017 in Japan

    So across the road from Kenrokuen Garden is the Castle Park. They offer a 30 minute guided English tour, which today is conducted for my benefit by Atsuko. She grew up in Kanazawa and studied Mathematics 20 years ago at the University when it was located in the Castle Park. Prior to then it was also used as army barracks. These days the Castle Park is heritage listed.
    So the Maeda family used to be the 2nd richest family in Japan after the Shogun himself. They built the castle in 1583 with elaborate defenses and considerable weaponry, but it was never attacked. Unfortunately parts of the castle were destroyed by fire in the past but some buildings have been reconstructed. The Ishikawamon Gate is the main gate and a highlight of the castle.
    Atsuko leaves me near the Gyokusenin-maru Garden. Originally it was attached to a villa built by the 3rd lord for the widow of the 2nd lord. The villa is long gone but the garden still remains.
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You might also know this place by the following names:

Kanazawa, Kanazaŭa, かなざわ, 가나자와 시, Canasava, Канадзава, 金澤市

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