Mexico
Tinum

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87 travelers at this place:

  • Day591

    Piste

    December 18, 2018 in Mexico ⋅ ☁️ 81 °F

    We’d rented a car so we could overnight near Chichen-Itza and arrive at opening time as the crowds coming in from Cancun and cruise ships are overwhelming by mid-morning.
    On our way to Piste we visited Yokdzonot Cenote - basically a beautiful sinkhole in the jungle where people go to swim. We really enjoyed this experience – the water was pleasant, there were cute tiny fish, not too many mosquitos and even fewer visitors.
    The Mayan ruins of Chichen-Itza, dating from the 600’s, are exactly what you might imagine and are truly iconic in scale and detail. The pyramids are similar to Tikal in Guatemala, but the two sites are very distinct and impressive. What struck us most about Chichen-Itza were the very well preserved carvings visible on many of the structures. It was also easy to imagine what it had looked like when it was a functioning city. We were so happy we had arrived before opening time. When we first pulled up to the site we were complaining to each other that there were 20 or so cars in front of us waiting to get into the parking lot. By the time we left, the large parking lot was completely full, the tour bus parking area was completely full and visitors had to park a 20 minute walk away to get to the gates in the increasing heat and humidity.
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  • Day3

    A day of firsts!

    January 1 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    We arrived in Cancun about 5pm local on the 31st which meant 10pm 'our' time after a 10 hour flight. Needless to say we were pretty spaced out by about 8pm so didn't make it to midnight! Wandered around from the hotel to a small park with lots of food stalls that we would have loved to sample if we hadn't been well fed on the plane so some churros was all we managed! We did wash it done with beer and wine mind you! Later we went to a bar and had a few more drinks and a small plate of spicy wings. Packed it in at 10ish and slept soundly till morning.
    After a good breakfast we headed to the Zona Hotels to find the archeological museum. An eclectic mix of Mayan artefacts and our first 'site' complete with small pyramid. After finding a much needed ATM we set off for Chitchen Itza. The drive was a bit boring as the road is very straight, flat and between high trees the whole way! It was fast though! On arrival at our hotel we set off for our first Cenote. A small quiet one in a village just West of C. I. Settling down now in the hotels garden with a beer and a glass of wine. Can't be bad!
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  • Day4

    Chichen Itza um 5 Uhr morgens

    December 29, 2018 in Mexico ⋅ 🌙 20 °C

    Unser Hotel hat einen privaten Zugang zu Chichen Itza. Wir könnten daher um 5 Ihr morgens mit einer Handvoll anderer die Mayastätte besichtigen.
    Ab 8 Uhr ist offizieller Einlass und es werden 7000 Leute erwartet.
    So konnten wir ganz in Ruhe den Sonnenaufgang genießen 😇

  • Day6

    Heute haben wir eines der 7 neuen Weltwunder gesehen - das El Castillo von Chichén Itzá. Die alte Ruinenststadt der Maya ist die Hauptattraktion von Yucatan und dementsprechend komplett überlaufen von Touristen. Deswegen starteten wir nach dem Frühstück im Hotel 8 Uhr mit einem Shuttle dorthin und lieferten unsere Rucksäcke in Schließfächern ab. Danach hieß es an einer noch nicht all zu langen Schlange Tickets holen und rein. Nach einem kurzen Weg steht man schon direkt vorm El Castillo - dem Schloss. Dieses beeindruckende Bauwerk ist von jeder Seite mit Treppenaufgängen geziert, auf denen man zum Tempel des Schlangengottes gelangt. El Castillo bildet das Zentrum von Chichén Itzá und entsprechend viel Mühe haben sich die Maya damit gegeben 😉 Nach den obligatorischen Bildern (s. unten) ging es zur heiligen Cenote - dank dieser konnten die Maya in dieser trockenen Gegend überhaupt überleben. Damit der Regengott gnädig blieb, wurde der ein oder andere Mensch darin geopfert - was man bei Tauchgängen durch Skelettfunde entdeckte. Danach erkundeten wir noch diverse Tempel und Opferplattformen, bevor wir zum größten Ballspielplatz der Maya gingen. Dieser ist ziemlich groß und an den beseitigen Mauern jeweils mit einem Ring versehen - durch diese sollte man nur mit Hüfte, Knie oder Ellbogen einen Ball schießen. Die Tore hängen aber so unglaublich hoch, dass man es für unwahrscheinlich hält, dass dort wirklich Ball gespielt wurde und es vielmehr ein Ort für Zeremonien und zur Machtdarstellung war. Weiter ging es dann zum Tempel der Krieger und den Platz der tausend Säulen. Die zunehmende Mittagssonne machte uns mehr und mehr zu schaffen und so waren wir doch ganz froh, als wir alle Gebäude besichtigt hatten und leckere Tacos und Putulas zum Mittag hatten. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Tulum - ab ans karibische Meer ⛱☉👙. Nach einer vierstündigen Busfahrt wurden wir von Patrick, einem Nürnberger freundlich begrüßt. Unser gemütliches Zimmer führt momentan leider kein Wasser, weil wohl irgendwas mit der Wasserzufuhr in der Straße nicht funktioniert - wir hoffen sehr, dass das morgen behoben ist. Patrick bot uns netterweise an, bei ihm zu duschen und so lernen wir seine beiden bezaubernden Katzen kennen und bekamen ein paar Tips für die nächsten Tage. Nun lassen wir den Abend in einer tollen Bar mit guter Live Musik und leckeren Mojitos ausklingen. Salute! 🍹Read more

  • Day45

    Chichén Itzá

    November 13, 2016 in Mexico

    Nach elfeinhalb Jahren wieder in Chichén Itzá - und wieder begeistert 😀 Diese weitläufige Maya Stadt ist einfach überwältigend!
    Die Pyramide des Kukulcán (El Castillo) ist das Highlight von Chichén Itzá. Das Bauwerk ist ein komplexer Kalender: Die vier Treppen haben je 91 Stufen. Darauf steht das Tempelhaus mit einer weiteren Stufe, zusammen ergibt das die 365 Tage des Jahres.
    Der Ballspielplatz (Juego de Pelota) ist der größte und am besten erhaltene Mexikos. Unglaublich, dass hier damals die Maya ähnlich wie im Footprint Mérida #2 gespielt haben!
    Auch sehr interessant waren die Chac Mo'ol, die wahrscheinlich als Opfertische benutzt wurden (auf dem Bild hat es sich dort ein Leguan gemütlich gemacht).
    Die heilige Cenote (Cenote Sagrado) wurde über Jahrhunderte von den Mayas als Tor zur Unterwelt verehrt. Die Cenote wurde auch für rituelle Opferungen genutzt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden auf dem Grund neben Opfergaben aus Jade und Gold auch um die 50 Skelette gefunden.
    Der Palast der tausend Säulen (Palacio de las Columnas Esculpidas) besteht aus ca. 500 Säulen und soll ursprünglich mit einem Gewölbe aus Holz überdeckt gewesen sein.
    Der Schneckenturm (El Caracol) wurde wahrscheinlich zur Beobachtung von astronomischen Daten benutzt, um aus der Einstrahlung des Sonnenlichts Regelmäßigkeiten des Jahresablaufes festzustellen.
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  • Day63

    Chichen Itza

    December 10, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute durfte ich eins der neuen 7 Weltwunder besuchen: Chichen Itza
    Es ist ein sehr beeindruckender Tempel mit vielen physikalischen Tricks.
    Nicht nur, dass der Haupttempel gleichzeitig einen Kalender darstellt, die Geräusche eines Vogels nachmachen kann, wenn man an der richtigen Stelle von unten in die Hände klatscht, so wird auch am 21.März und 22.September von oben bis hinunter in den Schlangenkopf von der Sonne beleuchtet wird. Das war das Signal für die Mayas zu sähen bzw zu ernten.
    Auch schalltechnisch ist Chichen Itza so gut geplant worden, dass man von unten alles hört, wenn jemand oben am Tempel spricht.
    Interessant sind auch die vielen Zeichnungen in den Steinen. ZB gibt es eine Stelle, wo nicht nur Mayas sondern auch ein Römer und ein Indianer dargestellt sind. Es scheint also so zu sein, dass sie damals schon Kontakt zu anderen Völkern hatten und Wissen ausgetauscht haben.
    Mayas erkennt man übrigens gut an ihren großen runden Gesichtern. In früheren Zeiten hatten auch alle Mayas einen in die Länge gezogenen Kopf. Dabei haben sie die Köpfe der Babys mit Brettern fixiert und zusammengequetscht. Viele sind daran gestorben...
    Sie dachten, dass dadurch mehr Platz fürs Gehirn wäre und sie dadurch intelligenter werden würden. Seit 2000 ist diese Prozedur jedoch verboten worden.
    Diese in die Länge gezogenen Köpfe sehen in der Tat wie Aliens aus.
    Davon abgesehen ist es für mich kaum zu glauben, dass so ein durchdachtes Meisterwerk von Menschenhand erbaut werden konnte. Es ist unglaublich was dieser eine Tempel alles repräsentiert!
    Eine Schattenseite der Mayas: sie haben jede Menge Menschen geopfert...teils als Opfer für ihren Gott (nur die besten Soldaten), teils einfach nur um Macht zu präsentieren (Sklavenköpfe wurden aufgespießt).
    Falls man sich fragt was sich unter dem Tempel befindet: interessanterweise weitere Tempel. Denn jeweils nach 52 Jahren ist ein Zyklus vorbei und dann wird ein größerer Tempel über den kleineren gebaut.
    Zum Abschluss des Tages war ich noch in einer der wunderschönen Zenoten schwimmen.
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  • Day8

    Mayas und Toltec in Chichén Itza

    October 18, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 24 °C

    ... wie angekündigt sind wir also heute noch nach Chichén Itza und haben uns die dortige Tempelanlage angesehen. Fazit vorweg: sehr interessant, aber auch sehr touristisch. Mehr Souvenirshops als Weltkulturerbe.
    Aber wir haben unseren Ausflug trotzdem nicht bereut: cool wie die Einheimischen sind wir mit dem Roller unterwegs gewesen (blöd nur, dass Einheimische bei einem Wolkenbruch auch nass werden...). :D
    Dann haben wir Juan als Guide gehabt, der das Ganze auch schon seit 45 Jahren macht und uns die einzelnen Anlagen erklärt hat. Was ist hängen geblieben? Mayas haben keine Menschen geopfert, Toltec (quasi die unbequemen Nachbarn und späteren Eroberer) allerdings schon; der "Preis" bei der Maya-Version von Fußball war geköpft werden und somit zum Halbgott aufsteigen (yeeeaahhh) und die Oberschicht durfte in den Tempelbezirk, die Normalos mussten draußen bleiben.
    Auf dem Heimweg gab's dann zur Stärkung leckeres Poc Chuk (in Limette eingelegtes Fleisch) und Cochinita Pibil (quasi das traditionelle Pulled Pork in Yucatan)... Mmmhhhmmmm!!!! :-)
    Morgen reisen wir weiter nach Merida und sind gespannt, was die Hauptstadt Yucatans ein Wochenende lang für uns zu bieten hat.
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  • Day18

    Chichén Itzá, Mexique

    June 11, 2017 in Mexico

    Nous sommes allés voir les ruines de Chichén Itzá. Malheureusement 5 minutes après être arrivés sur le site, il s'est mis à pleuvoir à verse, il y avait aussi des éclairs. En quelques minutes nous étions trempés jusqu'aux os, mais nous avons quand même continué la visite, même si le terrain était très gadouilleux et que nous étions en sandales. Nous avons quand même pu voir la grande pyramide, le terrain de pelote, les bains de vapeur, l'observatoire. Nous avons aussi vu des bas-reliefs (des aigles mangeant des cœurs, des têtes décapitées, des serpents...).

    Dans un petit village à côté des ruines on peut voir une plaque qui explique qu'une météorite est tombée ici il y a 65 000 000 d'années. C'est probablement celle qui a exterminé les dinosaures.

    Amélie
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  • Day40

    Chichen Itza

    April 24, 2018 in Mexico

    Nachmittags (! bei grösster Hitze) 😅 standen "tote Steine" auf dem Programm. Wir schwitzten uns bei 36 Grad durch die archäologische Maya Stätte "Chichen Itza". Sehr imposant! Schade, dass man die Pyramiden hier nicht besteigen kann, aber das soll wohl noch an anderen Orten möglich sein. Übrigens zahlten wir hier keinen Eintritt, da wir die Tickets von einem anderen Pärchen bekamen. 🦊

    Abends schliefen wir mit Blick auf die Pyramide in Izamal. Freuen uns diese für einen Besuch des Papstes in gelb gestrichene Stadt morgen zu erkunden.
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  • Day19

    Grotte de Balankanché, Mexique

    June 12, 2017 in Mexico

    Ce matin nous sommes allés voir une grotte sacrée maya. Je vais vous parler seulement de ce que j'ai vu parce que je n'ai rien compris aux explications (c'était en espagnol). Il y avait des tas de bébés stalactites et stalagmites qui se rejoignaient en colonnes. Il y avait plein de vases et de poteries en céramique. Et il y avait partout des chauves-souris.

    Olivier
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Tinum

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