Mongolia
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36 travelers at this place

  • Day93

    Hustai National Park and

    October 2, 2019 in Mongolia ⋅ ☁️ 0 °C

    http://www.hustai.mn/wp/language/en/

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Przewalski's_horse

    We woke to snow this am!. We left Terelj national park this am at 10am and drive 3.5 hours to Hustai National Park just to the west of UB.
    Our ger has a traditional stove as heating which is good because it is freezing! Down to 2 degs with a wind chill factor making it feel in the minus.
    Following a buffet lunch we got the stove fired up, visited the onsite info centre and increased our knowledge about the rare Przewalski’s horses which became extinct in the wild but have been successfully reintroduced. ( I had included the links above if anyone is interested- and the save those who r not!!)
    At 3.30pm off we went Przewalski horse spotting- not that easy in low light and v low cloud. However our driver Magna was amazing and we spotted a v distant couple high up on the ridge before too long.
    10 mins later 8 horses were spotted coming down off a high ridge. It looked like 7 adults and a foal that came galloping down the hill toward some water. We got back in the car and by the time we had turned around the prized, rare horses had crossed the track and were making their way back up the opposite hillside. They have v short manes and tails and rounded heads- they r striking.
    After freezing our asses off we got back in the cars and made our way home. However just down the track there was a v lonely looking stallion just close by. He trotted past us, looking directly at us several times and then crossed behind us and took off up the hill.
    A v satisfying experience on the whole.
    Now back sat in the ger, by the stove, it’s snowing outside..... and we r listening to the ABs vs Canada on the radio app!! Sadly we have to go for dinner so will have to stop listening- poor Canada!!
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  • Day28

    Gorkhi-Terelj Nationalpark

    September 27, 2019 in Mongolia ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einer guten Nacht wurde unser Rätsel, wie waschen die Anderen sich, denn uns wurde weder Wasser noch sonstetwas angeboten, gelöst.
    Wir beobachteten Schumi und Saiko wie sie Wasser in den Mund nahmen, um es dann in die Handflächen zu spucken, damit wurde das Gesicht und die Arme gewaschen....wir hatten an diesen Morgen unsere letzten Feuchttücher verbraucht und freuten uns schon auf die Dusche in der Unterkunft.

    Es gab ein karges Frühstück mit MILCHTEE und dem Gebäck vom Vortag, welches Schumi in seinen Tee einweichte, das sah nicht lecker aus.
    Wir haben nur wenig gegessen... es ging langsam nicht mehr...
    Wir machten noch einen kurzen Abstecher zur Nachbar Ger wo die Schwiegermutti wohnte.
    Unsere Begleiter wollten sich noch verabschieden.

    Wir bekamen als Gäste MILCHTEE angeboten, sowie Konfekt aus getrocknetem Joughurt. Walter lehnte den Tee dankend ab aber das Konfekt sah echt lecker aus und erfreut griffen wir zu.
    Der Bissen ist uns fast im Hals stecken geblieben, denn es war aus Ziegenmilch hergestellt und der Geschmack war das bisher intensievste was wir zu essen bekommen hatten.
    Das Zeug quoll im Mund auf und ich merkte, wie auch Walter ganz verzweifelt am Kauen war.
    Zum Glück hatte ich den Tee angenommen und konnte den drögen Brei etwas herunterspülen. Puh... wie fürchterlich....

    Die Schwiegermutti war aber richtig kommunikativ, auch ohne englisch zu sprechen (was überigens keiner der Ger Bewohner bisher konnte) und sie zeigte mir Stolz vor der Ger auf einem Regal, selbstgemachten Käse, den ich auch probieren sollte.
    Auf einem anderen Regal darunter lag eine frische blutige Lunge ( vielleicht von der Kuh die abends verkauft worden war?)
    Nach der Konfekt - Erfahrung war ich sehr beunruhigt, doch ich wollte nicht unhöflich sein und habe von beiden Käsesorten probiert.
    Zum Glück hatten sie so gut wie keinen Geschmack. Erleichterung war angesagt.

    Wir besuchten noch den Gorchi-Tereldsch Nationalpark auf dem Heimweg. Der Park wurde 1993 gegründet und hat 2931 km² . Mann nennt ihn auch die mongolische Schweitz und liegt nördlich von UB.
    Dort befindet sich ein buddistischer Tempel am Berghang. Für mich war es das auf unserer Tour der schönste Tempel.
    Um hinaufzugelangen muss man natürlich erst einmal etwas laufen und dann 108 Stufen (wir erinnern uns an diese Zahl, grins) hochsteigen.
    Außerdem gab es am Eingang zum Gelände 5 Hundewelpen...... seufz..

    Dann ging es nun in Richtung Hauptstadt und angesagt war noch eine Mittagspause. Zum Glück nach dem Tempelbesuch.
    Die Beiden Begleiter hatten versucht, ein richtig mongolisches BBQ zu organisieren, wir waren so erleichtert, dass es nicht geklappt hat.
    Doch es gab wieder eine große Portion HAMMEL mit Reis, den Walter schon gar nicht mehr essen konnte.
    Wir haben beide die letzten Tage gar nicht gekaut, nur geschluckt, zum Glück ist alles sehr klein geschnitten gewesen, damit nicht zuviel von dem Geschmack auf der Zunge bleibt.

    Das war das Ende unserer Tour, eine unglaubliche Erfahrung mit interessanten Menschen, einer teilweise befremdlichen Kultur und einer wirklich schönen Landschaft.

    Aber keiner kann sich vorstellen, wie sehr wir uns nach vier Tagen über eine Toilette und einer heißen Dusche gefreut haben.
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  • Day10

    Terelj park

    April 16, 2019 in Mongolia ⋅ ☁️ 13 °C

    Van dinsdag tm zaterdag zijn we op pad geweest in een natuurgebied. We hadden de opties wat afgewogen en een reisorganisatie Ger to Ger leek ons het best. Het idee is dat je elke dag naar een andere ger zo'n witte tent gaat en daar gewoon doet waar je zin in hebt, wandelen of met de dieren helpen bijvoorbeeld. Op die manier willen ze de realiteit laten zien ipv een toeristische sneltreintour waar ze dingen voorschotelen die eigenlijk alleen geschiedenis zijn. Dus het is een soort bed en breakfast bij de mongoolse boeren. Zit een hele visie achter, om de nomaden financieel wat te kunnen bijstaan zodat ze kunnen blijven boeren en minder naar de stad trekken. Logistiek tussen de gers was per paard, 1 keer motor en 1 keer fourwheeldrive. Die paarden zijn echt tigerpantzers, vaak denk je hoooo dit gaat niet goedkomen en dan loopt ie gewoon over rotsen, door rivieren, over ijs, modder, geen probleem.
    We hebben in 4 dagen 12 warme maaltijden gekregen overigens, die lui vreten ziek veel vlees dus dat was nice. Er zit ook wel een uitgebreid rivierenstelsel trouwens; dat maakt het wel grappig nu omdat die rivieren voor 60 procent nog ijs zijn. Dus als wij gingen wandelen was de kunst een stuk te vinden waar je van dacht dat je er niet door ging zakken. Vervolgens markeerden we die gps op de kaart omdat je op dat punt uiteindelijk ook weer terug moest.
    Die boerenfamilies hebben paarden, koeien, geiten, en of schapen. Alles eenpansmaaltijden op de haard maar wel lekker.

    Zaterdag hebben we overnacht bij een medewerker van die reisorganisatie, da's een gast van 24 die geboren is in chicago en op zijn 14e alleen naar Mongolië is teruggekeerd. Ouders waren gescheiden maar zijn opa en oma hadden een hoop appartementen hier die ze na de privatisering gewoon gekregen hadden zeg maar dus zodoende zag ie hier wel een toekomst. Maar da's wel ideaal want hij spreekt vloeiend Engels. Dus beetje gechilld met zijn vrienden en hij brengt ons zo naar de trein die naar irkutsk gaat.
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  • Day47

    Transsib Teil 4/4

    October 6, 2016 in Mongolia ⋅ ⛅ -3 °C

    In unserem letzten Teil der transsibirischen Eisenbahn, ging es von Ulanbaatar nach Peking. Wir verliessen die Hauptstadt der Mongolei, die rund 1,2 Millionen Einwohner hat. In der ganzen Mongolei wohnen rund drei Millionen Menschen. Und dies obwohl das Land im Vergleich, etwa 4 mal grösser ist als Deutschland.
    Die Mongolei grenzt nur an Russland und China. Trotzdem ist es ein sehr eigenständiges und individuelles Land.
    Die Mongolen sind sehr liebevolle Menschen. Uns gefiel dieses Land sehr gut!
    Wir durchquerten die Wüste Gobi und konnten viele Tiere der Nomaden sehen. Pferde, Hunde, Ziegen, Kühe, Yaks und auch Kamele. 🐴 🐶 🐐 🐮 🐫
    Gegen Abend erreichten wir die chinesische Grenze. Es war wieder ein riesen "Tohuwabohu" bis die ganzen Formulare ausgefüllt, die Kabine durchsucht und die Pässe kontrolliert warenn.
    In der Mongolei fährt man auf breiteren Schienen. So wurden alle Wägen angehoben und die Fahrgestelle wurden durch das "chinesische Fahrgestell" ersetzt. Ebenfalls erhielten wir eine neue Lok, da die Chinesen im Gegensatz zu den Mongolen elektrische Fahrleitungen haben.

    Wir können zur transsibirischen Eisenbahn folgendes Fazit ziehen: Es ist ein wunderschönes Erlebnis, ein Abenteuer. Besonders die Strecke von Irkutsk über Ulanbaatar bis nach Peking überzeugt mit wunderschönen Landschaften und Momenten. Die Strecke von Moskau bis Irkutsk ist im Gegensatz dazu eher langweilig.
    Doch es heisst ja immer: Das Beste kommt am Schluss! 😊
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  • Day31

    Kharakorin et parc national Hustai

    August 1, 2019 in Mongolia ⋅ ⛅ 26 °C

    Jours 9 et 10
    Monastere Erdeene Zu à l'ancienne capitale Kharakorin et 30ans de David
    Parc national Hustai pour aller observer les chevaux sauvages (et marmottes au passage)
    Retour à oulan bator !

  • Day64

    Sumo connection?

    November 1, 2014 in Mongolia ⋅ 🌧 26 °C

    When we were in Japan about a month ago, we learned that many sucessful Sumo wrestlers are actually Mongolian. This year's Fall tournament was especially exciting because Ichinojo, from Mongolia, was a very strong underdog who placed second place. We learned that our awesome Mongolian driver was from the same town! Such an awesome connection!Read more

  • Day17

    My Own Ger

    April 17, 2018 in Mongolia ⋅ ⛅ 12 °C

    Nachli bilder vo minere Ger oder Yurte.
    Mega cool zum i so einere wohne👏👏
    Chli wie zälte eifach im grössere stil und s‘isch schön warm drinne😊



    Pictures of my own Ger 😍

  • Day16

    Mongolia: On the countryside

    August 23, 2017 in Mongolia ⋅ ⛅ 19 °C

    Tegi arranged a trip to the countryside. We take seats in a Toyota Prius and plough through unpaved roads while the Mongolians show us the incredible beauty of their vast country. For tonight we find accomodation in a wood-fired ger. In two days we will (hopefully) cross the boarder to China.Read more

  • Day31

    The Real Mongolia - Kind of...

    October 13, 2016 in Mongolia ⋅ ☀️ -3 °C

    We were on a tour today, that took us into the Terelj National Park. This was our attempt to see the real Mongolia, not just Ulan Bataar, the capital. The day started at 9:00 when our guides picked us up at the hotel. Jamie was feeling more than a bit ill from the dining experience the night before, and threatened to ruin the day from the start. Fortunately, the upset stomach brought on by the copious consumption of spicy Indian food was brought to heel, in time for our departure.

    Travelling in the car through Ulan Bataar rush hour, it took about 45 mins to clear the city proper, during which time, we passed three separate car crashes. We also passed the aquarium of our Uzbek dolphin trainer. Once out in the wilderness, we made our way to the statue of Chinggis Khan, in all its 30 metres of stainless steel glory. Like the Statue of Liberty, we were able to walk up the statue, only to emerge in the head of the great Khan's horse. And who would we find there, but five of our fellow travellers from Russia.

    After the statue, our next stop was for lunch with a local family. The drive there took us deeper into the national park, where the sights became more and more beautiful, though we couldn't help but notice the enormous number of fences, partitiioning what was once open and communal grass land, and the large number of ger camps set up, for the flood of tourists in the summer time. There was still a great deal of beauty, but as tourism continues to grow, and the many new tousists camps we saw being built, come online, the beauty, of that bit of Monglia anyway, may be lost very soon.

    Lunch at the locals camp was quite delicious. We had milky tea, and curd treats to begin. The curd treats were not sweeteded like they might be in the west, and so they were very sour. Too sour for Courtney to manage more than the one - eaten out of politeness. Next we had soup, which was made with beef stock. Courtney ate the vegetables out of the soup, again so she was polite, and then gave up. The main dish was a local delicacy, which was a savoury pastry filled with meat and finely chopped vegetables - think cornish pasty, with a thinner pastry skin. Courtney got a vege version, which was similarly pretty tasty.

    Following lunch, we jumped on some Mongolian ponies, and rode them up a nearby hill. The Mongolian riding style is different to that in America and Europe, and seems much more akin to the way a jockey of a race horse would ride, with knees bent at 90 degrees. Courtney was chuffed with her horse riding experience, having been thrown from her horse the last time she rode, many years ago. In the spirit of honesty however, we rarely got above a slow walk, and the fastest Courtney got was a fast trot, just short of breaking into a canter. The view from the top of the hill, across the valley was pretty amazing.

    Our final stop, was a Buddhist monastery, deeper into the mountains. After driving along a metal road for about 1km, the road became a dirt tracked, and we followed that for a further 1km. We were only in a sedan car, but this is Mongolia, and taking road cars offroad, is entirely normal. In fact, when we got to the monastry, down the rather rutted and potholed dirt track, we found a school group was there too, and had arrived in a three axle luxury bus.

    After climbing the many steps to the top of the Buddhist monastery, we turned around, to find another beautiful view, back down the valley, with rocky mountains on three sides, and a green treelined stream flowing through the middle. It wasn't hard to understand how the area could become a Buddhist retreat.

    We then headed back into Ulan Bataar, arriving in the crush of rush hour, at 1830. It was then time to find something light for dinner, to make up for the disaster th night before. There was no issue with the quality of th food, only the rather large quantity that we managed to order for ourselves. After a bit of research, we settled on a vegetarian restaurant close to the hotel, only to find that its location was not as advertised. Searching around for somewhere else to get some dinner we settled on a Korean reastarant, of which there are a great many in Ulan Bataar.

    Heading to the 14th floor of a tower block, we found our Korean restaurant, and proceded to place our order. There were a few issues, with items that we wanted on the menu, not being available, but eventually we managed to settle on some food, and waited for it to arrive. And when it arrived, were we shocked. For the second night in a row, we had ordered an obscene amount of food for a pitance. Between the two of us, we had enough food to feed a family of ten. Remembering the lessons of our childhoods, we ate the meat/main vegetables, and then worried about what we could eat of the remainder. We left feeling pretty full - yet again - and headed straight to bed.

    Another day completed - it was good fun.
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You might also know this place by the following names:

Töv Aymag, Tov Aymag, Central, Төв Аймаг, Tsentral’nyy Aymak

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