Mongolia
Arhangay Aymag

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Most traveled places in Arhangay Aymag:

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12 travelers at this place:

  • Day9

    Orkhon Vally

    June 11, 2017 in Mongolia

    Onze bestuurder George geeft ons allebei een fles water en gebaart dat we achter de voor ons onbekende bijrijder aan moeten lopen. Hij verruilde net zijn blauwe jas voor een lange rode en een rood/geel mutsje. Een monnik, bedenk ik me nu.
    We lopen achter hem aan het bos in, niet wetend waar we heen gaan. De enige persoon die Engels sprak is met onze reisgenoot een paar dagen paardrijden. Het is hier prachtig. Alles is groen, er staan veel bloemen in bloei en overal hoor ik vogels en zoemende insecten. We lopen bergopwaarts over boomstronken en uitstekende boomwortels en het wordt langzaam steeds modderiger. Ik vind het knap dat de monnik er zo de pas in heeft, gezien zijn leeftijd. Al is hij misschien veel jonger dan hij eruitziet, zoals zoveel van de nomaden hier. Hij zweet behoorlijk en wij krijgen het ook heet. Hij moet steeds vaker even rusten.

    We klimmen verder en de grond is nu bezaaid met dennennaalden. Ik loop vlak achter de monnik en af en toe laat hij een scheetje.
    Bovenop de berg staat een grote shrine gemaakt van heel veel takken en versierd met blauwe linten. De monnik bid, loopt eromheen en strooit een soort zaadjes over de takken heen. We lopen nu verder bergafwaarts, dieper het bos in. We hebben al zeker 1.5 uur gelopen als we op een open plek aankomen. Er staan gebedsmolens waar de monnik langsloopt terwijl hij ze draait en er staat een ger waarin hij verdwijnt. We lezen op een bord dat we bij het boeddhistische Thuvkun klooster zijn. Een plek voor meditatie en bezinning. Het klooster en het gebied eromheen zijn beschermd.

    De monnik wenkt ons naar binnen en we krijgen van het jonge gezinnetje dat er woont een kommetje hete melkthee en een chocolaatje. Dan klimmen we buiten de trap op naar het klooster. De monnik verdwijnt in een gebedshuis en wij klimmen op een rots die uitkijkt over de prachtige vallei. Als de monnik terug is klimmen we met hem langs een blauw lint omhoog de rotspartij op. Het is een route naar boven langs kleine meditatiegrotten en het wordt steeds stijler en moeilijker. Met een 60-jarige voor ons en een gezin met twee kleine kinderen achter ons kunnen we natuurlijk niet achterblijven dus klimmen we door. Het is de route die 'de magische monnik' ooit afgelegd zou hebben, waarna hij naar beneden sprong en vloog.
    Het volgende stuk is een paar meter recht omhoog. Ik durf eigenlijk niet. Als ik naar beneden kijk en me realiseer dat Jens ook kan vallen vind ik het nog enger. Als we boven staan klimt er een man achter ons aan met zijn drie-jarige zoontje om zijn nek. Als het jongetje los zou laten stort hij te pletter. Dood eng.

    Dan staat er een bordje dat vrouwen niet meer verder mogen. Jens klimt door met de monnik en de mannen bidden bovenop de top. Ik zit in het zonnetje en geniet van het uitzicht.

    Reizen is overgave. En het is het waard.
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  • Day44

    13:00h:
    Es geht vorerst in östliche Richtung zurück aus der wir vorgestern gekommen sind.

    14:00h:
    Ab jetzt off-road in nördliche Richtung.

    15:00h:
    Wir hatten einen Hagelsturm!!!!

    19:00h:
    Wir haben unsere Zelte an einer Brücke über dem Fluß “Hanui gol” in der Nähe des Ortes “Erdenemandal” im absoluten Niemandsland aufgeschlagen, bevor es angefangen hat zu regnen. Ich habe meine Skiunterwäsche an. Die Kälte der Nacht kann kommen.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day43

    24th Jun 2018
    This morning we will take a hike to the top of the „Khorgo Volcano“ and take in the incredible views over its perfect crater. From the top of the volcano we continue our hike though fields studded with pine trees, stopping off en route at the „Yellow Dog Cave“ an interesting volcanic phenomenon. We will then return to the truck and continue our journey north. We will aim wild camp tonight in the remote plains north of Khorgo. Explore the incredible volcanic landscape of Khorgo and Terkhiin Tsagaan Lake by foot.

    08:15h:
    Rob ist in der Nacht um 02:00 mit dem truck angekommen. Die Karawane rollt wieder. Mit unseren 3 Minivans fahren uns zum Krater.

    09:30h:
    Wir sind zum „Khorgo Volcano“ Kraterrand hoch gewandert und haben eine tolle Fernsicht. Ich muß mir aber unbedingt bei der n ächzten Gelegenheit einen ernsthaften Schutz für mein iPhone kaufen. Eben ist mir das Telefon aus der Gürteltasche gefallen; und ich habe es nicht gemerkt. Glücklicherweise hat ein Teammitglied das gemerkt und es aufgehoben. Wie durch ein Wunder ist das Glas nicht zerbrochen.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day67

    White Stupa and Tsagaan Suvarga

    September 10, 2015 in Mongolia

    Sooo der zweite Tag begann wieder im Van, ein ständiges Auf und Ab, nichts für schwache Mägen. Die Toiletten hier draußen in der Steppe waren nebenbei nichts mehr als ein tiefes Loch mit Brettern darüber, man müsste sich also hocken, um sein Geschäft zu verrichten. Erstmal gewöhnungsbedürftig..

    Wir machten uns nach dem etwas kargen Frühstück auf den Weg zu "the island", einer Hochebene, die uns einen sagenhaften Ausblick gewährte. Wo sich gestern noch kahle Felsen und grüne Hügel im Wechselspiel zeigten, begegneten uns heute ein unglaubliches Spiel von Licht und Schatten. Nie war uns so bewusst, dass selbst Wolken Schatten werfen, die sich wie schwarze Flecken über das Land ziehen. Die Luft ist klar und sauber, die Farben der Natur reichen hier von Sandfarben über Ocker bis Rot, grüne Wiesen, blauer Himmel, weiße Wolken. Wow.

    Das erste Mal auf dieser Tour begegneten wir Kamelen, die einfach am Straßenrand standen und lagen. An einem späteren Tag werden wir noch Kamelreiten, hier konnten wir schon mal auf Tuchfühlung gehen. Ganz schön groß diese Tiere. :-)

    Wir fuhren weiter durch diese wundervolle Landschaft und kamen Abends bei einer Nomadenfamilie an. Der Jüngste genoss es sehr, jemanden zum Spielen zu haben und so wurde gleich zur Begrüßung gerannt und getobt. Wir wurden in das Zelt der Familie eingeladen uns als Zeichen der Gastfreundschaft gab es für Jeden ein Stück sauren Käse und gegorene Ziegenmilch... Hmmmm.. >_<

    Die weite Ebene bot uns Abends einen Sonnenuntergang vom Feinsten. Und wieder dieser Sternenhimmel!
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  • Day75

    Tuvkhun monastery and Hot spring

    September 18, 2015 in Mongolia

    Heute ging es nach wiedermal mehrstündiger Van Fahrt in Richtung Tuvkhun monastery. Dort erstiegen wir einen buddhistischen Tempel, der weit oben auf dem Berg lag. Der Aufstieg war das ein oder andere Mal (besonders ohne Sicherung) ein ganz schöner Nervenkitzel.

    Oben angelangt hatten wir einen fantastischen Blick über dichte Wälder und weite Berge.

    Der Abstieg gestaltete sich etwas schwierig, da wir uns etwas im dichten Wald verlaufen hatten. Die Geschichte über hier lebende Bären, die uns unser Guide erzählte, machte es nicht unbedingt einfacher 😊

    Doch schließlich kamen wir heil bei den Vans an und nach einer kleinen Stärkung ging es Richtung Hot Spring, einer natürlichen Quelle, die dazu genutzt wurde eine Art Therme darüber zu bauen.. Darauf freuten wir uns nach den anstrengenden Tagen sehr.

    Das dortige Camp war sehr touristisch und wir vermissten etwas die traditionellen Nomadenfamilien, das kulturelle Erlebnis. Was wir nicht vermissten war die gegorene Milch und den sauren Käse 😜
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  • Day24

    Tour Nummer 2 - Semi-Gobi

    August 17, 2017 in Mongolia

    Heute geht's weiter in Richtung Semi-Gobi, da man für die richtige Gobi von Ulan-Bator aus mindestens 5 Tage braucht - Samstag fliege ich aber schon weiter nach Peking.

    Die Tour umfasst drei Tage und zwei Nächte und das erste Camp samt Yurte kann sich schon mal sehen lassen! Auf dem Weg dorthin haben wir auch glücklicherweise das Regenwetter in Ulan-Bator hinter uns gelassen.

  • Day25

    Reiten, die Letzte

    August 18, 2017 in Mongolia

    Zum letzten Mal in nächster Zukunft - mein Hintern ist schon wundgescheuert und zum Abschluss gibt es sogar einen harten mongolischen Holzsattel 😅 Ich hab's aber gut überstanden!

    Meine chinesische Mitreisende hatte wenige Minuten später weniger Glück, als sie mit raschelnder Regenjacke, umgehängter Kamera mit Teleobjektiv und Smartphone um den Hals nicht auf Anhieb in den Sattel kam um dann wenige Augenblicke später mit zu viel Schwung auf der anderen Seite fast runterfiel... das hatte dem Pferd gar nicht gefallen und der Nomade hatte alle Hände voll zu tun, dass Pferd im Schwitzkasten haltend, die Situation zu bereinigen...

    Chinesische Touristin von chinesischer Kamera auf mongolischem Pferd stranguliert. Viel hat nicht gefehlt...
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  • Day44

    Zentralmongolei - Terkhiin Tsagaan Nuur

    August 19, 2017 in Mongolia

    Tag 10 und 11

    Da hatten wir gerade die heiße Quelle und das Wasserbad hinter uns gelassen, dann kam auf der Straße ein Regenschwall nieder, dass Gedanken an den Weltuntergang nicht sehr fern waren... Das war unsere Begrüßung in der Region des Terkhiin Tsagaan Nuur, des Großen Weißen Sees. Den Rest des Weges wurden wir von Dauerregen (wenn auch nicht mehr so heftig) begleitet, so dass wir nach Verlassen der Teerstraße in einem Matschbad mehr schwammen als fuhren.

    Bei der Familie angekommen, kam kurz darauf einer der Söhne und machte uns Feuer in der Jurte - damit wurde es in kürzester Zeit kuschlig warm. Auch sonst war die Familie sehr aufmerksam und gastfreundlich: am Morgen wurde zum Aufwachen wieder Feuer gebracht, es gab frischen Yakjoghurt und Yak-Doppelrahm zum Pfannkuchen, selbstgemachten Milchwodka (die Yakmilch war noch deutlich zu schmecken) und wir konnten die Waschmaschine nutzen, draußen aufgestellt und vom Generator betrieben. Daneben verbrachten wir die Zeit am See mit abwechselnd Kartenspielen (bei Regen) und kurzen Ausflügen (in den Regenpausen).
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You might also know this place by the following names:

Arhangay Aymag

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