Malaysia
Johor

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38 travelers at this place:

  • Day66

    Extended stay in Gemas

    April 10 in Malaysia

    If you read the earlier post about the great experience we were having getting on the train in JB Sentral, the Malaysian countryside, etc, you may have got the impression that the trip was going really well. And it was, until ten minutes out of Gemas, two hours from KL. Apparently its hot here in Malaysia. And the diesel engine that was towing us along the rickety tracks to KL gets hot too. So hot in fact that it overheated and stopped dead “in its tracks” one stop before our destination. Literally, in the jungle, near the highway, 33 degrees.
    So we sat there, wondering what could possibly be going on, because they don’t tell you. Three and half hours later, two buses show up over on the road. We’re getting a bus to KL, direct. But we will miss the fast train, which was part of the mission on this trip. Stymied again with fast trains. Thanks to the nice people on the train and bus we were able to let the people know where we were staying about the delay.
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  • Day65

    After considerable deliberation, investigation and discussion we decided that we would take the jungle line (electric and diesel train) from Johor Bahru, Malaysia to Kuala Lumpur. Johor Bahru is across the river into Malaysia from Singapore. Our online investigation into the finer detail of this leg was confusing at best. So we took a chance and booked the train tickets and figured we would “wing it” once we got out of the country.
    A S$25 cab ride to the Woodlands checkpoint (border crossing) and there we were, on foot, 830am, backpacks loaded, and already 29 degrees.
    Customs was a breeze at that hour on a Monday morning. With some help from local law enforcement we had directions to JB Sentral (our departure point). “It’s just across the river”. Great, we’ll walk. It was only when we got to the other side that the girls fitbit’s told us we walked 4km. I don’t think any of us are sure that what we did by walking across the border on foot, in the sweltering heat with roaring traffic literally inches from you was the best decision we have made as a group. But its early in the trip. And anyway it was fun.
    We had no hold ups at immigration on the Malaysia side and off we went to catch our train.
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  • Day52

    Ronny, der Fels in der Brandung

    February 22 in Malaysia

    Am Pool und im Meer war echt wieder was los … Die Action-Cam 📹 mal richtig in Action 🎬 Das Meer war heute sozusagen echt umwerfend 🙃 Hinterher war gefühlt mehr Sand in der Hose als am Strand. Außerdem ist Caro von einem Piepmatz 🐦 angesch… 💩 worden, das soll ja Glück 🍀 bringen. Im ersten Augenblick konnte sie ihrer Freude darüber nicht so recht Ausdruck verleihen 😂

  • Day50

    Singapur in Sichtweite

    February 20 in Malaysia

    Fast wären wir heute schon in Singapur 🇸🇬 gelandet. Zumindest standen wir schon in der Schlange für den Bus. Am Busbahnhof in Johor Bahru wusste nämlich keiner so genau, wie man mit dem Linienbus in die City kommt 🤦‍♂️🤷‍♀️ – ging dann natürlich aber doch wieder irgendwie. Zehn Minuten vom Hotel entfernt, schon wieder fast in Singapur. Die Hochhäuser hinter uns (s. Foto 📷) stehen nämlich genau da und sind nur 1200 Meter Luftlinie entfernt. Das chinesische Neujahr ist irgendwie immer noch Programm, auch in unserer Hotellobby.Read more

  • Day51

    Die letzten zwei Tage in Malaysia

    February 21 in Malaysia

    Nach fast drei Wochen durch Malaysia, sind unsere Tage jetzt gezählt und wir verbringen die letzten 24 Stunden am Strand 🏝! Außer der Fahrt von JB hierher nach Desaru ist heute folgendes passiert: Schwimmen, Lesen, Ausruhen, Schwimmen, Lesen, Schwimmen, Kniffel spielen, … ☀️

  • Day83

    Goodbye Tioman

    June 22 in Malaysia

    Heute gehts mit der Fähre zurück nach Mersing. Da dies nicht weiter spektakulär ist, folgen noch ein paar Gedanken und Beobachtungen zu unserem Aufenthalt in der Salang Bucht.

    Unterkunft: Wir wohnten im Mutiara Resort am nördlichen Ende des Strandes. Unser kleiner Bungalow kostete aufgrund der beginnenden Ferienzeit 15 € die Nacht und war mit dem Üblichen ausgestattet: einem Bett, einer Toilette und einer nicht immer funktionierenden Dusche - Zähne geputzt wurde über der Kloschüssel. Nach vier Nächten wurden wir allerdings in ein großes Meerblick-Bungalow umgesiedelt. Grund dafür war eine Horde Neuankömmlinge. Für uns war es zumindest ein enormes Upgrade und inzwischen bot uns Khuzaimah, die Chefin, einen Preis von etwa 10 € die Nacht an. Wir waren sehr zufrieden mit dieser Wendung. 😀 Wie sich herausstellte war Khuz vor einigen Jahren selbst als Backpackerin unterwegs. Sehr sympathisch die Frau! ☺

    Tiere: Über die Meeresbewohner haben wir ja schon einiges geschrieben. 😄 Es gibt aber noch mehr. Auf Tioman tapsen einem unzählige süße kleine Katzenbabys, aber auch etliche verletzte Katzen über den Weg. Sicherlich ist die Fellballflut auch durch die Touristen-Saison zu erklären. So wie die Hühnerknochen beim Essen von den Tischen fliegen, verwundert es nicht wenn die Katzenpopulation kurzzeitig ansteigt. Hunde haben wir in Malaysia bisher keine gesehen. In Thailand liefen die einem pausenlos über den Weg. Offensichtlich werden wilde Hunde hier gar nicht erst toleriert. Sicherlich hat das auch mit dem Islam zu tun, in dem Hunde meist als unrein angesehen werden. Nach der Abreise haben wir auf Lisa sage und schreibe 203 Stiche gezählt. Diese lassen sich nur bedingt auf Mücken zurückführen, denn die gab es glücklicherweise kaum. Die Übeltäter waren Sandfliegen, die so klein sind, dass man sie nicht erschlagen kann und so zahlreich, dass man ihnen kaum entkommen kann. 😵 Im Wasser war man natürlich sicher vor den Biestern.

    Essen: Wir aßen sehr häufig bei 'Indah', dem Restaurant eines Hotelkomplexes, und hatten unsere Freude zu beobachten wie sich die verschiedenen Reisegruppen von Chinesen und Malaiien einen Schlagabtausch am Buffet lieferten. Die Gruppen hatten farbenfrohe Motto-Shirts an (Tiomantrip 2018, Family Day on Tioman, Keep Calm and go to the Beach), damit auch keiner verloren geht. Für diese Gruppen stand täglich Buffet, Schnorcheln oder TryScuba und abendliches Grillen auf dem Plan. Wir sind froh über unsere Individualreise! Auch das Team des Indah haben wir irgendwie ins Herz geschlossen, waren wir doch fast jeden Tag drei mal dort. 😅

    Was noch?
    Wir haben nach all diesen Tagen hier nicht so ganz verstanden, was mit der Gebühr für den Marine-Park eigentlich passiert. Immerhin waren das 13 € für zwei Personen und wir haben jeden Tag Hunderte am Salang Strand kommen und gehen sehen. Wenn man das mal auf alle Strände (die auch wesentlich größer als Salang sind) hochrechnet, kommen ordentliche Beträge zusammen. Von Maßnahmen die zur Schadensprevention beitragen haben wir nicht viel gesehen. Ein einziges ausgeblichenes Schild am Jetti. Keine Hinweise am Strand. Fische füttern und Angeln wird toleriert, ja sogar überall auf billigste Art und Weise angeboten. Pausenlos haben wir beobachten müssen wie Kiloweise Toast ins Meer geschmissen wurde. Nach jedem Meergang hatten wir die Hände und Taschen voll mit Plastikmüll. Die Touristen wurden von den Anbietern und Agenturen schlichtweg falsch 'erzogen', da diese permanent ermutigt wurden den oben genannten Mist zu machen. Wenn man nicht schwimmen kann, sollte man nicht bei Ebbe ins Riff gehen..
    Wir hoffen außerdem inständig, dass die zuständige Behörde Möglichkeiten zur Ölbeseitigung findet. Fast jeden Tag haben wir uns irgendwie mit dem Zeug rumgeärgert. Auch wenn viele der Ansässigen scheinbar nicht über ihre Handlungen nachdenken gibt es genügend Freiwillige wie Mohd, der Chef von B&J, die sich pausenlos für den Erhalt dieses Orts einsetzten. Was aber passiert nun mit den Unsummen an Geld? 😦😩 Wir haben keeeine Ahnung..

    Hier noch ein letztes Video mit weiteren Highlights aus dem Wasser: Zu sehen sind ein riesiger Porcupine-Pufferfisch, der Feuerfisch aus dem seichten Wasser, Schmetterlingsfische, ein selbstbewusster Pufferfisch und eine wunderschöne Meeresschildkröte (die mindestens genauso neugierig wie Jonas war).
    https://m.youtube.com/watch?v=u8NtlJxlAMw
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  • Day85

    Tag der Faulenzerei

    June 24 in Malaysia

    Nach einem sättigendem Frühstück am hoteleigenen Buffet erkundeten wir die Altstadt, den 'heritage district'. Die kleinen Häuschen bilden mittlerweile ein hippes Szeneviertel mit unendlich vielen schmucken Bars, Cafés und Restaurants. Dazwischen stolperten wir auch in einen niedlichen Laden eines Künstlerkollektivs. Stolze Preise für so unschuldige Kunst. Uns wurde auch promt ein teurer Workshop angeboten. Wir schlugen das Angebot aus und liefen stattdessen zum Sultan Ibrahim Gebäude, ein Stahlbeton-Kolloss aus den 30er Jahren. In den 40ern diente es zunächst der Kollonialregierung als Sitz, wurde aber durch die Japanische Armee besetzt und diente als Kommandozentrale in der Planung der Invasion von Singapur. 😯
    Jonas entwickelte im Laufe des Tages eine kleine Erkältung, die mit Hühnersuppe und Limetten-Honig-Tee wieder ausgepflegt werden musste. Jetzt haben wir ja noch ein paar ruhige Tage zur Verfügung. 😴
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  • Day86

    Ein ruhiger Tag

    June 25 in Malaysia

    Immer noch leicht geschwächt von der Erkältung hatten wir einen weitläufigen Park als Tagesziel auserkoren. Wie immer ist es mit Eingängen zu Parkanlagen so eine Sache in Malaysia - alles Abgezäunt. Ein bisschen zu gut abgezäunt... So tigerten wir an den Gitterstäben entlang und staunten nicht schlecht über den wunderschön angelegten Garten. Als wir dann aber endlich den Torbogen erblickten, bestätigten sich unsere ersten Vermutungen: Betreten des Parks strikt verboten! 😮
    Als wäre das nicht genug bebilderte das Schild auch noch was ansonsten passiert: Auf Eindringlinge wird geschossen. Naja.. 🏃🔫 Unser Tagesplan platzte also promt. Es handelte sich bei diesem Schmuckstück der gepflegten Rasenkultur nämlich um die Parkanlage des Sultans. Da Johor Bahru im näheren Umfeld leider außer Malls nicht viel zu bieten hat, ging es wieder ins strategisch erhöte und klimatisierte Basislager um unsere Invasion auf Singapur zu planen. 😂
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  • Day73

    Auf nach Mersing

    June 12 in Malaysia

    Nach über zwei Wochen gemeinsamer Reise müssen wir uns heute von Max und Anna verabschieden. Wir verlassen Kuala Lumpur und wollen wieder an die Ostküste Malaysias, während die beiden einen Flieger nach Indonesien nehmen. Bevor wir in den Bus stiegen besuchten wir aber noch das National Museum, das wir bereits am Vortag in Bahnhofsnähe erspäht hatten. Besonders angetan waren wir von der liebevollen und offensichtlich patriotischen Aufarbeitung der Landesgeschichte. Von der prähistorischen Entwicklung der Landmassen und des vorgeschichtlichen Menschen ging es über die ersten Königreiche zu der Kolonialisierungszeit zum modernen Malaysia.

    In Europa war im 16. Jahrhundert besonders das Handelszentrum Melaka bekannt. Durch die Konvertierung des damaligen Sultans zum Islam kam es zu einem Aufschwung des Handels mit der arabischen Welt. 1511 sandten die Portugiesen eine Armada und besetzen die Stadt. In den folgenden Jahren kam es immer wieder zu einem Schlagabtausch zwischen Portugiesen, Niederländer und Briten, die sich mit verschiedenen regionalen Mächten verbündeten. Den vorläufigen Sieg errungen die Niederländer, die ihre Position bis ins 19. Jahrhundert halten konnten, bis die Briten ihre Kolonialisierungspolitik vorantrieben.
    Die ständige Besetzung in dieser Zeit beeinflusste das Land natürlich extrem, positiv wie negativ. Die englischen Spracheinflüsse im malaiischen sind unübersehbar, aber ebenso die Zerschlagung der Natur im Sinne einer Modernisierung.
    In den 60er Jahren erlangte Malaysia Unabhängigkeit, doch hatte noch mit bürgerkriegsähnlichen Konflikten und kommunistischen Guerrilla-Gruppierungen zu kämpfen. Inzwischen ist Malaysia ein modernes und erschlossenes Land, in dem sich die Vergangenheit durch den einzigartigen Nationalstolz aller Ethnien widerspiegelt. Denn Malayen, Chinesen, Inder und viele andere Volksgruppen haben diesen Staat aufgebaut und leben hier schon seit langer Zeit gemeinsam. 🌺

    Anschließend hüpften wir in unseren Bus nach Mersing. Dazu ging es vom Hauptbahnhof in die KLIA Bahn (Kuala Lumpur International Airport) zum Bus Terminal. Das moderne und schicke Gebäude erinnert eher an einen Flughafen, als an ein Busbahnhof. Wir waren auf jeden Fall positiv überrascht! ☺👍
    Diesmal war der Bus aber kaum klimatisiert - es muss ja immer Abweichungen von der Regel geben. Die kurvenreiche Fahrt, bei der die Vorhänge immer von rechts nach links rutschten und die kleinen Lüftungsschlitze zuklappten, sorgte bei einigen Mitfahreren für eine würg-lich unvergessene Fahrt. 😵🙊 Nach fünfeinhalbstündiger Tortur kamen wir in Mersing an. Dort hatten wir dann leider Pech und das bisher schlechteste Essen in Malaysia. Naja, bald schlemmen wir wieder. 😉
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  • Day35

    Lego Land Malaysia!!!!!

    April 22, 2015 in Malaysia

    Finally the day is here! Arriving here was so exciting, the hotel looks like it's made of Lego and you can see it from a long way away. Lots of things in the hotel are made of Lego and there is so much to play with. All the different lifts are fun too, I like the disco one! Ruby likes the princess one. Our room has a pirate theme and I'm in the top bunk! There was a treasure hunt in our room, the quiz answers made a code to open the monkey treasure chest! We went in the pool on the roof and to the restaurant- there are lots of Lego statues. I think mum will need to buy a new suitcase to bring home all the great things!Read more

You might also know this place by the following names:

Johor, JHR, جوهر, Cohor, Джохор, Ĝohoro, Johori osariik, جوهور, Yù-fu̍t-chû, גוהור, ジョホール州, 조호르 주, Džohoras, Џохор, जोहोर, ஜொகூர், รัฐยะโฮร์, جوھر, 柔佛州

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