• Mika Jantzon
  • Mika Jantzon

Australien Work and Travel

Ein 8 Monate Abenteuer Leia mais
  • 14. Pullmanarbeitstag und 1. im Sheraton

    8 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute Morgen hatte ich wieder einen normalen Arbeitstag Pullmanhotel. Ich war im Team mit Emma und Mohamed, beide aus Frankreich. In einem der Serviceräume haben wir eine Hochzeitskarte gefunden, heißt jemand heiraten wohl morgen.
    Fertig waren wir um 13:30 Uhr.
    Wieder im Hostel habe ich mir Nudeln mit Pesto und Hackfleisch gemacht... mal was ganz anderes…
    Dabei habe ich einen spontanen Anruf von Ankit, dem Manager des Lagoonrestaurants, bekommen und wurde gefragt, ob ich heute spontan für einen Krankheitsfall einspringen kann. Habe sofort zugesagt und war um 16:00 Uhr im Sheraton Hotel.
    Die Mitarbeiter gehen immer durch einen, vom eigentlichen Hotel, abgetrennten Tunnel. Dann sieht man dort den Ankleideraum, in dem man sich seine dementsprechende Uniform raussucht. Anschließend geht man durch eine Tür, für die man eine Chipkarte braucht, und kommt zu den Ankleideräumen. Dort sind Schließfächer, in denen man seine mitgebrachten Sachen liegen lassen kann und geht dann weiter zu seinem Arbeitsort. Das habe ich dann gemacht.
    An dem Lagoonrestaurant angekommen habe ich aber gemerkt, dass ich die falsche Uniform trage.. Ich dachte eigentlich, dass es für jedes Restaurant nur eine gibt, aber die wechseln auch der Tageszeit entsprechend. Beim Inductionday wurde uns auch nur eine gezeigt, Die Uniform ist jedoch für tagsüber.
    Ich bin dann mit einer anderen Mitarbeiterin aus Irland wieder zurück gegangen und sie hat mir dann die richtige gezeigt, die man für Breakfast und Dinner trägt.
    Als erstes wurde mit von Sofie, kommt aus Chile, gezeigt wie man die Weinflaschen nachsortiert. Wir haben einen kleinen Trolley mit all den Weinsorten und Eis fürs Kühlen.
    Jeder Tisch bekommt immer ein Set an Messern, Gabeln und Löffeln in einer Schachtel. Diese Schachtel musste ich dann nach Richtigkeit überprüfen und auffüllen.
    Alle Mitarbeiter bekommen in dem Lagoonrestaurant und der Bar 35% Rabatt. Man kann auch mit Familie und Freunden kommen und dann bekommt der ganze Tisch diese 35%.
    Ankit hat mir anschließend das Menü erklärt, denn das ist nicht wie jedes. Es ist kein Menü, dass jeder für sich alleine bestellt, sondern die Dinge werden geteilt. Das muss man den Besuchern auch jedes Mal, beim Menü geben, sagen.
    Mein Hauptziel für heute war es die Karte kennenzulernen und die Gerichte zuzuordnen, also zu wissen was was ist. Ich habe mir daraufhin in die Nähe der Küche gestellt und versucht neben jeden Namen im Menü eine kleine Zeichnung des Gerichts zu machen. Habe das versucht als eine kleine Eselsbrücke zu verwenden und jedesmal wenn ich diese Zeichnung sehe, weiß ich was das ist.
    Um 19:30 Uhr war ich dann fertig und konnte nach Hause gehen. Eigentlich bleibt man länger, aber da ich noch warm werden muss, hatte ich früher Feierabend.
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  • 15. Pullmanarbeitstag und 2. im Sheraton

    9 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ☀️ 26 °C

    Als ich aufgestanden bin, hatte ich eine Nachricht von Ankit per WhatsApp und wurde wieder gefragt, ob ich heute Zeit hätte zu kommen. Diesmal schon um 15:30 Uhr. Habe wieder zugesagt.
    Zuerst war ich wieder im Pullmanhotel. Heute zusammen mit Eduardo, aus Peru, und Javiera aus Chile.
    Eigentlich war es ein normaler Tag, aber unser Board war komplett voll. Haben dann sofort angefangen zu arbeiten, aber unser werter Herr Staubsauger namens Henry ist der beschissenste Staubsauger, den ich jemals benutzen musste. Den Stiel, den man in der Hand hält, kann man nicht richtig am Schlauch befestigen, heißt der fällt andauernd ab. Zudem ist der Saugkopf auch so flach, dass er sich extrem stark am Boden festsaugt und man ihn so nur sehr sehr schwer hin und her schieben kann. Sein Gesicht macht das auch nicht besser!
    Im Laufe des Tages haben wir dann Unterstützung von einem anderen Team bekommen, das schon fertig war und so konnten wir pünktlich um 14:15 Uhr Feuerabend machen.
    Habe mich dann auf dem Rückweg zum Hostel beeilt, da ich noch etwas Essen wollte. Habe dann schnell den Rest Brot mit Schinken gegessen und mich noch kurz erneut gewaschen.
    Um 15 Uhr saß ich dann auf dem Fahrrad in Richtung Sheraton. War dann auch pünktlich um 15:30 Uhr, diesmal mit der Richtigen Uniform, am Arbeitsort. Die ist so extrem eng..
    Heute habe ich mitgeholfen Tische zu decken und Tische zu verschieben, denn es gab heute eine private Weihnachtsfeier mit 30 Gästen. Anfangs waren noch ein paar einzelne Gäste anwesend, die ich dann auch schon bedienen durfte und die Bestellungen ins System eingeben durfte. Wurde dabei vom Soraya begleitet, welche auch aus Deutschland kommt, und hier schon 1,5 Jahre in Australien ist. Der Grund für ihren Aufenthalt ist aber nicht Work-and-Travel, sondern sie studiert hier Chiropraktik, das was ich auch mal machen wollte. Sie wird hier in Australien auch noch weiter 4 Jahre bleiben. Ihre Eltern sind tatsächlich auch gerade hier.
    Zusammen haben wir uns um die Sitzplätze an der Küche gekümmert, denn dort saßen heute die meisten. Es war heute ziemlich windig und diese Plätze sind die, die am meisten windgeschützt sind. Den Sturm Jasper spürt man immer mehr.
    Um 20 Uhr hatte ich dann Feierabend.
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  • Offday

    10 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute hatte ich wieder einen Offday.
    Als erstes bin ich erstmal wieder einkaufen gegangen, um mich auf Jasper vorzubereiten.. ich sag mal so.. ich war nicht der Einzige..
    Es waren ziemlich viele Regale leer, man hat sich schon fast wie bei der Coronazeit gefühlt.
    Mein heutiger Einkauf hat 75AUD gekostet.. es tut jedes mal weh..

    Dieses Video beschreibt es sooo gut:

    https://vm.tiktok.com/ZGe87mhR2/

    Zum Mittag gab es:
    *trommelwirbel*
    Nudeln, Pesto, Tomaten und Hackfleisch

    Den Rest des Tages lag ich am Pool.

    Am Abend wurde der Dienstplan für morgen in die Lagoonsgruppe geschickt und ich bekomme meine eigenen Sitzplätze, um die ich mich kümmern muss. Bin schon gespannt
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  • Maintenacearbeit im Pullman

    11 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute bin ich, wie jeden Arbeitstag, zum Pullmanhotel gefahren. Dort dachte ich eigentlich, dass es ein normaler Arbeitstag wird, doch Sofiane, Fabian und ich wurden zum Helfen im Maintenancebereich gebeten. Wir sind dann in einen anderen Raum gegangen, wo schon Peter, der Maintenancemanager auf uns gewartet hat. Wir wurden dann in 3 Teams aufgeteilt. Ich war zusammen mit Adam, einem normalen Maintenancearbeiter, im Team. Wir mussten zu jedem Haus gehen und die Rooftops windsicher machen. Dort stehen nämlich immer mehrere Sonnenliegen, ein Tisch mit Stühlen und ein Grill. Diese haben wir in eine Ecke gestaut und zusammengebunden. In den Villen mussten wir auch die Möbel von der Terrasse in das Wohnzimmer stellen, sowie die Holzschiebetüren vor den Fenstern schließen.
    Viele Leute checken jetzt wegen dem Sturm aus und lassen daher sehr viele Sachen in der Hektik zurück. So haben wir diverse Süßigkeiten, Kleider und sogar einen Basketball in einer Villa gefunden.
    Da wir um 16 Uhr Feierabend gemacht haben, aber noch nicht komplett fertig waren, sollte ich morgen nochmal kommen, um zu helfen auch wenn ich eigentlich nicht eingeplant war. (Gut für mich, da mehr Stunden = mehr Geld)
    Wieder im Hostel war ich kaputt und bin früh ins Bett gegangen.
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  • Harte Maintenancearbeit + Umzug

    12 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute bin ich wieder zu Pullman gefahren, um die Arbeit von gestern, zusammen mit Adam, zu beenden. Auf dem Weg dorthin hat es angefangen ziemlich stark zu regnen..
    Als erstes haben wir uns an die Arbeit gemacht den Rest der Möbelstücke auf dem Rooftop festzubinden. Am Ende mussten wir auch nochmal alle Häuser überprüfen, ob die Gäste sie nicht gelöst haben. Dabei haben wir auch in den Zimmern nachgeschaut, ob Gäste Lebensmittel hier gelassen haben, die wir essen könnten und wir wurden nicht enttäuscht. Haben Toast, Käse, Wassermelone und noch mehr gefunden und mitgenommen.
    Anschließend haben wir geholfen Barrieren zu bauen. Eine wurde direkt vor der Lobby gebaut und eine andere vor den Weg, für die Buggies, in den Keller. Die Barrieren bestehen aus einer Schicht aus Sandsäcken und einer weiteren aus Salzsäcken, umschlossen von einer Plastikplane.
    Als wir damit fertig waren, mussten wir nochmal zurück zu den Villen, um die Holzschiebetüren von außen mit Sandsäcken zu verstärken. Dabei bin ich einen Buggy gefahren und das macht sehr viel Spaß.
    Die Liegen, die um den Pool herum standen, wurden alle zum Schutz in den Pool geworfen.
    Als alle Teams dann um 12 Uhr fertig wurden, wurde uns gesagt, dass wir, wenn unsere Unterkunft unsicher ist, wir auch bis Freitag ein Zimmer im Hotel bekommen können. Das Angebot habe ich direkt angenommen, da Dougies bei einer Wirbelsturmstärke von 3 komplett unter Wasser wäre.
    Zuerst haben sich Eduardo, Yoselyn, Dali und ich ein Shuttle zurück zu Dougies genommen, da es geregnet hat. Dort haben wir all unsere Sachen zusammengepackt und haben uns dann wieder getroffen, um ein Shuttle zurück zum Pullman zu nehmen. An der Rezeption habe ich dann meine Keycard fürs Zimmer bekommen. Ich bin in Zimmer 255 im Haus „GG“ = „Golfview G“. Habe erstmal meine mitgebrachten Lebensmittel verstaut und bin dann direkt duschen gegangen. Habe dann einen Anruf über das Zimmertelefon bekommen, dass der General Manager um 17 Uhr eine Ansage für alle Mitarbeiter, die im Hotel schlafen, machen möchte. Er hat uns gesagt, dass es sein kann, dass plötzlich unser Strom und auch das Wasser weg sein kann. Daher sollen wir wenn möglich alle Wasserflaschen mit Wasser auffüllen. Wenn Leute kein Essen oder Wasser hatten, haben sie etwas vom Hotel bekommen.
    Am Abend hat mein Zimmerkamerad, namens Jimmi, uns Essen gemacht. Er kommt aus Sydney und ist nur hier, um Geld zu verdienen.
    Habe heute auch den Ausbildungsvertrag für Team per Email bekommen. Wegen des Sturms kann ich in dieser Zeit nur leider nicht zu Nightowl, um es auszudrucken. Das mache ich dann in ein paar Tagen.
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  • 1. Nacht im Pullmanhotel

    13 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ 🌧 26 °C

    Habe in dem Bett sehr gut geschlafen. Bin um 9 Uhr aufgestanden, habe geduscht und mir meine mitgebrachten Bagels zum Frühstück gemacht.
    Ich habe in den letzten Tagen mal nachgeschaut, was man denn an Arbeit finden kann, bei der man nicht mindestens 1 Monat bleiben muss. Sodass ich, wenn ich reise, auch ab und zu mal wieder Geld verdienen kann.
    Dabei bin ich auch Airtasker gestoßen. Eine App bei der Leute Aufgaben reinschicken können, die man dann erledigen kann und dafür bezahlt wird. Beispiele wären eine Torte backen, Rasen mähen oder einem bei Schulaufgaben helfen. Bei Rasen mähen ist das Problem, dass man meistens seinen eigenen Rasenmäher mitbringen muss und da ich hier logischerweise keinen habe, fällt das weg..
    Ich bin aber auf eine Aufgabe gestoßen, bei der nach Übersetzungen für einen Text in verschiedene Sprachen gefragt wurde. Ich habe mich für Deutsch angeboten und habe auch direkt eine Antwort bekommen. Habe jetzt die Aufgabe 30 Seiten von englisch auf deutsch zu übersetzen. Eigentlich ist das perfekt, denn ich habe hier im Zimmer nichts zu tun, da uns ans Herz gelegt wurde, unsere Räume wenn möglich nicht zu verlassen.
    Habe mich dann aufs Sofa gelegt und habe angefangen zu übersetzen.
    Gegen 16 Uhr ist dann in allen Räumen des Hotels der Strom abgestellt worden.. Heißt wir können auch nichts mehr kochen.. das doofe ist auch, dass der Kühlschrank jetzt nicht mehr kühlt und wir da Fleisch drin haben..
    Von 16 - 18 Uhr hatte ich, auch wenn es sehr schlecht war, noch mobile Daten. Diese haben um 18 Uhr auch nicht mehr funktioniert.
    Da wir extrem Hunger hatten und alles was wir mitgebracht haben in einer Küche zubereitet werden müsste, hat Jimmi den Grill vom Rooftop auf die Terrasse geholt. Er hat sich dann Rippchen gemacht. Ich selber wollte lieber bis morgen warten.
    Sind dann auch direkt ins Bett gegangen, da wir ja sowieso nichts anderes machen konnten.
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  • 2. Nacht im Pullman

    14 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ 🌧 27 °C

    Heute war ein extrem regnerischer Tag. Um 8 Uhr kam die Nachricht, dass wir uns um 8:30 Uhr in dem Versammlungsraum treffen. Bin also aufgesprungen und habe mich fertig gemacht. Habe auch geduscht, aber vergessen, dass der Strom nicht geht und konnte daher meine Haare nicht föhnen..
    Das war aber sowieso egal, denn es hat die ganze Zeit geregnet. Der General Manager hat uns dann den Stand der Dinge erzählt und dass wir sehr viel aufzuräumen haben. Das Gute ist, dass er auch gesagt hat, dass wir dafür natürlich bezahlt werden.
    Florian, Sofiane und ich haben uns dafür gemeldet, dass wir die Liegen wieder aus dem Wasser holen und größere Aste und Blätter aus dem Wasser fischen. Das hat extrem viel Spaß gemacht, da es, trotz dem starken Regen, warm war (27°C).
    Währenddessen haben uns auch ein paar Gäste zugeschaut und sich mit uns unterhalten, da sie natürlich auch keinen Strom hatten. Wir wurden auch mehrmals gefragt, ob wir wüssten, wann es wieder welchen gibt, aber das weiß im Moment keiner.
    Gegen 11 Uhr waren wir dann damit fertig.
    Anschließend haben wir dann die Lobby vom Wasser befreit und die Möbel wieder hingestellt.
    Um 12 Uhr haben wir dann die Möbel von den Rooftops wieder entbunden und haben alles wieder an seine Stelle gestellt. So lange bis es um 13 Uhr Mittagessen gab. Da es, wie gesagt, keinen Strom gibt, wurde die einzige Gasküche hier in der Hotelküche angeschmissen und es wurden Nudeln mit Arrabbiata für uns Mitarbeiter vorbereitet.
    Danach haben wir unseren Zettel mit Räumen, bei denen die Möbel umgestellt werden müssen, zu Ende gemacht. (Alle blau markierten)
    Wir waren um 15 Uhr mit allem fertig und haben dann vom Manager noch die Information bekommen, dass es heute Abend um 17:30 ein Barbecue gibt, an dem alle teilnehmen können.
    Es hat heute wirklich die GANZE Zeit geregnet. Deswegen haben Jimmi und ich auch noch einen weiteren Mitbewohner für die Nacht bekommen. Sein Name ist Pablo und er kommt aus Chile. Ich kannte in schon bevor er hier ins Hotel gekommen ist. Er hat gesagt, dass er letzte Nacht kein Auge zubekommen hat, da er die ganze Zeit gegen das Wasser ankämpfen musste, welches in sein Haus geflossen kam. Er hat sich auch direkt auf die Couch geschmissen und ist erstmal nicht mehr aufgewacht.
    Habe die Übersetzung, die ich über Airtasker bekommen habe, auch abgeschickt. Bin mal gespannt, ob ich das Geld bekomme.
    Um 17:30 Uhr ging es dann zum Barbecue. Es gab ein Buffet mit Fleisch und Salat, sowie auch ein bisschen Seafood wie Schrimps.
    Danach saßen wir noch zusammen und haben Karten gespielt. Sind auch noch in ein Zimmer von jemandem gegangen, um dort weiterzuspielen, da es in der Lobby etwas zu laut war.
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  • Mental Breakdown + Sheratonstrom

    15 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ 🌧 25 °C

    Habe erfahren, dass ich morgen nicht arbeite, obwohl ich eigentlich arbeiten sollte.. Jetzt heißt es keine Arbeit für unbestimmte Zeit.. das Restaurant im Sheraton hat auch vorübergehend geschlossen..
    Meine Haare kann ich seit 3 Tagen nicht föhnen..

    Mein Tag begann damit meine Sachen zusammenzupacken und alles mit nach unten zu nehmen, dort wo wir uns immer für Housekeeping treffen. Wir sind dann aber alle zusammen in Room 188 gegangen, weil der Keller geflutet ist.
    Dort haben wir uns in Teams aufgeteilt und haben alle Räume abgeklappert, bei denen die Möbel für draußen noch drinnen standen. Diese haben wir dann an ihre eigentliche Position gebracht und haben drinnen gewischt. Ich war im Team zusammen mit Sofiane aus Frankreich, Marta aus Spanien und Yoselyn aus Peru. Sofiane, Marta und ich haben ausgemacht, dass wir uns nach dieser Arbeit beim Sheraton Hotel treffen, um alle unsere Geräte aufzuladen, denn das Sheraton Hotel hatte die ganze Zeit über Strom, da sie ihre Generatoren angeschmissen haben. Um 12:30 waren wir schon mit allen Räumen durch.. Ich habe dann aus dem Hotel ausgecheckt und wir haben zusammen ein Shuttle zurück genommen. Dort haben wir uns wieder eingerichtet.. es stinkt in meinem Zimmer so bestialisch beschissen, das kann man nicht in Sorte fassen. Der Boden nass und überall stehen nasse Klamotten und Schuhe die vor sich hin stinken..
    Der riesige Kühlschrank mit allen Tüten von den Leuten, auch meine, sind natürlich warm geworden und fast alles hat angefangen zu gammeln. Musste alles was ich dort hatte wegschmeißen.. sogar meine Bananen :(
    Um 14:30 waren wir dann beim Sheraton Hotel. Dort wollten wir uns eigentlich in das Kaffee in der Lobby setzen, doch das hat gerade geschlossen. Also sind wir nach unten gegangen und haben uns dort in das von dem Feastrestaurant gesetzt. Unsere Geräte haben wir an einer Steckdose geladen, die weiter entfernt von uns war. Wir hatten also nur uns und Kaffees. Zuerst haben wir natürlich für unsere Kaffees bezahlt und haben uns unterhalten. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Um 17 Uhr kam dann Charlotte, denn sie arbeitet in dem Restaurant. Sie arbeitet auch im Pullman, daher kennen wir sie. Von ihr haben wir dann gratis Thai Lattes bekommen. Die schmecken so gut. Irgendwann hat Sofiane auch einen Anruf von einem seiner Freunde bekommen, der gesagt hat, dass es vielleicht möglich ist 100AUD für alle 24h ohne Strom zu bekommen. Bin gespannt, ob das wahr ist.
    Es kamen auch immer mehr Nachrichten von Leuten, die berichtet haben, dass sie langsam wieder Strom haben. Wir haben natürlich gehofft, dass Dougies auch wieder Strom hat, aber leider war das nicht der Fall. Sofianes Haus hat aber wieder Strom, also wenigstens eine gute Nachricht.
    Um 20:30 Uhr, also 6 Stunden später, hat sie uns dann nach Hause gefahren, da sie mit Auto da war und es natürlich immer noch geregnet hat.. wie den ganzen Tag..
    Wieder in Dougies habe ich mir meine Nudeln mit Pesto und Tomaten, mit der dortigen Gasküche, gemacht. Das Einzige was ich nicht wegschmeißen musste..
    bin gespannt wie ich diese Nacht im Zimmer schlafen werde..
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  • ungewollter Offday

    16 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ 🌧 26 °C

    Aufgewacht und nicht gewusst was ich den Tag über machen soll..
    geduscht habe ich ausnahmsweise auch nicht, da es überhaupt nichts bringt.
    Da meine Schuhe nass sind, laufe ich jetzt nur noch mit Fliflops durch die Gegend, wie es hier eigentlich jeder in dieser Zeit macht. Zuerst war ich an der Rezeption, um zu fragen, ob sie altes Zeitungspapier haben, aber leider waren sie alle durchnässt. Habe dann einfach Tücher aus dem Badezimmer geklaut, um sie dann in meine Schuhe zu stopfen. Mal schauen, ob das was bringt.
    Habe mich dann zu ein paar Bekannten an einen Tisch vor die Küche gesetzt. Haben dann geredet, während viele andere irgendwas geraucht haben. Normale Zigaretten, Vapes bis hin zu Joints.. alles war dabei, da keiner wusste was er machen soll.
    Der Kühlschrank wurde auch von den Mitarbeitern komplett geleert.
    Haben kann auch Gemeinschaftsspiele gespielt und zusammen den Antrag auf Entschädigung/Unterstützung beantragt. Mal sehen, ob irgendwas ankommt.
    Irgendwann ging dann plötzlich die Lampe über uns an und wir haben uns gefreut, dass der Strom endlich wieder da ist.
    Um 15 Uhr bin ich dann zusammen mit Eduardo im Regen noch zu Coles gefahren, um unsere Vorräte wieder aufzufüllen, da ja der Kühlschrank wieder funktioniert. Die Straßen sind jetzt ein einziger See. Macht ziemlich viel Spaß da mit dem Fahrrad durchzufahren. Im Coles sieht man nur noch Leute entweder Barfuß oder mit Fliflops.
    Anschließend wollte ich meine Sachen alle verstauen, doch da ist mir eine Nudelpackung aufgegangen, weil sie so vom Wasser durchgeweicht war. Sogar schon Gott will, dass ich keine Nudeln mehr esse..
    Habe mir den übergebliebenen Rest Nudeln zum Abendbrot gemacht.
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  • ungewollter Offday Nr.2

    17 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ 🌧 25 °C

    Heute konnte ich wieder nicht arbeiten. War den ganzen Tag nur in 2 Räumen. Meinem Zimmer und der Küche..
    Die Nachrichten, die ich bekomme, werden auch immer komischer..
    Ist immer spannend zu verfolgen, was in der Stadt los ist, da es einfach nicht aufhört zu regnen und die Wassermassen immer mehr werden. Jetzt sind auch schon Krokodile im Wasser in der Stadt gesichtet worden..
    Habe am Abend zusammen mit Eduardo Schach und andere Spiele gespielt.
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  • Ungewollter Offday Nr.3

    18 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ 🌧 25 °C

    Was habe ich gemacht? Richtig. Rein gar nichts..
    Der Regen hört nicht auf und meine, sowie die Laune der anderen sinkt immer tiefer.
    Jetzt wurden schon wieder mehrere Krokodile in der Innenstadt gesehen und die Hauptstraße nach Cairns ist jetzt komplett geschlossen, da sie völlig überschwemmt ist. Das ist auch der Grund warum viele Leite heute Panikeinkäufe gemacht haben. Da die Straße geschlossen ist, weiß man nicht, ob die Läden wieder aufgefüllt werden können.Leia mais

  • Ungewollter Offday Nr.4

    19 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute hat es endlich aufgehört zu regnen. Aber wer weiß für wie lange..
    Ich habe mir Bagels und Brötchen mit Honig zum Frühstück gemacht und habe danach meinen Rucksack aufgeräumt, weil ich das vorher einfach reingestopft hatte. Dabei sind mir einige Unterhemden entgegengekommen, die schon gelb waren. Diese hatte ich zu meiner Anfangszeit in Australien immer an. Die Sonnenmilch hat sie dabei vergilbt. Ich bin der Überlegung die einfach wegzuschmeißen, da ich weiß, dass ich sie sowieso nie wieder anziehen werde und sie Platz im Rucksack verschwenden.
    Ich habe anschließend alle meine Klamotten, die etwas dreckig waren, gewaschen. Meine beiden weißen T-Shirts sind auch schon an manchen Stellen gelb.. bei denen hoffe ich, dass das wieder rausgeht.. für Klamottenshopping habe ich in meiner jetzigen Lage nämlich mal so überhaupt kein Geld.
    Update: Die T-Shirts sind beim waschen ÜBERHAUPT NICHT sauber geworden. Die Waschmaschinen sind hier auch der letzte Scheiß. Bei einem Waschvorgang von 30 Minuten kann auch gar nichts sauber werden. Habe die dann versucht in der Dusche mit Seife sauberzumachen, aber Fehlanzeige.. das wars mit denen..
    Am Abend haben wir auch noch die Benachrichtigung bekommen, dass wir ab morgen kein Wasser mehr haben.. ich muss wirklich sagen, dass mein Leben noch nie so am Arsch war..
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  • Ungewollter Offday Nr.5 / kein Wasser

    20 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ⛅ 27 °C

    Aufgestanden und meine Sachen zum Duschen zusammengesucht, nur um dann herauszufinden, dass die Nachricht von gestern die Wahrheit ist. Wir haben jetzt auf unbestimmte Zeit kein Wasser mehr.
    Also bin ich ungeduscht zum Sheraton Hotel gegangen, um nach mehr Arbeitstagen zu fragen, sowie wo man seinen Payslip einsehen kann. Bei Pullman bekommen ich den per Email, aber hier komischerweise nicht..
    Leider hat HR (Human Resources = Personalabteilung), aber nur von 14-16 Uhr geöffnet, also war ich 2 Stunden zu früh..
    In der Zeit bin ich in die Stadt gegangen, um endlich den Arbeitsvertrag von Team auszudrucken und zu unterschreiben. Auf dem Weg bin ich zwei Gärtnern begegnet, die auf der Straße komisch umhergesprungen sind und ich habe mich nur gefragt, was denn mit denen los ist.. naja.. im gleichen Augenblick haben mich um die 10 Wespen angegriffen und gestochen.. jetzt weiß ich wenigstens was mit den Gärtnern los war.. bin mit 3 Stichen davongekommen. Das Schlimme ist eigentlich nur das Brennen im ersten Moment, hat sich aber zum Glück schnell gelegt.
    Beim Kiosk angekommen wollte ich wie gesagt den Vertrag ausdrucken. Dieser ist eine PDF-Datei von 50 Seiten. Davon muss ich aber nur etwas auf der ersten, dritten und vierten unterschreiben. Also bin ich in den Laden und habe gesagt, dass ich nur die 1.,3. und 4. Seite brauche. Sie ist dann nach hinten gegangen und hat mich von da dann nochmal gefragt, ob ich alle 50 Seiten haben will. Ich habe mich dann nochmal wiederholt und habe gesagt „nein, nur die 1.,3. und 4. Seite“.
    Und jetzt dürft ihr 3 mal raten was sie ausgedruckt hat.
    Richtig. Alle 50 Seiten.
    Sie meinte dann auch noch, dass ich ja gesagt hätte „alle 50 Seiten“. Ich habe original 2 Mal nein, nicht alle 50 Seiten gesagt.
    Ich habe dann jedenfalls nur für die 3 Seiten bezahlt und habe angefangen alles auszufüllen. Das ist aber komplizierter als ich dachte, denn dafür braucht man unter anderem seine Steueridentifikationsnummer, die ich natürlich nicht parat hatte. Habe dann alles mitgenommen und muss das nochmal wann anders machen..
    Danach bin ich hu Coles gegangen, um mir Wasser zu kaufen.. da kommt man sich wirklich vor wie zu Coronazeiten. Kein Brot, keine Nudeln, kein Fleisch und das was ich auch damals schon nicht verstanden habe: kein Toilettenpapier. Stilles Wasser gibt es auch nicht mehr, aber zum Glück noch Sprudelwasser, welches ich mir dann gekauft habe. Ich habe dort auch noch mit der Managerin über einen Job gesprochen. Vorher wurde ich nicht angenommen, da meine Verfügbarkeit nicht passte. Ich bin aber jetzt bereit Pullman zu verlassen, da die Arbeitsverhältnisse dort mit den Managern grauenvoll sind und ich dort sowieso kaum arbeiten kann.
    Um 15 Uhr habe ich mich dann auf den Weg gemacht und habe vorher noch mit einer aus Deutschland geredet. Die Gemeinschaft hier muntert einen schon sehr auf.
    Beim Sheraton habe ich dann meinen User auf einer Website erstellt. Dort kann ich dann meine Payslips einsehen.
    Die gute Nachricht von heute ist, dass ich am 25.12 voraussichtlich arbeiten kann, was extra Geld bedeutet.
    Später am Abend habe ich mir dann nich Mirkowellenreis gemacht und Schach mit Diego gespielt. Ein extrem netter Junge aus Italien. Einmal hat er gewonnen, einmal ich.
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  • Offday Nr.6 / zerstörte Straßen

    21 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ☁️ 27 °C

    Habe am Morgen gehofft, dass endlich das Wasser wieder da ist, aber das war es leider noch nicht.
    Habe mich dann nach draußen gesetzt und einfach gewartet. Es kam auch die Information, dass das Wasser um 12:30 Uhr wieder da sein soll, aber das war es dann noch nicht..
    Kleine neugierige Tiere sind auch vorbeigekommen.
    Um 13 Uhr kam dann vom Douglas Shire Council die Nachricht, dass es noch 24-48 Stunden dauern kann.. ich will doch einfach nur duschen und meine Hände waschen..
    Eigentlich hatte ich vor zu Pullman zu gehen und zu fragen, ob ich dort mehr Arbeitstage bekommen kann, aber so wie ich aussehe gehe ich nicht in die Stadt..
    Später am Tag haben sich Diego, Henry , Dan und Ich zusammengetan und haben mit Dans Auto manche Creeks besucht. Also die Stellen, wo der Sturm die Straßen zerstört hat. Da waren so unglaublich Schöne bei. Eigentlich hatten wir dort vor unsere Haare zu waschen, nur leider hat es jeder von uns vergessen..
    Später hat Dan auch versucht in einem ein Krokodil mit einer Angel anzulocken, was aber leider nicht funktioniert hat.
    Haben uns auf dem Rückweg ausnahmsweise etwas zu Essen geholt, da wir bei uns kein Wasser haben und uns daher nichts machen können. Das haben wir dann am Abend zusammen am Pool gegessen.
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  • Endlich wieder Arbeit

    22 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ☁️ 30 °C

    Heute ist endlich wieder Arbeit angesagt. Am Morgen habe ich natürlich wieder gehofft, dass das Wasser wieder da ist, leider nein.
    Habe mir dann ein Shuttle geholt, da mein Fahrrad immer noch bei Pullman stand.
    Ich war im Team mit Andrea und Barbara, beide aus Chile und immer geil mit denen zu arbeiten. Pullman hat, sowie alle Hotels außer Sheraton, geschlossen. Daher mussten wir nur 5 Räume überprüfen, ob sich irgendwo Schimmel gebildet hat, dann Staubwischen, Staubsaugen und Mobben. Ab und zu haben wir eine Tanzeinlage eingelegt und haben uns ziemlich viel Zeit gelassen.
    Heute wieder im Pullman zu arbeiten, heißt auch wieder mit Henry zu arbeiten.. ihn habe ich nicht vermisst. (Henry ist der Staubsauger)
    Irgendwann haben wir dann aus Spaß den Wasserhahn ausprobiert UND ER GING. Aber leider ohne Druck und nur für 10 Sekunden.. aber es hat uns fürs Erste Hoffnung gemacht.
    Um 13 Uhr waren wir dann fertig.
    Danach habe ich mit Jessie über meinen 2. Payslip geredet, denn eigentlich bin ich casual, doch ich wurde parttime bezahlt. (Man bekommt bei casual ~5AUD/h mehr)
    Auf dem Rückweg zum Hostel bin ich noch kurz mit meinem Fahrrad in die entgegengesetzte Richtung gefahren, um zu IGA, dem anderen Supermarkt, zu gehen, um dort evtl. Brot zu kaufen. Leider waren die dort auch aus. Also habe ich mir nur Äpfel und die günstigsten Riegel gekauft, die ich schnell essen kann, ohne sie zuzubereiten.
    Zuerst dachte ich, dass keine Elektrizität schlimm wäre, aber kein Wasser zu haben ist ein ganz anderes Level..
    Es ist nicht nur nicht duschen und nichts mit Wasser kochen zu können, es ist vor allem, dass man sich nicht die Hände waschen kann. Richtig, auch nicht nach dem Klo..
    Ich hoffe so sehr ich werde nicht krank.. meine täglichen 4 Äpfel helfen dabei hoffentlich.. (habe nichts anderes zu essen)
    Um 16 Uhr habe ich mich dann auf den Weg zum Sheratonhotel gemacht. Da wir die Uniformen so sauber wie möglich halten sollen, da wir natürlich auch nichts Waschen können, habe ich da heute besonders drauf geachtet.
    Zuerst mussten wir das Wasserproblem irgendwie ohne Leitungswasser klären. Sheraton hat aber von allen Hotels in der Umgebung die Nase immer vorn. Sie bekommen schon seit Beginn immer Wasserlieferungen und mussten daher als einziges Hotel nicht schließen. Wir haben stilles Wasser in die Glasflaschen für das eigentliche Leitungswasser umgefüllt und haben alles mit Eiswürfeln gekühlt. Die Küche hat dann den Rest der Flaschen fürs Kochen bekommen. Händewaschen konnte ich auch das erste mal in 3 Tagen wieder, da wir für uns Mitarbeiter einer Eimer mit Wasser aus den Flaschen aufgefüllt haben.
    Die Tischreihe um die ich mich heute eigentlich kümmern sollte, war Reihe 4. Da wir aber nur ein paar Gäste hatten (~15), hat sich jeder um alles gekümmert.
    Um 20 Uhr haben wir dann angefangen alles abzuräumen. Soraya, die andere deutsche, hat mir dabei gezeigt wie alles geht. Macht Spaß mit ihr zu arbeiten.
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  • Pullman / Javieras Geburtstag / Wasser

    23 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute habe ich wieder im Pullman gearbeitet. Meine Stunden dort wurden auf 2 Tage die Woche gekürzt.., aber es ist immer noch besser als 0. Coles hatte sowieso vor, mich nach Weihnachten anzurufen. Ich denke ich ersetze dann Pullman mit Coles. Gestern hatte das Sheraton auch schon angekündigt, dass der Januar wahrscheinlich ruhiger als geplant verläuft, da der Sturm viele Menschen hier abreisen ließ und viele Menschen woanders abgeschreckt hat.

    Am Morgen habe ich natürlich erstmal nach dem Wasser geschaut.. aber leider nichts..
    Also jetzt 4 Tage ohne Dusche. Meine Haare sind schon so fettig, dass Öl zum Braten Geldverschwendung wäre.
    Bin dann um 7:30 Uhr aufgestanden, habe einen Apfel gegessen, mich dann auf mein Fahrrad gesetzt und bin zum Pullman gefahren.
    Heute war ich im Team mit Emma und Manon, beide Mädchen aus Frankreich.
    Wir mussten die Räume wieder auf Schimmel überprüfen und überall Staubwischen. Diesmal mussten wir auch die Kühlschränke herausziehen, um dahinter sauber zu machen. Es sah hinter jedem Kühlschrank so aus, als ob da seit dem Einbau noch nie jemand saubergemacht hat.
    Wir waren genau wie gestern wieder um 13 Uhr fertig.
    Da Javiera heute Geburtstag hat, hat sie alle zu einem Treffen im Park eingeladen. Dort haben wir uns zusammengesetzt und haben ein bisschen getrunken. Irgendwann kam Bastian, ihr Freund, dann vom Wildlife Habitat, da er dort heute länger arbeiten musste, und hat einen Kuchen mitgebracht. Wir haben es nie geschafft alle Kerzen gleichzeitig anzuzünden, weil es so windig war
    Trotz dem Fakt, dass ich der Einzige war, der kein spanisch spricht, hat es sehr viel Spaß gemacht.
    Dort saßen wir dann bis 20 Uhr. Da wir sieben alle morgen an Weihnachten nicht wissen was wir machen sollen, haben wir uns für den morgigen Abend bei Bastian und Javiera zu Hause verabredet. Dort essen wir dann zusammen.
    Wieder zurück im Hostel habe ich natürlich das Leitungswasser überprüft und siehe da: WASSER.
    Habe keine Sekunde länger gewartet, habe sofort meine Duschsachen zusammengesucht und habe geduscht. Das beste Gefühl jemals. Ich werde Wasser nie mehr mit anderen Augen sehen.
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  • Heiligabend

    24 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute Morgen habe ich natürlich wieder erstmal eine schöne Dusche gehabt.
    Anschließend habe ich noch Zeit mit Eduardo verbracht und versucht meine SD-Karte in seinen Laptop zu stecken, damit ich von dort aus dann die Great-Barrier-Reef Fotos herunterladen kann. Leider hat das aber nicht funktioniert.
    Irgendwann ist dann noch Charlotte vorbeigekommen, um Eduardo die Haare zu schneiden. Ich wusste erst gar nicht, dass sie Friseurin ist.
    Zwischen 12 und 13 Uhr bin ich dann nochmal zu Coles gefahren, um mir Sachen für die kommenden Tage zu kaufen. Die Supermärkte sind auch glücklicherweise wieder voll aufgefüllt. Dort trägt jeder Mitarbeiter jetzt eine Weihnachtsmütze.. ich bin gespannt, ob ich das morgen im Sheraton auch machen muss.
    Habe mir dort diesmal Zutaten für Pfannkuchen gekauft, die ich dann die kommenden Tage mal mache.
    Um 14 Uhr sollte eigentlich das Mittagessen vom Hostel vorbereitet sein, aber es hat sich etwas verspätet. Es ging dann um 15 Uhr los. Es gab ein Buffet mit Fleisch, Kartoffeln, Salat, Shrimps und Brot.
    Shrimps sind hier in Australien denke ich ziemlich verbreitet, da es sie so gut wie überall gibt. Sie schmecken auch sehr gut, das was nur etwas nervig ist, ist die Schale abzumachen.
    Für die Leute, die hier im Hostel schlafen, war das Essen auch kostenlos.
    Um 21 Uhr haben sich dann noch ein paar Freunde in der Coral Beach Lodge getroffen und wir haben gegrillt. Es gab soo viel Fleisch, dass am Ende bestimmt 2kg übrig geblieben sind.
    Wir haben bis 0 Uhr gegessen und gefeiert, bis es dann Weihnachten war und jemand unbekanntes aus der Gruppe Karten für jeden geschrieben hat. Die Gruppe besteht aus Leuten aus Chile, Peru, Argentinien, Spanien, Frankreich und Deutschland. Ich habe mich, so wie jeder andere auch, sehr über die Karte gefreut und will wissen wer das war..
    Um 1:30 Uhr sind wir dann zurück zu Dougies gegangen, wo ich dann sofort ins Bett gefallen bin.
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  • 1. Weihnachtstag

    25 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute bin ich aufgestanden und habe mich sehr darauf gefreut eigentlich wieder im Sheraton zu arbeiten..
    Danach habe ich geduscht und habe mich in die Küche gesetzt und Äpfel gegessen.
    Anschließend saß ich noch am Tisch mit ein paar Bekannten und wir haben uns so die Zeit vertrieben.
    Um 14:30 Uhr habe ich dann einen sehr unerfreulichen Anruf vom Lagoonsrestaurant bekommen.. meine Arbeitsschicht heute wurde abgesagt, weil es zu ruhig ist.. heißt ich kann an keinem Feiertag arbeiten..
    Danach war ich etwas deprimiert und wusste nicht wirklich was ich machen soll, da auch alle Läden geschlossen haben..
    Um 16 Uhr bin ich dann zur Coral Beach Lodge gegangen, da ich dort WLAN habe, und habe mir Filme heruntergeladen.
    Anschließend bin ich einfach noch spazieren gegangen.
    Zurück im Hostel habe ich mit nur Nudeln gemacht, weil ich irgendwas schnelles essen wollte.
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  • 2. Weihnachtstag

    26 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute habe ich nicht viel gemacht.
    Am Morgen habe ich mir Toast und den Rest Honig gemacht.
    Danach habe ich einen Anruf von Bjarne und Olli bekommen, die gerade in der Nacht feiern waren. Habe dann mit denen auch noch ein bisschen geredet.
    Den Rest des Tages lag ich eigentlich nur draußen am Pool.
    Es kam auch die Nachricht, dass es sein kann, dass das Wasser wieder verschwindet.. darauf hätte ich gar keine Lust.. bin sofort losgerannt zur Dusche, um nochmal vorsichtshalber frisch geduscht zu sein..
    Habe mir zum Abendbrot wieder Nudeln mit Hackfleisch, Pesto und Tomaten gemacht. Danach habe ich noch einen Freund aus dem Sheratonhotel getroffen, der an der Bar arbeitet. Mit ihm habe ich dann noch Billard gespielt.
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  • Pfannkuchen / Sheratonarbeit

    27 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute Morgen habe ich gehofft, dass, wie gestern angekündigt, das Wasser noch nicht weg ist. Zum Glück war es noch da und ich konnte duschen.
    Danach bin ich zu Coles gefahren, da ich heute vorhatte meine Pfannkuchen zu machen und dafür fehlte mir noch Apfelmus.
    Wieder im Hostel habe ich mir die Pfannkuchen gemacht. Das ganze musste ich auch ohne Waage machen, weil es hier komischerweise keine gibt. Habe das dann einfach mach Augenmaß gemacht und finde, dass sie gar nicht mal so schlecht geworden sind. Zuerst dachte ich, dass sie schrecklich werden, weil so viele Mehlbälle in dem Teig waren. Nach 15 Minuten umrühren, sind sie aber zum Glück größtenteils verschwunden.
    Um 15:30 Uhr ging es dann zum Sheratonhotel.
    Heute ging es richtig zur Sache. Alle Tische waren voll und alle kamen richtig ins schwitzen. Der Grund dafür ist aber leider nur, dass alle anderen Restaurants im Hotel geschlossen hatten, heißt es war eine Ausnahme..
    Eigentlich geht eine normale Shift bis 22 Uhr und danach gibt es noch ein Debriefing, also eine Ansage was alles falsch gelaufen ist.
    Ich habe dieses Debriefing nich nie mitmachen können, da ich immer ca. um 21 Uhr nach Hause geschickt werde. Ich selber weiß nicht wie ich das interpretieren soll..
    Habe meinen heutigen Supervisor auch mal darauf angesprochen, aber er hat keine richtige Antwort gegeben..
    Entweder wollen sie nicht, dass ich mich verbessere oder ich bin perfekt (was ich nicht glaube)
    Der Barkeeper Antoine ist aber immer cool, mit dem verstehe ich mich sehr gut.
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  • Sheratonarbeit / Bastians Geburtstag

    28 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute Morgen haben wir das Roster für die nächste Woche bekommen. Dort steht, dass ich am 1.1. arbeiten kann, was auch ein Feiertag ist. Hoffentlich wird das nicht auch 1 Stunde vorher gecancelt, wie am 26.
    Am Morgen konnte ich wieder duschen.
    Habe mir danach wieder einmal Nudeln mit Pesto gemacht, wer hätte es gedacht. Dabei habe ich Arai wieder getroffen, ein Mädchen aus Chile, mit der ich mich auch sehr gut verstehe. Sie arbeitet auch bei Sheraton und haben uns dann erstmal über Nagul, den gestrigen Manager, beschwert.
    Wenigstens ist das Wetter besser denn je.
    Um 15:30 Uhr ging es dann wieder zum Sheraton.
    Heute war alles wieder ein ziemliches durcheinander.. eigentlich hat jeder seine eigenen Sitzplätze, um die er sich kümmern soll, aber es hat wieder jeder alles gemacht. Das ist mit der Zeit extrem verwirrend und man weiß nicht, ob man noch zu seinen eigenen Tischen gehen und nachfragen kann, ob alles in Ordnung ist, weil jemand anderes es evtl. schon gemacht hat..
    Bei meiner 3. Shift hatte ich auch schon das Problem, dass ein Tisch extrem abgefuckt war, weil sie alle 2 Minuten die Frage bekommen haben, ob sie noch einen Wunsch haben.. Nakul macht es als Manager auch nicht besser und ist nur auf Geld aus, also dass die Leute möglichst viel ausgeben..
    Ich komme der Entscheidung, ob ich Port Douglas nicht schon frühzeitig verlasse immer näher.
    Nach meiner Shift habe ich jedenfalls noch Zeit mit Bastian, Javiera und anderen Freunden verbracht, da heute Bastian Geburtstag hat.
    An dem Abend, gegen 23 Uhr, gab es dann die Ankündigung, dass wir morgen wieder kein Wasser haben.. daraufhin habe ich erstmal bei Bastian und Javiera zu Hause geduscht. Um 12 Ihr war das Wasser aber immer noch da, also es sollte jeden Augenblick aufhören..
    Bastian hatte mich vom Sheraton abgeholt und anschließend auch wieder zurückgebracht zu Dougies gebracht.
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  • Pullmanarbeit / Wasserdruck

    29 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute morgen habe ich wieder gebetet, dass ich noch duschen kann. Konnte ich dann zum Glück auch.
    Danach ging es zu Pullman, wo ich im Team zusammen mit Florian und Manon, beide aus Frankreich, war.
    Hatten einen aufregenden Tag, denn in jedem Zimmer haben wir immer das Wasser ausprobiert, ob es noch funktioniert. Das was sich schon bemerkbar gemacht hat ist, dass der Wasserdruck extrem gering ist.
    Um 13:30 Uhr waren wir fertig.
    Zurück bei Dougies habe ich auch wieder das Wasser ausprobiert und es ging zum Glück noch, aber auch mit sehr geringem Druck.
    Ich habe mir Brot mit Honig gemacht.
    Später kam dann auch noch die erfreuliche Nachricht, dass die Arbeiter es in Mossman geschafft haben eine Betonwand zu durchdringen, um dem Wasser einen Weg zu schaffen. Mossman sollte also in kurzer Zeit wieder mit Wasser versorgt sein. Danach kommt Port Douglas.
    Eigentlich sollte ich heute auch wieder im Sheraton arbeiten, aber meine Shift wurde wieder gestrichen.. Ich rede nochmal mit Bastian über Airlie Beach, wenn das gut geht, gehe ich da mit hin.
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  • Pullmanarbeit

    30 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute habe ich wieder im Pullman gearbeitet. Ich war im Team zusammen mit Emma, aus Frankreich, und Fletcher, ein Australier. Wir hatten einiges zu tun, da wieder ein paar Gäste im Resort sind. Wir sind uns aber nicht sicher, ob die Gäste auch bleiben werden, da der Wasserdruck in ganz Port Douglas immer weiter abnimmt. Pullman wird auch wieder schließen, sobald sie 24 Stunden ohne Wasser sind.
    Die Arbeit hat mit den beiden jedenfalls ziemlich viel Spaß gemacht. Am Ende haben wir auch noch die Aufgabe bekommen, in einen Raum zu gehen, der nicht auf unserem Board stand, und dort die Stühle sauber zu machen. Zuerst dachten wir, dass es nur normale Krümel wären, die wir sauber machen sollten, aber das war es dann nicht. Die Stühle und ein Teil der Decke war völlig überzogen von Schimmel. Die Luftfeuchtigkeit hier im Gebiet ist sehr hoch und wenn die Klimaanlage im Zimmer nicht an ist, entsteht so etwas. Als wir die Stühle das erste mal gesehen haben, haben wir uns gedacht, dass wir die einfach wegschmeißen würden. Das wollten die Superviser aber nicht und wir sollten sie mit Bleach abschrubben.. das Material der Stühle fühlt sich jetzt auch nicht mehr gesund an..
    Um 13:45 Uhr waren wir dann mit allem fertig.
    Zurück im Hostel habe ich mir diesmal einfach irgendwas zusammengewürfelt. Es gab Reis mit Rührei und Tomatensoße. Hat gar nicht mal so schlecht geschmeckt.
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  • Silvester

    31 de dezembro de 2023, Austrália ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute Morgen habe ich erstmal wieder ausgeschlafen.
    Dann bin ich in die Stadt gegangen, um meine unterschriebenen Dokumente für Team einzuscannen und dann zurückzuschicken.
    Anschließend war ich noch bei Coles, um mit neue Äpfel und Brot zu kaufen.
    Zurück im Hostel habe ich mir wieder Nudeln mit Pesto und Tomaten gemacht. Einfach weil es schnell geht.
    Danach bin ich noch schnell duschen gegangen und um 16 Uhr dann los zum Sheratonhotel, damit ich pünktlich um 16:30 Uhr anfangen kann.
    Ich habe mir wieder meine Uniform angezogen und bin dann vom Umkleideraum zum Restaurant gegangen.
    Dort stand wieder die alltägliche Arbeit an. Zuerst mussten wir den Trolley mit den Weinflaschen und den Trolley mit stillem und sprudelndem Wasser wieder auffüllen.
    Leitungswasser gibt es hier immer kostenlos, wenn es denn funktioniert. Für Sprudelwasser und stilles Wasser aus der Flasche muss bezahlt werden.
    Anschließend habe ich die Fackeln um das Restaurant herum vorbereitet. Zuerst müssen sie mit Öl wieder aufgefüllt und dann angezündet werden.
    Zwischendurch helfen wir auch den Leuten, die tagsüber arbeiten, mit ihrer Arbeit. Diese haben die Aufgabe sich um die Gäste um den Pool herum zu kümmern. Heißt wir gehen auch ab und zu mal mit einem Eimer herum und sammeln alte Handtücher und leere Gläser ein.
    Gegen 18 Uhr hat das Restaurant dann geöffnet und es sind sehr viele Gäste gekommen. Der Grund dafür ist, dass zum einen, alle anderen Restaurants ein festes Menü haben und die Gäste sich nur bei uns etwas aussuchen konnten und zum anderen, dass das Feuerwerk direkt 50 Meter von uns weg war.
    Ich hatte heute Section 1 und es waren immer alle Tische belegt. Ich bin aber sehr gut zurecht gekommen und es ist alles glatt gelaufen.
    Um 21 Uhr gab es dann schon ein großes Vorfeuerwerk, dass von dem Hotel organisiert wurde. Da auch alle Gäste zu dem Zeitpunkt aufgestanden und dorthin gegangen sind, konnten wir dies auch tun.
    Um 22 Uhr kamen immer noch Leute, die im Restaurant essen wollten, aber da hat es schon geschlossen. Wir haben dann mit dem Aufräumen angefangen. Da wegen dem Feuerwerk so viele Leute hier waren, gab es ordentlich viel aufzuräumen. Gegen 23:15 sind alle Mitarbeiter dann aber gegangen, obwohl wir koch nicht fertig waren, da alle Silvester feiern wollten. Den Rest machen wir dann morgen. Der größte, noch zu erledigende, Teil ist das Liegen verschieben und wieder richtig aufstellen, da es soo viele gibt und der Pool so verdammt riesig ist.
    Um 23:15 bin auch ich gegangen, habe mich umgezogen und habe noch etwas mit Antoine gegessen, der übrig gebliebenes, noch gutes Essen von Gästen aufbewahrt hat.
    Anschließend bin ich zurück zu Dougies gegangen, habe meine Tasche im Zimmer abgelegt und bin mit meinem Fahrrad weiter in den Park gefahren, wo das Feuerwerk stattfinden sollte. Ich und gefühlt die ganze Stadt Port Douglas waren alle pünktlich dort und es gab um 00:00 Uhr das große Feuerwerk.
    Danach habe ich Antoine wieder getroffen und wir sind zusammen mit noch ein paar anderen Freunden zum Strand gegangen, wo es eine Party gab. Dort habe ich auch wieder sehr viele Leute getroffen. Es ist die ganze Nacht über auch nicht kälter geworden. Es war dauernd ~28°C.
    Gegen 4 Uhr bin ich dann nach Hause gegangen. Da ich keine Lust und keine Kraft mehr hatte, mein Fahrrad noch aus der Stadt zu holen, mache ich das dann einfach wann anders.
    Wieder bei Dougies angekommen bin ich direkt ins Bett gefallen.
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  • 01.01.

    1 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ ☀️ 31 °C

    Ich bin mit einem soo harten Kater aufgewacht, dass ich nur gebetet habe, dass der bis um 16:30 Uhr verschwunden ist, da ich heute wieder arbeiten muss.
    Um 15 Uhr bin ich dann auch mal aufgestanden, um zu duschen. Alle anderen im Zimmer haben auch noch tief und fest geschlafen. Als ich aus dem Zimmer rausgegangen bin, habe ich draußen auch niemanden gesehen. Alle am pennen.
    Um 16:30 Uhr war ich dann wieder pünktlich im Sheraton. Zum Glück ohne Kater. Da heute ein Feiertag ist, bekommen wir auf unser normales Gehalt noch einen Bonus, der sich sehen lassen kann.
    Angefangen hat alles wieder wie jeden Tag. Wein und Wasser auffüllen, Tische decken, Pool säubern und alles an seine Stelle bringen.
    Während dem Kellnern lief auch alles super und ich war heute wirklich ein Moneyprinter. Ich habe nur durch Trinkgeld 115 AUD$ gemacht. Da wir das aber unter allen Mitarbeitern aufteilen, werde ich dann erst beim Payslip sehen, wie viel es mir eingebracht hat.
    Ankit hat mich auch gefragt, ob ich morgen früh schon um 10:00 Uhr arbeiten könnte, da sie mehr Leite benötigen. Habe mich gefreut und direkt zugesagt.
    Heute gab es nach der Arbeit auch noch eine Überraschung von der Küche. Sie hatten ziemlich viel übrig und haben es uns mitnehmen lassen.. BESTES ESSEN SEIT JEMALS HOLY SHIT.
    Um 22:30 Uhr waren wir dann fertig.
    Wieder bei Dougies bin ich schlafen gegangen, damit ich morgen ausgeschlafen bin.
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