Jordan
Ramm

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17 travelers at this place:

  • Day49

    Ce matin, Ramsir vient nous chercher à 9h donc on prend notre temps. On fait les 2h de trajet de Petra à Wadi Rum (un village au milieu du désert) en taxi tous les deux et les autres sont avec Ramsir. En chemin on s'arrête à une ancienne station de train aujourd'hui abandonnée (comme les rails) qui reliait le désert au reste de la Jordanie. Pour l'attraction, ils ont laissé un joli train en exposition. Ça fait son effet!

    Puis on rentre dans l'aire protégée du Wadi Rum à proprement parler. On fait connaissance de Agab et de son frère Sabah. Après un thé de bienvenue ils nous expliquent le programme dans un très bon anglais. On part donc pour 1h de dromadaire. On s'installe chacun sur le nôtre et un jeune guide/dresseur dirige tout ça. C'est drôlement haut! j'avais oublié... A peine une minute après que nous sommes partis, le dresseur veut motiver ses bêtes et les tape un bon coup... sauf que le dromadaire de Quentin n'apprécie pas du tout et se met à sauter plusieurs fois pour finalement éjecter Quentin de son dos.... Il retombe durement sur la route bétonnée.... Et on est tous sous le choc.

    Ça coupe court à l'expérience évidemment mais heureusement Quentin, après avoir eu le souffle coupé, souffre surtout du choc et n'a rien de cassé. Ouf! On prend le temps de se remettre (surtout Quentin) et malgré ses douleurs il vient avec nous faire le tour prévu dans le désert rouge (en 4x4 directement).

    C'est Sabah qui nous emmène et c'est superbe! On enchaîne les points de vue, quelques ballades, bref on en prend plein la vue! Puis on se met en quête de THE spot pour le coucher de soleil. Sabah a à coeur de nous trouver un endroit tranquille et splendide pour apprécier ce moment. Effectivement il a bien choisi puisque National Geographic est là aussi pour filmer... du coup on se fait plus ou moins virer du lieu... mais Sabah est plein de ressource et nous emmène juste à temps de l'autre côté du massif pour profiter nous aussi! Et c'est réussi! Le soleil se couche face à nous, dans la vallée! Magique!!!

    En revenant à la voiture l'acteur de National Geographic, Albert, s'excuse platement et nous montre des photos qu'il a pris de nous pour se faire pardonner et il nous les envoie immédiatement. Sympa de sa part!

    On rejoint notre camp pour la nuit et on se lance dans une partie de rami à la jordanienne bien sympathique. Puis c'est l'heure du repas et on découvre que Sabah et le cuisto ont preparé un BBQ à la bédouin c'est à dire dans un bidon enterré dans le sol fermé et recouvert de sable. Le tout cuit presque 2h à l'étouffé et à la fumée! Un DÉLICE!! Surtout les légumes !! On en redemande!!! Une journée qui se termine parfaitement bien... et la nuit est superbe dans le désert.
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  • Day4

    Wadi Rum, Jordanien

    October 25 in Jordan

    Sanddüne
    Bild 5: Ein Skarabäus

    Das Wadi Rum (arabisch وادي رم, DMG Wādī Ramm; auch Wadi Ram) ist das größte Wadi in Jordanien. Seine Felswände bestehen aus Sandstein und Granit. Als Schutzgebiet mit einer Fläche von 740 km2 wurde es 2011 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

  • Day4

    Wadi Rum, Jordanien

    October 25 in Jordan

    Die Felsformation "Seven Pillars of Wisdom"

    Die Landschaft diente als Kulisse für mehrere Unterhaltungsfilme, die auf dem Mars spielen, darunter Red Planet (2000) und Der Marsianer – Rettet Mark Watney (2015).
    Weitere Filme: Lawrence von Arabien, Star Wars, Transformers...

  • Day4

    Wadi Rum , Jordanien

    October 25 in Jordan

    Prähistorische Piktogramme weisen der Kamelkarawane die Richtung...

    Die Landschaft entstand vor etwa 30 Millionen Jahren. Geologische Verwerfungen erzeugten einen gewaltigen Riss, der neben dem Wadi Rum den Jordangraben, den Golf von Akaba und das Rote Meer schuf. Durch Erosion wurde der rote Sandstein, der auf einem Sockel aus grauem Basalt oder Granitsteht, zu den jetzt sichtbaren bizarren Formen geschliffen. 
    Durch die recht zahlreichen Wasserquellen war eine nomadische Besiedelung seit der Steinzeit möglich.
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  • Day4

    Wadi Rum, Jordanien

    October 25 in Jordan

    Bei dem Beduinen gibt es nicht nur Tee, sondern diesmal werden die Augen geschminkt...

    Bild 4: Ein Bildnis von Lawrence von Arabien, der von den Beduinen besonders geschätzt wurde.

    Bild 6: Der Einödgimpel ist der Nationalvogel von Jordanien und lebt überwiegend im Wadi Rum.

  • Day4

    Wadi Rum, Jordanien

    October 25 in Jordan

    Auf den Rückweg werden wir 45min von sintflutartigen Regen heimgesucht...Neben den Strassen bilden sich sofort Flüsse und von den Bergen stürzen Wassermassen herunter...in Jordanien herrscht Katastrophenalarm..

    Überwiegend handelt es sich um eine Fels-und Sandwüste; andere Teile sind eine Halbwüste. Wenn Regen fällt, dann nur zwischen Oktober und März, wobei der Januar mit etwa 50 mm Niederschlag am feuchtesten ist. Im Winter können die Temperaturen nachts durchschnittlich bis knapp über 0 °C fallen und im Sommer bis tagsüber durchschnittlich 37 °C steigen.Read more

  • Day2

    Von Aqaba machten wir uns mit einem Minibus auf in Richtung Wadi Rum. Da nur Einheimische mit dem Bus fahren war die Fahrt recht günstig und vor allem Lustig.
    Wir stiegen am Kings Highway an einer Haltestelle aus und hatten noch ein paar Kilometer vor uns, doch der Taxifahrer der uns abfing wollte zu viel Geld für die Strecke. Deshalb beschlossen wir zu laufen und unser Glück mit trampen zu versuchen.
    Es dauerte nicht sehr lange und zu meiner Überraschung hielt tatsächlich ein Wagen für uns drei. Ein Toyota Pickup mit einer kleinen Familie drinnen.
    Das kleine Mädchen kletterte zu ihrer Mutter auf den Schoß und wir drei nahmen auf der Rückbank Platz.
    Als Willkommensgeschenk bekam jeder von uns ein Fladenbrot in die Hand gedrückt und nach ein paar Worten hin und her telefonierte unser Fahrer mit seinem Schwiegersohn der uns gleich zum Essen und Übernachten einlud. Wir fuhren durch die schöne Gegend und hatten sogar das Angebot anzuhalten wenn wir Fotos machen wollten, denn "Das Auto gehört Euch" sagte unser Fahrer.

    Wir kamen in dem Dorf Rum an. Mosti wurde gleich zu den Männern in ein Zelt geführt und Susi und ich kamen in einen gemütlichen Raum zu den Frauen und Kindern. Wir bekamen Tee und die Frauen machten sich ans Kochen. Der Herr des Hauses hatte gerade eine Ziege geschlachtet und die Frauen kochen ein typisches Beduinenessen.

    Wir spielten mit den Kindern - vor allem die 2 jährigen Zwillinge waren goldig - machten einen Spaziergang durch das Dorf und Susi und ich durften sogar in der Männerrunde sitzen. Über offenem Feuer kochen sie Tee und unterhielten sich. Das Abendessen wurde wieder getrennt gegessen. Wir bekamen erst eine Suppe und dann gab es auf einer riesen Platte Reis mit dem Ziegenfleisch. Der Ziegenkopf - oder was davon übrig war - thronte in der Mitte der Platte als Deko. Gegessen wurde entweder mit den Finger oder mit Fladenbrot, doch wir bekamen netter Weise einen Löffel. Das Essen war sehr lecker, ich habe fast nur Reis gegessen, doch habe ich trotz meines Vegetarier Daseins etwas von dem Fleisch probiert. Ich wollte ja nicht unhöflich sein. Es hat erstaunlich gut geschmeckt. Ich mag den Geschmack von Fleisch nicht, doch die Ziege, die paar Stunden zuvor noch gelebt hat, war erstaunlich fein im Geschmack. Das bisschen Fleisch lag mir auch nicht schwer im Magen.

    Wir bekamen Decken und Scglafunterlagen und machten es uns auf dem Boden bequem. Mosti schlief draußen im Zelt.
    Ich bräuchte etwas länger um einzuschlafen, denn die Eindrücke des Tages halten noch lange nach.
    Wenn man einfach offen, herzlich und spontan bleibt, dann hat man die Chance ein Land und seine Leute abseits vom Tourismus wirklich kennen zu lernen.
    Ich werde diese wundervoll, liebe Familie noch lange in Gedanken und im Herzen behalten.

    (Fotos posted ich von ihnen nicht. Da hab ich nicht gefragt)
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  • Day3

    Wadi Rum Adventures

    March 14 in Jordan

    Heute morgen starteten wir in dem Tag mit ein fantastischen Frühstück. Mona unsere Gastgeberin machte so eine Art Paste aus angerösteten Zwiebeln, Bohnen und Tahin. Dazu gab es Omelette, Gemüse, Halva und natürlich Fladenbrot.
    Satt gegessen verabschiedeten wir uns und ließen uns von dem Hausherren auf eine Tour durch Wadi Rum entführen. Wie gut, dass er selbst Tourguide ist.

    Auf der Ladefläche des Toyota Pickups (hier gibt es gefühlt nur Toyota) ging es los in die Wüste.
    Die erste Station war die Lawrence Quelle, benannt nach Lawrence von Arabien. Hier sieht man noch die Überreste einer alten Wasserleitung. In einem Zelt werden wir (wie überall) mit süßem Tee verköstigt.

    Die Tour ging weiter mit dem Besuch eines tollen Aussichtspunktes, der Little Bridge und der Burdah Rock Bridge.

    Am Khaz'ali Canyon konnten wir alte Felszeichnungen bestaunen. Die arabischen und nabatäischen Zeichnungen reichen teilweise tausende von Jahren zurück.

    Die Tour endete am Haus von Lawrence von Arabien, wo die Besucher viele kleine Steintürmchen bauten. Mein Werk könnt ihr auf den Fotos betrachten.

    Wadi Rum ist ein erstaunliches Fleckchen Erde. Ich konnte mich an den außergewöhnlichen Sandsteinbergen nicht satt sehen. Falls wir noch einmal hier hin kommen, dann bleiben wir drei Tage in der Wüste. Das hat uns unser Guide empfohlen.

    Wir sind heute noch nach Petra weiter gefahren. Den Morgen erwartet uns eins der sieben Weltwunder der Neuzeit.
    Heute entspannen wir im Hotel und schauen... Lawrence von Arabien.
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  • Day9

    Jerash a Wadi Rum

    November 24, 2017 in Jordan

    Navšívili sme historické mesto Jerash - Jordánske Pompeje - už s Rímskou kultúrou...

    Do púšte Wadi Rum sme šli džípmi aj keď to bola len okružná jazda. Ubytovali sme sa a večer začala byť zima (v noci 4 C). Vytiahli sme tekuté zásoby a minuli ich... Dostali sme ťavie deky, ktoré skutočne sú veľmi teplé a vôbec som necítil zimu.
    Beduíni nám urobili čaj, rozprávali nám ako tu má počiatok (?!?) písmo "všetkých písem" (arabské, grécke a latinske).
    Je pravdou že východ slnka je tu úžasný...
    Ráno o 5,30 som s Ľubošom vyrazil na východ slnka. Vyšli sme na prvý kopec, ktorý bol pred nami a na vrchu sme s úžasom pozerali, že pred krásnym východom slnka nám zacláňa ešte ďalší kopec... ale aj tak sa oplatilo privstať si...

    Pokúšanie na púšti (strohé poznámky z kázne)
    Mať - Dať
    Vystúpiť - Zostúpiť
    Klaňanie sa - Slúžiť.

    Moc chce byť adorovaná. Odíď satan (Šatan hebr. znamená niečo ako minister vnútra), iba Pánovi sa budeš klaňať.
    - Politická moc môže siahnúť na majetok. Náboženská na večný život. Ak spadneš nič sa ti nemôže stať (veď si Boh) máš všetkých ľudí v kapse...
    - Židia v Meribe pokúšajú Boha tým, že ak nedá vodu - odchádzajú. Chceli donútiť Boha, aby dokázal že je Boh. Ježiš odpovedá: nebudeš pokúšať Pána svojho Boha.
    - Diabol ako pomocník. Nebudeš pokúšať Pána svojho Boha.
    - Diabol ho opustil na príhodný čas (nezbavil sa ho)...

    Foto:
    - Západ slnka nad Jerashom
    - Ženy predávajúce ovocné šťavy oplatí sa ochutnať z granatového jablka...mňam... ale aj iné džúsy sú veľmi chutné...
    - Chrám bohyne Artemis
    - Čaj od beduína s chuťou kardamonu
    - Náš dočasný stan
    - Anastázia v púšti
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You might also know this place by the following names:

Ramm, رم, Вади Рам

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