Kenya
Nakuru

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20 travelers at this place:

  • Day178

    Crescent Island im Naivasha See

    September 9, 2018 in Kenya ⋅ ⛅ 23 °C

    Wir haben unsere erste Nacht im Dachzelt gut überstanden. Es war sogar viel gemütlicher als angenommen. Wir wachen mit dem Singen der Vögel und Brüllen der Affen pünktlich zum Sonnenaufgang in einem Camp am Naivasha See auf, der für seine großen Hippo Kolonien und hunderte von Vogelarten bekannt ist. Als wir das dumpfe Schnaufen der Flusspferde im Wasser hören, wissen wir auch wonach wir im Morgengrauen mit unserer Spiegelreflexkamera Ausschau halten müssen. Dass wir genügend Sicherheitsabstand zu Hippos halten müssen, wurde uns nicht erst klar als wir hörten, dass es hier am See sogar erst vor einem Monat 2 tödliche Unfälle beim Aufeinandertreffen von Mensch auf Hippo-Mamas mit ihrem Nachwuchs gab. Weniger attraktiv als die kleinen, aus dem Wasser wedelnden Öhrchen der moppeligen Flusspferde sind die abgemarterten Geier, die den See mit uns vom Ufer aus beobachten. Aber auch diese Geschöpfe waren interessant zu beobachten, denn so nah haben wir sie bisher noch nicht zu Gesicht bekommen. 🏕

    Den restlichen Tag verbringen wir auf „Crescent Island“ inmitten des Sees, an dem wir gecampt haben. Dies ist einer von nur wenigen Parks (und zugleich auch eine Privatinsel) in Kenia, den man zu Fuß erkunden darf. Folglich gibt es dort auch keine der gefährlichen Raubtiere. Die spanische Besitzerin hat auf dem besten Platz der Insel, einer kleinen Anhöhe, ihr Domizil errichtet und blickt quasi aus allen Seiten ihrer Villa auf den See oder die wilden Tiere. Selbst eine kleine Landebahn inkl. Propellermaschine entdecken wir in der Nähe der Villa. Unglaublich, dieses kleine Paradies in Afrika! 😍

    Der Anblick aus nächster Nähe von graziösen Giraffen, tollpatschig wirkenden Zebras, schreckhaften Gnus, wunderhübschen Gazellen, Antilopen und Topis, einem rosafarbenen Horizont aus Flamingos, Adlern auf Beutejagd, sowie einer atemberaubenden, teils trockenen, teils üppigen Landschaft vor dem Hintergrund eines blaufunkelnden Sees ist unbeschreiblich beeindruckend. Zu Fuß anstatt im Auto die Insel und die darauf lebenden wilden Tiere zu erkunden, ist ein besonderes Gefühl der Freiheit und Naturverbundenheit. Speziell die Flusspferde könnten wir stundenlang beobachten. Interessant wird es auch immer dann, wenn man ein Tier erstmalig Geräusche machen hört. Oder habt ihr etwa schon mal ein Zebra „wiehern“ hören?!? 😃

    Diese Mini-Safari auf den eigenen 2 Beinen wird uns ganz besonders in Erinnerung bleiben, da wir so etwas vorher (z.B. auf Reisen in Südafrika) noch nicht erlebt haben. Ein toller erster Safari Tag mit guter Tier-„Ausbeute“ geht zu Ende und wir sind überglücklich unseren Traum zu leben. 🤩🐒🦅🦓🦒🐐🦌😍
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  • Day179

    Nakuru Nationalpark

    September 10, 2018 in Kenya ⋅ ⛅ 23 °C

    Der Nakuru Nationalpark, schön an einem Wasserloch bzw. recht großen See gelegen, ist besonders beliebt wegen seiner vielen Nashörner und Flamingoscharen. Zusätzlich zu den gestern beobachteten Tieren hatten wir heute und am darauffolgenden Tag (der Nationalparkeintritt gilt immer für punktgenau 24 Stunden) das große Glück folgende Tiere zu erspähen: niedliche „Pumba“ Wildschweine, einen Schakal, zig neue Vogelarten (kennen uns mit denen allerdings leider nicht so gut aus wie Tante und Onkel M&F), farbenprächtige Eidechsen, und große Büffelherden (1. Tier von Big 5;). 🐃✅
    Das größte Highlight war jedoch als wir am Wasser als auch in der Steppe ein paar Breitmaulnashörner (White Rhino) inkl. Nachwuchs sahen. Getoppt wurde dies noch als uns auf einmal die noch selteneren Spitzmaulnashörner (Black Rhino) mitten im Nirgendwo plötzlich vor‘s Auto liefen (2. Tier von den Big 5). Natürlich hielten wir an und machten unsere Fotos, doch dann begleitete uns diese Mutter mit ihrem Nachwuchs noch ein paar hundert Meter entlang der Straße durch‘s Gebüsch und wir wussten zwischendurch nicht, ob sie vor uns weglaufen oder uns aus Neugier noch ein Stück begleiten. 🦏✅

    Die Spiegelreflexkamera und GoPro waren stets für den perfekten Schnappschuss bereit. 📸📹 Bei einem dieser Blitzgewitter der Tier-Paparazzi stellten wir fest, dass wir das kleinste Objektiv unter allen Touris mit Profi-Safari-Ausrüstung hatten. 😊 Ein einheimischer Reiseleiter schien dies wohl auch zu merken und hatte entweder Mitleid mit uns oder wollte uns einfach eine Freude machen, schnappte sich kurzerhand Sébs Kamera und schraubte sein FETTES 500mm Tele-Objektiv dran. Alle Tieren schienen auf einmal zum Greifen nah. 😍 Grundsätzlich stellten wir eine hohe Hilfsbereitschaft unter allen Safari Autos / Gruppen fest, sich gegenseitig Tipps zu geben, wo welche Tiere aufzuspüren waren. 👍🏼

    Am Abend zelteten wir erstmalig INNERHALB eines Nationalparks. Wir wurden davor gewarnt, dass man bei Anbruch der Dunkelheit sein Schneckenhaus aufgebaut, gegessen und geduscht haben müsste, das Lagerfeuer zum Abschrecken der Tiere solle brennen, und alle Essensreste sollten beseitigt worden sein. Wir fanden zum Glück eine noch leicht glühende Feuerstelle vor, so dass Séb nicht lang anfachen musste während Maggi in der schleichenden Dämmerung hastig Hölzchen und Stöckchen sammelte.
    Im Dunkeln habe man jedenfalls draussen nichts mehr verloren. Maggi musste sich also eine Pipi Strategie für die Nacht ausdenken. 🙈 Ein paar Park Ranger behielten uns jedoch stets aus sicherer Ferne im Auge, denn schliesslich waren wir die EINZIGEN Camper hier in dieser Nacht und erst gestern wurden am Wasserfall direkt neben uns noch Löwen gesichtet. 🦁😳 Adrenalin pur! Vor allem, wenn man mit der Taschenlampe um sich leuchtete und von kleinen, grünen Augen aus dem dunklen Nichts angestarrt wurde. 😅 Hoffentlich sahen die Ranger nicht, wie Seb mit einer Stirnlampe bewaffnet im Klohäuschen 7-Minutes-Sportübungen machte, da es draussen dafür schon zu dunkel geworden war. 😅🤣

    Ob und wie Maggi sich in dieser Nacht “erleichtert“ hat, bleibt eine dieser Geschichten, die man einfach nur „live“, in Farbe und persönlich erzählen muss... 🥺😝🤣
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  • Day4

    Lake Nakuru wildlife

    July 2, 2017 in Kenya ⋅

    First game drive in Africa at the Lake Nakuru National Park. In our little pop top minibus we drove around the relatively small (133 square miles) park that included a large lake, marshland, craggy outcrops, dense forest and open grassland. Although it is a fenced area, the wildlife is not managed and therefore can be pretty tricky to spot.
    We were lucky enough to see waterbuck, flamingoes, zebras, an amazing hyena, giraffe, many buffalo, baboons, warthog, ostrich and lots of other birds, mammals and lizards. Highlight of the day was seeing the very rare black rhino and a couple of white rhinos- both are the same colour, just a different mouth. On leaving the park we managed to see a lion in the distance. The farm we stayed on had some orphaned reedbucks which James was asked to bottlefeed. An awesome introduction to the African wildlife.
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  • Day13

    Ziwa Bush Lodge

    June 21, 2017 in Kenya ⋅

    Today was a very, very long bus ride! I managed to watch two movies which were both a tad strange 'mr. right' and 'dirty beautiful'. There were lots of toilet stops today because there were a few sick people on the bus, still trying to figure out if it is dehydration or gastro from drinking too much river nile water while white water rafting!

    Once we got to the camp we had the option of upgrading from camping to a room for two nights while we're here. We were told these were one of the better upgrades so we did it and let's just say we're not regretting it either, the room is beautiful. The whole site is beautiful actually, the gardens, the outdoor pool and a bar overlooking a water hole.
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  • Day14

    East Africa Mission Orphanage

    June 22, 2017 in Kenya ⋅

    I am exhausted already and I am only two weeks in!
    It doesn't help I haven't stopped since getting here so today I decided it was time for a 'rest day' where I would hang out at the resort and visit a local orphanage called East Africa Mission Orphanage (EAMO).

    EAMO was established in 1997 by Australian couple, Ralph and May Spinks who today provide a loving home for hundreds of orphaned children including babies and teenage mothers. EAMO provide health assessments, fresh clothing, 3 nutritious meals a day, and an excellent education program all the way through to completing High School, followed by vocational training or preparation for University.

    I was given a tour of the orphanage, they have two dormitories (one for the girls and one for the boys), a large dinning area, church, library (which was donated by an Australian family), classrooms for each grade and a babies room. The orphanages is fairly self sufficient with solar panels, a poultry farm, they also grow all their own fruit, vegetables and wheat. I liked the fact that majority of the people employed here were actually orphans and grew up in the orphanage.

    First we visited the boys dorm, followed by the babies and then the girls dorm. All the children were welcoming and were curious to find out more about me, looking through my photos and asking about what home was like. They loved the pictures of my dogs and the Police car. I then walked to dinner where I sat down and had dinner with the children, they were fighting over which table I was going to sit at.

    After dinner they sung songs in Swahili and in English, then it was our turn - we had to sing songs in front of them, number one request was 'mamma mia' which we did not do any justice and then we sang nursery rhymes which they loved.

    It was now time for the children to go to bed and for us to return home. I was only there for a short period of time and everyone has their own opinion on these sorts of places but I thoroughly enjoyed it and most importantly I felt like the children enjoyed it even more.
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  • Day35

    Day 30&31 Nakuru Game Park

    May 13, 2017 in Kenya ⋅

    Packed up in the morning and headed out for the Nakuru Game Park (fenced in). It is only 150 km from Eldoret, but it took more than three hours to get there. Two lane highway, no shoulder and way, way too much traffic. Speed limit is 100 for private vehicles and 80 for trucks and public transportation - so the real speed ends up about 60 km/hr. We think that Mexican driving is a little crazy, it is much worse here. Drivers are desperate to pass and will pull out with very little space between them and oncoming cars and everyone travels so close, there is very little space to pull back in quickly if need be. The only thing that makes it all work is that the speed is relatively slow.

    I gave Sherry my camera to take photos from the front seat.....sadly, the SD card wasn't seated properly and none of the many, many photos she took were not saved. :(. There was lots to look at, my favourite were the ladies transporting firewood on their heads. Every little town had vendors selling the local whatever. Some were wood, some were carrots, some were fish, some were corn, some were cabbages. As we came from Nakuru to Nairobi Saturday evening there areas with stands of various fruits.

    It is quite amazing how the locals spot a vehicle with foreigners in it and stare and wave. The children are especially fun to greet.

    Nakuru is a smallish city, but from our first glimpse, seems very nice. It's built on/around one of the largest volcano craters in the country (maybe world?). The volcano is extinct, but they harvest geothermal energy from it.

    We stayed at a brother and sister's place. 10 years ago the built a fairly large home and run it as a guest house. They open it only to Witnesses and she says they only get a few guests a year. So, they have started renting rooms to long term tenants - Currently there is an Italian pioneer couple from the sign language congregation living with them. Basic, simple room, with a shower, toilet and kitchenette....next time we will remember to bring towels! USD15 per couple.

    Saturday to the Game Park
    Tom and Sherry checked the internet and found out that the park opens at 6 am. So, we were up at 5 and out the door at 5:30. Got to the park at 5:55 to be told we would have to wait because it doesn't open until 6:30.

    The only one of the big 5 we hadn't seen yet was the Rhino and we were hoping to see one. Within about 1 and a half hours we spotted a group of 3 (including a baby) grazing along with a group of water buffalo. Our safari experience is complete...

    We just wandered around the park for the next few hours, watching giraffe, zebras, many many buffalo, warthogs, and various birds. As we were heading toward the park gate to leave around 4pm we spotted three jackals and then a final rhino. The route he was taking was going to take him across the road in front of us, so we waited. He didn't seem to appreciate our presence and he started making moves as if to charge us. Real enough that Tom hit the gas to get out of his way. The Diesel engine didn't respond so quickly and we were thinking that we might actually get rammed. Ended up it was only a mock charge and the rhino stopped about 6 feet short of the car - close enough to get us excited.

    We headed for Nairobi - another 150 km away and another 3-3.5 hour drive with the same traffic conditions. Stopped for a delicious Chinese dinner at a restaurant Tom and Sherry know. Reasonable (not cheap) prices and at the end they gave us all a little gift to take home. 10 minutes after dinner we were at the Kenya Branch. Tom and Sherry arranged for us all to stay. We were given a very nice room with a separate bedroom and kitchen. Shower and bed never felt so good.
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  • Day47

    Ziwa Lodge, Nakuru

    June 22, 2017 in Kenya ⋅

    After an 11 hour drive from Jinja, we finally arrived at our accommodation in Nakuru. I've been down with a bacterial infection, vomiting and the runs which has been horrible and for the first time I've been wishing I was home. I decided to upgrade to a room, it was quite expensive but in the scheme of things, having a proper bed, my own toilet and warm blankets was well worth it. The place is beautiful, so well presented and retails for $295USD but we only paid $55USD for two nights! The rest of the group have gone on a game drive and to an orphanage for dinner but I haven't gone with them as can't be too far from a toilet and the tummy spasms aren't enjoyable. Hoping to feel better by tomorrow so I can enjoy my last few days in Kenya before heading to Germany!Read more

  • Day5

    Naar Flamingo Hill Camp

    September 10, 2017 in Kenya ⋅

    Vannacht geen wake up call gekregen voor ons gewenst wild... wel uitgebreid nog mogen meegenieten van de 'paringsrituelen' van een paar Homo Sapiens in de kamer naast ons ;) Omdat 'safari': 'sta lekker vroeg op' betekent, worden we om 06.30 uur begroet door de wekker. We hebben weer een flinke rit voor de boeg dus na het Happy Birthday gezang van Michelle, slaan we een gat in de cake die we gisteravond al hadden gekregen. Tijdens de rit passeren we de evenaar. Uiteraard staan naast het bord 'Equator' direct de nodige shops met prullaria. Tevens kunnen je kijken naar een demonstratie over hoe aan de ene kant van het bord het water linksom kolkt en aan de andere kant van het bord, rechtsom... tuurlijk... Mede opmerkelijk omdat volgens de GPS het bord niet precies op de evenaar staat :) Rond de lunch komen we aan in Flamingo Hill Camp. We relaxen even bij het zwembad voordat we weer de auto in stappen om 16.00 uur. De game drive levert weinig (zichtbare) flamingo's op. Door het gestegen water van het meer is het minder zout en dus minder interessant voor de flamingo's. Gelukkig zijn er nog genoeg andere dieren en met het zien van de neushoorn en de buffel maken we de Big Five compleet. Bij het eten blijkt dat de niet ontgaan is dat Gordon jarig is. De complete keukenploeg en bediening komt onder luid gezang met een taart door het restaurant ge-polonaist. Na het uitblazen van de kaarsjes moet er gedanst worden - yeahhh. Uitgeblust vallen we snel in slaap in onze nieuwe - wederom luxe - 'tent' :)Read more

  • Day1

    Great Rift Valley

    January 31, 2018 in Kenya ⋅

    Back on the road, beginning in Nairobi on 20 January. Today is the first chance I have had to have WIFI that would allow me to upload pictures.
    These few pictures are taken from the roadside on the side of the great rift to give an idea of the incredible scale of this area.
    Reminder: to see the original post, click on Find PenguinsRead more

  • Day3

    Lake Nakuru

    February 2, 2018 in Kenya ⋅

    If you've seen TV shows where flamingos are "dancing" in a salt lake, this is such a place. The downside right now is that about every 50 years, the water level rises in the lake, diluting the salinity, thereby killing of the main food for the flamingos. The water level is dropping and the birds are coming back, but the typical pink color is missing as there is not yet enough of the proper food, which is what gives the color.
    First is an overview of the lake from a cliff top, followed by a picture of the lake showing the flood trees. Then some of the flamingos
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You might also know this place by the following names:

Nakuru, Nakuru District

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