Mexico
San José

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Travelers at this place
    • Day20

      Cenote Azul

      April 10 in Mexico ⋅ ⛅ 81 °F

      We took a day trip out to another cenote - they are a family favorite. The water is SO crystal clear, and on a hot day, the cool spring water is really refreshing. There was a 12 meter cliff people were jumping from. Adam got his courage up and jumped - I opted out of this one, a little too high for me - but Jordan stole the show as the only person in the whole place who was diving! There were a lot of people there, as it was a Sunday. A very supportive crowd cheering for the jumpers. Adam got a rouse of applause from the whole place when he went, and Jordan got a loud “woooooh”.

      We had lunch at a little makeshift snack stand. A young girl was making homemade empanadas filled with cheese. As we are this large iguanas joined us.

      Getting there was a chore. We didn’t have the rental car anymore so we walked a couple miles and made our way to a “collectivo” - a shared shuttle bus the locals use to get around parked under an underpass. Not a lot of English spoken, but we got our point across. Getting back was even more interesting - we were told to cross the very busy freeway, stand there till we saw a van approaching at 60 mph and wave them down. We opted out of that experience and took a taxi back.
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      Traveler

      Thats so clear. Absolutely beautiful.

      4/12/22Reply
      Traveler

      That is a really cool shot. what camera are you using? Amazed with the underwater pics.

      4/12/22Reply
      Christie Mitchell

      I bought a GoPro a couple years ago when Jordan and I our trip to Florida. Comes in handy for stuff like this.

      4/12/22Reply
      3 more comments
       
    • Day230

      Cenote Cristalino

      March 19 in Mexico ⋅ ☀️ 30 °C

      Ein Ort, der ganz sicher seegrasfrei ist: Cenoten. Auch in Küstennähe gibt es nicht wenige davon und wir einigen uns auf die Cenote Cristalino, um uns heute zu erfrischen.

      Es ist eine offene Cenote, also unter freiem Himmel; eine dieser Art haben wir noch nicht gesehen. Das Wasser ist wie immer glasklar und ist ideal zum Schnorcheln. Fische tummeln sich um die Mangroven-Bäume, die ihre Wurzeln auf den Grund strecken. Ab und zu schwebt auch ein Taucher unter uns hindurch. Hier gibt es kleinere Höhlen, die von den Tauchern erkundet werden. Man kann hier auch aus einer Höhe von geschätzt vier Metern ins erfrischend kühle Nass springen.
      Im Vergleich zu den anderen Cenoten im Inland gibt es eindeutig mehr Leute, die hier Zeit verbringen. Trotzdem ist es nicht vollgestopft und wir haben endlich doch noch die lang ersehnte Erfrischung in Playa del Carmen gefunden.
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    • Day229

      Auf der Suche nach Traumstränden

      March 18 in Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

      Auf der Suche nach einem schönen Badestrand landen wir heute als Erstes beim Playa Xpu Ha, etwas ausserhalb von Playa del Carmen, in Richtung Tulum. Weisser Sand und türkisfarbenes Wasser erwartet uns hier tatsächlich. Aber leider auch Sargassum, Seegras, und zwar in rauen Mengen. Schon fast braun brechen manche Wellen ans Ufer und schwemmen noch mehr Seegras an. Es "fischelet" zusätzlich noch deswegen. Da vergeht der Badespass schnell. Wir bleiben aber trotzdem noch etwas hier und geniessen halt nur die Aussicht aufs Meer hinaus.

      Zurück in Playa del Carmen werfen wir noch einen Blick auf den Strand bei Playacar, einer grossen Überbauung mit Ferienwohnungen und Resorts. Wir erhoffen uns, dass hier den Touristen zuliebe etwas mehr Seegras aufgesammelt wurde. Aber auch hier haben wir kein Glück. Da bleibt uns wohl wieder nur der Sprung in den Hotelpool.

      Sargassum ist in den tropischen und wärmeren Meeren weltweit verbreitet. Seit 2011 hat sich die Menge, in welcher die Alge auftritt, allerdings vervielfacht und wird zur regelrechten Plage. Alle zwei bis drei Jahre werden wieder neue Höchstmengen gemessen. Man vermutet, dass 2011 eine bestimmte Nährstoffschwelle erreicht wurde, die diese massive Vermehrung des Seegras vorantreibt. Grund dafür sind Klimawandel, Abholzung von Regenwäldern sowie Abwasser und Düngemittel, welche ins Meer fliessen.
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    • Day114

      Tauchen in Taj Ma Ha und verlorene Leine

      June 26 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

      Am 20.06. gehen wir zu einer neuen Höhle, welche den Namen Taj Ma Ha (oder zum Teil auch Taj Ma Hal) trägt. Es regnet den ganzen Tag und wir sind froh, dass wir unter einem Unterstand unser Equipment aufbauen können. Zusammen mit der Katze "Blue", welche schön über den Tauchplatz an der Oberfläche wacht. Wir gehen beim ersten Tauchgang direkt in die Höhle rein, legen unser Primary reel und tauchen normal in die Höhle rein. WOW! Wir üben dann die Situation "Ausfall der Lampe". Wir haben für diesen Fall pro Person je 2 Ersatzlampen dabei. In diesem Fall würde der Tauchgang abgebrochen werden und man würde wieder auftauchen. Wir üben auch nochmal die Situation "Keine Sicht". 🙈🙈🙈

      Beim zweiten Tauchgang schauen wir, was zu tun ist, wenn man seinen Buddy vermisst. Damit wir uns nicht wirklich verlieren, versteckt Gabi eine Lampe und wir müssen diese suchen gehen. Eine spannende Übung! Und nach den nötigen Vorkehrungen haben wir unseren Buddy, die Lampe, gefunden. 🔦

      Der nächste Tag ist für eine Tauchpause und einen Arbeitseinsatz eingeplant und wir können auch noch Geburtstagsgrüsse in die Schweiz senden. 😘🌷 Am Nachmittag gibt es dann doch noch eine Theoriesession mit Gabi auf unserer Rooftopterrasse und wir üben die Situation, wie eine kaputte Leine gefunden und geflickt wird, sowie was man machen muss, wenn man sich in der Leine verfängt. Im Trockenen leichter gesagt als am nächsten Tag Unterwasser durchgeführt. Wir sind wieder in der Cenote El Eden und es funktioniert nicht gerade alles auf Anhieb. Da merkt man wieder, dass es immer wichtig ist ruhig zu bleiben und sich auch die nötige Zeit zu nehmen. Wir machen somit erst die Übung der gerissenen Leine und sparen uns die Übung "Befreiung aus verfangener Leine" für den nächsten Tag auf. Durch nicht korrekten Knoten von mir ergibt sich bei mir durch diese Übung gerade eine zweite und somit darf ich die Leine auch noch flicken (es wird nämlich die Leine durchgeschnitten, in die man sich verfangen hat und eine "neue" Leine wird an die alte geknüpft). 🤷‍♀️🪢

      Weitere Übungen der nächsten Tage sind dann unteranderem auch Schwimmen mit nur einer Flosse, Ausfall Licht und der Buddy erleuchtet einem den Weg, ohne Sicht ans Primary reel gelangen und herausfinden, dass es das eigene Reel und die eigenen Markierungen sind und nicht diese von einer anderen Tauchgruppe. Wir tauchen zum Teil durch riesige Teile der Höhlen, dann wieder durch Engstellen und wieder durch riesige Räume (zum Teil LKW Lagerhalle gross als Vergleich). 🚚🚛🚚

      Die Übung "Leine verloren bei Nullsicht" hat es dann mental in sich. Man simuliert die Situation, wenn man wirklich die Leine verliert und nichts mehr sieht. Zum Glück sind wir uns auch mal schlechte Sicht von der Schweiz gewohnt, dies hilft mental bestimmt schon etwas. Wobei es schon happig war, so im nichts, mit geschlossenen Augen eine Leine zu suchen. Manchmal hätten noch 10cm gefehlt und wir hätten sie erreicht, sind dann aber vorher umgekehrt und haben unseren Kreis weiter abgetastet. Wir sind happy, dass wir beide die Übung gut gemeistert haben. 🥇

      Am 25.06. bin ich froh hilft mir Manuel beim Abladen der Flaschen, da es meinem Rücken und Nacken wieder vermehrt schlechter geht. Wir gehen in die Höhle Minotauro, Gabis Lieblingshöhle. Diese hat mehrere Engstellen (etwa so, wie wenn man mit einem Rucksack unter einem Tisch durchkriechen will und an den Stühlen vorbei muss) und auch dann wieder grosse Räume. Wir geniessen den Tauchgang mal ohne grosse Übungen. Der zweite Tauchgang an diesem Tag ist dann die Nummer 400. von Manuel!🎊🤗🥳 Und zur Feier des Tages gibt es ein zweites Sandwich für ihn, welches er liebevoll mit mir teilt, und nach dem Tauchen direkt ein mexikanisches Bier. 🥪🍻

      Dass wir übungshalber fast gestorben wären, weil wir einen Pfeil, der in die falsche Richtung gezeigt hat und wir ihn nicht markiert haben, lassen wir mal bei Seite (dies könnte, wenn man keine Sicht hätte fatale Folgen haben, da man denken würde dies wäre seine Ausgangsrichtung, weswegen solche Pfeile markiert werden müssen / mehr Informationen dazu bereits in den Kommentaren). Aus Fehlern lernt man! Wir sehen durchsichtige kleine Krebse in der Höhle wie auch viele Fossilien. Für den nächsten Tag gibt es wieder einen Ruhetag, mein Rücken dankt!
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      Traveler

      🤔 das mit dem Pfeil in die falsche Richtung ist mir nicht ganz klar. War der Pfeil von euch (fälschlich) gesetzt?

      7/10/22Reply
      Traveler

      Nein, der war bereits an der Mainline. Zum Teil sind die Höhlensysteme mit verschiedenen Cenoten und somit verschiedenen Ausgängen verbunden. Wenn man dann eine gewisse Strecke getaucht ist, kann es sein, dass ein Pfeil zu einem anderen Ausgang zeigt. Eigentlich zum "kürzesten Weg" nach draussen. DA wir aber NICHT wissen, ob dieser Ausgang wirklich frei ist, würden wir nie einfach in diese Richtung tauchen dürfen. Und nutzen somit eine Markierung um diesen einen Pfeil für uns als "nicht korrekt" zu markieren. 🤓‼️ Wir tauchen dann an unseren Markierungen zu unserem Ausgang zurück. Fast wie bei "Hänsel und Gretel".

      7/10/22Reply
      Traveler

      dir sit doch nid ganz bachä 🙈😂😂💛😘😘😘

      7/10/22Reply
      Traveler

      wie gseit: Vulkan abeschlittle vs. Höhletauche 🤷‍♀️🤣

      7/10/22Reply
      Traveler

      höhletouche isch ganz klar viiiiiu schlimmer aus vulkan-schlittle 🤣 mega kuul was dir aus erläbet u es git soo schöni biuder aber niemaus wet ig das mache 😅 u bewundere öich auso 😊

      7/11/22Reply
      Traveler

      hahaha mist. iz stöue sich scho Lüt gäge üs 😉😉 Ja d Bilder si irgendwie nur soo e chline Idruck vor ganze Höhli

      7/11/22Reply
       
    • Day104

      Cavern, Intro Cave und Full Cave

      June 16 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

      Vom 15. bis 30. Juni sind wir also wieder in Playa del Carmen. Eine lange Zeit um an einem Ort zu sein, denkt man sich auf Reisen. Jedoch benötigen wir für die Full Cave Ausbildung 10 Tauchtage, respektive 20 Tauchgänge, 4 verschiedene Höhlen und mindestens 500 Minuten unter Wasser.

      Die Full Cave Ausbildung ist in drei Teile unterteilt: Cavern, Intro Cave und Full Cave.

      1️⃣ Beim Cavern geht es um das Bekanntmachen und Vorbereiten mit der Materie "Tauchen in Höhlen". Mit einem Schnupperkurs vor 2 Jahren in der Bätterich-Höhle im Thunersee haben wir unseren ersten kleinen Schritt in diese Richtung bereits gemacht und für uns entschlossen, dass wir bis zum Full Cave Diver die Ausbildung machen wollen. In den ersten Tagen nehmen wir also wieder mit dem Thema Höhlentauchen Kontakt auf und gehen behutsam und mit grosser Sicherheit an die ersten Ausbildungsschritte heran.

      2️⃣ Beim Intro Cave geht es schon richtig zur Sache, könnte man sagen. Es gibt einen tiefern Einblick in die Thematik, ja man könnte es auch damit vergleichen, dass wir bereits tiefer in die Höhlen herein tauchen, zum Teil bis zu 800m ins Höhlensystem (diese sind zum Teil bis zu 10km lang!!). Wir vertiefen unsere Fertigkeiten.

      3️⃣ Beim Full Cave geht es um "Alles", wir wollen wirklich ALLES aus dem Bereich Höhlentauchen wissen. Das mentale Training ist genau so wichtig wie die Techniken für extremste Situationen, in die man beim Höhlentauchen kommen kann.

      Soviel zum theoretischen Teil. In der Praxis sieht es etwa so aus:

      16.06., Tauchplatz Cenote El Eden, Ausrüstung Doppel 12l Alutank mit Stahlplatte (ca. 40kg), 1 Tauchermaske, 1 Hauptlampe, 1 Spool (Schnur aufgerollt), 1 Messer, 1 Computer, 1 Wetnotes (um Unterwasser schreiben zu können), mehrere Markierungen, 1 Kompass. Reserve: 1 Tauchermaske, 2 Lampen, 1 Spool.

      An der Oberfläche üben wir wie eine Leine verlegt wird. Dies üben wir von Baum zu Baum. Wir üben auch wie wir reagieren, wenn die Sicht gleich 0 ist, wir bei unserem Buddy (Tauchpartner) bleiben und an der Leine entlang (wichtige Regel: Leine in diesem Fall NIE loslassen), zum Ausgang finden. 🌴🪢🌴

      Als wir dies an der Oberfläche geübt haben üben wir natürlich im Wasser weiter. Zuerst an einem Ort, wo jederzeit aufgetaucht werden kann. Und anschliessend betauchen wir 2x die Höhle in der Cenote El Eden mit je 78 Minuten. Die Höhle ist wunderschön und es entsteht auf ca. 12m Tiefe eine Halocline, wo sich das Süsswasser mit dem Salzwasser trifft. Sobald sich das Wasser mischt ist die Sicht sehr verschwommen und es empfiehlt sich, näher bei der Leine zu bleiben. Zudem ist die Wassertemperatur unter der Halocline etwas höher und ca. bei 27° Grad. Sonst ist fast durchgehend 24° Grad. 😊🤗

      Zwischen den Tauchgängen bekommen wir ein herrlich gutes Sandwich mit Ei von Gabi. 😍🥪🥚

      Die nächsten zwei Tage haben wir bereits Tauchpause, da Gabi bei einem grösseren Tauchausflug benötigt wird. Wir sind von dem ersten Tag und der Anreise nach Mexiko eh noch etwas erschlagen und machen uns somit zwei gemütliche Tage. Schliesslich soll der Pool auf unserer Rooftop Terrasse auch etwas genutzt werden.

      Am 19.06. geht es für uns wieder in die Cenote El Eden. Wir üben wie wir die Maske wechseln und dabei bei der Leine bleiben. Dann üben wir, wie wir das Primary Reel verlegen. Dies ist eine Leine, welche an die bereits in jeder Höhle herrschende Mainline, angebracht wird um einen direkten Ausstieg zum Ausgang zu haben. Zudem tauchen wir an der Leine und üben die Situation "1 Taucher hat keine Luft und beide haben keine Sicht". Es klappt alles super und wir fühlen uns in jeder Situation und zu jeder Zeit sehr wohl und sicher! Eigentlich finden wir es ziemlich geil. 🤩🤷‍♀️🤷‍♂️😅

      Der zweite Tauchgang geht 102 Minuten, zu diesem Zeitpunkt ist dies unser längster Tauchgang in unserer bisheriger Karriere. Es werden jedoch noch längere kommen, wie wir merken werden. 😉 Wir verlegen unseren ersten Jump. Dies ist eine Verbindung zwischen zwei Linien, um in einen anderen Gang der Höhle zu kommen.

      Auch heute geniessen wir wieder leckere Sandwichs von Gabi sowie strahlend blauen Himmel und viel Sonnenschein. 🥪☀️
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    • Day177

      Mexique - Cenotes

      March 1, 2020 in Mexico ⋅ ☀️ 26 °C

      La péninsule, totalement plate, du Yucatan est apparue lorsque la mer s'est retirée. Le sol calcaire s'est alors effondré sur lui-même ça et là, laissant apparaitre les nappes d'eau douce souterraines. Ce sont les fameuses Cenotes dont nous parlons depuis quelques temps.
      Ces trous sont parfois l'accès a de veritables dédales souterrains prisés des plongeurs.
      Pour nous, c'est surtout une très belle piscine naturelle:)) !!!
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      Traveler

      Waouh, la claque!

      3/19/20Reply
       
    • Day7

      Ausflug zu Cenoten

      January 12 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

      Heute haben wir die Cenoten Cristalino und Azul besucht. Das Wasser in den Cenoten ist so klar blau - einfach unglaublich schön 😊 Cristalino und Azul befinden sich gleich nebeneinander und sind zu Fuss gut erreichbar. Als Transportmittel haben wir ein 'Colectivo' benützt, was eine Art Gruppentaxi ist. Es sind Kleintransporter, die zwischen verschiedenen Orten verkehren. Wir sind in Tulum in ein solches Colectivo eingestiegen, welches uns dann bei den Cenoten raus gelassen hat. Für die Strecke von etwas mehr als 30 Minuten haben wir für uns beide zusammen umgerechnet ca. 4 CHF bezahlt.Read more

    • Day9

      Dancing in the Sun ☀️

      November 7, 2021 in Mexico ⋅ ⛅ 24 °C

      Kurzer Rückblick auf gestern Abend. Die Partylocation steht bereit… zwischen Palmen und toller Beleuchtung soll heute noch richtig am Strand abgefeiert werden. Wir gehen davon aus, dass wir auch heute wieder die, sagen wir mal Dinos unter den Gästen sind.
      Wir sollten recht behalten ABER:
      Keeeeein Problem, die kennen uns ja noch von Donnerstag Abend 💁‍♀️.
      Die Party startet um 11 und wir sind viertel nach da… wie wir wissen endet diese um 12, also nutzen wir die Zeit sinnvoll und machen einen Stop über die Bar um uns direkt was zu trinken mit zunehmen. Gefühlt mit uns die Hälfte der Feiernden… das heißt die Tanzfläche war halbleer und damit keine Stimmung. Die Wahrscheinlichkeit ein Getränk bis 12 zu erhalten gering. Daher die weise Entscheidung: Partylocation verlassen und an der Bar einen Absacker zu uns nehmen…
      Daher gute Nacht und früher Start in den Tag, denn: wir gehen heut nochmal schnorcheln. Mit dem Katamaran steuern wir direkt um 9 zwei tolle Spots an.
      Wir müssen alle Schwimmwesten tragen, was uns in der Sicherheitsunterweisung mehrfach eingebläut wurde. Das machen wir auch anständig, bis zum ersten Verlassen des Bootes, damit irgendwie nur kurz später ist es egal. Warum auch immer 😅. Sind die gleichen wie im Flieger… so konnten wir die auch mal testen.
      Der erste Stop mit Korallen und bunten Fischen. Wir haben Glück und sichten unter uns einen Rochen der nicht gleich die Flucht ergreift sondern solange ausharrt, dass Karsten mit dem Handy in der Hülle ein Foto machen kann…
      (Die wasserdichte Kamera liegt ja immer noch zu Hause 😪)
      Die Kamera scheint in dieser Folie eine Art Eigenleben zu entwickeln, so hat Karsten neben dem gut getroffenen Rochen und Korallenbildern zahlreiche ungewollte Selfies und ein paar Gifs erstellt 🤷🏼‍♀️.
      Der Zweite Stop ist an einem Wellenbrecher. Das Licht schimmert toll auf die Steine, zwischen denen sich die Fische (Namen muss ich noch googeln) tummeln.
      Da der Rest der Gruppe beim Boot bleibt und wir das das alles für uns haben, sind die Fische fast zutraulich. Zwei begleiten mich regelrecht und da ich nun die Hoheit der Kameraführung habe, (ich sag’s nochmal: Handy in Plastikhülle) schieße ich die tollsten Fotos. Ich drehe ein Video wie ich entlang der Steine tauche und das Licht im Wettlauf mit den Tieren einfange ….
      Dachte ich!!! Natürlich hat der Auslöser nicht funktioniert, ich könnte grade weinen als ich voller Vorfreude Karstens Handy studiere und feststelle, dass von meiner Session nicht ein einziges Bild auf dem Handy existiert 🤦🏼‍♀️
      *Korrektur, ein Zeitraffervideo mit Sound hat das Handy doch gemacht 🙄. Darauf ist sogar beim genauen hinschauen ein gelber Fisch drauf zu sehen 💪🏻. (Obere rechte Ecke☝🏻)
      Wir versuchen es auf eigene Faust nochmal… morgen 🙈.
      Zurück auf dem Boot erhalten wir Getränke und mexikanische Musik 🥰 zur Unterhaltung. Das war toll, denn ich hab vom Kapitän persönlich eine Tanzstunde erhalten… sagen wir mal so: mein Hüftschwung ist Ausbaufähig!!! 🤷🏼‍♀️ das wird vor allem deshalb so sichtbar, weil mit uns auf dem Boot eine mexikanische Familie ist, die wie selbstverständlich rhythmisch den Hintern zur Musik schwingen lässt 😅.
      Wir lassen uns die frische Brise um die Nase wehen und steuern nach 3 Stunden den Heimathafen an.
      Passend zum Mittagssnack; Hühnchen und so 😋.
      Das ich heut meinen Hüftschwung weiter üben darf wird mit schlagartig bewusst, als mich Karsten dazu ermuntert beim Zumba mitzumachen und ich mich wenige Minuten später tanzend am Poolrand wieder finde und die beiden Animateure uns erklären, dass wir heute den hinter trainieren 😳🙄🤭 mehr gibt’s dazu nicht zu sagen 🤣 vielleicht nur, dass ich durch das Barfuß Tanzen Blasen an den Füßen habe.
      Komfortzone verlassen… bin stolz 💪🏻.
      Wir lassen den Tag in der Abendsonne ausklingen und sind begeistert wieviel verschiedene Instagram Posen doch in der untergehenden Sonne dargeboten werden.
      Wir stellen fest, Ballerina Posen, sollten Ballerinas vorbehalten bleiben!!!
      Und wir sind sogar live bei der Produktion eines TikTok Video dabei. Karsten möchte sich gern dran beteiligen, ist aber dann leider zu spät dran, so dass ihm der Ruhm in Amerika verwehrt bleibt 🙃.
      Schade …
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      Traveler

      vielen Dank für die schönen Berichte und Fotos, das habt Ihr ja wirklich gut erwischt und das freut uns für Euch. Wir sind schon ganz influenziert davon und sind immer gespannt was als nächstes kommt. Wenn Dir sonst nichts mehr einfällt kannst Du immer noch Reiseberichte schreiben, lustig und informativ. noch ein paar schöne Tage und gute und gesunde Rückreise ins Ländle

      11/8/21Reply
      Traveler

      Dankeschön ☺️

      11/8/21Reply
       
    • Day1

      Angekommen

      May 20 in Mexico ⋅ ⛅ 26 °C

      12h Flug und gut 1,5h mit dem Shuttle - wir haben nur schnell noch etwas in einem der zahlreichen Restaurants gegessen und fallen jetzt ins Bett

      Zimmer ist super und wir haben Meerblick in der 1. Reihe ... leider im Dunkeln nicht zu sehen

      Das Resort besteht aus drei Hotelanlagen die wir alle nutzen dürfen. Das Gelände ist so groß, dass wir besser nur mit Navi das Zimmer verlassen.

      Feierabend für heute
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    • Day3

      Im Paradies

      November 1, 2021 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

      Heute fühlen wir uns richtig angekommen… die Nacht war gut und wir haben tatsächlich bis 7 durchgeschlafen 💪🏻.
      Nach dem ausgiebigen Frühstück zieht es uns heut an Pool Nummer 2 🥰 als wir drauf zu laufen spielt entspannte Musik und wir fühlen uns wie im Paradies 🤩!
      Wir finden die perfekte Liege und haben damit Pool, Meer, Bar und 🤫 guuuuut auch das Essen in unmittelbarer Nähe …. 🤗
      Wir gehen erstmal ins Wasser 💦 und ich bestell mir nen Gin Tonic an der Pool Bar…. Jetzt ist das bissl wie in Italien, wo man zum Espresso ein Wasser angeboten bekommt nur ist es hier Tequila … ich sag natürlich nicht nein und bekomme ein Gedeck aus Gin Tonic und Tequila… Prost 😅. Das gerade erst halb 11 ist sag ich jetzt nicht dazu 🙊.
      Ach es ist einfach herrlich…. 🥰
      Uuuuuund was soll ich sagen… ich hab’s getan. Ich war beim Aqua Fitness 🤪 also ich kam mir schon bissl bleed vor. Aber Spaß hat es gemacht ☺️!!!
      Karsten hält sich vornehm zurück und lässt es sich nicht nehmen das Ganze auf Video aufzuzeichnen 🙄.
      Wir wechseln direkt über zum Stand Up Padeln… schade da hätte ich mich jetzt mit peinlichen Videoaufnahmen revanchieren können 😂.
      Aber ich war selbst beschäftigt vom Board zu plumpsen… nach anfänglicher Disbalance klappt’s dann irgendwann doch. Gott sei dank ☝🏻
      Wir lassen heut das 2. Frühstück weg und gehen direkt zum Mittagessen und mein vorgenommener Obstteller besteht aus Hühnchen, Reis, ein paar Pommes, 1 Chicken Nugget und Tomaten Gurkensalat… glaub das war’s … 🙈 Karsten isst einen Burger und kein Obst so wie ich 💁‍♀️ wie ungesund 🤣.
      Zwischendurch war es bewölkt und sogar eine dunkle Regenwolke sieht mit dem Panorama einfach nur toll aus.
      Wir genießen die Sonne und das Nichtstun und schießen in der Abendsonne ein paar Bilder ala Insta People. Nur nicht ganz so professionell 🤪.
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    You might also know this place by the following names:

    San José, San Jose

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