Lithuania
Senųjų Trakų sen.

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Travelers at this place
    • Day 6

      SUP‘er Wetter heute

      August 18, 2022 in Lithuania ⋅ ⛅ 25 °C

      Nachdem wir entspannt in den Tag gestartet sind, wollten wir heute endlich mal unsere Stand-Up-Paddle-Boards (SUP) aufs Wasser bringen. Bietet sich hier ja quasi an, da wir nur wenige Meter bis zum Ufer laufen müssen und die Kulisse mit den Schlössern und Inseln wunderschön ist. Da es aber auch schon wieder recht heiß ist, lassen wir unsere Gisela lieber im Schatten am Wohnmobil. Da ist sie besser aufgehoben. Wir paddeln also eine Weile, baden und sonnen uns ein wenig und holen uns an der Promenade einen kleinen Snack. Es gab Kibinai, was ein gefülltes Hefeteiggebäck ist und eine Spezialität der Region. Wenn ihr mal in der Gegend seid, müsst ihr die Teile unbedingt probieren.
      Gegen Mittag machen wir uns auf den Rückweg, denn wir wollen heut noch in die Hauptstadt Vilnius. Wir packen also mal wieder zusammen, verabschieden uns von den Schweizern, die auch gerade starten wollen und fahren los. Der Parkplatz steht schon fest, denn es ist eine Empfehlung der Schweizer, die dort gestern schon geparkt haben, als sie die Stadt besucht haben. Allerdings waren sie nicht wirklich begeistert. Na hoffentlich gefällt es uns besser. Wir werden es sehen.
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    • Day 476

      Trakai

      July 20, 2023 in Lithuania ⋅ ☁️ 20 °C

      Trakai war eine gemütliche Abwechslung zu den Städtetrips. Der See und das Schloss auf der Insel locken zahlreiche Besucher an. Es gibt's Bootsfahrten auf dem See und wenn man etwas hart gesotten ist, kann man sogar im kühlen See schwimmen. Von Vilnius ist man mit dem Zug ein unter einer Stunde dort
      Und das Sushi was ich dort gegessen habe direkt am See war richtig lecker.
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    • Day 6

      Trakai und Vilnius

      June 3 in Lithuania ⋅ ☁️ 20 °C

      Die Nacht an dem See bei Šventežeris hätte so schön sein können, hätten die Polen nicht lautstark bis 01:30 Uhr debattiert.
      Morgens war zwar der Himmel bedeckt, aber es war trocken. Dem Anlass entsprechend ( Hochzeitstag😉) haben wir draußen gefrühstückt. Auf dem Weg nach Trakai gabs noch nen Kaffee mit Blickb über einen See. Die Gegend um Trakai und Trakai selbst haben uns echt beeindruckt. Total schöne waldreiche Seenlandschaft. Die Burg von Trakai - eine der Hauptsehenswürdigkeiten Litauens - liegt wunderschön auf einer Insel im See, man kommt über eine alte Holzbrücke dahin. Und weil heute so ein toller Tag war, hatten wir bei der Schiffstour das Ausflugsboot ganz allein für uns. Zwischendurch haben wir noch Kibinai gegessen. Superlecker gefüllte Teigtaschen. Wir essen uns jetzt übrigens-ferngesteuert durch die liebe Diana, die aus Kaunas stammt - durch die gesamte litauische Küche. Hmmm, so lecker . Heute gabs schon die kalte Rote-Beete-Suppe mit Kartoffeln und die Brotsticks mit Käse und Knoblauch. Zum Glück haben wir noch ein paar Tage.
      Nachmittags gings weiter zum Vilnius-Stadt-Campingplatz. Der ist ok. Die Dusche ruft, und zwar sehr laut🤪. Erst mussten wir noch ein Gewitter abwarten, dann gings mit dem Radl in die Stadt. Eine halbe Stunde, überwiegend durch den Park. Jetzt haben wir einen ersten Eindruck von Vilnius. Ganz viele Kirchen, schöne Stadt. Viel junges, modernes Publikum. Freu mich schon auf morgen.
      Gute Nacht!
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    • Day 53

      nach Vilnius

      June 28, 2022 in Lithuania ⋅ 🌩️ 29 °C

      Wie angekündigt kommt hier jetzt die Schilderung der Reise-Ereignisse von gestern, obwohl draußen eine Gruppe ein Konzert gibt, wo die Bässe noch 500m weiter zu hören sind, wie ich heute Nachmittag beim Soundcheck selbst erlebt habe. Die Tour gestern ging ja von einem weiteren ruhigen Zwischenstopp- Campingplatz aus, bei heftigster Hitze, wo aber der Fahrtwind und etwas Transpirieren eine gute Kühlung ist, so lange die Außentemperatur unter 37 Grad ist, aber so heiß war's gestern auch nicht. Morgens, bevor ich nach Vilnius fuhr, habe ich mir überlegt, mir in Vilnius die Ruhe anzutun und 3 Tage ein Hostel zu buchen. Insbesondere interessiert mich der Stadtteil Uzupis:
      https://www.uzupiorespublika.com/en/home/
      eine autonome Republik, soweit ich weiß, jedenfalls haben sie eine coole Verfassung. Etwas outdated bei dem derzeitigen Schrei nach Autorität, Macht und Stärke, in und für welchen Machtblock auch immer.
      Gestern Morgen hatte ich schwere Beine, wie man in Radfahrerkreisen so sagt, aber es sollten nur gut 30km sein. Der Radeltag begann ganz business as usual mit einer Bundesstraße, allerdings nahm der Verkehr merklich zu. Bei der ersten Kefir-Pause an einem Supermarkt waren meine Brote auch verspeist. Ganz kurz nachher verschwand die Bundesstraße und es ging auf einer kleineren Straße weiter. Auch davon zweigte der Weg ab, um ein Anwesen, Schloss herum, zu einem See-speisenden Bach, über den es drüber gehen sollte, aber plötzlich, Polen läßt grüßen, nix als ein 40cm breites, etwa 2m langes Brett, 1-2 m darunter der Bach, in Betonfundamente der zu erwartenden Brücke eingezwängt. Da wollte ich mit dem voll beladenen Rad nicht drüber, ich war mir nicht sicher genug. Also Gepäckstücke ab und rübergetragen, drüben wieder auf dem Rad festgemacht und weiter auf schmaler Schotterstrecke. Einige 100m weiter auf der neuen Uferseite macht der Weg wieder eine Biegung zurück und…
      … fast dasselbe auf die ursprüngliche Uferseite zurück. Die Behelfsbrücke hat jetzt bei gleicher Breite jedoch ein Geländer, aber Stufen - das darf doch nicht wahr sein! Und richtig, die Ansage vom Navi war nur mißverständlich, das Bild schafft Klarheit. Weiter auf der Uferseite. Es folgt eine weitere Prüfung: Eine Hängebrücke, und das mit bepackten Fahrrad. Die entgegenkommende Familie lasse ich großzügig vorher drüber, bevor ich mir einen abbreche. Ich schaffe es, streng darauf achtend, dass meine Schritte keine Regelmäßigkeiten aufweisen, die die Brücke in Schwingungen versetzen könnte oder ich mir die Pedalen in die Hacken fahre. Am rettenden Brückenende gehts auf übelstem und sehr altem Kopfsteinpflaster bergauf, es wird schattig, unter dem feuchten Gebüsch über der Straße - nicht stehen bleiben, sonst freuen sich die zahlreichen Mücken doch zu sehr. Dann an einer Bahnlinie wird alles anders. Wohlgemerkt die ganzen „Erfreunisse“ gehören zu einem ausgeschilderten Radweg. Also gehts auch für Radfahrer über die Schienen, erst um die Leitplanke herum, die den Weg versperrt und dann auf einer Art Fußgängerüberweg, wie bei uns manchmal zwischen Bahnsteigen, über die Schienen. Und immer schön aufpassen! Und richtig eine Art „Singen“ der Schienen verrät mir: da kommt was. Und 30 Sekunden später braust ein Doppelstockzug vorbei, wie es ihn auch bei uns gibt. In den Außenbezirken von Vilnius ist es wie in anderen Großstädten: erst zerschneiden Bahnlinien das Land, dann kommen die Autobahnen. Und richtig, die kamen jetzt dran. Von Industrieansiedlungen fuhren die LKWs auf die Autobahnzubringer. Und auf einmal ich mittendrin, oder besser neben großen Renault Sattelzügen, denen ich immer schön den Vorrang ließ, da sie bei Abbiegen die komplette Fahrspur brauchten, so dass es mit dem Bordstein nur so knirschte. Über Autobahnzubringer ging es dann für Radfahrer direkt neben die Autobahn. An einer Stelle mußte man dem Autobah-ausfahrenden Verkehr beim Überqueren der Ausfahrt entgegenfahren, um dann nach einer Kehrtwende mit dem abfahrenden Autoverkehr gemeinsam die Ausfahrt zu benutzen. Jeder kann mir das mulmige Gefühl nachfühlen, was das generiert, insbesondere wenn an der Ampelkreuzung dann links neben einem besagter Renault-Truck steht, der einen mühelos zerquetscht, wenn mann als Radfahrer nicht höllisch aufpasst.
      Aber auch das ist noch steigerungsfähig. Wie wäre es, in einer unübersichtlichen langgezogenen Kurve in der Ausfahrt den Autos zwar auf der rechten Spur aber quasi als Geisterfahrer entgegen zu fahren, um dann nach 150m unverhofft nach links in den Wald abzubiegen. Ja da ist noch einiges ausbaufähig. Die danach folgende Strecke führt neben stark befahrene Straßen stadteinwärts auf Radwegen aus Betonplatten. Das Alter der Plattenwege war schlecht einzuschätzen, aber sie waren nicht neueren Datums. Es folgten noch etliche Kilometer durch die Stadt gemeinsam mit den zahlreichen Scouterfahrerinnen mit ihren wehenden Röcken und oft in jeglicher Fahrtrichtung. Das letzte große Ereignis war dann, als mich mein Navi eine Treppe runter schicken wollte. Als ich schließlich relativ unkompliziert eincheckte, war ich einigermaßen gebügelt von so vielen „Ereignissen“ . Vilnius ist eine sehr junge Stadt mit uralter Uni. Und von diesem Leben habe ich noch am selben Abend etwas abbekommen, da hier ganz in der Nähe so eine Art Nebenzentrum entsteht mit sehr viel Gastronomie und Geschäften, auch im verrosteten-Eisen-Look. Ich fühle mich ein bisschen an Dortmund erinnert, aber irgendwie ist’s hier quirliger:
      https://www.govilnius.lt/visit-vilnius/places/p…
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    • Day 7

      Massenchöre und Wasserburg

      September 14, 2019 in Lithuania ⋅ ⛅ 16 °C

      Der Baltische Weg, war auch die "Singende Revolution" 1989. Friedlich singend stand die Menschenkette von Vilnius bis Tallinn. Dadurch wurde die sängerische Tradition der Völker bekannt und die Kraft der Lieder führte die Länder in die Freiheit. Seitdem werden regelmäßig große Sängerfeste gefeiert, bei denen Hunderttausende mitsingen. Die Sängerfeste haben aber schon viel längere Tradition. Durch diese "Revolution" bekamen sie nur mehr Aufmerksamkeit. Diese Feste feiern die baltischen Länder allerdings nicht gemeinsam, da sie sich gegenseitig, wegen der unterschiedlichen Sprachen, nicht verstehen und so auch die Lieder der anderen nicht singen können.
      Nach einiger Zeit kommen wir in Trakai bei der Wasserburg an. Es ist eine wunderschöne kleine Stadt, fast schon ein Dorf und am Wasser entlang sind viele kleine Stände aufgebaut, an denen Souvenirs verkauft werden.
      1410 verlor die Burg an militärischer Bedeutung und wurde seit Beginn des 20. Jahrhunderts in den verfallenen Teilen wieder aufgebaut und restauriert. Jetzt befindet sich ein Museum darin. Um hinein zu gehen bleibt uns aber leider nicht die Zeit, weswegen wie so etwas durch die Straßen laufen. Es regnet auch kurz und stark, aber schon nach wenigen Minuten kommt wieder blauer Himmel zum Vorschein.
      In der Stadt befinden sich süße, bunte Häuschen, die früher den Tataren, den Wächtern der Burg, gehörten. Die meisten haben drei Fenster: eins für Gott, eins für den Landherr und eins für sich selbst. Also zwei zum Reinschauen und eins zum Rausschauen.
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    • Day 3

      Wasserburg Trakai

      May 27 in Lithuania ⋅ ☁️ 23 °C

      Heute startet unser kleiner Roadtrip durch Litauen. Erster Zwischenstopp ist die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit in ganz Litauen - Trakai Castle. Entstanden im 14 Jahrhundert und in den ersten Jahrzehnten hart umkämpft, verlor sie bereits 1410 an militärischer Bedeutung. Die Burg wurde seit Beginn des 20. Jahrhunderts in den verfallenen Teilen wieder aufgebaut und restauriert und ist insbesondere in den frühen Morgenstunden, wenn sich die Zahl an Touristen noch in Grenzen hält, einen Besuch wert. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten der Anlage zeigt allerlei Alltagsgegenstände, Mobiliar und Zierrat, u.a. Meissner Porzellan, Elfenbeinschnitzereien, Meerschaum-Pfeifen aus Thüringen und diverse andere kuriose Dinge, die man nicht sehen muss, aber wenn man sie gesehen hat, schadet's auch nicht 😊Read more

    • Day 5

      Jetzt also doch Litauen 🇱🇹

      August 17, 2022 in Lithuania ⋅ ⛅ 27 °C

      Jetzt bin ich Euch noch eine kurze Erklärung schuldig, weshalb der letzte Bericht so abrupt endete. Ich war gerade am Schreiben, als unsere heutigen Stellplatz-Nachbarn Simone und Boris aus der Schweiz vom Stadtbummel zurück kehrten. Also haben wir uns lieber mit ihnen unterhalten, denn schließlich sind sie bereits seit 2,5 Monaten mit ihren witzig bunten Camper und ihrem kleinen Hund auf Tour.
      So - jetzt wisst ihr Bescheid.
      Aber wo waren wir eigentlich stehen geblieben? Ich glaube beim Yoga. Also nach dem gestrigen Yoga, hab ich die Chance, der vorhandenen Waschräume, gleich zum Haarewaschen genutzt. Das geht zwar im Wohnmobil auch, aber mit meinen langen „Zotteln“ ist es schon etwas schwieriger. Als auch das erledigt war, hatte mein Schatz „Hummeln im Hintern“ und wollte doch weiter. Was ihr dabei nur wissen müsst: er hat nie eine Vorstellung wohin. Das ist nämlich mein Part. Er sagt immer nur: „…ach such uns einfach was Schönes raus.“ Also suche ich!!!
      Da wir schon ein paar Mal drüber gesprochen haben, schaue ich eben doch mal, was es denn in Litauen 🇱🇹 so Sehenswertes gibt. Denn uns trennen nur noch ein paar Kilometer von der Landesgrenze.
      Ich entscheide mich für Trakai als Tagesziel.
      Na dann packen wir schnell zusammen und machen uns startklar.
      Kaum eine Stunde später passieren wir die Landesgrenze und sind schon in Litauen. Genau wie Dutzende LKW vor und hinter uns. Denn wir befinden uns auf einer Fernverkehrsstraße. Da das gar nicht unser Ding ist, suche ich uns eine andere Route für die weitere Strecke, denn wir wollen ja gern etwas von Land und Leuten sehen. Was dabei sehr auffällig ist, die Gegensätze zwischen „arm und reich“, oder eben „alt und neu“. Es gibt ganz viele der kleinen, bunten Holzhäuser, mit den von der Sonne verblichenen Fassaden, wo die Farbe abblättert, aber im Gegensatz dazu auch mega krasse Häuser bzw. Villen, eingebettet in riesige Grundstücke, mit perfekt gepflegtem Rasen und großen Schwimmteichen samt Stegen. Aber sonst sind die Ortschaften meist klein und die dünne Besiedlung fällt direkt auf. Aber hier leben im gesamten Land nicht einmal 2,8 Mio. Einwohner, bei einer Fläche die ungefähr so groß ist wie Bayern. Zum Vergleich: in Bayern leben über 13 Mio. Menschen und selbst Berlin überschreitet mit 3,7 Mio. Einwohnern die Litauer deutlich.
      Ein Ort auf der Tour ist besonders witzig, denn er heißt Rüdiskes und direkt im Ortskern ist auch noch den Schriftzug ganz groß mit Herz davor aufgestellt. Rüdi hat also ne eigene Stadt… hihi
      Gegen kurz nach 17 Uhr erreichen wir unseren Stellplatz, was eine kleine Wiese auf dem Privatgrundstück eines älteren Mannes ist. Und wie sollte es auch anders sein, stehen hier bereits zwei deutsche Camper. Das ist diesmal aber echt eine Überraschung, weil wir bisher hier in Litauen zum einen fast keine Wohnmobile gesehen haben und Deutsche somit erst recht nicht. Wir parken also und machen uns gleich auf den Weg zum Sightseeing. Die Stadt Trakai weißt nämlich mehrere Besonderheiten auf, die wir gern anschauen wollen. Zum einen liegt sie auf einer Insel und ist bis auf die Zufahrtsstraßen von Wasser umgeben und zum anderen hat sie gleich auch noch mehrer Schlösser zu bieten. Eines davon in der Altstadt und das zweite auf einer Insel, die quasi von der Hauptinsel abzweigt und nur durch eine lange Holzbrücke, oder per Boot zu erreichen ist. Es sieht natürlich von Weitem schon echt toll aus. Der Ort ist aber durch und durch auf Tourismus ausgelegt und scheinbar arbeitet fast jeder, der nicht einmal 5000 Einwohner in diesem Bereich. Es gibt überall Bootsverleihe, Schiffsrundfahrten und an der Uferpromenade reihen sich Cafés, Bars, Eisstände und Restaurants aneinander. Klingt jetzt zwar etwas überladen, ist es aber überhaupt nicht. Es wirkt sehr entspannt und genauso entspannt schlendern wir durch die Gegend. Im Wasserschloss findet abends scheinbar ein Konzert statt, wofür gerade der Soundcheck lief. Aber mit Hund hätten wir sowieso nicht hinein gedurft. Also umrunden wir das Schloss, laufen zurück auf die Hauptinsel, naschen noch ein paar Kleinigkeiten am Weg und kehren zum Stellplatz zurück. Dort gibt es, völlig unpassend zur Gegend, Kokoscurry mit Reis. Und dann kamen die Schweizer.
      Womit die Story so endet, wie sie begann.
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    • Day 19

      Trakai - Wasser und Schilf

      May 3, 2023 in Lithuania ⋅ ⛅ 12 °C

      Nachdem wir uns gestern Vilnius angeschaut haben und abends noch ein bisschen durch die Altstadt flaniert sind sind wir heute in das nah gelegene Trakai gefahren. Die Landschaft hier ist ein Traum aus riesengroßen, verbundenen Seen und Inseln, die teilweise durch Brücken verbunden sind. Rund um die Burg aus dem 14. Jahrhundert ist relativ viel los, da hier in der Nähe die Parkplätze sind, aber nachdem wir ein paar Kilometer gelaufen sind, sind kaum noch Leute zu sehen. Am frühen Nachmittag wollen wir auch mal aufs Wasser und mangels herausragender Fähigkeiten im Wassersport ;-) leihen wir uns für ein paar Euro (jep- Litauen hat Euro) ein Tretboot und tuckern mal gemütlich eine Stunde übers Wasser. Fast schade, dass wir beide nicht viel von Wasservögeln verstehen - als Ornithologe hat man hier garantiert einen Riesen Spaß. Am späten Nachmittag geht's dann für uns mit dem Zug zurück nach Vilnius und morgen dann an das andere Ende von Litauen nach Klaipeda (L)Read more

    • Day 10

      Trakai

      April 28 in Lithuania ⋅ ☀️ 18 °C

      Gestern übernachteten wir wieder am Kastinio-See. Im Gegensatz zum Abend zuvor war viel los - Zelte, etc. Um ein Feuer lauschten Leute einer Geschichtenerzählerin und sangen - störte aber nicht.
      Heute früh konnten wir von einem Turm auf die Memel sehen.
      Am Nachmittag in Trakai ungewöhnlich viele Menschen 🤔. Das schöne Wetter und freier Eintritt in die Museen war vielleicht der Grund. Die Burg ist imposant und das Museum interessant. Zum Abschluss noch eine kleine Rundfahrt auf dem See.
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    • Day 6

      #5 Kaunas -> Trakai 110 Km

      May 8 in Lithuania ⋅ ⛅ 11 °C

      Nachdem wir die nette Stadt Kaunas mit seinen unmöglichen Radwegen verlassen hatten ging es weiter durch schöne Landschaften auf nahezu autofreien Straßen.
      Ungefähr 110 km dauerte die Fahrt vorbei an unzähligen Seen und Hügeln. Das ständige Auf und Ab war schon etwas zermürbend aber der tolle Anblick des Wasserschlosses in Trakai entschädigte die Strapazen.
      Heute gab es Burger zum Abendessen.
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    You might also know this place by the following names:

    Senųjų Trakų sen., Senuju Traku sen.

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