Mexico
Chichén-Itzá

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161 travelers at this place

  • Day617

    Chichen Itza

    February 1 in Mexico ⋅ ☀️ 26 °C

    Chichen Itza ist wohl die grösste und berühmteste Maya Ruine und Piramide in Mexico. Schon beeindruckend wie gross und vor allem auch schön wie diese Gebäude damals verziert worden sind.
    Was weniger schön ist, das sind die vielen Souvenir Händler in der Anlage. Die Hälfte davon wären noch genug, da die meisten sowieso das gleiche verkaufen.Read more

  • Day125

    Day tripping.... Chichen Itza & more!

    March 5, 2020 in Mexico ⋅ ☀️ 34 °C

    Today we visited Chichén Itzá, another one of Yucatán's incredible Mayan ruins. It's one of the largest, and arguably most famous, ancient cities. The site is absolutely huge! In our 2 hour visit we probably only managed to see about 10 percent of the massive 26km squared complex but what we did see was truly amazing.
    We started the day at a nearby cenote. These are underground lakes where the waters are usually really clear and ice cold ❄☃️ due to the lack of exposure from the surface. This one was particularly popular and full of tourists but it was still pretty cool to swim in it and bask in the thin beam of sunlight that shone through a hole in the roof of the cave.
    Afterwards we headed to the ruins where we had a guided tour of the archaeological site. The main square is dominated by the famous Temple of KuKulcan, named after one of the most worshipped Gods in the Mayan religion. The temple itself is incredibly impressive but it became even more so after our guide explained a few of the architectural features. The entire temple is orientated in such a way that around the summer and winter solstices a shadow is cast across the stairs that gives the appearance of a snake (a symbol of Kukulcan) moving up or down the staircases. Also the stairs themselves are built smaller at the bottom and larger towards the top, removing the natural perspective so all the steps look the same size, it's quite weird 😂 This also creates a strange echo, when you clap at the bottom of the stairs the echo it creates is a high pitched squawk that sounds like a bird! More strange acoustic engineering is apparent in the Great ball court, a 150m long stadium where the Mayans played literal life-or-death ball games in which the captain of the losers (or winners? Depends on who you ask) was sacrificed to the gods! The walls of the stadium are angled inwards so that even in such an open space the sound carries all the way across the court. Our guide demonstrated this by walking away from us while talking, we could still hear him clearly all the way at the other side!
    I could write pages and pages about this incredible site, there's just so much facinating history in each building, but I've gone on for long enough already so I'll just end it here 😂
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  • Day3

    A day of firsts!

    January 1, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    We arrived in Cancun about 5pm local on the 31st which meant 10pm 'our' time after a 10 hour flight. Needless to say we were pretty spaced out by about 8pm so didn't make it to midnight! Wandered around from the hotel to a small park with lots of food stalls that we would have loved to sample if we hadn't been well fed on the plane so some churros was all we managed! We did wash it done with beer and wine mind you! Later we went to a bar and had a few more drinks and a small plate of spicy wings. Packed it in at 10ish and slept soundly till morning.
    After a good breakfast we headed to the Zona Hotels to find the archeological museum. An eclectic mix of Mayan artefacts and our first 'site' complete with small pyramid. After finding a much needed ATM we set off for Chitchen Itza. The drive was a bit boring as the road is very straight, flat and between high trees the whole way! It was fast though! On arrival at our hotel we set off for our first Cenote. A small quiet one in a village just West of C. I. Settling down now in the hotels garden with a beer and a glass of wine. Can't be bad!
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  • Day4

    Chichen Itza um 5 Uhr morgens

    December 29, 2018 in Mexico ⋅ 🌙 20 °C

    Unser Hotel hat einen privaten Zugang zu Chichen Itza. Wir könnten daher um 5 Ihr morgens mit einer Handvoll anderer die Mayastätte besichtigen.
    Ab 8 Uhr ist offizieller Einlass und es werden 7000 Leute erwartet.
    So konnten wir ganz in Ruhe den Sonnenaufgang genießen 😇
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  • Day18

    Chichén Itzá: Weltwunder der Mayas

    February 23, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute habe ich eines der neuen 7 Weltwunder besucht, leider touristisch auch sehr überlaufen. Also habe ich beschlossen, einen Tag früher im nächsten Ort zu übernachten und mich mit den ersten Sonnenstrahlen auf den Weg zu machen, bevor die ganzen Reisegruppenbusse ankommen. Und siehe da, ich hatte die Ruinen die ersten 30 Minuten fast für mich alleine 😃, bereits 1 Stunde später sah es schon anders aus (letztes Bild). Mystische Atmosphäre...Read more

  • Day183

    Maya: nicht nur eine berühmte Biene

    July 10, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach 3 Wochen im Land der Maya möchte ich nun diesen Blog als Hommage an dieses grandiose, indigene Volk schreiben. Wir haben viel darüber gelesen, Videos geschaut und beim Besuch zweier Ruinen auch jeweils einen Maya als Guide mit Fragen bombardiert.

    Die Maya sind Indianer (Indigene: Eingeborene) und eine sehr alte, ca. 2,000 v. Chr. entstandene Hochkultur auf der Halbinsel Yucatán und im Norden von Guatemala und Belize. Ihre Blütezeit war von 300 bis 1000 n. Chr, also weit vor dem Höhepunkt der Azteken, welche etwa zur Zeit der Entdeckung Amerikas (Kolumbus, 1492) stattfand.

    Obwohl die Maya weder Rad, Pferd noch Stahl benutzten, haben sie mit Ihrer Architektur, Astrologie und Mathematik Erstaunliches geleistet.
    Sie haben die Laufbahnen der Sonne, des Mondes und der Venus genaustens beobachtet. Damit haben sie den berühmten Mayakalender mit ihrer eigenen Hieroglyphenschrift definiert, der dazumal präziser war, als der in Europa im 16. Jahrhundert eingeführte gregorianische Kalender. Dass dieser Mayakalender im Dezember 2012 endet und dann die Welt untergeht, war übrigens ein reiner Mythos und ein riesiges Geschäft für Hollywood, Emmerich und Co.

    Die Maya zählten im 20er System, sie zählten also mit den Händen und den Füssen und ihr Monat besitzt 20 Tage. Eine der wohl bedeutsamsten intelektuellen Grosstaten war die Erfindung der Null. Damit konnte man nun die 20 um ein Vielfaches darstellen und viele mathematische Probleme lösen.

    Wenn man vor dem Kukulkántempel in Chichen Itzá klatscht, klingt das Echo wie ein Pistolenschuss. Beim Händeklatschen vor dem „Juego de Pelota“ kommen sehr schöne Echos zurück, die klingen als ob Vögel antworten würden.
    Die ganze Architektur der Tempelanlage wurde genau bemessen und nach ihren jeweiligen Zweck ausgerichtet. Nichts wurde dem Zufall überlassen.
    So scheint zweimal im Jahr, bei jeder Tagundnachgleiche (Frühlings-und Herbstbeginn) die gefiederte Schlange (Schlangengottheit) vom Tempel runterzukommen. Dabei versinkt eine Pyramidenseite fast vollständig im Schatten. Dann wird nur noch die Treppe von der Sonne angestrahlt und auf sie projizieren sich die Stufen der Pyramiden. Dieser Zigzagschatten vereint sich schliesslich für kurze Zeit mit dem Schlangenkopf am Fuss der Pyramide: Quetzalcoatl/Kukulkán die gefiederte Schlange. (Der Name ändert je nach ethnischer Untergruppierung.)

    Die Maya haben es verstanden, den Wind geschickt für Töne einzusetzen. Sie bauten Flöten, die die Zuhörer zum Weinen brachten, weil es so göttlich schön klang.
    Auch Farben wurden eingesetzt. Zum Beispiel für die beiden damals noch roten Tempel in Coba wurden Millionen Marienkäfer gezüchtet um rote Farbe zu erhalten. Noch heute kann man teilweise noch rote Farbreste wahrnehmen.

    In Chichen Itzá und in Coba haben wir Arenas der „Juego de Pelota“ gesehen, wo religiöse Spiele/Rituale durchgeführt wurden. Gespielt wurde mit einem 4 kg schweren Kautschuk-Ball. Mit einem heutigen Mannschaftsspiel hatte das aber nicht viel zu tun, es wurde mit den Ellenbogen, den Knien und mit den Hüften gespielt (Da wäre ich wahrscheinlich besser gewesen als im FC Laufen, wo ich mal kurze Zeit gespielt habe). Ziel war die Pelota (Ball) in ein rundes, heiliges Loch zu werfen. Nicht die Verlierer, sondern die Gewinner bekamen die Ehre sich den Göttern zu opfern, denn diese wollten natürlich nur die Gewinner, keine Loser. Sie steckten sich einen Agavendorn in die Zunge (je nach Bedarf auch das Ohr, der Finger oder der Penis) und die Schmerzen und das ausfliessende Blut brachten sie näher zur Erde und zu den Göttern.

    Die Maya kannten grundsätzlich 3 gesellschaftliche Klassen, die Ober-, Mittel- und Unterschicht. Die Unterschicht bestand aus den Bauern und Arbeiter, die Mittelschicht aus Kriegern und Handelsmänner, die Oberschicht aus Königen, Priester, Architekten und Mathematiker. Nur diese durften auf die Heiligen Tempel, um die Götter zu preisen. Es galt als göttlich ein flaches Gesicht zu haben, darum wurden den frischgeborenen Königen 6 Monate lang der Hinterkopf mit einer Art Holzklappe flach gedrückt. Die gefundenen Schädel der Könige konnte man also ganz einfach an der flachen Form von den anderen unterscheiden.

    Wenn man den bekannten Maya Hunbatz Men nach dem Wichtigsten in unserer neuen Welt fragt, sagt dieser: „Wir müssen unsere Sonne beobachten, sie ist unser Vater. Wir müssen den Kosmos verstehen, er ist eng mit unserem Körper verbunden. Der weibliche Zyklus hängt am Zyklus unserer Mutter, dem Mond, ab. Wir müssen somit wieder auf unsere Planeten achten und sie wahrnehmen, es ist das einzig Reale, alles andere haben wir nur erfunden“.
    Mir ist auch klar geworden, warum die Sonne und der Tag im Spanischen männlich ist (El sol, el dia), und der Mond und die Nacht weiblich (La luna, la noche). Das erklärt auch unseren Biorhythmus sehr gut; während ich den Morgen aktiv nutze und Abends müde bin, schläft Moe gerne aus und könnte Nachts dann Bäume ausreissen. Zum Glück gibt es auch ein paar Momente wo unser Energiepegel etwa gleich ist ;-). Das Universum, die Planeten, die Sonne und der Mond war den Mayas so heilig, dass sie das ihnen eigentlich bekannte Rad nicht für Alltägliches benutzten, da die runde Form mit den Planeten assoziiert wurde.

    Auch sehr interessant fanden wir, dass in einigen Regionen Behinderte wie Götter behandelt wurden. Das erklärt auch einige Skulpturen, die missgebildete Menschen darstellen: Sie wurden nicht gehänselt, sondern im Gegenteil ihr leben lang geehrt. Denn was zählt ist nicht das Physische, sondern was im Innern der Menschen vorhanden ist. Könnte man sich das nicht auch in unserer neuen Welt vorstellen, wäre doch schön, oder?

    Die Maya waren Meister im Maisanbau. Der Mais und auch die Kartoffel kommen übrigens aus Amerika und wurden erst im 16. Jahrhundert in Europa eingeführt. Mais kann sich nicht ohne menschliche Hilfe fortpflanzen, weil seine Kerne vollständig von Hüllblättern umschlossen sind. Die Indios müssen ihn also aus einer anderen Art entwickelt haben, also eine weitere Meisterleistung!

    Das umstrittendste Thema, wo sich weder Geschichtsbücher, noch Dokumentarvideos oder Nachkommen der Mayas einig sind, ist das Menschenopfer. Die einen erzählen Gruselgeschichten wie bei lebendigem Leibe das Herz herausgerissen und geopfert wird, oder einzelne Gliedmassen agbehackt, zubereitet und gegessen wurden oder wie Kinder zum Weinen gezwungen wurden, um schliesslich für den Regengott geopfert zu werden. Die anderen sagen, dies sei von den Spaniern erfunden worden, um ihre eigene Brutalität bei der Eroberung zu rechtfertigen. Reine Mayas hätten keine Menschen geopfert. Als die Mayas von Chichen Itzá mit den Toltecas durchmischt wurden, könnten Menschenopferungen stattgefunden haben.
    So oder so glaube ich, dass das Bild vom brutalen und primitiven Indianer zu sehr aus einer europäischen Konial-Sicht geprägt wurde und revidiert werden muss.

    Was wir von den Indianer, Azteken, Inkas und Mayas lernen können, ist ihre Verbundenheit und Respekt mit der Natur und ihren Mitmenschen. Ich schliesse mit einem Zitat von Hunbatz Men ab.

    „Weisheit gehört keinem Menschen allein. Wir müssen weise handeln, aber Weisheit gehört niemandem. Sie ist die Offenbarung alter und bewährter Ideen, und wir erlangen sie, wenn Generationen um Generationen die Gesetze der Natur erforscht“
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  • Day173

    Mexique - Chichen Itza

    February 26, 2020 in Mexico ⋅ ⛅ 33 °C

    Une autre des "nouvelles" merveilles du monde. Chichen Itza est la plus grande et la plus spectaculaire des cités Mayas. L'orientation de sa pyramide fait se former des ombres en forme de serpent (le symbole du site) le long de ses escaliers lors des solstices. Son role de "calendrier" semble cependant remis en cause dans la mesure où le phénomène dure plusieurs jours (pas si precis donc :)).
    L'architecture de la pyramide et du temple aux 1000 colonnes est impressionnante de même que le terrain de pelotte de 100 m de long et 8 m de haut (participer était un signe de prestige mais certains finissaient aussi décapités). Quant à la Cenote (trou d'eau) Sacrée, c'était le lieux des sacrifices humains (en cas de sècheresse, catastrophe naturelle, etc.).
    Hélas, presque 20 ans après notre première visite où nous etions pour ainsi dire seuls, il faut reconnaitre que le site a perdu de son charme et de son mystère. Les groupes et surtout les centaines de marchands désormais au sein même du site ne donnent plus trop envie de trainer. Comme a Machu Pichu ou la Cité Interdite, il serait temps de réguler tout ça !
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  • Day6

    Chichén Itzá

    June 30, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 24 °C

    Når man nu befinder sig på Yucatan, så kan man ikke komme uden om et besøg til Chichén Itzá. Denne store, old-gamle Maya bebyggelse er absolut et besøg værd.

    Vi havde booket en af de tidligste ture derud for at undgå den værste mængde af turister, hvilket betød at vi troppede op på mødestedet kl 4.45, klar til en 2,5-3 timers bustur. Det virkede efter hensigten og det lykkedes os at være nogle af de første på stedet. Derfor kunne vi nyde de gamle omgivelser næsten alene for en stund. På vej hjem udholdte vi den obligatoriske tur forbi et "lokalt mayasamfund", hvor de solgte det samme dillerdaller til turister som alle de andre steder. Vi fik dog smagt på en lækker honninglikør, lidt a la mjød.Read more

  • Day64

    Chichen Itza & Cenote Xcanche

    March 7, 2020 in Mexico ⋅ ☀️ 33 °C

    Départ matinal pour Chichen Itza , une des merveilles du monde ! Il faut y être à l'ouverture pour éviter la foule. La pyramide est vraiment impressionnante, et on en apprend plus sur la culture Maya.
    Le monde commence à arriver, on file donc vers une cenote. Encore une fois on est presque seuls, le pied !
    Ce soir on dort à Mérida où on restera 2 nuits !
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  • Day6

    Auf den Spuren der Maya #2 Chichén Itzá

    March 14, 2018 in Mexico ⋅ 🌙 21 °C

    Heute haben wir eines der 7 neuen Weltwunder gesehen - das El Castillo von Chichén Itzá. Die alte Ruinenststadt der Maya ist die Hauptattraktion von Yucatan und dementsprechend komplett überlaufen von Touristen. Deswegen starteten wir nach dem Frühstück im Hotel 8 Uhr mit einem Shuttle dorthin und lieferten unsere Rucksäcke in Schließfächern ab. Danach hieß es an einer noch nicht all zu langen Schlange Tickets holen und rein. Nach einem kurzen Weg steht man schon direkt vorm El Castillo - dem Schloss. Dieses beeindruckende Bauwerk ist von jeder Seite mit Treppenaufgängen geziert, auf denen man zum Tempel des Schlangengottes gelangt. El Castillo bildet das Zentrum von Chichén Itzá und entsprechend viel Mühe haben sich die Maya damit gegeben 😉 Nach den obligatorischen Bildern (s. unten) ging es zur heiligen Cenote - dank dieser konnten die Maya in dieser trockenen Gegend überhaupt überleben. Damit der Regengott gnädig blieb, wurde der ein oder andere Mensch darin geopfert - was man bei Tauchgängen durch Skelettfunde entdeckte. Danach erkundeten wir noch diverse Tempel und Opferplattformen, bevor wir zum größten Ballspielplatz der Maya gingen. Dieser ist ziemlich groß und an den beseitigen Mauern jeweils mit einem Ring versehen - durch diese sollte man nur mit Hüfte, Knie oder Ellbogen einen Ball schießen. Die Tore hängen aber so unglaublich hoch, dass man es für unwahrscheinlich hält, dass dort wirklich Ball gespielt wurde und es vielmehr ein Ort für Zeremonien und zur Machtdarstellung war. Weiter ging es dann zum Tempel der Krieger und den Platz der tausend Säulen. Die zunehmende Mittagssonne machte uns mehr und mehr zu schaffen und so waren wir doch ganz froh, als wir alle Gebäude besichtigt hatten und leckere Tacos und Putulas zum Mittag hatten. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Tulum - ab ans karibische Meer ⛱☉👙. Nach einer vierstündigen Busfahrt wurden wir von Patrick, einem Nürnberger freundlich begrüßt. Unser gemütliches Zimmer führt momentan leider kein Wasser, weil wohl irgendwas mit der Wasserzufuhr in der Straße nicht funktioniert - wir hoffen sehr, dass das morgen behoben ist. Patrick bot uns netterweise an, bei ihm zu duschen und so lernen wir seine beiden bezaubernden Katzen kennen und bekamen ein paar Tips für die nächsten Tage. Nun lassen wir den Abend in einer tollen Bar mit guter Live Musik und leckeren Mojitos ausklingen. Salute! 🍹Read more

You might also know this place by the following names:

Chichén-Itzá, Chichen-Itza, Chichén Itzá, CZA, Чичен Ица, சிச்சென் இட்சா, 奇琴伊察