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George Town

Here you’ll find travel reports about George Town. Discover travel destinations in Malaysia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Used their equivalent of Boris bikes to get around again today. The Northam Road Protestant Cemetery was created soon after the British East India Company established a settlement in Penang in 1786. Tropical diseases, like malaria, cholera and hepatitis were leading causes of death, with frequent outbreaks of diseases, it is ironic that the island was regarded as a 'change of air' for British civil servants and military personnel based in India. The majority of people buried are aged between 18-30! It closed in the late 19th century and was left untouched although suffered badly from Japanese bombing in WW2. We visited an old bus depot that hasn't been altered much but is now used as an art gallery.Read more

  • Spent a hot day wondering on foot and by bike around the old part of town where there is street art dotted all around. Street names are explained in both writing and metal art work. Mainy of the art work is painted with 3D elements on random walls all over the place. There are so many coffee shops too which we will gradually work our way around.

  • Walked miles in the China Town region of Georgetown, taking in the old architecture, food, culture and shops - including some bizarre medical ones. The photo that looks like horse droppings are compacted tea bales!! On the way to dinner, came across two separate street processions for the Hindu and Hare Krishna faiths in the Little India part of Georgetown. Lots of noise, crowds, oxen and chanting from the considerable crowds. Two Chinese dragons were also involved....Read more

  • Ventured further out of the city to see the architecture of the older residential part of Georgetown. So many beautiful colonial houses and club houses, many of which have seen better days but have a certain charm about them. Near by is the Botanical gardens started in the late 1880's, a lovely peaceful place away from the city. Cooled down in the stream that runs through it. More parading of religious statues around the streets - but even they need to stop for red traffic lights! We seem to be asked for more photos by passers by, often not speaking each others language but good fun trying to communicate (one lady said her father really wanted a photo and would that be ok!!).Read more

  • Happy New Year to everyone! Out and about on the bikes again round the city. Visited some of the old colonial buildings and the Chinese Clan jetties. These are where the Chinese settlers originally had wharfs to bring in food but over time have morphed into homes over the water. There are about 8 individual jetties - each occupied by a Clan or family group from China. There are up to 50 homes along each jetty and are pretty self contained. Quiet New Years Eve near the hostel with a few fireworks and a couple of gins!Read more

  • Penang ist eine Insel an der Westküste von Malaysia und durch 2 Straßen mit dem Festland verbunden. Außerdem ist sie für ihr Essen sehr bekannt und für die Straßenkunst in der Altstadt von Georgetown (größte Stadt auf Penang). 😊
    Am ersten Tag erkundeten wir Georgetown mit dem Fahrrad und aßen uns an den Spezialitäten der Insel satt. (Char kuay teow, Cendol, Mee goreng)
    Auf den Penang Hill (höchster Berg auf Penang) fuhren wir am zweiten Tag und genossen die wunderschöne Aussicht von oben.
    Gegen später klapperten wir die verschiedenen interaktiven Straßengemälde ab, die aufgrund des Georgetown Festival im Jahr 2012 bis heute die Wände schmücken. 😎
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  • Aktuell sind wir in Georgetown, einer großen Insel nur wenige Minuten vom Festland entfernt, die man über eine 13,5km lange Brücke (Penang Bridge) mit insgesamt 6 Fahrbahnen erreichen kann. Man merkt also irgendwie nicht wirklich, dass man auf einer Insel ist. Es sei denn, man begibt sich in die verschiedenen Buchten mit wahnsinnig tollen Stränden. Fabi und ich machten uns heute mit einer Stunde Verspätung (da mein Handywecker nicht aufwachen wollte :D ) mit dem Bus auf in Richtung Monkey Beach. Diesen erreichte man aber entweder nur per Boot, oder ganz klassisch per Fuß. Die 1 1/2 stündige Wanderung war aber extrem schweißtreibend - im wahrsten Sinne des Wortes! Dass ein Mensch so schwitzen kann, wusste ich nicht. Und dann kamen wir mitten aus dem Jungel auf einem wunderschön weissen Sandstrand. Überall Palmen und ein paar Strandbuden, an denen man Kleinigkeiten zu Essen und Kokosnüsse kaufen konnte. Zuerst aber, wollten wir einfach nur noch ins Wasser, nachdem wir unsere Wanderung bei 33 Grad durch den Jungel geschafft hatten und der Schweiß bereits überall hinunter rann.
    Nach einer Ausgiebigen Pause liefen wir dann noch zu einem Leuchtturm, wovon man alle umliegenden Buchten sehen konnte. #beautiful
    Dieser Anstieg war die absolute Hölle, da es wirklich super steil Berg auf ging. Meine Beine werden mich morgen bestimmt noch mit einem gigantischen Muskelkater daran erinnern.
    Doch am MonkeyBeach wieder angekommen -wo übrigens wirklich ab und an ein paar kleine Affen zu sehen waren- kauften wir uns dann eine Kokosnuss (meine Allererste !) und entspannten den Tag über, bis wir uns ein Bootticket zurück buchten.
    Abends ging es beim Inder noch richtig lecker essen und nun gehts ab in die Falle! Ich bin absolut k.o!!!!
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  • Wie Georgetown? Wir waren doch auf dem Weg nach Butterworth?
    Tja wenn uns dort etwas anderes erwartet hätte als nur Baustellen und große Straßen in hässlicher Kleinstadtmanier, dann hätte dieser Eintrag wahrscheinlich anders ausgesehen. Nicht umsonst steht in vielen Reiseführern, dass man in Butterworth nur falls unbedingt nötig eine Nacht verbringen soll. Dies erfuhren wir aber erst auf der Überfahrt zum großen Bruder Georgetown.
    Schon bei der Hostelsuche stellten wir den Unterschied fest. Straßenkunstwerke, Grünanlagen und Unterkünfte an jeder Ecke, die Stadt sprudelte nur so vor Charme. Bei Ankunft wurde uns auch direkt erklärt, dass die 3 Kulturen (Chinesisch, Indisch und kolonial Britisch), die die malaysische ausmachen, sich ganz besonders bunt in Georgetown vermischen. Dies konnten wir auch am Ankunftsabend schon live miterleben, denn zu Ehren des Chinese New Year wurde ein Straßenfest veranstaltet.
    In den nächsten durchwanderten wir sowohl die von Street Art geschmückten Straßen, als auch den großen Tempel Kek Lok Si, bestens zu erkennen an der riesigen Statue (wir schätzen ca. 25 Meter hoch). Außerdem erlebten wir dir unglaubliche Aussicht vom Penang Hill über die gesamte Stadt bei Nacht.
    Ein weiterer Punkt der uns an Georgetown gefallen hat, ist das wir viele nette Leute kennengelernt haben, darunter auch das Personal unseres Hostels, die bei unserer Abreise fast ein wenig sentimental wurden.
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  • Wiedersehen mit Penang!
    Ich habe die Stadt gleich zu Beginn meiner Reise besucht und sie gehört nach wie vor zu meinen Highlights. Deshalb war ich auch ziemlich happy, als ich gesehen habe, dass der Flug nach Indonesien von Penang deutlich günstiger war als von einem der nächstgelegenen thailändischen Flughäfen. So hatte ich nochmal die Gelegenheit der Stadt einen erneuten Besuch abzustatten. Yey!

    Von Koh Lipe brachte mich eine Fähre zunächst nach Langkawi. Da das Meer an dem Tag etwas unruhig zu sein schien, war die Fahrt recht turbulent. Normalerweise habe ich nie keine Problem mit Schiffsfahrten, im Gegenteil, ich liebe sie. So wie dieses Boot aber über das Wasser sprang, wurde selbst mir zwischenzeitlich etwas mulmig im Magen.

    In Langkawi, glücklicherweise ohne jegliche Zwischenfälle angekommen, musste alles sehr schnell gehen, denn die Fähre hatte Verspätung und meine nächste nach Penang ging in 30 Min. Ausreichend Zeit müsste man meinen, nicht aber, wenn man erst noch am Zoll vorbei muss, dann noch ein Ticket für die Fähre organisieren muss, dabei feststellt, dass man nicht genug Ringgit hat und deshalb nochmal einen Geldautomaten suchen muss, einen einzigen findet der Visa akzeptiert, vor dem aber ein Opi ewig braucht um ein paar Scheine zu ziehen, dann endlich das Ticket kaufen und zurück zum Pier zu rennen muss. Und dass alles mit 20 Rucksackkilogramm am Körper und bei Tropenhitze.
    Es hat aber alles zum Glück grad noch so hingehauen und ich bin mit der Fähre am frühen Abend in Penang angekommen. Kaum den Pier verlassen fühlte ich mich gleich wieder wohl, als ich so durch die Straßen mit ihren schönen Häusern und netten Cafes lief.

    Da ich am nächsten Tag wieder abreiste, wollte ich möglichst viel von dem Tag haben und bin deshalb sehr frühen Morgen erstmal raus und hab Wäsche gewaschen. Das war die einzige Aufgabe für diesem Tag. Zurück im Hostel stand plötzlich eine Zimmermitbewohnerin, die am Vorabend noch nicht da war, kerzengerade in ihrem Bett, nackt, und plapperte einfach drauf los. Eine Französin, die Nachts angekommen ist, weil sie sich mit Freunden verquatscht hat. Glaubte ich ihr sofort. Das war die erste kuriose Begegnung an diesem Tag.
    Danach bin ich ein wenig in der Stadt rumgelaufen und hab sogar noch neue Street Art Bilder entdeckt. Irgendwann bin ich dann meiner zweiten Zimmermitbewohnerin über den Weg gelaufen, einer punkingen Österreicherin, die unbedingt den Tag mit mir verbringen wollte. Morgens fragte sie mich schon, was ich denn so vorhabe. Da konnte ich sie noch abwimmeln, jetzt war das etwas schwieriger, da sie mich rumschlendern sah und mir auf die Schnelle keine überzeugende Ausrede eingefallen ist. Ich meine, sie war ja ganz nett, aber irgendwie hatte ich an dem Tag keine Lust auf Begleitung. Also sind wir schnell was essen und ich bin zurück ins Hostel, da ich mich ohnehin in 2,5 Stunden zum Flughafen aufmachen musste. Ihr habe ich was von 1 Stunde erzählt. Hihi. Blöd nur, dass ich in dem Café meine Tüte mit einer Blumenkette vergessen – Strafe kommt sofort. Ich also wieder zurück. Tüte geholt und beim Rausgehen spricht mich ein Mädel mit meinem Namen an. Hä? Erst auf dem 2 Blick habe ich erkannt, dass es das junge deutsche Pärchen war, das ich auf Koh Lanta kennengelernt habe. Sie sind auf meine Empfehlung hin nach Penang gekommen. Toll. Kaum das Cafe verlassen läuft mir plötzlich das tschechische Pärchen über den Weg, mit dem ich einen Abend auf Phi Phi verbracht habe. Wie klein ist Südostasien bitteschön?! Total verrückt war das.
    Im Hostel dann die nächste Begegnung. Eine Schweizerin, die nach Thailand unterwegs war, hat mich angesprochen und wollte Tipps haben. Sie hat mich förmlich ausgequetscht und so nett das Gespräch auch war, ich musste leider los. Jetzt wirklich.
    Irgendwie was das ein komischer Tag. Da will man mal etwas Zeit für sich und trifft aber ständig auf sehr kommunikative Menschen.
    Dadurch bin ich am Busbahnhof etwas später angekommen als geplant. Ich wusste aber, die Buse fahren mindestens alle halbe Stunde und brauchen ca. 1-1,5 Stunden zum Flughafen. All das hab ich in meiner Zeitkalkulation berücksichtigt und sie hat trotz der leichten Verspätung immer noch gepasst hat. Was ich aber nicht bedacht habe waren die malaysianischen Ampeln. Ich habe noch nie so lange Rotphasen gesehen, wie in Penang. Ernsthaft. Und da ich ja in Eile war, erwischte ich natürlich jede rote Ampel. Meine Nervosität wurde durch das lahme Ein-und Aussteigen der Leute nicht gerade gemildert und auch nicht durch die vielen Schlenker, die der Bus gefahren ist.
    Als der Bus aber endlich am Terminal ankam, bin ich nur noch rausgejumpt und gelaufen. So schnell wie noch nie zuvor mit meinen beiden Rucksäcken.
    Check-In hat gerade noch so geklappt, danach beruhigte sich mein Pulsschlag auch wieder und der Flieger nach KL konnte starten.

    Der Flug dauerte nur eine Stunde und ging schneller als geplant, was mich freute, denn ich hatte ja noch was vor am Flughafen. Über die eingesparte Zeit habe ich mich allerdings zu früh gefreut, denn erst musste ich ewig auf meinen Rucksack und anschließend auf den Shuttle-Zug zum internationalen Terminal warten. Dort gerade noch rechtzeitig angekommen, stand ich mit meiner Blumenkette da und wartete gespannt auf die Fluggäste des Dubai-Fliegers. Denn in einem der Flieger saß Puni, die mich die nächsten bzw. letzten Tage auf meiner Reise begleiten sollte. Die Wiedersehensfreude war riesig!
    Nach einer kleinen Taxi-Schnitzeljagt im Flugahafen, ging es aber zunächst in ein nahgelegenes Hostel, kurz schlafen und dann wieder zurück zum Flughafen um den Flieger nach Yogyakarta zu nehmen.

    Puni & Agi on tour again. Wurde auch mal wieder Zeit…
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  • Hitro letijo tile dnevi, vstajanje ob 7, "piknik" zajtrk v sobi na postelji in ob 8.45 čakamo po navodilih na Shell bencinski črpalki. Dogovorjeno in ob uri, nas avtobus pobere v Brinchangu. Dejansko jim vse "štima". Avtobus resnično udoben in nobena težava ni zdržati 4 ure. Malo spimo, postanek v Ipohu, in potem smo že skoraj na Penangu. Voznik avtobusa nas vse tiste, ki smo na poti v George Town, vrže dol blizu trajektnega pristanišča in dejansko vsi trije za 4 ringitte, kare je manj kot 1 eur, s trajektom prečkamo morje med kopenskim delom in Penangom in pristanemo v George Townu. Prvi šok mi je, da dejansko smo morali čakati na taksi, saj s potovalkami nismo hoteli ravno po 31 stopinjah in 70 procentni vlagi hoditi v mestnem kaosu. Drugod v Aziji, kamorkoli prideš se tepejo zate, da ti lahko uvalijo nastanitev, prevoz, itd...tukaj se nihče pošteno še zmeni ne za nas. Še taksista, ki nas potem le za 15 rm pelje do hotela, smo morali vprašat če bi nas le peljal. Generalno je videti tako, da so kitajci delovni, indijci imajo največ nekih agencij in v večini vozijo avtobuse in taksije, izgledajo pa rahlo leni in nezainteresirani. Malezijci pa so kul, najbolje od vseh govorijo angleško. "Multi-kulti" je tukaj super, saj je možnost izbire.

    Nastanimo se v Malabar Inn, blizu kitajske četrti in cca 300 m do najožjega centra. Po poti iz Cameron Highlands iščemo hrano in jo najdemo v eni indijski restavraciji, ki je že skoraj čisto zahodnjaška. Carlsberg točijo kot glavno pivo. Strežejo pa kao "chicken burger", ki si ga je zaželela najmanjša popotnica, in dobi polpet piščančji s curryem..."thank you, come again"...pojemo vse, tudi Sarawak Lassi, ki je pa indijska jed...dobro, smo poskusili, "check"...gremo dalje...

    George Town je zanimivo mesto, baje ima cca 2,5 mio prebivalcev s širšim mestnim delom Penanga, sam George Town pa cca 708.000 prebivalcev. Ravno George Town naj bi bil t.i. kulinarična metropola JV Azije in dejansko je hrana tukaj na vsakem koraku.

    Po kosilu se sprehodimo do dela, ki se mu reče Little India, gremo mimo mošeje in skozi Chinatown nazaj v sobo. Vmes se ustavimo v Kim Haus, kjer imajo božansko "crumble apple pie" in naravne sokove. Po vročem in napornem dnevu se osvežimo in na večerjo, izbire je skoraj preveč. Če smo v KL jedli kitajsko hrano in še malo tajske hrane za "gušt", tudi v Cameron Highlands smo si izbrali kitajsko "bazo", smo danes poskusili še ostale. Indijsko in za večerjo še končno tudi malezijsko hrano. Lagenda cafe je ime lokala, kjer strežejo lokalno hrano, z malo fuzije zahoda. To je šele eksplozija okusov, okusno, ampak drugačno. Na enem krožniku toliko okusov, da res brbončice delajo. Sokovi (jabolčni, lubenica) so božanski.

    Osebno še vedno mi je najbolj pri srcu bila hrana v Vietnamu in Tajski, ampak če smo že v kulinarični prestolnici JV Azije, sem prepričan da ne bomo lačni.
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You might also know this place by the following names:

George Town, Ĝorĝtaŭno, جرج تاون پنانگ, Khiâu-chhṳ-sṳ, גורג טאון, PEN, Georgetown, ジョージタウン, ჯორჯტაუნი, 조지타운, Džordžtaunas, Džordžtauna, Џорџ Таун, ജോർജ്ജ് ടൗൺ, ပီနန်မြို့, जर्ज टाउन, Penang, Джорджтаун, ஜார்ஜ் டவுன், จอร์จทาวน์, جارج ٹاؤن، پینانگ, 乔治市, 喬治市