Malaysia
Penang

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163 travelers at this place:

  • Day11

    Street Art Tour

    September 20 in Malaysia

    Heute morgen klingelte der Wecker um 9 Uhr und ich weiss nicht warum, aber ich war noch schrecklich müde. Da wir bis 11 Uhr frühstücken konnten, sind wir aber aufgestanden.
    Im Café des Hotels bekamen wir dann die Frühstückskarte für Hotelgäste. Man konnte verschiedene Sachen auswählen: Frisch gepressten O-Saft, Kaffee oder Tee, Müsli oder Cornflakes, Spiegeleier oder Rührei und ein Brotkorb mit Butter und Marmelade. Wir frühstückten lange und genossen es. Anschließend gaben wir unser Wäsche ab und legten uns nochmal ins Bett. Perfekter Start! 😀
    Dann beschlossen wir uns mal bisschen die Stadt anzuschauen und haben uns die Karte angeschaut was wir machen wollten. Wir haben uns für Street Art entschieden, die wir anhand unserer Karte entdecken konnten. War wie ne Schnitzeljagd. Katha, das wäre deine Stadt!
    Zwischendurch gab's ein Fotoshooting von mir 😁, ein Kaffee und eine Limo in einem süssen Café, Abkühlung in einer riesigen Mall und indisches Essen in Little India (gibt's hier auch 😀), welches mal wieder mega lecker war. Ich hatte Blumenkohl mit einer würzigen Sosse und gelbem Reis und Moni Butter Chicken mit Garlic Naan.
    Dann sind wir völlig satt zurück zur Unterkunft und haben hier noch den letzten Flug von Kuala Lumpur zurück nach Singapur gebucht.
    War ein toller Tag bisher. Vielleicht schauen wir später noch in einer Bar vorbei oder liegen einfach hier unter unserem Ventilator und singen "Malle ist nur einmal im Jahr" (unser Ohrwurm heute 😂).
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  • Day10

    Zeit für etwas Luxus - we like

    September 19 in Malaysia

    Heute früh gegen 7:30 Uhr bin ich eine Stunde vor dem Wecker aufgewacht, weil ich dachte, ein Hotel zuviel gebucht zu haben 😂 Das wilde Buchen gestern hat Spuren hinterlassen. Haha. Ist aber alles gut.
    Wir haben uns langsam fertig gerichtet und wieder alles zusammen gepackt und sind dann zum Busbahnhof mit einem privaten Fahrer, den uns das Hotel organisiert hat. Von dort sind wir mit einer Bahn zum Flughafen, an dem wir sehr viel Puffer hatten. Zum ersten Mal hab ich die Gepäckbänder für unser Gepäck, welches wir aufgeben wollten, selbst ausgedruckt und das Gepäck selbst eingescannt auf einem Transportband Richtung Flieger geschickt. Das war witzig. Wie bei ner Kasse im Supermarkt, bei der man seine Einkäufe selbst eingescannt.
    Nachdem alles vor dem Abflug erledigt war, hab ich mir einen Eiskaffe mit Sahne bestellt. Ein Traum 😀
    Im Flugzeug von AirAsia lief Musik, was wir auch noch nie hatten und wir ne gute Idee fanden. So beruhigende Musik gegen Flugangst 😄
    Nach einem einstündigen Flug kamen wir auf der Insel "Penang" an. Von dort fuhren wir mit einem öffentlichen Bus zu unserer neuen Unterkunft. Eigentlich dauert der Weg mit dem Auto 11 Minuten. Wir fuhren 1,5 Stunden, da der Bus durch die Gegend gegurkt ist. War aber ne nette Sightseeing Tour. Wenn wir nicht so unglaublich hunger gehabt hätten. Der Busfahrer hat uns wieder mal sehr nett weiter geholfen, weil wir nicht wirklich wussten wo wir raus müssen bzw. er zu Beginn meinte, dass wir umsteigen müssen. Das wäre aber an der allerletzten Station gewesen, die zu Fuß zur Unterkunft nur noch 12 Minuten betrug. Also liefen wir.
    An der Unterkunft angekommen, begrüßten uns zwei Damen, Schwestern, und wir bekamen Wasser und Tee. Dann bezahlten wir und eine der Damen erklärte uns anhand einer Karte ganz ausführlich was wir wo finden. Die Stadt ist bekannt für Street Art und sehr gutes Essen. Sie war so süß. Sie meinte, dass wir auf unsere Wertsachen aufpassen sollen, es nachts aber eigentlich sicher hier wäre und wir aufpassen sollten wenn bei einem Strassenstand "Nasi Kawdar" steht. Das wäre nämlich Essen, dass vorgekocht ist und dann da schon ne Weile rumliegt und sie meinte, dass wir das vielleicht nicht vertragen würden und es ja nicht schön wäre, wenn wir die restlichen Tage nur im Zimmer bleiben müssten.
    Wir haben hier Frühstück dabei, was auf den Bildern schon mega lecker aussieht und wir uns jetzt schon heute auf morgen freuen 😀
    Als wir die Unterkunft sahen, mussten wir auch vor Freude fast weinen 😂 So schön. Einem Österreicher gehört das alles. Es ist so stilvoll eingerichtet. Ihr werdet das auf den Bildern sehen.
    Nachdem wir alles im Zimmer abgestellt hatten, gingen wir gleich los um endlich was zu essen. Wir haben eine Empfehlung der Dame ausgesucht. "Red Garden", das ist so ein Platz mit ganz vielen kleinen Ständen mit unterschiedlichem Essen. Ich hab Reis mit Gemüse gegessen und Moni "Tom Yam". Mein Essen war okay aber die Suppe von Moni war der Hammer, weshalb ich wieder mal meins und die Hälfte von ihr gegessen hab. Moni hatte dann noch, was sie in Thailand so liebte, "Sticky Rice mit Mango" gegessen und war auch glücklich. Nach dem Essen haben wir uns die Stadt noch bisschen angeschaut und wollten noch was trinken gehen. Hier wird man aber viel angesprochen, ähnlich wie auf Bali, was uns immer nicht so gefällt. Deshalb sind wir nur rumgelaufen und haben dann noch ein kleines Geschäft einer Einheimischen gefunden, die wunderschöne, selbstgemachte Sachen verkauft. Moni hat eine Halskette gekauft und wir haben mit ihr etwas geredet. Die Leute wollen immer wissen wie lange wir reisen. Wenn wir 3 Wochen sagen sind sie immer überrascht. Ich denke so lange Urlaub zu haben ist einfach unmöglich für die Menschen hier.
    Nun sind wir in unserer Unterkunft und freuen uns noch ein bisschen über weisse Handtücher, die weiss sind und gut riechen, ne gute Internetverbindung, ein getrenntes Klo von der Dusche und einen Spiegel mit hellem Licht 😀
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  • Day12

    Street Art + Fotoshooting Teil 2

    September 21 in Malaysia

    Gestern Abend waren wir platt und sind nicht mehr raus. Haben mal früh geschlafen.
    Heute früh nach der Dusche unter unserem Regenduschkopf 😀 gab's wieder das leckere Frühstück. Währenddessen hat irgendne Fashiondesignerin ein Fotoshooting in und um unsere Unterkunft durchgeführt.
    Nach dem Frühstück sind wir wieder mit unserer Strassenkarte los und haben weitere Street Art Motive entdeckt. Es gibt hier unterschiedliche. Gestern haben wir uns die Stahlkonstruktionen angeschaut, heute die Zeichnungen. Moni war dieses Mal das Fotomodel.
    Es ist hier weiter heiss. Heute 32 Grad und 68% Luftfeuchtigkeit.
    Wir haben uns zwischendurch wieder in einer Mall abgekühlt, Moni hat sich einen Sonnenhut und ein Oberteil gekauft, wir haben eine Eisschokolade getrunken und sassen in einem Park.
    Jetzt machen wir in unserer Unterkunft Pause und haben unsere Wäsche zurückbekommen ☺
    Heute Abend wollen wir nochmal im Red Garden Food Court essen und morgen sind wir noch bis ca. 17 Uhr hier. Dann geht's an den Flughafen und zurück nach Kuala Lumpur.

    18:43 Uhr: Wir waren Abendessen. Dieses Jahr bekomme ich das ganze Essen von Moni nicht weil Banane drin ist, dieses Jahr ist es ihr zu scharf 😅
    Deshalb hatte ich Tom Yum, ein Omlette, Reis und ihren Salat und ich platze gleich. Aber es war super, dafür muss ich jetzt durch.
    Es hat gerade unglaublich geregnet als wir beim Essen sassen. Nun kamen wir aber trocken nach hause ☺
    2 coole Sachen muss ich noch erwähnen, die ich heute gesehen hab.
    1. Die Leute hier haben Kleiderbügel, die dreidimensional sind, somit also bspw. T-Shirts aufgespannt sind an den Schultern. Da trocknet die Wäsche viel schneller.
    2. Wir haben eben einen Regenschirm gesehen, der nach oben zugeklappt wird. Wenn man ihn also trägt, läuft das Wasser nach unten. Dazu hat er drei Füsse zum aufstellen. Das macht voll Sinn!

    Jetzt planen wir unseren weiteren Trip bzgl. Geld, denn ab dem 23.9. bis zum 27.9. sind wir nochmal im tiefsten Dschungel ohne WLAN und Geldautomaten (und alles muss bar bezahlt werden).
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  • Day13

    Hier könnte ein Titel stehen

    September 22 in Malaysia

    Nach unserer letzten Nacht im Coffee Atelier klingelte der Wecker um 7:30 Uhr. Gepackt, geduscht, gefrühstückt und dann durch die Stadt geschlendert. Wollten eigentlich noch paar Sehenswürdigkeiten abklappern, waren aber so müde heute. Sind deshalb nicht weit gekommen und haben uns immer wieder hingesetzt...
    Mein Highlight heute war eine Schulter- und Nackenmassage. Mit ihrem ganzen Gewicht hat die Dame meinen Rücken, meine Schultern, meinen Po, meine Arme und meinen Kopf massiert. Po, Arme und Kopf hatte ich nicht erwartet, war aber gut! 🖒
    30 Minuten für 8 Euro und ich glaub das war schon ein höherer Preis aufgrund der Lage des Studios.
    Danach waren wir noch - ich weiss, langsam wird's eintönig - indisch essen 😁
    Jetzt sind wir in Penang am Flughafen und fliegen in einer Stunde nach Kuala Lumpur. Da sind wir eine Nacht in einem Hotel am Flughafen. Morgen früh um 9:20 Uhr fliegen wir dann erst nach Kuching und dann nach Mulu. Dort ist es 10 Grad kälter. Ups.
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  • Day81

    Penang, Malaysia

    March 8, 2015 in Malaysia

    March 8.
    This was another surprising port. Penang is Malaysia’s oldest British settlement. Captain Francis Light took possession of Penang in 1786 when it was a dense jungle and mainly uninhabited. It was declared a free port status and the island quickly became a cultural melting pot with an eclectic mix of races and religions. The main town of Georgetown is noted for the largest collection of pre-war houses in all of southeast Asia. The many colonial buildings were virtually unscathed through history and have been declared a World Heritage Site.
    There is a thriving Chinatown and Little India here which give visitors an eyeful of ornament, street food, temples and every nationality of people you can imagine. The market was interesting until we walked by the area where chickens went from cage to table within just a few minutes. There are some things that give a little too much information. At times like this, Nancy and I become even more interested in vegetarian options. Talk about too much information, the olfactory impact is sometimes good, but when it’s bad, it can almost stop your forward momentum.
    The amazing sights of southeast Asia continue to enthrall us and it often takes us an evening to talk through some of the things we have seen and are trying to process.
    If nothing else, we are getting an incredible geography lesson of this area.
    After a stop in Phuket tomorrow, we will sail across the the Bay of Bengal to Sri Lanka for some non-urban wildlife adventures.
    The first photo is a shore scene showing local fishing boats.
    The second photo is a street scene.
    The third photo is showing the colonial architecture next to a temple.
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  • Day37

    Interaktive Street Art

    February 7 in Malaysia

    Nach unserer erstmal letzten längeren Bootsfahrt (zumindest bis zur Ostküste) haben wir Georgetown ein bisschen zu Fuß erkundet und eine Menge Fotos geschossen. An jeder Ecke gibt es Street Art zu bewundern. Wer will kann sich auch gleich dazu setzen oder mit schaukeln …

  • Day255

    Georgetown

    June 1, 2017 in Malaysia

    Op het eiland Penang geraakten we niet verder dan de stad Georgetown. We vonden namelijk een straatkatje dat ten dode opgeschreven was en besloten haar te verzorgen. Tussen het verzorgen door verkenden we de straten van Georgetown die versierd zijn met coole streetart. Omdat reizen met een ziek katje helaas onmogelijk is, besloten we haar naar een shelter te brengen. Daar vond ze gelukkig al snel een pleegmama!Read more

  • Day7

    It's okay! In Malay Ipoh & Penang

    May 8, 2017 in Malaysia

    "It's okay" könnte man bei einem Malaysiabesuch das ein oder andere Mal in picksiger und unheimlich niedlicher Asiatenstimme zu Ohren bekommen. Und genau so süß meinen es die oft gelassenen und unkomplizierten Malaysiaer dann auch.
    Witzig, dass die Menschen hier einerseits so entspannt sind aber zugleich so pflichtbewusst ihrer Religion und Tradition gegenüber.

    Entspannung hatten Julian und ich auch, als wir mit Privatreiseführer Mad und einigen seiner Kumpels zur 2,5h südlich von Kuala Lumpur liegenden Stadt Ipoh fuhren. Denn dort gönnten wir uns im Lost World Resort erstmal 3h Spa und Hot Springs by night. Ein ultimativer Abschied mit den anderen, die uns in dieser Nacht im Air BnB zurück lassen sollten. Während des Abends, den neben Streichelzoo und einer genialen Feuershow über 40° warme Pools erfüllte, fieberte ich ein wenig dem gemeinsamen Abendessen entgegen. Denn Mad, der stets spendabel war, meinte, wir sollten uns am letzten Abend revanchieren, an dem er nicht nur das Restaurant aussuchte sondern gleich 6 Freunde mitgebracht hatte😂
    War aber nicht so teuer, wobei der Wille unsererseits uns ordentlich zu revanchieren war da gewesen... Dummerweise aber weder ATM noch genug Ringit (malaysianische Währung), sodass Mad letztlich doch beisteuern musste... Peinlich peinlich.
    Und der Gute war sich auch nicht zu schade, uns im Anschluss eine perfekte Reiseroute aufzuschreiben, die uns auf günstigstem Weg zur Top Travelinsel Penang in Malaysia und anschließend nach Thailand bringen sollte.

    Denn wir hatten weder WLAN im Air BnB noch Datumvolumen, denn als persönliche Challenge hatten Julian und ich und vorgenommen, uns keine SIM Karte zu kaufen. Wäre ja zu einfach. (Sorry, Mom & Dad... Ich weiß, ihr habt zum Gegenteil geraten, aber es ging auch so;)
    So mussten wir insbesondere nach der Trennung von unseren Freunden stets bei Fremden nach Telefoniermöglichkeit oder Hot Spot fragen. Doch auch damit hatten wir nie Probleme und alle erwiesen sich mit einem "It's okay!" als sehr hilfsbereit.

    Abgesehen von dem WLAN Mangel war das im Alpine Village gelegene Air BnB mega schön, eine Meinung, die wohl neben der Waschmaschine insbesondere der Hightech Wasserkocher in mir ausgelöst hat. (Omg das klingt ja wie ne Hausfrau 😜!) Denn dieser erwies sich als treuer Freund, während ich die schlimmste Nacht seit langem hatte, Erkältung... Zu viel Spa und Entspannung. Air con, fan.. Versteht sich. Reisen ist hart 😉😂

    Nach einem zweiten Besuch der Lost World diesmal am Tag - kostet ja so gut wie nix hier ;) - bewiesen wir uns gegenseitig, dass wir noch keine perfekt eingespielten Travelmates sind. So verlor Julian nicht nur mein T-shirt (als ob ich das nicht selbst gut genug könnte ;) sondern auch mich, die 10m von ihm entfernt saß. Gut, dass wir wussten, wir mussten WLAN bedingt zu Maccas, sodass man sich schnell wiederfand.

    Nachdem alle 7 Sachen zsm gesucht waren (ach ne, alle 6. Mein Gepäck war ja um ein T-shirts erleichtert wurden;) machten wir uns anschließend auf den Weg nach Pengnan.
    Was keiner ahnen konnte, war, dass einige Züge komplett ausgebucht waren, sodass wir 3h mehr Zeit in Ipoh hatten, was wir allerdings erfolgreich zum Straßen flanieren nutzen. Ich sag nur, Henna für 1,50 Ringit d. H. Ca 40 (!) Ct 😅😊 whoop whoop
    Im Zug, äh Gefrierschrank waren wir dann positiv vom servierten Snack überrascht, aber gut, für 10€ ICE kann man auch mal was erwarten, zumal das zu dem teuersten Preisklassen in Malaysia gehört. Love it!
    Die Fähre nach Pengnan für übrigens nur 25ct mit Rückweg machte uns mit der deutschen 29 jährigen Katja bekannt, die uns wiederum mit Containerhostels bekannt machte, die der einzige Grund war, warum sie in Malaysia reiste. Das sind Hotels in denen Betten und Wände in Schiffscontainer eingebaut sind und alles super fancy aussieht. Empfehlenswert!

    Und Pengnan?
    Wir suchen vergebens nach Inselanzeichen oder Traumstrand. Geben uns damit zufrieden, dass das keine Insel dieser Art ist. Dass hier volle Straßen und städtische Enge dominieren.
    Hier braten Menschen auf der Straße Fisch, verkaufen Seafood, Früchte, frische Säfte, für Pengnan bekannte Gerichte, versuchen dir dies und jenes anzudrehen. Nebenan wird auf dem Fußboden in Eimern gespült. Es duftet nach frischegebratenem Hähnchen an dieser Ecke, es stinkt nach beatialischen Abfällen an der nächsten.
    Einige europäische Backpacker trinken Bier. Frauen mit Kopftücher zücken Handys für Selfies. Kinder mit knopfbraunen Augen rennen durch die Straßen.
    Die Wolken sehen aus wie ausbrechende Lava.
    Das dreckige bräunliche Wasser trotzdem beruhigend. Die Kunst an den Wänden fotomotivreif.
    Dort ist Little India, hier drüben Chinatown. Kunstvolle Hindutempel. Chinesische Gebetshäuser, angelikanische Kirche, detailreiche Moscheen. Alles ist bunt.
    Und dann sind da noch1000e Museen von 3D Art über Trickfilm bis hin zu Wonderfood, was wir uns in einer vom Street food so geprägten und ausgezeichneten Insel natürlich nicht entgehen lassen konnten.
    Dort bestautnen wir dann ähnlich wie in einer Miniaturwelt Gebilde von täuschend echt aussehendem Essen einer Nation, die ihr Essen liebt und Eine von Chinesen, Indern und Malaysiaern geprägte Esskultur hat.
    Und dann mussten wir auch schon weiter Richtung Thailand 😉

    PS: Wisst ihr noch, wie ich in Deutschland oder Australien stets versuchte, fremde Entgegenkommende zum Lächeln anzuregen, was nie geklappt hat? Hier hingegen, obwohl die Frauen in Kopftüchern sich totschwitzen müssten und sich ggf. Nicht so frei und unbestimmt fühlen wie in anderen Nationen, lächelt jeder einen freundlich und wohlgesonnen an. So schön 😊

    FUNFAKT: Aufgrund extrem strenger Sauberkeitsrichtlinien für das malaysianische McDonald's ist Maccas dort eines der saubersten und gepflegtesten Orte zum Ausgehen.
    Was ein Kontrast zum oft widerwärtigen 24h McDonald's in unseren Breitengraden😂
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  • Day38

    Entschleunigung kann man lernen

    February 8 in Malaysia

    Nachdem wir schon einige südostasiatische Städte erlebt haben und von einem zum nächsten Tempel gelaufen sind, haben wir Georgetown heute einfach auf uns wirken lassen: Bei einem gemütlichen Stadtspaziergang haben wir etwas vom kolonialen Flair der Stadt gesehen und noch mehr Street Art bewundert. In Gedanken haben wir „Alaaf“ gerufen 🎉 und geschunkelt 🎈 Angestoßen haben wir dann ganz real mit einem Gin 👌Read more

  • Day39

    Im Botanischen Garten war was los! Der Affe nämlich! Der wollte an unser Essen 🍌🥐🍏 Für Caro war das nichts! Blöder Affe 🐵! Auf dem Weg zum Hilltop Temple stellt sich uns dann schon wieder so ’ne Affenbande in den Weg und zwingt uns fast zum Rückzug. Aber nicht mit uns – links antäuschen, rechts vorbei. 🐵🙈 Nach einem gemütlichen Kaffee konnten wir dann in den Abend starten: Wein, Kuchen (glutenfrei yeah!) und Live-Musik im China-House, Georgetown ✌🏼 sehr zu empfehlen! Und, wer hätte es gedacht, Street ArtRead more

You might also know this place by the following names:

Pulau Pinang, Penang, PNG

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