Jordan
Ramm

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12 travelers at this place:

  • Day11

    Wadi Rum

    May 7, 2013 in Jordan

    Heute gehts tiefer in den Süden, in die Wüste, genauer gesagt, ins Wadi Rum, und die 7 Säulen der Weisheit warten schon auf uns... :-)
    Unser Führer für heute ist Ouda, und da wir viel zu früh dran sind für das richtige Licht in der Wüste, lädt Ouda uns noch auf eine Tasse Tee zu sich nach Hause ein.

    Niemals hätten wir es für möglich gehalten jemals in einem echten arabischen Gästezimmer zu sitzen und Tee zu trinken...

    Dann gehts los, natürlich wieder mit einem Kamel... :-)
    Nun gut, eines der Reittiere ist allerdings ein bißchen unmotiviert und Burk zieht es vor gleich mit dem Jeep zu fahren... Das erste Ziel ist die Lawrence Quelle, wo wir erstmal Tee trinken... :-)
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  • Day11

    Beduinencamp

    May 7, 2013 in Jordan

    Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichen wir unser Quartier für heute Nacht: ein (wenig einladendes) Zelt in der Wüste. Aber erstmal gibts Tee am Feuer und das obligatorische Warten auf den Sonnenuntergang.

    Nach dem Sonnenuntergang kommt der Sternenhimmel in der Wüste, und der ist einfach unbeschreiblich...

    Nach einer Nacht, in der die einen eher nicht so gut, die anderen dafür umso schlechter (oder besser gar nicht...) geschlafen haben, und alle zusammen den hygienischen Supergau hatten und uns außer diesem kleinen Käfer kein weiterer Wüstenbewohner über den Weg gelaufen ist, lassen wir die Wüste hinter uns und machen uns auf zur letzten Etappe unserer Reise.Read more

  • Day2

    Von Aqaba machten wir uns mit einem Minibus auf in Richtung Wadi Rum. Da nur Einheimische mit dem Bus fahren war die Fahrt recht günstig und vor allem Lustig.
    Wir stiegen am Kings Highway an einer Haltestelle aus und hatten noch ein paar Kilometer vor uns, doch der Taxifahrer der uns abfing wollte zu viel Geld für die Strecke. Deshalb beschlossen wir zu laufen und unser Glück mit trampen zu versuchen.
    Es dauerte nicht sehr lange und zu meiner Überraschung hielt tatsächlich ein Wagen für uns drei. Ein Toyota Pickup mit einer kleinen Familie drinnen.
    Das kleine Mädchen kletterte zu ihrer Mutter auf den Schoß und wir drei nahmen auf der Rückbank Platz.
    Als Willkommensgeschenk bekam jeder von uns ein Fladenbrot in die Hand gedrückt und nach ein paar Worten hin und her telefonierte unser Fahrer mit seinem Schwiegersohn der uns gleich zum Essen und Übernachten einlud. Wir fuhren durch die schöne Gegend und hatten sogar das Angebot anzuhalten wenn wir Fotos machen wollten, denn "Das Auto gehört Euch" sagte unser Fahrer.

    Wir kamen in dem Dorf Rum an. Mosti wurde gleich zu den Männern in ein Zelt geführt und Susi und ich kamen in einen gemütlichen Raum zu den Frauen und Kindern. Wir bekamen Tee und die Frauen machten sich ans Kochen. Der Herr des Hauses hatte gerade eine Ziege geschlachtet und die Frauen kochen ein typisches Beduinenessen.

    Wir spielten mit den Kindern - vor allem die 2 jährigen Zwillinge waren goldig - machten einen Spaziergang durch das Dorf und Susi und ich durften sogar in der Männerrunde sitzen. Über offenem Feuer kochen sie Tee und unterhielten sich. Das Abendessen wurde wieder getrennt gegessen. Wir bekamen erst eine Suppe und dann gab es auf einer riesen Platte Reis mit dem Ziegenfleisch. Der Ziegenkopf - oder was davon übrig war - thronte in der Mitte der Platte als Deko. Gegessen wurde entweder mit den Finger oder mit Fladenbrot, doch wir bekamen netter Weise einen Löffel. Das Essen war sehr lecker, ich habe fast nur Reis gegessen, doch habe ich trotz meines Vegetarier Daseins etwas von dem Fleisch probiert. Ich wollte ja nicht unhöflich sein. Es hat erstaunlich gut geschmeckt. Ich mag den Geschmack von Fleisch nicht, doch die Ziege, die paar Stunden zuvor noch gelebt hat, war erstaunlich fein im Geschmack. Das bisschen Fleisch lag mir auch nicht schwer im Magen.

    Wir bekamen Decken und Scglafunterlagen und machten es uns auf dem Boden bequem. Mosti schlief draußen im Zelt.
    Ich bräuchte etwas länger um einzuschlafen, denn die Eindrücke des Tages halten noch lange nach.
    Wenn man einfach offen, herzlich und spontan bleibt, dann hat man die Chance ein Land und seine Leute abseits vom Tourismus wirklich kennen zu lernen.
    Ich werde diese wundervoll, liebe Familie noch lange in Gedanken und im Herzen behalten.

    (Fotos posted ich von ihnen nicht. Da hab ich nicht gefragt)
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  • Day3

    Wadi Rum Adventures

    March 14 in Jordan

    Heute morgen starteten wir in dem Tag mit ein fantastischen Frühstück. Mona unsere Gastgeberin machte so eine Art Paste aus angerösteten Zwiebeln, Bohnen und Tahin. Dazu gab es Omelette, Gemüse, Halva und natürlich Fladenbrot.
    Satt gegessen verabschiedeten wir uns und ließen uns von dem Hausherren auf eine Tour durch Wadi Rum entführen. Wie gut, dass er selbst Tourguide ist.

    Auf der Ladefläche des Toyota Pickups (hier gibt es gefühlt nur Toyota) ging es los in die Wüste.
    Die erste Station war die Lawrence Quelle, benannt nach Lawrence von Arabien. Hier sieht man noch die Überreste einer alten Wasserleitung. In einem Zelt werden wir (wie überall) mit süßem Tee verköstigt.

    Die Tour ging weiter mit dem Besuch eines tollen Aussichtspunktes, der Little Bridge und der Burdah Rock Bridge.

    Am Khaz'ali Canyon konnten wir alte Felszeichnungen bestaunen. Die arabischen und nabatäischen Zeichnungen reichen teilweise tausende von Jahren zurück.

    Die Tour endete am Haus von Lawrence von Arabien, wo die Besucher viele kleine Steintürmchen bauten. Mein Werk könnt ihr auf den Fotos betrachten.

    Wadi Rum ist ein erstaunliches Fleckchen Erde. Ich konnte mich an den außergewöhnlichen Sandsteinbergen nicht satt sehen. Falls wir noch einmal hier hin kommen, dann bleiben wir drei Tage in der Wüste. Das hat uns unser Guide empfohlen.

    Wir sind heute noch nach Petra weiter gefahren. Den Morgen erwartet uns eins der sieben Weltwunder der Neuzeit.
    Heute entspannen wir im Hotel und schauen... Lawrence von Arabien.
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  • Day9

    Jerash a Wadi Rum

    November 24, 2017 in Jordan

    Navšívili sme historické mesto Jerash - Jordánske Pompeje - už s Rímskou kultúrou...

    Do púšte Wadi Rum sme šli džípmi aj keď to bola len okružná jazda. Ubytovali sme sa a večer začala byť zima (v noci 4 C). Vytiahli sme tekuté zásoby a minuli ich... Dostali sme ťavie deky, ktoré skutočne sú veľmi teplé a vôbec som necítil zimu.
    Beduíni nám urobili čaj, rozprávali nám ako tu má počiatok (?!?) písmo "všetkých písem" (arabské, grécke a latinske).
    Je pravdou že východ slnka je tu úžasný...
    Ráno o 5,30 som s Ľubošom vyrazil na východ slnka. Vyšli sme na prvý kopec, ktorý bol pred nami a na vrchu sme s úžasom pozerali, že pred krásnym východom slnka nám zacláňa ešte ďalší kopec... ale aj tak sa oplatilo privstať si...

    Pokúšanie na púšti (strohé poznámky z kázne)
    Mať - Dať
    Vystúpiť - Zostúpiť
    Klaňanie sa - Slúžiť.

    Moc chce byť adorovaná. Odíď satan (Šatan hebr. znamená niečo ako minister vnútra), iba Pánovi sa budeš klaňať.
    - Politická moc môže siahnúť na majetok. Náboženská na večný život. Ak spadneš nič sa ti nemôže stať (veď si Boh) máš všetkých ľudí v kapse...
    - Židia v Meribe pokúšajú Boha tým, že ak nedá vodu - odchádzajú. Chceli donútiť Boha, aby dokázal že je Boh. Ježiš odpovedá: nebudeš pokúšať Pána svojho Boha.
    - Diabol ako pomocník. Nebudeš pokúšať Pána svojho Boha.
    - Diabol ho opustil na príhodný čas (nezbavil sa ho)...

    Foto:
    - Západ slnka nad Jerashom
    - Ženy predávajúce ovocné šťavy oplatí sa ochutnať z granatového jablka...mňam... ale aj iné džúsy sú veľmi chutné...
    - Chrám bohyne Artemis
    - Čaj od beduína s chuťou kardamonu
    - Náš dočasný stan
    - Anastázia v púšti
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You might also know this place by the following names:

Ramm, رم, Вади Рам

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