Laos
Xiangkhouang

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9 travelers at this place:

  • Day171

    Phonsavan

    March 9, 2017 in Laos

    Phonsavan staat bekend voor zijn 'Plain of Jars', velden vol kruiken van ongeveer 3000 jaar oud waarvan de functie nog steeds niet gekend is. De vlakte wordt ook de 'Plain of Scars' genoemd, wegens de zware bombardementen tijdens de Vietnamoorlog.

    Weetje: iedereen kent de Vietnamoorlog, maar in Laos werden de meeste bommen gedropt (elke 8 minuten een bom, en dit 9 jaar lang). Voor extra geschiedenisweetjes kan je bij Laura terecht :)!Read more

  • Day320

    Laos ist Bombe!

    April 23 in Laos

    Ich war erstaunt als ich las, dass Laos das am stärksten bombardierte Land der Welt, gemessen an der Anzahl der Einwohner ist. Mir war das schreckliche Schicksal dieses Landes im Vietnam Krieg gar nicht bewusst:
    Im Schnitt wurde Laos alle 8 Minuten, neun Jahre lang (1964-1973) rund um die Uhr, von US Truppen beschossen. Es hagelte mehr Bomben als auf Japan und Deutschland im gesamten Zweiten Weltkrieg. Die offizielle Begründung der US Amerikaner war die Zerstörung des Ho-Tschi-Minh-Pfades, der Versorgungsroute der Vietcong, die zu Teilen durch den laotischen Dschungel verlief.
    Heute liegen noch rund 75 Millionen Streubomben herum, wodurch viele Menschen immer noch verletzt und getötet werden. Vor allem viele Kinder und Menschen, die auf den Feldern arbeiten.
    In der Schule lernen die Kinder Lieder mit folgenden Texten "Blindgänger sind gefährlich, sei vorsichtig, fass sie nicht an, beweg sie nicht - denn wenn sie explodieren, gibt es Tote und Verletzte!"
    Es gibt viel zu wenige Organisationen, die sich darum kümmern Bomben zu finden und räumen.
    Deshalb ist es wichtig auf den Wegen zu bleiben, die es schon gibt, darauf haben wir natürlich geachtet. Ansonsten haben wir ab und zu entschärfte Bomben gesehen, die aufgestellt werden, um die Menschen zu erinnern. Manchmal werden sie auch wieder verbaut zum Beispiel als Zaunpfosten oder in Mauern (siehe Bild).
    Laos gilt als eines der am wenigsten entwickelten Länder der Welt. Das liegt unter anderem, auf jeden Fall aber auch, an den vielen Blindgängern, denn Laos kann sein Land nicht wirklich benutzen.
    Auf der einen Seite fand ich es sehr beeindruckend und interessiert zu sehen wie unentwickelt Laos ist. Und ich habe mich gefragt ob es eigentlich gut für Menschen ist mehr "Entwicklung" zu haben oder bekommen zu haben. Ist der Mensch dann glücklicher, besser oder war doch früher alles besser?
    Auf der anderen Seite tut mir Laos leid. Die Geschichte dieses Landes ist einfach sehr traurig, obwohl Laos niemals jemanden den Krieg erklärt hat oder erklärt wurde, ist es voller Bomben, unschuldig und hilflos!?
    Mir haben unsere Ausflüge in die Dörfer am besten gefallen. Wir haben uns einen Roller gemietet und sind Schotter- und Lehmwege gefahren, um von den touristischen Orten zu entfliehen und das Leben und die Menschen auf dem Land zu sehen. Super schön und beeindruckend, wie ihr auf den Bildern sehen könnt!
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  • Day21

    Phonsavan

    February 21 in Laos

    Phonsavan isn't usually a destination for most travellers as its quite a long journey to get to it and it only has one thing to see. The Plain of Jars is a megalithic archaeological landscape in Laos. It consists of stone Jars scattered around the valleys and foothills of the phonsavan area which were believe to have been used for bodies. So we began the 5 hour journey and met a lovely couple Ryan and Roberta from London and Staines who we chatted with for a lot of the journey. Again the journey felt ridiculously long and the roads were very windy. The minivan was quite an old one with no seat belts so the journey wasn't great. But... What a treat... The bus station was actually in the town centre! No tuk tuk scamming required! Basically everytime we've taken a journey in a minivan in both Laos and Thailand they drop you off out of town and then the tuk tuk make you pay over the odds to drop you off. To be honest it's a very unwelcoming way of entering a new town as you instantly become annoyed with the scam. Anyway we were pleasantly surprised when we arrived. We checked into a hostel which was a really nice twin room with a terrace so we could do our washing! (It really is the little things!)

    We went to a lovely restaurant called Simmalys. It was unbelievably cheap, yummy food and wow the portions.... they were huge!! We actually ended up going here for breakfast, lunch takeaway and dinner for our duration in Phonsavan!

    From about 3am we were woken by a Cockerell and manic dogs that just wouldn't stop barking. It wasn't great! The next day we paired up with Ryan and Roberta to see the Plain of Jars the next day. We had a luxury minibus all to ourselves and it was great fun. We saw 3 different sites that have been fully excavated and are now safe from bombies. It didn't take long to see the sites so we were back by mid afternoon, just in time for a nap ☺️

    We then met up with Roberta and Ryan for drinks and dinner. I'd say a very restful and fulfilling day.
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  • Day59

    Ebene der Tonkrüge

    March 12, 2017 in Laos

    Nach 17 Stunden Fahrt in einem kleinen Bus voll mit einheimischen sind wir um 8 Uhr morgens gut in Phonsavan angekommen. Die Fahrt war trotz rumsitzen anstrengend, da man nicht wirklich bequem schlafen konnte - außer vielleicht der fremde Mann an meiner Schulter. Also ging es als erstes mal wieder auf Quartiersuche und unserer Müdigkeit war es zu verdanken, dass wir uns in einem eher schlechten als rechten Hotel für die erste Nacht und einen Mittagsschlaf niedergelassen haben. Später haben wir die Stadt erkundet und in zwei Ausstellungen viel über die schreckliche Vergangenheit erfahren. 

    Phonsavan ist wirklich keine schöne Stadt und bis heute stark geprägt durch den Vietnamkrieg und den geheimen Krieg. Neben dem Ho Chi Mihn Trail, der als Versorgungsweg von Nord- nach Süd-Vietnam genutzt wurde, wurde Phonsavan am stärksten bombardiert und die Stadt fast vollständig zerstört. Bis heute ist das ganze Gebiet mit unzähligen Blindgängern verseucht, die nicht nur die Leute daran hindern Felder zu bestellen, um sich ernähren zu können, sondern auch jährlich dutzende Verletze und Todesopfer fordern. Aus diesem Grund sind hier auch zwei wichtige Organisationen tätig: MAG und UXO. Während MAG versucht nach und nach die Blindgänger zu finden und zu entschärfen kümmert sich UXO um die Opfer und versucht durch Aufklärung weitere Unfälle vorzubeugen. Es hat uns doch sehr mitgenommen. Natürlich hat man bereits davon gehört und gelesen, aber selbst an einem solchen Ort zu sein und zu sehen welcher Schaden bis heute entstanden ist, ist schrecklich. 

    Am nächsten Tag haben wir uns den wohl schrottigsten Roller der Welt gemietet um uns die Ebene der Tonkrüge anzusehen. Der Roller besaß weder einen linken Rückspiegel noch eine funktionierende Tank- und Geschwindigkeitsanzeige. So musste ich als Rückspiegel fungieren und Alex fuhr einfach genauso schnell wie alle anderen. Der Tank wurde hin und wieder mit einer Taschenlampe kontrolliert. Bis wir ankamen wussten wir nicht was uns erwartet und so waren wir weder begeistert noch enttäuscht genau das vorzufinden was zu erwarten war - einfach riesige Steinkrüge über ein großes Areal verteilt.

    Dazwischen gab es immer wieder Krater von Bomben. Wie und warum die Krüge dort standen konnte bisher noch nicht herausgefunden werden. Alles was man weiß ist, das es zahlreiche Stätten gibt (bisher sind nur drei von Blindgängern gereinigt) und im den Krügen menschliche Überreste waren. Daher wird vermutet, dass es sich hierbei um Grabstätten handeln, aber sicher ist es nicht. 
    Auf dem Rückweg machten wir noch an einer Seidenraupenfarm und an zwei Gedenkstätten halt, jedoch war alles geschlossen, sodass wir nur von außen einen Blick draufwerfen konnten. Trotz allem war es ein schöner Ausflug und da wir das Glück unseres Rollers nicht länger als nötig strapazieren wollten, sind wir dann auch lieber zurück in unsere neue Unterkunft gefahren und haben dort auch den ganzen nächsten Tag verbracht.
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  • Day10

    Xieng Khouang aka Phonsavan

    December 17, 2017 in Laos

    On my way to Luang Prabang I just had to make detour to Phonsavan, a town with Pain of Jars, one of the things from Unesco list.
    The ride was quite long with driver not stopping for a toilet until we complained. So even before we arrived I found a plane to Luang Prabang for 35€.
    It's a small town and a new capital. You can still see remains of secret war on Laos, craters everywhere, burning fields so they can find unexploded bombs. It's pretty sad what war can leave behind.
    The hotel was AMAZING, the owner David, a Belgian, was really nice, arranged a pickup, made us curry dinner, arranged a trip to plain of jars, ... I also met a nice Austrian couple who are traveling around Asia and some girl who came here on a bike! Amazing!
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You might also know this place by the following names:

Xiangkhouang, 씨앙쿠앙 주

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