Japan
Yunohanazawa

Here you’ll find travel reports about Yunohanazawa. Discover travel destinations in Japan of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

9 travelers at this place:

  • Day121

    The last thing we really wanted to do in Japan was to see the Mt. Fuji. Therefore we spent our day in the Hakone area today. On our way to the Fuji we have also passed St. Moritz ;)

    In the morning we had a great view to Mt. Fuji, but during the day more and more clouds were coming and we were not able to see the peak anymore. We also did a nice cruise on Lake Ashi on a pirate ship.

    Das letzte was noch auf unserer Liste für das japanische Festland stand war der Mt. Fuji. Wir haben uns heute morgen daher früh auf den Weg nach Hakone gemacht. Unterwegs haben wir auch nochmal kurz in St. Moritz angehalten ;)

    Morgens hatten wir noch einen super Blick auf den Fuji, allerdings kamen über den Tag immer mehr Wolken, sodass wir den Berg ab mittags leider nicht mehr sehen konnten. Am Nachmittag haben wir noch eine Bootsfahrt mit einem Piratenschiff über den Lake Ashi gemacht. Vom See aus kann man eigentlich auch den Fuji sehen...

    Morgen früh geht es dann zum Flughafen Tokyo Haneda. Ab ins nächste Abenteuer!
    Read more

  • Day10

    Hakone/Mt. Komagatake

    April 14 in Japan

    Heute heisst es raus aus der Stadt und rein in die Natur. Zuerst in den Hakkone Nationalpark. Eine kleine Überfahrt auf den Ashi See zur Seilbahn. Mit der geht es 1327m hoch. Temperatur 3 Grad. Starker Wind. Fast keine Sicht. Aber wir hoffen noch immer auf den Fuji.

  • Day28

    Da fehlt doch noch ein Japan-Klischee: der Fuji! Bei allerschönstem Wetter habe ich in Hakone eine typische Touristenrunde gemacht. Und wie so oft haben Touristen-Hotspots ihre begründete Ursache. Mit einem Tagesticket konnte man eine schöne kleine Runde mit öffentlichen Verkehrsmitteln um den noch aktiven Mt. Hakone fahren und sich der Fuji-Blicke erfreuen. Zunächst geht es mit dem Bus zu einem See, den man mit eine superkitschigen Touri-Piratenschiff überqueren konnte, dann in eine Seilbahn hinauf auf den Mount Hakone, der zuletzt 2015 einen neuen kleinen Krater gebildet hat. Natürlich gibt es dort wieder alle möglichen Snacks. Man hat das Gefühl, dass Japaner immer essen. Aber alle sind alle schlank! Dann saust man abwärts mit einer schweitzer Zahnradbahn, wo sich zahlreiche Stopps anbieten. Ich habe mich für ein erneut wunderbares Kunst-Freiluft-Museum entschieden! Japan ist wirklich ein Ziel für Kunstfreunde. Besonders schön ist, dass es dank der heißen Quellen dort wieder ein Fußbad für müde Füße gibt. Bevor ich mich dann wieder nach Tokyo begeben habe, führte mich noch ein Abstecher nach Kamakura, um den zweitgrößten Buddha Japans und schöne Tempel und Schreine zu bewundern.Read more

  • Day33

    יש להם כאן מאכל מקומי של ביצים שחורות שבושלו במים של הר הוולקני הפעיל שיש כאן. יקר מאוד, ותורות משוגעים, אז לא טעמתי, אבל הבנתי שיש לזה טעם של ביצה של חמין.
    היפנים מאמינים שאכילת ביצה כזאת תאריך את החיים שלנו ב7 שנים!
    (או שזה סתם שיט שמספרים לתיירים, וליפנים יש קצת common sense)

  • Day12

    Seilbahn in die Suppe

    October 2, 2015 in Japan

    Dabin ich ja heilfroh, dass wir den Fuji so gut sehen konnten.
    Beruhigend für Markus ist der gute Pflegezustand der Anlage🙈

  • Day26

    Hakone ist bei Japanern ein sehr beliebter Ort in den Bergen nahe Tokio mit Sicht auf den berühmtesten Berg Japans, den "Fuji".
    Man erreicht Hakone von Tokios Zentrum aus in ca. 1 bis 2h und kann dann vor Ort eine abendteuerliche Tagesrundreise mit unterschiedlichsten Verkehrsmitteln unternehmen.

    Dabei startet man in Odawara noch mit einer normalen Regionalbahn, wechselt dann in Hakone-Yumoto auf eine sehr kurze und sehr langsame Bahn, die sich relativ steil in die Berge hocharbeitet, wobei sie 4x die Fahrtrichtung ändert, da die Strecke im Zickzack bis Gora verläuft. In Gora wechselt man auf eine Standseilbahn, bei der zwei gegenläufig fahrende Wagen per umlaufendes Stahlseil den Berg hinauf gezogen wird, wobei die Wagen noch auf Schienen laufen. Hier in Gora ist der Berg bereits so steil, dass für die Fußgänger an parallel verlaufenden Straßen im Ort teilweise bereits Treppen existieren.

    An der Endhaltestelle der Standseilbahn wechselt man auf eine richtige Seilbahn, die man dann noch 2x für weitere Streckenabschnitte wechseln muss. Hier gab es jedoch leider gerade Wartungsarbeiten, so dass leider ein Bus zum Einsatz kam.
    Am Hakone-See angekommen, folgt eine lustige Schifffahrt über den großen Ashi-See hinweg. Anschließend wird die Runde vervollständigt durch eine Bustour, die wieder zurück zur Bahn führt.

    Wenn man möchte, kann man sich hier dank des Flatratetickets "Hakone Freepass" einfach nur tagelang herumkutschieren lassen :)

    Das ganze ist dann sogar nochmal ein paar Nummern spannender als es hier klingt, wofür insbesondere die spektakuläre Landschaft sorgt.
    So erhält man bei Beginn der Seilbahnfahrt wundersamerweise ein feuchtes medizinisches Tuch, dass man sich gegen giftige Vulkangase vors Gesicht halten kann. Wie bitte? Und tatsächlich blieb mir die Spucke weg, als sich die idyllische Seilbahnfahrt den grünbewaldeten Hang hinauf, urplötzlich nach einem Grat änderte. Erstens bot sich einem plötzlich der Blick auf den fernen stolzen Fuji mit seiner schneebedeckten Spitze und zweitens schwebte die Gondel über eine unbewachsene Schlucht in der aus Rohren laut fauchend wie ein Düsentriebwerk stinkende Schwefelwasserstoffgase emporschossen - eindeutig vulkanische Aktivität.
    Dort schwebt man dann rüber und hofft, dass sich der momentane Zustand nicht verschlimmern mag. Aber würde man hier tausende Menschen täglich hinauf befördern, wenn dabei ein Risiko bestehen würde? Ich bin mir da nicht so sicher, auch wenn hier ganz offensichtlich viele Vorsichtsmaßnahmen getroffen und vieles gemessen und überwacht wird. Es leben ja auch Menschen in Felsbrockenflugweite an einem aktiven Vulkan in Japan.

    Die Schiffsfahrt war mir dann irgendwie doch zu dick aufgetragen mit den modernen Ausflugsdampfern, die ein wenig wie alte Galeeren gestaltet wurden.

    Aber ich lasse nun lieber die Fotos für sich sprechen...
    Read more

You might also know this place by the following names:

Yunohanazawa, 湯ノ花沢

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now