Mexico
Chichén-Itzá

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141 travelers at this place:

  • Day66

    Chichen Itza

    October 2, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir sind bereits um 06:00 in Mérida losgefahren, um dem zu erwartenden Touristenstau in “Chichen Itza”* aus dem Weg zu gehen. Der Guide und auch die Monumente waren sehr gut. Wir hatten eine brühende Hitze und sind um 11:00 weiter gefahren, als der Besucheransturm an größten war.

    Schwimmen im “cenote of Ik Kil”* haben wir ausfallen lassen. Aber diese natürlichen Löcher mit Wasser sind enorm. Davon soll es viele in der Region geben. Auch das “Blue Hole” im flachen Meer vor der Küste von Belize ist so ein Loch, nur das es mit Meerwasser bedeckt ist.

    Wikipedia:
    * Chichen Itza was a major focal point in the Northern Maya Lowlands from the Late Classic (c. AD 600–900) through the Terminal Classic (c. AD 800–900) and into the early portion of the Postclassic period (c. AD 900–1200). The site exhibits a multitude of architectural styles, reminiscent of styles seen in central Mexico and of the Puuc and Chenes styles of the Northern Maya lowlands. The presence of central Mexican styles was once thought to have been representative of direct migration or even conquest from central Mexico, but most contemporary interpretations view the presence of these non-Maya styles more as the result of cultural diffusion. Chichen Itza was one of the largest Maya cities and it was likely to have been one of the mythical great cities, or Tollans, referred to in later Mesoamerican literature. The city may have had the most diverse population in the Maya world, a factor that could have contributed to the variety of architectural styles at the site.
    * A cenote (English: /sɪˈnoʊti/ or /sɛˈnoʊteɪ/; American Spanish: [seˈnote]) is a natural pit, or sinkhole, resulting from the collapse of limestone bedrock that exposes groundwater underneath. Especially associated with the Yucatán Peninsula of Mexico, cenotes were sometimes used by the ancient Maya for sacrificial offerings.
    * cenote of Ik Kil is a cenote outside Pisté in the Tinúm Municipality, Yucatán, Mexico. It is located in the northern center of the Yucatán Peninsula and is part of the Ik Kil Archeological Park near Chichen Itza. It is open to the public for swimming and is often included in bus tours. The cenote is open to the sky with the water level about 26 metres (85 ft) below ground level. There is a carved stairway down to a swimming platform. The cenote is about 60 metres (200 ft) in diameter and about 40 metres (130 ft) deep.

    Koordinaten: 20°41′1″ N 88°34′22″ W
    Höhe: 30 müN

    Editiert am....
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day3

    A day of firsts!

    January 1, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    We arrived in Cancun about 5pm local on the 31st which meant 10pm 'our' time after a 10 hour flight. Needless to say we were pretty spaced out by about 8pm so didn't make it to midnight! Wandered around from the hotel to a small park with lots of food stalls that we would have loved to sample if we hadn't been well fed on the plane so some churros was all we managed! We did wash it done with beer and wine mind you! Later we went to a bar and had a few more drinks and a small plate of spicy wings. Packed it in at 10ish and slept soundly till morning.
    After a good breakfast we headed to the Zona Hotels to find the archeological museum. An eclectic mix of Mayan artefacts and our first 'site' complete with small pyramid. After finding a much needed ATM we set off for Chitchen Itza. The drive was a bit boring as the road is very straight, flat and between high trees the whole way! It was fast though! On arrival at our hotel we set off for our first Cenote. A small quiet one in a village just West of C. I. Settling down now in the hotels garden with a beer and a glass of wine. Can't be bad!
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  • Day4

    Chichen Itza um 5 Uhr morgens

    December 29, 2018 in Mexico ⋅ 🌙 20 °C

    Unser Hotel hat einen privaten Zugang zu Chichen Itza. Wir könnten daher um 5 Ihr morgens mit einer Handvoll anderer die Mayastätte besichtigen.
    Ab 8 Uhr ist offizieller Einlass und es werden 7000 Leute erwartet.
    So konnten wir ganz in Ruhe den Sonnenaufgang genießen 😇

  • Day255

    Chichén Itzá

    June 21, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 35 °C

    Die bekannteste archäologische Maya Stätte Mexikos besuchen wir früh am morgen, um die Mittagshitze zu vermeiden. Um alles zu erkunden benötigen wir fast vier Stunden. Die Bauwerke sind zum Teil restauriert, dürfen aber nicht von uns erklommen werden. Von einem Souvenirverkäufer erfahren wir, dass Regina laut Maya Kalender eine Schildkröte ist, die für Freiheit und Langlebigkeit steht. Jens sein Geburtsdatum steht im Zeichen der Farbe weiß. Diese steht für das Leben. Das Highlight der Anlage ist die 25 Meter hohe Pydamide El Castillo. Außerdem gibt es hier den größten historische Ballspielplatz an dem die Maya ihre Ritualspiele abhielten. Die besten Spieler wurden dann zu Ehren des Regengottes geköpft, was eine Reiche Ernte bringen sollte. Zur Hochzeit um 800 bis 1200 nCh lebten hier auf einer Fläche von 30 Km² 90 Tausend Einwohner. Heute ist hier eine richtige Tourismusindustrie. Eine Million Menschen kommen hier jährlich her und hunderte Souvenirverkäufer schmücken mit ihren bunten Masken, Mayakalendern, Kleidung etc. die Wegesränder.Read more

  • Day18

    Chichén Itzá: Weltwunder der Mayas

    February 23, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute habe ich eines der neuen 7 Weltwunder besucht, leider touristisch auch sehr überlaufen. Also habe ich beschlossen, einen Tag früher im nächsten Ort zu übernachten und mich mit den ersten Sonnenstrahlen auf den Weg zu machen, bevor die ganzen Reisegruppenbusse ankommen. Und siehe da, ich hatte die Ruinen die ersten 30 Minuten fast für mich alleine 😃, bereits 1 Stunde später sah es schon anders aus (letztes Bild). Mystische Atmosphäre...Read more

  • Day14

    Chichen Itza und Cenote Ik Kil

    May 21, 2019 in Mexico ⋅ 🌬 34 °C

    Weiter geht es mit der Fähre und dem Bus über Chiquila nach Valladolid.
    In Valladolid angekommen steht jetzt zum ersten mal richtiges Sightseeing an. Um möglichst in Ruhe und ohne Menschenmassen den berühmten Majastätte und eines der sieben Weltwunder der Moderne Chichen Itza zu besichtigen, sind wir schon ganz früh raus. Um sieben ging es mit einem Collectivo (eine Art Kleinbus) los. Tatsächlich gehörten wir zu den ersten, die das Gelände erkunden durften. Die Pyramide Kukulcán wurde zwischen 600 und 1000 n.Ch. erbaut und ist das Wahrzeichen der Ruinenstadt. Das Gelände ist aber noch viel größer und beinhaltet noch ein Dutzend weiterer Ruinen und zwei Cenoten (Süßwasserseen in Höhlen). Wir waren auf jeden Fall ziemlich beeindruckt und haben uns am Abend gleich noch eine Doku zur der Majakultur angesehen. Das ganze ist bei den mexikanischen Temperaturen aber auch ziemlich schweißtreibend und anstrengend. Wir waren ca. 2,5h zu Fuß unterwegs. Deshalb waren wir froh über eine kleine Abkühlung in einer nahe gelegenen Cenote. Ik Kil ist wirklich ein Traum. Leider waren wir hier aber erst um 12 Uhr mittags, weshalb wir das Becken mit mindestens 30 weiteren Touristen teilen mussten. Trotzdem hat diese Cenote absolutes Paradiespotential!Read more

  • Day183

    Maya: nicht nur eine berühmte Biene

    July 10, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach 3 Wochen im Land der Maya möchte ich nun diesen Blog als Hommage an dieses grandiose, indigene Volk schreiben. Wir haben viel darüber gelesen, Videos geschaut und beim Besuch zweier Ruinen auch jeweils einen Maya als Guide mit Fragen bombardiert.

    Die Maya sind Indianer (Indigene: Eingeborene) und eine sehr alte, ca. 2,000 v. Chr. entstandene Hochkultur auf der Halbinsel Yucatán und im Norden von Guatemala und Belize. Ihre Blütezeit war von 300 bis 1000 n. Chr, also weit vor dem Höhepunkt der Azteken, welche etwa zur Zeit der Entdeckung Amerikas (Kolumbus, 1492) stattfand.

    Obwohl die Maya weder Rad, Pferd noch Stahl benutzten, haben sie mit Ihrer Architektur, Astrologie und Mathematik Erstaunliches geleistet.
    Sie haben die Laufbahnen der Sonne, des Mondes und der Venus genaustens beobachtet. Damit haben sie den berühmten Mayakalender mit ihrer eigenen Hieroglyphenschrift definiert, der dazumal präziser war, als der in Europa im 16. Jahrhundert eingeführte gregorianische Kalender. Dass dieser Mayakalender im Dezember 2012 endet und dann die Welt untergeht, war übrigens ein reiner Mythos und ein riesiges Geschäft für Hollywood, Emmerich und Co.

    Die Maya zählten im 20er System, sie zählten also mit den Händen und den Füssen und ihr Monat besitzt 20 Tage. Eine der wohl bedeutsamsten intelektuellen Grosstaten war die Erfindung der Null. Damit konnte man nun die 20 um ein Vielfaches darstellen und viele mathematische Probleme lösen.

    Wenn man vor dem Kukulkántempel in Chichen Itzá klatscht, klingt das Echo wie ein Pistolenschuss. Beim Händeklatschen vor dem „Juego de Pelota“ kommen sehr schöne Echos zurück, die klingen als ob Vögel antworten würden.
    Die ganze Architektur der Tempelanlage wurde genau bemessen und nach ihren jeweiligen Zweck ausgerichtet. Nichts wurde dem Zufall überlassen.
    So scheint zweimal im Jahr, bei jeder Tagundnachgleiche (Frühlings-und Herbstbeginn) die gefiederte Schlange (Schlangengottheit) vom Tempel runterzukommen. Dabei versinkt eine Pyramidenseite fast vollständig im Schatten. Dann wird nur noch die Treppe von der Sonne angestrahlt und auf sie projizieren sich die Stufen der Pyramiden. Dieser Zigzagschatten vereint sich schliesslich für kurze Zeit mit dem Schlangenkopf am Fuss der Pyramide: Quetzalcoatl/Kukulkán die gefiederte Schlange. (Der Name ändert je nach ethnischer Untergruppierung.)

    Die Maya haben es verstanden, den Wind geschickt für Töne einzusetzen. Sie bauten Flöten, die die Zuhörer zum Weinen brachten, weil es so göttlich schön klang.
    Auch Farben wurden eingesetzt. Zum Beispiel für die beiden damals noch roten Tempel in Coba wurden Millionen Marienkäfer gezüchtet um rote Farbe zu erhalten. Noch heute kann man teilweise noch rote Farbreste wahrnehmen.

    In Chichen Itzá und in Coba haben wir Arenas der „Juego de Pelota“ gesehen, wo religiöse Spiele/Rituale durchgeführt wurden. Gespielt wurde mit einem 4 kg schweren Kautschuk-Ball. Mit einem heutigen Mannschaftsspiel hatte das aber nicht viel zu tun, es wurde mit den Ellenbogen, den Knien und mit den Hüften gespielt (Da wäre ich wahrscheinlich besser gewesen als im FC Laufen, wo ich mal kurze Zeit gespielt habe). Ziel war die Pelota (Ball) in ein rundes, heiliges Loch zu werfen. Nicht die Verlierer, sondern die Gewinner bekamen die Ehre sich den Göttern zu opfern, denn diese wollten natürlich nur die Gewinner, keine Loser. Sie steckten sich einen Agavendorn in die Zunge (je nach Bedarf auch das Ohr, der Finger oder der Penis) und die Schmerzen und das ausfliessende Blut brachten sie näher zur Erde und zu den Göttern.

    Die Maya kannten grundsätzlich 3 gesellschaftliche Klassen, die Ober-, Mittel- und Unterschicht. Die Unterschicht bestand aus den Bauern und Arbeiter, die Mittelschicht aus Kriegern und Handelsmänner, die Oberschicht aus Königen, Priester, Architekten und Mathematiker. Nur diese durften auf die Heiligen Tempel, um die Götter zu preisen. Es galt als göttlich ein flaches Gesicht zu haben, darum wurden den frischgeborenen Königen 6 Monate lang der Hinterkopf mit einer Art Holzklappe flach gedrückt. Die gefundenen Schädel der Könige konnte man also ganz einfach an der flachen Form von den anderen unterscheiden.

    Wenn man den bekannten Maya Hunbatz Men nach dem Wichtigsten in unserer neuen Welt fragt, sagt dieser: „Wir müssen unsere Sonne beobachten, sie ist unser Vater. Wir müssen den Kosmos verstehen, er ist eng mit unserem Körper verbunden. Der weibliche Zyklus hängt am Zyklus unserer Mutter, dem Mond, ab. Wir müssen somit wieder auf unsere Planeten achten und sie wahrnehmen, es ist das einzig Reale, alles andere haben wir nur erfunden“.
    Mir ist auch klar geworden, warum die Sonne und der Tag im Spanischen männlich ist (El sol, el dia), und der Mond und die Nacht weiblich (La luna, la noche). Das erklärt auch unseren Biorhythmus sehr gut; während ich den Morgen aktiv nutze und Abends müde bin, schläft Moe gerne aus und könnte Nachts dann Bäume ausreissen. Zum Glück gibt es auch ein paar Momente wo unser Energiepegel etwa gleich ist ;-). Das Universum, die Planeten, die Sonne und der Mond war den Mayas so heilig, dass sie das ihnen eigentlich bekannte Rad nicht für Alltägliches benutzten, da die runde Form mit den Planeten assoziiert wurde.

    Auch sehr interessant fanden wir, dass in einigen Regionen Behinderte wie Götter behandelt wurden. Das erklärt auch einige Skulpturen, die missgebildete Menschen darstellen: Sie wurden nicht gehänselt, sondern im Gegenteil ihr leben lang geehrt. Denn was zählt ist nicht das Physische, sondern was im Innern der Menschen vorhanden ist. Könnte man sich das nicht auch in unserer neuen Welt vorstellen, wäre doch schön, oder?

    Die Maya waren Meister im Maisanbau. Der Mais und auch die Kartoffel kommen übrigens aus Amerika und wurden erst im 16. Jahrhundert in Europa eingeführt. Mais kann sich nicht ohne menschliche Hilfe fortpflanzen, weil seine Kerne vollständig von Hüllblättern umschlossen sind. Die Indios müssen ihn also aus einer anderen Art entwickelt haben, also eine weitere Meisterleistung!

    Das umstrittendste Thema, wo sich weder Geschichtsbücher, noch Dokumentarvideos oder Nachkommen der Mayas einig sind, ist das Menschenopfer. Die einen erzählen Gruselgeschichten wie bei lebendigem Leibe das Herz herausgerissen und geopfert wird, oder einzelne Gliedmassen agbehackt, zubereitet und gegessen wurden oder wie Kinder zum Weinen gezwungen wurden, um schliesslich für den Regengott geopfert zu werden. Die anderen sagen, dies sei von den Spaniern erfunden worden, um ihre eigene Brutalität bei der Eroberung zu rechtfertigen. Reine Mayas hätten keine Menschen geopfert. Als die Mayas von Chichen Itzá mit den Toltecas durchmischt wurden, könnten Menschenopferungen stattgefunden haben.
    So oder so glaube ich, dass das Bild vom brutalen und primitiven Indianer zu sehr aus einer europäischen Konial-Sicht geprägt wurde und revidiert werden muss.

    Was wir von den Indianer, Azteken, Inkas und Mayas lernen können, ist ihre Verbundenheit und Respekt mit der Natur und ihren Mitmenschen. Ich schliesse mit einem Zitat von Hunbatz Men ab.

    „Weisheit gehört keinem Menschen allein. Wir müssen weise handeln, aber Weisheit gehört niemandem. Sie ist die Offenbarung alter und bewährter Ideen, und wir erlangen sie, wenn Generationen um Generationen die Gesetze der Natur erforscht“
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  • Day9

    Der frühe Vogel...

    February 16 in Mexico ⋅ ⛅ 21 °C

    Um eines der neuen sieben Weltwunder möglichst ohne Touristenschaaren besichtigen zu können, haben wir uns entschieden direkt vor Ort ein Hotelzimmer zu nehmen und das besondere Angebot wahrzunehmen, bereits vor den offiziellen Öffnungszeiten die Maya Stadt Chitchen Itza betreten zu können.
    Dies bedeutete eine sehr kurze Nacht welche durch das Klingeln des Weckers um 4.30 Uhr beendet wurde. Um 5 Uhr wurden die Tore für uns (und viele andere aus dem Hotel) geöffnet.
    Selbstverständlich war es zu diesem Zeitpunkt noch stockdunkel und von den Maya Pyramiden nicht viel zu sehen, was sich aber zum Glück schnell ändern sollte.
    Der Sonnenaufgang war wunderschön anzuschauen und wir konnten die Anlage tatsächlich halbwegs ungestört besichtigen.
    In Chichen Itza sind die Ruinen, von allen Stätten die wir besichtigt haben, am besten erhalten und auch diesmal waren die Gemäuer und die baulichen Leistungen der Maya wieder beeindruckend.
    Nach unserem frühmorgendlichen Ausflug haben wir uns dann erst mal wieder schlafen gelegt.
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  • Day6

    Chichén Itzá

    June 30, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 24 °C

    Når man nu befinder sig på Yucatan, så kan man ikke komme uden om et besøg til Chichén Itzá. Denne store, old-gamle Maya bebyggelse er absolut et besøg værd.

    Vi havde booket en af de tidligste ture derud for at undgå den værste mængde af turister, hvilket betød at vi troppede op på mødestedet kl 4.45, klar til en 2,5-3 timers bustur. Det virkede efter hensigten og det lykkedes os at være nogle af de første på stedet. Derfor kunne vi nyde de gamle omgivelser næsten alene for en stund. På vej hjem udholdte vi den obligatoriske tur forbi et "lokalt mayasamfund", hvor de solgte det samme dillerdaller til turister som alle de andre steder. Vi fik dog smagt på en lækker honninglikør, lidt a la mjød.Read more

  • Day7

    Chitzen Itza - Cenote Oxmán

    October 30, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    Do Chitzen Itze prispemo ob cca. 10:30 uri. Izbrali smo super čas, saj je bila gneča kljub svetovno znani destinaciji, zmerna.
    Slabost vseh javnih prevozov je v tem, da s klimo totalno pretiravajo, nato pa stopiš ven in te oblije. Majice sva imela skoraj premočene.
    Sonce žgoče in veliko vlage, cca 32,°C. Vodič nas skozi pripovedovanje pelje skozi zelo zanimivo / šokanten čas Mayev. Vse razloži do potankosti, nato pa nas pusti zadnjih 30 minut, da še pofotkamo in raziščemo druge kotičke Chitzen Itze.
    Kot zanimivost, smo videli samo 3% celotne Chitzen Itze, ki meri 20km2.
    Prispemo do avtobusa, kjer nas postrežejo z hladno ustekleničeno vodo.
    Večkrat na dan pomislim na družino, sprašujem se kaj se dogaja in še vedno ne dojamem da babice ni več 😪.

    Naslednji postanek je v Mayevski vasi, kjer še vedno živijo Mayi. Družili se bomo z njimi, spoznavali njihovo kulturo in nenazadnji kosili tradicionalno kosilo.

    Razvajali so nas z tradicionalno Mayevsko pojedino.
    Cca. 30 minut, je bilo časa za kosilo. Hrana je bila oblična. Imeli smo samopostrežni biffe, tako da sva lahko poskusila vsega po malem. Dejan si je ob hrani privoščil limonado, jaz pa hibiskusov sok, ki je bil odličen.
    Pred avtobusom nas je čakal prijazen mladenič, ki nam je prinesel rojstno karto po Mayevskem kolendarju. Glede na to, da sva bila v njihovi deželi, sva se odločila, da si jo bova naročila 😀 (pa še rima se). Kupila sva tudi njihovo domače žganje, narajeno iz koruze, medu in fermentiranega cvetja. Ker sva imela še malo časa, sva si ogledala pouk, ki je pravkar potekal v bližnji šoli. Zelo zanimivo.

    Pot nadaljujemo do cenote Oxmán, kjer nas čaka osvežitev v naravni podzemni vodi. Cenota Oxmán, meri cca. 30m v globino, katero polni podzemna voda z dodatnimi 50-imi metri globine. Plavala sva med koreninami dreves, ki so rastle skozi odprtino cenote s katere je prihajala tudi svetloba. V vodi so nama družbo delale male ribice, ki so plavale po cenoti.
    Super osvežitev, zaključiva v majhem parku nad cenoto, kjer popijeva kavo in poklepetava z udeleženci našega skupnega izleta.
    Po dvo urni vožnji, utrujena prispeva do hotela.
    Vstopiva v sobo, kjer naju na tleh čaka majhno pismo z napisom Mr. & Mr. Radolič. Kuverti naju je z zapisom, citiram: Upam da sta se imela lepo na današnjem izletu. Lep pozdrav, Sandra :).
    Bila sva prijetno presenečena nad skrbnostjo Ge. Sandre, ki nama je včeraj rezervirala celodneven izlet.
    Šeenkrat sva se se ji osebno zahvalila za vse, ter se odpraviva dalje. Odšla sva na glavno avtobusno postajo ADO, kjer sva kupila karte za jutrijšnji dan. In sicer. Ob 9:00 štartama iz Playa del Carmen, na ogled Mayevskih ruševin v Cobo. Pot iz Cobe nadaljujeva v Tulum ruins, nato pa nazaj v Playa del Carmen. Celoten dan bom zapisal v jutrijšnjem dnevu.
    Sprehodiva se do Starbucksa po vsak svoj jagodni frampučino, nato pa nazaj v hotel.
    Bila sva lačna, zato sva se odločila, da bova večerjala kar na terasi hotela. Še prej, pa sva se osvežila v bazenu in obujala spomine na babico😪.
    Večer zaključiva na terasi eden ob drugem in ozavestiva vso hvaležnost za najlepše trenutke, ki jih preživljava skupaj. Zavedava se, da brez Teorije Eksena nebi bila tukaj kjer sva, povezana v ljubezni. Hvala ♥️

    🌜😴Buenas noches😴🌜
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You might also know this place by the following names:

Chichén-Itzá, Chichen-Itza, Chichén Itzá, CZA, Чичен Ица, சிச்சென் இட்சா, 奇琴伊察

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