Malaysia
Penang

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186 travelers at this place:

  • Day11

    Penang Hill

    December 10 in Malaysia

    Hello Theresa and Flo. I am glad we could make it to meet up. 😇
    Today I hiked up the Penang Hill.
    Luckily no mosquito bites today but instead wild dogs attacked me.
    They are serious with the warning sign "beware of dogs"😬. Thank you to the guy from Switzerland who tried to keep the pack away from me. 🙏
    Little India in the afternoon....
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  • Day31

    Penang - Anreise mit Eiszapfen

    November 2 in Malaysia

    Nach dem deftigen Frühstück, checken wir im Hotel aus und machen uns auf den Weg zum Hauptbahnhof, der direkt auf der anderen Straßenseite ist. Und riesig. Und voller Malysier, die zur Arbeit wollen.
    Diesmal finden wir schneller unseren Weg und sitzen wenig später im Wartebereich der Zuggesellschaft KTM.
    Eine Dame ruft unseren Zug aus und wie Entenbabys folgen wir der Entenmutter durch den Bahnhof zum Zug.
    Die Fahrt dauert vier Stunden nach Butterworth. Schon beim Einsteigen laufen wir gegen eine Kältewand. Und während der 4 Stunden wird der Zug auf 16 Grad runtergekühlt. Verständlich warum alle husten und erklältet sind. Nichtsdestotrotz macht die Zugfahrt super viel Spaß. Da mein Sitznachbar nicht kommt, kann Ralf sogar neben mir sitzen. Und so durchqueren wir vom Süden in den Nord-Westen Malaysia. Wunderschöne Landschaften zischen an uns vorbei. Es regnet, es ist schwül und heiß. Uns hängen Eiszapfen von der Nase.
    In Butterworth laufen wir auf den Parkplatz und erfahren, dass der Bus zur Fähre kostenlos ist. 15 Minuten später stehen wir nach einem Entgelt von umgerechnet 20 Cent auf der Fähre nach Penang. Eine Fähre voller Einheimischer und uns. Manche schauen mich neugierig, aber unauffällig an. Blondes Haar ist hier noch was besonderes. Und dann verlassen wir die Fähre mit den Einheimischen und als wir Penang betreten, kommen wir uns zum ersten Mal wie Reisende vor.
    Bei 30 Grad und sehr hoher Luftfeuchtigkeit finden wir unser Guesthouse/Hostel und werden super freundlich empfangen. Das Weluv (we love) Guesthouse ist 200 Jahre alt. Hat sehr einfache Zimmer, ist aber herzlich und super sauber. Nach unser 2h Einführung (dazu später) lernen wir Martina und Thomas kennen. Sie sind seit 3 Monaten unterwegs und wir verbringen den Abend in einer sehr coolen Bar. Ich trinke etwas Sambucca um meinen Magen zu desinfizieren. Nachdem wir sehr einheimisches, chinesisches Essen gegessen haben. Der Abend endet mit vielen Geschichten. Und morgen wird Penang entdeckt...
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  • Day68

    Karma is a bitch

    November 9 in Malaysia

    So heute geht es endlich wieder Richtung Meer. Wir packen also unsere Sachen und setzen uns in den Bus nach Penang. Penang ist eine Insel welche mit zwei grossen Brücken für den Verkehr zugänglich ist. Unser Plan ist es nach Butterworth auf der Landseite zu fahren und von dort die Fähre nach Georgetown auf der Insel zu nehmen.
    Nach 4 Stunden fahren wir aber plötzlich auf einer Brücke Richtung Insel. Etwas verwirrt warten wir ab wo es hin geht. Es geht statt nach Norden, nach Süden in einen anderen Busbahnhof. Von hier aus könnten wir ein Taxi nehmen. Kostet uns aber um die 20 Ringit. Also bleiben wir im Bus sitzen, fahren über die zweite Brücke zurück aufs Festland nach Butterworth. Hier steigen wir um auf den gratis Shuttlebus zur Fähre. Die Fähre kostet 1.20 pro Person und bringt uns recht zügig ans andere Ufer.
    Von dort aus gehen wir zu Fuss 20 Minuten zur Unterkunft. Ca 6h nach der Abfahrt kommen wir endlich an.
    Das Hostel ist gross, gemütlich, hat eine Bar, Yogaunterricht, Duschen und Toiletten auf dem Balkon und einen täglichen Pubcrawl. (Bei einem Pubcrawl zieht man als Gruppe los zu vereinbarten Bars und erhält dort verbilligte Drinks oder gratis Shots.) Heute soll es zu einem befreundeten Hostel gehen.
    Beim Einrichten im Zimmer zieht Annatina einen Vorhang zur Seite und 3 Sekunden später knallt eine der Glaslamellen zu Boden und zerbricht. Verletzt wurde niemand und der Staff hilft uns beim Scherben wegräumen.
    Nach einer kurzen Pause wollen wir die Umgebung erkunden, dieser Plan scheitert am starken Regen. Nach 2h wird der Regen langsam etwas weniger.
    Annatina hat da aber schon andere Sorgen. Mitten in den Leuten entdeckt sie ein bekanntes Gesicht. Nach 30 Minuten wird klar, ja sie kennt diese Person wirklich. Es war der ehemalige Oberstift von Annatina. Von sich aus ein lieber und sehr extrovertierter Typ. Leider brachten ein paar Aussagen von ihm in der Lehre es soweit Annatina lange zu schaden, da ihre Mitlehrnenden diese aufnahmen und weiter spannen. Ganau das hat Annatina ihm am letzten Gurtefestival im Sommer auch gesagt als sie Domink mal wieder traff. Auch, dass sie ihn nie wieder sehen will. Naja hat wohl nicht so geklappt 😂
    Lange Rede kurzer Sinn, nach rund einer Stunde mussten wir beide Hallo sagen und gingen dann gleich essen, da es mal nicht mehr regnete. Da solanger Regen hier nicht normal ist, waren viele Strassenabschnitte überflutet und nicht mehr passierbar. Wie fanden einen Araber und assen dort irgendwas was wie ein Dürüm war. Auf dem Heimweg noch zu einem Bankomaten, dann umziehen und ab zum Pubcrawl. Bereits in der ersten Bar wurde Annatina zum Beerpong überredet und verlor in einem knappen Endspiel 😂. Weiter ging es in einen Club wo für uns endlich mal wieder etwas lief. Spät in der Nacht ging es dann nach hause, weshalb der Footprint auch so spät kommt. Sorry 😂

    Ps. Uns geht es den Umständen entsprechend. Werden wohl auch nicht jünger. 😉
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  • Day71

    Der letzte Tag in Goergetown verbrachten wir ohne grössere Aktionen unsererseits.

    Nach einem gemütlich Frühstück ging wir in die Stadt um ein bisschen zu Bummeln.
    Annatina hat in Singapur in einem H&M ein Kleid anprobiert, das ihr nicht mehr aus dem Kopf geht und Stephan hält weiter Ausschau nach einem Joggingarmband fürs Handy (Jaja wir wissen das Shoppen hört irgendwie nie auf 🙈). Da es auch heute wieder 33 Grad und richt schön feucht sein soll, überlegen wir uns auch noch den neuen "fantastische Tierwesen" Film im Kino zu schauen, so richtig gemütlich klimatisiert. Der Abschluss des Tages soll der Besuch des Rainbow-Walk im obersten Stock des Komtar-Towers auf 600m sein.

    Tja manchmal kommts ander als man denkt:
    Annatina findet zwar das Kleid, aber ihre Grösse ist schon Weg.
    Stephan findet gar kein Geschäft das Sportzubehör verkauft.
    Der neue Film läuft erst ab Donnerstag.
    Das Ticket zum Turm kostet über 10 CHF pro Person, was uns definitiv zu teuer ist, zumal der Rainbow-Walk wegen des starken Regens (wie eigentlich meist hier in Malaysia) geschlossen ist.

    Alles halb so schlimm, aber der Tag wird sicher kaum einen tiefen Eindruck hinterlassen.
    Bezeichned dafür haben wir auch nur ein Foto, als wir am Abend wegen des Regens mal wieder unter einem Vordach das Schlimmste runter kommen liesen.
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  • Day33

    Die Einwohner von Penang sind super freundlich und hilfsbereit. Aber auch zurückhaltend und auf eine leise Art neugierig. Malaisier arbeiten in chinesischen Ständen und unterstützen beim Verteilen der Gerichte, während Inder in einen Plausch mit Chinesen geraten, direkt vor einer Moschee, wo Männer gerade den Boden küssen.
    Berlin ist Multikulti, Penang ist weltoffen.
    An manchen Ecken wird man an Berlin erinnert. Wie der Kunstmarkt, der dem Mauerpark in Miniaturversion ähnelt. Doch die Harmonie und Atmosphäre ist eine andere. Die Menschen lächeln. Und schauen einen in die Augen. Man spürt eine Freundlichkeit, die nicht aufgesetzt wirkt.
    Die Menschen hier sind nicht reich und leben einfach.
    Im Zusammenhang mit dem UNESCO Titel entschied sich die Regierung zwei Linienbusse einzusetzen, die durch 'George Town' kostenlos fahren. Außerdem findet man an allen Ecken und Wänden Graffiti oder kunstvoll gebogenen Stahl, welcher die Geschichte und Kultur von Penang festhält. So soll vermieden werden, dass die neue Generation, die Geschichte von Penang vergisst. Es gibt hier an jeder Ecke etwas zu entdecken.
    Bilder sagen hier mehr als Worte...
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  • Day32

    Botanik Garden, George Town

    November 4 in Malaysia

    Da das Hop on Hop off system hier doch zu wünschen offen lässt, sind wir auf eigene Faust mit den Grap-Cars zuerst zum Botanischen Garten und danach zu den buddhistischen Tempeln in der Stadt gefahren🚖 (Grap: bestes App-System der Welt, wenn man billig, super schnell und zuverlässig in Asien von A nach B kommen will 😍)
    Der botanische Garten war zwar nicht besonders Groß, aber schön angelegt und übersät von Affen, die sich als etwas aggressiv herausgestellt haben 🐵🐵
    Die Tempel sind einfach nur überwältigend. Egal ob buddhistisch oder hinduistisch, sind sie von oben bis unten kunterbund und mit tausenden verschienen Staturen und Mosaiksteinen verziert✨✨
    Am Abend gab es dann ein Italienisches Menü mit the dessert of the day (eine Kugel gefrohrenes Schokoeis😂)
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  • Day69

    Der frühe Vogel war nicht feiern!

    November 10 in Malaysia

    Streng genommen begann der Tag heute unglaublich früh, den um 00.00 wurden wir erst zum zweiten Club geführt und feierten noch bis 03.30 weiter. Das war lustig und anstrengend und sollte zu den Leistungen von Heute dazugenommen werden. Danach wurde der Tag deswegen auch eher ruhig.

    Um 10.15 kämpfen wir uns zum Frühstück runter, das wird hier nähmlich schon um 10.30 weggeräumt 🙈.
    Danach gehts zurück in Zimmer. Annatina macht noch etwas Pause mit Bett und Netflix, Stephan entschliesst sich für eine aggressivere Form der Regeneration und geht eine Runde joggen.

    Jeder auf seine Weise wieder einigermassen fit, machen wir uns auf den Weg und besichtigen Georgetown. Die Stadt ist bekannt führ ihre Streetart die man überall finden kann. Zudem ist Georgetwon eine Unesco Weltkulturerbe, wegen des starken Einflusses der britischen Kolonialisten auf das Stadtbild. Der Charm der Stadt gefällt uns beiden sehr. Wir schlendern durch die Gassen und zur Uferpromenda bis uns die schwüle Hitze ins Hostel zurück treibt.

    Hier hängen wir etwas im Gemeinschaftsraum rum, bevor wir unsere Schmutzwäsche zusammenraffen und zum Waschsalon gehen. Für uns beide ist ein Salon dieser Art eine neue Erfahrung und wir sind begeistert darüber unsere Wäsche endlich mal wieder heiss zu waschen ohne bis zu den Ellenbogen im Wasser zu versinken (Früher war doch nicht alles besser). Nach einer knappen Stunde kommen wir mit gewaschenen und getrockneten Kleider ins Hostel zurück und machen uns gleich wieder auf den Weg Richtung Abendessen.

    Obwohl heute Samstag ist und der Pubcrawl erneut startet, verzichten wir auf das verlockenede Angebot und gönnen uns einen gemütlichen Abend an der Hostelbar und im Zimmer.
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  • Day70

    Endlich wieder auf zwei Rädern

    November 11 in Malaysia

    Nach einem einigermassen guten Frühstück startet wir unseren Tag mit dem Gang zum Motorradverleiher. In Malaysia ist man auch hier westlicher eingestellt und somit darf auch nur fahren wer einen Führerschein besitzt. Also darf Stephan heute mal während der Fahrt die Gegend geniessen und Annatina zum ersten Mal einen Roller fahren. Juhui!
    Nach etwas Zeit gewöhnt sivh Annatina an das verschobene Gewichtverhältnis und kurvt zusammen mit den Locals neben den Autos vorbei.
    Erster Stop ist der Kek-Lok Tempel. Er ist der grösste buddistische Tempel von Malaysia. Schon von Weitem ist er zu Erkennen. Mit dem Roller fahren wir den ganzen Hügel hoch und stehen dort vor einer riesigen Buddah Statue. Der Ausblick über Georg Town ist beeindruckend.
    Der nächste Halt is der Hausberg von Georgtown. Unten angekommen erfahren wir, dass es mit dem Roller nicht möglich ist hoch zu fahren. Zumindest nicht für uns. Aus Rücksicht auf Annatinas Zeh beschliessen wir den Berg auszulassen. Weiter zum nächsten Stop. Der schwimmenden chinesischen Moschee. Diese schwimmt nicht wirklich, steht aber auf Pfeilern im Wasser, was von weitem schwimmend aussieht. In den bekannten Kutte besichtigen wir die Moschee und machen uns auf den Weg zum nächsten Ziel.
    Der National Park von Penang ist mit 1.2 Hektar der kleinste der Welt. Vor Ort informiert man jns, dass gewisse Routen gesperrt sind und wie viel die Bootsfahrten zur Übeebrückung kosten sollen. Nach dem Mittagesse (um 14.00) beschliessen wir die Wanderung für heute nicht zu machen. Wir sind zu wenig ausgerüstet und Annatina nicht fit.
    Also auf den Roller und die tolle kurvige Küstenstrasse zurück in die Stadt.
    Im Reclining Buddha Tempel stehen wie vor einem liegenden 33 Meter grossen Buddha.
    Direkt gegenüber befindet sich ein Burmesisch Buddistischer Tempel. Auch diesen besuchen wir noch und belohnen uns danach mit einem Kokosnusseis.
    Langsam etwas planlos, erinnern wir uns daran, dass am Sonntag im alten Busdepot immer ein Handwerkermarkt stattfinden soll. Wir schwingen uns auf den Roller und besuchen auch noch diesen kleinen Markt.
    Langsam etwas erschöpft bringen wir danach den Roller zurück. Gerade rechtzeitig mit den ersten Regentropfen.
    Zurück im Hostel entspannt Annatina etwas ihren Zehen und Stephan geht eine Runde Joggen. Heute im Regen.
    Den Abend lassen wir, nach einem Besuch auf dem Nightmarkt mit etwas zu Trinken auf der Terrasse des Hostels ausklingen
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  • Day33

    Penang - Teil 2|3 Das Essen

    November 4 in Malaysia

    Das Essen auf Penang ist noch älter als 'George Town' selbst. Es ist Tradition und wird von Chinesen, Indern und Arabern noch genauso zubereitet, wie vor 1000 Jahren. Als die Siedler kamen, brachten sie all ihre Kochkunst mit nach Penang und verteilten sich in George Town. Beim Essen kommt man zusammen. Essen wird zelebriert und das spürt man an jeder Ecke und um jede Uhrzeit.
    Als Frances Light das Potential der Insel entdeckt, fokussiert er sich unter anderem auch auf den Anbau von Gewürzen. Penang wird dadurch zur wichtigsten Handelsquelle von Gewürzen. Durch diesen Vorteil kann die britische East-India-Company die administrativen Kosten von Penang refinanzieren.
    Und noch heute findet man in den Vierteln verschiedene Gewürzeläden.
    Also entscheiden wir uns nach dem Geschichtsuntericht mit Frances, diese Kochkunst zu entdecken.
    Und so futtern wir uns durch einheimische Restaurants, gehen auf einen Food-Markt und probieren verschiedenste Gerichte an Straßenständen.
    Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich ohne Bedenken, die Gerichte probiert hätte. Als Deutscher darf man einfach nicht zu genau hinschauen. Und das Chili desinfiziert am Ende den Magen. Die Einheimischen sind sehr stolz auf ihre Küche und so bieten sie uns sehr freundlich und liebevoll ihre Lieblingsgerichte an. Manchmal ist das für den Magen sehr gewöhnungsbedürftig und wir sind froh, dass wir tausendjähriges Gammel-ei und frittierten Frosch umgehen können. Es gibt neben sehr seltsamen Gerichten, viele wirklich unglaublich leckere Sachen zu entdecken.
    Unser erstes Highlight ist der chinesische Dumplingladen, wo wir kein Wort lesen können und die Damen uns einfach ihre Favoriten hinstellen.
    Das zweite Highlight ist der Nacht-Food-Markt. Hier ist alles im Kreis aufgebaut. In der Mitte befinden sich die Stühle & Tische und am Rand die Essstände. Man wählt an den Ständen, nennt seine Tischnummer und bezahlt, wenn das Essen gebracht wird.
    Das dritte Highlight sind die Streetstände. Hier wird direkt vor deinen Augen zubereitet.
    Die Schärfe spüren wir garnicht mehr so sehr. Entweder haben wir uns daran gewöhnt oder die Köche haben etwas Nachsicht mit uns.
    Im dritten Teil geht es dann um die Kunst, Kultur und Menschen.
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  • Day32

    Penang ist etwas besonderes. Das merken wir sofort als uns Frances, unser Host, von Penang erzählt. Ich verliebe mich an einem Tag, mit tausend wundervollen Momente, in diesen Ort. Und muss weinen. Ohne traurig zu sein, nur dankbar, dass ich das erleben darf. Jeder kennt diese Orte und Momente. Und für jeden sind es andere.
    Penang-Stadt, namens George Town, ist nicht super perfekt und auch nicht idyllisch, aber hier gibt es diese Atmosphäre. Diese Harmonie zwischen Menschen, Kulturen und Religionen und alle leben miteinander und akzeptieren sich untereinander. So etwas habe ich noch an keinem Ort so gespürt, wie hier.
    Deswegen möchte ich Penang drei Einträge widmen. Penang wurde aufgrund von drei Dingen zum Weltkulturerbe ernannt:

    1# seine Geschichte
    2# die Kunst und Menschen
    3# das Essen

    Warum Penang 'George Town' heißt und dieser Name schon über 200 Jahre alt ist:
    ~
    Seit Gründung von 'George Town' hat sich die Altstadt nicht viel verändert.
    "Es heißt das Karl May das Treiben der Malaien, Inder, Chinesen, Eurasier, Armenier, Japaner, Engländer, Deutschen, Filipinos und Indonesier beobachtete und bewunderte. Aber woher kamen all diese verschiedenen Landsmänner und warum befanden sich alle auf Penang?"
    Es gibt auf Penang eine regionale Identität. Man spürt, dass die Einwohner stolz auf ihre Insel sind. Das liegt vor allem daran, dass alle Einwohner zugewandert sind.
    Vor 1786 schenkte man Penang nicht sehr viel Aufmerksamkeit. Die Chinesen mussten daran vorbei um nach Indien zu kommen und andersherum. 1782 entdeckte der englische Handelsmann Frances Light Penang und erkannte ihr Potential. Nach einem Verhandlungsstreit mit dem Sultan, wo einige Kämpfe ausgefochten wurden, übergab der Sultan 1786 Penang an Frances. Dieser gründet eine Stadt, die er nach seinem Monarchen 'George lll' ernannte. Er erklärte den wenigen Einwohner, die Möglichkeiten der Insel. Sie erbauten gemeinsam eine kleine Hafenstadt, die zu einem wichtigen Handelsumschlagplatz und Freihandelszone wurde. Und so siedelt sich Menschen aus der ganzen Welt in George Town an. Deswegen findet man kulturelle Einflüsse von Indern, Chinesen, Japaner, Arabern, Portugiesen, Niederländer und Briten. Die Siedler vermählten sich mit malaysische Frauen und für diese lernten sie die Sprache von Malaysia um sich verständigen zu können.
    Neben einem buddhistischen Tempel, steht eine katholische Kirche und daneben beten Muslime in ihrer Moschee. Es gibt ein indisches, chinesisches und malaysisches und christliches Viertel und jeder feiert seine Feste traditionell und akzeptiert die andere Religion. Am Dienstag ist indisches Neujahr und die Inder feiern seit Tagen auf den Straßen, während die Chinesen ruhig in ihren Restaurants gebratene Nudeln knuspern.
    Und als gemeinsame Sprache lernen sie noch heute malaiisch.
    Wir haben so eine Akzeptanz der Kulturen noch nirgends wahrgenommen. Und ich bin der Meinung, dass sich die Welt eine Scheibe von Penang abschneiden sollte.
    Wie die Esskultur sich entwickelt hat, erfahrt ihr im nächsten Eintrag.
    (Da wir so mit dem Essen beschäftigt waren, haben wir es irgendwie verpeilt die Tempel etc. zu fotografieren :D und heute wurden wir zum ersten Mal von einem lieben Inder um ein Foto gebeten. Er ist für uns die Attraktion und wir für ihn)
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You might also know this place by the following names:

Pulau Pinang, Penang, PNG

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