Mexico

Tinum

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50 travelers at this place:

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  • Day2

    Visited the site of the ancient Mayan city of Chichen Itza. The site was amazing and at one point in time they estimate the city state was over 80K people living in the area. It was built in the pre-Christian era and occupied for several hundred years. https://en.wikipedia.org/wiki/Chichen_Itza

  • Day2

    https://en.wikipedia.org/wiki/Chichen_Itza - Pictures of the "Great Ball Court" where they would play and skull platform where they would display the decapitated head of the captain of the winning team as explained by our tour guide. It was quite the site.

  • Day183

    29. - 30. November 2017

    Chichén Itzá - nach Machu Picchu das zweite der 7 neuen Weltwunder, das wir besichtigen.
    Da unser Hotel nur 1.5 km von den Ruinen entfernt ist, entscheiden wir uns spontan für die nächtliche Besichtigung. Hierfür werden ein Teil der Ruinen farbig beleuchtet. Es ist magisch, so zwischen den gut erhaltenen und eindrücklichen Zeugen der Maya zu gehen. Leider haben wir unsere Kamera im Hotel vergessen, daher gibts nur Handyfotos :(.
    Zum Schluss gibt es eine über halbstündige Licht- und Soundshow. Es wird die Geschichte der Maya auf die Pyramide des Kukulcán (El Castillo) projiziert und mit Erzählung und Sound untermalt. Atemberaubend!!

    Am nächsten Morgen sind wir dann die ersten Besucher der Stätte. Diesmal mit Kamera. Wir beginnen mit der Pyramide des Kukulcán, die gleichzeitig ein in Stein erbauter Mayakalender ist. Jede der 4 Treppen hat 91 Stufen, zählt man die Plattform mit dem Tempel dazu kommt man auf 365 (Tage pro Jahr). Die 9 Level sind mit kleinen Treppen halbiert und ergeben somit die 18 Monate eines Mayajahrs. Jedes Jahr zur Sonnenwende fällt das Licht so auf die Haupttreppe im Norden, dass es aussieht, als würde sich die Schlange (der steinerne Kopf befindet sich am unteren Ende) die Pyramide herunter schlängeln. Und dieser Tempel wurde über einen älteren, kleineren seiner Art erbaut. Meisterarchitekten!!
    Nicht minder imposant sind der Kriegertempel mit den in der Mayawelt einzigartigen hunderten von Säulen davor; die heilige Cenote in welcher Opfergaben und Knochen von Menschenopfern gefunden wurden; das grösste Juego de Pelota in Mexiko beeindruckt durch seine Ausdehnung und gut erhaltenen Fresken über Enthauptungen eines Teamcaptains; Plataforma de los Cráneos (Plattform der Totenschädel) war und ist heute noch furchteinflössend; El Carecol (die Schnecke) ist ein Observationsturm fürs Studium der Sterne.
    Wir können uns kaum sattsehen, aber mit zunehmender Hitze und vor allem den gigantischen Touristenscharen, fällt uns der Abgang leichter.

    Historia Maya:

    3114 v. Chr.: Entstehung heutiges Universum gemäss Maya Mythologie;
    2400 v. Chr.: Ankunft Maya-sprechender Bauern auf Peninsula Yucatán;
    1000 v. Chr.-250 n. Chr.: Pre-Classic Periode. Erste dauerhafte Siedlungen entstehen in Yucatán, Chiapas und Guatemala. Weiterentwicklung der Landwirtschaft und erste Astronomiekenntnisse. Erstellung des Maya-Kalenders;
    250-925 n. Chr.: Classic Periode. Bildung von Herrschereliten. Mit der Ausbreitung über die gesamte Halbinsel Yucatán erreichte die Hochkulter Maya ihre Blütezeit. Kollaps der Maya-Zentren im zentralen Tiefland (möglicherweise aufgrund von Bodenverarmung oder Dürrezeiten). Aufstieg der Toltec von Zentralmexiko;
    925-1530 n. Chr.: Post-Classic Periode. Die Toltec lassen sich in Chichén Itzá nieder und die Kultur vermischt sich mit jener der Maya. Im späten 15. Jahrhundert dominieren Kämpfe zwischen den einzelnen Stämmen, bzw. Städten;
    1519-1549 n. Chr.: Eroberung durch die Spanier beginnend auf der Insel Cozumel. Nach Siegen über die Azteken besiegen die Montejos (Vater, Sohn und Cousin) die Halbinsel Yucatán. 90% der Indigenen sterben an den eingeschleppten Krankheiten der Spanier.
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  • Day54

    Nach Chichén Itzá mussten wir ja auch noch. Das war ja der eigentliche Grund weshalb wir nach Valladolid gefahren sind, nicht nur um auf diesem wunderschönen Grundstück rumzuhängen. Gehört ja schließlich zu den neuen Weltwundern und ist Touristenmagnet schlechthin. Da wir Fahrräder hatten war die Anfahrt ziemlich einfach, zum Busbahnhof radeln und von dort aus einen Bus nach Chichen Itzá nehmen, teuren Eintritt bezahlen und rein. Dass es dort richtig viele Touristen gibt und zahlreiche Verkaufsstände wussten wir schon. So schlimm empfanden wir es aber nicht. Wir sind ja auch Touristen und ich habe mir sogar eine schöne Maya-Maske gekauft. Die große Pyramide und die akkurate Bauweise ist schon beeindruckend. Dort konnte man auch das riesige Spielfeld von dem Ballspiel der Maya anschauen, einige Säulen und eine Sternwarte. Viel haben wir aber nicht darüber erfahren. Es war aber insgesamt entspannend ein wenig durch die Anlagen von Chichén Itzá zu spazieren. Der Besuch hat sich also trotz anfänglicher Unlust trotzdem gelohnt. Leider bin ich von diesem Ausflug ohne meine (teure) Lieblingssonnenbrille wiedergekehrt. Ich hab sie im Bus oder Supermarkt verloren. 😡Read more

  • Day378

    Eine weitere bekannte Ruinen Stadt auf meinem Plan ist Chichen Itza. Langsam könnte man meinen ich sollte genug von Ruinen haben oder inzwischen ein Experte auf dem Gebiet der Maya sein. So ein bisschen stimmt beides.
    Chichen Itza unterscheidet sich von anderen Städten darin, dass es seine Blüte in der Postklassik also zwischen 900-1200 hatte. Als Tikal langsam verlassen wurde, ging es hier erst los. Dazu kommt, dass die Architektur toltekischen Einfluss hat, dessen Ursprung immer noch nicht ganz geklärt ist. Faszinierend ist auch der Maya Kalender. Der im Grunde aus drei Kalendern bestand. Einem rituellen Kalender mit 260 Tagen, einem zivilen mit 365 Tagen und der Langschreibweise. Der rituelle Kalender ergibt sich aus der Kombination von 13 Schutzgöttern á 20 Tagen, der zivile aus 18 "Monaten" á 20 Tagen plus einem verkürzten Monat von 5 Tagen und die Langschreibweise erscheint uns heute kompliziert, ist aber logisch. Heute (nach christlicher Schreibweise der 15.09.2017) wäre bei den Maya 13.0.4.14.9. Die Zählung geht von groß nach klein, wobei es rechts mit 20 Tagen beginnt, anschließend die 18 Monate folgen und danach in 20 Jahres-Blöcken addiert wird. Man nimmt an, dass der Beginn des Kalenders nach christlicher Zeitrechnung am 13.8.3114 v. Chr. lag. Die Hysterie des Weltuntergangs 2012 war vor allem auf esoterische Kreise zurück zuführen und hatte keinerlei wissenschaftlichen/archäologischen Hintergrund. Das nur grob, Details hält Wikipedia bereit.
    Kalender der Maya gab es im Chichen Itza auch überall zu kaufen. Den neben den Massen an Touristen waren auch Massen von fliegenden Händlern entlang der Wege. Nur wer früh genug dort war, hatte die Chance ein wenig Ruhe zu genießen.
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  • Day10

    Mit dem Mietwagen ging es heute nach Chichén Itzta in das wunderschöne Hotel Mayaland. Es liegt direkt an den Pyramiden von Chichén Itzta und wurde von National Geographic als eines der besten Hotels der Welt ausgezeichnet. Diverse Royals und bekannte Persönlichkeiten waren bereits hier.

  • Day11

    Heute sind wir früh gestartet und haben uns die Pyramiden von Chichén Itzta angeschaut. Es war ganz schön, dass wir noch vor dem größten Trubel dort sein konnten. Allerdings war es mal wieder mega heiß! ☀️☀️☀️ Dschungel-Klima eben...😇

  • Day15

    Heute war es soweit - das Touristen-Highlight Numero Uno auf Yucatán - Chichén Itzá stand auf den Programm. Um vor den Kreuzfahrtschiff- und All-Inclusive-Touristen aus Cancun da zu sein, sind wir schon um 7 Uhr losgefahren. Der Plan ging auf: es war leerer als befürchtet und besser als von Jana erwartet. Auch die zahlreichen Verkaufsstände, waren noch beim Aufbau, so dass sich auch die kommerzielle Belästigung in Grenzen hielt. Mit zwei deutschen Frühaufstehern hatten die morgenmuffligen Mexikaner offensichtlich nicht gerechnet.
    Diesen Umstand hat Jana eiskalt ausgenutzt und einen Tuchverkäufer knallhart auf 30% des ursprünglich aufgerufenen Preises für ein farbenfrohes Tuch (a.k.a. unsere neue Stranddecke) runtergehandelt. Der war wohl noch nicht ganz wach.
    Chichén Itzá selbst war schön, wenn auch nicht das beeindruckenste Überbleibsel aus der Zeit vor der spanischen Eroberung. Spannend war der größte Ballspielplatz Mesoamerikas, der zur Motivation der Spieler von Reliefen flankiert ist, welche das Schicksal zeigen, dass den unterlegenen Spielern gewiss war: die Enthauptung (ähnliche Motivstionshilfe sollte man derzeit ggf. sowohl bei Werder Bremen als auch beim HSV in Erwägung ziehen).
    Danach standen noch zwei weitere Cenoten auf dem Programm (#4 &#5 dieses Urlaubs, das reicht dann auch).
    Bei Cenote 5 gab es kleine Fische im Wasser, die direkt angefangen haben an den Füssen zu knabbern, wenn man nicht schnell genug ins Wasser gegangen ist. Das hat Jana direkt für eine "Fisch-Spa" Erfahrung genutzt. Wie wir am nächsten Tag in Tulum festgestellt haben, wird das nicht nur in Asien in Aquarien auf der Straße - wo wir es zum ersten Mal gesehen haben - angeboten, sondern tatsächlich auch hier, für Schlappe 15 USD.
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