Mexico
Chichén-Itzá

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Most traveled places in Chichén-Itzá:

All Top Places in Chichén-Itzá

59 travelers at this place:

  • Day8

    ... wie angekündigt sind wir also heute noch nach Chichén Itza und haben uns die dortige Tempelanlage angesehen. Fazit vorweg: sehr interessant, aber auch sehr touristisch. Mehr Souvenirshops als Weltkulturerbe.
    Aber wir haben unseren Ausflug trotzdem nicht bereut: cool wie die Einheimischen sind wir mit dem Roller unterwegs gewesen (blöd nur, dass Einheimische bei einem Wolkenbruch auch nass werden...). :D
    Dann haben wir Juan als Guide gehabt, der das Ganze auch schon seit 45 Jahren macht und uns die einzelnen Anlagen erklärt hat. Was ist hängen geblieben? Mayas haben keine Menschen geopfert, Toltec (quasi die unbequemen Nachbarn und späteren Eroberer) allerdings schon; der "Preis" bei der Maya-Version von Fußball war geköpft werden und somit zum Halbgott aufsteigen (yeeeaahhh) und die Oberschicht durfte in den Tempelbezirk, die Normalos mussten draußen bleiben.
    Auf dem Heimweg gab's dann zur Stärkung leckeres Poc Chuk (in Limette eingelegtes Fleisch) und Cochinita Pibil (quasi das traditionelle Pulled Pork in Yucatan)... Mmmhhhmmmm!!!! :-)
    Morgen reisen wir weiter nach Merida und sind gespannt, was die Hauptstadt Yucatans ein Wochenende lang für uns zu bieten hat.
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  • Day39

    Chichen itzen

    August 19 in Mexico

    Der Wecker klingelte schon um 7:20 Uhr denn wir hatten noch keine Tickets so das wir versuchen wollten früher an der Busstation zu sein. Das hat leider nicht so ganz hin gehauen, so das wir Schlag 8:43 Uhr am Schalter standen und nach Tickets gefragt haben. Die Hinfahrt war kein Problem da war noch genügend frei, die Rückfahrt jedoch hatten wir Glück da wir die letzten Sitzplätze bekommen haben!
    Dann ging es direkt in den Bus und die Augen vielen zu. Ich habe fast die kompletten 3 Stunden Fahrt durchgeschlafen, war auch definitiv nötig!
    Angekommen machten wir uns direkt auf den Weg an die Kasse. Da diese Archäologische Städte zu einer der 7ben Weltwunder gehört zahlt man natürlich nochmal einen government Aufpreis obendrauf. Trotz das wir in der schlange eine Weile warten mussten war es drinnen noch nicht sehr überfüllt, sogar noch Recht leer wie wir später feststellen sollten. Das Wetter spielte soweit auch mit und so machten wir erstmal ein paar Bilder. Leider durfte man nicht nach oben gehen um hinein zu schauen in die Pyramide was ich etwas schade fand denn gerade das war eigentlich das interessante. Denn ganz oben waren Sonnenlöcher/Eingänge von allen vier Himmelsrichtungen und an den Wänden soll ein Kalender gemahlt sein an dem man über die sonne ablesen konnte in welchem Tag/Monat man gerade lebt. Es war trotzdem faszinierend, vorallem wieder Mal die Vorstellung das dies mit Menschen Hand erschaffen wurde. Dann liefen wir ein bisschen weiter zu einem großen sinkhole(cenote) welche aber nicht sehr schön war. Plötzlich tauchte eine riesen schwarze Wolke auf als wir vor der Plaza von 800 vor Christus standen, die Läden waren leider schon geschlossen deswegen konnten wir uns hier nicht unterstellen und machten uns deshalb schnell auf den Weg zurück an den Eingang. Ca 100 Meter bevor wir da waren ließ es wie auf Knopfdruck Eimer voll Wasser vom Himmel regnen! Wir kamen dezent nass am Gebäude an, waren aber nicht die einzigen. Das Gewitter zog direkt über uns hinweg und machte auch kurz halt über unseren Köpfen. Ich weiß nicht wann ich das letzte Mal (oder ob überhaupt) so direkt in einem Gewitter stand. Der Donner ließ unsere Ohren schrillen und der Blitz schlug ca 5 Meter neben uns ein und plötzlich war alles dunkel! Es dauerte ca eine halbe Stunde bis es wieder aufhörte, danach glich die Städte aber einem Schwimmbad/Schlammbad. Überall stand das Wasser teilweise fast Knöchel hoch auf den Wegen und daneben. Wir machten uns noch auf in die letzten Ecken die wir noch nicht gesehen hatten und kamen an als es erneut meinte regnen zu müssen. Das Wetter schlug total um und man hat auch die Temperatur Unterschiede sofort zu spüren bekommen. Morgens noch sind wir in der Sonne dahin gebruzelt, mittlerweile bekam man Gänsehaut weil es so herrunter gekühlt hatte und ein frischer Wind dazukam, außerdem waren wir noch leicht nass. Nachdem wir nun aber alles gesehen hatten und noch knapp 1 1/2 Stunden hatten bis zur Abfahrt machten wir es uns noch auf einer Bank gemütlich und ließen die Zeit mit quatschen vergehen! Man spürte wirklich wie krass die Temperatur gesunken ist im Vergleich zum morgen.
    Dann ging es auf den Rückweg. Gegen 20 Uhr kamen wir dann endlich wieder in Cancun an wo uns eine schwüle Wand der Wärme entgegenkam. Total kaputt und hungrig machten wir uns zurück ins Hostel wo heute Grillen auf dem Essensplan stand. Leider zog sich das noch ungeahnt in die Länge so das wir erst um 10:30 Uhr endlich unser selbstgekauftes Fleisch auf dem Teller hatten. Beinahe verhungert schmeckte es aber um so besser. Danach machte ich mich ans Packen und ging relativ bald ins Bett denn morgen ging es weiter.
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  • Day6

    Heute haben wir eines der 7 neuen Weltwunder gesehen - das El Castillo von Chichén Itzá. Die alte Ruinenststadt der Maya ist die Hauptattraktion von Yucatan und dementsprechend komplett überlaufen von Touristen. Deswegen starteten wir nach dem Frühstück im Hotel 8 Uhr mit einem Shuttle dorthin und lieferten unsere Rucksäcke in Schließfächern ab. Danach hieß es an einer noch nicht all zu langen Schlange Tickets holen und rein. Nach einem kurzen Weg steht man schon direkt vorm El Castillo - dem Schloss. Dieses beeindruckende Bauwerk ist von jeder Seite mit Treppenaufgängen geziert, auf denen man zum Tempel des Schlangengottes gelangt. El Castillo bildet das Zentrum von Chichén Itzá und entsprechend viel Mühe haben sich die Maya damit gegeben 😉 Nach den obligatorischen Bildern (s. unten) ging es zur heiligen Cenote - dank dieser konnten die Maya in dieser trockenen Gegend überhaupt überleben. Damit der Regengott gnädig blieb, wurde der ein oder andere Mensch darin geopfert - was man bei Tauchgängen durch Skelettfunde entdeckte. Danach erkundeten wir noch diverse Tempel und Opferplattformen, bevor wir zum größten Ballspielplatz der Maya gingen. Dieser ist ziemlich groß und an den beseitigen Mauern jeweils mit einem Ring versehen - durch diese sollte man nur mit Hüfte, Knie oder Ellbogen einen Ball schießen. Die Tore hängen aber so unglaublich hoch, dass man es für unwahrscheinlich hält, dass dort wirklich Ball gespielt wurde und es vielmehr ein Ort für Zeremonien und zur Machtdarstellung war. Weiter ging es dann zum Tempel der Krieger und den Platz der tausend Säulen. Die zunehmende Mittagssonne machte uns mehr und mehr zu schaffen und so waren wir doch ganz froh, als wir alle Gebäude besichtigt hatten und leckere Tacos und Putulas zum Mittag hatten. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Tulum - ab ans karibische Meer ⛱☉👙. Nach einer vierstündigen Busfahrt wurden wir von Patrick, einem Nürnberger freundlich begrüßt. Unser gemütliches Zimmer führt momentan leider kein Wasser, weil wohl irgendwas mit der Wasserzufuhr in der Straße nicht funktioniert - wir hoffen sehr, dass das morgen behoben ist. Patrick bot uns netterweise an, bei ihm zu duschen und so lernen wir seine beiden bezaubernden Katzen kennen und bekamen ein paar Tips für die nächsten Tage. Nun lassen wir den Abend in einer tollen Bar mit guter Live Musik und leckeren Mojitos ausklingen. Salute! 🍹Read more

  • Day18

    Chichén Itzá, Mexique

    June 11, 2017 in Mexico

    Nous sommes allés voir les ruines de Chichén Itzá. Malheureusement 5 minutes après être arrivés sur le site, il s'est mis à pleuvoir à verse, il y avait aussi des éclairs. En quelques minutes nous étions trempés jusqu'aux os, mais nous avons quand même continué la visite, même si le terrain était très gadouilleux et que nous étions en sandales. Nous avons quand même pu voir la grande pyramide, le terrain de pelote, les bains de vapeur, l'observatoire. Nous avons aussi vu des bas-reliefs (des aigles mangeant des cœurs, des têtes décapitées, des serpents...).

    Dans un petit village à côté des ruines on peut voir une plaque qui explique qu'une météorite est tombée ici il y a 65 000 000 d'années. C'est probablement celle qui a exterminé les dinosaures.

    Amélie
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  • Day40

    Chichen Itza

    April 24 in Mexico

    Nachmittags (! bei grösster Hitze) 😅 standen "tote Steine" auf dem Programm. Wir schwitzten uns bei 36 Grad durch die archäologische Maya Stätte "Chichen Itza". Sehr imposant! Schade, dass man die Pyramiden hier nicht besteigen kann, aber das soll wohl noch an anderen Orten möglich sein. Übrigens zahlten wir hier keinen Eintritt, da wir die Tickets von einem anderen Pärchen bekamen. 🦊

    Abends schliefen wir mit Blick auf die Pyramide in Izamal. Freuen uns diese für einen Besuch des Papstes in gelb gestrichene Stadt morgen zu erkunden.
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  • Day45

    Chichén Itzá

    November 13, 2016 in Mexico

    Nach elfeinhalb Jahren wieder in Chichén Itzá - und wieder begeistert 😀 Diese weitläufige Maya Stadt ist einfach überwältigend!
    Die Pyramide des Kukulcán (El Castillo) ist das Highlight von Chichén Itzá. Das Bauwerk ist ein komplexer Kalender: Die vier Treppen haben je 91 Stufen. Darauf steht das Tempelhaus mit einer weiteren Stufe, zusammen ergibt das die 365 Tage des Jahres.
    Der Ballspielplatz (Juego de Pelota) ist der größte und am besten erhaltene Mexikos. Unglaublich, dass hier damals die Maya ähnlich wie im Footprint Mérida #2 gespielt haben!
    Auch sehr interessant waren die Chac Mo'ol, die wahrscheinlich als Opfertische benutzt wurden (auf dem Bild hat es sich dort ein Leguan gemütlich gemacht).
    Die heilige Cenote (Cenote Sagrado) wurde über Jahrhunderte von den Mayas als Tor zur Unterwelt verehrt. Die Cenote wurde auch für rituelle Opferungen genutzt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden auf dem Grund neben Opfergaben aus Jade und Gold auch um die 50 Skelette gefunden.
    Der Palast der tausend Säulen (Palacio de las Columnas Esculpidas) besteht aus ca. 500 Säulen und soll ursprünglich mit einem Gewölbe aus Holz überdeckt gewesen sein.
    Der Schneckenturm (El Caracol) wurde wahrscheinlich zur Beobachtung von astronomischen Daten benutzt, um aus der Einstrahlung des Sonnenlichts Regelmäßigkeiten des Jahresablaufes festzustellen.
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  • Day50

    6.3 Chichen Itza

    October 12 in Mexico

    Here is Chichen Iza. It’s nice, but over rated.

    I also had drone videos and pictures, which were awesome, but the import sh*** with this apple cr*** and the adapter f*** deleted them. Damn!

  • Day12

    Chichen Itza

    June 6 in Mexico

    A very early, 5am start to the day, so that we beat the crowds and heat of Chichen Itza. We were the first in the car park at 8am.

    Chichen Itza was set out by the Mayans 1100 years ago, with three main Temple's around a plaza. They worshipped the Corn god, so each temple was located to aid the seeding and harvesting of it. The Temple of the Warriors had a statue in the middle of it which would line up with the sunrises on spring and autumn solstices (21st March & 21st September).

    The Kukulcan Temple, the main pyramid at Chichen Itza, was used to determine midday on the Summer Solstice. It had 365 steps for each of the day's.

    The Temple of the Jaguar lined up with the solstice sunsets. Each temple was precisely aligned with each other, using the open mouthed statue of a serpents head to align with the other Temple's. The Kukulcan Temple was even sloped south to North, so that the Sunrise on a certain day would light up the side of the North stairway, representing the serpents body, whose head was at the bottom of the stairs.
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  • Day12

    Sagrado Cenote

    June 6 in Mexico

    To the north of the site lay a Cenote, where the ground had collapsed and formed a lake. There was another to the south of the plaza. Near it was a much smaller pyramid.

    Ater that we stopped at the obligatory souvenir stalls.

  • Day12

    Pelota Ball court

    June 6 in Mexico

    Behind the Temple of the Jaguar was the Great Ball Court. A capital "ɪ' shaped court surrounded by 10m high walls, made from limestone. This allowed the court to have a great resonance, and even though it was 167m long, it's said you could talk to someone at the other end without shouting. At one end was the Kings viewing area, at the other the dignitaries.

    The Mayans managed to discover the technique of vulcanising rubber, and made a ball out of it. The game involved passing the ball between players using only the shoulders, chest or hips. They would try to pass the ball to their captain, who stood on a raised platform the length of the court at the side. He had a stick which he needed to propel the ball through a ring, high up on the centre, side of the court.

    Legends say that the winning Capitan would present his own head to the losing Capitan, who then decapitates him. While this may seem a very strange reward, the Mayans believed that this to be the ultimate honour. The winning Capitan getting a direct ticket for heaven instead of going through the 13 high steps that the Mayan's believed they had to go through in order to reach a peaceful heaven.
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You might also know this place by the following names:

Chichén-Itzá, Chichen-Itza, Chichén Itzá, CZA, Чичен Ица, சிச்சென் இட்சா, 奇琴伊察

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