Mexico

Valladolid

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34 travelers at this place:

  • Day20

    Am Dienstag haben wir einen Ausflug nach Valladolid ins Landesinnere gemacht. Valladolid ist eine kleine Stadt, die sehr mexikanisch ist. Die Frauen tragen hauptsächlich typisch mexikanische Kleider und die Stadt wirkt mit den kleinen ruhigen Gassen sehr beschaulich. Gut jedoch, dass wir hier nicht wie vorerst geplant, drei Nächte verbracht werden. 3 Stunden haben auch gereicht 😜

    Im Anschluss sind wir noch zu den Maya-Ruinenstätten Ek Balam gefahren. Die Pyramiden von Ek Balam gehören noch zu den wenigen, die man noch besteigen kann. Von oben hat man einen herrlichen Blick über die Pyramiden und den Urwald von Yucatan... und einen Muskelkater hatten wir am nächsten Tag auch noch vom Treppensteigen 🙈Read more

  • Day64

    Heute haben wir Valladolid besucht - und es kamen Erinnerungen hoch! Tatsächlich, hier war ich 2005 schonmal 😂

    Valladolid wurde von den spanischen Eroberern auf einer Maya-Stätte gebaut, für die Gebäude wurden die Steine der Maya benutzt. Bei Kämpfen mussten die Spanier Valladolid verlassen und gründeten daraufhin Mérida. Die Ähnlichkeiten der Städte sind unübersehbar 😅

    Bei unserem Besuch haben wir das Kloster, die Cenote Zací, die Iglesia de San Servacio und den Zócalo gesehen 😊Read more

  • Day24

    (Teil 6/6)

    Mit Sofia und Dusty gingen wir noch zum Platz im Zentrum, ehe wir dann weiter zur Cenote Zaci gingen, die um 18:00 Uhr schließen sollte. Um 17:30 Uhr an der Cenote angekommen, die mitten in Valladolid liegt, mussten wir dann erfahren, dass diese bereits geschlossen sei. Komisch, weil da unten immer noch Leute rumplantschen... 🤔
    Erfahren hatten wir das übrigens von niemand anderem als Lea, die ebenfalls an besagter Cenote war. Zufälle gibts. 😅
    Wir wollten dem Polizisten, der ihr das gesagt hatte aber nicht so recht glauben und fanden dann doch noch einen Weg nach drinnen und durften dort noch bis zu 1h bleiben. Zu dritt hatten wir jede Menge Spaß und wurden im angenehm kühlen Wasser nochmal richtig erfrischt.
    Aber dann machten wir uns auch recht schnell wieder auf den Weg, besorgten etwas Wasser, schnappten uns am Hostel unsere Rucksäcke und machten uns auf den Weg zur Busstation. Und dann sagten wir: ¡Adios! Valladolid - oder "Gladioli", wie Abby sagen würde.

    Übrigens sind wir heute 24.000 Schritte gelaufen und 28 Stockwerke (den Ruinen sei Dank). Das ist Rekord, denn normalerweise bringen wir es nicht mal auf 1 Stockwerk, da Mérida ebenerdig ist. Und das Schlimmste: Gleich lange, geschweige denn gleich hohe Stufen konnten die Mayas auch nicht bauen...

    Heute haben wir unsere Zeit hier, trotz dessen, dass unser Bus leider schon vor Beginn der Lichtershow abfuhr, viel erlebt und unsere kurze Zeit hier voll genutzt. 😊

    Der Abschied in Mérida fiel uns übrigens überhaupt nicht schwer. Denn in Tulum treffen wir, mit einer Ausnahme (über welche wir wirklich nicht traurig sind), auch alle anderen Volontäre, die dorthin einen Wochenendtrip machen.

    Grüße in die Heimat aus dem heißen Mexico! ☀️🇲🇽 Alles Liebe auch an die Opas, Omas und die Kleinen! 😘
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  • Day24

    (Teil 4/6)

    Stefanie hatte uns das Restaurant Yerbabuena del Sisal empfohlen, also machten wir uns auf den Weg dorthin, da es am Ende der schönsten Straße Valladolids, der Calzada de los Frailes, liegt, die wir ohnehin besuchen wollten.

  • Day24

    Teil (5/6)

    Es dauerte also etwas, bis wir im Garten des Restaurants Platz genommen hatten (15:00 Uhr). Als wir uns gerade ein Getränk aussuchen wollten (für Caro ist das immer eine schwere Entscheidung, weil ihr nahezu alles auf der Karte zusagt), kam Stefanie überraschend vorbei. Heißt: Es gab viel zu erzählen, viel zu lachen - und auch mehr zu probieren. 😜
    Und etwas später stolperten dann noch zwei andere bekannte Gesichter in den gemütlichen Garten.
    Dafür müssen wir aber ein bisschen weiter ausholen: Am vergangenen Montag haben wir Sofia und Dusty, ein Pärchen (21 und 22) aus San Diego, kennengelernt. Die waren für eine Nacht im Volunteer House, ehe sie dann für das Mayan Agriculture Program nach Valladolid reisten. Die beiden sind wirklich total nett und gesprächig, mussten uns ja aber leider schnell verlassen - zumal Kim den gesamten Tag im Bett verbracht hat.
    Die beiden schneiten also aus heiterem Himmel in eben dieses Restaurant, genau zur rechten Zeit. Wir gönnten uns dann noch eine "Tortuga" 🐢 mit Smoked Meat und Papás - delicioso!
    Die Zeit verging wie im Flug, sodass wir uns erst auf den Weg machten, als das Yerbabuena del Sisal um 17:00 Uhr schloss. Zuvor verewigten wir uns aber noch mit einem Pin auf der Weltkarte. 🗺
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  • Day184

    30. November - 2. Dezember 2017

    Valladolid ist die Stadt der Cenoten (Wasserlöcher). Wir mieten zwei singlespeed Velos (andere gibts zur Freude von Suti nicht). Der Sattel ist etwa auf Kniehöhe...
    Die erste Cenote, X‘Kekén, ist eigentlich ein See in einer Höhle. Eine kleine Öffnung in der Decke lässt etwas Sonnenlicht rein und lässt das Wasser in einem herrlichen Blau erstrahlen.
    Als zweites steuern wir eine weniger bekannte Cenote an. Wir folgen brav den eingezeichneten Strassen und passieren so ungewollt die Abfalldeponie. Wir weichen den unzähligen Geiern aus und bahnen unseren Weg durch den stinkenden Schlamm auf der Strasse. Nach diesem Schandfleck der Menschen erreichen wir das Naturwunder: die wunderschöne Cenote (Hacienda San Lorenzo Oxman)!
    Die Wurzeln der Bäume reichen an den Wänden bis ins Wasser herunter. Unten kann man sich mit einem Seil ins Wasser schwingen. Die Hacienda gleich daneben besticht durch ihre Poolbar. Da wir genau heute ein halbes Jahr unterwegs sind, feiern wir das mit einer Flasche guten Weissweins!

    Am selben Abend treffen wir uns mit Danilo (dem italienischen Koch vom Casa Losodeli in Puerto Escondido). Wir finden ein gemütliches Restaurant, um unser Treffen zu würdigen. Es gibt viel zu erzählen und zu lachen. Am nächsten Tag gehen wir gemeinsam zur Cenote Zací mitten in der Stadt. Danach trennen sich unsere Wege leider schon wieder.

    Memories: Die kleinen Fische in der Cenote sind gute, aber kitzelnde Fussputzer; Licht- und Soundshow in Valladolid leider ohne Sound; Herziges Café del Profesor Pitágoras nach der Cenote Zací.
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  • Day187

    Today, we visited three cenotes, sink holes, or underground spas ;-) The first one was completely open, a deep hole in the ground without a ceiling, so to speak. Visitors share this fantastic natural phenomena with little black fish - which love to eat human skin when you hold still - an additional spa treatment ;-)

    The next two cenotes were caves. Small entrances through the rock lead into an incredible underworld, mysterious and beautiful. I really loved the second one, picture 5 doesn't really do it justice (too little light down there), but gives you an idea of what it looked like.

    We skipped the famous pyramids Chichen Itza, not willing to stand in line for an hour to get in. I know I'm one myself, but I do my best to stay away from too many other tourists if I can ;) And so we did a quad ride through the jungle instead. Just Mo, the guide, myself and the jungle :)
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  • Day53

    In der Natur schlafen! Das wollte ich doch gern nochmal. Deshalb haben wir für 2 Nächte in der Anlage Xkopek in Valladolid geschlafen, in einem Cabaña umgeben von ein bisschen Dschungel. Jorge und seine Familie haben dort ein kleines Paradies! Sie sorgen dafür, dass sich auch viele Bienen dort wohlfühlen und verkaufen ihre eigenen Honigprodukte. Morgens hab ich eine kleine Führung bekommen, wo wir etwas über die Bienen und einige Pflanzen erklärt bekommen haben. Danach gab es eine Verkostung. Auf dem Grundstück befindet sich auch eine alte (ausgetrocknete) Cenote, in der einige Bienen wohnen.
    Johann war ein wenig krank und wir haben viel in diesem kleinen Paradies rumgehangen. Und wir haben übrigens zum ersten Mal was mexikanisches gekocht: Mole mit Gemüse (gibt es normalerweise mit Huhn) und Rühreier mit Weizentortilla. Mexikanisch ein wenig abgewandelt sozusagen - in vegetarisch.

    Beim herumhängen in der Hängematte in unserer Unterkunft habe ich einen türkisfarbenen, einen gelben Vogel und einen Kolibri gesehen. ☺️

    Da es uns dort gefallen hat, haben wir gleich noch eine weitere Nacht im Zelt verbracht.
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  • Day16

    Die erste Woche in Playa liegt hinter uns.
    Vor uns liegt ein Wochenende in Valladolid, über das wir später berichten.
    Rubens erste Schulwoche was ein totaler ERFOLG, weswegen er nächste Woche wieder zu Schule gehen möchte.
    Für Marta was die Woche langweiliger. Natürlich war sie mit uns am Strand, und hat viel gelesen (Harry Potter 4), aber nichts war so interessant, wie das was Ruben erzählen konnte.
    Ruben hat schon viele neue Freundschaften geknüpft und freut sich am Unterricht und die viele Projekte und Arbeitsgruppe, die die Schule anbietet. Diese Woche fand auch die Jahresabschlussfeier der Abiturienten in der Schule statt. Alle Abiturienten trugen viereckige Hüte, die sie in die Luft geworfen haben.
    Nächste Woche soll noch besser werden, weil alle Pflichten schon erfüllt sind, und nur noch interessante Projekt statt finden.
    Marta wird nächste Woche auch zur Schule gehen. Heute haben wir ein Mädchen kennengelernt, das in die dritte Klasse geht, und Italienisch spricht. Sie har gesagt, dass sie gerne Marta mit der Sprache hilft. Am Montag ist Martas Probetag. Wir sind gespannt.
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  • Day74

    Valladolid haben wir quasi zweimal entdeckt. Beim ersten Mal auf der Durchfahrt und der Suche nach etwas Essbarem, waren wir so erfolglos und frustriert, dass wir der Stadt direkt den Rücken zudrehten. Kein guter Start.
    Der zweite Versuch verlief wesentlich besser. Valladolid ist für seine vielen Cenoten bekannt, von denen wir einige besuchten. Auf dem Rückweg von Chichén Itzá haben wir an der Cenote Samosa halt gemacht, wurden aber auch hier von den Menschenmassen abgeschreckt. Also hieß es für uns Kontrastprogramm und auf zur Tequilafarm. Dort haben wir gelernt wie das Nationalgetränk hergestellt wird - von der Agave zum verzehrfertigen Tequila. Die Verkostung war natürlich eingeschlossen und wir müssen sagen, dass der Tequila in Mexiko wie zu erwarten besser und anders schmeckt als bei uns in Deutschland. In unserer Unterkunft der "Casa de los pajeros" haben wir uns dann einfach nur noch in die Hängematten gelegt und unser Buch gelesen. Abends sind wir noch durch die wirklich schöne Altstadt im Kolonialstil geschlendert und waren auch bei der Essenssuche wesentlich erfolgreicher.
    Am nächsten Tag starteten wir nochmal einen Versuch um die Cenote Samula zu besuchen. Diesmal um 8.30 Uhr war tatsächlich kein Mensch anzutreffen und wir hatten diesen wundervollen Höhlensee nur für uns! Blieb man länger an einer Stelle stehen, knabberten die kleinen Fische überschüssige Hautzellen ab, was wahnsinnig kitzelte.
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You might also know this place by the following names:

Valladolid, Вальядолид, Ваљадолид, Вальядолід, Vaładołì, 巴利亚多利德

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